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Die besten Touren dieses Heftes


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Bergsteiger - Das Tourenmagazin - epaper ⋅ Ausgabe 10/2022 vom 09.09.2022

Tourenkarten

Artikelbild für den Artikel "Die besten Touren dieses Heftes" aus der Ausgabe 10/2022 von Bergsteiger - Das Tourenmagazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Bergsteiger - Das Tourenmagazin, Ausgabe 10/2022

1 Allgäuer A lpenTRETTACHSPITZE 1750 Hm / 9 Std.

1 Trettachspitze (2595 m)

Bergtour in den Allgäuer Alpen

BS 10/22, Seite 18

schwierig 9 Std. 1750 Hm 16 km

Charakter: Die Überschreitung ist eine anspruchsvolle Bergtour mit Gratkletterei bis zum dritten Schwierigkeitsgrad im Aufstieg und bis zum zweiten Schwierigkeitsgrad im Abstieg. Bohrhaken sucht man meist vergeblich, lediglich im Abstieg kann an einzelnen Stellen an gebohrten Ständen abgeseilt werden. Talort: Oberstdorf (813 m) Start/Ende: Parkplatz der Fellhornbahn (927 m) Route: Fellhornbahn – Birgsau – Einödsbach ½ Std. (MTB) – Wildengundkopf 3 Std. – Märchenwiese ½ Std – Einstieg Nordostgrat ½ Std.– Gipfel ¾ Std. – Wandfuß Nordwestgrat ¾ Std. – Fellhornbahn 3 Std.

Einkehr: Waltenbergerhaus (2084 m), liegt nicht direkt an der Route, geöffnet von Juni bis Mitte Oktober, Tel. 0 83 21/6 56 21, www.waltenbergerhaus.de

Mobil vor Ort: Oberstdorf erreicht man gut mit der Bahn. Vor ...

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... Ort am besten ein (E)-MTB leihen: www.zweiradcenter-oberstdorf.de

Karten/Führer: Karte des Bayerischen Landesvermessungsamtes 1:50 000 »Allgäuer Alpen«

Information: Tourismus Oberstdorf, Prinzregenten-Platz 1, 87561 Oberstdorf, Tel. 0 83 22/70 00, www.oberstdorf.de; Bergführer: OASE AlpinCenter, Bahnhofstraße 5, 87561 Oberstdorf, Tel. 0 83 22/8 00 09 80, www.oase-alpin.de

Einsamkeitsfaktor: mittel

2 Großes Wiesbachhorn (3564 m)

Hochtour in der Glocknergruppe

mittel 8 ½ Std. 950 Hm 2500 Hm 14 km

BS 10/22, Seite 18

Charakter: Hochalpine Überschreitung mit Gletscherkontakt. Tolle, leicht ausgesetzte Hochtour mit Firn bis 35° und Kletterstellen bis zum ersten Grad. Die Gletscherquerung kann in der Regel seilfrei erfolgen. Talort: Fusch (820 m) Start: Heinrich-Schwaiger-Haus (2802 m) Ende: Ferleiten (1150 m) Route: Heinrich-Schwaiger-Haus – Kaindlgrat 1 ½ Std. – Großes Wiesbachhorn 1 Std. – Schulter östlich des Braschenkopf 1 Std. – Schwarzenberghütte 2 Std. – Ferleiten 2 ½ Std

Einkehr: Heinrich-Schwaiger-Haus (2802 m), DAV, geöffnet Mitte Juni bis Anfang Oktober, Tel. 00 43/6 64/6 56 55 55, www.alpenverein-muenchenoberland.de/heinrich-schwaiger-haus; Schwarzenberghütte (2267 m), ÖAV, geöffnet Ende Juni bis Mitte September, Tel. 00 43/6 76/4 90 85 84, www.alpenverein.at/schwarzenberghuette

Mobil vor Ort: Mit Umsteigen in Wörgl per Zug nach Zell am See und mit Bus 650 nach Fusch Karten/Führer: Alpenvereinskarte 1:25 000, Blatt 40 »Glocknergruppe« Information: Tourist Info Großglockner-Zellersee, Raiffeisenstrasse 2, A-5671 Bruck-Fusch, Tel. 00 43/65 45/72 95, www.grossglockner-zellersee.info

Ausrüstung: Für die Gletscherquerung braucht man in der Regel keine

3 Geiselstein (1879 m)

Kraxeltour in den Ammergauer Alpen

schwierig 5 ½ Std. 740 Hm 8 km

BS 10/22, Seite 18

Charakter: Mehr als Wandern, weniger als Klettern: Für den Kalk-Zacken über der Kenzenhütte muss der verflixte zweite Grad beherrscht werden. Für Unsichere ist eine Seilsicherung ratsam. Talort: Halblech (800 m) Start/Ende: Wankerfleck (1148 m), vom Kenzen-Parkplatz in Halblech per Shuttle-Bus oder Rad zu erreichen. Route: Wankerfleck – Geiselsteinsattel 2 Std. – Gipfel 1 Std. – Kenzensattel 1 Std. – Kenzenhütte ¾ Std. – Wankerfleck ½ Std. Einkehr: Kenzenhütte (1294 m), geöffnet von Anfang Mai bis

Mitte/Ende Oktober, Tel. 0 83 68/8 55 40 02, www.kenzenhuette.de

Mobil vor Ort: Mit der Bahn bis Füssen, von dort mit der Buslinie Nr. 73 ins elf Kilometer entfernte Halblech

Karten/Führer: Alpenvereinskarte 1:25 000, BY 6 »Ammergebirge West, Hochplatte, Kreuzspitze«

Information: Gästeinformation Halblech, Bergstraße 2a, 87642 Halblech, Tel. 0 83 68/2 85 www.halblech.de

Einsamkeitsfaktor: gering Gaumenfreuden: Die Wirtsleute der Kenzenhütte legen Wert auf regionale und saisonale Produkte!

Schlechtwetter-Alternative: Besuch der Königsschlösser bei Schwangau

Gaumenfreuden: Einkehren im traditionellen Gasthof Einödsbach, Tel. 0 83 22/9 84 54, www.einoedsbach.de Schlechtwetter-Alternative: Besichtigung der Skiflugschanze Oberstdorf, www.skiflugschanze-oberstdorf.de Wegbeschreibung: Per Fahrrad nach Einödsbach. Der Aufstieg führt über den Wildengundkopf und die Märchenwiese bis zum Einstieg am Nordostgrat. Die Einstiegsplatten sind mit II-III bewertet, der Grat selbst mit II, eine Stelle mit III-. Beim Abklettern über den Nordwestgrat sollte man den oberen 2. Schwierigkeitsgrad seilfrei beherrschen. Ansonsten besser abseilen (4 x 30 m) Persönliche Empfehlung: Eine Übernachtung auf dem Waltenbergerhaus macht das ganze Unternehmen entspannter – allerdings ist die Hütte an Wochenenden oft voll belegt.

Günter Kast

Seilausrüstung. Pickel und Steigeisen sind jedoch sehr empfehlenswert. Wegbeschreibung: Zunächst zu einer Felsstufe, wo ein Kamin mithilfe von Stahlketten und -stiften gemeistert wird. Weiter folgt man den Markierungen, die im Blockgelände (I) und über Bänder über den Unteren zum Oberen Fochezkopf führen. Hier beginnt der Kaindlgrat, der nach Süden zum Kaindlkees führt. Man hält sich am besten zuerst weiter in Richtung Süden, lässt aber die Wielinger Scharte rechts liegen, um in einem großen Linksbogen noch in flachem Gelände den Ansatz des Gipfelgrats zu erreichen. Über diesen zuletzt deutlich steiler und auch etwas ausgesetzt zum höchsten Punkt. Für den Abstieg auf gleichem Weg zum Gletscher hinab, von der Wielinger Scharte nach Süden queren, um wieder im felsigen Schrofengelände eine Bergschulter östlich des Bratschenkopfs zu erreichen. Von hier führen Stahlseile zunächst steil bergab, dann quert der Steig ein Stück nach rechts und führt über die Flanke des Bratschenkopfs nach Südosten bergab. Nach einer weiteren Stahseil-gesicherten Felsstufe gelangt man wieder in flacheres Gelände und wandert sehr angenehm nach Süden zur Schwarzenberghütte. Von dort auf dem Hüttenweg ins Fuscher Tal und nach Ferleiten.

Michael Pröttel

Wegbeschreibung: Vom Wankerfleck zum Geiselsteinsattel (1770 m) aufsteigen, wo die Kletterei beginnt. Die Felsroute am Gipfelaufbau ist nicht markiert, jedoch durch den abgespeckten Fels gut nachvollziehbar. Es gibt keine Drahtseile, lediglich eine einzige Eisenklammer. Abstieg über den Kenzensattel (1650 m) zur Kenzenhütte (1294 m) Persönliche Empfehlung: Wer sich den spitzen Zahn nicht zutraut, ihn aber dennoch bewundern will, kann vom Wankerfleck aus den Kenzenkopf (1745 m) oder die Hochplatte (2079 m) besteigen, beide deutlich einfacher und weniger adrenalinhaltig.

Günter Kast

4 Tinzenhorn (3173 m)

Alpinkletterei in den Albula-Alpen

schwierg 11 Std. 2080 Hm 17 km

BS 10/22, Seite 18

Charakter: Bröselige, aber wenig schwierige Alpinkletterei am »Davoser Matterhorn«. Schlüsselstelle ist eine Stelle II+ auf etwa 3080 Metern. Talort: Bergün (1367 m)

Start/Ende: Bahnhof in Bergün Route: Bergün – Chavagl – Ela-Hütte 3 ½ Std. – Frühstücksplatz 1 ½ Std. – Gipfel 1 ½ Std. – Bergün 4 Std.

Einkehr: Chamonas d‘Ela (2252 m), von Juli bis September bewartet, Reservierungen unter ela@sac-davos.ch

Mobil vor Ort: Bergün erreicht man bequem mit der Rhätischen Bahn

(Albula-Linie)

Karten/Führer: Landeskarte Schweiz 1:50 000, Nr. 258 »Bergün-Bravuogn« Information: Davos Tourismus, Talstrasse 41, CH-7270 Davos Platz, Tel. 00 41/8 14 15/21 21, www.davos.ch; Bergführer Davos-Klosters, Tel. 00 41/8 14 13/25 00, www.bergfuehrer-davosklosters.ch

Einsamkeitsfaktor: hoch Schlechtwetter-Alternative: Besuch des Kirchner-Museums in Davos: www.kirchnermuseum.ch

Wegbeschreibung: Von der Hütte Richtung Bot Radond und auf gut ausgetretenem Pfad zum Fil da Stidier (2835 m). Das Weglein ist mit zahlreichen Steinmännchen markiert und führt über Felsbänder bis zum

5 Hochkalter (2607 m)

Bergtour in den Berchtesgadener Alpen

schwierig 9 ½ Std. 1830 Hm 17 km

BS 10/22, Seite 34

Charakter: Die Überschreitung des Hochkalter steht der Tour am berühmten Nachbarn Watzmann in Nichts nach. Anspruchsvolles Gelände, leichte Kletterstellen (I-II), meist fester Fels, ein fantastischer Grat und eine Tourendauer, die auch konditionell starke Bergwanderer fordert.

Talort: Ramsau (746 m)

Start/Ende: Parkplatz Seeklause in Hintersee

Route: Parkplatz – Blaueishütte 2 Std. – Hochkalter 3 ½ Std. – Parkplatz 4 Stunden

Einkehr: Blaueishütte (1680 m), DAV, geöffnet von Mitte Mai bis

Mitte Oktober, Tel. 0 86 57/2 71, www.blaueishuette.de

Karten/Führer: Alpenvereinskarte 1:25 000, BY 21 »Nationalpark Berchtesgaden« Information: Touristinfo Ramsau, Im Tal 2, 83486 Ramsau, Tel. 0 86 57/98 89 20, www.ramsau.de

Gaumenfreuden: Die Blaueishütte ist ein Paradies für Schlemmermäuler. Vor allem die Kuchen sind legendär. Aber auch das Frühstücksbuffet kann sich sehen lassen und soll schon den ein oder anderen Gipfelplan auf »später mal« verzögert haben.

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz Seeklause am Hintersee bei Ramsau geht es auf einem breiten Forstweg bis zur Schärtenalm. Kurze Zeit später verengt sich der Weg zu einem steilen, aber gut begehbaren Steig. Ab der

6 Sobutsch (2486 m)

Wanderung in der Puez-Geisler-Gruppe

mittel 4 ½ Std. 800 Hm 11 km

BS 10/22, Seite 40

Charakter: Großartige und sehr abwechslungsreiche Rundtour mit einem extrem aussichtsreichen Gipfelanstieg. Für diesen darf aber keine Gewittergefahr herrschen. Beim Abstieg einige Einkehrmöglichkeiten

Talort: St. Peter (1150 m)

Start/Ende: Zans (1680 m) Route: Zans – Kreuzjoch 1 ½ Std. – Sobutsch 1 Std. – Schlüterhütte ¾ Std. – Zans 1 ¼ Std.

Einkehr: Schlüterhütte (2297 m), geöffnet von Anfang Juni bis Mitte Oktober, Tel. 00 39/04 72/67 00 72, www.schlueterhuette.com,

Kaserill Alm (1920 m), geöffnet von Anfang Juni bis Mitte Oktober, Tel. 00 39/04 72/84 02 19, www.unterkantiolerhof.com

Mobil vor Ort: Mit dem Zug nach Brixen. Von dort mit Bus 330 über St. Peter bis zur Zanser Alm

Karten/Führer: Tabacco Karte 1:25 000, Nr. 030 »Brixen – Villnössertal« Information: Villnöss Tourismus Genossenschaft, Peterweg 10, I-39040 Villnöss, Tel. 00 39/04 72/84 01 80, www.villnoess.com

Einsamkeitsfaktor: An schönen Wochenenden ist diese Rundtour recht beliebt.

Wegbeschreibung: Von der Bushaltestelle folgt man geradeaus dem breiten Fahrweg (Nr. 6) nach Südosten und gelangt entlang des Baches ins Tschantschenon-Tal. Im Wald erreicht man eine Forststraße, der man

Frühstücksplatz (T4+). Die letzten 200 Höhenmeter auf den Gipfel bieten einfache Kletterei, aber auch viel losen Schutt und Steinschlaggefahr. Die Routenfindung ist nicht ganz einfach. Über eine II+-Stelle und einige Kamine erreicht man den Gipfelgrat. Persönliche Empfehlung: In der Südwand und am West-Grat gibt es neue, gebohrte Routen, die von vielen Bergsteigern der besseren Felsqualität wegen dem Normalweg vorgezogen werden.

Günter Kast

Blaueishütte zunächst weiter nach Süden, vorbei an den Mauerresten der alten Hütte. Dahinter rechts halten und über eine markante Schuttrinne zur Scharte des »Schönen Fleck«. Hier wird das Gelände anspruchsvoll. Über latschendurchsetzte Platten geht es mit Schwierigkeiten im I. und II. Grat aufwärts. Am Ende der Scharte links halten und rechts des Grates durch Blockgelände zur Schlüsselstelle, einer etwa 15 Meter hohen plattigen Felswand (II). Anschließend durch leichtes Gelände vorbei am Gipfelaufbau des Rotpalfens (2367 m) und auf schönem Grat zum Kleinkalter (2513 m). Nun wird das Gelände nochmals steiler und führt über einige knackigere Stellen schließlich auf den Gipfel des Hochkalter (2607 m). Von hier geht es zunächst nach Süden hinab in Richtung Ofentalhörnl. Das Ofental selbst ist ziemlich schottrig, erst kurz vor dem Erreichen der Waldgrenze wird der Pfad besser. Im Talboden dem Weg nach Nordosten folgen, vorbei an der Info-Stelle des Nationalparks und schließlich zum Parkplatz. Persönliche Empfehlung: Wer die lange Rundtour scheut, steigt zurück zur Blaueishütte. Von dort wäre eine anspruchsvolle Alternative der Weg über Eisbodenscharte und Hochalm zurück zum Hintersee.

Nina Ruhland

nach links (Beschilderung Kreuzjoch) folgt. Nach einer Kehre zweigt Weg Nr. 6 von der Forststraße ab und führt über die Tschantschenon-Alm zum Bergkessel unter dem Kreuzjoch, das man zuletzt etwas steiler erreicht. Hier wendet man sich nach links quert hinüber zur Medalges Alm, steigt dort ein Stück bergan und quert immer auf derselben Höhe auf Dolomitenweg Nr. 2 nach Osten bis zu einer markanten Schulter. Hier zweigt nach links der Gipfelabstecher (immer entlang des Kammes) zum Sobutsch ab. Man könnte auch schon früher nach links zum Gipfel abzweigen. Aufgrund der Erosionsproblematik empfiehlt der Autor das aber nicht! Wieder zur Schulter zurückgekehrt steigt man nun nach Norden (teilweise erodiert) ab, umgeht die Kuppe des Bronsoi an ihrer Ostseite und biegt kurz vor dem Kreuzkofeljoch nach links zu bereits sichtbaren Schlüterhütte ab. Hier folgt man dem Weg Nr. 32, der als Steig über Almwiesen nach Westen hinab und zu einem Fahrweg führt, über den man die Einkehrmöglichkeit Kaserill Alm erreicht. Von dort geht es auf eher breitem Talweg entlang des Baches Richtung Westen zum Ausgangspunkt zurück.

Michael Pröttel

7 Kälbergartenspitze (2268 m)

Wanderung in der Puez-Geisler-Gruppe

mittel 4 Std. 570 Hm 1000 Hm 9 km

BS 10/22, Seite 40

Charakter: Einem steileren Anstieg im Wald folgt eine aussichtsreiche Querung am Fuße des Tullen-Massivs. Beim Abstieg zur Kirche von St. Magdalena ist gute Trittsicherheit gefragt. Dieser ist nicht bei Nässe zu empfehlen. Talort: St. Peter (1150 m) Start: Zans (1680 m) Ende: St. Magdalena (1250 m) Route: Zans – Kälbergartenspitze 2 Std. – Kofelwiese ¾ Std. – St. Magdalena 1 ¼ Std. Einkehr: Unterwegs keine, am Ende der Tour Gasthäuser in St. Magdalena

Mobil vor Ort: Mit dem Zug nach Brixen. Von dort mit Bus 330 über St. Peter bis zur Zanser Alm Karten/Führer: Tabacco Karte 1:25 000, Nr. 030 »Brixen – Villnössertal« Information: Villnöss Tourismus Genossenschaft, Peterweg 10, I-39040 Villnöss, Tel. 00 39/04 72/84 01 80, www.villnoess.com Einsamkeitsfaktor: Weniger frequentiert als die anderen Bergtouren rund um Zans. Ab dem Abzweig zum Tullen wird man selbst an Wochenenden allein unterwegs sein. Wegbeschreibung: Von der Bushaltestelle geht man rechts am Infogebäude nach Norden vorbei, überquert bald den Bach und folgt ihm nun auf seiner linken Seite. Direkt vor einer markanten Geröllreiße zweigt der »Herrensteig« (Beschilderung u. a. Tullen) nach links ab. Im lichten Bergwald

8 Gabler (2575 m)

Wanderung in der Peitlerkofelgruppe

einfach 3 ½ Std. 740 Hm 8,5 km

BS 10/22, Seite 40

Charakter: Wunderschöne, unschwierige Herbstwanderung die zunächst über Almgelände mit kurzen Waldstücken zur weiten, freien Südflanke des Gablers hinaufführt. Tolle Aussicht in Richtung Alpenhauptkamm Talort: St. Peter (1150 m) Start/Ende: Halslhütte/Edelweißhütte (1860 m) Route: Halslhütte – Gampenwiesen ¾ Std. – Gabler 1 ¼ Std. – Gampenwiesen 1 Std. – Halslhütte ½ Std. Einkehr: Halslhütte (1860 m), geöffnet von Mitte Mai bis Anfang November und von Weihnachten bis Ende März, Tel. 00 39/04 72/52 12 67,

www.halslhuette.it; Edelweißhütte (1860 m), Mitte Mai bis Ende Oktober geöffnet, Tel. 00 39/04 72/69 49 20, www.edelweiss-huette.it

Mobil vor Ort: Von Bahnhof Brixen mit Bus 330 nach St. Peter und weiter mit Bus 339 zur Halslhütte

Karten/Führer: Tabacco Karte 1:25 000, Nr. 030 »Brixen – Villnössertal« Information: Villnöss Tourismus Genossenschaft, Peterweg 10, I-39040 Villnöss, Tel. 00 39/04 72/84 01 80, www.villnoess.com

Einsamkeitsfaktor: An Wochenenden recht beliebt, aber auf den weiten freien Hängen verläuft sich das problemlos.

Wegbeschreibung: Von der Bushaltestelle und der Halslhütte überquert man teils auf Bohlen eine Feuchtwiese und steigt auf der anderen Seite im lichten Wald bergan. Man stößt auf den breiteren Dolomitenweg Nr. 2

9 Wendelstein (1838 m)

Wanderung in den Bayerischen Voralpen

mittel 6 Std. 1050 Hm 16 km

BS 10/22, Seite 50

Charakter: Recht lange Wanderrunde, die aber viel Abwechslung bietet. Unterwegs Aussicht auf die Höhenzüge des Mangfallgebirges, am Gipfel das große Panorama. Abstieg alternativ auch mit der Seilbahn nach Osterhofen, dann per Bahn und Bus zurück nach Birkenstein.

Talort: Fischbachau (772 m)

Start/Ende: Wanderparkplatz bei Birkenstein (853 m) Route: Parkplatz – Kuttenraingraben 1 ¼ Std. – Wendelstein 2 Std. – Kesselalm 2 Std. – Parkplatz ¾ Std. Einkehr: Wendelsteinhaus (1740 m), ganzjährig bewirtschaftet, Tel. 0 80 23/4 04, www.wendelsteinbahn.de; Kesselalm (1285 m), ganzjährig bewirtschaftet, bei Schlechtwetter wochentags mitunter geschlossen, Tel. 01 62/180 19 24, www.kesselalm-fischbachau.de

Mobil vor Ort: Mit der Bahn von München bis Fischbachau, dann per Bus weiter nach Birkenstein

Karten/Führer: Alpenvereinskarte 1:25 000, Blatt BY 16 »Mangfallgebirge Ost – Wendelstein«

Information: Touristinformation Fischbachau, Kirchplatz 10, 83730 Fischbachau, Tel. 0 80 28/8 76, www.fischbachau.de Einsamkeitsfaktor: Mittel, rund um den Gipfel viel Betrieb

Familienfreundlichkeit: Mit größeren, sportlichen Kindern durchaus machbar

geht es jetzt steiler bergan. Auf 1960 Metern wendet sich der Steig nach links und führt zu einer Gabelung, wo man die rechte (obere) Spur nimmt, um somit dem Oberen Herrensteig nach Westen zu folgen. Dieser quert nach Westen, führt einmal ein gutes Stück bergab, dann wieder bergan und schließlich in freies Gelände zu einem sehr aussichtstreichen Absatz. Bald zweigt nach rechts der Anstieg zum Tullen ab. Man geht hier weiter geradeaus und steigt zu einer rechts aufragenden Felswand ab, unterhalb derer der Steig nach Norden weiterführt. Von hier kann man einen Abstecher zur links liegenden, gleich hohen Kälbergartenspitze machen. Bald muss man aufpassen, um den beschilderten Abstieg nach links nach St. Magdalena nicht zu verpassen. Dieser führt über die Kofelwiesen zu einem markanten Geländeabbruch. Kurz davor wendet sich der Steig nach rechts und führt teils weglos und steil nach Norden bergab. Dann wird der Weg wieder deutlicher und man folgt einem Waldrücken. Bei der nächsten Gabelung hält man sich wieder links und steigt bald flacher nach Südwesten ab. Immer der Beschilderung St. Magdalena folgend erreicht man den Ort. Zuvor sollte man den kleinen Abstecher nach rechts zur schönen Kirche machen.

Michael Pröttel

und folgt diesem nach links (Beschilderung u. a. Schatzerhütte). Teils über Almgelände teils durch Waldpassagen geht es nach Nordwesten weiter. Man stößt auf eine Fahrstraße, folgt ihr kurz nach links und zweigt dann nach halbrechts ab (weiter auf dem Dolomitenweg), um in lichten Kiefernwald zu gelangen. Dort wo von rechts ein Waldrücken herabzieht, muss man aufpassen. Hier zweigt man nach rechts in einen deutlich schmaleren Steig ab und steigt nun steiler nach Norden bergan. Bald kommt man aus dem Wald heraus und gelangt zu einem Geländeabsatz, hinter dem man den weiten Gipfelhang schon vor sich sieht. Der Pfad führt kurz bergab und an einem kleinen See vorbei. Man quert eine Almstraße und steigt weiter nach Nordosten zu einigen Felsen bergan. Dann geht es in gleicher Richtung weiter und an einer kleinen Unterstandshütte vorbei zum großen Gipfelkreuz hinauf. Dort sollte man die tolle Aussicht auf den Alpenhauptkamm aber auch in Richtung Peitlerkofel ausgiebig genießen, bevor es auf demselben Weg zum Ausgangspunkt zurück geht.

Michael Pröttel

Schlechtwetter-Alternative: Markus Wasmeiers Freilichtmuseum in Schliersee-Neuhaus, geöffnet Anfang April bis Anfang November, Montag Ruhetag, www.wasmeier.de

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz auf der Straße in sanftem Anstieg in die Wiesensenke unter dem Rehbichl. Hier links und auf einer Sandpiste steil bergan in den Kuttenraingraben. Oberhalb der Spitzingalm (1237 m) kommt der Weg aus dem Wald und der Wendelstein zeigt sich. In sanftem Anstieg nähert man sich der eleganten Felspyramide. Unter den dicken Drahtseilen der Wendelsteinbahn geht es in vielen Kehren hinauf zum Wendelsteinhaus (1740 m). Gleich nebenan, auf einem Felszahn, thront das Wendelsteinkircherl. Zum Gipfel und zur großen Aussicht kommt man über den asphaltierten Serpentinenweg. Zurück zum Wendelsteinhaus und hinab zur Weggabelung unter der Seilbahn. Hier rechts und mit einigem Auf und Ab nordseitig unter dem Türkenköpfl, der Kirchwand und dem Schweinsberg hindurch in die namenslose Senke (1341 m) unter dem Breitenstein. Auf der Straße hinunter zur Kesselalm (1285 m), dann in bequemen Serpentinen zurück zum Parkplatz in Birkenstein.

Eugen E. Hüsler

10 Hochsalwand & Wendelstein

Wanderung in den Bayerischen Voralpen

schwierig 7 ¼ Std. 1260 Hm 18 km

BS 10/22, Seite 50

Charakter: Spannende Wanderrunde auf der Nordseite des Wendelsteins über zwei Gipfel zum schönsten Berg des Mangfallgebirges. Besonderer Gag: der Blick auf die Trasse der Zahnradbahn an der Soinwand. Im Karwinkel unterhalb der Zeller Scharte kommen sich Wanderweg und Schiene ganz nahe.

Talort: Bad Feilnbach (521 m)

Start/Ende: Wanderparkplatz im Jenbachtal (835 m), Anfahrt von Bad Feilnbach

Route: Parkplatz – Schuhbräualm 1 ½ Std. – Hochsalwand 1 ¾ Std. Wendelstein 1 ¾ Std. – Parkplatz 2 ¼ Std.

Einkehr: Schuhbräualm (1139 m), Mai bis Oktober bewirtschaftet, Tel. 0 80 34/23 91, www.schuhbräu-alm.de; Wendelsteinhaus (1740 m), ganzjährig bewirtschaftet, Tel. 0 80 23/4 04, www.wendelsteinbahn.de; Wirtsalm (890 m), Mai bis Oktober bewirtschaftet (Dienstag Ruhetag), Tel. 0 80 66/4 31

Mobil vor Ort: Mit der Bahn nach Bad Aibling, von dort Bus bis Bad Feilnbach Karten/Führer: Alpenvereinskarte 1:25 000, Blatt BY 16 »Mangfallgebirge Ost – Wendelstein« Information: Kur- und Gästeinformation, Rathausplatz 1, 83075 Bad Feilnbach, Tel. 0 80 66/88 74 40, www.bad-feilnbach.de

Einsamkeitsfaktor: Recht hoch, nur rund um den Gipfel viel Betrieb

11 Lac des Evettes (2679 m)

Wanderung im Vanoise

mittel 5 Std. 800 Hm 12 km

BS 10/22, Seite 60

Charakter: Eine Rundtour im Süden von Bonneval-sur-Arc, die mit einer wilden Schlucht, einer »römischen« Brücke, mehreren Seen und einer Hütte viel Abwechslung bringt. Der Anstieg entlang der Reculaz-Schlucht ist anfangs einfach, im Steilaufschwung vor der Hütte aber versichert. Bei Nässe wird von diesem Anstieg abgeraten.

Talort: Bonneval-sur-Arc (1790 m)

Start/Ende: Parkplatz bei L´Ecot (2030 m)

Route: L´Ecot – Pont Romain 2 Std. – Lac des Evettes ½ Std. – Refuge des Evettes 1 Std. – L´Ecot 1 ½ Std.

Einkehr: Refuge des Évettes (2616 m), CAF, geöffnet von Mitte Juni bis Mitte September, vorher an Wochenenden auf Anfrage, Tel. 00 33/4 79/05 96 64, www.refugedesevettes.ffcam.fr

Mobil vor Ort: Ab Modane Busverbindung durch die Haute Maurienne bis nach Bonneval

Karten/Führer: IGN Top 25 1:25 000, 3633 ET »Tignes, Val-d´-Isere, Haute Maurienne«; Iris Kürschner »Vanoise« Bergverlag Rother 2021 Information: Office de tourisme – Bureau de Bonneval sur Arc, La Ciamarella, F-73480 Bonneval-sur-Arc, Tel. 00 33/4 79/05 99 06, www.haute-maurienne-vanoise.com

Einsamkeitsfaktor: Einer der Klassiker von Bonnevalaus. Speziell der Hüttenweg und das Gelände um die Pont Romain sind beliebt.

12 Plan des Eaux (2695 m)

Wanderung im Vanoise

mittel 2 ½ Std. 300 Hm 7 km

Charakter: Tolle Panoramawanderung in der Südflanke über Bonneval-sur-Arc zu einem schönen See am Rande des Nationalparks Vanoise. Der Wanderweg ist markiert und meist einfach, nur kurze Abschnitte führen durch Blockwerk. Talort: Bonneval-sur-Arc (1790 m)

Start/Ende: Parkplatz Pont de l´Ouliette an der Passstraße des Col d´Iseran (2470 m) Route: Pont de l´Ouliette -Plan des Eaux 1 ½ Std. – Pont de l´Ouliette 1 Std.

Mobil vor Ort: Ab Modane Busverbindung durch die Haute Maurienne

BS 10/22, Seite 60 bis nach Bonneval

Karten/Führer: IGN Top 25 1:25 000, 3633 ET »Tignes, Val-d´-Isere, Haute Maurienne«; Iris Kürschner »Vanoise« Bergverlag Rother 2021 Information: Office de tourisme – Bureau de Bonneval sur Arc, La Ciamarella, F-73480 Bonneval-sur-Arc, Tel. 00 33/4 79/05 99 06, www.haute-maurienne-vanoise.com

Einsamkeitsfaktor: Die Wanderung ist bekannt und beliebt, aber nicht überlaufen.

Familienfreundlichkeit: Die Wanderung ist kurz und einfach, auch für Familien mit Kindern ist sie geeignet.

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz geht es einen kleinen Wiesenrücken hinauf, dann mit einem langen Schräganstieg durch wunderbare

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz hinab zum Jenbach, über die Brücke, dann rechts Richtung Hillsteineralm. Nach einer Bachquerung verlässt man den Fahrweg nach links und steigt über einen steinigen Aufschwung und Wiesen zum Wald. Unterm Mitterberg stößt man auf eine Sandstraße, die flach zur Schuhbräualm (1139 m) leitet. Dahinter ansteigend zur Rampoldalm (1245 m) und weiter gegen die Rampoldplatte (1422 m), die wahlweise überstiegen oder rechts umgangen wird. Via Lechnerschneid gelangt man in die Nordflanke der Hochsalwand. Drahtseile erleichtern den Anstieg in einer Rinne zum Grat. Links durch Latschengassen und über leichte Felsen zum Gipfelkreuz. Der Zwischenabstieg folgt dem lang gestreckten Kamm westwärts zur Reindleralm (1429 m). Dahinter startet der finale Anstieg. Zunächst hinauf in das steinige Kar unter der Zeller Scharte (1611 m), dann rechts auf dem Gipfelrundweg zur Aussichtsplattform am Wendelstein (1838 m). Südseitig in Serpentinen hinab zum Wendelsteinhaus, hier rechts und in Kehren weiter bergab zu einer Verzweigung. Erneut rechts, wie auch bei der nächsten Weggabelung. Bei Punkt 1451 m stößt man auf einen Serpentinenweg, der hinabzieht ins innerste Jenbachtal. Auf der Sandstraße zurück zum Parkplatz.

Eugen E. Hüsler

Wegbeschreibung: Von der Zufahrtsstraße nach L´Ecot wendet man sich noch vor der Brücke über den Arc beschildert auf einem Sträßchen nach rechts. Vorbei an weiteren Parkmöglichkeiten geht es nach Nordosten, bis es auf einem Fußweg weitergeht durch den großen Talboden. Der Weg bleibt an der rechten Begrenzung der Wiesen. Allmählich gewinnt man an Höhe, der Weg folgt dabei immer dem Bachlauf des Reculaz, verläuft jedoch eine Etage höher (teils interessante Tiefblicke!). Der letzte Steilaufschwung vor dem Refuge des Évettes ist versichert und anfangs steil. Oben an der Geländekante teilt sich der Weg mehrfach auf. Die rechten Varianten führen zur Hütte, die linken direkt zur Pont Romain und zum Wasserfall des Reculaz. Jenseits der Brücke führt der Weg nach Süden und verteilt sich bald. Zum Lac des Évettes bleibt man rechts im Talgrund und erreicht ihn leicht steigend auf einem Pfad. Der Abstieg geht zurück zur Brücke, dann nach Nordwesten hinauf zur Hütte und flach zu einem Sattel westlich der Hütte. Von hier geht es mit zwei weiten Kehren hinab nach L´Ecot.

Andrea Strauß

Blumenwiesen nach Südosten. Nach halber Strecke etwa passiert man einen Weidezaun und steigt in der Folge sehr kurz ab zu einem Blockfeld. Der weitere Weg ist dann meist flach, er geht anfangs in südöstlicher Richtung, später über eine Wiesenterrasse mit schönen Blicken nach Süden und Osten. Der See am Plan des Eaux befindet sich schließlich auf der linken Wegseite. Für die meisten Wanderer gilt er als Endpunkt der Tour. Der Abstieg folgt dem Anstiegsweg.

Andrea Strauß