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DIE DIGITALEN TRENDSETTER


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Computer Bild - epaper ⋅ Ausgabe 20/2021 vom 24.09.2021

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Moderne Autos haben nicht nur Elektro- oder Verbrennerantriebe, sondern auch viele Prozessoren. Ohne digitale Vernetzung geht nichts mehr. Man denke nur an intelligente Infotainment-Systeme und clevere Apps. Mit dem Connected Car Award küren AUTO BILD und COMPUTER BILD die Innovationen der Branche. Stimmen Sie über die digitalen Trendsetter ab, und mit etwas Glück gewinnen Sie den neuen Elektro-SUV BMW iX3. Wir haben je drei Produkte in acht ...

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DER PREIS

ELEKTRO-BMW ZU GEWINNEN!

Der BMW iX3 ist der erste rein elektrische SUV der Bayern. Er ist der Bruder des erfolgreichen X3 und erst seit wenigen Monaten auf dem Markt. Unter allen Teilnehmern ver losen wir einen BMW iX3 im Wert von 68 300 Euro. Der fast 4,80 Meter lange Elektro-SUV fährt mit der eDrive- Technologie der fünften Generation. Angetrieben von einem eMotor mit einer Leistung von 210 kW (286 PS), fährt er bis zu 180 km/h und bietet dank seinem 80-kWh-Akku eine Reichweite von bis zu 460 Kilometern.

SICHERHEIT

Digitaler Schutzengel von Continental und Telekom

Dank Smartphone und Mobilfunknetz ist mittlerweile nahezu jeder Verkehrsteilnehmer vernetzt. Das möchten der Zulieferer Continental und die Telekom dazu nutzen, den Verkehr sicherer zu gestalten. Bewegungsdaten werden dafür anonym gesammelt und sollen Radfahrern, Autofahrern und auch Fußgängern mögliche Kollisionen vorhersagen. Registriert das System das Risiko eines Crashs, warnt es per Mobilfunk alle Verkehrsteilnehmer in der Gefahrensituation. Das soll Unfälle verhindern helfen. Aktuell ist die Technik noch im Versuchsstadium.

Warnsystem von Vodafone, Porsche und Here

5G-Technologie und die Fahrzeugsensorik sollen in Zukunft zu weniger Unfällen im Straßenverkehr führen. Der Mobilfunkanbieter Vodafone arbeitet mit Porsche und dem Digitalkarten-Anbieter Here an einem Echtzeit-Alarmsystem, das vor Gefahren außerhalb des Sichtbereichs warnen kann. So soll die Technik Hindernisse und Personen bereits erkennen, bevor die Insassen die Gefährdung mit eigenen Augen sehen können. Die Technik ist noch nicht marktreif – bislang handelt es sich um eine Machbarkeitsstudie.

Škoda warnt vor gefährlichen Straßenverhältnissen

Mit dem Local Hazard Information Service warnt Škoda vor schlechten Straßenverhältnissen. Anhand von Daten, welche die im Fahrzeug integrierten Sensoren sammeln, soll das System Prognosen zum Zustand der Straße, aber auch zu sich verändernden Bedingungen wie Glätte anzeigen. Die Daten landen anonymisiert in der Cloud und helfen so auch nachfolgenden Škoda-Fahrern. Die auf diese Weise genutzte Schwarmintelligenz erhöht somit auch die Sicherheit anderer Fahrzeuge.

ENTERTAINMENT

Mercedes erweitert MBUX um Apple Music

Der Musikstreaming-Dienst Apple Music wird in MBUX integriert. Neben Spotify, Amazon Music und Tidal zieht damit einer der beliebtesten Anbieter ins Zentral-Display von C- und S-Klasse. Auch im EQS wird Apple Music verfügbar sein, in früheren Modellen mit MBUX dagegen nicht. Kommende Mercedes- Modelle dürften den Streaming- Dienst aber an Bord haben.

Porsche PCM 6.0

Porsche spendiert 911, Cayman und Panamera ein neues Infotainment-System.

Apple-Usern bietet PCM 6.0 eine Tiefenintegration von Apple Music. Auch ohne Kopplung mit dem iPhone lässt sich so Musik über die Apple-ID streamen. Die Sprachsteuerung wird nun per „Hey Porsche“ aktiviert und soll natürlicher ansprechbar sein. Auch das Navi bekommt mehr Infos und Updates. Android-Nutzer können mit dem neuen PCM erstmals ihr Handy via Android Auto koppeln.

Android Auto mit mehr Funktionen

Mit Android Auto holen Smartphone-Nutzer schon seit Jahren ihre Telefoninhalte ins Auto. Künftig sind hier sogar kleine Spiele auf dem Zentralmonitor möglich. In Anlehnung an Tesla sollen die kleinen „Gamesnacks“ als Zeitvertreib beim Warten dienen oder im Falle von eAutos die Wartezeit an der Ladesäule kurzweiliger machen. Während der Fahrt ist die Funktion abgeschaltet, denn gespielt werden darf nur im Parkmodus.

! Moderne Assistenzsysteme sorgen für mehr Sicherheit im Verkehr und können Leben retten.

Stimmen Sie ab unter: www. autobild.de/ connectedcar

! Infotainment-Systeme der neuesten Generation verbinden zu jeder Zeit alles und jeden.

! Clevere Mobilitätsdienste sorgen auch abseits des eigenen Autos für eine gute Fahrt

Stimmen Sie ab unter: www. autobild.de/ connectedcar

! Moderne Kompaktwagen sind voll vernetzt, immer online und bieten so digitalen Komfort

NEW MOBILITY

Kia und Uber kooperieren

Mobilitätsdienstleister Uber und der südkoreanische Autobauer Kia machen gemeinsame Sache. Die beiden Unternehmen wollen in unterschiedlicher Weise voneinander profitieren. Während Kia durch die neue Zusammenarbeit verstärkt eAutos absetzen und bis 2030 mindestens 40 Prozent des Umsatzes mit diesen Fahrzeugen machen möchte, könnte sich Uber in Europa wichtige Markt anteile sichern. Uber hat es vor allem in Deutschland noch schwer und muss sich gegen eine starke Taxi- Lobby beweisen.

Share Now jetzt auch mit Wochenund Monatsmieten

Es klingt schon fast paradox: Ausgerechnet Carsharing-Anbieter Share Now setzt vermehrt auf die längere Vermietung seiner Autos.

In der Smartphone-App lassen sich unter anderem BMW- und Mercedes-Modelle nun bis zu 30 Tage am Stück leihen und können wie gewohnt in Städten wie Hamburg oder München abgeholt werden. Somit erweitert sich der Anbieter vom reinen Kurzzeitvermieter in der Stadt zur moder nen, flexiblen Autovermietung, etwa für den Wochenendtrip.

Citymove-App von Škoda Auto für mehr Mobilität

Mit der Citymove-App bündelt das Digilab von Škoda Auto unterschiedliche Mobilitätsdienste wie den ÖPNV oder Carsharing- Anbieter in einer App. Der Nutzer gibt sein Ziel ein, und die App berechnet die cleverste Route mit den am besten geeigneten Verkehrsmitteln. Wer mit dem eigenen Auto unterwegs ist, kann mit der App außerdem Parkgebühren begleichen. Aktuell funktioniert das allerdings nur in Prag, Tschechien.

KOMPAKTWAGEN

Opel Astra: Digitales Cockpit

Opel bringt den Astra in der sechsten Generation. Das Kompaktmodell besticht mit spannendem Design und übernimmt das „Pure Panel“-Cockpit des Opel Mokka. Hier sind digitales Kombiinstrument und Zentralbildschirm in einer Einheit zusammengefasst, was dem Astra moderne Eleganz verleiht. Induktives Laden, Apple CarPlay und Android Auto sind genauso an Bord wie eine Sprachsteuerung.

Cupra Born: Immer vernetzt und online

Mit dem Born zeigt die sportliche Seat-Tochter Cupra ihr erstes vollelektrisches Modell. Der VW-ID.3-Bruder setzt auf eine etwas kühnere Optik und arbeitet mit einem nicht ganz so offenen Innenraumkonzept. Dank MIB 3 ist der Born voll vernetzt und immer online. Sprachsteuerung und drahtloses Apple CarPlay erhöhen den Komfort. Obendrein ist das Topmodell des Born etwas potenter als sein VW-Bruder – bis zu 231 PS soll der Spanier leisten.

Hyundai Ioniq 5: Neuestes Infotainment-System

Futuristisches Design und Technik wie ein Porsche Taycan: Mit dem Ioniq 5 stellt Hyundai ein eAuto mit 800-Volt-Plattform auf die Straße, das auf Wunsch sogar Liegesitze für die Ladepause bereithält. Beim Thema Vernetzung setzen die Koreaner auf die neueste Version ihres Infotainment-Systems. Reichweitenangst gehört im Ioniq 5 der Vergangenheit an: Bis zu 480 Kilometer sind drin. Und an g ee igneten Schnellladern sind die Akkus in kurzer Zeit wieder voll.

! Die Mittelklasse punktet mit großen Displays und einer Vielzahl digitaler Dienste

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! Modelle der Luxusklasse zeigen die Zukunft vernetzter Automobile schon heute

MITTELKLASSE

Tesla Model Y: Extragroßes Display

Dem Model X folgt der Y als zweiter SUV der Amerikaner, und dieser Tesla wird das erste Modell aus deutscher Produktion. Er ist damit eine weitere Alternative im hart umkämpften Fahrzeugsegment der praktischen Allround- Autos. Mit den für Tesla typischen Features ist das Model Y bestens vernetzt. Die Darstellung übernimmt ein 15 Zoll großes Display. Anders als ein Teil der Konkurrenz setzt Tesla beim SUV auf eine Wärmepumpe, um die Reichweite vor allem im Winter zu steigern.

BMW i4: Noch mehr Digitalisierung

BMWs Markenkern ist und bleibt die Mittelklasse um 3er und 4er. Kein Wunder also, dass die Münchner mit dem i4 dieses zentrale Segment künftig elektrifizieren wollen. Das vollelektrische Vier-Türen-Coupé teilt sich die Karosserie mit dem 4er Gran Coupé, setzt im Innenraum aber auf noch mehr Digitalisierung und bekommt das Curved Display aus dem BMW iX. Außerdem soll iDrive der neuesten Generation OS 8.0 eine Bedienung mit noch mehr Interaktion ermöglichen und künftig auf 5G-Mobilfunk setzen.

Mercedes C: Cockpit der S-Klasse

Mit der neuen C-Klasse nähern die Stuttgarter ihre mittlere Baureihe der Oberklasse an. Limousine und Kombi erhalten das Cockpit des S-Flaggschiffs, und das bedeutet ein volldigitales Kombiinstrument und einen großen Touchscreen in der Mitte. Mit den Monitoren zieht auch die neueste Generation des MBUX in den Benz ein. Hier werden künftig auch Smarthome-Funktionen integriert, mit denen sich etwa die Temperatur des heimischen Kühlschranks regulieren lässt.

OBERKLASSE

Audi e-tron GT: Clevere Bedienung

Breit, flach, sportlich: Audis e-tron GT ist kein typisches eAuto. So geht der Bruder des Porsche Taycan beim Innenraumkonzept ganz eigene Wege: Während Porsche auf Touch- Flächen zur Bedienung setzt, bleibt Audi analogen Tasten treu. Das macht den Audi aber nicht weniger modern. Drahtloses Carplay und eine erweiterte Sprachsteuerung sind selbstverständlich an Bord.

Mercedes EQS: Hyperscreen

Als Mercedes mit der S-Klasse das neue MBUX vorgestellt hat, war bereits klar: Beim elektrischen EQS müssen die Stuttgarter noch größere Geschütze auffahren. Mit dem MBUX-Hyperscreen ist ihnen dieses Kunststück gelungen: Über 1,40 Meter breit ist das Konvolut aus drei Bildschirmen, die sich hinter einer Glasscheibe verstecken. Das System lernt immer mit und bringt häufig genutzte Menüpunkte passend in den Vordergrund.

BMW iX: Neues iDrive

Nicht nur die Marketingkampagne des BMW iX wurde kontrovers diskutiert, auch die Optik und das Innenraumkonzept unterscheiden sich grundlegend von bisherigen Modellen aus München. Der iX bekommt als erster BMW das neue iDrive spendiert, das künftig auch auf die Mobilfunktechnik 5G setzt und die Insassen zur Interaktion einladen soll. Einen klassischen Dreh- Drücksteller, wie ihn BMW schon seit 20 Jahren verwendet, gibt’s aber weiterhin.

APP-SERVICES

My BMW

Rund vier Millionen Nutzer hat die „My BMW“-App bereits, jetzt gibt’s ein Update. Neben einer verbesserten Kartendarstellung und einer vorausschauenden Routenplanung lassen sich auch die aktuellen Kraftstoffpreise an umliegenden Tankstellen anzeigen. Wer sein Fahrzeug bei einer BMW-Werkstatt zum Service gibt, erhält außerdem ein individuelles Video geschickt, das mögliche Probleme mit dem Auto aufzeigt und dem Kunden als Entscheidungsgrundlage für eine Reparatur dienen soll.

Kia UVO

Auch bei Kia gibt es seit einiger Zeit eine eigene App. Mit der UVO-App lassen sich Telematikdaten wie die verbleibende Reichweite anzeigen. Das neue Update verbessert die Menüstrukturen und macht die Nutzung der Anwendung intuitiver. Außerdem fungiert die App fürs Smartphone jetzt auch als Fernbedienung der Klimaanlage, was bei eAutos und Plug-in-Hybriden das Vorheizen oder das Kühlen des Innenraums ermöglicht.

ecomove

Die Audi Denkwerkstatt möchte mit der ecomove-App das Mobilitätsverhalten der Kunden nachhaltig beeinflussen. Durch Trophäen und andere Anreize sollen Autofahrer ihren CO ² -Fußabdruck verkleinern. Je nach dem gewählten Fortbewegungsmittel errechnet die App automatisch einen Mobilitätsscore, den sie auf Basis hinterlegter CO -Emissionen bildet. So soll die Audi-App ganz spielerisch ein Bewusstsein für das eigene Mobilitäts-profil und mehr Nachhaltigkeit schaffen.

REISEMOBILE

Alphavan Edition 4x4: Volle Vernetzung

Abseits asphaltierter Straßen die Natur genießen und trotzdem nicht auf Komfort verzichten – das will der Alphavan Edition 4x4 seinem Fahrer ermöglichen. Das Reisemobil auf Basis des Mercedes Sprinter ist voll vernetzt und lässt sich dank MBAC (Mercedes-Benz Advanced Control) per App, einem Touchscreen im Wohnbereich oder dem Zentralmonitor im Fahrerhaus bedienen. Mit der Camping-Version von MBUX kann der Fahrer Informationen zu den Camping-Funktionen abrufen, um etwa die Füllstände der Wassertanks zu überwachen.

Dethleffs Globetrotter XLi: Smarthome-Funktionen

Der Globetrotter XLi ist Luxus auf vier Rädern. Reisemobilbauer Dethleffs setzt hier auf Vernetzung. Über die neuen „Dethleffs Connect“-Smarthome-Funktionen lassen sich künftig Licht, Klimatisierung und andere Funktionen im Fahrzeug steuern. Das klappt entweder über einen zentralen Touchscreen oder über das eigene Smartphone.

Hymer B-ML I 880: Komfort-App für Aufbaufunktionen

Hymer nutzt bei seinem Luxusreisemobil B-ML I 880 neben einem soliden Mercedes Sprinter als Basisfahrzeug auch eine nagelneue App zur Steuerung der Aufbaufunktionen. Hier lassen sich die Temperatur der Heizung, der Füllstand der Tanks und der Ladestand der Batterie abrufen. Darüber hinaus gibt’s Push-Benachrichtigungen aufs Telefon, sollte mal der Kühlschrank nicht richtig geschlossen sein. Ein Feature, das nicht nur im Camper sinnvoll ist.

! Autobauer haben längst nicht nur Pkw im Angebot, sondern auch Apps fürs Smartphone

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! Vernetzte Camper haben alles im Blick und bieten auch im Urlaub alle Vorteile der digitalen Welt