Lesezeit ca. 17 Min.
arrow_back

Die besten Touren dieses Heftes


Logo von Bergsteiger - Das Tourenmagazin
Bergsteiger - Das Tourenmagazin - epaper ⋅ Ausgabe 1/2023 vom 12.12.2022

SCHWIERIGKEITSGRADE & TOURENARTEN

Artikelbild für den Artikel "Die besten Touren dieses Heftes" aus der Ausgabe 1/2023 von Bergsteiger - Das Tourenmagazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Bergsteiger - Das Tourenmagazin, Ausgabe 1/2023

Alle GPS-Daten zu den Touren gibt es als Download:

1 Kreuzspitze (2746 m)

Wanderung in den Tuxer Alpen 

schwierig 2 Tage 1380 Hm 21 km

Charakter: Zur Glungezerhütte über einfache Bergwege. Am Kamm zur Kreuzspitze wechseln sich Steig-Passagen, schrofiges Gelände und Blockwerk ab. Die Felsblöcke erfordern etwas Kraxelei, gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, an der Gamslahner Spitze gesicherte Stellen

Talort: Igls (870 m)

Start/Ende: Bergstation der Patscherkofelbahn (1964 m)

Route: Bergstation Patscherkofelbahn – Boscheben – Glungezerhütte 3 ¼ Std. – Kreuzspitze 2 ½ Std. – Viggar-Hochleger 1 ½ Std. – Bergstation 3 Std.

Einkehr: Schutzhaus Patscherkofel (1964 m), geöffnet bis 16 Uhr, Tel. 00 43/5 12/37 71 96, ; Almgasthaus Boscheben (2035 m), Ende Mai bis Ende Oktober, Tel. 00 43/6 60/2 34 53 96, www.boscheben.at; Glungezerhütte (2610 m), Mitte Juni bis ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 5,99€
NEWS Jetzt gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Bergsteiger - Das Tourenmagazin. Alle Rechte vorbehalten.
Lesen Sie jetzt diesen Artikel und viele weitere spannende Reportagen, Interviews, Hintergrundberichte, Kommentare und mehr aus über 1050 Magazinen und Zeitungen. Mit der Zeitschriften-Flatrate NEWS von United Kiosk können Sie nicht nur in den aktuellen Ausgaben, sondern auch in Sonderheften und im umfassenden Archiv der Titel stöbern und nach Ihren Themen und Interessensgebieten suchen. Neben der großen Auswahl und dem einfachen Zugriff auf das aktuelle Wissen der Welt profitieren Sie unter anderem von diesen fünf Vorteilen:

  • Schwerpunkt auf deutschsprachige Magazine
  • Papier sparen & Umwelt schonen
  • Nur bei uns: Leselisten (wie Playlists)
  • Zertifizierte Sicherheit
  • Freundlicher Service
Erfahren Sie hier mehr über United Kiosk NEWS.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 1/2023 von My Hütte, my castle. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
My Hütte, my castle
Titelbild der Ausgabe 1/2023 von Berge neu entdecken. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Berge neu entdecken
Titelbild der Ausgabe 1/2023 von Ein Meilenstein der Umweltpolitik. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Ein Meilenstein der Umweltpolitik
Titelbild der Ausgabe 1/2023 von Alpine Highlights. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Alpine Highlights
Mehr Lesetipps
Blättern im Magazin
Leserforum / Meinungen
Vorheriger Artikel
Leserforum / Meinungen
Hang zum Glück
Nächster Artikel
Hang zum Glück
Mehr Lesetipps

... Anfang Oktober und Mitte Dezember bis Anfang April, Tel. 00 43/52 23/7 80 18,

Mobil vor Ort: Buslinie J aus dem Innsbrucker Zentrum zur Talstation der Patscherkofelbahn

Karten/Führer: Alpenvereinskarte 1:50 000, Blatt 31/5 »Innsbruck und Umgebung« oder Blatt 33 »Tuxer Alpen«

Information: Tourismus-Information Igls, Hilberstraße 15, A-6080 Igls, Tel. 00 43/5 12/53 56 60 80,

Einsamkeitsfaktor: Der Zirbenweg ist beliebt und viel begangen. Kont- rastprogramm dazu bietet die Kammwanderung zur Kreuzspitze am zweiten Tag und vor allem der Abstieg ins Viggartal.

Wegbeschreibung: Von der Bergstation am Patscherkofelhaus vorbei auf den Zirbenweg. 15 Minuten nach dem Berggasthaus Boscheben rechts auf den Glungezer-Höhenweg und durch malerische Landschaft bergan. Anschließend über dem Viggartal queren und einen steilen Hang zur Glungezerhütte hinauf. Am nächsten Tag zunächst auf einem Teilstück der Kammwanderung »Seven Tuxer Summits« in Richtung Lizumer Hütte. Zum Glungezer (2677 m) hinauf und weiter über den Grat nach Süden, über die Gamslahner Spitze ins Kreuzjöchl und zur Kreuzspitze. Am Gipfel rechts auf einen unbeschilderten, aber markierten Pfad und ins Viggartal zu den Blauen Seen hinab. Dort am kleineren See vorbei und zum Plateau mit dem auffälligen Stein hinunter. Zum Rand der Hochfläche und talauswärts am Hang entlang, vorbei an einer Abzweigung zur Glungezerhütte. Über Viehweiden zum Viggar-Hochleger, wo rechts ein Pfad Richtung Viggarspitze abzweigt. Ziemlich steil den Hang hinauf und in der Südflanke in den bereits bekannten Glungezer-Höhenweg. Links zur Patscherkofelbahn zurück.

Franziska Baumann

2 Reither Spitze (2374 m)

Bergtour im Karwendel

schwierig 7 ½ Std. 1250 Hm 12 km

Charakter: Abwechslungsreich geht es durch Lärchen und einfache Schrofen zur Nördlinger Hütte, der Weiterweg zur Reither Spitze ist etwas ausgesetzt, an den entscheidenden Stellen aber gut versichert. Dabei hat man eine wunderschöne Aussicht Richtung Mieminger, Wetterstein und ins Karwendel.

Talort: Reith bei Seefeld (1120 m)

Start/Ende: Bahnhof Reith/Seefeld

Route: Bahnhof Reith – Weg 211 – Schartlehnerhaus – Schoaßgrat – Nördlinger Hütte – Reither Spitze

Einkehr: Nördlinger Hütte (2238 m), DAV, geöffnet Juni bis in den Oktober, Tel. 00 43/6 64/9 14 22 62,

Mobil vor Ort: Aus Richtung Garmisch sowie Innsbruck sehr gut mit dem Zug zu erreichen (aktuell zwischen Murnau und Garmisch/Scharnitz Schienenersatzverkehr)

Karten/Führer: Alpenvereinskarte 1:25 00, Blatt 5/1 »Karwendelgebirge West«

Information: Tourismusservice Reith, Römerstraße 12, A-6103 Reith bei Seefeld, Österreich, Tel. 00 43/50 880 530,

Gaumenfreuden: Eine Einkehr auf der Nördlinger Hütte lohnt sich. Der (vegane) Linseneintopf ist besonders zu empfehlen.

Wegbeschreibung: Vom Bahnhof läuft man Richtung Ortszentrum und biegt vor der Kirche links ab. Einmal rechts halten, dann links und schon geht die Straße in den Wanderweg (Nr. 11/211) über. Teilweise recht steil führt dieser durch Misch- und einen schönen Lärchenwald. Dem Weg 211 immer folgend quert man schließlich flach zum ehemaligen Gasthaus Schartlehner. Nun wieder mit mehr Steigung den sogenannten Schoaßgrat, einen Latschenrücken, zur Nördlinger Hütte hinauf. Von der Hütte folgt man noch kurz dem Bergrücken, dann ist der felsige Gipfelaufbau der Reither Spitze erreicht. Gehgelände und seilversicherte Passagen wechseln sich hier ab. Der Abstieg erfolgt entweder auf demselben Weg oder über die Reither Jochalm nach Seefeld. Hierfür kurz nach der Nördlinger Hütte rechts abbiegen.

Franziska Haack

3 Durch die Wetterstein-Südseite

Hüttentour im Wettersteingebirge

mittel 3 Tage 2100 Hm 2500 Hm 29 km

Charakter: Die aussichtsreiche Tour führt am Fuße der beeindruckenden Wetterstein-Südseite entlang. Dabei können mit Predigtstein (2234 m) und Gehrenspitze (2367 m) zwei schöne Gipfel mitgenommen werden.

Talort: Ehrwald (1000 Hm)

Start: Bergstation der Ehrwalder Almbahn (1502 m)

Ende: Bushaltestelle Leutasch Puitbach (1100 m)

Route: Ehrwalder Almbahn – Steinernes Hüttl 4 Std. – Wangalm 5 Std. – Leutasch/Puitbach 5 Std.

Einkehr: Steinernes Hüttl (1925 m), Mitte Juni bis Ende September, Tel. 00 43/6 64/6 11 01 27; Wangalm (1751 m), privat, Mai bis Oktober, Tel. 00 43/664/9196073,

Mobil vor Ort: Mit dem Zug über Garmisch nach Ehrwald und mit dem Regionalbus Nr. 1 zur Ehrwalder Almbahn. Rückfahrt von Leutasch/Puitbach mit Bus Nr. 431 nach Mittenwald und von dort mit dem Zug weiter

Karten/Führer: Alpenvereinskarte 1:25 000, BY8 »Wettersteingebirge«

Information: Tourismusbüro Ehrwald, Kirchplatz 1, A-6632 Ehrwald, Tel. 00 43/56 73/20 00 02 00,

Einsamkeitsfaktor: Auch an schönen Wochenenden ist diese Durchquerung recht wenig frequentiert.

Wegbeschreibung: Von der Bergstation folgt man der Beschilderung zur Hochfeldernalm und wandert zunächst auf einer breiten Fahrstraße im Ski- gebiet, kann aber bald nach links abzweigen und über Almgelände zur ersten Einkehrmöglichkeit aufsteigen. Dahinter führt der Weg in einer langen ansteigenden Querung zum Sattel »Am Brand« und später flach zum Feldernjöchl. Nun wieder ansteigend nach Osten zum Wannigjöchl hinauf, von wo man durch eine Talmulde zum Steinernen Hüttl absteigt. Am nächsten Tag quert man etwas nördlich unterhalb vom Hüttl einen Bach und steigt immer in Richtung Osten zum breiten Mitterjöchl hinauf, von wo es flach zum Sattel vor dem markanten Predigtstein hinübergeht, der einen netten Gipfelabstecher darstellt (Kletterstellen bis max. II). Nun führt der Weg weiter an der Rotmoosalm vorbei, die weiten Kare unter dem Teufelsgrat querend, zum Sattel des Telfer Legers und von dort hinab ins Scharnitztal, wo man an einer Gabelung rechts abzweigt, um zur Wangalm zu gelangen. Am letzten Tag wieder zum Scharnitzjoch hinauf, wo sich bei stabilem Wetter die Besteigung der Gehrenspitze anbietet. Am Scharnitzjoch zurück geht es nach Osten durchs Puitttal zuerst flach, ab der Waldgrenze steiler in die Leutasch hinab, wo sich im Ortsteil Puitbach eine Bushaltestelle befindet.

Michael Pröttel

4 Büllelejochhütte (2528 m) 

Wanderung in den Sextener Dolomiten

einfach 5 Std. 680 Hm 16 km

Charakter: Oben starten – und noch ein Stück weit höher hinaus. Zwei leichte Wanderetappen für die ganze Familie vor der unvergleichlichen Felskulisse von Drei Zinnen & Co. Zauberhafte Bilder en masse, dazu mit etwas Wetterglück ein paar Dämmerstunden, die man nicht so rasch vergessen wird. Und dass niemand Hunger oder Durst leiden muss, dafür sorgt die Hüttencrew auf der kleinsten und höchstgelegenen Hütte in den Sextener Dolomiten.

Talort: Misurina (1756 m)

Start/Ende: Parkplatz der Drei-Zinnen-Straße beim Rifugio Auronzo (2320 m)

Route: Parkplatz – Paternsattel 1 Std. – Laghi di Cengia – Büllelejochhütte 1 ½ Std. – Drei-Zinnen-Hütte 1 Std. – Langalm ¾ Std. – Parkplatz ¾ Std.

Einkehr: Büllelejochhütte (2528 m), geöffnet von Mitte Juni bis Anfang Oktober, Tel. 00 39/3 37/45 15 17, . Unbedingt vorab Schlafplätze (nur 15 Lager) reservieren!

Mobil vor Ort: Zum Rifugio Auronzo kommt man von Toblach (Bahnhof) oder Cortina d’Ampezzo mit dem Linienbus.

Karten/Führer: Tabacco 1:25 000, Blatt 010 »Sextener Dolomiten«

Information: Tourismusverein Sexten, Dolomitenstraße 45, I-39030 Sexten, Tel. 00 39/04 74/71 03 10,

Einsamkeitsfaktor: Gering. Wer erst am Nachmittag zur Hütte startet und anderntags nicht zu spät aufbricht, hat deutlich weniger Gesellschaft.

Familienfreundlichkeit: Ideal für Kinder: zwei kurze Etappen und eine Nacht mitten in den Dolomiten

Wegbeschreibung: Vom Großparkplatz führt eine schmale Straße unter den Südwänden der Drei Zinnen flach hinüber zum Rifugio Lavaredo (2344 m). Am Paternsattel (2454 m), den man nach kurzem Anstieg gewinnt, kommen die Nordwände der Zinnen ins Bild. Anschließend steigt man auf bequemem Weg in den weiten Grasboden unter dem Paternkofel ab. Ein kurzer Gegenanstieg führt zu den Laghi di Cengia, dann knickt die Route nach Norden um und peilt das Tagesziel an, die herrlich gelegene Büllelejochütte (2528 m). Der zweite Tag startet mit dem Spaziergang zum Büllelejoch (2522 m). Jenseits des Sattels geht es steil hinab zur Bödenalpe. Oberhalb der Bödenseen quert der Weg den Geröllhang unter dem Paternkofel und steigt dann leicht an zum Toblinger Riedl (2539 m) mit der Drei-Zinnen-Hütte. Die Nordwände bleiben beim Abstieg zum Rienzboden und der Wanderung über die Langalm bis zum Schrofenrücken des Col de Medo (2315 m) Blickfang. Das Schlussbild der Tour liefert dann wieder der Parkplatz beim Rifugio Auronzo.

Eugen E. Hüsler

5 Ruderhofspitze (3473 m)

Skitour in den Stubaier Alpen

schwierig 6 Std. 1730 Hm 11 km

Charakter: Aus dem Stubaier Gletscherskigebiet geht es auf diesen prächtigen Dreitausender. Die Tour hat Westalpen-Dimensionen, ist sehr steil und anspruchsvoll und sollte nur bei sehr sicheren Verhältnissen begangen werden. Schlüsselstellen sind die Steilstufen auf ca. 2700 und 3220 Metern. Die zweite Steilstufe hat über 40 Grad Steilheit und wird meist zu Fuß überwunden. Der Gipfelaufbau verläuft über einen kurzen Blockgrat.

Talort: Neustift im Stubaital (993 m)

Start/Ende: Parkplatz der Dresdner Hütte bei der Stubaier Gletscherbahn (1748 m)

Route: Parkplatz – Verlassen der Piste ½ Std. – Erste Steilstufe 2 ¼ Std. – Gipfel 2 Std. – Abfahrt 1 ¼ Std.

Mobil vor Ort: Busverbindung aus dem Stubaital zum Skigebiet!

Karten/Führer: Alpenvereinskarte 1:25 000, Nr. 31/1 »Stubaier Alpen, Hochstubai«, Strauß Andrea und Andreas, »60 Große Skitouren Ostalpen«, Rother, 2014

Information: Tourismusverband Stubai, Dorf 3, A-6167 Neustift im Stubaital, Tel. 00 43/5 01/88 10,

Einsamkeitsfaktor: Durchaus einsam, aufgrund der Tourenlänge finden sich hier nie die großen Massen ein.

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz geht es auf der Piste über den Fernaubach und der Piste Nr. 14 »Wilde Grube« folgend bis auf Höhe der Brücke Mutterberger Leger (1900 m). Über diese und erst flach, dann mäßig steigend nach Norden hinauf, bis man auf 2100 Metern einen Bachgraben nach rechts überquert und nach einem kurzen Hang auf einen Geländeabsatz hinaufsteigt. Von diesem Absatz hält man leicht rechts und steigt in der Folge einen großen Hang (Ruderhof) hinauf. Dieser wird oben von Felsen begrenzt, die einen Durchlass bilden. Im Aufstieg hält man sich unterhalb der Felsen rechts und umgeht sie über einen Steilhang (erste Steilstufe). So gelangt man in ein Hochkar. Nun steigt man nach Nordwesten auf zum Ruderhofferner. Das Kar zieht hier nach Nordosten auf eine deutliche Felsbarriere zu. Sie bildet die Schlüsselstelle. Man überwindet sie auf der rechten Seite (kurz über 40°). Danach hält man sich leicht links heraus und bald direkt auf die Ruderhofspitze zu. Am Beginn der Felsen macht man Skidepot und steigt über Blockwerk auf den Gipfel. Die Abfahrt verläuft auf dem Aufstiegsweg.

Persönliche Empfehlung: Nur bei sehr sicheren Verhältnissen starten und sehr zeitig losgehen, die Hänge sind nach Süden und Südosten exponiert.

Andrea Strauß

6 Urner Haute Route: Tag 1

Skitour in den Urner Alpen

einfach 3 Std. 1000 Hm 9 km

Charakter: Schöner, aber nicht gerade kurzer Hüttenzustieg über von Anfang an freie und recht ideal geneigte Skihänge. Die erste Etappe bildet die konditionellen Anforderungen der kommenden Tage bereits gut ab und bietet von Anfang Traumblicke zur gegenüber liegenden Gotthard-Gruppe.

Talort: Andermatt (1450 m)

Start: Realp (1540 m)

Ende: Albert-Heim-Hütte (2539 m)

Route: Realp – Hotel Galenstock 1 Std. – Tiefenbach ¾ Std. – Albert-Heim-Hütte 1 ¼ Std.

Einkehr: Albert-Heim-Hütte (2539 m), SAC, Ende Dezember bis Ende April, Tel. 00 41/41/887 17 45,

Mobil vor Ort: Mit der Bahn reist man am besten via Zürich, Erstfeld und Göschenen nach Realp.

Karten/Führer: Landeskarte der Schweiz 1:50 000, 255S »Sustenpass«

Information: Andermatt-Urserntal Tourismus, Gotthardstrasse 2, CH- 6490 Andermatt, Tel. 00 41/4 18 88 71 00,

Einsamkeitsfaktor: Bis Mitte März wird die Urner Haute Route selten begangen, ist aber auch danach nicht überlaufen.

Gaumenfreuden: Das Essen auf der Albert-Heim-Hütte ist eher einfach, aber schmeckt sehr lecker.

Wegbeschreibung: Von Realp folgt man zunächst der im Winter ge- schlossenen und schneebedeckten Furkapass-Straße. Nachdem diese einen Bach überquert, zweigt man rechts von ihr ab und steigt nun über steilere Nordosthänge in weiten Serpentinen bergan. Das Gelände legt sich zurück und man sieht vor sich das geschlossene Hotel Galenstock, an dem man rechts vorbeisteigt. Zunächst noch flach, dann etwas steiler geht es nun nach Nordwesten zum Bergrücken »Täsch« weiter. Nachdem man diesen überquert hat, geht es kurz bergab und dann nach Norden dem flachen Tal des Tiefenbach nach. Nun sieht man rechts oberhalb die Albert-Heim-Hütte bereits vor sich. Man folgt dem Tal jedoch noch weiter und wendet sich erst nach rechts, wenn die Hütte auf gleicher Höhe liegt, um sie über einen leichten letzten Anstieg nach Osten hin zu erreichen.

Persönliche Empfehlung: Wer früh startet, kann noch das Chli Bielenhorn (2941 m) mitnehmen: Am Ende des Tiefebaches nicht nach rechts, sondern nach links und durch ein schönes Tälchen nach Südwesten, ansteigend auf die Felsformation »Kamel« an der Unteren Bielenlücke zu. Noch vor dem Sattel nach links und zuletzt in einem kleinen Rechtsbogen auf die schönen Gipfelblöcke (zusätzlich ca. 1 Std. Aufstieg und 450 Hm).

Michael Pröttel

7 Urner Haute Route: Tag 2 

Skitour in den Urner Alpen

schwierig 6 ½ Std. 1200 Hm 1400 Hm 12 km

Charakter: Landschaftlich einmalige Skidurchquerung mit gewaltiger nordseitiger Pulverschneeabfahrt und einem langen Talweg bis zum steilen Gegenanstieg zur sehr entlegenen SAC-Hütte

Talort: Andermatt (1450 m)

Start: Albert-Heim-Hütte (2539 m)

Ende: Chelenalphütte (2336 m)

Route: Albert-Heim-Hütte – Winterlücke 2 ¼ Std. – Lochberg ¾ Std. – Göscheneralpsee 1 Std. – Chelenalptal 1 ¾ Std. – Chelenalphütte ¾ Std.

Einkehr: Chelenalphütte (2336 m), SAC, im Winter nur über Ostern oder im April bei Anmeldung geöffnet, offener Winterraum,

Karten/Führer: Landeskarte der Schweiz 1:50 000, 255S »Sustenpass«

Information: Andermatt-Urserntal Tourismus, Gotthardstrasse 2, CH- 6490 Andermatt, Tel. 00 41/4 18 88 71 00,

Einsamkeitsfaktor: Bis Mitte März wird die Urner Haute Route selten begangen, ist aber auch danach nicht überlaufen.

Ausrüstung: Skitourenausrüstung, bei harten Verhältnissen sind Pickel und Steigeisen für den Gipfelanstieg zu empfehlen

Wegbeschreibung: Von der Albert-Heim-Hütte orientiert man sich entweder erst ein Stück nach Westen, um dann gleich nach rechts in einem Rechtsbogen zum Talboden des Lochbergbaches abzufahren. Oder aber man fährt (bei entsprechender Skitechnik) direkt nach Norden zum Tal- boden über eine unten enge Steilrinne hinab. Unten überquert man die Tiefenlinie und steigt dann nach Nordwesten zur Winterlücke hinauf, wobei zwei steilere Hänge von einem Flachstück untergliedert werden. Am Sattel wendet man sich nach rechts und folgt dem schmalen Kamm zum Gipfelaufbau des Lochberg (3079 m), den man zu Fuß von links her in leichter Kletterei und zuletzt in einer flachen Querung erreicht. Auf der anderen Seite geht es nun über weite, ideal geneigte Nordost- und später Nordhänge zum Göscheneralpsee hinab, über dessen Staudamm man die andere Seite erreicht. Dort folgt man ein kurzes Stück der Straße nach Osten und zweigt gleich wieder nach links ab (Schild Chelenalphütte), um über einige Serpentinen einen breiten Geländerücken zu erklimmen. Nun geht es oberhalb des Sees in Richtung Osten und dann ein Stück abfahrend ins lang gezogene Chelenalptal, dem man fast bis zum Talschluss folgt. Hier sieht man auf der rechten Hangseite einen Geländeabsatz mit Steinmann, den man in einer ansteigenden Querung erreicht. Von dort entlang des Sommerwegs (teils Stahlketten, meistens zu Fuß) nach Nordosten deutlich steiler hinauf und zuletzt über einen schönen Schlusshang wieder mit Ski zur Chelenalphütte.

Michael Pröttel

8 Urner Haute Route: Tag 3

Skitour in den Urner Alpen

schwierig 5 Std. 1200 Hm 850 Hm 10 km

Charakter: Einem ideal geneigten Südanstieg zum Sustenlimi folgt eine großartige Gletscherlandschaft und ein grandioses Panorama vom Sustenhorn. Sehr schöne Abfahrt zur Tierberglihütte!

Talort: Andermatt (1450 m)

Start: Chelenalphütte (2336 m)

Ende: Tierberglihütte (2797 m)

Route: Chelenalphütte – Sustenlimi 2 ¾ Std. – Sustenhorn 1 ¼ Std. – Tierberglihütte 1 Std.

Einkehr: Tierberglihütte (2797 m), SAC, Ende März bis Ende Mai, offener Winterraum, Tel. 00 41/33/971 27 82,

Karten/Führer: Landeskarte der Schweiz 1:50 000, 255S »Sustenpass«

Information: Andermatt-Urserntal Tourismus, Gotthardstrasse 2, CH- 6490 Andermatt, Tel. 00 41/4 18 88 71 00,

Einsamkeitsfaktor: Bis Mitte März wird die Urner Haute Route selten begangen, ist aber auch danach nicht überlaufen.

Ausrüstung: Skitourenausrüstung, sowie Pickel und Steigeisen. Gletscherausrüstung in der Regel nicht erforderlich

Wegbeschreibung: Von der Chelenalphütte geht es über mäßig steile, aber im Frühjahr meist hart gefrorene Südhänge bergan, an denen es unter Umständen besser ist, mit Steigeisen anzusteigen. Das Gelände legt sich nach etwa 30 Minuten ein wenig zurück und man hält sich leicht nach links, um den Sattel des Sustenlimi anzusteuern, der sich rechts eines markanten Felsgipfels befindet. Über ideal geneigte Hänge erreicht man zuletzt in einer Querung den 3078 Meter hohen Übergang zum obersten Teil des Steingletschers. Hier wendet man sich nach Nordosten, quert das flache Gletscherbecken und folgt dann immer dem breiten Bergrücken nach Norden, der zuletzt direkt auf der Kammlinie zum Gipfelkreuz des Sustenhornes (3502 m) führt. Nach der Gipfelpause fährt man zunächst fast bis zum Sustenlimi hinab, wendet sich dann nach Nordwesten, um zum Fuß der gewaltigen Gwächtenhorn-Nordwand abzufahren. Von hier geht es flacher nach Norden hinab und zuletzt in einem kleinen Gegenanstieg nach Nordwesten zur herrlich gelegenen Tierberglihütte hinauf.

Persönliche Empfehlung: Wer rechtzeitig startet und eine gute Kondition hat, kann zusätzlich das Gwächtenhorn (3404 m) besteigen. Hierzu quert man vom Sustenlimi ein gutes Stück flach nach Westen, steigt dann den folgenden großen Osthang in einem Linksbogen an und folgt dahinter dem breiten, flachen Gipfelrücken unschwer bis zum höchsten Punkt (Zusätzlich ca. 1 Std. und 400 Hm).

Michael Pröttel

9 Urner Haute Route: Tag 4

Skitour in den Urner Alpen

schwierig 6 Std. 1200 Hm 2600 Hm 18 km

Charakter: Nach einer rassigen Abfahrt zum Hotel Steingletscher und einem landschaftlich beeindruckenden Aufstieg zum Fünffingerstöck geht es über riesige Osthänge zur Sustenpass-Straße hinab.

Talort: Andermatt (1450 m)

Start: Tierberglihütte (2798 m)

Ende: Meien/Dörfli (1274 m)

Route: Hütte – Hotel Steingletscher – Obertal – Obertalgletscher – Fünffingerstöck – Chli Sustlifirn – Chli Sustli – Sustenpassstraße – Meien/ Dörfli

Mobil vor Ort: Von Meien/Dörfli per Bus mit Umsteigen in Wassen nach Göschenen und per Zug nach Realp

Karten/Führer: Landeskarte der Schweiz 1:50 000, 255S »Sustenpass«

Information: Andermatt-Urserntal Tourismus, Gotthardstrasse 2, CH- 6490 Andermatt, Tel. 00 41/4 18 88 71 00,

Einsamkeitsfaktor: Bis Mitte März wird die Urner Haute Route selten begangen, ist aber auch danach nicht überlaufen.

Gaumenfreuden: Die Einkehr zum Abschluss in der netten »Beseneiz« in Meien ist ein absolutes Muss, zumal man für Essen und Getränke so viel entrichtet wie man selbst für angemessen hält.

Wegbeschreibung: Von der Hütte fährt man bei ganz sicheren Verhältnissen am besten nicht nach Nordosten über den Steingletscher, sondern direkt nach Norden ab, um über tolle Steilhänge in den Kessel des Steinsees zu gelangen (hier keine Gletscherberührung). Unten angekommen hält man sich leicht links, kommt am Hotel Steingletscher vorbei und steigt dahinter nach rechts ein Stück sehr steil nach Nordosten zur Sustenpass-Straße auf, die man nach Norden hin überquert. Dann folgt man dem Obertal nach Norden bis auf 2500 Meter, um nach rechts über das Heubergjoch zu einem Bergkessel zu gelangen, in dem weiter oben der Obertalgletscher liegt. Zunehmend steiler erreicht man an dessen eher linken Seite sein oberstes Ende und quert nach rechts zum Obertaljoch hinüber. Sogleich wendet man sich nach links und quert erst flach dann ansteigend zum Gipfelaufbau der Fünffingerstöck (2993 m), dessen höchsten Punkt man zuletzt zu Fuß erreicht. Vom Gipfel fährt man direkt nach Osten ab, um den Sattel südlich des Wendenhorns zu erreichen. Über diesen steil zum Chli Sustlifirn und über dessen weite Osthänge zügig hinab. Vor einem breiten Abbruch hält man rechts auf einen markanten Moränenrücken zu, über den man zu einem breiten Schlusshang abfährt, über den es zur Sustenpass-Straße am »Chli Sustli« geht. Zuletzt auf der Passstraße nach Osten bis nach Meien/Dörfli, was in der Regel bis Anfang April gut möglich ist.

Michael Pröttel

10 Hochunnütz (2075 m) 

Skitour im Rofangebirge

schwierig 4 ½ Std. 1060 Hm 7 km

Charakter: Anspruchsvolle, kurzzeitig sehr steile Skitour für wirklich erfahrene Skibergsteiger. Landschaftlich sehr beeindruckend. Darf nicht mit dem etwas weiter südlich gelegenen Nordostkar verwechselt werden.

Talort: Steinberg (1050 m)

Start/Ende: Kleine Parkbucht 300 Meter vor dem ehemaligen Gasthaus Oberbergalm (1020 m)

Route: Parkbucht – Sattel zwischen Hinter- und Hochunnütz 2 ½ Std. – Hochunnütz ½ Std. – Sattel zwischen Hinter- und Hochunnütz ¼ Std. – Parkbucht 1 ¼ Std.

Einkehr: Unterwegs keine. Nach der Tour diverse Gasthöfe in Steinberg

Karten/Führer: Kompass-Karte 1:35 000, Blatt 027 »Achensee« (Skiroutenverlauf ist nicht eingezeichnet)

Information: Informationsbüro Achenkirch, Achenkirch 387, A-6215 Achenkirch, Tel. 00 43/59 53 00 50,

Einsamkeitsfaktor: Auch an Wochenenden mit guten Tourenverhältnissen vergleichsweise wenig frequentiert

Ausrüstung: Zur normalen Skitourenausrüstung können bei harten Verhältnissen Steigeisen und sogar Pickel hilfreich sein.

Wegbeschreibung: Von der Parkbucht führt ein Forstweg zur Loipe, die man überquert. Geradeaus weiter steigt man auf einem schmalen Hohlweg und rechts des Bachbettes in einen großen Kessel an. Hier öffnet sich nach rechts das große Nordkar. Zunächst noch über lichte Latschenhänge geht es erst Richtung Westen bergan, dann dreht der Anstieg nach Südwesten und führt eingerahmt von Felswänden die weiten Hänge des Nordkars hinauf. Am oberen Ende des Kars sieht man rechts eine steile Rinne vor sich aufragen. Diese wird je nach Verhältnissen mit Ski bzw. mit den Ski am Rucksack erstiegen. Die Rinne ist 45 Grad steil, kurz unter dem Ausstieg sogar 50 Grad. Am Ausstieg kann das Überwinden einer Wechte manchmal heikel sein, bevor man den weiten Sattel zwischen Hinter- und Vorderunnütz erreicht. Hier wendet man sich nach links und folgt dem sanften Gipfelhang nach Süden zum höchsten Punkt. Die Abfahrt erfolgt auf derselben Route.

Michael Pröttel

11 Lodron (1925 m)

Schneeschuhtour in den Kitzbüheler Alpen

einfach 5 Std. 1110 Hm 11 km

Charakter: Der Lodron zählt zu den bekanntesten Schneeschuh- und Skitourengipfel der Kitzbüheler Alpen und ist deshalb auch ideal für Neulinge: fast immer gespurt und bei richtiger Spuranlage kaum Lawinengefahr

Talort: Kelchsau (790 m)

Start/Ende: Parkplatz bei der Mautstelle (848 m) bzw. Bushaltestelle Steinerbrücke (817 m)

Route: Parkplatz bzw. Bushaltestelle – Urschla ¾ Std. – Untere Lodronalm 1 ¼ Std. – Lodron 1 Std. – Parkplatz/Bushaltestelle 2 Std.

Einkehr: Nach der Tour ist das urgemütliche Gasthaus Fuchswirt mit seiner über 650 Jahre alten Gaststube ein Muss. Tel. 00 43/6 64/75 06 02 38

Mobil vor Ort: Die Buslinie 4057 fährt in der Kelchsau bis zur Haltestelle Steinerbrücke.

Karten/Führer: Alpenvereinskarte 1:50 000, Blatt 34/1 »Kitzbüheler Alpen West«; Sepp Brandl, Gerhard Hirtlreiter: »Skitourenführer Kitzbüheler Alpen«, Rother, 2019

Information: Infobüro Hopfgarten, Brixentaler Straße 41, A-6361 Hopfgarten im Brixental, Tel. 00 43/5 75 07/70 00,

Einsamkeitsfaktor: Eine der beliebtesten Wintertouren der Kitzbüheler Alpen. Unter der Woche kann es dennoch passieren, dass man auch einmal allein unterwegs ist.

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz über die Brücke und gleich danach links neben der Loipe talauswärts. Nach rund 850 Metern rechts über eine Wiese zu einer geräumten Straße und auf dieser aufwärts nach Urschla. Ab hier steigt man in der Regel direkt über die Wiesenhänge auf (alternativ der Straße weiter folgen) zur Hinteren Demmelshüttenalm. Weiter über die freien Hänge zur Lodronalm und Richtung Südost auf den beliebten Gipfel. Abstieg wie Aufstieg

Stefan Herbke

12 Steinbergstein (2215 m)

Skitour in den Kitzbüheler Alpen

einfach 4 Std. 1085 Hm 9 km

Charakter: Typische Skitour für die Kitzbüheler: ein aussichtsreicher Anstieg und eine großzügige Abfahrt über sonnenverwöhnte Hänge, die schon früh in der Saison eine erste Firnabfahrt ermöglichen. Bei schlechter Sicht schwierige Orientierung.

Talort: Kelchsau (790 m)

Start/Ende: Parkplatz beim Gasthof Wegscheid (1148 m)

Route: Parkplatz – Trattenbachalm 1 Std. – Steinbergstein 2 Std. – Abfahrt 1 Std.

Einkehr: Nach der Tour ist das urgemütliche Gasthaus Fuchswirt in Kelchsau mit seiner über 650 Jahre alten Gaststube ein Muss. Tel. 00 43/6 64/75 06 02 38

Mobil vor Ort: Zum Gasthof Wegscheid im Kurzen Grund fährt leider kein Bus, Zufahrt nur mit dem Auto auf der Mautstraße möglich. Alternativ Taxi Brixental, Tel. 00 43/53 34/64 65,

Karten/Führer: Alpenvereinskarte 1:50 000, Blatt 34/1 »Kitzbüheler Alpen West«; Sepp Brandl, Gerhard Hirtlreiter: »Skitourenführer Kitzbüheler Alpen«, Rother, 2019

Information: Infobüro Hopfgarten, Brixentaler Straße 41, A-6361 Hopfgarten im Brixental, Tel. 00 43/5 75 07/70 00,

Einsamkeitsfaktor: Sehr ruhige Tour im Schatten der beliebten Klassiker

Wegbeschreibung: Am obersten Parkplatz (oberhalb des LVS-Checkpo- ints) am einfachsten dem Forstweg folgen und hinein ins Trattenbachtal. Auf Höhe der Trattenbachalm an geeigneter Stelle über den Bach und rechts der Alm vorbei über die freien Hänge Richtung Osten, bis eine breite Schneise nach links Richtung Steinbergstein zieht. Über die südseitigen Hänge weiter aufwärts, eine markante Felsinsel im Hang rechts umgehend und oberhalb leicht links haltend, dabei das Gelände mit den Mulden und Verflachungen geschickt ausnutzend, auf den breiten Gipfelkamm des Steinbergstein und zum großen Kreuz. Abfahrt wie Aufstieg

Stefan Herbke