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DIE DIGITALEN TRENDSETTER


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Auto Bild - epaper ⋅ Ausgabe 38/2022 vom 22.09.2022

CONNECTED CAR AWARD

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DIE DIGITALISIERUNG schreitet mit großen Schritten voran – auch und gerade in der Automobilwelt. Dabei geht es nicht nur um die Fahrzeuge selbst. Digitalisierung ist längst Teil der gesamten Industrie! Audi beispielsweise vereinfacht seine Montage mithilfe digitaler Technologien. BMW bietet Ausstattungs-Extras zum Nachbestellen im Fahrzeug an. Wie das geht? Die Sitzheizung etwa ist im Auto verbaut, aber nur nach Klick und Bezahlung nutzbar. Klicken dürfen Sie auch bei uns – und können dabei sogar ...

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FERRARI ZU GEWINNEN

Gewinnen Sie im Rahmen des Connected Car Awards 2022 einen von zehn Lego Technic Ferrari Daytona SP3. Der Wert pro Set beträgt 400 Euro. Aus 3778 Lego- Elementen kann der italienische Sportwagen zusammengebaut werden. Das Modell verfügt über viele faszinierende Details wie ein funktionierendes Achtgang-Getriebe mit Schaltwippe, den V12-Motor mit beweglichen Kolben und Silber lackierte Felgen. Die zwei Schmetterlingstüren stehen nicht nur für die Aerodynamik des Wagens, sondern lassen sich öffnen und geben so den Blick in das Cockpit frei.

SICHERHEIT

HONDA ZEIGT NEUE SICHERHEITSTECHNOLOGIEN Honda entwickelt neue Sicherheitstechnologien mit ambitioniertem Ziel: 2050 soll es keine Verkehrsunfälle mit Todesfolge mehr geben, an denen Honda-Automobile und -Motorräder beteiligt sind. Zwei Techniken sollen dies möglich machen: Die erste ist die „Intelligente Fahrerassistenztechnologie“ mit künstlicher Intelligenz (KI). Sie soll Fahrfehler vermeiden und Gefahren verringern. Die zweite ist die „Safe and Sound Network Technology“, die alle Verkehrsteilnehmer durch Telekommunikation miteinander verbindet, vor Risiken warnen soll.

OPEL FÜR EIN SICHERES, KOOPERATIVES FAHREN IN ZUKUNFT Opel will den Verkehrsfluss optimieren, Unfallgefahren vorausschauend vermeiden und die Autofahrt aller Verkehrsteilnehmer entspannter und sicherer machen: Diesem Ziel hat sich das Forschungsprojekt IMAGinE verschrieben (steht für: „Intelligente Manöver Automatisierung – kooperative Gefahrenvermeidung in Echtzeit“). Das Projekt soll die Vernetzung zwischen den Verkehrsteilnehmern verbessern, um künftig Unfallgefahren wirksam und frühzeitig begegnen zu können. Dafür untersucht das Projektteam fünf Themenbereiche.

ZF SCHAUT MIT KÜNSTLICHER INTELLIGENZ VORAUS Nachdem teilautomatisierte Fahrfunktionen mittlerweile im Straßenverkehr angekommen sind, erscheinen die ersten Level- 3-Systeme auf dem Markt. Für automatisierte Fahrfunktionen nach Level 3 und höher muss das Fahrzeug Verkehrssituationen antizipieren können – also agieren, statt nur zu reagieren. Dabei soll künstliche Intelligenz helfen, Gefahrensituationen vorausschauend zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen. ZF will mit der KI für einige Sekunden in die Zukunft blicken.

! Technologien wie künstliche Intelligenz sollen Unfälle erkennen und verhindern

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ENTERTAINMENT

AUDI ERWEITERT DAS KUNDENERLEBNIS Audi und das Technologieunternehmen 4.screen wollen zusammen das zukünftige In-Car-Erlebnis verbessern. Audi-Fahrer sollen zum Start der Kooperation von umfangreicheren Informationen zu Points of Interest (POI) durch Echtzeitdaten aus der Cloud profitieren. Auf Wunsch erhalten sie relevante, ortsbezogene und maßgeschneiderte Angebote von Drittanbietern.

MERCEDES HAT ZYNC AN BORD Mercedes arbeitet mit dem US-Tech-Unternehmen Zync zusammen und will bis Ende des Jahres auf dem riesigen Hyperscreen im EQS und dem Bildschirm der S-Klasse den Zugang zu über 30 Streaming-Diensten ermöglichen. Es sollen eigene Inhalte sowie von Drittanbietern laufen. Unter anderem wird dann auch BILD TV im Livestream gezeigt.

YOUTUBE IM VOLVO GUCKEN YouTube wird künftig in neue Volvo-Modelle einziehen. Fahrzeuge mit Android Automotive OS kommen in den Genuss der Videostreaming-Plattform. Den größten Nutzen sieht Volvo bei elektrischen Fahrzeugen, hier soll die neue YouTube-App die Ladezeiten auf der Langstrecke überbrücken. Während der Fahrt kann das Feature nicht genutzt werden, das Auto muss dazu geparkt sein.

! Ein wachsendes Unterhaltungsangebot macht eine intuitive Bedienung erforderlich

NEW MOBILITY

RENAULT UND EASYPARK ERLEICHTERN DAS PARKEN Das Parktechnologie-Unternehmen EasyPark und Renault machen das Parken leichter. Die EasyPark-App wird in das Infotainmentsystem des Megane E-Tech Electric integriert und bietet verschiedene neue Funktionen für ein besseres Fahrerlebnis. Megane-Fahrer können die App jetzt direkt in das Infotainment des Autos laden. Die Parkzeit kann flexibel gestartet oder gestoppt werden - parallel kann weiterhin die App genutzt werden, zum Beispiel zum Verlängern. EasyPark funktioniert in 2200 Städten in 20 Ländern.

HYUNDAI STARTET DAS IONIQ 5 ROBOTAXI Das vollelektrische Robotaxi auf Basis des Hyundai Ioniq 5 ist mit spezieller Hard- und Software ausgestattet, die hoch automatisiertes Fahren der SAE-Stufe 4 und einen fahrerlosen Betrieb ermöglichen. Schon 2023 sollen Ride-Hailing-Dienste die Robotaxis in großen Städten der USA, wie Las Vegas, einsetzen. Die Vision von Hyundai spiegelt sich in der Aussage wider, dass sich das Taxi „zwar ohne menschlichen Fahrer fortbewegt, aber eine Mobilitätslösung mit Menschlichkeit im Inneren ist“.

LIDL UND KAUFLAND KOOPERIEREN MIT NEXTBIKE Lidl und Kaufland erweitern ihre Mobilitätsangebote. Ab sofort kooperieren die Handelssparten der Schwarz Gruppe mit nextbike und stellen Mietfahrräder an 18 Lidl- und zwei Kaufland-Filialen in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Kunden, die bei nextbike registriert sind, können die Fahrräder rund um die Uhr direkt vor den Filialen per App ausleihen. Die Kooperation soll zukünftig ausgebaut werden.

! Neue Mobilitätslösungen machen die Fortbewegung individueller und effektiver

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APP-SERVICES

ENBW MOBILITY+ APP IN APPLE CARPLAY VERFÜGBAR Die EnBW mobility+ App ist jetzt direkt über den Bildschirm jedes Autos mit Apple CarPlay verfügbar. Autofahrerinnen und -fahrer können durch die Integration der EnBW mobility+ App in CarPlay den nächsten freien Ladepunkt finden und alle relevanten Informationen zur Ladeleistung oder zu den Steckertypen einsehen. In Verbindung mit einer Navigations-App steuern sie den jeweiligen Standort direkt an.

GOOGLE MAPS HILFT BEIM SPRITSPAREN Mit der optimalen Route lässt sich Sprit sparen. Das sagt zumindest Google. Das Unternehmen erweitert hierzulande seinen Kartendienst Google Maps um die Funktion „kraftstoffsparende Routen“. Mit der Option sucht die App die Route mit dem geringsten Verbrauch heraus. Wer in Google Maps auf dem Smartphone nach dem Weg zum Ziel sucht, bekommt automatisch neben der schnellsten auch die sparsamste Route angezeigt. Zu erkennen ist sie anhand des kleinen grünen Blattsymbols in der Vorschau.

MICHELIN MYTECHXPERT APP ZEIGT INFORMATIONEN ZU NUTZFAHRZEUGREIFEN Michelin hat eine neue, kostenlose App für Reifenhändler und Fuhrparkbetreiber entwickelt, die für iOS- und Android-Geräte als Download zur Verfügung steht. Damit haben Nutzer über ihr Smartphone Zugriff auf die neuesten technischen Informationen zu Bus-, Reisebus-, Lkw- und Anhängerreifen sowie zu ausgewählten Reifen für Transporter von Michelin.

! Immer mehr Apps sind in Autos verfügbar und machen aus ihnen fahrende Smartphones

KOMPAKTWAGEN

FAST ALLES IM BMW iX1 LÄSST SICH ÜBER SPRACHE ODER TOUCHSTEUERUNG BEDIENEN Klar, dass bei einem modernen BMW wie dem iX1 natürlich das Curved Display nicht fehlen darf. Zwei Bildschirme umschmeicheln den Fahrer, für das Digitalcockpit sind es 10,25 Zoll, das Infotainment wird über ein 10,7-Zoll-Display bedient. BMWs neueste Infotainment-Generation OS 8 ist im neuen iX1 natürlich mit an Bord. Mit dem neuen Bedienkonzept lässt sich fast alles über Touch- oder Sprachbefehle steuern.

CITROËN C4 X HAT DEN FOKUS AUF KONNEKTIVITÄT Der elektrische Citroën C4 X hat die Infotainment-Schnittstelle My Citroën Drive Plus. Ein Komplettangebot, das sich auf Konnektivität und vernetzte Dienste konzentriert. Der C4 X verfügt über Apple CarPlay und Android Auto. Das neue Infotainmentsystem soll zudem auch Over-the-air-Updates beherrschen und bringt serienmäßig ein Zehn-Zoll-Display in der Mitte mit. Die neue Sprachbedienung hört jetzt auf die Worte „Hello Citroën“.

RENAULT MEGANE E-TECH ELECTRIC MIT GOOGLE AN BORD Das Cockpit des Megane E-Tech ist modern und digital. Serienmäßig ist eine Einheit aus digitalen Anzeigen und vertikalem Infotainment-Bildschirm verbaut, die Renault „OpenR“ nennt. Das Infotainment wurde zusammen mit Google entwickelt und setzt auf Android Automotive OS. Neben den gängigen Google-Diensten ist auch ein Routenplaner speziell fürs Elektroautoauto integriert.

! Tech-Giganten wie Google sitzen immer häufiger im Cockpit großer Automarken

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MITTELKLASSE

TOUCHBEDIENUNG STATT KNÖPFE IM HYUNDAI IONIQ 6 Im Innenraum setzt Hyundai beim Ioniq 6 auf nachhaltige Materialien. Veganes Leder, PET-Stoffe, Teppiche aus aus dem Meer gefischten und zu Stoff gewebten Fischernetzen, Armaturenbrett aus recyceltem Bio-Müll. Es gibt wenig Knöpfe und Schalter, an den Türen gleich mal gar keine, aber einen großen Bildschirm. Die Außenspiegel sind Kameras, die das Kamerabild auf 12 Zoll große Displays übertragen.

NISSAN ARIYA HÖRT AUF „HALLO NISSAN“ Das Cockpit des Nissan Ariya ist sehr reduziert. Knöpfe gibt es kaum, stattdessen sind die Bedienfelder ins Armaturenbrett und die Mittelkonsole eingelassen. Zur Darstellung von Infotainment-Inhalten sind im Ariya zwei 12,3-Zoll-Displays verbaut. Inhalte sollen sich zwischen den beiden Monitoren hin- und herschieben lassen.

TOYOTA BZ4X MIT INNO-VATIVEM LENKRAD Am auffälligsten im Toyota bZ4X ist wohl das rechteckige Lenkrad, das es in Verbindung mit der „Steer-by-wire“-Technologie serienmäßig geben wird. Außerdem sitzt mittig auf dem Armaturenbrett ein großes Digitaldisplay mit darunter angebrachten Touchflächen für die Klimabedienung. In der Mittelkonsole sind einige Knöpfe und ein Drehregler zur Einstellung der Fahrprogramme.

! Knöpfe, Schalter und Hebel sind in modernen Autos kaum noch zu finden - alles ist digital

OBERKLASSE

NIO ET7 MIT DIGITAL-ASSISTENTEN NOMI Das Cockpit des Nio ET7 ist minimalistisch. Auffälligstes Element ist der Hochkant-Bildschirm auf der Mittelkonsole, der 12,8 Zoll misst und über hochauflösende AMOLED-Technologie verfügt. Darüber befindet sich eine aufs Armaturenbrett aufgesetzte Kugel. Die beherbergt die virtuelle Assistentin Nomi. Sie verarbeitet Sprachbefehle und ist mit künstlicher Intelligenz ausgestattet. Ein 10,2 Zoll großes digitales Cockpit ist serienmäßig.

JAGUAR I-PACE HAT AMAZON ALEXA AN BORD Jaguar stattet den vollelektrischen I-Pace mit der Sprachsteuerung Amazon Alexa aus. Aufforderungen wie „Alexa, spiel meine Chill-out-Playlist!“ oder Fragen wie „Alexa, wo ist der nächste Kaffee-Stopp?“ lassen sich allein per Spracheingabe und ohne Nutzung eines Telefons erledigen. Via Alexa lassen sich Navigation und Telefon steuern, die Nachrichten abfragen oder die Einkaufsliste managen.

MERCEDES EQE MIT HYPERSCREEN Im EQE kommt das MBUX-Infotainment der neuesten Generation zum Einsatz. Es ist lernfähig und mit einer ziemlich talentierten Sprachsteuerung ausgestattet. Neben den beiden Basiskonfigurationen mit zwei separaten Bildschirmen in verschiedenen Größen wartet ganz oben in der Preisliste der Hyperscreen. Das 141 Zentimeter breite Glaspanel mit 2432 Quadratzentimeter Fläche beherbergt drei Bildschirme. Der dritte ist für den Beifahrer.

! Das Premium-Segment ist vollgestopft mit digitalen Innovationen für Komfort und Unterhaltung

REISEMOBILE

MERCEDES T-MODELL WIRD MIT MARCO-POLO-MODUL ZUM MIKRO-CAMPER Das Marco-Polo-Modul mit serienmäßiger Bett- und optionaler Kücheneinheit macht aus dem T-Modell einen Mikro-Camper. Bett- und Kücheneinheit werden an den Verzurrösen im Kofferraum fixiert. Zwei Personen sollen das gesamte Marco-Polo-Modul mit wenigen Handgriffen aus der neuen T-Klasse entnehmen bzw. einsetzen können. Neben viel Platz hat das T-Modell ein neues Infotainment mit MBUX-System an Bord.

OPEL ZAFIRA-e LIFE ALS CROSSCAMP FLEX Als Crosscamp Flex geht der Opel Zafira-e Life elektrisch in die Natur. Mit bis zu 322 Kilometer WLTP-Reichweite. Mit variablen Einbauten und vier Schlafplätzen ist der Elektro-Van in dieser Ausbaustufe für 2023 geplant. Um die Antriebsbatterie zu schonen, versorgt eine zusätzliche Aufbaubatterie mit 95 Ah Kapazität die Verbraucher an Bord wie Licht, Kühlbox oder USB-Steckdose zum Laden von Smartphones oder anderen Geräten.

PEUGEOT e-RIFTER VANDERER IST ALLTAGSAUTO UND ELEKTROCAMPER Mit nur wenigen Handgriffen wird der Peugeot e-Rifter Vanderer vom Raumwunder für den Alltag zum komfortablen Wochenend-Camper. Das Modell basiert auf dem Peugeot Rifter L2. Besonders wichtig beim Campingurlaub in einer unbekannten Gegend ist ein Navi. Damit ist der e-Rifter natürlich ebenfalls ausgestattet. Auf dem Acht-Zoll-Display wird eine 3D-Navigation angezeigt, Sprachsteuerung inklusive.

! Transporter aus der Großserienproduktion sind ohnehin schon bestens vernetzt - die beste Basis für den Camper-Ausbau