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Die große Objektivadapter-Übersicht


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fotoMAGAZIN - epaper ⋅ Ausgabe 50/2022 vom 08.04.2022

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Mit dem passenden Adapter sind viele Kombinationen möglich. Der Viltrox-Adapter EF-Z bringt beispielsweise EF-Objektive an Nikon Z ? mit gut funktionierendem Autofokus.

Mit dem Einzug der spiegellosen Systeme seit 2008 begann für viele Fotografen der Neuaufbau des Objektivparks. Mit Ausnahme der inzwischen eingestellten Kameras von Pentax (K-01) und Sigma (sd Quattro) setzten alle Hersteller auf neue Bajonettanschlüsse, um die Vorteile der spiegellosen Technik optimal zu nutzen. Das wichtigste Merkmal ist dabei das Auflagemaß, also der Abstand zwischen Bajonett und Sensor. Bei spiegellosen Systemen kann das Objektiv näher an den Sensor heranrücken, da kein Platz für einen Schwingspiegel benötigt wird. Die Auflagemaße aktueller Systeme schwanken zwischen 16 und 20 mm, während sie bei Spiegelreflex meist zwischen 44 und 47 mm liegen (siehe Tabelle rechts). Eine Sonderstellung nehmen Leicas Messsucher-Kameras ein: Leica M hat ein Auflagemaß von 27,8 mm.

In diesem Artikel soll es darum gehen, welche Objektivadapter es gibt und welche Eigenschaften diese ...

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... haben. Angesichts der Angebotsfülle konnten wir nur einige testen – stichprobenartig haben wir vor allem einige Viltrox-Adapter ausprobiert, die einen guten Eindruck hinterließen. Ausführlich haben wir außerdem den ungewöhnlichen Megadap MTZ11 getestet (Seite 77).

Vor dem Kauf – speziell von weniger bekannten Herstellern – sollten Sie sich beim Fotohändler oder mit Hilfe von Erfahrungsberichten im Internet darüber informieren, ob die mechanische Verarbeitung präzise ist und – falls der Autofokus unterstützt wird – ob dieser mit ihren Objektiven gut funktioniert. Meist gibt schon der Adapter-Hersteller Kompatibilitätshinweise. Vorteilhaft ist es, wenn der Adapter die Möglichkeit bietet, die Firmware zu aktualisieren, was meist über eine USB-Buchse geschieht. Eine Übersicht zu Adaptern mit AF-Unterstützung gibt die Tabelle auf Seite 80/81. Längst nicht alle gibt es im deutschen Fotohandel – diese müssten also in internationalen Online-Shops, bei Amazon oder eBay bestellt werden.

AUFLAGEMASS ANPASSEN

Grundvoraussetzung für eine sinnvolle Adaption ist, dass das Auflagemaß des Objektivs größer ist als das der Kamera – sonst ließe sich nicht durchgehend scharfstellen. Am einfachsten ist dies, wegen des relativ großen Unterschieds, bei der Anpassung von Spiegelreflexobjektiven oder Leica-M-Objektiven an moderne Systemkameras.

Aktuell ist uns nur ein Adapter bekannt, der spiegellos auf spiegellos bringt: Der Megadap ETZ11 nutzt die zwei Millimeter Unterschied beim Auflagemaß, um Sony E auf Nikon Z zu adaptieren.

In der Regel werden Sie außerdem Objektive adaptieren, die mindestens den Bildkreis des Sensors Ihrer Kamera ausleuchten. Also beispielsweise Vollformat/Kleinbild-Objektive an Vollformat, APS-C oder MFT. Allerdings bieten einige Hersteller auch Adapter an, die Kleinbild-Objektive an Mittelformatkameras nutzbar machen. In der Regel führt das zu mehr oder weniger stark ausgeprägten Vignettierungen. Fujifilms GFX-Kameras besitzen aber einen Kleinbildmodus, bei dem die Vignettierung entfällt, natürlich bei reduzierter Auflösung (61 MP bei den 100-MP-Kameras und 30,5 MP mit den 50-MP-Kameras). Für Filmer kann es sinnvoll sein, EF-S-Objektive für APS-C an Canons Vollformatmodelle EOS R und RP zu adaptieren, da diese 4K-Video mit recht starkem Crop (rund 1,6 bis 1,7) aufnehmen.

ADAPTER VON KAMERA-UND OBJEKTIVHERSTELLERN

Auf der sichersten Seite sind Sie, wenn Sie zu den Objektivadaptern der Kamera-oder Objektivhersteller greifen. Canon, Nikon und Sony bieten Adapter an, welche die maximale Kompatibilität zumindest zu den eigenen Spiegelreflexobjektiven gewährleisten. Tatsächlich funktioniert hier der Autofokus bei neueren Objektiven mit modernen Motoren in der Regel praktisch ohne Einbußen. Canon hat gleich fünf Adapter für Fotokameras im Angebot: einen für EF/EF-S auf EF-M (also APS-C) und vier für EF/EF-S auf RF, sprich Vollformat. Der preiswerteste EF-EOS-R-Adapter kostet ca. 110 Euro. Für rund 190 Euro gibt es das Modell mit zusätzlichem Kontrollring. Am teuersten sind die beiden Adapter mit Filtereinschub für ND-Filter (V-ND, ca. 450 Euro) oder Zirkularpolfilter (C-PL, ca. 330 Euro) – die Filter sind im Lieferumfang enthalten. Weniger bekannt ist der EF-EOS R 0,71x – ein Focal Reducer (siehe Seite 78) für EF-Objektive an der Super-35-mm-Videokamera EOS C70.

AUSPROBIERT

Megadap MTZ11

Eine Besonderheit unter den Objektivadaptern ist der Megadap MTZ11. Er ermöglicht die Nutzung von manuellen und älteren AF-Objektiven an Nikons Z-Kameras mit Autofokus.

Objektivseitig ist der MTZ11 (ca. 400 Euro) mit einem Leica M-Bajonett ausgestattet. Wer andere Optiken adaptieren möchte – in unserem Test ältere Nikon-Objektive ohne eigenen AF-Motor – greift zu einem zweiten, manuellen Adapter, beispielsweise den in Deutschland vertriebenen und recht preiswerten Modellen von K&F Concept (ab ca. 30 Euro). Mit ihnen lassen sich neben den getesten älteren Nikon AF-und AF-D-Nikkoren auch manuelle Objektive anderer Hersteller an spiegellosen Z-Kameras automatisch scharfstellen.

Im Test an der Vollformatkamera Nikon Z 6 sind uns keine signifikanten Unterschiede im Fokusverhalten zwischen verschiedenen älteren Nikon-Objektiven mit Brennweiten von 20 bis 135 Millimeter aufgefallen. Für Sport-Aufnahmen ist der MTZ ungeeignet, ansonsten arbeitet der Autofokus in vielen Situationen überraschend treffsicher. Der Bildstabilisator der Kamera erhält die Brennweite in Kombination mit dem MTZ11 über vorgegebene Blendenwerte, beispielsweise f/18 für ein 28er-Weitwinkel. Mit dieser Einstellung wird einmal ausgelöst und ausgeschaltet. Beim nächsten Einschalten übermittelt der Adapter diese Brennweite an den Bildstabilisator. Der zuvor gewählte Blendenwert ist jetzt an der Kamera wieder auf eine Öffnung von f/5,6 oder größer einzustellen. Hinterlegte Werte erscheinen in den Exif-Daten und erleichtern die Identifikation. Die gewünschte Arbeitsblende wird immer am Objektiv gewählt.

Der Adapter funktioniert wie ein motorisch verstellbares Helicoid und bewegt ein Objektiv zum Fokussieren um insgesamt 6,5 mm vor oder zurück. So lässt sich auch die Naheinstellgrenze verringern. Es kann hilfreich sein, manuell vorzufokussieren; insbesondere, wenn sich die Distanz zwischen den Aufnahmen stark verändert oder im Nahbereich. Für die meisten Weitwinkel, Normalbrennweiten und Tele reicht der motorische Verstellweg des Adapters aus. Bei Optiken mit sehr langen Einstellwegen ist manuelles Vorfokussieren obligatorisch. So beim Nikon 2,8/55 mm Micro und anderen Modellen mit CRC-Mechanik oder Innenfokussierung.

Keine Autofokus-Funktion ist unfehlbar und manchmal gelingt es nicht, auf die gewünschte Stelle scharfzustellen. Dann kennt die MTZ-Nachhilfe verschiedene Stufen der Unterstützung. Im einfachsten Fall gibt die Aktivierung der Sucherlupe dem AF eine weitere Chance. Allerdings muss aus der Vergrößerung heraus ausgelöst werden. Ansonsten geht die Fokussuche wieder von vorne los. Sitzt die Schärfe, wechselt die Farbe des aktiven Fokusfeldes zu Grün. Diesen Komfort bietet der Megadap-Adapter für alle angeschlossenen Objektive.

FAZIT Der MTZ11-Adapter macht den Umgang mit manuellen Objektiven komfortabel und bietet müden Augen nach einer langen Foto-Tour willkommene Unterstützung.

Bernd Kieckhöfel hat mehrere Bücher über Vintage-und Manuellfokus-Objektive geschrieben.

Sony bietet drei Adapter an: Am aktuellsten ist der LA-EA5 mit eigenem AF-Antrieb (ca. 300 Euro), der schnelle Serienbilder und die Echtzeit-Gesichts-und -Augenerkennung unterstützt. Allerdings gibt es einige Einschränkungen bei der Kompatibilität mit älteren Kameras und beim Filmen funktioniert der AF nicht. Ebenfalls noch im Sortiment: Der LA-EA3 (ca. 200 Euro) und der mit einem eigenem AF-Modul auf Basis der SLT-Technik ausgestattete LA-EA4 (ca. 350 Euro), der aber keine Echtzeit-Gesichts-und -Augenerkennung beherrscht.

Bei Nikon gibt es seit kurzem neben dem älteren FTZ-Adapter mit Stativgewindeblock (ca. 300 Euro), den kleineren FTZ II (ca. 290 Euro). Beide bringen SLR-Objektive mit F-Bajonett an Z-Kameras. Der FTZ II ist unter anderem für den Einsatz an der Z 9 die deutlich bessere Wahl, weil der Stativgewindeblock des älteren Adapters beim Hochformateinsatz stört. Gebraucht ist noch der FT1 erhältlich, der Objektive für F-Bajonett auf Nikon-1-Kameras adaptiert – dank des Crop-Faktors von 2,7 interessant für das Fotografieren mit sehr langen Brennweiten. Noch extremer ist der Pentax-Adapter für K-Objektive auf das eingestellt Q-System – hier beträgt der Verlängerungsfaktor 4,6 bis 5,6, die Fokussierung erfolgt aber ausschließlich manuell.

Olympus (jetzt OM Digital Solutions) hatte den inzwischen nicht mehr erhältlichen MMF-3 im Angebot, der Four-Thirds-Objektive an MFT mit Autofokus nutzbar macht. Interessenten können ihn noch gebraucht erwerben oder auf einen Adapter von Commlite ausweichen. Ebenfalls nicht mehr im Sortiment ist der MF-2 für manuelle OM-Objektive an MFT. Panasonic hat den DMW-MA2M für Leica M auf MFT aussortiert – einige Shops führen ihn aber noch. Von Fujifilm gibt es zwei Objektivadapter: Der M-Mount-Adapter (ca. 150 Euro) bringt Objektive für das Leica-Messsucher-Bajonett an Kameras mit X-Bajonett, der H-Mount-Adapter (ca. 760 Euro) Optiken für analoge Fujifilm-und Hasselblad-Mittelformatkameras an GFX – beides allerdings ohne AF.

Der Objektiv-und Kamerahersteller Sigma bietet zwei Adapter mit Autofokus-Fähigkeiten an: Der in zwei Varianten erhältliche MC-11 ermöglicht es, Wechselobjektive mit Canon EF/EF-S-Anschluss oder Sigmas SA-Anschluss an Kameragehäusen mit dem Sony E-Mount zu verwenden. Der MC-21 macht das Gleiche für Kameras mit L-Bajonett. Etwas exotischer ist der MC-31, der die im Filmbereich verbreiteten PL-Objektive mit manueller Fokussierung an L adaptiert.

ADAPTER VON FREMDHERSTELLERN

Während bei den Adaptern der Kamerahersteller in der Regel der Autofokus, die Blendensteuerung und die Datenübertragung zwischen Kamera und Objektiv unterstützt wird, ist das bei Drittanbietern nicht selbstverständlich. So hat beispielsweise Novoflex ein riesiges Angebot an Adaptern, die aber alle nur die manuell Fokussierung unterstützen. Wer auf Automatikfunktionen verzichten kann, der sollte außerdem ein Blick auf das üppige Angebot von B.IG., Fotodiox und K&F Concept werfen. Das größte Angebot an Adaptern mit Autofokus-Unterstützung haben Commlite, Fotodiox, Metabones und Viltrox (im Vertrieb von Rollei). Von einigen Herstellern sind auch Adapter erhältlich, die – wie bei Canon – eine Halterung für Filter mitbringen, überwiegend für ND.

SCHON GEBOOSTERT?

Eine spannende Besonderheit sind Focal Reducer, welche die Firma Metabones unter dem Namen Speedbooster bekannt gemacht hat. Sie sind mit einer Linse ausgestattet, die das Licht bündelt und damit die Brennweite verkürzt und die Lichtstärke erhöht. Im Prinzip funktionieren sie ähnlich wie Telekonverter, nur entgegengesetzt. Voraussetzung ist normalerweise, dass der Bildkreis des Objektivs größer ist als derjenige der Kamera, sprich Vollformatobjektive lassen sich bspw. an APS-C-und MFT-Kameras „boostern“. Trotzdem bietet Metabones mit dem EF-RF einen Adapter an, der Vollformat auf Vollformat bringt. Das Objektiv leuchtet dann nicht den gesamten Sensor aus und im Vollformat entstehen – je nach Objektiv – mehr oder weniger starke Vignettierungen. Da die Canon EOS R und RP 4K-Video nur mit Crop aufnehmen, ist das bei entsprechenden Filmaufnahmen egal.

Speedbooster unterstützen meist – aber nicht immer – den Autofokus, sofern die Objektive einen AF-Motor besitzen.

Die Modelle von Metabones sind recht teuer (ca. 500 bis 900 Euro), es gibt aber etwas preiswertere Alternativen, beispielsweise die von Rollei vertriebenen Adapter von Viltrox (mit AF 120 bis 250 Euro) oder die EF-auf-MFT-Modelle von Commlite (ca. 240 Euro) und Fotodiox (in den USA ca. 300 Dollar). Von Mitakon und Quenox gibt es ebenfalls recht preiswerte Focal Reducer zu Preisen zwischen 113 bis 130 Euro (Canon EF auf Fuji X, Nikon F auf MFT), die aber nur die manuelle Fokussie-rung ermöglichen.

Metabones und Laowa haben außerdem spezielle Objektivadapter mit Linsen im Angebot, die dafür sorgen, dass Vollformat-Objektive (Canon EF und Nikon F) den kompletten Sensor der GFX-Kameras von Fujifilm ausleuchten, also keine Vignettierungen verursachen. Die Brennweite wird dabei verlängert, die Lichtstärke reduziert.

Noch ungewöhnlicher sind Adapter, die manuelle Leica-Objektive an spiegellosen Systemkameras mit Autofokus nutzbar machen. Dabei wird der Abstand zwischen Objektiv und Sensor mit Hilfe eines Motors variiert. Entsprechende Adapter für M auf Sony E und Fuji X gibt es von Fotodiox, Megadap (siehe Seite 76/77) und Techart.

Eine weitere ungewöhnliche Lösung bietet Laowa mit dem Magic Shift Converter an, der Canon EF-und Nikon F-Objektive an Sony-Kameras mit E-Bajonett zu

Shift-Objektiven macht. Integrierte Linsen vergrößern dabei den Bildkreis, damit keine Vignettierungen entstehen. Allerdings stehen keine elektronischen Kontakte zur Verfügung und Fokus und Blende müssen manuell eingestellt werden.

Schließlich bieten zahlreiche Hersteller preiswerte, manuelle T2-Adapter an, mit denen sich Mikroskope oder Teleskope an die Kamera anschließen lassen.

FAZIT

»Adapter eröffnen neue Welten bei der Objektivauswahl.«

Die Auswahl an Adaptern für spiegellose Systeme ist riesig und zunehmend unterstützen dabei auch Fremdhersteller den Autofokus. Experimentierfreudige Fotografen können außerdem auf Spezialadapter wie Speedbooster zugreifen. Ob das Ganze reibungslos funktioniert, weiß man allerdings häufig erst beim Ausprobieren an der eigenen Kamera – wir empfehlen daher, auf eine Rückgabemöglichkeit zu achten.

CPL: Zirkulares Polarisationsfilter EX: Expander, Vergrößerung des Bildkreises ND: Neutral-Dichte, Graufilter FR: Focal Reducer, auch als Speed Booster bekannt

Adapter für spiegellose Systemkameras mit AF-Unterstützung kein Anspruch auf Vollständigkeit