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DIE PSYCHOLOGIE BEIM BÖRSENHANDEL: Erfolg beginnt im Kopf


Traders - epaper ⋅ Ausgabe 6/2020 vom 28.05.2020

Angehende Börsenhändler sind davon überzeugt, dass sie die Probleme, die beim Trading entstehen, ganz alleine bewältigen können. Sie suchen die Fehler deshalb zunächst im Handelssystem und nehmen gar nicht wahr, wie sehr sie selbst aufgrund ihrer mentalen Verfassung die Verursacher der unerwünschten Geschehnisse sind. Worauf es zur Verbesserung im Trading ankommt, schildert Norman Welz, Experte für angewandte Trading-Psychologie und Autor von „Tradingpsychologie - So denken und handeln die Profis".


Artikelbild für den Artikel "DIE PSYCHOLOGIE BEIM BÖRSENHANDEL: Erfolg beginnt im Kopf" aus der Ausgabe 6/2020 von Traders. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Traders, Ausgabe 6/2020

Norman Welz
Norman Welz ist Trading-Psychologe. Er führt in Hamburg eine Privatpraxis für Psychotherapie ...

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Norman Welz
Norman Welz ist Trading-Psychologe. Er führt in Hamburg eine Privatpraxis für Psychotherapie und ist ausgebildeter Trader. Er produzierte das „bettermind-Coaching-Programm für Trader“ und die Interview-CD-Box TRADERS TALK. Mit seinem Buch „Tradingpsychologie“ wurde er zum Bestseller-Autor.
www.bettermind.de

Der Crash in unserem Gehirn
Für Trader sind die derzeitigen Börsengeschehnisse eine große mentale Herausforderung. Extreme Kursbewegungen können dabei ebenso für Gefühle der Unsicherheit sorgen wie der Überfluss an Nachrichten und Statements diverser Experten. Doch Angst war noch nie ein besonders hilfreicher Motivator für erfolgreiches Trading. Vor allem in Krisen- und Crashzeiten ist es wichtig, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Nur weil die aktuell großen Kursbewegungen scheinbar schnelle Gewinne versprechen, sollte sich niemand dazu verleiten lassen, voreilig zu handeln. Eine Hilfe dabei könnte ein prüfender Blick auf den eigenen Trading-Plan sein. Wurden bereits Parameter für solche außergewöhnlichen Handelsszenarien festgelegt, braucht man sie nur zu befolgen. Andernfalls sollte man sich ehrlich fragen, ob man sich als Trader wirklich in dieses ungewohnte Handelsumfeld begeben möchte. Missgeschicke und starke mentale Belastungen sind in solchen Zeiten nämlich unausweichlich. Fehlsignale, schnelle Kursrichtungswechsel und die Entstehung großer Kurslücken sind typische Bestandteile einer solchen Börsenstimmung. Nichts für schwache Nerven oder ungeübte Laien. So wird Trading schnell zum Glücksspiel und der Crash im Gehirn ist vorprogrammiert.
Grund dafür sind die festgelegten Verhaltensmuster unseres Gehirns. Die Forschung weiß heute, dass der Mensch bereits jede seiner Handlungen etwa 230 Millisekunden vor der Ausführung unbewusst entschieden hat. Manche sogar bis zu sieben Sekunden vorher! Was das bedeutet, ist klar: Nicht wir traden, sondern wir werden sozusagen getradet, beeinflusst von unseren zahlreichen Erfahrungen und Erlebnissen. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir als Trader über einen genauen Verhaltensplan bei unseren Aktionen an den Märkten verfügen und ihn routiniert umsetzen, um so die präzise Durchführung unserer Aktivitäten zu garantieren. Diese Zusammenhänge nennt man im allgemeinen Disziplin. Dass diese bedeutende Fähigkeit nicht so schnell vorhanden ist, wie wir in der Lage sind, sie auszusprechen, haben Sie beim Traden sicher auch schon bemerkt. Der Mensch muss deshalb sein Verhalten aktiv und nachhaltig verändern.

Eine im Nachhinein deutliche Signallage kann eine trügerische Sicherheit geben, dass sich dieses Muster fortsetzen wird (blaue Linien signalisieren den Einstieg, rote den Stopp). Für Gegentrend-Trader besteht gleichzeitig die Gefahr, vorschnell auf fallende Kurse zu spekulieren, weil der Markt schon „weit gelaufen“ ist. Dabei wird oft vergessen, dass niemand diesen Kursverlauf vorher kannte. Unser Gehirn malt sich aber aufgrund eigener Prägungen und Wünsche den Verlauf des Kurses aus. Diese meist mit Hoffnungen vermischten Gedanken beeinflussen maßgeblich die künftigen Einstiegsentscheidungen des Traders.


Sklave des eigenen Verstandes
Die Ursache dafür ist, dass der Mensch Sklave seines Verstandes ist. Er glaubt, alle Entscheidungen rational – also bewusst – treffen zu können. Das menschliche Gehirn möchte es sich so leicht wie möglich machen und neigt deshalb zu massiven Vereinfachungen. Die Erklärung dafür ist, dass unser Gehirn sehr viel Energie verbraucht, die wir mit der Nahrung zu uns nehmen. Würden wir alle Eindrücke bewusst verarbeiten, müsste der Mensch 24 Stunden am Tag essen, um den Bedarf an benötigter Energie für diese Leistung liefern zu können. Alle anderen Organe blieben dann aber unversorgt. Um es nicht dazu kommen zu lassen, wird der größte Teil unserer Wahrnehmungen in den unbewussten Bereich des Gehirns weitergeleitet.
In Bild 1 sehen Sie einen Chart mit Markierungen, an denen der Händler sinnvolle Trades eingehen könnte. Diese Art der Darstellung wird in vielen Fachzeitschriften, Büchern, Webinaren und Seminaren gezeigt. Was den Betrachtern oft nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass diese scheinbare Klarheit eine trügerische Aussage beinhaltet. Sie kann unser Gehirn glauben machen, dass Traden in der Umsetzung einfach sei. Hinzu kommt, dass sich durch solche Erklärungen der Eindruck festigt, dass die gezeigten Signale zum Erfolg führten und man es hier mit einem erfolgreichen Trader zu tun hat. Doch die Realität in diesem Geschäft ist, dass wir es bei 70 Prozent aller Trades mit Minus-Trades zu tun haben. Gezeigt werden dem Interessierten aber vor allem Gewinn-Trades oder Trades mit der Aussage „So werden Sie erfolgreich“.

Wir haben es also unentwegt mit einem Ungleichgewicht zur Realität zu tun!
Wichtig ist: Trading-Psychologie beginnt noch vor den eigentlichen Handelsaktivitäten. Es darf nicht außer Acht gelassen werden, dass sämtliche Eindrücke zu diesem Thema unser Gehirn nachhaltig prägen. Unser Gehirn bastelt sich sozusagen sein eigenes Märchen vom schnellen Erfolg. Die Gedanken dazu sind in etwa so:

Traden ist ganz einfach.
Dieser Trader ist mit diesem System dauerhaft profitabel.
Ich brauche nur so zu traden und mich an das Gezeigte zu halten, dann bin ich auch erfolgreich.
Die Darstellung entspricht der Realität und geschieht genauso.

Darauf kommt es wirklich an
In der Realität sieht das dann meist anders aus. Allzu oft machen wir in der Praxis die Erfahrung, dass die gezeigten Beispiele anscheinend nicht mehr funktionieren, sobald wir sie selbst anwenden. Das kann natürlich verschiedene Gründe haben. Sicher ist die irrationale Bewertung der Situation durch unser Gehirn eine Erklärung dafür.
Die meisten Trading-Anfänger sind davon überzeugt, dass das Verstehen von Zusammenhängen genügt, um Entscheidungen erfolgreich umsetzen zu können. Ich selbst war felsenfest davon überzeugt, dass ich erfolgreich traden würde, wenn ich das richtige Einstiegssignal gefunden hätte. Jahre später und viele Euro ärmer erkannte ich, dass das ein Trugschluss war. Nach drei Jahren harter Arbeit und unendlich viel Frust, Wut und Traurigkeit landete ich beim Trading exakt da, wo ich einst anfing: beim selben Signal, jedoch mit der Erkenntnis und dem Wissen, worum es beim Trading wirklich geht, nämlich darum, das richtige Signal unter Berücksichtigung der Marktverläufe dauerhaft handeln zu können – und zwar unabhängig davon, ob das Signal beim aktuellen Trade Geld verdient. Außerdem braucht man den Mut, das Signal wieder und wieder zu handeln, unabhängig vom aktuellen Ergebnis. Um erfolgreich an den Märkten sein zu können, müssen wir über mentale Stärken verfügen, die den Trading-Anforderungen soweit es geht gerecht werden. Nur dann ist ein dauerhafter Erfolg an den Märkten wirklich möglich.

Die zwei Seiten der Medaille
Es ist vollkommen richtig, Trading auch von der logischen Seite anzugehen. Der Marktverlauf muss verstanden werden, das Zusammenspiel der Trendverläufe sowie das Wissen darüber, wie Kurse überhaupt zustande kommen. Doch die Mehrzahl der Trading-Einsteiger geht das Thema Börsenhandel ausschließlich von der logischen Seite an. Oft reicht ihnen eine Empfehlung oder ein läppisches Einstiegssignal, um anzunehmen, dass der Kurs jetzt in diese oder jene Richtung läuft, und um Unsummen ihrer Ersparnisse dafür zu riskieren. Dieses Verhaltensmuster ist mir aus der täglichen Praxisarbeit mit frustrierten, erfolglosen Tradern bekannt: Sie lassen sich zu solchen Handlungen hinreißen, weil der Weg zum erfolgreichen Trader so schwer ist. Niemand zwingt Sie, Ihr Geld mit Trading vermehren zu wollen – außer Sie selbst.
Viele Vorbereitungen beim Trading laufen auf der logischen Ebene unseres Gehirns ab. Das ist verständlich, weil bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Störfaktoren vom Gefühlszentrum ausgehen. Doch das kann sich schnell ändern. Nehmen wir dazu ein Beispiel aus der Festlegung des Geldrisikos. Beim ersten Trade riskieren Sie noch – wie mit sich selbst vereinbart – 0,5 Prozent Ihres Handelskontos. Nach drei Minus-Trades in Folge lassen Sie sich dann schon von Ihrer Angst dazu überreden, diesmal zwei Prozent zu riskieren. Dann hätten Sie im Falle eines Erfolges bei diesem Trade schnell Ihre vorherigen Verluste wieder verdient – eine logische Schlussfolgerung, die jedoch in letzter Konsequenz emotional gesteuert wurde. Und in welchem mentalen Zustand wir uns erst befinden, wenn dieser Trade auch misslingt, kann man sich vorstellen.

Emotionale Fallen lauern an jeder Ecke. Dass dieses Nichtwissen beziehungsweise die Ignoranz dieses enormen Einflussfaktors Psyche früher oder später in der Praxis fatale Folgen haben wird, zeigt sich in den Trading- Resultaten: Mehr Geld wird verloren als verdient. Erfolg bleibt so nur Zufall. Wer sich aber außer mit dem Fachwissen auch intensiv mit der mentalen Seite des Tradings beschäftigt und aktiv an sich arbeitet, hat die Chance auf konstante Erträge in diesem Geschäft.

Der Mensch löst Probleme vor allem logisch
Es gibt einen weiteren Grund dafür, weshalb wir uns so sehr auf unseren scheinbar logischen Verstand verlassen: In der westlichen Welt dominiert das logische Denken. Wir leben in einem System, in dem die Menschen versuchen, ihre Probleme ständig auf der Verstandesebene zu lösen, was auch in den meisten Fällen funktioniert: Auto kaputt – ab in die Werkstatt. Wasserhahn tropft – ein Klempner muss her. Beim Trading funktioniert dieser einfache Lösungsansatz nicht, weil Handlungen an der Börse stark von unseren Gefühlen und Gedanken beeinflusst werden.
Kommt es bei einem Trader zu Störmomenten in Form von Angst, Wut oder Frust – weil man zum Beispiel mehrmals hintereinander ausgestoppt wurde –, sucht man den Fehler dafür meist in seinem Setup, also auf der logischen Ebene. Der Trader greift dann wie gewohnt in seine „Logikkiste“ und versucht, das Problem sozusagen zu reparieren, indem er etwa das alte Regelwerk kurzerhand gegen ein neues austauscht oder das Geldrisiko erhöht. Doch je mehr der Trader diesem Lösungsansatz weiterhin unüberlegt folgt, desto wahrscheinlicher wird er scheitern. Denn er vergisst bei seiner Aktion, dass er zwar die Umstände im Regelwerk ändert, nicht aber seine mentale Struktur. Das macht er solange, bis er begreift, dass Denken in diesem Fall nichts nützt.

Das neuronale Netz
Hinter diesem Verhaltensmuster verbirgt sich die Macht unserer Schaltzentrale im Gehirn: das neuronale Netz. Es sieht aus wie fliegende Fäden in einem leeren Raum. In jedem Strang befinden sich Datenstrukturen, die wie eine Autobahn mit zigtausend nebeneinander liegenden Fahrspuren aufgebaut sind. Sie bestehen aus etwa 100 Milliarden Nervenzellen. Jede dieser Nervenzellen ist mit weiteren 10.000 anderen Nervenzellen über Synapsen verbunden. Sie speichern all unsere Fähigkeiten, unser Wissen sowie unsere erlebten Emotionen.
Neuronale Netze entstehen vor allem durch Erfahrungen. Je stärker wir einen Impuls erleben, desto stabiler ist das damit verbundene neuronale Netzwerk. Am intensivsten wird diese Art Festplatte im Gehirn von großer Freude und Ängsten geprägt. Aber auch ständige Wiederholungen – also Gewohnheiten – werden hier wie ein Siegel dauerhaft eingebrannt.

Wer sich von Anfang an richtig verhält, spart Zeit, Nerven und Geld
Gerade deshalb ist es zu Beginn der Trading-Karriere so wichtig, dass man sich über die mentalen Einflüsse beim Börsenhandel informiert und sich so oft wie möglich richtig verhält. Wer sich als Anfänger ständig durch falsches Verhalten beim Traden unnötig selbst in Stress bringt, sich ärgert, wütend und verzweifelt wird, erzeugt damit negative Gefühle bis hin zu Traumen. Gerade solche Empfindungen erzeugen im neuronalen Netz unseres Gehirns starke Prägungen, die entsprechende Handlungen zur Folge haben können.
Das führt zu Negativschleifen: Gewinne nicht sinnvoll laufen lassen zu können, Stopps zu löschen oder gar nicht erst zu aktivieren, Gewinne zu früh zu realisieren oder Trading-Chancen zu erkennen, wo gar keine sind. Wir wiederholen diese immer gleichen Trading-Abläufe, ohne dass es uns bewusst ist. Es ist eine Illusion zu glauben, dass wir uns dieses schlechte Trading- Verhalten mit einem Fingerschnipsen wieder abgewöhnen können. Nach dem Motto: Wenn ich erstmal dauerhaft Geld mit dem Trading verdiene, mache ich das auch anders! Nein, denn nach ständigem Wiederholen ist es zu einem Teil unseres Gehirns geworden. Und vorhandenes Fehlverhalten zu ändern ist schwerer und langwieriger, als sich von Beginn an richtiges Verhalten anzutrainieren.

Fazit
Arbeiten Sie aktiv und konstant daran, aus einem richtigen Gedanken eine nützliche Handlung zu machen, die dann zu einer unbewussten Gewohnheit wird. Auf diese Weise können auch Sie es schaffen, ein erfolgreicher Trader zu werden.

Die logische Ebene

Zur logischen Ebene gehören: das Verstehen der Marktverläufe das Wissen, wann Bewegung in den Markt kommt die Auswahl eines sinnvollen Einstiegs die Bestimmung des Geldrisikos die Festsetzung eines Initial-Stopps die Berechnung eines Chance/Risiko-Verhältnisses (wie viel man im Verhältnis zum Verlustrisiko mit einem Trade verdienen kann) eine achtsame Stoppversetzung, wenn der Trade in den Gewinn läuft das Überprüfen der ausgeführten Trades nach einem Plan gegebenenfalls pyramidisieren, wenn der Trade für mich läuft


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Quelle: www.tradesignalonline.com