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DIE WELT ZU GAST N DER KÜCHE


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Vegan für mich - epaper ⋅ Ausgabe 7/2021 vom 20.10.2021

GENUSS / Rezepte

Artikelbild für den Artikel "DIE WELT ZU GAST N DER KÜCHE" aus der Ausgabe 7/2021 von Vegan für mich. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Vegan für mich, Ausgabe 7/2021

VEGAN FOR FUTURE INGA PFANNEBECKER UND TANJA DUSY, EMF VERLAG, 28,00 ?

Falafel-Pita

Für 2 Personen FüR DIE FALAFELN:

100 g getrocknete Kichererbsen 1 Zwiebel 1⁄2 Knoblauchzehe 1⁄2 Bund Petersilie 1⁄2 Bund Koriandergrün ¾ TL gemahlener Kreuzkümmel 1⁄2 TL gemahlener Koriander 2–3 Msp. Chilipulver Salz 1⁄2 TL Backpulver 1–2 EL Kichererbsenmehl (nach Belieben) Öl zum Frittieren FüR DIE SAUCE: 1⁄2 Knoblauchzehe 1⁄2 Bund Petersilie 1 TL Ahornsirup Saft von 1⁄2 Zitrone (Sesammus) Salz, Pfeffer AUSSERDEM: 100 g Rotkohl 1 Tomate 1 Mini-Bio-Gurke 4 Pitafladen Chiliflocken (nach Belieben) 4 EL Tahin

1. Für die Falafeln die Kichererbsen über Nacht in reichlich Wasser (sie verdoppeln fast ihr Volumen) einweichen. Am nächsten Tag abgießen, kalt abbrausen und abtropfen lassen. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Kräuter waschen, trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und grob hacken. Alles mit den Gewürzen und etwa 3/4 TL Salz im Blitzhacker oder ...

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... mit dem Stabmixer pürieren, sodass eine eher trockene, krümelige Masse entsteht, die aneinanderhaftet, wenn man sie mit den Fingern zusammendrückt. Backpulver und je nach Konsistenz 1–2 EL Kichererbsenmehl untermischen.

2. Für die Sauce den Knoblauch schälen und grob hacken. Die Petersilie waschen, trocken schütteln, Blättchen abzupfen und grob hacken. Beides mit Ahornsirup, Zitronensaft und Tahin fein pürieren, dabei nach und nach 6–8 EL möglichst (eis-)kaltes Wasser zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Salzen und pfeffern.

3. Den Rotkohl putzen, waschen und in feine Streifen hobeln. Mit etwas Salz mischen und kräftig mit den Händen durchkneten, bis er weicher wird. Die Tomate waschen, halbieren und in Würfel schneiden, dabei den Stielansatz entfernen. Gurke waschen und ebenfalls würfeln.

4. Die Kichererbsenmasse in 12 Portionen teilen, diese jeweils zu Bällchen formen – dazu einfach den Teig rund so zusammendrücken, dass er gut hält. Die Pitafladen nach Packungsanweisung aufrösten und warm halten. Reichlich Öl in einem weiten Topf erhitzen – es ist heiß genug, wenn an einem hölzernen Kochlöffelstiel, den man hineinhält, sprudelnd kleine Bläschen aufsteigen. Die Falafeln darin portionsweise in 3–4 Minuten knusprig braun ausbacken. Herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

5. Jeweils etwas Rotkohl, Falafeln, Tomate und Gurke in die Pitataschen füllen und mit der Tahin-Sauce beträufeln. Nach Wunsch mit ein paar Chiliflocken bestreuen.

Schnelle Quesadillas

Für 4 Personen

1 rote Zwiebel 1 Knoblauchzehe 2 große, geröstete rote Paprikas aus dem Glas 100 g veganer Käse 1 große Avocado 30 g Koriandergrün 1 Limette 400 g schwarze Bohnen alternativ Kidneybohnen (aus der Dose) 2 EL plus 1 TL Olivenöl 400 g Pizzatomaten (aus der Dose) 1 TL Cayennepfeffer, plus etwas mehr 100 g Zuckermais (aus der Dose) 4 große Weizentortillas Salz und Pfeffer

1. Alle Zutaten vorbereiten, Zwiebel schälen und in feine Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und reiben. Die gerösteten roten Paprikas in Streifen schneiden, veganen Käse reiben, Avocado halbieren, die Hälfte mit dem Kern auf eine flache Unterlage legen, die Messerklinge in den Kern schlagen, sodass sie stecken bleibt, Hälfte festhalten und das Messer samt Kern mit einer Drehung abheben. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel auslösen und in kleine Stücke schneiden. Die Korianderblätter von den Stängeln zupfen und fein hacken, Limette halbieren sowie Bohnen abgießen und abspülen.

2. 2 EL Olivenöl in einer Bratpfanne auf mittlerer Stufe erhitzen, Zwiebel in die Pfanne geben, leicht salzen und 7–8 Minuten anschwitzen, bis sie weich sind. Knoblauch hinzufügen und unter Rühren 1–2 Minuten braten. Geröstete Paprikas, schwarze Bohnen, Tomaten und 1 TL Cayennepfeffer dazugeben und 5 Minuten garen. Vom Herd nehmen und den Zuckermais einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für mehr Schärfe noch etwas Cayennepfeffer hinzufügen und abschließend die Limette mit der Hand darüber auspressen.

3. 1 TL Öl in der zweiten Bratpfanne auf mittl. Stufe erhitzen, 1 Tortilla in die Pfanne legen, eine gute Handvoll Käse darüberstreuen. 1⁄4 der Füllung mit einem Löffel auf einer Hälfte der Tortilla verteilen, Avocado und Koriander darübergeben.

4. Wenn der Käse geschmolzen ist, nachsehen, ob die Tortilla fertig ist. Das erkennt man an den goldbraunen Stellen auf der Unterseite. Quesadilla mit einer Hälfte über die Füllung klappen. Pfanne vom Herd nehmen, Quesadilla in Dreiecke schneiden und sofort servieren. Wiederholen, bis alle vier Quesadillas fertig sind.

Türkisches Tofu-Rührei

Für 2 Personen

1 kleine Zwiebel 1 Knoblauchzehe 3 türkische grüne (Spitz-)Paprika 4 EL Olivenöl 1 Dose stückige Tomaten (400 g Füllgewicht) 1⁄4 TL getrockneter Oregano 1/3TL gemahlener Kreuzkümmel 3/4–1 TL Pul Biber Salz, Pfeffer 200 g (fester) Seidentofu 1⁄4 TL gemahlene Kurkuma 1⁄4 TL Kala Namak (schwarzes Steinsalz) 1–2 Prisen Zucker 1⁄4 Bund Petersilie

1. Zwiebel und Knoblauch schälen und klein würfeln. Die Paprika vierteln, putzen, waschen und quer in schmale, kleine Streifen schneiden. Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Darin Zwiebel und Knoblauch bei mittlerer Hitze langsam goldgelb und weich dünsten. Die Paprika zugeben und bei mittlerer bis großer Hitze unter Rühren 2–3 Minuten anbraten, dann die stückigen Tomaten unterrühren. Mit Oregano, Kreuzkümmel, Pul Biber, Salz und Pfeffer würzen. Alles offen 10–15 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Paprika weich und die Tomaten leicht eingekocht sind.

2. Währenddessen den Tofu abgießen, leicht trocken tupfen und mit einer Gabel in gröbere Stücke zerteilen. Vorsichtig mit Kurkuma und Kala Namak mischen. Die Petersilie waschen und trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und grob hacken.

3. Die Tomatenmasse nochmals mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Dann den Tofu darauf verteilen und leicht eindrücken. Einen Deckel auf die Pfanne legen und den Tofu nur eben heiß werden lassen. Mit der Petersilie bestreuen und mit türkischem Fladenbrot servieren.

Würziger Thai-Salat

Für 4 Personen

1⁄2 Gurke 2 kl. Pak Choi 1/4 kl. Rotkohl (ca. 180 g) 1 rote Paprika 1 Möhre 2 Frühlingszwiebeln 1 reife Mango 10 g frische Minze 15 g Koriandergrün 4 EL Erdnusskerne 3 Limetten

FÜR DIE SAUCE

2 Limetten 2 Knoblauchzehen 4 cm frischer Ingwer 2 EL feinster Zucker 2 EL Sriracha-Sauce 3 TL Sesamöl 2 TL Olivenöl 4 EL Sojasauce 10 g Koriandergrün 140 g feine Erdnusscreme (ohne Stückchen)

1. Zuerst Gemüse, Mango und Kräuter für den Salat vorbereiten. Gurke längs halbieren und mit einem Gemüseschäler in Streifen hobeln, Pak Choi und Rotkohl putzen und ebenfalls in Streifen hobeln. Paprika halbieren, putzen und in feine Streifen schneiden, Möhre schälen und in Streifen hobeln. Frühlingszwiebeln putzen und längs in dünne Streifen schneiden. Mango schälen und das Fruchtfleisch auf beiden Seiten vom Kern in dünne Streifen schneiden. Minz- und Korianderblätter hacken.

2. Alle vorbereiteten Zutaten in eine große Rührschüssel geben und mit den Händen vorsichtig vermengen.

3. Jetzt die Sauce machen. Limetten halbieren und mit der Hand über dem Mixer auspressen, Knoblauch schälen und grob hacken. Ingwer schälen (dazu die Haut mit einem Löffel abschaben) und grob hacken. Knoblauch und Ingwer gemeinsam mit Zucker, Sriracha-Sauce, Sesamöl, Olivenöl, Sojasauce, Korianderblättern, Erdnusscreme und 4 EL Wasser in den Mixer geben und zu einer glatten Sauce verarbeiten. In ein Servierkännchen füllen.

4. Erdnüsse in einem Mörser oder mit dem Ende eines Nudelholzes zerdrücken. Limetten in Spalten schneiden. Den Salat auf Schüsseln aufteilen, großzügig Sauce darauf verteilen und die Erdnussstückchen darüberstreuen. Mit je 2 Limettenspalten garnieren.

Indische Kichererbsen-Omelet tes

Für 2 Personen 150 g Kichererbsenmehl 1 EL Leinsamenmehl 1⁄2 TL Backpulver 350 ml ungesüßter Haferdrink 1 TL Weißweinessig 1⁄2TL Kala Namak 1⁄2 TL gemahlene Kurkuma 1⁄2 TL gemahlener Kreuzkümmel 1 große Zwiebel 1 grüne Chilischote 2 Tomaten 1⁄2 Bund Koriandergrün Pflanzenöl zum Braten

1. Das Kichererbsen-und Leinsamenmehl mit Backpulver mischen, dann nach und nach Haferdrink und Essig mit dem Schneebesen unterrühren. Mit Kala Namak, Kurkuma, Kreuzkümmel und wenig Salz und Pfeffer würzen. Etwa 10 Minuten quellen lassen. Sollte der Teig dann zu dick sein, etwas Wasser unterrühren.

2. Inzwischen die Zwiebel schälen und klein würfeln. Chili halbieren, putzen, waschen und sehr fein hacken. Tomaten waschen, halbieren, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch klein würfeln. Koriandergrün waschen, trocken schütteln, Blättchen abzupfen und klein schneiden.

3. In einer großen beschichteten Pfanne ausreichend Öl erhitzen, darin die Zwiebel bei mittlerer Hitze goldbraun andünsten, gegen Ende Chili zugeben und kurz mitdünsten. Beides aus der Pfanne nehmen und mit Tomaten und Koriandergrün unter den Kichererbsenteig mischen.

4. Die Pfanne sauber wischen, wenig Öl zugeben und heiß werden lassen. Die Hälfte des Teigs hineingeben und bei mittlerer Hitze zugedeckt 5–7 Minuten garen, bis das Omelette unten gebräunt und obenauf fest ist. Nach Wunsch nochmals wenden und die obere Seite bräunen, ansonsten so auf einen Teller gleiten lassen, vierteln und evtl. zugedeckt warm halten. Den übrigen Teig wie beschrieben verarbeiten, dann die Omelettes warm servieren.

Oriental-Curry-Bowl

Für 2 Personen FÜR DEN CURRY-REIS

100 g Reis Salz 1⁄2 rote Zwiebel 1 EL Kokosöl 1 TL Currypulver 1⁄2 TL gemahlener Koriander 1⁄4 TL gemahlener Kreuzkümmel 1 Zitrone 25 g Rosinen

FÜR DEN SALAT

1⁄2 rote Zwiebel 3 Mini-Gurken 100 g bunte Kirschtomaten 1⁄2 Bund Petersilie 2 EL Weinessig 2 EL Olivenöl 1 TL Senf 1 TL Ahornsirup Salz Pfeffer

FÜR DIE TOFU-SPIESSE

1⁄2 TL Salz 1⁄4 TL Knoblauchpulver 1⁄2 TL edelsüßes Paprikapulver 1⁄4 TL gemahlener Kreuzkümmel Pfeffer je 1⁄4 TL gemahlene Kurkuma, Koriander und Ingwer Chilipulver 1 TL Ahornsirup 100 g Tofu 1 Dose Kichererbsen (ca. 240 g Abtropfgewicht) Rapsöl AUSSERDEM Joghurt-Dip 1 EL Sesam Salz Chilipulver

1. Den Reis in ein feinmaschiges Sieb geben und so lange mit Wasser abspülen, bis es klar ist.

Zwiebel schälen und fein würfeln. Das Kokosöl in einem Topf erhitzen, die Gewürze mit 1⁄4 TL Salz hinzugeben und bei mittlerer Hitze ca. 30 Sekunden rösten. Die Zitrone auspressen und den Saft in den Topf geben. Zwiebel mit 50 ml Wasser hinzufügen und 3–4 Minuten andünsten. Dann ca. 250 ml Salzwasser hinzugeben und aufkochen. Die Hitze reduzieren und ca. 20 Minuten weiterköcheln lassen, bis die Flüssigkeit vollständig aufgenommen wurde, dabei gelegentlich umrühren. Vom Herd nehmen und warm halten.

2. Für den Salat die Zwiebel schälen, vierteln und in feine Scheiben scheiden. Gurken putzen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Tomaten waschen und halbieren. Petersilie waschen, trocken schütteln und zerzupfen. Salat, Zwiebel, Gurken, Tomaten und Petersilie in einer Schüssel miteinander vermengen. Für das Dressing alle übrigen Zutaten mit je 1 Prise Salz und Pfeffer verrühren, zum Salat geben und nochmal alles gut vermischen.

3. Für den Tofu die Gewürze mit Ahornsirup und 2 EL Wasser verrühren. Tofu in Würfel schneiden. Kichererbsen abgießen, abspülen und abtropfen lassen. Tofu-Würfel und Kichererbsen in getrennte Schüsseln geben und mit der Gewürz-Mixtur marinieren. Die Tofu-Würfel auf die Schaschlickspieße stecken.

4. In einer Pfanne etwas Rapsöl erhitzen. Die Tofu-Spieße bei mittl. Hitze darin rundum goldbraun anbraten. Tofu herausnehmen, die Pfanne auswischen, erneut etwas Öl erhitzen und die Kichererbsen darin knusprig rösten.

5. Den Curry-Reis, die Kichererbsen und den Salat auf zwei tiefe Teller verteilen. Je 1 Tofu-Spieß darüberlegen und mit 1 EL Dip, etwas Sesam, Salz und Chilipulver toppen.

Mexican Bowl

40 Minuten Für 1 Person

Das kommt rein 100 g planted.pulled Chimichurri 60 g Quinoa 2 EL Kidneybohnen (gekocht, Dose) 2 EL Mais (gekocht, Dose) ½ Avocado ½ Limette 5–6 Cherrytomaten

Salsa 75 g gehackte Tomaten 10 g Tomatenmark 1 kleine Zwiebel, gehackt 1 Knoblauchzehe, gepresst 3 Cherrytomaten 1 grüne Jalapeño Salz, Pfeffer, geräuchertes Paprikapulver, Cayennepfeffer

Topping Einige Ringe einer roten Zwiebel Frische Petersilie Cayennepfeffer, grob

ZUBEREITUNG

1. Quinoa nach Packungsanweisung kochen.

2. Währenddessen eine Bratpfanne mit wenig Öl erhitzen und das planted.pulled Chimichurri auf mittlerer Stufe anbraten. Hitze nach 5 bis 6 Minuten reduzieren.

3. Avocado in Streifen schneiden, Cherrytomaten halbieren. Die Kidneybohnen und den Mais aus der Dose nehmen und kurz unter kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen.

4. Alle Zutaten für die Bowl in einer Schüssel nacheinander anrichten und die Salsa darauf verteilen.

5. Mit einigen Zwiebelscheiben, Cherrytomaten, Avocado, frischer Petersilie und Cayennepfeffer garnieren. Limette nach Belieben darüber träufeln.

Hüttenzauber-Bowl

Für 2 Personen

FÜR DEN KAISERSCHMARREN:

1 Banane 1 TL Chia-Samen 200 ml Mandeldrink 3 EL Ahornsirup 40 g Buchweizenmehl 70 g Dinkelmehl 1⁄2 TL Backpulver 1⁄2 TL gemahlener Zimt Salz 1 TL Kokosöl zum Braten AUSSERDEM 1⁄2 Zitrone 1 großer Apfel 2 EL Mandelblättchen 1 EL Ahornsirup gemahlener Zimt 150 g Apfelmark

1. Die Banane schälen, in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Chia-Samen, Mandeldrink und Ahornsirup hinzufügen und gut vermengen. In einer zweiten Schüssel Mehle, Backpulver mit je 1 Prise Zimt und Salz vermischen. Anschließend die Mehlmischung zu der Bananenmasse hinzufügen und unterheben.

2. In einer Pfanne das Kokosöl erhitzen und den dickflüssigen Teig hineingießen. Die Hitze reduzieren und den Teig auf niedriger Stufe 5–6 Minuten backen. Dann wenden und nochmals weitere 4–5 Minuten goldbraun backen.

3. In der Zwischenzeit die Zitrone auspressen und den Apfel waschen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und klein würfeln. Dann Apfel und Zitronensaft mit Mandelblättchen, Ahornsirup, 1 Prise Zimt und 2 EL Wasser in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren 4–5 Minuten dünsten. Bei Bedarf noch etwas Wasser hinzufügen.

4. Das Apfelmark mit 1 Prise Zimt verfeinern. Den fertig gebackenen Pfannkuchen mithilfe von zwei Gabeln zerzupfen und auf zwei tiefe Teller verteilen. Die noch warme Apfel-Mandel- Masse daraufgeben und mit je 1 Portion Apfelmus in einem kleinen Schälchen oder in Klecksen servieren.

Linse Ayurveda-Bowl

Für 4 Personen

200 g gelbe Linsen 100 g Natur-Reis 4 EL Kokosöl 3 TL Garam Masala 800 ml Gemüsebrühe Salz 1 Zucchino 100 g Baby-Blattspinat 1 Bund Koriandergrün 250 g Brokkoli

Pfeffer

1. Linsen und Reis in einem Sieb kalt abspülen und abtropfen lassen. 2 EL Öl in einem Topf erhitzen. Garam Masala darin bei mittlerer Hitze ca. 15 Sek. rösten, dann mit Linsen und Reis vermischen. Brühe angießen, mit 1 TL Salz würzen und aufkochen. Linsen und Reis bei mittlerer Hitze ca. 30 Min. garen, dabei ab und an umrühren.

2. Zucchino putzen, waschen, grob raspeln. Spinat waschen und abtropfen lassen. Koriander abbrausen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Zucchiniraspel und Spinat mit Reis und Linsen verrühren und 5 Min. mitkochen, zuletzt den Koriander einrühren.

3. Brokkoli putzen, waschen und in ca. 2 cm große Röschen teilen. Das restliche Öl (2 EL) in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Den Brokkoli darin bei mittlerer Hitze ca. 5 Min. unter Rühren braten. Mit je 2 Prisen Salz und Pfeffer würzen. Das Reis-Linsen-Gemüse in Bowls anrichten. Brokkoli darauf verteilen und alles sofort servieren.

Thai-Nudel-Bowl

Für 4 Personen

200 g Reisnudeln 1 Bund Koriandergrün 5 Stängel Thai-Basilikum 300 g Zuckerschoten 300 g Möhren 200 g Chinakohl 4 Knoblauchzehen Salz 600 ml Gemüsebrühe 2 EL Sesamöl 2 EL helle Sojasauce

1. Reisnudeln ca. 5 Min. in Wasser einweichen, dann abgießen und ca. 10 Min. abtropfen lassen. Koriandergrün und Basilikum abbrausen, trocken schütteln. Koriander mitsamt den Stängeln klein schneiden, die Blätter vom Basilikum abzupfen.

2. Die Zuckerschoten putzen, waschen und abtropfen lassen. Möhren putzen, schälen und in feine Stifte schneiden. Den Chinakohl in feine Streifen schneiden, waschen und abtropfen lassen. Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden.

3. In einem Topf reichlich gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Reisnudeln darin ca. 5 Min. garen, dann in ein Sieb abgießen. Parallel dazu die Gemüsebrühe in einem weiteren Topf zum Kochen bringen und 2 Min. sieden lassen. Die Möhren in die Gemüsebrühe geben und ca. 3 Min. garen.

4. Das Sesamöl in einer Pfanne erhitzen. Den Knoblauch dazugeben und unter Rühren ca. 1 Min. bei mittlerer Hitze anbraten. Die Zuckerschoten hinzufügen und unter Wenden ca. 4 Min. mitgaren, dabei mit der Sojasauce würzen.

5. Abgetropfte Nudeln in die Gemüsebrühe geben, mit den Möhren mischen und in Bowls anrichten. Brühe gleichmäßig auf die Bowls verteilen. Zuckerschoten und Kohlstreifen daraufgeben. Mit Koriander und Basilikum garnieren und servieren.

Spitzkohlcurr y mit Kartoffeln und Linsen

Für 4–6 Personen

400 g Kartoffeln 3 Möhren 1⁄2 Bund Frühlingszwiebeln 1 Stck. Ingwer (4cm) 2 Knoblauchzehen 1⁄2 Spitzkohl 1 EL neutrales Pflanzenöl 1 TL rote Currypaste 1 Dose Kokosmilch (400 g, ohne Zusätze; Kokosgehalt mind. 80%) 600 ml Gemüsebrühe 150 g rote Linsen Salz 1 kleines Bund Koriander 2 EL Röstzwiebeln (nach Belieben)

1. Die Kartoffeln und Möhren schälen, waschen und abtropfen lassen. Kartoffeln in 1 cm große Würfel, Möhren in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln waschen, trocknen und den unteren, weißen Teil in ca. 0,5 cm dicke Scheiben, den oberen, grünen Teil in feine Ringe schneiden. Ingwer und Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Spitzkohl waschen, ggf. unschöne Blätter entfernen und den Strunk herausschneiden. Den Kohl längs in ca. 3 cm breite Streifen, dann nochmals quer in ca. 2 cm breite Stücke schneiden.

2. Das Öl in einem großen Topf erhitzen, Ingwer, Knoblauch und die weißen Frühlingszwiebelscheiben darin bei mittlerer Hitze unter Rühren für ca. 1 Min. anschwitzen. Die Currypaste dazugeben und nochmals unter Rühren 30 Sek. mit anschwitzen. Kartoffeln, Möhren, Kokosmilch und Gemüsebrühe dazugeben und umrühren. Zugedeckt aufkochen und 5 Min. bei mittlerer Hitze kochen lassen. Dann die Linsen, den Spitzkohl und etwas Salz dazugeben, umrühren und nochmals 10–12 Min. kochen lassen, bis die Linsen weich gekocht sind.

3. Inzwischen den Koriander waschen, trocken schütteln und grob hacken. Sobald das Curry fertig ist, vom Herd ziehen und auf tiefe Teller verteilen. Vor dem Servieren mit Koriander, den übrigen Frühlingszwiebeln und Röstzwiebeln nach Belieben bestreuen.

Pasta mit Auberginen-Linsen-Bällchen

Für 4–6 Personen

400 g Spaghetti BÄLLCHEN

4 getrocknete Tomaten (in Öl), plus 2 EL Öl aus dem Glas 250 g vorgekochte Puy-Linsen (alternativ grüne Linsen aus dem Glas oder Beutel) 75 g Semmelbrösel 50 g Pinienkerne 10 g Minzeblätter 10 g Petersilienblätter 4 EL Baba Ganoush (Fertigprodukt) 2 EL Olivenöl Salz schwarzer Pfeffer

SAUCE

2 EL Olivenöl 1 Knoblauchzehe 1 EL getrockneter Oregano 680 g Passata 1 EL Aceto balsamico Salz und schwarzer Pfeffer

ZUM SERVIEREN

Olivenöl zum Beträufeln Minzeblätter Petersilienblätter

1. Im großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Spaghetti darin nach Packungsanweisung al dente kochen.

2. Währenddessen die Bällchen herstellen. Alle Bällchenzutaten, bis auf das Olivenöl, in den Standmixer geben und zu einer groben Paste verarbeiten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mischung mit den Händen zu etwa 20 Bällchen rollen. Olivenöl in eine Schüssel geben und Bällchen kurz darin schwenken, sodass sie rundum benetzt sind. Auf das Blech legen und im Ofen 12 Minuten backen, nach der Hälfte der Backzeit wenden.

3. Sauce zubereiten. Bratpfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Olivenöl hineingießen. Knoblauch schälen und direkt in die Pfanne reiben. Oregano zugeben. Sobald der Knoblauch etwas Farbe ange- nommen hat, Passata und Aceto balsamico angießen. Sauce sanft köcheln lassen, dabei evtl. die Hitze etwas reduzieren, wenn sie zu stark kocht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Pasta zusammenstellen. Wenn die Nudeln gar sind, mit einer Küchenzange in die Pfanne mit der Sauce heben, sodass etwas Kochwasser in die Sauce gelangt. Pasta mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken und vom Herd nehmen, Bällchen dazugeben und behutsam unterheben, sodass sie nicht zerbrechen.

5. Pasta mit den Bällchen auf Portionsschalen verteilen, mit Olivenöl beträufeln u. einigen Minze-/Petersilienblättern bestreuen.

Knuspriger Flammkuchen

Für 2 Bleche

FÜR DEN TEIG:

500 g Dinkelmehl Type 630 1 Prise Salz 1 Packung frische Hefe (42 g) 3 EL Pflanzenöl FÜR DEN BELAG:

2 Zwiebeln 200 g Räuchertofu Pflanzenöl zum Braten 2 Becher vegane Crème fraîche (à 150 g) Salz Pfeffer Muskatnuss etwas Schnittlauch

1. Für den Teig das Mehl mit dem Salz in einer großen Schüssel mischen. Die Hefe in 250 ml lauwarmem Wasser auflösen. Diese Hefemischung zusammen mit dem Olivenöl zum Mehl geben. Die Zutaten so lange mit der Hand verkneten, bis ein glatter Teig entsteht (dauert etwa 5 Minuten). Der Teig sollte nicht mehr an den Fingern kleben bleiben. Den Teig zu einer Kugel formen und die Schüssel mit einem mit warmem Wasser befeuchteten Küchentuch abdecken und für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

2. Währenddessen für den Belag die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Den Tofu trockentupfen und in kleine Stücke schneiden. Diese gemeinsam mit den Zwiebeln bei mittlerer Temperatur anschwitzen, bis die Zwiebeln glasig sind und der Tofu leicht kross ist. Die Crème fraîche in eine Schüssel geben und je nach Konsistenz mit etwas Wasser glatt rühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

3. Den Teig nach 1 Stunde dünn auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen ausrollen. Mit der Crème fraîche bestreichen und abschließend mit der Räuchertofu-Zwiebel-Mischung belegen. Die Flammkuchen für 10–15 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.

4. Schnittlauch waschen, trockenschütteln und in kleine Röllchen schneiden. Die Flammkuchen damit garnieren.

Cremiges Weißwein- Risotto

Für 2–3 Personen

1 Zwiebel 40 ml Olivenöl plus etwas mehr für die Pilze 250 g Risottoreis 150 g trockener Weißwein 3 Handvoll Champignons Salz Pfeffer 700 ml heiße Gemüsebrühe 1 Handvoll Salbeiblätter 20 g Margarine etwas Zitronensaft Risottogewürz Hefeflocken, veganer Parmesan oder ein paar zusätzliche Sprossen zum Garnieren (optional)

1. Die Zwiebel schälen und klein schneiden. In einem großen Topf im Olivenöl 2 Minuten glasig anschwitzen. Dann den Risottoreis 1 Minute unterrühren. Mit dem Wein ablöschen und unter Rühren bei mittlerer Temperatur vollständig einkochen lassen.

2. Währenddessen die Pilze putzen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Diese in einer Pfanne mit etwas Öl scharf anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Das Risotto mit etwas heißer Brühe aufgießen, bis der Reis knapp bedeckt ist. Die Salbeiblätter waschen und trockentupfen. Ein paar Blätter zum Garnieren aufbewahren. Die übrigen Blätter in dünne Streifen schneiden und dem Risotto untermischen. Bei mittlerer Temperatur 20–25 Minuten garen, dabei nach und nach die heiße Brühe zugießen und immer wieder umrühren.

4. Zum Schluss die Margarine unter das Risotto rühren. Mit Salz, Pfeffer und Gewürzen nach Wahl abschmecken.

5. Das fertige Risotto auf Teller verteilen. Mit den Pilzen und ein paar frischen Salbeiblättern garnieren. Nach Belieben noch mit etwas veganem Parmesan, Hefeflocken oder Sprossen toppen.