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Die neue Superstar Generation


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Sport Bild - epaper ⋅ Ausgabe 2/2022 vom 12.01.2022

Geheim-Gipfel: Wirtz bekennt sich zu Bayer!

Kurz vor Weihnachten waren Florian Wirtz (18/Marktwert 70 Mio.) und sein Vater Hans-Joachim (68) zum Gespräch mit Sportdirektor Simon Rolfes (39) in die Leverkusener BayArena geladen. Thema: die Entwicklung des Super-Talents, die weiteren Schritte, wie die nächsten 18 Monate aussehen sollen. Beide Seiten erneuerten dabei ihr klares Bekenntnis. „Florian Wirtz wird auch in einem Jahr unser Spieler sein“, sagt Rolfes.

Ein Wechsel im Sommer ist trotz der herausragenden Leistungen und dem Interesse aller Spitzenklubs Europas kein Thema.

Vater Wirtz bestätigt: „Es ist wichtig, dass Florian viel Spielzeit hat und sich gut entwickeln kann.“ Das sei in Leverkusen gegeben. Wirtz ist der zentrale Spieler beim Tabellenvierten. Ihm wird vertraut, er wird gefordert. Acht Tore und elf Vorlagen in 22 Pflichtspielen der Hinrunde belegen, dass der Mittelfeldspieler zu ...

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Seit seinem Profi-Debüt im Mai 2020 stand Teenager Wirtz schon in 69 Spielen für Bayer Leverkusen auf dem Platz. Dabei erzielte er 17 Tore und gab 19 Vorlagen
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... den besten Fußball- Teenies der Welt zählt. Leverkusen wird ihn auch dann stützen – diese Zusage gibt es –, wenn er erste Rückschläge überwinden muss. Das gemeinsame Ziel: Wirtz’ WM-Teilnahme im Spätherbst in Katar. Frühestens 2023 soll ein Wechsel zu einem Spitzenklub der Kategorie Real Madrid folgen. In Leverkusen steht Wirtz bis 2026 unter Vertrag.

Poker um Bellingham wird wilder als bei Haaland

Jude Bellingham (18) ist in seiner zweiten Saison bereits unersetzbar für den BVB und Trainer Marco Rose (45). Als Defensiv-Abräumer, Mittelfeld-Antreiber und Torschütze – wie gerade beim 3:2 in Frankfurt. Kein Wunder, dass er zur Volljährigkeit einen Vertrag bis 2025 bekommen hat und sein Gehalt auf rund vier Mio. Euro pro Saison angehoben wurde. Liverpool, Manchester City und Chelsea buhlen bereits um ihn. Aber Bellingham sagte zuletzt: „Der BVB ist der beste Klub für mich und meine Entwicklung. Ich würde sogar sagen: Für mich gibt es auf der ganzen Welt keinen besseren!“ Doch brilliert der englische Nationalspieler weiter auf diesem Niveau, wird er nicht mehr allzu lange in der Bundesliga spielen. Schon jetzt ist er mit einem

Marktwert von 75 Mio. Euro laut transfermarkt.de der teuerste 18-Jährige der Welt.

Der BVB-Vorteil: Anders als bei Sturm-Superstar Erling Haaland (21) hat Bellingham keine Ausstiegsklausel. Folge: Der Poker um ihn wird noch wilder, da der BVB ihn nur für eine Summe weit über 100 Millionen Euro ziehen lassen würde. Und dass Hans-Joachim Watzke & Co. im Sinne der Klub-Interessen auch knallhart bleiben können, haben Sie mehrfach bewiesen. U.a. als sie Robert Lewandowski (33) 2013 nicht zum FC Bayern ließen und Jadon Sancho (21) 2019 vorerst nicht zu Manchester United durfte.

Sebastian Kolsberger

Musiala trainiert sogar die Atmung

In der Winterpause verhielt sich Jamal Musiala (18/Marktwert 55 Mio.) extrem erwachsen: Seine Reise nach England, wo das Bayern-Juwel den größten Teil seiner Jugend verbrachte, sagte er ab – zu groß war die Corona-Gefahr. Auf dem Spielfeld kommt er dagegen mit einer jugendlichen Frische daher, die Fans und Bosse begeistert.

Lothar Matthäus (60) traut dem Mittelfeldspieler zu, ein „Weltstar“ zu werden.

Die Frage ist, auf welcher Position: Musiala sieht sich selbst nicht zwingend im Mittelfeld. In der Jugend beim FC Chelsea war er Mittelstürmer, kann dort wegen seiner Abschlussstärke, dem Gespür für Räume und der fantastischen Technik – Stichwort enge Ballführung mit schlangenartigen Bewegungen – spielen.

Wie sehr sich Musiala, der in dieser Saison in 24 Spielen sechs Tore machte und fünf Treffer vorbereitete, verbessern will, zeigen diese Fakten: Er arbeitet mit dem Neuroathletik-Experten Steffen Tepel (36) zusammen, um seine Bewegungsabläufe zu verbessern. Selbst die Atmung wird trainiert – so regeneriert Musiala schneller. Zudem ließ Musiala im Herbst 2021 eine Mikronährstoffanalyse durchführen. Folge: Er isst weniger Weizenprodukte, nimmt dafür mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich.

Gut für Bayern-Fans: Musialas Vertrag läuft bis 2026, ohne Ausstiegsklausel. Aktuell verdient er rund fünf Mio. Euro pro Jahr. Bei transfermarkt. de explodierte sein Marktwert innerhalb eines Jahres um 450 Prozent von 10 auf 55 Mio. Euro. Das Ticket für die WM hat er sicher – wenn er fit bleibt.

Tobias Altschäffl

Adeyemi wird der BVB-Robben

Der Vertrag von DFB-Star Karim Adeyemi (19) bei RB Salzburg läuft bis 2024, allen dort ist jedoch klar: Im Sommer ist er weg! Zahlreiche Top-Vereine pokerten um den gebürtigen Münchner, der im Alter von neun Jahren vom Internat des FC Bayern flog. Auch der Rekordmeister zeigte wieder Interesse, Adeyemi tendiert jedoch klar zum BVB – RB Leipzig versucht beim Poker dennoch alles. Seine Stärken sind Schnelligkeit und Dribbling.

Sein Vorbild: Arjen Robben (37). Schon heute hat er einen Marktwert von 35 Mio. Euro, billiger möchte ihn Salzburg nicht abgeben. Viertligist Unterha- ching, bei dem Adeyemi ausgebildet wurde, bekommt bei einem Ver- kauf 22,5 Prozent der Ablöse!

Tobias Altsch äffl

Pino: Mega-Vertrag bei Villarreal

Riesen-Jubel bei Villarreal, a ls Megatalent Yéremy Pino (19 / Marktwert 30 Mio.) im Nove mber seinen Vertrag bis 2027 verlängerte. Der Rechtsaußen hat sich seit seinem Startelf-Einsatz im Europa-League-Finale (11:10-Sieg n.E. gegen Man United) zum Stammspieler entwickelt. Zur B e- lohnung wurde er im November der jüngste spanische Nationalspieler in Villarreals Geschichte. Pinos neue Ausstiegsklausel liegt bei 80 Mio. Euro.

Gravenberch: der neue de Jong

Ryan Gravenberch (19/Marktwert 35 Mio. Euro) ist das nächste Mittelfeld-Toptale nt von Ajax Amsterdam. Im Vergleich zu Vorgänger Frenkie de Jong (24/jetzt Barça) fehlt dem 1,90-Meter-Mann ei nzig noch mehr Torgefahr. Ajax würde gerne über 2023 hinaus verlängern, sein Berater Raiola sondiert aber schon den Markt. Ohne neue Unterschrift gibt es nur noch diesen Sommer Ablöse.

Juventus und Real M adrid sind interessiert.

David-Abgang schon sicher!

Vergangene Saison 13 Liga-Tore, diese Spielzeit schon zwölf: Lilles Jonathan David (21) ist der erfolgreichste Mittelstürmer der Ligue 1 und mit 50 Mio. Euro Marktwert der wertvollste Profi, der nicht bei Krösus- Klub PSG spielt. Drei Tore des Kanadiers brachten Lille zudem das Champions-League- Achtelfinale. Laut seines Beraters ist ein Abgang im Sommer schon klar – trotz Vertrags bis 2025. Liverpool und Arsenal haben ihn auf der Liste.

Gavi-Ablöse steigt von 50 auf 500 Millionen

„Ihn zu haben ist ein Spektakel. Er ist die Zukunft des Vereins“, sagt Barça-Trainer Xavi (41) über Gavi (17). Das Supertalent ist schon jetzt Mittelfeld-Lenker, machte zwischenzeitlich 22 Spiele am Stück und bereits vier Länderspiele. Gespräche zu einer Vertragsverlängerung über 2023 hinaus laufen. Aktuell soll Gavi 100 000 Euro im Jahr verdienen. Die aktuelle Ausstiegsklausel liegt bei 50 Mio. Euro, soll auf 500 Mio. erhöht werden. Jürgen Klopp und Liverpool wollten ihn. Gavi bleibt lieber!

Klopp-Schüler soll Reds -Boss werden

Mit neun Jahren kam Curtis Jones (20/Marktwert 30 Mio. ) zum FC Liverpool, seit drei Jahren spielt er unter Jürgen Klopp (54). In Zukunft soll er im Mittelfeld Boss-Nachfolger für Jordan Henderson (31) und James Milner (36) werden. Jones wurde von Klopps Vollgasfußball geformt, vor allem sein Pressing ist herausragend stark. Den gebürtigen Liverpooler will der Klub lange halten, sein aktueller Vertrag läuft bis 2025.

Saka trumpft nach EM-Fehlschuss auf

Berühmt wurde Bukayo Saka (20/ Marktwert 65 Mio. Euro) mit seinem Elfer-Fehlschuss im EM-Finale, England verlor deshalb gegen Italien. Doch seitdem trumpft der Flügelspieler auf, steht in der Liga bei sechs Toren und vier Vorlagen. Im Sommer 2020 bekam er die Rückennummer 7, soll ein Gesicht des Klubs werden. Damit er bleibt, muss Arsenal ihm die Champions League bieten.

Nur Lewandowski gefährlicher als Vlahovic

In Europas Topligen traf bis zum Jahreswechsel nur Bayerns Robert Lewandowski (33) mit 19 Toren häufiger als Dusan Vlahovic. Der 21-jährige Serbe hatte bis dahin 16 Ligatreffer für die AC Florenz auf dem Konto. Sein Marktwert ist seit Anfang 2021 von 16 auf 70 Millionen Euro explodiert. Arsenal bereitet schon ein Angebot für einen sofortigen Transfer vor. Doch Vlahovic schielt auf einen Sommer- Abgang zu einem noch größeren Klub. Da sein Vertrag 2023 ausläuft, können die Italiener nur noch nach dieser Saison richtig Ablöse kassieren. Neben Juve und Atlético Matrid hat ihn auch Bayern gescoutet. Problem: Vlahovic soll über 100 Millionen Euro Ablöse kosten.

Greenwood hat ein Ronaldo-Problem

Stürmer Mason Greenwood (20/Marktwert 50 Mio.) bekam Cristiano Ronaldo (36) vor die Nase gesetzt. Sollte Haaland (21) kommen, wird es noch enger. Neu-Trainer Rangnick muss eine Rolle für den Fan-Liebling finden.

Camavinga soll Modric beerben

Real holte Eduardo Camavinga (19/Marktwert 55 Mio./Vertrag bis 2027) für 31 Mio. Euro aus Rennes als Nachfolger für Spielmacher Luka Modric (36). Aktuell muss er noch hinter dem Kroaten warten, stand nur siebenmal in der Startelf.

Reyna wieder schmerzfrei

Nur Haaland (150 Mio.) und Bellingham (75 Mio.) haben beim BVB einen höheren Marktwert als Giovanni Reyna (19/42 Mio.). In der Hinrunde kam das Offensiv-Juwel nach Sehnenverletzung nur auf drei Spiele (zwei Tore). Jetzt ist er schmerzfrei.

Ansu Fati zuoft verletzt

Ansu Fati (19) erbte bei Barça die Nummer 10 von Lionel Messi (34). Mit einem Vertrag bis 2027 und einer Ausstiegsklausel von einer Milliarde Euro ist er eine der Zukunfts-Säulen. Problem: Fati ist oft verletzt, fiel mit Meniskusriss schon zehn Monate aus. Folge: nur fünf Ligaspiele (drei Tore) aktuell, nur sieben (vier Treffer) in der Vorsaison.

Smith-Rowe, der neue Mr. Arsenal

Die acht Ligatore (zwei Vorlagen) von Emile Smith-Rowe (21/ Marktwert 38 Mio.), der 2019 als Leihspieler in Leipzig durchfiel, überraschten bei Arsenal alle. Um den Zehner und Mitspieler Saka soll das neue Team aufgebaut werden. Ein 25-Mio.-Angebot von Aston Villa lehnten die „Gunners“ im Sommer ab.

Alle Details! Pedri wäre fast in Gladbach gelandet

Als Pedri (19) zuletzt zum besten Nachwuchsspieler der Welt gekürt wurde, musste Max Eberl (48) schmunzeln. Denn: Hätte der Gladbach-Manager seinen Plan im Juni 20 20 in die Tat umsetzen können, würde Pedri heute nicht für den FC Barcelona auflaufen – sondern für die Borussia. Die Gespräche waren vor anderthalb Jahren weit fortgeschritten. Pedri wurde über Monate heimlich beobachtet. Gladbach schickte sogar ein konkretes Angebot nach Barcelona, bot dem Klub eine zweijährige Leihe an.

Eberl bestätigt: „Wir haben Pedri zu dieser Zeit sehr intensiv gescoutet und waren überzeugt, dass er überragendes Potenzial hat. Und wir haben auch konkrete Gespräche mit ihm, seinem Berater und mit dem FC Barcelona über eine Ausleihe geführt. Der Klub hat uns leider mitgeteilt, dass man den Spieler nicht ausleihen möchte – eine kluge Entscheidung, wie man heute weiß.“

Im Juli 2020 wechselte Pedri endgültig zu Barça. Ein Jahr zuvor hatten die Katalanen den Spieler von Zweitligist UD Las Palmas verpflichtet, ihn dann noch einmal für ein Jahr dorthin verliehen. Bereits mit 15 Jahren spielte er in der U19 von Las Palmas, mit 16 bei den Profis.

Die Borussia-Bosse können sich zugutehalten, dass sie den richtigen Riecher gehabt haben. Anders als Real Madrid. Dort absolvierte der damals 16-jährige Pedri 2018 ein Probetraining. Die Real-Verantwortlichen teilten ihm mit: Er sei zu schwach und werde es niemals zum Profi schaffen. Heute beträgt der Marktwert des spanischen Nationalspielers (zehn Länderspiele) 80Millionen Euro, seine Ausstiegsklausel setzte Barça bei einer Milliarde Euro an.

Maximilian Wessing, Nicolas Linner

Tchouaméni soll 40 Mio. bringen

Mittelfeld-Abräumer Aurélien Tchouaméni (21/Marktwert 40 Mio. / Vertrag bis 2024) soll Monaco mindestens 40 Mio. Euro bringen. Real, Liverpool, Juventus und Chelsea sind dran.

Mendes fix zu Paris St-Germain

Bisher hat Paris St- Germain den portugiesischen Linksverteidiger Nuno Mendes (19/Marktwert 40 Mio.) von Sporting geliehen. Bald wird die 40-Millionen-Kaufoption gezogen.

Rodrygo wird Vinicius-Partner

Bei Real Madrid trauen die Bosse dem brasilianischen Rechtsaußen Rodrygo (21/Marktwert 40 Mio.) eine Entwicklung zu wie bei Landsmann und Linksaußen Vinícius (21/14 Saisontore).

Leicester jagt De Ketelaere

Bei Brügges Offensiv- Allrounder Charles de Ketelaere (20/Marktwert 27 Mio. Euro) stehen nach zwölf Saisontoren die England- Klubs (v.a. Leicester) Schlange.

Cherki verdrängt schon Shaqiri

Lyons Mittelfeld- Juwel Rayan Cherki (18/Marktwert 20 Mio. Euro/Vertrag bis 2023) steht in der Hierarchie schon vor Ex-Liverpool-Star Xherdan Shaqiri (30).

Hlozek auf Bayern-Liste

Adam Hlozek (19/ Marktwert 19 Mio. Euro) wird trotz Vertrags bis 2024 nicht mehr lange bei Sparta Prag bleiben: zwölf Vorlagen, sechs Tore. Halb Europa – auch Bayern – beobachtet ihn.

Marktwerte nach transfermarkt.de