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Die besten Plätzchen aus aller Welt


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Frau im Leben - epaper ⋅ Ausgabe 12/2022 vom 02.11.2022
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Bildquelle: Frau im Leben, Ausgabe 12/2022

Schwedische Lebkuchenplätzchen mit Zimt, Anis und einem Schuss Rum SEITE 46

Gebackene Basler Brunsli

FÜR 40 – 45 STÜCK SIE BRAUCHEN

100 g Zartbitter-Schokolade

250 g Puderzucker

1 Prise Zimt

1 Prise Nelkenpulver

250 g gemahlene Mandeln

2 TL Kakao

2 Eiweiß

1 Prise Salz

1 EL Kirschwasser oder Rum

Zucker zum Arbeiten

200 g Kuvertüre, z. B. aus Vollmilch-Schokolade

UND SO GEHT’S

1|Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Den Puderzucker mit den Gewürzen, Mandeln und dem Kakao mischen. Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen und nach und nach unter die Mandelmasse heben. Die geschmolzene Schokolade zusammen mit dem Schnaps einfließen lassen und zu einem festen Teig verarbeiten. Eine Kugel formen und für ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Den Teig auf einer gezuckerten Arbeitsfläche ca. 1 cm dick ausrollen und herzförmige Plätzchen ausstechen. Auf mit Backpapier belegte Backbleche legen, über Nacht trocknen lassen.

2|Am nächsten Tag den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und die ...

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... Basler Brunsli 7 Minuten backen. Sie sollten einen feuchten Kern haben.

3|Die Plätzchen vom Blech ziehen. Die Kuvertüre im heißen Wasserbad schmelzen und jeweils eine Herzhälfte mit Schokolade überziehen. Trocknen lassen.

Vorbereitungszeit40 Min. + Ruhezeit12 Std. + Backzeit7 Min. + Verzierzeit30 Min.

„Brunsli singen im Backofen. Dann müssen sie sofort raus“

Stephan Schiesser, Confiseur in Basel

Mit Schoki aus der Schweiz

Brunsli wurden nach ihrer schokoladigen Farbe benannt. Denn im Basler Dialekt steht Bruns für Braunes. Ausgesprochen werden sie übrigens mit einem langen u, also Bruunsli. Die Plätzchen wurden bereits um 1750 als Weihnachtsgebäck erwähnt. Unser Rezept stammt aus dem Jahr 1910. Dass Tafelschokolade verwendet wird, hat damit zu tun, dass diese damals billiger war als Kakaopulver. Backtipp: Wenn aus dem Ofen ein leises Zischen zu hören ist, sind sie fertig. In manchen Teilen der Schweiz werden die Brunsli gar nicht gebacken, sondern an der Luft getrocknet.

Englisches Shortbread

FÜR 25 – 30 STÜCK SIE BRAUCHEN

400 g Mehl

250 g Zucker

2 Messerspitzen Salz

300 g Butter

Milch zum Bepinseln

Zucker zum Bestreuen

UND SO GEHT’S

1|Das Mehl mit Zucker und Salz mischen. Die Butter unterhacken, alles zu einem glatten Teig kneten und ca. 1 Stunde kühl stellen.

2|Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig gleichmäßig ca. 1,5 cm dick zu einem Rechteck ausrollen und auf das Blech legen. Mit einer Gabel in Reihen einstechen, mit Milch bepinseln und mit Zucker bestreuen. Im Ofen 20 – 30 Minuten backen (leicht gebräunt). Noch heiß in Streifen schneiden. Anschließend auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Vorbereitungszeit15 Min. + Kühlzeit1 Std. + Backzeit30 Min.

Wahrhaft königliches Gebäck

Das Shortbread (auf Deutsch: kleines Brot) soll am Hofe von Königin Maria Stuart (1542 – 1587) zum ersten Mal serviert worden sein. Damals waren die Zutaten Butter, Zucker und Mehl sehr kostbar, deshalb wurde das Gebäck auch in adligen Kreisen nur zu besonderen Anlässen verköstigt. Heute wird es in England zu Weihnachten gebacken und in den Tee mit Milch getunkt.

Polvorónes aus Spanien

FÜR 35 STÜCK

SIE BRAUCHEN

500 g Mehl

125 g blanchierte Mandeln

250 g Zucker

1 EL Zimt

1 Prise Salz

280 g warme Butter

1 TL Vanille-Extrakt

2 Eigelb

1/2 Bio-Zitrone (Saft und Abrieb)

Puderzucker zum Bestäuben

UND SO GEHT’S

1|Das Mehl in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten, bis es leicht Farbe angenommen hat. Den Ofen auf 60 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Mandeln auf ein Backblech legen und auf der untersten Schiene 15 Minuten lang rösten, bis sie leicht gebräunt sind.

2|Mandeln fein hacken. Zucker, Zimt und Salz in einer Schüssel vermischen. Die Butter mit dem Vanille-Extrakt 3 Minuten aufschlagen.

Das geröstete Mehl, die Mandeln, Butter, Eigelb und Zitronensaft sowie -abrieb hinzufügen und alles gut verkneten.

3|Walnussgroße Stücke aus der Masse formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. 60 Minuten kalt stellen. Den Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Polvorónes etwa 12 Minuten lang backen. Anschließend leicht abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Vorbereitungszeit45 Min. + Ruhezeit1 Std. + Backzeit12 Min.

Olé, jetzt gibt’s was Süßes!

In Spanien werden an Heiligabend süße Kekse wie diese verteilt. Die richtigen Geschenke bringen jedoch erst die Heiligen Drei Könige am 6. Januar. Dann gibt es einen Kuchen in Ringform. Darin ist eine Figur versteckt – wer sie in seinem Stück hat, darf sich den ganzen Tag König nennen.

Das süßeste Rätsel der Welt

Ja, die Florentiner Plätzchen geben ein Rätsel auf. Es gibt sie zwar in Florenz, aber stammen sie auch von dort? Zumindest sind sie in alten italienischen Backbüchern gar nicht zu finden. Dafür aber in französischen. Dies könnte an der französischen Königin Caterina de’ Medici liegen, die im 16. Jahrhundert regierte und ursprünglich aus Florenz kam. Vielleicht hat man ihr zu Ehren in Frankreich das Gebäck erfunden. Oder war es doch ein florentinischer Bäcker mit starkem Hang zur Geheimniskrämerei? Liebe Historiker, findet das doch mal heraus!

Mandel-Florentiner mit Schokolade

FÜR 30 STÜCK SIE BRAUCHEN

60 g Zucker

2 EL Vanillezucker

40 g Butter

40 g Honig

110 ml Sahne

60 g zerkleinerte, kandierte Früchte nach Belieben, z. B. Kirschen, Orangeat, Zitronat

100 g grob gehackte Mandeln

100 g Mandelblättchen

80 g Zartbitter-Schokolade

80 g weiße Schokolade

UND SO GEHT’S

1|Den Zucker und den Vanillezucker mit Butter, Honig und Sahne in einen kleinen Topf geben und unter Rühren aufkochen lassen. Alles sollte sich gut auflösen und leicht karamellisieren. Dann die kandierten Früchte hinzufügen und gut verrühren. Die gehackten Mandeln und die Mandelblättchen untermengen und den Topf von der Herdplatte nehmen.

2|Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein oder mehrere Backbleche mit Backpapier belegen. Von der Masse immer jeweils ca. 1 TL abnehmen, mit Abstand auf das Blech setzen, leicht flach drücken und die Plätzchen im Ofen jeweils in rund 8 Minuten backen, bis die Oberfläche gebräunt ist. Kurz abkühlen lassen und die Florentiner mit dem Papier vom Blech ziehen. Vorsichtig ablösen und zum Auskühlen auf ein Kuchengitter setzen.

3|Die beiden Schokoladen in Stücke brechen und separat über einem Wasserbad schmelzen. Die Florentiner jeweils zur Hälfte in die dunkle oder weiße Schokolade tauchen und vor dem Servieren auf Backpapier fest werden lassen.

Vorbereitungszeit45 Min. + Backzeitje Blech 8 Min. + Verzierzeit20 Min.

Typisch deutsche Plätzchen mit Marmelade

FÜR 30 – 35 STÜCK

SIE BRAUCHEN

300gMehl

100gZucker

2ELVanillezucker

1PriseSalz

100ggemahleneMandeln

2Eier

1Bio-Zitrone

250gButter

150gHimbeerkonfitüre

1ELRum

Puderzucker zum Bestäuben

UND SO GEHT’S

1|Mehl mit Zucker, Vanillezucker, Salz und Mandeln auf der Arbeitsfläche vermischen und anhäufen. In die Mitte eine Mulde eindrücken. Eier und 1 EL Zitronenabrieb hineingeben. Butter in kleinen Stücken auf dem Mehlrand verteilen, alles krümelig hacken, rasch zu einem glatten Teig verkneten. Bei Bedarf noch etwas Mehl oder Wasser einarbeiten. Ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

2|Den Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen.

3|Teig in 2 bis 3 Portionen 2 – 3 mm dünn ausrollen. Mit Ausstechringen kleine Kreise (Ø ca. 5 cm) ausstechen. Bei der Hälfte in der Mitte ein Herz (Ø 1,5 – 2 cm) ausstechen und die Plätzchen auf die Bleche legen. Nacheinander in 10 - 12 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen, kurz abkühlen, dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

4 | DieKonfitüre leicht erwärmen, mit dem Rum glatt rühren und alle Plätzchen ohne Loch damit bestreichen. Die übrigen Plätzchen passend daraufsetzen und auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben.

Vorbereitungszeit1 Std. + Kühlzeit30 Min. + Backzeit2 x12 Min. + Verzierzeit5 Min.

Von Region zu Region anders

Für das Weihnachtsgebäck gibt es in Deutschland zahlreiche Wörter.Plätzchenist dabei das gängigste und wird in großen Teilen Bayerns und überall in Mittel- und Norddeutschland verwendet. Im Schwäbischen heißt es auch Plätzleund in Oberbayern Platzerl.In Stuttgart und südlich davon wird das Gebäck Brötlegenannt, Richtung Schweizer Grenze auch Guetzli, Guetsleund Biscuits.In einem kleinen Teil des Allgäus sagt man Loibleoder Loibla.Rund um den Chiemsee und im Berchtesgadener Land sind die Bezeichnungen Keksleund Kekserlbeliebt. Die Wendung „Hm, wie lecker!“ versteht man überall.

„Plätzchen haben nur wenig Vitamine. Deshalb sollte man sehr viele davon essen“

Spruch aus einer Konditorei in Dresden

Gutes mit Freunden teilen

In Schweden wird zu Weihnachten ähnlich aufwendig gebacken wie in Deutschland. Man trifft sich schon an den vier Advents-Sonntagen mit Freunden, trinkt Glühwein (Glögg) und nascht dazu Pepparkakor: Lebkuchen-Plätzchen. Der 13. Dezember ist der wichtigste Tag in der Adventszeit. An diesem Tag wird im ganzen Land das Luciafest gefeiert. Die Tradition geht auf eine Märtyrerin im 4. Jahrhundert zurück, die Arme mit Lebensmitteln versorgt hat.

Schwedische Lebkuchenplätzchen

FÜR 45 – 50 STÜCK SIE BRAUCHEN

150 g Butter

220 g Honig

220 g braunen Zucker

150 g gemahlene Walnüsse

400 g Mehl und etwas zum Arbeiten

2 TL Zimtpulver

1/2 TL Anispulver

1 TL Abrieb einer Bio-Zitrone

1 Ei

1 TL Pottasche

2 cl Rum Puderzucker zum Bestäuben

UND SO GEHT’S

1|Butter mit Honig und Zucker unter Rühren erhitzen, in eine Rührschüssel geben und abkühlen lassen. Nüsse, Mehl, Gewürze, Zitronenabrieb und Ei zugeben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine vermengen. Pottasche mit Rum verrühren, zugeben und alles zu einem glänzenden, nicht mehr klebrigen Teig verkneten. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.

2|Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

3|Den Teig auf einer bemehlten Fläche ca. 2 mm dick ausrollen und Sterne (ca. 5 cm) ausstechen. Auf die vorbereiteten Bleche legen und im Ofen nacheinander in 10 – 15 Minuten hell backen. Herausnehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben.

Vorbereitungszeit1 Std. + Ruhezeit12 Std. + Backzeit2 x15 Min. Verzierzeit5 Min.

Amerikanische Schoko-Kirsch-Cookies

FÜR 23 – 25 STÜCK SIE BRAUCHEN

175 g Mehl

1/2 TL Salz

40 g Kakaopulver

1/2 TL Natron

125 g weiche Butter

60 g Zucker

60 g braunen Zucker

1/2 TL Vanilleextrakt

2 Eier

80 g Cocktail-Kirschen (Glas)

75 g Bitterschokolade

UND SO GEHT’S

1|Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

2|Das Mehl mit Salz, Kakaopulver und Natron gut vermengen. Die Butter mit dem Zucker cremig rühren. Vanilleextrakt untermischen, die Eier dazugeben und verrühren. Die Mehlmischung unterheben. Abgetropfte Kirschen und die Schokolade grob hacken und unterziehen. Kleine Teighäufchen (mit Abstand) auf das Backblech setzen und im Ofen 10 - 15 Minuten backen. Außen sollten die Kekse knusprig und innen noch weich sein.

3|Die Cookies auf Kuchengittern gut auskühlen lassen.

Vorbereitungszeit20 Min. + Backzeit15 Min.

„Ich würde dir einen Keks geben, aber ich habe ihn gegessen“

Das Krümelmonster aus der Sesamstraße

Backen, tauschen, knuspern

In den USA bekommen an Heiligabend nicht die Kinder zuerst die Geschenke, sondern Santa Claus: Man stellt ihm Milch und Kekse hin und möchte ihn damit ein bisschen bestechen, weil er tags darauf für die Bescherung zuständig ist. In Sachen Weihnachtsgebäck gibt es in Amerika eine tolle Tradition: den „cookie swap“, also den Plätzchentausch. Jeder Gast bringt zu einer Einladung eine andere Sorte selbst gebackener Cookies mit. Die kommen alle auf Teller und es wird umverteilt. Am Ende nimmt jeder eine gemischte Plätzchen-Tüte mit nach Hause.

Das Baiser-Gebäck, das so herrlich im Mund knackt

An Weihnachten werden Macarons in Frankreich häufig mit winterlichen Motiven verziert und die Backmasse oder die Füllung mit Gewürzen wie Anis oder Zimt aromatisiert. Damit der Teig auch richtig fluffig wird, müssen die Eier frisch sein: je jünger, desto besser. Am besten bio und maximal Größe M. Und: Beim Trennen peinlich genau darauf achten, dass im Eiweiß keine Reste vom Dotter sind.

Französische Macarons mit Eiskristallen aus Zucker

FÜR 20 – 25 STÜCK

SIE BRAUCHEN

FürdieMacarons

100 g blanchierte Mandeln

120 g Puderzucker

2 Eiweiß

1 TL Zitronensaft

2 EL Zucker

Lebensmittelfarbe, z. B. gelb, braun, lila, rosa

Zum Füllen

150 g weiße Kuvertüre

3 EL Sahne

30 g Butter Lebensmittelfarbe, z. B. rot, braun

Für die Deko

100 g Puderzucker

15 g Eiweiß

1 TL Zitronensaft

UND SO GEHT’S

1|Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Mandeln im Mixer mit dem Puderzucker sehr fein mahlen und anschließend sieben. Das Eiweiß mit dem Zitronensaft steif schlagen. Den Zucker zugeben und weiterschlagen, bis eine schnittfeste, glänzende Masse entstanden ist. Dann die Mandelmischung unterziehen, die Masse aufteilen und mit den Lebensmittelfarben nach Belieben bunt einfärben.

2|Die Masse in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen (jede Farbe einzeln). Auf das Backblech mit Abstand gleichmäßige Baisertupfen (ca. 2 cm Durchmesser) aufspritzen. Etwa 1 Stunde trocknen lassen.

3|Den Ofen auf 140 Grad Umluft vorheizen. Die Plätzchen im Ofen 10 – 15 Minuten backen. Vorsichtig mit dem Papier vom Blech ziehen und auskühlen lassen.

4 | Fürdie Cremefüllung die Kuvertüre hacken und im Wasserbad unter Rühren schmelzen. Butter in kleinen Stücken und Sahne unterrühren. Abkühlen lassen und cremig rühren. Ebenfalls mit Lebensmittelfarben nach Belieben einfärben. In einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und auf die Unterseite der Hälfte der Makronen spritzen. Ein zweites Plätzchen darauf leicht andrücken.

5|Zum Verzieren Puderzucker mit Eiweiß verrühren. So viel Zitronensaft einrühren, dass eine dickflüssige Glasur entsteht. Die Glasur in ein Spritztütchen füllen und Eiskristalle auf die Macarons spritzen. Gut trocknen lassen.

Vorbereitungszeit45 Min. + Ruhezeit1 Std. + Backzeit15 Min. + Verzierzeit35 Min.