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DIE SYMBOLTRÄCHTIGSTEN NUMMERN-WECHSEL ALLER ZEITEN: MEHR ALS EINE NUMMER


Basket - epaper ⋅ Ausgabe 12/2019 vom 06.11.2019

Jordans 23, Nowitzkis 41 oder Duncans 21 – Sie gehören zu den NBA-Stars wie ihre Namen: Die Nummern der besten Basketballer dieser Welt sind legendär. Doch nicht alle trugen während ihrer kompletten Karriere die gleiche Zahl auf dem Jersey. BASKET beleuchtet die wichtigsten Nummernwechsel und die Geschichten, die dahinter stecken.


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Bildquelle: Basket, Ausgabe 12/2019

Mit seinem Nummernwechsel sagte sich Kobe Bryant endgültig von der O’Neal-Ära los.


KOBE BRYANT

ABSCHLUSS UND BEGINN EINER ÄRA

GETRAGENE NUMMERN:8, 24

Mit den absoluten Superstars der NBA verbindet man in der Regel nur eine Nummer. Das gilt auch für den Fall, dass ...

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Mit den absoluten Superstars der NBA verbindet man in der Regel nur eine Nummer. Das gilt auch für den Fall, dass ebenjene zu irgendeinem Zeitpunkt ihrer Karriere mal eine andere Rückennummer getragen haben. Anders verhält sich bei Kobe Bryant. Die „Black Mamba” wurde in den Jahren 1997 bis 2006 mit der 8 zur Lakers-Legende. Drei Meisterschaften, 81 Punkte im Januar 2006 gegen die Toronto Raptors – doch irgendwas stimmte nicht mit Kobe Bryant. Der zweimalige Scoring-Champ fühlte sich in seinem Jersey nicht mehr wohl. Zur Saison 2006/07 streifte sich Bryant kurzerhand das Trikot mit der 24 über, als wolle er mit der Vergangenheit abschließen. Bis heute hat sich der SG nie eindeutig dazu geäußert, warum er die 8 nicht mehr tragen wollte. So oder so: Der Nummernwechsel leitete die Post-O’Neal-Ära in L.A. erst richtig ein, und Kobe holte ohne den ungeliebten „Diesel” zwei weitere Titelgewinne. Welcher Kobe war nun der bessere, der mit der 8 oder der mit der 24? Welcher wird in Erinnerung bleiben? Ginge es nach dem Spieler selbst, fiele die Antwort nicht schwer: Kobe äußerte noch während seiner Karriere den Wunsch, mit der 24 unterm Hallendach verewigt zu werden. Den Gefallen allerdings tat ihm die Franchise nicht. Stattdessen wurden beide Nummern in im Staples Center gehisst. Und die Diskussionen um Kobes Nummernwechsel dauern bis heute an.

Was wäre, wenn Michael Jordan sich vor seinem Rookiejahr bei den Chicago Bulls nicht für die 23, sondern für irgendeine andere Nummer entschieden hätte? Wäre diese dann heute genau so populär, wie es die „Twenty-three” ist? Wir wissen es nicht! Fakt ist: MJs Identität ist heute fest mit seiner Rückennummer verbunden, sie ist ein Synonym seiner Größe und seiner Legacy geworden.

In ähnlicher Form gilt das auch für viele andere NBA-Stars der letzten Jahrzehnte. Hunderttausende Fans rund um den Globus kaufen sich Trikots ihrer Idole, kreuzen die Nummer ihres Helden auf dem Lottozettel an oder küren sie zu ihrer Lieblingszahl. Die Bedeutung, die die jeweilige Trikotnummer für die Spieler selbst hat, ist zweifelsohne noch viel größer. „Ich kenne Spieler, die nicht bei Teams unterschreiben wollten, wenn ihnen ihre Nummer nicht zugesichert wurde. Das kann ich absolut nachvollziehen. Eine Nummer ist für einen Spieler ein große Sache. Die Leute kennen dich mit deiner Nummer, du selbst verkörperst sie”, so Dwyane Wade. Er selbst wechselte dem ungeachtet von der 3 zur 9, als er sich 2017 den Cleveland Cavaliers anschloß.

Es gibt sie also, die Spieler, die im Laufe ihrer Karriere ihre Nummer und damit auch ein Stück ihrer Identität geändert haben. Die Motive könnten dabei unterschiedlicher nicht sein. Häufig macht ein Vereinswechsel Probleme, sowie aktuell bei Anthony Davis der Fall. Die 23 – von einem gewissen LeBron James belegt. So läuft AD in Zukunft mit der 3 auf, die ihn zuletzt zu Grundschulzeiten zierte.

Bei Kevin Durant liegt der Fall anders. Nach seinem Wechsel von den Dubs zu den Brooklyn Nets legte er die 35, die er immerhin zwölf Spielzeiten getragen hat, freiwillig ab. Zukünftig will er mit der 7 auflaufen. Fans müssen also umdenken, doch daran sind sie gewöhnt. Im Laufe der NBA-Historie entschied sich so mancher Superstar dazu, seine Nummer zu wechseln. Auch der größte aller Zeiten, wenngleich das bei seinen Anhängern fast in Vergessenheit geraten ist. BASKET beleuchtet die symbolträchtigsten Nummernwechsel der NBA-Geschichte.

Neben der 23 und 45 trug MJ für ein Spiel auch die Nummer 12. Sein eigenes Trikot war kurzfristig verschwunden.


2 MICHAEL JORDAN

AUF DEN SPUREN DES BRUDERS

GETRAGENE NUMMERN:12, 23, 45

Kein Sportler auf dem Planeten hat die Bedeutung einer Nummer so sehr geprägt wie Michael Jordan. Die 23 ist bis heute die wohl populärste Nummer der Sportgeschichte, was auch daran liegt, dass Sportgrößen wie LeBron James oder David Beckham die Zahl in Anlehnung an MJ für sich beansprucht haben. Die 23 ist und bleibt allerdings in allerster Linie die Nummer des G.O.A.T., die von Michael Jeffrey Jordan. Lange unvorstellbar also, dass der beste Basketballer aller Zeiten eines Tages mit einer anderen Zahl auf dem Jersey auflaufen würde. Doch 1995 passierte genau das. Nachdem MJ den Rücktritt vom Rücktritt erklärte, spielte er mit der 45, die er auch schon als Baseballer getragen hatte. Der Grund: Sein großer Bruder Larry, der ihn als Kind im one-on-one immer geschlagen hatte, spielte mit dieser Nummer. Um ihn zu ehren, entschied sich Michael, es ihm gleich zu tun. Mit mäßigem Erfolg: Nach nur 17 Partien kehrte Jordan zur 23 zurück. Doch auch die hatte maßgeblich mit Larry zu tun: In der High School hatte Jordan die Zahl seinerzeit in der Hoffnung gewählt, nur halb so gut wie Larry zu werden. Da 22,5 keine Option war, wählte er die 23.

3 LEBRON JAMES

DER KING SCHOCKT DIE NBA-WELT

GETRAGENE NUMMERN:6, 23

Als LeBron James 2010 „The Decision” bekannt gab, hielt die NBA den Atem an. Doch nicht nur die Entscheidung Cleveland zu verlassen, um am South Beach auf Championship-Jagd zu gehen, schockte die Experten. Auch, dass „The Chosen One” seiner geliebten Nummer 23 den Rücken kehrte, sorgte für Wirbel. James begründete den Wechsel zunächst damit, Michael Jordan würdigen zu wollen. „Niemand sollte die 23 jemals mehr tragen. Ich werde deswegen eine Petition starten”, ließ der King verlauten. Dazu kam es nicht, LeBron aber lief in Miami tatsächlich mit der 6 auf, die er bereits im Team USA getragen hatte. Doch das war nicht sein einziges Argument. „Mein zweitliebster Spieler ist Julius Erving, er trug die Nummer 6” so James, der auch die Geburtstage seiner Kinder anführte: „Mein erstes Kind ist am 6. Oktober geboren, mein zweites im Juni.” Seit seiner Rückkehr zu den Cavs vertraut der beste Basketballer der letzten 20 Jahre wieder der 23. Mit Erfolg: Nach seinen beiden Meisterschaften mit der 6 klappte es immerhin auch einmal mit der 23. Ein erneuter Wechsel ist aber nicht ausgeschlossen. Nach der Ankunft von AD bei den Lakers erklärte der King bereitwillig, wieder auf die einstellige Zahl wechseln zu wollen. Nike machte diesem Plan allerdings einen Strich durch die Rechnung.

Statistisch gesehen war James Zeit mit der #6 seine erfolgreichste. In Miami gewann er zwei seiner drei Titel.


Charles Barkley wurde 1992/93 zum MVP gekührt.


4 CHARLES BARKLEY

SOLIDARITÄT MIT MAGIC JOHNSON

GETRAGENE NUMMERN:4, 32, 34

Nummernwechsel gehen meist auch mit Vereinswechseln einher. Nicht so bei Charles Barkley. Die NBA-Welt staunte nicht schlecht, als „Sir Charles”, der die ersten sechs Jahre bei den Philadelphia 76ers die 34 trug, in der Saison 1991/92 plötzlich mit der 32 auflief. „The Round mound of Rebound” hatte dafür allerdings einen trifftigen Grund: Mit seiner Entscheidung solidarisierte er sich mit Magic Johnson, bei dem 1991 HIV diagnostiziert wurde. Magic trug während seiner Karriere stets die 32. Eine starke Geste!

Kevin Garnett beendete 2016 seine Karriere mit der Nummer 21.


5 KEVIN GARNETT

TRAGISCHE GEBURTSTAGSNACHT

GETRAGENE NUMMERN:2, 5, 21

Erinnern sich NBA-Fans an Kevin Garnett, kommen ihnen die Nummern 21 (Minnesota Timberwolves) oder 5 (Boston Celtics) in den Sinn. Bei den Nets allerdings wählte KG die Nummer 2, um damit seinen ehemaligen Mitspieler Malik Sealy zu ehren. Die beiden Baller lernten sich bei den T’Wolves kennen und wurden enge Freunde – bis am 20. Mai 2000 das Leben von Sealy jäh endete. Ein Geisterfahrer rammte Sealys SUV, der 30-Jährige hatte keine Chance. Der Unfall ereignete sich auf dem Rückweg von Garnetts Geburtstagsfeier. Sealy trug in Minnesota die Nummer 2.

6 DERRICK ROSE

CHICAGOS BASKETBALL-MESSIAS

GETRAGENE NUMMERN:1, 25

Mit der Nummer 1 wurde Derrick Rose bei den Chicago Bulls berühmt. Dennoch entschied sich der MVP von 2011 nach seinem Wechsel zu den New York Knicks dazu, mit einer anderen Zahl aufzulaufen. Rose wählte die 25, die er bereits zu High School-Zeiten an der Simeon Career Academy auf dem Rücken trug. Natürlich kein Zufall, der Point Guard wollte damit an Ben “Benji” Wilson erinnern. Wilson spielte über 15 Jahre vor Rose ebenfalls mit der 25 an der gleichen High School und galt 1984 landesweit als größtes Basketballtalent. Doch „Chicagos Basketball-Messias”, so der Spitzname Wilsons, ereilte ein tragisches Schicksal. Einen Tag vor seinem ersten Start als Senior wurde das Ausnahmetalent auf offener Straße erschossen. Rose, der zwischenzeitlich wieder zur 1, dann zurück zur 25 wechselte, zollt Wilson auf seine Weise Tribut.

Derrick Rose spielt in Detroit bereits bei seinem fünften NBA-Team.


Neun Jahre schwörte Rodman auf die Nummer 10, bis er bei den Bulls zur 91 wechselte.


7 DENNIS RODMAN

VON DER 10 ZUM EXOTEN

GETRAGENE NUMMERN:10, 70, 73, 91

Bunte Haare, extravagante Tattoos und die Nummer 91. Das ist der Dennis Rodman, wie er in den 1990ern als Basketballexot bekannt wurde. Doch vor seinem Wechsel zu den Bulls begann die Karriere des „Worm” in Detroit sehr erfolgreich. Mit der 10 holte der wohl beste Rebounder aller Zeiten als Teil der „Bad Boys” zwei „Larry O’Brien Trophys”. Eine ganze Karriere mit der gleichen Nummer aufzulaufen, wäre allerdings ein bisschen zu langweilig den zweimaligen Defensive Player of the Year. Nachdem er bei den Spurs 1994/95 noch einmal auf die 10 und bei den Bulls drei Jahre lang auf die 91 gesetzt hatte, trug er bei den L.A. Lakers die 73. Bei seiner letzten NBA-Station, den Dallas Mavericks, hatte „Dennis the Menace” dann einen besonderen Einfall. In Anspielung an die gleichnamige Sexualpraktik verlangte er die 69, die bis dato in der Liga noch nie vergeben worden war. So auch diesmal nicht, Commissioner David Stern legte sein Veto ein. Und so beendete Dennis Rodman im Alter von 38 Jahren gezwungenermaßen mit der Nummer 70 auf dem Rücken seine 14-jährige sehr erfolgreiche NBA-Karriere.

1993 wurde Julius Erving in die Hall of Fame aufgenommen.


8 JULIUS ERVING

NEUE LIGA, NEUE NUMMER

GETRAGENE NUMMERN:32 (ABA), 6

Aus heutiger Sicht mag es verwundern, im gleichen Atemzug mit Julius Erving von einem der symbolträchtigsten Nummernwechsel aller Zeiten zu sprechen. Doch das war 1976 völlig anders. Denn bis Mitte der 1970er Jahre verzauberte Dr. J die Basketball-Welt mit der 32 auf dem Rücken. Allerdings nicht in der NBA, sondern der Konkurrenzliga ABA. Erst nach dem Zusammenschluss der Ligen – und gescheiterten Verhandlungen mit seinem bisherigen Team (Nets) – heuerte er bei den Sixers an. Seine neue Nummer 6 passte nicht nur gut zum Teamnamen, sondern war gleichzeitig eine Spitze gegen die Nets. Philly ließ sich die Verpflichtung Ervings einiges kosten: 6 Millionen Dollar.

1961/62 gelang „The Big O” als erstem NBASpieler eine Triple-Double- Saison.


9 OSCAR ROBERTSON

WECHSEL WIDER WILLEN

GETRAGENE NUMMERN:1, 14

„The Big O” hatte wohl selbst nicht mehr damit gerechnet, im Spätherbst seiner Karriere noch einmal auf die geliebte Nummer 14 verzichten müssen. Doch als die Triple- Double-Maschine nach zehn Jahren von den Cincinnati Royals gegen den eigenen Willen zu den Milwaukee Bucks getradet wurde, stand er vor einem Problem. Mit Jon McGlocklin gab es bereits einen Spieler mit der 14 im Roster, also musste Robertson umdenken. Er entschied sich für die Nummer 1 und sie brachte ihm Glück. 1970/71 gewann der 12-malige All Star gemeinsam mit Kareem Abdul-Jabbar seine erste und einzige Meisterschaft. Sowohl die 1, als auch die 14 wurden nach seiner Karriere retired und hängen heute unter dem Hallenach der Sacramento Kings (Nachfolger der Royals) und der Milwaukee Bucks.

10 KEVIN DURANT

GLAUBE ALS INSPIRATION

GETRAGENE NUMMERN:7*, 35

Seit jeher geht es in der NBA darum, bloß nicht als „soft” bezeichnet zu werden. Kevin Durant ist das egal! Der 31-Jährige hat in seiner Karriere nie einen Hehl aus seinen Emotionen gemacht. Das begann auch mit der Auswahl seiner Nummer. KD trug die 35 bei OKC und den Dubs zu Ehren seines Mentors und ehemaligen AAUTrainers Charles Craig, der im Alter von 35 Jahren ermordet wurde. Das Umdenken nach seinem Wechsel von Golden State zu den Brooklyn Nets überraschte daher viele Weggefährten. „Für mich startet ein neues Basketball-Kapitel und das möchte ich mit der Nummer 7 beginnen.” Durants Begründung für die 7 liegt in seinem Glauben. Sie steht in der Bibel für „Abschluss”. Am siebten Tag vollendete Gott sein Werk – Durant scheint also den Abschluss seiner Karriere in NY zu sehen.

Spielt KD noch sieben Jahre? Die Interpretationen zu seiner Nummer sind vielseitig.


*hat mit der Nummer 7 noch kein Spiel absolviert.


Fotocredit: Getty Images