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DIE GROSSE video TV-MARKTÜBERSICHT:DIE GROSSE TV- MARKTÜBERSICHT


video - epaper ⋅ Ausgabe 7/2020 vom 25.06.2020

2020 kommen wieder über 500 neue Fernsehermodelle auf den Markt. Bei dieser Masse an Geräten ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Um die Kaufentscheidung zu erleichtern, listen wir hier die wichtigsten Kriterien hochwertiger Modelle auf und erklären entscheidende Features.


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Bildquelle: video, Ausgabe 7/2020

Das Segment TV war, ist und bleibt der umsatzstärkste Bereich in der Unterhaltungselektronik. Der Hauptgrund, sich ein neues Gerät zuzulegen, ist dabei nicht etwa das Ableben der alten Flimmerkiste, sondern die überlegene Bildqualität weiter entwickelter Technik. Unsere Tests belegen ja auch eine immer bessere Bildqualität ...

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... und dabei sogar, dass die OLED-Verbreitung dazu beigetragen hat, den konkurrierenden LCD-Panels eine Qualität zu entlocken, die man vor ein paar Jahren noch für undenkbar gehalten hätte. Dabei ist es den HDR-Quellen mit ihrem erweiterten Farbraum und enormer Brillanz zu verdanken, dass diese überragende Bildqualität jetzt auch benötigt und genutzt wird. Dies wiederum wäre nicht möglich gewesen ohne den Boom von Smart-TV. Die perfekte Qualität liefert zwar immer noch allein die Ultra-HD Bluray-Disc, doch auch die meisten Video- on-Demand-Dienste bieten jetzt eine Ultra-HD-Auflösung mit HDRFarben. Der Streaming-Konsum liegt in der Beliebtheit bereits gleichauf mit der klassischen linearen TV-Ausstrahlung, bei der die aktuelle Topqualität leider nur einen verschwindend geringen Bruchteil ausmacht. Die beste Technik für Bild und Ton ergibt also erst recht Sinn, wenn sie mit gutem Smart-TV kombiniert wird.

Um den optimalen neuen Fernseherzu finden, sollte man aber einige weitereAspekte abwägen, die wir hier nebenunserer riesigen Tabelle kurz anreißenwollen. So sind individuelleAnwendungsszenarios, die Beschaffenheitdes Wohnzimmers, eine bereitsvorhandene Soundanlage undpersönliche Vorlieben, was spezielleFunktionen oder die Bedienbarkeitkomplexer Menüs betrifft, grundsätzlichsehr wichtig. Und wenn man beispielsweiseals iPhone-Fan partoutkeinen Android-TV möchte, sondernlieber auf Airplay und die Apple-TVApp setzt, ist das völlig in Ordnung.Genauso wird jemand, der kein Antennenkabelzum Aufstellungsort desTVs legen kann, die Sat-(TV)-over-IPTechnikals absolutes Muss-Kriteriumansehen. Und das Angebot des deut-schen TV-Marktes ist so groß, dassjeder fündig wird.

Stand der Dinge

Bei TV-Geräten mit über einem Meter (40 Zoll) Diagonale hat sich die Ultra-HD-Auflösung (4K) komplett durchgesetzt. Man bekommt keine Full-HD-Panels mehr, einige Hersteller gehen sogar schon zur gigantischen Megaauflösung 8K über. Was wir noch vor zwei Jahren als wichtige neue Features sahen, die den Weizen der TV-Geräte von der Spreu trennten, kann man jetzt getrost als gegeben voraussetzen. HDMI 2.0 Chips mit der vollen Bandbreite kommen auch in der Mittelklasse zum Einsatz, genauso der 10-Bit-HEVC-Decoder, der zum DVB-T2 HD-Empfang, UHD-TVEmpfang oder für gutes Streaming benötigt wird. Die Basisvarianten von HDR (High Dynamic Range) versteht nun auch jeder Einstiegs-TV, allein die Qualitätsbandbreite der Umsetzung ist gewaltig. Hingegen ist 3D leider absolut kein Thema mehr, und Curved Displays treffen wir im Gamingmonitor-Segment deutlich öfter an als bei TV-Geräten.

Die Tabelle

Wir haben die zwanzig wichtigsten TV-Hersteller gebeten, uns eine Liste ihrer TV-Geräte mit über einem Meter Diagonale zu schicken, die 2020 neu auf den Markt kommen, beziehungsweise bis ins Weihnachtsgeschäft weitergeführt werden. Obwohl mittlerweile die Roadmap jeder Marke feststehen sollte, hat leider nicht jeder rechtzeitig geantwortet. Wir beschränken uns hier auch gern auf Ware, die im guten Fachhandel oder der Großfläche zur Vorführung bereit steht, denn eine so hochpreisige Anschaffung wie ein TV-Gerät sollte man durchaus vor dem Kauf einmal ausprobieren und kennenlernen dürfen. Bei Postenware im Lebensmittelmarkt ist das leider nicht möglich. Die betreffenden Modelle fehlen in unserer Auflistung.

Natürlich weisen wir ganz klar daraufhin, dass alle Angaben direkt vonden Herstellern stammen, wir also keinerleiGarantien bezüglich Korrekt-heit und Vollständigkeit geben können.Erst wenige der hier aufgelistetenModelle konnten wir in unserem Laborbereits prüfen.

Bildgröße

Oberstes Gebot beim TV-Kauf scheint zu sein, dass der neue deutlich größer sein muss als der zu ersetzende Fernseher. Die Preispolitik spiegelt dies ganz klar wider. Schon immer bekam man ein qualitativ überzeugendes TVSchnäppchen mit zeitgemäßer Technik ab 1000 Euro Marktpreis. Für Preishämmer mit guter Einstiegstechnik waren stets auch nur 500 Euro fällig. Allein Bildgröße und Technik haben sich über die Jahre angepasst. Waren die meistverkauften Geräte vor wenigen Jahren noch Full-HD-LCDs mit 42 Zoll Diagonale, fangen jetzt 55-Zoll-OLEDs in Ultra-HD im Handel bereits ab 1000 Euro an. LCD-Technik gibt es zu diesem Preis schon in 75 Zoll. Und für 500 Euro sichtet man bereits einige einfach gestrickte 65-Zoll-4K-TVs. Unser Rat ist es, bei der Größe des neuen Gerätes nicht zu sparen. Für ultrascharfe Inhalte in 4K-Auflösung (Ultra-HD) kann sie kaum hoch genug sein. Die Bilddiagonale geteilt durch die Pixelauflösung entspricht nämlich einem Faktor des optimalen Betrachtungsabstandes. Man saß in deutschen Wohnzimmern meist schon zu weit von alten Full-HD-TV entfernt. Für gut produzierte Ultra-HD-Inhalte müsste man den Abstand nun noch einmal halbieren und würde dabei immer mehr Bilddetails erkennen. Als Richtwert bei Full-HD galt gut die dreifache Bildhöhe als minimaler Betrachtungsabstand. Das entsprach bei einem 65-Zöller etwa zweieinhalb Metern. Bei einem 4K-TV halbiert sich die Pixelgröße, sodass man stattdessen einen sage und schreibe 130 Zoll großen TV aufstellen könnte. Weil es aber kaum bezahlbare Geräte mit gigantischen 3,3 Metern Bilddiagonale gibt, und hier auch wirklich Liefer- und Aufstellungsprobleme drohen, merken wir uns: 4K-TVs am besten so groß wie möglich kaufen!

Dass manche Hersteller bereits dennächsten Schritt gehen und auf 8K(32 Megapixel) setzen, ist technischfaszinierend, in der Realität jedochkein gewaltiger Vorteil. Man kann dieStruktur der mikroskopisch feinen Pixelnahezu vergessen und genießt eineanalog anmutende Bildwiedergabe.Profis erkennen dabei sogar auf 8KPanelseine verbesserte, etwas detailreichere4K-Wiedergabe. Ähnlich demEffekt, dass Full-HD Blu-ray Filmeauf einem 4K-Gerät schärfer aussehenals auf einem Full-HD-TV.

Paneltechnik

Was die Basistechnik der Panels betrifft, tobt der Kampf OLED gegen LCD. Die selbst leuchtenden Zellen der Organischen Licht Emittierenden Dioden glänzen durch den Vorteil, ein nahezu perfektes Schwarz wiedergeben zu können. Selbst lokale Kontraste wirken extrem plastisch, die einzig vorhandenen Störungen sind Spiegelungen des Raumlichts. Alle OLEDPanels für den TV-Einsatz werden momentan von LG Display gefertigt, sind also bis auf eine optionale Selektion nahezu identisch. Es handelt sich um RGBW-Displays, die neben den Grundfarben zusätzliche weiße Pixel besitzen, um Lichtleistung, Effizienz und damit die Lebensdauer zu erhöhen. Dennoch bleiben moderne OLED-TVs auf 800 Nits Maximalbrillanz begrenzt. Das liegt auch daran, dass keine bunten OLED-Zellen existieren, sondern man erst einmal weißes Licht einsetzt, das durch blaue OLED-Schichten und gelbe Leuchtmaterialien erzeugt wird. Das wird dann wiederum durch RGBFilter geschickt.Hier geht viel Energie verloren bzw.wird in Wärme umgesetzt. Nur so konnte aber eine zuverlässige Fertigung und Lebensdauer der Panels garantiert werden. Fernab theoretischer Perfektion liefern OLEDTVs allerdings schon heute die besten Kontraste und Blickwinkel sowie die beste Ansteuerzeit aller TV-Geräte. So gut wie alle Hersteller setzen in ihren Topgeräten die LG-OLED-Panels ein, nur der weltmarktführende direkte Konkurrent und ein paar seiner Freunde wählen einen anderen Weg. Sie haben die LCD-Technologie perfektioniert und zu qualitativen Hö- henflügen gebracht, die vor Kurzem noch unvorstellbar waren. Schlüssel des Erfolgs ist die Quantum-Dot-Technik. Mit ihrer Hilfe wurden eine Art aktiver Filter entwickelt, die unerwünschte Farben nicht einfach blockieren und in Wärme umsetzen, sondern die Lichtfarbe (Wellenlängen) umwandeln. So wird eine spezielle QD-Folie blau bestrahlt, und hinter ihr kommt die reinste LCD-TV-Hintergrundbeleuchtung heraus – Weiß mit schmalbandigen Frequenzspitzen bei Rot, Grün und Blau. Das gelingt derart effizient, dass die besten LCDTVs bis über 4000 Nits Brillanz liefern können. Sie eignen sich also gut für besonders helle Wohnzimmer oder andere Zwecke, wo es auf eine hohe Lichtstärke ankommt. Samsung hat hier viele Patente aufgekauft und weiterentwickelt und nennt die daraus resultierenden Geräteserien QLEDTV. Ein hübscher Nebeneffekt der reinen Grundfarben ist das größte derzeit mögliche Farbvolumen. Keine andere Technik liefert knalligere HDR-Farben. Krönung der Technik sind neue Kontrastfilter vorn auf dem Panel, die den Blickwinkel erhöhen und zehnmal mehr Außenlicht schlucken als Konkurrenzprodukte. Sie liefern einen umwerfenden Tageslichtkontrast – besser als OLED-TVs – kommen jedoch nur in den teuersten Topprodukten zum Einsatz. Grundsätzlich ist zu begrüßen, dass dieser Konkurrenzkampf viel frischen Wind in den LCD-Markt geblasen hat. Während einige Hersteller ihre Mittelklasse-TVs nur immer günstiger (und schlechter) machen, gibt es eine neue QLED-Spitzenklasse.

Exzellent, dass hierzu auch eine nahezuvergessene Technik wieder stärkerauflebt: das direkte lokale Dimmen.LCD-TVs liefern optimale Kontrastenur, wenn sich die Hintergrundbeleuchtung(siehe „Backlight” in derListe) für einzelne Bildbereiche (Cluster)individuell steuern lässt. Wegendes hohen Aufwands und Preises wurdevor vier Jahren immer mehr davonAbstand genommen, doch heute wirdöfter, feiner und besser gedimmt dennje – bei TCL sogar durch Tausendevon Mini-LEDs. Als Fachbegriff fürdiese Technik liest man häufig„FALD” (Full Area Local Dimming).

100-Hz-Panel

Bei OLED gibt es (noch) keine Kompromisse, im LCD-Bereich werden aber häufig einfache 50/60-Hz-Displays verwendet. Das mag daran liegen, dass sowohl Kinofilme (24p) oder TV-Ausstrahlungen (50/60 i/p) als auch Streaming (bis 60p) eigentlich keine bessere Bewegungsdarstellung erfordern. Dennoch kennen wir die 100-Hz-Technik aus der Bildröhrenzeit als besonders flimmerfrei und bewegungsscharf – und das ist sie immer noch. 100-Hz-Panels müssen per se eine bessere Ansteuerzeit besitzen, wie man bei Sportübertragungen gut erkennen kann. Bei Kinofilmen sind sie im Vorteil, weil sie nicht das ungleichmäßige Stottern des 3:2-Pulldowns benötigen. 24 Bilder pro Sekunde passen eben genau in 120 Aufbauphasen, jedoch nicht in 60. Um den Einsatz von 50/60-Hz-Panels zu verschleiern, haben sich die Hersteller einen besonderen Trick ausgedacht. Statt der echten Panelfrequenz wird ein Fantasiewert kommuniziert, der algorithmische Bewegungskompensation und Flackern der Hintergrundbeleuchtung dazumultipliziert und im Kilohertzbereich liegt. Diese Marketingwerte sind leider absolut nicht vergleichbar. Wir sehen auch an unserer Marktübersicht, dass viele Hersteller den wahren Wert der Panelfrequenz nicht verraten wollen. Dann kommt erst bei unseren Tests und Labormessungen die Wahrheit ans Licht. 240-Hz-Panels, wie in der Full-HD-3D-Ära, gibt es in Ultra-HD nicht.

High Dynamic Range

HDR ist die größte Revolution der TV-Technik seit Erfindung des Farbfernsehens. Alte Normen – nicht für die Auflösung, sondern für Farbigkeit, Kontrast, Schlierenbildung und Brillanz – wurden ad acta gelegt und neue eingeführt, die so viel Headroom bieten, dass physikalisch realisierbare Displays auf absehbare Zeit immer bunter und lichtstärker werden dürfen. Wie es sich für so eine wichtige Neuerung gehört, war man sich un-eins und führte zwei Varainten ein – für eine davon wiederum drei Ausprägungen. PQ (HDR10) konkurriert als Basistechnik mit HLG (Hybrid Log Gamma). Dies kann uns fast egal sein, denn alle als „HDR” bezeichneten TVs bieten zumindest diese beiden Varianten. Unterschiede gibt es in der Nutzung szenenbezogener (dynamischer) Metadaten in PQ. Diese auch nur optional in der Quelle enthaltenen Metadaten liefern Hinweise darauf, wie ein TV das megabrillante, gigantisch bunte HDR-Bild stets optimal auf sein Panel anpassen kann. Dolby hatte im Verfahren „Vision” ein tolles Konzept entwickelt, dass allerdings nach Meinung einiger TV-Hersteller zu viele Lizenzgebühren kostet. Also entwickelte Samsung das kostenneutrale Konkurrenzverfahren HDR10+ und holte sich Panasonic mit ins Boot – begleitet von Philips und einigen Film- und Streaminganbietern. Das technisch überlegene Verfahren finden wir allerdings zur Zeit, also nachdem es zwei Jahre lang auf dem Markt ist, kaum in Quellmedien. Trotzdem ist es gut, wenn ein TV beide Varianten beherrscht.

Besonderheiten

Was die allgemeine Ausstattung mit HDMI-Buchsen, USB-Wiedergabe, Mediennutzung, HbbTV, Smart-TVApps, Smartphoneanbindung oder Sprachsteuerung betrifft, erfassen wir bei jedem Test in videomehrere hundert Eigenschaften eines TV-Gerätes. Für die hier abgedruckte Liste konnten wir natürlich nur die wichtigsten davon abfragen. Grundsätzlich gilt, dass sich die Bildqualität wie einige harte Fakten nicht mehr nachträglich erweitern lässt, während man bei soften Smart-TV-Themen notfalls auf eine externe Zuspielung, beispielsweise durch einen Amazon Fire-TV oder Apple-TV ausweichen kann.

Unsere große Marktübersicht derdeutschen TV-Modelle soll einenÜberblick verschaffen, wie groß dasAngebot ist. Wer an der optimalenGerätequalität interessiert ist, sollte jedenTest von videolesen und sich bezüglichHandling und Integration aneinen guten Fachhändler wenden.