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Der zwölfdimensionale Kosmos: Ordnung der Schöpfung


raum&zeit - epaper ⋅ Ausgabe 221/2019 vom 28.08.2019

Dass die kosmische Ordnung und ihre zielgerichtete Dynamik nicht aus Zufall entstanden sein kann, wurde hier schon öfter thematisiert. Was die Welt im Innersten zusammenhält beziehungsweise was sie strukturiert, ist daher immer wieder eine faszinierende Frage, deren Beantwortung die Wissenschaft befruchten und voranbringen kann. Die Schweizerin Christa Schybli stellt in raum&zeit ihren Ansatz vor, der dem zwölfdimensionalen Weltbild Burkhard Heims ähnelt, aber unabhängig von diesem gefunden wurde.


Artikelbild für den Artikel "Der zwölfdimensionale Kosmos: Ordnung der Schöpfung" aus der Ausgabe 221/2019 von raum&zeit. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: raum&zeit, Ausgabe 221/2019

Sergey Nievens/Adobe Stock

Abb. 1a: Die zwölffache Bewusstseinsstruktur


Bewusstsein ist rein sprachlich ganz ...

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Bewusstsein ist rein sprachlich ganz einfach zu verstehen: WISSEN und SEIN. Unzählige Wirkdomänen sind vor allem mit dem Wort SEIN verbunden. Beispiele sind Wahrnehmen, Erkennen, Handeln, Verbinden, Fühlen, Denken, Erinnern. Weil eine allgemeingültige Definition für Bewusstsein nicht verfügbar ist, werden gezwungenermaßen die Begrifflichkeiten in einem einzigen Bewusstsein untergebracht. So als gäbe es nur das EINE. In Wirklichkeit bilden zwölf Bewusstseinsdimensionen unsere kosmisch-irdische Lebensgrundlage. Nicht nur für uns Menschen allein, sondern für alle: Tiere, Pflanzen, jede Art Materie, auch Sonne und Planeten.
Beispielsweise befinden sich im Schlaf alle Lebewesen ruhend am selben Ort, weit weg in der 12. Quantenseele. Diese zwölf Dimensionen sind unser ALLER Lebensbereich. Mehr noch – auch die Sonne wirkt mit dieser Bewusstseinsstruktur. Auch sie tut das mehrdimensional. Seit dem Jahr 2003 sogar mit ständig höher steigenden Schwingungen. Die Planeten sind mitbeteiligt. Jegliche irdische Materie ist in den zwölf Dimensionen mit eigenen Grundschwingungen Teilnehmerin im großen Geschehen.

2 · 6 Wirk-Qualitäten

Die zwölf Wirkqualitäten gliedern sich in 2 · 6 auf – sechs für den irdischen und sechs für den kosmischen Bereich. Aufsteigend von eins bis zwölf heißen sie wie folgt: 1)Körper 2)Psyche 3)Geist 4)Seele 5) u. 6)zwei Regelungssteuerungen: Irdischer Bereich. 7) u. 8) Zwei Informationsleitungen 9)Quantenkörper 10)Quantenpsyche 11)Quantengeist 12)Quantenseele: Kosmischer Bereich.

Das Gehirn

Viele Wissenschaftsbereiche, vorab die Hirnforschung, setzen sich mit dem Phänomen Bewusstsein auseinander. Immer mit der Überzeugung, dass nur der Mensch Bewusstsein hat und dieses rein materiell ermöglicht wird. In unzähligen Experimenten wurden im Gehirn Hinweise auf materielle Strukturen für das Bewusstsein gesucht und konnten nicht gefunden werden.
Dies wird auch in Zukunft so blei- ben. Denn die energetischen Bewusstseinsfelder befinden sich außerhalb des Gehirns. Das Gehirn ist «nur» ein Transmitter und wirkt als komplexe Verteilerzentrale für den ein- und ausgehenden Informationsaustausch. Das Gehirn dient als eine intelligente Verkabelung für Informationen aus dem gesamten Welt/Kosmos-Bewusstseinsraum. Es verarbeitet die ein- und ausgehenden Informationen für nötige Körperfunktionen.
Die energetische Messinformation (die Erde-Kosmos-Grundschwingung), die in der Materie in allem und im ganzen Universum in der Schöpfungsordnung zu finden ist, bildet das Gesamtbewusstsein. Dessen direkter Ausdruck sind feinstoffliche Grund- Schwingungen. Vielfältige Schwingungsvarianten zeigen sich in den Zahlen. Die Zahlen-Mystik charakterisiert die Informationen der höheren Bereiche. Dies erlaubt einen immensen Einblick in alle Bewegungen und Wandlungen in unserer Welt, im Kosmos und im Universum. Was in allen Wissenschaften zu ganz neuen Sichtweisen führt. Die Synthese des zwölfdimensionalen Bewusstseins illustriert in absoluter Klarheit das Geschehen. Es ist ein Resonanzsystem, das nur im Kollektiv mit allem in der Schöpfungsordnung Bestand hat und dafür da ist, sinnvoll Lebensformen zu begünstigen.

Bewusstseinsvarianten

Körperbewusstsein und Wachbewusstsein sind klare Begriffe für SEIN. Hier sind aber unerhört viele Aktionen involviert, die sofort einen Wechsel oder ein Zusammenspiel in den Dimensionsbereichen auslösen. Mit dem Begriff „Bewusstlosigkeit“ wird unser Vorstellungsvermögen überschritten.
Wir sind jedoch zu keiner Zeit ohne Bewusstsein, sondern in diesem Falle einfach nur vom Wachbewusstsein losgelöst. In Wirklichkeit findet nur ein Wechsel in andere Dimensionen mit anderen Prioritäten statt. Wir sind, auch ohne dass wir mit dem materiellen Körper reagieren, immer bewusst. Das ominöse „Unterbewusstsein“ beziehungsweise das „Unbewusste“ – die Bezeichnungen sprechen für sich – steht für Räume, von denen man nichts weiß. Nicht weiß, wo sich diese Bewusstseinsräume befinden, noch was dort vor sich geht. Daraus ergibt sich die Gelegenheit, in diese unbekannten Räume all das zu „entsorgen“, was sonst nicht zu erklären ist.
Ähnlich ergeht es den Begriffen PSYCHE und GEIST. Wer sich im Internet darüber schlau machen will, scheitert an der immensen Ideenvielfalt. Jede präzise Antwort verwässert. Oft steht sogar ehrlicherweise geschrieben, dass diese Begriffe nicht genau erklärt werden könnten. So lange aber die Bewusstseinseigenschaften von Körper, Psyche, Geist und Seele völlig willkürlich erklärt werden, ist es unmöglich, die zwölf Dimensionen richtig oder auch nur im Ansatz zu verstehen.

Zwölf-Dimensionalität

Bewusstsein ist ein komplexes Gefüge (Abb. 1a) von zwölf Wirkmöglichkeiten mit zwölf unterschiedlichen Bewusstseinsenergien, mit zwölf Bewusstseinsebenen, die sich in Zahlenwerten ausdrücken. Die sechs irdischen Dimensionen stehen den sechs kosmischen Dimensionen spiegelbildlich gegenüber (Abb. 1b). Eine ineinandergreifende Dimensionskomplexität. Überall bewirkt die prägnante Zahl NULL die Wandlung und Veränderung für eine in jedem Moment mögliche Neugestaltung. Wichtig ist die Zahl NULL auch in den Grundschwingungen. Mehrere Nullen vervielfachen die energetische Intensität enorm. Die Gravitationslinie – auch sie eine NULL-Linie – teilt die zwölf Felder mit sich entgegenlaufenden Energien.

Burkhard Heim kreierte für dieses Phänomen das Wort „Kontrabarie“. Frei übersetzt „gegen eine Barriere stoßend“! Die unteren sechs Dimensionen (1–6) sind dem Erdmagnetfeld zugewandt (Abb. 2). Die sechs oberen Dimensionen (7–12) wenden sich in entgegengesetzter Richtung dem kosmischen Quantenfeld, im weiteren Sinne dem Universum zu. Die Gravitationslinie trennt die insgesamt zwölf Räume in der Mitte polar in zwei Teile (Abb. 3). Diese bilden gemeinsam ein Spannungsfeld für das ganze Bewusstseinsschema. Vor allem unsere Erdenwelt kann ohne Bewusstseinsführung der Quantenwelt gar nicht existieren.
Alle zwölf Dimensionen stehen sich auch dual gegenüber, mit den Qualitäten MÄNNLICH-WEIBLICH oder plus-minus. M = Macher und W = Speicher kreieren Neues. So bilden diese zwölf Wirkfelder ein einzigartiges Team der Zusammenarbeit, die der allumfassenden Schöpfungsordnung untergeordnet sind. Die Quantendomänen sind, im Gegensatz zu den irdischen Dimensionen, völlig frei von „Lernplätzen“, Macht, Rache, Sühne und Wertung. Die Quantenbewusstseins- Wirkfelder stehen vielmehr mit einer unerschöpflichen Informationsfülle, mit Tatunterstützung allen Individuen im Weltgeschehen zur Verfügung. Nicht zeitlich verzögert, nicht mit Lichtgeschwindigkeit, sondern mit unmittelbarer Gleichzeitigkeit findet der Austausch statt.
Die Natur – Menschen, die gesamte Tier- und Pflanzenwelt, auch die Materie – nutzt die Informationen aus dem Informationsraum ganz selbstverständlich mit dem ihr eigenen multiplen, stabil-hohen Bewusstseinszugang. Letzterer variiert bei Menschen jedoch sehr stark und ist im Durchschnitt sogar niedriger als bei Tieren und Pflanzen. Ja, darüber dürfen wir uns Gedanken machen! Das zwölfdimensionale Bewusstsein ist ein schöpfungsgenormtes, vollautomatisches Reaktionssystem für bewusstes Leben. Es steht für Weiterentwicklung im irdischen und kosmischen Bewusstseinsbereich.
Kosmische Informationen werden gespeichert, Handlungen und Aktionen werden hilfreich gesteuert beziehungsweise koordiniert. In gewissen Momenten kann nur eine Dimension in Aktion sein. Meist sind es zwei. Oft ist es nötig, dass mehrfache Kombinationen zusammenwirken. Das gesamte Zusammenspiel ist nicht willentlich beeinflussbar. Es ist nicht auf Wunsch abrufbar und schon gar nicht in einer bedrängten Lebenslage willkürlich einschaltbar. Es funktioniert jedoch unermüdlich im Dauerbetrieb vollautomatisch – absolut in jedem Augenblick.
Alles, was nicht auf die Schöpfungsordnung ausgerichtet ist, löst unweigerlich korrigierende Interventionen aus, im Kleinen wie auch im großen Bereich. Unsere Welt bietet Spielraum für Lebenserfahrungen und begünstigt Lernen. Themen aus einem oder mehreren früheren Leben können noch einmal Einfluss nehmen, denn in der zwölften Quantenseele ist alles im zeitlosen Speicher, dem weiblichen Pol angelegt. Eine übergreifende Verkettung kann im gegenwärtigen Leben wieder wichtig werden. Die Synchronizität – so bezeichnet man das oft kurios wirkende „zufällige“ Zusammentreffen von Geschehnissen – kreiert bereichernde Erfahrungen. Es kann schon passieren, dass wir die Hintergründe oder eine größere Vernetzung von Geschehnissen nicht verstehen. Vulkanbewegungen,
Erdbeben, Überschwemmungen sind solche Groß-Ereignisse. Das sind rein kosmisch gesteuerte, komplexe Bewusstseinsvorgänge aus den Quantenfeldern. Darum können viele Tierarten diese sich aufbauenden Vorgänge schon vor einem Ausbruch wahrnehmen, weil sie durch ihren kosmischen Zugang mit den obersten Bewusstseinsfeldern die Informationen besser verstehen.
Wer die Welt ganzheitlich verstehen will, kommt nicht daran vor- bei, ALLES miteinzubeziehen. Alle Wirkkomponenten bilden eine Einheit innerhalb der Bewusstseinsstrukturen. Wir Menschen sind nur ein Teil vom Ganzen und ganz offensichtlich die Spezies, die am meisten Probleme verursacht. Alle Individuen denken, handeln, fühlen und bewegen sich in denselben Bewusstseinsfeldern wie die Spezies Mensch als Ganzes. Für jeden einzelnen ist eine artgemäße Vorgabe innerhalb dieser Bewusstseins-Matrix vorgesehen. Im Welt-Kosmos-Geschehen werden Aktionen, Handlungen, Anleitungen, Programme und Unterstützungen dauerhaft unterstützt und gespeichert.
Die Schöpfungsordnung finden wir vor allem in der Natur. Menschen verändern sich, sie erschaffen materiell ausgerichtete neue Gesetze – die Natur IST Ordnung. Im Pflanzenwuchs manifestiert das mathematisch geometrische Zahlenwertsystem diese für funktionelles Leben großartige Strukturordnung, die auch visuell mit Schönheit brilliert. In einem weiteren Artikel zeige ich auf, wie im gesamten zwölfdimensionalen Bewusstsein die Winkelzahlen 36 und 72 des Goldenen Schnittes die Grundschwingungszahlen im Erd-Kosmos- Bereich maßgeblich bestimmen. Die Zahlen des Goldenen Schnittes weisen auf ein auffällig enges Verhältnis mit den Schwingungszahlen im zwölfdimensionalen Bewusstsein hin.
Das ist weit bedeutender als das visuelle Schönheitsideal. Das mathematische Zahlenverhältnis findet sich in der Natur. Es lassen sich enorm viele, intelligente, sinnvolle Regelmäßigkeiten im Pflanzenwuchs finden, die von Menschen nicht beeinflusst werden können, und wenn, dann zum Schaden dieser Ordnung. Ich nenne sie die irdisch-kosmische Schöpfungsordnung. Es sind Bewusstseinsvorgänge, die in den zwölf Dimensionen Leben beeinflussen und mit den beachtenswerten Schwingungszahlen das Grundgerüst für Ordnung in der Natur vorgeben. In den Bewusstseinsfeldern gibt es keine Gesetze, keine Vorschriften, keine Fehler, es gibt nur die alles bestimmende, wertentsprechende Ordnung. Ein valider Grundplan für Lebensvorgänge auf allen erdenklichen Ebenen.

Abb. 4: Die Zwölfdimensionalität findet sich auch in Vogelfedern wieder.


Zwölfdimensionales GPS

Das GPS kennen wir allein schon dem Namen nach als Global Positioning System. Ein GPS-fähiges Gerät im Auto kann die von Satelliten gespeicherten und ausgesandten Daten empfangen und seine eigene Position dem Satelliten mitteilen. Die Daten werden gesammelt, codiert und im Satelliten-Computer gespeichert. Falls wir ein GPS-Empfangsgerät besitzen, können wir uns bequem alle relevanten Informationen auf dem Display anzeigen lassen, egal wo wir uns aufhalten (sofern wir uns nicht in einem Funkloch befinden).
Viel wird übermittelt – unser Ziel, ein möglichst direkter Fahrweg, Zeitdauer, Baustellen, Gasthäuser, Spitäler. Ähnlich werden wir von unserem Bewusstseinsgefüge zu jeder Zeit, in jedem Augenblick gelenkt und versorgt. Wir können der Anweisung folgen oder nicht. Die dafür nötige Informationsquelle steht vor allem im kosmischen Quantenraum zur Verfügung. Alles, was auf Erden und im Universum existent ist – ob als Materie oder als Energie –, erzeugt ein Informations-Grundschwingungsmuster.
Kreaturen, zu denen auch wir gehören, sind mit allen Bewusstseinsfeldern individuell verbunden. Ob Tier oder Mensch, wir bewegen uns alle mit einem multidimensionalen Bewusstsein. Brauchen wir in unserem Körper eine spezielle Apparatur für die Navigation? Nein! Die Körperstrukturen sind dafür mit einem zwölfdimensionalen energetischen Verbindungssystem grandios eingerichtet.

Verbindungen im Körperbau

Der Materie-Körperbau eines Menschen, eines Tieres, einer Pflanze ist zwölfdimensional eingerichtet. Jeder Organismus verfügt über multiple, unsichtbare, aber auch sichtbare Empfänger- Sender-Stationen. Je nach Lebenszweck können wir die Verbindungsmerkmale am Körperbau sehen. Markant sind die Ohren, klein oder löffelartig; die Nasen, kurz oder lang; Mund oder Schnabel; Fühler, Pflanzenwurzeln, Blütenstempel – um nur wenige zu nennen. Die Füße der Elefanten, die Hufe der Pferde, die Pfoten der Wildtiere, auch die Beinchen eines Insekts sind mit einem zwölfdimensionalen Bewusstsein immer sendend und empfangend bewusst „online“. Die Erdoberfläche, auf denen diese verschiedenartigen Füße stehen, ja die ganze Umwelt, ist immer auch im zwölfdimensionalen Bewusstsein eingebunden.

Flossen und Federn

Sensible Instrumente sind Hände. Vergleichsweise sind es bei den Fischen die Flossen. Bei den Vögeln sind die wichtigsten Steuerungen in den Federn (Abb. 4). Gerade die Federn der Vögel sind ein Wunderwerk für präzise Navigation. Denn jede Feder ist ein einzigartiges Verbundsystem mit den Möglichkeiten des zwölfdimensionalen Bewusstseins. Eine Art Radarsystem mit einem NULL-Leiter im Kiel, das gleichzeitig mit dem Erdmagnetfeld, aber vor allem mit dem kosmischen Quantenfeld verbunden ist. Diese Verbindung ist auch im losen Zustand, ohne am Vogel befestigt zu sein, vorhanden. Indianerhäuptlinge nutzen diese Energie mit dem Federkopfschmuck. Geflogen wird immer nur mit den sechs oberen Quantenfeldern.
In der Feder ist die Kontaktausrichtung zur Erde vorhanden, wird jedoch vor allem bei der Landung wichtig. Erst wenn der Vogel auf dem Boden oder auf einem Ast sitzt, ist er wieder ganz mit den irdischen Dimensionen verbunden. Er bleibt dort aber immer noch mit den kosmischen Informationsfeldern sieben und acht verbunden. Meeresbewohner schwimmen ausschließlich mit den sechs kosmischen Bewusstseinsfeldern.


Schwarmintelligenz ist mehrdimensional


Schwarmverhalten

Das Fliegen und das Schwimmen im Schwarm wird über das informative, intelligente Schöpfungs-Quantensystem bewältigt. Alle Schwarm-Tiere sind im gleichen System miteinander verbunden. Jedes ist somit auch darüber informiert, was die Gemeinschaft im Sinn hat. Kein Vogel prallt in der Luft an seinen Nachbarn. Kein Fisch stößt im Wasser an einen Artgenossen. Jeder kennt seine Position und auch das Ziel im Schwarm. Schwarmintelligenz ist mehrdimensional. Ein Fisch- oder Vogelschwarm bewegt sich jedoch immer nur mit den oberen sechs Quantendimensionen. In Bezug auf die Frequenz sind die Bewusstseinsschwingungen sogar oft unendlich.
Wenn der Schwarm sich formiert, geschieht das primär mit dem GEIST-Bewusstsein, der 11. Dimension. Die Schwingungen der 12. Seelen- Dimension werden dazu informierend benutzt. Auch die 9. KÖRPER-Dimension kommt in gewissen Positionen zum Einsatz. Flüchtet ein Fischschwarm vor einer Gefahr, so wird dieses Geschehen mit dem Quantenfeld der PSYCHE, mit den Informationen für eine intelligente, aussichtsreiche Flucht, geregelt. Genau so auch bei einem einzelnen Vogel oder Fisch. Die Lenkungsinstanz für Tiere wird in der Forschung seit Jahren immer noch verzweifelt in der Verbindung zum Erdmagnetfeld gesucht. Bei den Vögeln wird es in den Riechorganen, im Gehör, in den Augen, im Gehirn vermutet. Die wissenschaftlichen Beweise dafür stehen noch aus. Es ist sicher einfach und naheliegend, in der Materie zu suchen. So lange aber in der Forschung die kosmischen Informationsfelder völlig ignoriert werden, gibt es keine Weiterentwicklung.
Im Schwarmverhalten der Vögel und der Fische steckt mehr als nur schön herumzufliegen oder schön zu schwimmen. Der Schöpfungsinstinkt jeder Tierart lenkt ein hoch effizientes, intelligentes Tun durch Nutzung der eigenen energetischen Bewusstseinsfelder. Daraus resultieren auch Sorgfalt für die Gemeinschaft und gegenseitige Achtung – das ist wohl die wichtigste Perspektive für Arterhaltung. Einer für alle. Was ein einzelnes Individuum tut – also auch wir Menschen – das wirkt sich auf die gesamte Weltgemeinschaft aus.
Alle Körperteile sind auch einzeln mit dem zwölfdimensionalen Bewusstsein vernetzt – die Gelenke, die Wirbel, die Nervenbahnen, selbst die kleinste Zelle – um nur einige zu nennen. Sie sind an der Regelungssteuerung, an der Informationsquelle und der Handlungsführung und schlussendlich im Quanten- Seelenspeicher angeschlossen.

Die Autorin

Christa Schybli, ist Naturärztin für kreative Homöopathie i.R. aus. In ihrer Erforschung und Entwicklung des 12-dimensionalen Bewusstseins bei Menschen, Tieren und Pflanzen hat sie die Begriffe Körper-Psyche-Geist-Seele im Quantenraum neu definiert. Sie bediente sich dabei der Methode der Quantenradiästhesie. Christa Schybli kann unter christa.schybli@gmx.net kontaktiert werden.

Hörner

Rund um die Organe sind alle 12 Bewusstseinsfelder aktiviert. Bei den Tieren bieten unter anderem die Hör- ner ein sehr wichtiges kosmisches Antennensystem. Welch ein Frevel ist es, die Hörner bei den Kühen abzusägen und die Tiere damit in ihrer Wahrnehmung schwer einzuschränken! Visuell und energetisch eine Schandtat.

Abb. 5: Goldener Schnitt (1,618) und die Winkel 36° und 72° finden sich mehrfach im Pentagramm/Pentagon. Z.B. gilt AB/BC = AC/AB = AD/AC = 1,618


Pflanzen

Pflanzen besitzen kein Gehirn, sind jedoch mit Ganglien (Nervenstrukturen des peripheren Nervensystems) ausgestattet. Trotzdem leben sie genauso wie wir, bewusst mit zwölf Dimensionen. Die Informationen kreieren unwahrscheinliche Verbindungen mit anderen Lebewesen, Insekten, Pflanzen und krönen ihr Dasein oft mit Schönheit. Je nach Signatur werden benötigte Informationen empfangen und verarbeitet. Genmanipulationen unterbrechen die kosmische Verbindung zur Schöpfungsordnung und bewirken eine Kettenreaktion von Unheil.

Lenkungssystem

Die Mathematik und die Geometrie lassen uns in den geordneten Bau-plan schauen. Die Bewusstseinsfelder betreiben ein einzigartiges Lenkungssystem, vergleichbar einer Verkabelung für Wahrnehmung. Erde, Kosmos, Universum sind die energetischen Räume. Damit dies funktioniert, muss ALLES – müssen ALLE – vernetzt sein. Das demonstriert die Einzigartigkeit der Schöpfungsnatur als größtes Computersystem überhaupt, mit einer unermesslichen Kapazität. Starre religiöse Richtlinien und Gesetze inszenieren durch einseitig materielles Denken schwerwiegende Schwachstellen für spirituelle Weiterentwicklung und Schöpfungsethik.
Jedes Individuum – ob Mensch, Tier oder Pflanze – hat den benötigten Informationszugang zur Schöpfungsordnung in sich selbst. Das fundamental Wichtigste und Maßgebende ist das denkende und handelnde ICH. Es kann mit eigenen Lebenswerten und Erfahrungen aus einer gewissen neutralen Vorgabe heraus mit eigenen Wertvorstellungen und Handlungen verändert werden. Schwingungen und Dimensionen erfahren durch Bewusstseinserfahrungen des ICH eine Erhöhung oder sie sinken durch unordnungsgemäßes Verhalten wie Hass und Verbrechen. Auch schwere Verletzungen, Unfallfolgen, Operationen, Krankheit können die Schwingungen reduzieren.
Geometrische Strukturen und Zahlen beinhalten stützende Informationen, die sich in Formen manifestieren und sich in mathematischer Logik zeigen. Sie drücken sich in Zahlen aus, die sich wiederum in Gestalt und Formen mit Grundschwingungen zeigen. Geometrische Anordnungen sind in der Natur überall zu finden. Diese sichern die Grundinformationen für Leben, indem sie in der Schöpfungsordnung eine Matrix bilden. Die unendliche Zahlenfolge der Fibonacci-Reihe ist dafür ein eindrückliches Beispiel in diesem Ordnungssystem.
Die Winkelzahlen des Goldenen Schnittes 36 (= 3 * 12) und 72 (= 6 * 12) ergeben sich u. a. aus dem Pentagramm (Abb. 5). Sie erscheinen übermäßig als Erd-Kosmos-Grund- Schwingungszahl. Die alles bestimmende Grundlage in den Bewusstseins- Zahlenmessungen ist jedoch die 12. Die hoch energetische NULL ist die wichtigste Zahl, die in allen dualen Dimensionen als Wandlungskraft wirkt. So ist die 72 000 eine kraftvolle Schwingungszahl in der 12. Seelendimension. Die Bewusstseins- Schwingungszahl der Primzahlen ist 1 728 (= 123 = 12 x 144). Diese Zahl kann derzeit noch nicht mathematisch begründet werden, sie wurde per Pendel bestimmt. (wird fortgesetzt)


Christa Schybli

Yoshitooo/Adobe Stock