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Der Vater aller Thunfische


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Blinker - epaper ⋅ Ausgabe 10/2023 vom 09.12.2022

THUNFISCH

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Über 3 mlang, zwischen 1000 und 1200 Pfund schwer: Dieser Thunfisch brachte Gerät und Crew an ihre Grenzen.

Tobi, wir fahren zusammen raus auf Meer. Tuuuna!“, mein englischer Freund Teamkollege von Nash, Alan Blair, ist wie immer euphorisch. „Over the moon“, wie man so schön sagt. Eine Woche bin ich zu Gast auf der Insel, doch meine Zeit in England will ich eigentlich für das Angeln auf Barben, Döbel und Karpfen nutzen. Ich bin eher ein Freund des klassisch-englischen Specimen Huntings. Und dementsprechend hält sich meine Freude in Grenzen, als er mir von seinem Plan berichtet, auf den Ärmelkanal vor der kleinen Stadt Penzance am südwestlichen Zipfel Englands hinauszufahren.

Doch Alan wäre nicht Alan, wenn er mich nicht motivieren würde: „Hey, das wird krass, wir fahren mit Kieren Faisey raus. Das ist DER Mann! Der hat Plan. Das wird ein unvergessliches Erlebnis. Wir fangen ein Monster. Come on, Tobi!“ Ich lasse mich mitreißen – wie könnte ich auch anders? Ich weiß, dass Alan schon 2 Jahre lang ...

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... auf diesen Termin wartet. Ich tue es ihm zuliebe. Und wer weiß, vielleicht fangen wir etwas. Auch, wenn ich es mir im Hinblick auf die schiere Größe des Meeres kaum vorstellen kann …

KIEREN IST EIN ECHTER FREAK: HAKENTYP „METZGER“, SCHNÜRE WIE VOM RASENTRIMMER

21. September 2022. Alan plant unsere Woche taktisch klug, denn in den ersten Tagen gehen wir Karpfenangeln. Er weiß, wie er mich glücklich macht. So bin ich auch am ersten Tag unserer zweitägigen Tuna-Tour motiviert, gegen 5 Uhr morgens die Montagen aus dem Karpfenteich zu kurbeln und in den Van zu steigen, um nach Penzance zu fahren. 2 Stunden später erreichen wir den Hafen. Ein kalter Wind begrüßt uns, ich schmecke die salzige Luft, Wellen schwappen gegen den Pier. Eine romantische Kulisse, die von der aufgehenden Sonne malerisch unterstützt wird, das muss ich zugeben. Unseren Skipper Kieren schätze ich auf Anfang bis Mitte 20. Wie Alan mir auf der Hinfahrt erzählt, ist Kieren trotz seines noch jungen Alters einer der besten Meeresangler Englands. Er macht nichts anderes außer Meeresangeln. Ein Freak. Gefällt mir. Auf dem Boot stehen verschiedene Ruten montiert parat. Mein Blick schweift gleich auf die 3 ganz dicken Knüppel, so stark wie Besenstiele. Bestückt sind sie mit Multis, die an Kabeltrommeln erinnern. Die Schnur darauf kenne ich vom Rasentrimmer, der Haken am Ende erinnert mich an Opas Speisekammer. Daran hing der Schinkenspeck immer an der Decke. Oh je. Feines englisches Angeln adé. Nichts mit freier Leine und Frühstücksfleisch.

PAWEL FÜTTERT POSEIDON, TOBIAS DIE THUNFISCHE

So schnell, wie wir heute früh am Karpfenteich aufgebrochen sind, stechen wir nun auch in See. Keine Zeit für lange Gespräche – Tuna! Einer unserer Mitangler, Pawel aus Polen, ruft zum Bier. Pawel hat ausgesprochen gute Laune und ist in Urlaubsstimmung, doch sein Bier muss er allein trinken. Wir anderen verzichten auf das Kaltgetränk des Harndrangs, der auf hoher See immer für abenteuerliche Akrobatiken an der Bordwand sorgt. Außerdem sind die Wellen ganz schön hoch und ich befürchte, seekrank zu werden. Pawel gönnt sich sein Pils also ganz allein. Und eine Stunde später gönnt er das Bier dem Meeresgott Poseidon. Schön, dass er teilen kann.

Während Pawel pausiert, geht es für uns ans Fangen der Köderfische. Thunfische werden hier nicht mit Spinnködern wie Wobblern gefangen, sondern mit toten Makrelen. Davon (also von den Makrelen, nicht den Thunfischen) fangen wir innerhalb weniger Minuten eine ganze Menge mit einfachen Paternostermontagen. Schnell sind wir startklar für das „Tuna-Business“, wie Alan mir mit leuchtenden Augen erklärt. Die Makrelen kommen ins bordeigene Hälterbecken, alle 30 min muss das Wasser darin gewechselt werden, nur so bleiben die Köfis bei Laune. 3 Eimer Wasser raus, 3 Eimer Wasser rein. Fließbandarbeit.

3 Makrelen schaffen es nicht bis ins Hälterbecken, sie sollen uns den Thun- fisch bringen. Die Montage ist denkbar einfach: Ans Ende der Schnur (Typ Rasentrimmer) kommt der riesige Einzelhaken (Typ Metzger), und der wird einmal durch den Kopf der Makrele gestochen. Alle 3 Makrelen bietet Kieren in unterschiedlichen Wassertiefen an, deshalb werden 2 Montagen mit je etwa 150 g Blei bestückt und eine mit einem blauen Luftballon. Letztere Makrele trudelt somit kurz unter der Oberfläche hinter dem Boot her, die anderen beiden in tieferem Wasser. Das Boot fährt ganz langsam. Gelegentlich gibt Kieren etwas Schnur nach, um den Abstand der Köder zum Boot zu vergrößern.

„Oft sieht man Thunfische in der Nähe des Bootes springen. Nur heute ist irgendwie wenig los“, meint Kieren, während ich mit der ehrenvollen Aufgabe betraut wurde, stinkende Heringsleichen zu zerschnibbeln, um sie einzeln außer Bords zu werfen. Diese Futterspur lockt Thunfische an und wird auch als „Chumming“ bezeichnet. Eine schöne Bezeichnung für eine echte Sträflingsarbeit. Nach 10 min habe ich keinen Würgereiz mehr, nach 30 min finde ich alles ganz normal.

Fischfakten: Thunfische im Ärmelkanal

Dass es Thunfische nicht nur im warmen Süden gibt, ist mittlerweile bekannt. Auch vor Dänemark und Norwegen werden sie gefangen – und so auch im Ärmelkanal. Seit 1960 ist das gezielte Angeln auf Thunfisch vor der englischen Küste verboten, die Bestände waren damals sehr stark zurückgegangen.

Schuld daran: Die Überfischung. Ein altes Problem. Die einst überfischten englischen Thunfischbestände haben sich wieder bestens erholt. Zwar darf offiziell noch nicht gezielt auf Thunfisch geangelt werden, deshalb bietet Kieren auch nur Hai-Touren und Ausfahrten auf andere Arten an, dennoch beißt immer wieder ein Thunfisch als Beifang. Dieser darf nicht entnommen werden, und so schwimmt auch der 1000 Pfund-Riesen-Rekordthunfisch aus dieser Reportage weiterhin munter im Meer.

Im letzten Jahr Jahr wurden mehr als 700 Atlantische Blauflossen-Thune von insgesamt 15 Booten als Beifang gefangen und wieder frei gelassen. Viele Thunfische leben in den Gewässern im Südwesten Englands rund um die Hafenstadt Penzance. Penzence liegt an der Mounts Bay, einer Meeresbucht des Atlantiks am Eingang des Ärmelkanals.

EIN HAI AUF WACKELIGEN BEINEN

Was wohl gerade meine Karpfen machen? Haben sie schon gefrühstückt? Ich blicke gedankenverloren auf die unendliche blaue See. Plötzlich rattert Schnur von der Rolle (Typ Kabeltrommel). Endlich Action! Alan weckt aufgeregt Pawel, der bekommt von Skipper Kieren die Rute in die Hand gedrückt. Pawel ist echt wackelig auf den Beinen, sein Gesicht erstrahlt in aschfahl-grün. Ihm ist immer noch kotzübel. Nach einem kurzen Intermezzo entpuppt sich der vermeintliche Tuna als Hai, was Kieren und besonders Alans Freude keinen Abbruch tut, mich aber nicht sonderlich antörnt. Die Karpfen interessieren mich einfach mehr. Das sieht mir Alan auch an, und als ich mich auf der Rückfahrt für den nächsten Tag abmelde, nickt er verständnisvoll. „That’s okay buddy. But tomorrow will be better I promise!“. Ich lehne dankend ab, die stinkende Heringsschnibbelei und das langweilige Schleppangeln sagen mir einfach nicht zu.

Meeresangeln auf dem Ärmelkanal

Kieren ist der Skipper des Guidingunternehmens Lokie Adventures. Er unternimmt Ausfahrten auf Hai, wobei hier auch Thunfische ans Band gehen können. Außerdem bietet er Touren auf Plattfisch (Scholle, Kliesche, Steinbutt), Dorsch, Köhler, Pollack, Schellfisch, Rochen und kleinere Arten an. Falls Sie Interesse an einer Ausfahrt aufs Meer vor der englischen Küste haben, informieren Sie sich unter:

„WIR HABEN DEN BRITISCHEN REKORD!!!“ „WORIN? IM KOTZEN?“

22. September 2022. Ich genieße den Morgen am englischen Pool. Der Kaffee schmeckt unter dem trockenen Bivvy besonders gut, weil draußen der böige Wind pfeift und den Nieselregen quer übers Wasser drückt. Ich denke an die Jungs auf dem Tuna-Dampfer, allem voran an Pawel. Dem wird heute bestimmt sehr übel sein.

Vor einer Stunde wurde ich durch meinen Bissanzeiger geweckt. Die Rute in der flachen Bucht pfiff ab, ich fing meinen ersten englischen Schuppi. Glücklich und zufrieden verbringe ich den Tag unter dem Schirmzelt, mal im Schlafsack, mal draußen. Ein entspannter Tag und das komplette Gegenteil zur gestrigen Ausfahrt.

Erst gegen Abend kommen die Jungs zurück, um mich am Pool zu besuchen. Ich sehe die Lichter des Vans durch den Wald scheinen, höre die Reifen über den aufgeweichten Boden scharren. Sie werden sich bestimmt über meinen Fisch freuen … „We have him! WE HAVE HIM“, schreit mich Alan aus dem Bus durchs geöffnete Fenster an. Wen? „We have the british record!!!“ Worin, im kotzen? Doch ich erkenne in Alans Gesicht, dass etwas Unglaubliches passiert sein muss.

„Over 1000 Pounds“ strahlt mich Alan an. Ich blicke Pawel und Dave, den Fotografen, an. Beide liegen fix und fertig auf der Rückbank, doch sie nicken zustimmend. Noch im Auto sitzend erzählen sie mir alles, was ich heute verpasst habe. Auf eine Makrele, die 100 m hinter dem Boot trieb, biss ein riesiger Thunfisch. Schon 30 min nach dem Auslegen der Montage. Sofort nahm Alan die Rute auf und begann den Kampf, doch der Fisch war zu stark. Alle 5 Leute an Bord drillten abwechselnd. Der Thun war so groß, dass selbst der angelgeile Kieren zweimal die Schnur kappen wollte, weil er nicht mehr an ein gutes Ende glaubte. Doch er wurde lautstark von Alan daran gehindert, und so blieb ihm nichts anderes übrig, als dem Fisch einige Kilometer mit dem Boot zu folgen. Die Rolle mussten sie mit Wasser übergießen, weil sie durch die Reibungshitze der Bremse schon qualmte. Doch alles ging gut aus. Der Fisch wurde außenbords festgebunden und gemessen, anhand der Länge errechneten sie das Gewicht. „Der Fisch ist exakt 120 inch lang, das sind etwa 3,04 m. Solch ein Thunfisch ist 1200 Pfund schwer, wenn er gut genährt ist. Wir sind aber fair und setzen das Maß niedriger, gehen aber von locker über 1000 Pfund aus“, sagt Kieren. Die Crew schreibt an diesem Tag an ein Stück englische Meeresanglergeschichte. Von meinem 10 Pfund-Karpfen erzähle ich keinen Ton.

Der Skipper erzählt: Kieren Faisey war hautnah dabei und berichtet vom unglaublichen Drill

„Ich möchte diese Geschichte aus meiner Sicht erzählen. Die Welt ist voller neidischer Menschen, vermeintliche Experten, die immer alles besser wissen und Storys völlig anders darstellen wollen, als sie eigentlich sind. Bevor das geschieht, will ich alle Fakten aus erster Hand so offenlegen, wie sie geschehen sind. Ich war schon immer ein ehrlicher Typ, ganz besonders in meiner Angelei. Ich lasse Resultate sprechen und es nervt mich leider jetzt schon, dass ich nach so kurzer Zeit, nachdem wir unseren Fang das erste Mal veröffentlicht haben, sehe, wie die Experten im Internet wüten. Manche haben den Thunfisch sogar als großen Schwert- fisch identifiziert, einige sogar als Orca! Ich muss all diese Experten leider enttäuschen. Ich schoss ein Handyfoto während des Drills, auf dem die Spitze der Schwanzflosse und die zweite (hintere) Rückenflosse zu sehen sind. Da war ein Ende des Drills noch längst nicht in Sicht. Die Lücke zwischen diesen beiden Flossen sah aus der Ferne geschätzt aus, als wäre sie größer als 6 ft (ca. 180 cm). Anhand dieser Lücke kann man früh im Drill grob schätzen, wie groß der Thunfisch sein könnte, denn die Lücke ist logischerweise immer gleich groß. Sie macht etwa 40 Prozent der Gesamtlänge aus. Während die anderen drillten, machte ich unzählige Anrufe, und jeder stimmte mir zu: Das muss ein richtiges Kaliber sein. Ich wusste immer, dass solche Fische in unseren Gewässern schwimmen, auch, wenn mir viele weiß machen wollten, dass ich spinne. Doch ich bin fast jeden Tag auf dem Wasser und habe oft gesehen, wie richtige Bomber vor uns aus dem Wasser sprangen, die ich auf ähnliche Größe schätzte. Aber nie in meinen wildesten Träumen hätte ich je geglaubt, einen zu haken.

„Ich wusste immer, dass es solche Fische vor der britischen Küste gibt – mir hat niemand geglaubt!“

Wir durchlebten eine emotionale Achterbahnfahrt während des Drills, es ging bis zur Hölle und zurück. Es war ein Test für jeden an Bord, natürlich ebenso körperlich. In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken und Zweifel: Wo im Maul sitzt der Haken? Mache ich zu viel Druck mit dem Boot, wenn wir fahren? Und so weiter. Dieses Biest könnte unser 33 ft langes Boot achtern umdrehen und es einfach ins Flachwasser schleppen, bis wir feststecken, und dann wieder umdrehen. Jedes Mal wenn der Fisch an der Oberfläche sprang, blieb mir die Spucke weg.

Der Drill war eine Sache, die andere die Landung. Mein Gaff, welches schon 3 Thunfische von mehr als 250 cm Länge sicher am Boot fixierte, kam einfach nicht mit dem riesigen Fisch klar. Der Haken durchstach den Kiefer nicht, er war zu dick! Als wir es nach vielen Versuchen endlich hinbekamen, schossen wir einige wenige schnelle Beweisfotos und Videos. Während die anderen versuchten, das Vieh irgendwie zu messen, starrte ich ihm einfach nur in die Augen seines riesigen Schädels und brachte kein Wort heraus. Die Zeit schien sich in Zeitlupe zu bewegen, als ob sie in Stille stehen geblieben wäre. Es war, als hätten wir die Seelen des anderen in unseren Augen gesehen und unser Gegenstück getroffen. Zum Glück mussten wir ihn zurücksetzen, ich hätte keine Ahnung gehabt, wie man einen solchen Fisch ans Land bekommen und wiegen sollte. Durch starken Wellengang löste sich der Fisch dann vom Gaff. Ich hoffe bei Gott (um meinetwillen), dass wir uns nie wiedersehen.

Ein großes Dankeschön an Alan Blair die Legende, Pabs, Dave und meinen besten Kumpel Sam Breeze, die diese einmalige Erfahrung geteilt haben. Ich zittere noch immer.

„WHAT A MOMENT”

stand unter diesem Foto. Was gibt es da noch hinzuzufügen?