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DIE NEUE TOILETTEN-KULTUR NULL NULL. 2.0


mein schönes zuhause³ - epaper ⋅ Ausgabe 12/2019 vom 16.10.2019

Hygienischer, schöner, bequemer und sogar gesün der: Die Toilette wird mehr und mehr zum High-Tech- und Design objekt. Stark im Trend: Das Dusch-WC, bei dem man aufs angenehmste sogar auf Klopapier verzich ten kann


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Black is beautiful: Passend zum puristisch monochromen Trend gibt es WCs auch in Schwarz. ViClean-I 100 von Villeroy & Boch


Die Scham ist vorbei. Die Toilette wird heute nicht mehr in einer Ecke versteckt, sondern ist Teil eines Bad-Gesamtkonzepts. Dieses Dusch-WC braucht keine Bürste. Per Fernbedienung reinigt es sich selbst. Sensia Arena von Grohe


Text: Dagmar Metzger; Fotos: Hersteller ...

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Wie wunderbar präzise kann die deutsche Sprache sein. „Ich muss mal“, trifft es genau: Neben Schlafen, Trinken und Essen gibt es nur eines, das sich nicht vermeiden lässt: das Müssen. Statistisch verbringt ein Mensch in einem 80-jährigen Leben zwischen 230 und 500 Tagen auf dem WC, je nach Verdauung und Nebenbeschäftigungen wie Lesen oder Daddeln. Dennoch war das stille Örtchen bei der Badgestaltung hierzulande lange eher Pflicht als Kür. Seit hundert Jahren trifft man hinter der 00-Tür meistens auf das schlichte Sitz-Klosett mit weißem Unterbau und Brille.

Nach dem Vorbild Japans ändert sich nun auch bei uns die Klo-Kultur. Die Asiaten legen schon seit den 1960er Jahren bei ihren täglichen Verrichtungen viel Wert auf Bequemlichkeit und Komfort: Körperwarmes Wasser, das nach Benutzung die Haut sanft umspült und der angewärmte Sitz, der sich drehend selbst säubert, sind dort Standard.

Die neuen Modelle, zwischen denen man nun auch bei uns wählen kann, gehen noch darüber hinaus: Sie punkten nicht nur durch Hightech und hygienische Materialien, sondern auch durch ihre innovativen Designs.

Wie spülen sie denn?

Die Grundsatzentscheidung, die man beim WC treffen muss: Soll es Tiefspüler oder Flachspüler sein? Bei tiefspülenden WCs fällt alles, was im Becken landet, direkt ins Wasser. Vorteile: Das minimiert die Geruchsbildung und eine Nachreinigung ist in der Regel kaum nötig. Bei Flachspülklosetts – die in Deutschland lange bevorzugte Variante – hat die Schüssel eine kleine Stufe. Das hat den Vorzug, dass kein Wasser hochspritzt. Erst beim Spülgang verschwindet alles mit dem Wasserstrudel in den Siphon. Für einen Flachspüler sollte man sich entscheiden, wenn man zum Beispiel aus medizinischen Gründen den Stuhlgang regelmäßig beobachten oder Proben abgeben muss.

Beide Varianten gibt es sowohl für stehende als auch für an der Wand befestigte Modelle.

Farbig, eckig, schick

Bei Tiefspül-WCs hat man mittlerweile eine große Auswahl an Modellen, die sich in Form und Farbe in ein Bad-Gesamtkonzept integrieren lassen. Zwar entscheiden sich die meisten Kunden noch immer für das traditionelle Weiß. Doch vor allem Pastelltöne, etwa helles Grau, sind im Kommen. Exklusiv wirkt auch eine Gestaltung mit Schwarz.

Einige Hersteller haben sich ihre Sanitärobjekte von prominenten Designern entwerfen lassen. So arbeitet etwa Geberit mit dem in Mailand ansässigen Duo Matteo Thun und Antonio Rodriguez zusammen. Der Franzose Philippe Starck, einer der bekanntesten Vertreter des Neuen Designs, kreierte für Duravit eine eigene Linie.

Markant-eckige Formen verleihen dem Badezimmer einen futuristischen Touch. Memento 2.0 von Villeroy & Boch


Dabei wird auch auf Details geachtet: Die Techniker von Villeroy & Boch haben sich eine Befestigungstechnik ausgedacht (SupraFix 3.0), mit der hängende Toiletten inklusive Sitze ohne sichtbare Schrauben, Löcher oder Abdeckungen an der Wand angebracht werden können.

Nicht nur sauber, sondern fein

Insgesamt geht der Trend zu spülrandlosen Toiletten. Sie sind nicht nur optisch ansprechender, sondern auch einfacher sauber zu halten. Das mühsame Wegschrubben von Schmutz und Kalkablagerungen unter den engen überhängenden Teilen des Klosetts ist damit passé. Möglich macht das eine Technik, bei der das Wasser aus mehreren Einspritzdüsen am oberen Beckenrand kommt. Es umspült so das komplette Bassin. Ein Schutz oben am Becken verhindert Spritzer. Umweltfreundlicher Neben effekt: Das System DirectFlush von Villeroy & Boch zum Beispiel kommt mit weniger Wasser aus. Pro Spülgang verschwinden nur drei bis 4,5 Liter im Abfluss. Herkömmliche Toiletten spülen mit bis zu neun Litern.

Verbesserte Hygiene erreichen moderne Toiletten zudem durch innovative Keramik-Oberflächen. Duravit setzt dabei unter anderem auf Metall-Ionen, die während des Brennvorgangs dauerhaft in die Glasur integriert werden. HygieneGlaze 2.0 vernichtet innerhalb von sechs Stunden 90 Prozent aller Bakterien. Nach zwölf Stunden sind 99,9 Prozent abgetötet. Untersuchungen zeigen, dass die Glasur sogar Durchfall-Erreger wie Kolibakterien ohne chemische Mittel unschädlich macht.

Stets alles dufte

Nicht nur auf die Klobürste kann man bei modernen Toiletten verzichten. Auch das unattraktive Plastikkörbchen mit Duftstein – sowieso Schmutz- und Bakterienfänger – hat ausgedient. Spülrandlose WCs von Villeroy & Boch beispielsweise können mit einem ViFresh-System ausgerüstet werden: In die Keramik ist am Wasserzulauf ein Fach integriert, das mit handelsüblichen WC-Steinen oder Gel-Duftspülern befüllt wird. Die Wirkstoffe werden gleichmäßig dosiert und beim Spülen optimal verteilt. Bei Grohe Fresh verschwindet der WC-Tab hinter der Spültastenklappe in der Wand. Geberit geht sogar noch einen Schritt weiter und kombiniert die unsichtbare Beduftung mit einem Absaugsystem, das unan genehme Gerüche im Nu filtert und neutralisiert. Das DuoFresh Modul kann sogar nachträglich in Geberit-Unterputz-Spülkästen der Sigma-Serie (ab 2002) oder hinter die Betätigungsplatten dieser Serie eingebaut werden. Alles, was man dazu braucht, ist ein Stromanschluss in Toilettennähe. Das Ein-und Ausschalten geschieht wahlweise über Schalter oder automatisch, wenn man sich dem System nähert.

Reine Männersachen

Schätzungsweise zwei Drittel der deutschen Männer setzen sich beim Wasserlassen hin. Ergo: Ein Drittel tut es nicht. Das hat schon zu Beziehungskrisen, Auflösung von Wohngemeinschaften und sogar Gerichtsverfahren geführt. Ob Stehpinkeln gesünder ist, konnte die Wissenschaft bisher nicht klären. Fest steht: Viele Männer fühlen sich erleichtert, wenn sie sich nicht auf die Brille krümmen müssen. Warum sich also also nicht ein Urinal gönnen, sofern im Bad genug Platz ist? Die neuen Modelle haben Stil – etwa das schnabelförmige Becken von Geberit oder das ME by Starck von Duravit. Wie bei den WCs sind randlose Becken mit Anti-Schmutz-Keramik die Stars. Auf Wunsch wird sogar eine „Zielfliege“ eingedruckt

Hygiene ohne Chemie: In die Glasur eingebrannte Metallionen wirken antibakteriell. Sie eliminieren 99,9 % aller Keime. HygieneGlaze 2.0 von Duravit


Unangenehme WC-Gerüche werden einfach abgesaugt. Hinter der Drückerplatte verbirgt sich ein spezi eller Filter, der die Abluft neutra lisiert. Geberit DuoFresh


Auf den Frischeduft muss man auch bei spülrandlosen Modellen nicht verzichten. Beim Direct Flush-System der Vi-Fresh-Toilette wird ein Fach hinter dem WC-Sitz mit Duftstein oder Gel befüllt. Die nahezu flächendeckende Rundum-Spülung wird dadurch noch hygienischer. Von Villeroy & Boch


Dufte Sache! Handelsübliche WC-Tabs lassen sich in auch in Unterputz-Spülkästen verwenden. Einfach Drückerplatte aufklappen und Tab einwerfen! Grohe Fresh


Urinale gibt es in neuen ergono mischen Formen und mit spülrandloser Keramik. Das macht sie besonders hygienisch bei minimaler Spülmenge. Selva von Geberit


GESUNDHEITSCHECK IM BAD: Vollautomatische Urintests

Wie unser Blut ist auch der Harn ein Indikator dafür, ob es uns gut geht. Dabei ist eine ungewöhnliche Färbung des Urins kein verlässliches Zeichen dafür, dass im Körper etwas nicht stimmt. Auch Lebensmittel wie etwa Rote Bete oder Möhren sowie Medikamente können die Farbe verändern. Harn-Teststeifen für daheim geben jedoch recht zuverlässig Hinweise auf Veränderungen. Der Bekann teste ist der Schwangerschaftstest. In Apotheken gibt es rezeptfrei aber auch Checks für Blasen- und Nierenprobleme sowie erhöhten Blutzucker (Diabetes).

Allen gemeinsam: Die Probe, in die der Teststreifen eingetaucht werden soll, sollte in einem sterilen (ausgekochten) Gefäß gesammelt werden. Das war einmal.

Demnächst gibt es Urintests auch fest in die Toilette integriert. Die Firma Medipee etwa bietet ein kleines Gerät an, das am Beckenrand installiert den Urinfluss automatisch erkennt und einen Sensorarm ausfährt, der ein Testblättchen in die Flüssig keit hält. Die so gewonnenen Messwerte werden anschließend per Bluetooth aufs Smartphone übertragen. Die Markt einführung ist für 2020 geplant. Als erster Hersteller von Badkeramik hat auch Duravit eine Toilette mit fest integriertem Urintest entwickelt. Der BioTracer sollte zehn Werte von der Leukozytenzahl bis zum pH-Wert vollautomatisch messen. Inzwischen wurde die Entwicklung allerdings wieder eingestellt. Man darf gespannt sein, wann andere Hersteller auf den Zug aufspringen.

Wesentlicher Vorteil dabei: Regelmäßiges Messen gibt einen zuverlässigen Langzeit-Überblick zu Gesundheitsparametern, die übrigens direkt an den Arzt weitergeleitet werden können. Für Diabetiker oder ältere Menschen eine große Erleichterung im Vergleich zu handels üblichen Teststreifen beziehungsweise regelmäßigen Tests in der Arztpraxis.

Ein dünner Arm mit Test streifen misst die Urinwerte voll automatisch. Von medipee


Das Männer-Bad: Schwarz, Beton und technische Spielereien liegen im Trend. Echte Kerle verbringen übrigens mehr Zeit im Bad als Frau denkt. Und die meisten zeigen sich offen für Dusch-WCs.


Wellness auf Knopfdruck: Viele Dusch-WCs lassen sich per Fernbedienung und Smartphone steuern. Die individuellen Vorlieben wie zum Beispiel Sitzheizung oder Duschstrahlposition kann man speichern. SensoWash Starck f von Duravit


Was die Deutschen am Dusch-WC mögen

Auch hierzulande ändert sich allmählich die Klo-Kultur. Wo der Kaiser zu Fuß hingeht, ist das Dusch-WC auf dem Vormarsch.

SO FUNKTIONIERT EIN DUSCH-WC

1. Reinigen:
Temperatur und Druck des Duschstrahls können individuell eingestellt werden. Die meisten Modelle „merken“ sich die Daten mehrerer Benutzer.


2. Trocknen:
Wie ein sanfter Föhn trocknet das Dusch-WC den Bereich mit warmer Luft. Auch hier können Temperatur und Intensität selbst gewählt werden.


3. Spülen:
In der Regel bestehen Dusch-WCs aus spezieller schmutz abweisender Keramik und Spül systemen, die bei geringem Wasserverbrauch gründlich säubern.


Dusch-WCs: Das Ende der Papierflut

Sicher, Bidets gibt es schon lange. Sie konnten sich bei uns aber nie richtig durchsetzen. Zu umständlich ist der Umzug auf den Nebensitz sowie das Einstellen der Wasser-Wohlfühltemperatur. Ein Problem auch: Zum anschließenden Trocknen braucht man ein Handtuch.

Nun aber haben alle führenden Sanitäranbieter Dusch-WCs im Programm: WC, Bidet und Trockner in einem - mit raffinierter Elektronik und individuell einstellbar. Auf das papierlose Büro wird also bald vielerorts die papierlose Toilette folgen - sehr zur Freude von Hautärzten. Sie propagieren schon lange, für die Reinigung des Pos, einer unserer empfindlichsten Stellen des Körpers, Wasser zu nehmen statt ihn mit Papier zu malträtieren. Vor allem farbige und parfumiertes Toilettenpapier kann nicht nur schubbern, sondern auch Allergien und Ekzeme auslösen. Ganz abzuraten ist von feuchten Tüchern. Sie trocknen mit ihrer Reinigungschemie die Haut aus.

Ferngesteuert föhnen

Zu modernen Dusch-WCs gehört oft eine Fernbedienung, mit der man Winkel der Duscharme sowie alle weiteren Funktionen ohne sich zu verrenken einstellen und speichern kann. Manche Modelle lassen sich sogar über eine App im Smartphone steuern. Für die perfekte weibliche Intimhygiene gibt es oft eine zweite Dusch-Düse für den vorderen Bereich (Ladydusche), die ebenfalls ferngesteuert zugeschaltet werden kann.

Aufsetzen, draufsetzen

Wer nicht gleich in ein Dusch-WC investieren will, kann auch mit einem WC-Aufsatz auf sanfte Wasser-Reinigung umsteigen. Aqua-Clean 4000 (Geberit) passt auf viele Toiletten und benötigt lediglich Strom- sowie Wasseranschluss. Die Funktionen werden an der Seite per Knopfdruck bedient. Die Erwärmung des Wassers startet automatisch, wenn man sich dem WC nähert. Ob der Aufsatz auf eine schon vorhandene Keramik passt, kann man im Internet selbst errechnen unterhttps://checkapan.geberit-aquaclean.de .

Form mit Funktion: Den Red Dot Design Award gewann das Dusch-WC AquaClean Sela für Gestaltung plus Komfort, …


… so lassen sich Toilettendeckel und -sitz zur Reinigung ganz mit einem Klick aus der Halterung nehmen. Von Geberit



WC-Deckel, die sich auf Fingertipp automatisch absenken, sind hygienischer und sichern den Hausfrieden


Immer mal abdeckeln

Der offene Klo-Deckel hat auf manche Menschen ähnliche Reizfunktion wie die offene Zahnpastatube: Er löst inneren Groll aus. Das geschieht zwar meist aus optischen Gründen. Tatsächlich ist es hygienischer, schon vor dem Spülen die Klappe dicht zu machen. Mit winzigen Tröpfchen können sich sonst Bakterien im Raum vertei len. Sich auf Fingertipp automatisch absenkende Deckel (Soft Closing) gibt es schon länger. Nun kann man sie zur gründlichen Reinigung auch ganz abnehmen - erhältlich zum Beispiel für WC-Serien von Geberit.

Die leuchten im Dunkeln

Für nächtliche Bedürfnisse haben sich die Sanitäts-Ingenieure ein praktisches kleines Extra ausgedacht: Ein Orientierungslicht am Bedienfeld, das sanft leuchtet. So findet man auch im Dunkeln zum Ort der Erleichterung. Der Schlafrhythmus wird nicht durch plötzliches grelles Deckenlicht gestört. Erhältlich ist es zum Beispiel von Grohe (Nova Cosmopolitan Light) oder mit dem Geruchskiller DuoFresh Modul von Geberit.

Mehr Info
www.zuhause3.de/wohnen-und-design

Leuchtdioden weisen den Weg: Das Orientierungslicht in der Betätigungsplatte lässt sich in jede beliebi ge Farbe einstellen. Nova Cosmopolitan Light von Grohe


Fotos: Hersteller


Fotos: Hersteller