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DIE WALDELEFANTEN ..UND IHRE FRUCHTBAUME


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National Geographic Deutschland - epaper ⋅ Ausgabe 5/2022 vom 29.04.2022
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Bildquelle: National Geographic Deutschland, Ausgabe 5/2022

Das zentralafrikanische Land Gabun ist die Heimat der meisten Waldelefanten. Rund 95 000 Tiere leben dort, zwei Drittel der gesamten Population. Im letzten Jahrhundert ist ihre Anzahl um 80 Prozent zurückgegangen. Gründe sind Elfenbein-Wilderei und der Verlust ihres Lebensraumes.

FESTMAHL DES WALDES

Im Lopé-Nationalpark finden sich diese exotischen Früchte und Samen (Auswahl):

1. Pentadesma grandifolia

2. Dacryodes buettneri

3. Citrus limonum

4. Cassia mannii

5. Uapaca guineensis

6. Antidesma vogelianum

7. Duboscia macrocarpa

8. Pentaclethra macrophylla

9. Trichoscypha acuminata

10. Nauclea latifolia

11. Strychnos congolana

12. Nauclea diderrichii

13. Sacoglottis gabonensis

14. Omphalocarpum procerum

D

DIE ABENDDÄMMERUNG war angebrochen, als wir in den bewaldeten Lopé-Nationalpark in Zentralgabun hineinfuhren und die Stadt Lopé, den letzten menschlichen Außenposten auf dem Weg ins Schutzgebiet, weit hinter uns gelassen hatten.

In der Ferne wechselten die Hügel ihre Farbe von Blau zu Grau. Zu beiden Seiten der Schotterpiste erstreckte sich ein Mosaik aus Savanne und dichtem tropischem Regenwald bis zum Horizont. Die Landschaft wirkte so urtümlich, dass es in diesem Augenblick beinahe ...

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... möglich war, sich die menschliche Zivilisation als Illusion vorzustellen. Plötzlich – wir waren gerade dabei, in einen dicht bewachsenen Abschnitt des Waldes einzubiegen – machte unser Fahrer Loïc Makaga, der Leiter der Forschungsstation des Parks, eine Vollbremsung.

„Elefanten!“, flüsterte er aufgeregt und zeigte nach vorn. Er stellte den Motor ab.

Ein paar Hundert Meter vor uns tauchte eine Elefantenprozession aus dem Wald auf. Im schwachen Mondlicht zählte ich sechs, darunter ein Kalb, das vorwärtsgestupst wurde, vermutlich von seiner Mutter. Gemächlich überquerten die Tiere die Straße und verschwanden auf der anderen Seite im Laubwerk – mit einer Ruhe, die darauf schließen ließ, dass sie sich hier bestens auskannten. Als ich sie aus dieser Nähe beobachtete, fühlte ich mich wie ein Eindringling, der es sich uneingeladen im Haus einer Familie gemütlich macht. Dessen ungeachtet zog ich mein Smartphone heraus, um die Szene festzuhalten; als ich jedoch damit herumfummelte, um mir diesen trivialen menschlichen Wunsch zu erfüllen, fing ein riesiger Bulle keine 30 Meter von uns entfernt an, mit erhobenem Rüssel aggressiv zu trompeten.

„Wir müssen hier weg!“, verkündete Makaga entschlossen und startete den Jeep wieder.

Die Regenwälder Gabuns gehören zu den letzten Hochburgen der Waldelefanten, deren Anzahl in Zentralafrika in den vergangenen Jahrzehnten durch die Wilderei dramatisch gesunken ist. Die Tiere sind kleiner als die Afrikanischen Steppenelefanten und uns noch immer größtenteils ein Rätsel. Sie wandeln auf Pfaden, die sie seit Generationen entlanggegangen sind, und ernähren sich von Gras, Blättern und Früchten. Sie treten leise auf, bewegen sich annähernd geräuschlos durch die Bäume, als wären sie Schatten. Ähnlich wie einst der Mensch scheinen sie ihre Nahrungssuche zu planen. Im Wechsel der Jahreszeiten kehren sie zu bestimmten Bäumen zurück, wenn deren Früchte am wahrscheinlichsten reif sind.

Ebenso wie die Elefanten den Wald zum Überleben brauchen, brauchen viele von Lopés Bäumen die Elefanten zur Verbreitung ihrer Samen mittels Elefantendung. Manche der Pflanzen bringen sogar Früchte hervor, die kein anderes Tier verdauen kann – eine zerbrechliche wechselseitige Abhängigkeit, die tief in der Evolutionsgeschichte wurzelt.

Trotz der Abgeschiedenheit und obwohl sie kaum vom Menschen gestört werden, scheinen der Lopé-Nationalpark und seine Elefanten in Schwierigkeiten zu sein. Forschende haben herausgefunden, dass die steigenden Temperaturen auf der Erde den Ertrag zahlreicher Baumarten im Park verringern könnten und die Waldelefanten deshalb möglicherweise hungern müssen. Manche der Tiere sind bereits derart unterernährt, dass man unter der dicken Haut die Knochen erkennen kann. Da aber bestimmte Baumspezies die Elefanten zum Überleben benötigen, gefährden die Probleme der Elefantenpopulation womöglich auch den langfristigen Fortbestand des Waldes.

„Selbst an einem Ort wie dem Lopé-Nationalpark, auf den der Mensch sehr wenig Druck ausübt und an dem die Bevölkerungsdichte sehr gering ist, kann die Natur den Auswirkungen menschlichen Verhaltens – mit anderen Worten: dem Klimawandel – nicht entkommen“, erläutert Robin Whytock, Umweltwissenschaftler an der University of Stirling in Schottland und einer der Autoren eines Artikels in der Zeitschrift Science aus dem Jahr 2020.

AN EINEM SONNIGEN und feuchten Morgen begleitete ich Edmond Dimoto, einen Feldforscher von der Nationalparkverwaltung in Gabun, auf einer Wanderung durch üppigen Wald an den Hängen des Bergs Le Chameau (der seinen Namen der Tatsache verdankt, dass er an ein zweihöckriges Kamel erinnert).

Dimoto, ein Mann mit muskulösem Körperbau, hatte seine Schuhe gegen kniehohe Gummistiefel eingetauscht. Sorgsam suchte er sich seinen Weg auf dem vom nächtlichen Regen noch rutschigen Pfad und knipste die Ranken, die ihn dabei behinderten, mit einer Gartenschere ab. Im Wald summten zahlreiche Insekten, überall zwitscherten die Vögel.

Dimoto blieb an einem Baum stehen und deutete auf Ameisen, die den Stamm entlangkrabbelten. Ihre Bisse seien schmerzhaft, erzählte er mir: „Der Arm schwillt einen Tag lang an wie ein Ballon.“ Wir gingen weiter und stiegen auf dem Weg nach oben über Äste und umgestürzte Bäume. Nun wies Dimoto auf die Fußabdrücke eines Elefanten. Sie waren frisch und zeigten, dass das Tier im Schlamm ausgerutscht war.

Wir blieben erneut an einem Baum stehen, dieses Mal vor einem Omphalocarpum procerum, aus dessen Stamm kringelförmige Früchte sprossen. Mit ihrer harten Schale sind sie für alle Tiere außer Elefanten ungenießbar. Letztere benutzen ihren Kopf als Rammbock, um die Früchte vom Baum zu schütteln. Dann nehmen sie eine geschickt mit der Spitze des Rüssels auf, wiegen sie mit dem Rüssel hin und her, manövrieren sie zum Mund und lassen sie mit einem Schubser der Rüsselspitze darin verschwinden.

DIE ELEFANTEN KÖNNEN OHNE DEN WALD NICHT LEBEN. UND ZUR VERBREITUNG IHRER SAMEN BRAUCHEN VIELE ..BAUME DIE ELEFANTEN.

Dimoto spähte durch ein Fernglas in die Baumkrone über uns, während ihm der Schweiß am Nacken herabrann. Er blickte am Baum auf und ab und zählte mit geübtem Blick, wie viele Früchte daran wuchsen. Nach einigen Minuten zog er ein Notizbuch heraus und hielt seine Beobachtungen fest. Der Ertrag jedes untersuchten Baumes wird von ihm auf einer Skala von eins (spärlich) bis vier (reichlich) eingeteilt.

In den letzten 25 Jahren ist Dimoto fast jeden Monat durch die Wälder des Lopé-Nationalparks gewandert, um dessen Bäume zu kontrollieren. Sie zeichnen sich durch eine spektakuläre Vielfalt an Früchten aus, von avocado-bis wassermelonengroßen. Dimotos Beobachtungen sind die Fortführung einer Studie, die die Primatologin Caroline Tutin 1984 begonnen hat; damals hatten sie und ihr Team eine Forschungsstation gegründet, die heute noch im Park betrieben wird. Sie hatten herausfinden wollen, wie sich saisonale Schwankungen der Anzahl der Früchte auf Gorillas und Schimpansen auswirken. Tutin beendete ihre Arbeit zu Beginn der 2000er-Jahre, doch die monatliche Kontrolle Hunderter von Bäumen mit Metallmarkierungen voller spezifischer Zahlen ging weiter. Das machte die Studie zur zeitlich umfassendsten ihrer Art in Afrika.

DER KÖRPERLICHE ZUSTAND DER WALDELEFANTEN HAT SICH ZWISCHEN 2008 UND 2018 DEUTLICH VERSCHLECHTERT.

SEIT 2016 IST Emma Bush, eine Kollegin Whytocks an der University of Stirling, damit beschäftigt, die Daten zu analysieren. Sie stellte fest, dass die Anzahl der Früchte drastisch zurückgegangen ist. Zwischen 1987 und 2018 hat die Wahrscheinlichkeit, an 73 kontrollierten Baumarten reife Früchte anzutreffen, um durchschnittlich 81 Prozent abgenommen. 1987 hatten die Elefanten noch zehn Bäume aufsuchen müssen, um einen mit reifen Früchten zu finden – mittlerweile sind es mehr als 50 Bäume.

Bush hatte eine Ahnung, warum das so war. In den 1990er-Jahren hatte Tutin beobachtet, dass in Jahren, in denen es wärmer war als gewöhnlich, bestimmte Baumarten weniger Blüten und Früchte trugen. Nach Tutins Hypothese brauchten diese Bäume Nachttemperaturen von unter 19 Grad Celsius, um zu blühen.

Bei der Analyse von Wetteraufzeichnungen von Lopé aus den vorhergehenden drei Jahrzehnten fanden Bush und ihr Team heraus, dass die durchschnittliche Nachttemperatur in der Region um etwa 0,85 Grad Celsius gestiegen war. Zudem hatte sich die Niederschlagsmenge signifikant verringert. Der Klimawandel machte Lopé heißer und trockener.

„Unserer Meinung nach ist dies die plausibelste Theorie, warum es mittlerweile viel weniger Früchte gibt“, meint Emma Bush.

Sie teilte Whytock ihre Ergebnisse mit und besprach mit ihm, wie man herausfinden könnte, ob die Veränderungen auch Einfluss auf die Tiere des Parks hatten. Whytock hatte gerade mit einem Projekt zur Einschätzung der Biodiversität in Lopé mittels Hunderter von Kamerafallen begonnen. Darüber hinaus hatte er sich jüngere Aufnahmen von Elefanten angesehen, die Anabelle Cardoso von der University of Oxford zu Forschungszwecken mit Kamerafallen gemacht hatte.

Viele dieser Elefanten sahen erschreckend abgemagert aus. Auf manchen Bildern waren die Rippen deutlich zu sehen. Whytock konnte sich noch an Fotos aus den frühen Neunzigern erinnern, auf denen die Tiere pralle Bäuche und füllige Hinterteile gehabt hatten. Der Unterschied war schockierend.

Auf der Suche nach alten Elefantenfotos wandte sich Whytock an Lee White – der Biologe ist in Gabun als Minister für Wasser, Wald, Meer und Umwelt zuständig. In den späten 1990er-Jahren hatte White bei Forschungen in Lopé mit seinem Camcorder Hunderte von Elefantenvideos gedreht. „Und er hatte alle aufgehoben – Hunderte von Kassetten“, so Whytock. „Als man mir den riesigen Koffer mit den winzigen digitalen Bändern übergab, hatte ich keine Möglichkeit, sie abzuspielen.“ Bis Whytocks Mutter einen alten Camcorder auf ihrem Dachboden fand. So konnte Whytock mithilfe der Videos und anderer Quellen eine Datenbank mit Tausenden von Elefantenbildern erstellen. Diese ergab, dass die körperliche Kondition der Waldelefanten – gemessen etwa am Kriterium, wie knochig der Elefant wirkt – zwischen 2008 und 2018 im Mittel um elf Prozent abgenommen hatte. Dafür war die Früchteknappheit in Lopé die wahrscheinlichste Erklärung. „Früchte und Samen sind die höchstkalorischen Nahrungsmittel in der Elefantenernährung“, so Bush.

Die Elefanten versuchen, die Knappheit wettzumachen. Eine Art besteht darin, nachts die Gärten der Anwohner zu plündern. Jean-Charles Adigous Haus steht zusammen mit ein paar Dutzend anderen am Rand des Parks. Er erzählte, er sei häufig aufgewacht, als die Elefanten in seinem Garten herumstöberten, in dem er Bananen und Kochbananen angebaut hatte. Um sie zu vertreiben, hätten er und seine Nachbarn viel Lärm gemacht, doch oft sei es da schon zu spät gewesen. Eine sechs Tiere zählende Elefantenherde kann einen Garten binnen Minuten verwüsten. „Als ich klein war, ist das nie passiert“, erzählte er. „Da haben sich die Elefanten vom Dorf ferngehalten.“

IM LOPÉ-NATIONALPARK versuchen die Wissenschaftler herauszufinden, ob der Klimawandel die Ernährung der Elefanten verändert. An einem Vormittag begleitete ich Feldforscher auf ihrer Suche nach Elefantendung. Wir mussten nicht weit fahren, da waren wir auf einen frischen Haufen neben der Straße gestoßen. Einer der Forscher zog sich Gummihandschuhe an, zählte die Anzahl der Kugeln und erfasste den Umfang jeder einzelnen mithilfe eines Maßbands – anhand der Kotmenge lässt sich ermitteln, wie viel die Tiere fressen.

Nachdem der Dung in einer Plastiktüte verstaut worden war, fuhren wir zu einem Fluss. Die Forscher schütteten den Inhalt der Tüte auf ein rechteckiges Drahtnetz und ließen dieses ins Wasser hinab. Das Wasser löste den Kot auf und ließ Samen, Pflanzenstängel und Zweige im Netz zurück. Über die Samen, so Whytock, hoffen die Forscher herauszufinden, welche Früchte und wie viele die Elefanten verzehren. Die Ergebnisse wollten sie mit den Dungstudien vergleichen, die White und andere drei Jahrzehnte zuvor durchgeführt hatten. „So können wir direkter messen, ob die Nahrungsaufnahme der Tiere beeinträchtigt ist“, so Whytock weiter.

Als wir eines frühen Morgens aus Lopé abfuhren, trafen wir unweit der Stelle, an der ich die Elefanten gesehen hatte, auf einen Büffel, der die Straße blockierte. Wir starrten ihn an, er starrte zurück und wich keinen Zentimeter. In der gedämpften Stille dachte ich über eine Welt nach, die durch steigende Temperaturen allmählich umgeformt wird. Der Büffel trabte davon, und wir fuhren weiter. Konnte das Schwächerwerden der uralten Bande zwischen den Bäumen und den Elefanten an einem so jungfräulichen Ort wie Lopé eine Vorwarnung sein? Nahmen andere scheinbar unberührte Wälder, in denen kein Edmond Dimoto die Bäume beobachtete, vielleicht schon Schaden, bislang noch unbemerkt? j Aus dem Englischen von Dr. Ulrike Kretschmer

Yudhijit Bhattacharjee schreibt regelmäßig für NATIONAL GEOGRAPHIC. Der niederländische Fotograf Jasper Doest hat in Ausgabe 2/2020 das Leben des zahmen Flamingos Bob dokumentiert.