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Die besten Smartphones 25


PC Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 9/2018 vom 03.08.2018

Wer mit seinem neuen Smartphone einen Volltreffer landen will, sollte zu einem der hier aufgelisteten Top-Geräte greifen.


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Bildquelle: PC Magazin, Ausgabe 9/2018

Das Angebot an Smartphone wächst stetig. Deshalb wird es für Kunden immer schwieriger, sich für ein bestimmtes Gerät zu entscheiden – es sei denn, sie sind eingefleischte iPhone-Fans oder kaufen ohnehin immer das neueste Samsung-Smartphone. Zwar verkaufen Samsung und Apple nach wie vor weltweit die meisten Mobiltelefone; doch gehören gerade chinesische Hersteller wie Huawei, Xiaomi oder Oppo zu den großen Gewinnern auf dem Markt. Das zeigen nicht nur die neuesten ...

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... Smartphone-Verkaufszahlen, sondern auch ein Blick in unsere Bestenliste. Zugrunde liegen ihr unter anderem die Ergebnisse des connect Testlabors. Huawei mischt hier ganz vorne mit. ■

Top 5-Smartphones

Angeführt wird unsere Top-25-Bestenliste von der Smartphone-Spitzenklasse. Auf dem Siegertreppchen ganz oben steht eigentlich Huaweis P20 Pro. Da dieses Top-Smartphone aber vor allem über eine herausragende Kamera verfügt, haben wir es in die Kategorie Foto-Smartphones geschoben, um Doppler zu vermeiden. So führt also mit einem Punkt Abstand der kleine Bruder des P20 Pro die Liste der Top-Modelle an: Das Huawei P20 ist kleiner als die Pro-Version, und die Kamera löst auch nur mit 19 Megapixeln auf. 39 Megapixel sind es beim großen Bruder. Dafür kostet das P20 auch knapp 250 Euro weniger und bietet dennoch insgesamt eine absolut überzeugende Leistung. Das P20 sieht mit seinem 5,8 Zoll großen Bildschirm und der Rückseite aus Glas dem iPhone X zum Verwechseln ähnlich; wäre da nicht der schmale Fingerabdruck-Scanner, der bei Huaweis Flaggschiffen wieder nach vorne gewandert ist. Wie auch beim P20 Pro und beim Konkurrenten von Apple steht die Hauptkamera auf der Rückseite merklich hervor. Samsung macht das zum Beispiel beim Galaxy S9 eindeutig besser. Dafür ist das schicke P20 tadellos verarbeitet. Allerdings fehlt ihm im Gegensatz zu seinem großen Bruder die IP67-Zertifizierung. Das P20 punktet aber mit einer starken Ausstattung und Leistung. Angetrieben wird das Top-Smartphone vom hauseigenen Kirin-Prozessor. Der steckt auch im Huawei P20 Pro sowie im Mate 10 Pro. Bei der Achtkern-CPU ist ein Kern für maschinelles Lernen (Neural Processing Unit) zuständig. So gelingt die Objekterkennung bei Aufnahmen schneller, als bei herkömmlichen Prozessorarchitekturen. In den gängigen Benchmarks hinkt Huaweis CPU aber jener des iPhone X hinterher. Richtig gut schneidet das P20 bei der Akkuleistung und bei den Funkeigenschaften ab. Der Akku hält bei normaler Nutzung knapp 9h lang durch.

Samsungs Top-Modelle

Huawei hat Samsung auf die Ränge verwiesen. Die Premium-Modelle der Koreaner müssen sich mit dem zweiten und dem vierten Platz begnügen. Das Galaxy S8 Plus ist zwar „schon“ ein Jahr alt, doch überzeugt es nicht nur mit seinem edlen Design, auch das Gesamtpaket aus Ausstattung und Leistung stimmt. Zu einem schnellen Prozessor gesellt sich eine beachtliche Ausdauer. Der Akku hält stolze 9:33 Stunden durch. Damit landet das Smartphone auch unter den Top 5 bei den Geräten mit der längsten Akkulaufzeit. Punkten können die Samsung-Geräte vor allem mit ihren großartigen Displays: Die Auflösung der Top-Modelle liegt bei scharfen 2.960 x 1.440 Pixel. Obendrein bieten die nahezu randlosen Bildschirme eine hohe Helligkeit, knackscharfe Farben und satte Kontraste. Auch die Qualität der Bilder kann sich beim Galaxy S8+ durchaus sehen lassen. Insgesamt gibt es aber ein paar Abstriche bei der Handhabung. So ist zum Beispiel der Fingerabdruck-Scanner auf der Rückseite schlecht erreichbar. Das hat Samsung beim Nachfolger-Modell, dem S9, korrigiert; der Fingerprint-Scanner sitzt wieder vorne. Im Unterschied zu Huawei gönnt Samsung seinen Flaggschiff-Phones aber lediglich 64 GByte Speicher und verzichtet etwa beim Galaxy S8+ auf die Möglichkeit einer Speichererweiterung via microSD-Karte.
Weitaus spendabler zeigt sich Huawei auch beim Mate 10 Pro. Das 6 Zoll große Smartphone verfügt immerhin über 128 GByte Speicher. Beim kleineren P10 gibt es zwar auch nur 64 GByte Hauptspeicher, doch lässt sich dieser über eine Speicherkarte erweitern. Ein weiteres Highlight des Mate 10 Pro ist der 4000 mAh starke Akku mit Schnellladefunktion. Mit einer Laufzeit von 9:41 Stunden hält Huaweis Riesenphone sogar länger durch als der große Konkurrent von Samsung, das Galaxy S8+.

Mit Premium-Geräten, wie demP20 Pro, hat Huawei dem Samsung-Smartphone den Rang abgelaufen.


Top 5 Die Smartphones mit der höchsten Gesamtpunktzahl

Beste Kamera

Wer heute im Alltag oder im Urlaub fotografiert, schleppt längst keine zusätzliche Kamera mehr herum. Vielmehr ersetzt das Smartphone den Fotoapparat. Wie gut das tatsächlich gelingt, haben wir zusammen mit unserer Schwesterzeitschrift ColorFoto getestet. Die Smartphone-Kameras sind dabei mit dem gleichen Verfahren getestet worden wie DSLRs, System- und Kompaktkameras. So ergibt sich in der Top-5-Tabelle auch nicht eine Rangordnung nach der Gesamtpunktzahl, sondern nach dem Abschneiden beim Kameratest. Die Nase vorn hat Huaweis Highend-Modell. Das P20 Pro ist mit seiner glänzenden, gläsernen Rückseite ein echter Hingucker. Das fast rahmenlose Display hat, wie das iPhone X, am oberen Rand eine Ausbuchtung (Notch) für die Selfie-Kamera. Unterhalb des Displays gibt es einen schmalen Fingerprint-Scanner.

Konkurrenzlos gute Kamera

Einzigartig ist allerdings die verbaute Leica-Triple-Kamera. Sie besteht aus einem 8- und einem 40-Megapixel-RGB-sowie einem 20-Megapixel-Monochrom-Sensor. Dank ausgeklügelter Technik, lichtstarker Blenden (f/1.6 beim Monochrom-Sensor) sowie des dreifach optischen und fünffachen Hybrid-Zooms sind Fotos selbst bei weniger guten Lichtverhältnissen noch detailreich und scharf. Außerdem analysiert die Kamera dank künstlicher Intelligenz Motive in Echtzeit und wählt die passenden Fotoeinstellungen. Allerdings werden dabei Fotos schon mal etwas überzeichnet. Dass Hersteller wie Samsung ebenfalls besonders viel Wert auf die Kamera-Qualität legen, zeigt sich beim Zweitplatzierten Galaxy S9 Plus. Das Highend-Smartphone arbeitet mit einer Dual-Kamera, bei der sich die variable Blende (von f/1.5 - f/2.4) ähnlich wie das menschliche Auge an die jeweiligen Lichtverhältnisse anpasst. So sind Bilder bei greller Sonne nicht überbelichtet, und bei schummrigen Licht bleibt Bildrauschen weitgehend aus.
Mit guten Kameras und ausgefeiltlen Fotofunktionen hat sich auch HTC einen Namen gemacht. Sowohl beim HTC U11+ und bei dessen Nachfolgemodell hat HTC Kameras verbaut, die richtig gute Bilder machen. Beim HTC U12+ verbaut der taiwanische Hersteller eine Dual-Kamera, die aus einer 12-Megapixel-Weitwinkel- und eine 16-Megapixel-Telelinse mit 2fach optischem Zoom besteht. Außerdem sind ein schneller Laserautofokus und jede Menge smarter Fotofunktionen mit an Bord.

DasHuawei P20 Pro liegt auf Platz 1 der Gesamtwertung und hat die beste Kamera.


Die Leica-Triple-Kamera desHuawei P20 Pro schießt grandios gute Bilder in hoher Auflösung.


Smarte Fotofunktionen

Mit smarten Fotofunktionen trumpft auch Apples iPhone X auf. Apple verzichtet zwar bei der 7-Megapixel-Frontkamera auf eine zweite Linse. Dennoch simuliert die Kamera bei Selfies einen Bokeh-Effekt. Die 12-Megapixel-Dual-Hauptkamera arbeitet mit einem optischen Bildstabilisator und schießt einfach gute Bilder und Videos. Power erhält das iPhone X von Apples A11-Bionik-Prozessor, der in den Benchmarks die meisten Android-Konkurrenten abhängt.

Kamera Diese Smartphones schießen die besten Bilder.

Echte Dauerläufer

Ein ewiges Ärgernis bei Smartphones: die Akkulaufzeit. Wer auf langen Reisen Filme schaut und unterwegs viele Bilder oder Nachrichten postet, kommt mit einer Akkuladung kaum über den Tag. Und wer nicht dauernd nach einer Steckdose Ausschau halten oder eine Powerbank herumschleppen will, sollte sich nach einem Smartphone mit möglichst langen Akkulaufzeiten umsehen. Während aber die Herstellerangaben eher Anhaltspunkte sind, stehen in unserer Testtabelle echte Messwerte. Dabei ergibt sich die in der Tabelle aufgeführte, typische Ausdauer in einem aufwändigen Verfahren aus mehreren Einzelmessungen, die unter anderem bei unterschiedlicher Sendeleistung durchgeführt werden.

Locker über den ganzen Tag mit Lenovos Moto Z Play

Ein echter Dauerläufer ist seit geraumer Zeit schon das Moto Z Play von Lenovo. Bevor es wieder aufgeladen werden muss, hält das 5,5 Zoll große Smartphone beachtliche 12:31 Stunden durch. Bei durchschnittlicher Nutzung im Alltag kommt das Mittelklasse-Gerät locker bis zu drei Tage ohne Steckdose aus. Erstaunlich ist das umso mehr, als dass in dem Ausdauer-Profi ein Akku steckt, der gerade mal 3.510 mAh stark ist. Erfreulicherweise ist das Moto Z Play dank mitgeliefertem 15-Watt-Schnelllade-Netzteil auch fix wieder geladen: In nur anderthalb Stunden sind die Akkus wieder vollgetankt. Lenovos Dauerläufer hat aber durchaus auch noch andere Qualitäten. So knipst das Moto Z Play mit seiner 16 Megapixel-Kamera gute Bilder. Außerdem liefert es durchweg gute Funkeigenschaften. Praktischerweise nimmt das Gerät gleich zwei SIM-Karten und eine microSD auf.

Mit einer Laufzeit von 12:31 Stunden ist das Moto Z Play ein echter Dauerläufer.


Stramme Akkuleistung und gute Fotos

Eine ähnlich stramme Leistung – zumindest was die typische Ausdauer angeht – zeigt das Asus Zenfone Zoom S. Verbaut ist darin allerdings mit 5.000 mAh ein weitaus stärker Akku. Er liefert eine Laufzeit von stolzen 12:16 Stunden (typische Ausdauer). Doch wie der Name vermuten lässt, liegt die eigentliche Stärke des Asus Smartphone bei den Fotofunktionen. In dem eher unauffällig eleganten Gerät steckt eine Dual-Kamera mit zwei 12-Megapixel-Sensoren, einem Laser-Autofokus mit Objektverfolgung und einem optischen 2,3-fach Zoom. Interessant sind auf jeden Fall die wieder auferstandenen Blackberry-Smartphones des chinesischen Herstellers TLC.
Das Blackberry Motion steckt in einem robusten Metallgehäuse und beherbergt einen Akku, der 4.000 mAh groß ist. Zusammen mit einem sparsamen Prozessor von Qualcomm (Snapdragon 625) ergibt sich eine Laufzeit, die sich durchaus sehen lassen kann: Nach zehn Stunden erst geht dem Blackberry Motion die Puste aus. Eine ähnlich gute Akkulaufzeit bietet das Blackberry KeyOne. Im Unterschied zu Motion ist hier der Akku bei dem KeyOne nur 3.505 mAh stark. Dafür ist auch der Bildschirm wegen der integrierten Tasten auf 4,5 Zoll geschrumpft. Beide Smartphones arbeiten mit Android als Betriebssystem. Dazu gibt es aber ganz im Sinne der Blackberry-Philosophie erweiterte Sicherheitsfunktionen.

Ausdauer Geräte mit besonders langer Akkuleistung

Niedrige Strahlung

Für viele sind die möglichen Gefahren, die von Handystrahlung ausgehen könnten, ein Kaufkriterium. Dazu geben Hersteller den so genannten SAR-Wert von Smartphones an. Bei den dazu nötigen Messungen wird die Strahlung allerdings nur bei Maximalleistung untersucht. Die effektive Sendeleistung des Geräts, die unter anderem abhängig ist von der Entfernung zum nächsten Sendemast, fließt in diese Messung nicht ein. Einen besseren Anhaltspunkt für die Abschätzung der tatsächlichen Handystrahlung liefert der normierte Strahlungsfaktor. Bei diesem Wert ermitteln unsere Testingenieure die mittlere Sendeleistung eines Geräts und berechnen mit dem SAR-Wert den normierten Strahlungsfaktor. Je weiter dieser Wert unter Null liegt, desto weniger strahlt das Handy. Je höher und weiter positiv der normierte Strahlungsfaktor ist, desto stärker strahlt es und desto höher ist die Belastung.

Strahlungsarm und solide Leistung

Das Gerät, welches in dieser Kategorie die Nase vorn hat, ist das V30 von LG. Es präsentiert sich im modernen, fast randlosen Design mit einem 6 Zoll großen Display im 18:9-Format. Dieses überzeugt mit einer Helligkeit von 557 cd/m2 sowie mit kräftigen Farben, sattem Schwarz und hohen Kontrasten. Praktisch ist zudem, dass sich die Farbwiedergabe über vier vordefinierte Modi anpassen oder frei konfigurieren lässt. Zu den weiteren Highlights von LGs Premium-Gerät zählt die Dual-Kamera. Sie verfügt über eine 16-Megapixel-Linse mit einer Blendenöffnung von f/1.6 und einer 13-Megapixel-Weitwinkellinse mit einer Blende von f/1.9. Sie macht gute Fotos, wenn die Lichtverhältnisse stimmen und nimmt Videos in 4K auf. Weniger überzeugend als die intelligente Kamera ist die Akkulaufzeit von LGs V30 von nur 5:49 Stunden.

LGs V30 gehört zu den strahlungsärmsten Smartphones, wenn der normierte Strahlungsfaktor des verlagseigenen Testlabors als Kriterium angesetzt wird.


Günstiges Smartphone mit niedrigen Strahlungswerten

Den gleichen normierten Strahlungsfaktor wie das V30 von LG hat ein Smartphone von Archos. Das 55 Diamond Selfie ist bereits schon seit zwei Jahren auf dem Markt. Sein IPS-Display misst 5,5 Zoll in der Diagonale, löst aber nur mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Die Kameraauflösung ist mit 16 Megapixeln recht ordentlich, doch sind die Bilder eher enttäuschend und zeigen selbst bei guten Lichtverhältnissen ein deutliches Rauschen. Für ein Günstig-Smartphone bietet das Archos-Smartphone beachtlich viel Speicher. Und absolut ansehnlich ist auch das Design des Geräts.
Weitaus tiefer in die Tasche greifen müssen Nutzer, die den Drittplatzierten der strahlungsarmen Geräte kaufen wollen. Dafür erhalten sie mit dem Galaxy Note 8 aber ein absolutes Spitzengerät, das zu den Top-5-Smartphones gehört. Auch auf dem nächsten Rang folgt ein Gerät von Samsung, nämlich das Galaxy A8. Es sieht sehr edel aus und steckt in einem IP68-zertifizierten Glasgehäuse. Und für Selfie-Fans gibt es eine Dual-Frontkamera mit einer Auflösung von 16 Megapixeln und 8 Megapixel.

Strahlung Smartphones, die möglichst strahlungsarm sind (normierter Strahlungsfaktor)

Günstig und gut

Nicht jeder kann oder will mal eben 1.000 Euro für ein neues Smartphone auf den Ladentisch legen. Und selbst wer über seinen Handy-Vertrag alle paar Jahre ein neues Mobiltelefon erwirbt, muss die monatlich anfallenden Kosten berücksichtigen. Wer beim Smartphone-Kauf sparen will, kann die Preisentwicklung bei Highend-Geräten verfolgen. Schlägt man hier erst ein paar Monate oder ein Jahr nach Erscheinen der neuen Top-Modelle zu, profitiert man von Preisnachlässen. Keine Vergünstigungen gibt es in der Regel bei iPhones.
Alternativ zu teuren Top-Smartphones gibt es für preisbewusste Käufer Mittelklasse-Geräte, die gerade mal knapp über 200 Euro kosten. Zweifellos sind diese Geräte den Premium-Geräten bei Ausstattung, Leistung und Funktionsumfang unterlegen. Doch gibt es durchaus Mobiltelefone, die mit einem guten bis sehr guten Preis-Leistungsverhältnis aufwarten. Interessanterweise kommen diese Smartphones – mit Ausnahme des BQ Aquaris V – alle aus China. Um die Spitzenplätze konkurrieren dabei das Blade A6 von ZTE und das Moto G6 von Motorola (Lenovo).

Niedriger Preis und stramme Akku-Laufzeit inklusive

Weniger als 200 Euro kostet das Blade A6. Es sieht sicher nicht wahnsinnig innovativ aus, bietet aber eine durchaus ordentliche Leistung und überrascht vor allem mit erstaunlich langen Akkulaufzeiten (rund 9 Stunden). Letzteres liegt an dem verbauten 5.000 mAh starken Akku. Praktischerweise lässt sich dieser unterwegs auch als Powerbank zum Aufladen anderen USB-fähiger Mobilgeräte einsetzen. Nicht wirklich rekordverdächtig ist allerdings der Bildschirm des Blade A6: Das 5,2-Zoll-LCD löst mit schlappen 1.280 x 720 Pixel auf und bietet eine Helligkeit von 304 cd/m2. Bei grellem Sonnenlicht ist so auf dem Screen leider nicht viel zu sehen.

Mit einem Preis von weniger als 200 Euro hat dasZTE Blade A6 ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.


Gnadenlos gut und günstig

Ein paar Euro mehr werden fällig, wenn das Moto G6 von Lenovo im Einkaufskorb landet. Dafür erhalten Käufer ein richtig gutes Mittelklasse-Phone. Sein 5,7 Zoll großes IPS-Display löst mit 2.160 x 1.080 Pixeln auf und zeigt satte Farben und Kontraste. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon 450 Prozessor von Qualcomm, der eine ordentliche Leistung an den Tag legt. Der 32 GByte große Hauptspeicher lässt sich mit einer MicroSD-Karte erweitern. Praktisch dabei ist, dass der Karten-Slot sogar drei Karten aufnehmen kann. So ist es beispielsweise möglich, zwei SIM-Karten und eine MicroSD-Speicherkarte zu verwenden. Die Dualkamera und die Selfie-Knipse machen gute Bilder und bieten viele Aufnahme-Modi sowie smarte Foto-Funktionen.
Ebenfalls einen Podestplatz haben die Smartphones der Huawei-Tochter, oder Discount-Marke, Honor ergattert. Mit 230 Euro ist das Honor 9 lite sogar noch günstiger als das Moto G6. Im Inneren arbeitet der von Huawei entwickelte Achtkern-Prozessor HiSilicon Kirin 659 mit 32 GByte Haupt- und 3 GByte Arbeitsspeicher. So ergibt sich eine bemerkenswerte Leistung. Dazu gibt es ein 5,6 Zoll großes TFT-Display im 18:9-Format, das, wie auch der Konkurrent von Motorola, mit 2.160 x 1.080 Pixeln auflöst. Mit einer Helligkeit von 598 cd/m2 ist dies aber heller als das Moto G6. Bei der Akkulaufzeit muss sich das Honor 9 lite allerdings dem Mitbewerber von Motorola geschlagen geben.
Günstige und richtig gute Geräte gibt es auch von der spanischen Smartphone-Schmiede BQ. Das Aquaris V arbeitet mit dem achtkernigen Snapdragon 435 von Qualcomm und liefert eine durchweg gute Leistung. Dafür löst das Display nur in HD auf; die 12,2 Megapixel-Kamera ist für Schnappschüsse ganz gut. Recht ordentlich ist dafür die Akkulaufzeit von 7:19 Stunden.

unter 250 Euro Günstige Geräte mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis