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DIESER SOMMER WIRD RIESIG


IMTEST - Das Verbraucher Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 7/2021 vom 02.07.2021

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Bildquelle: IMTEST - Das Verbraucher Magazin, Ausgabe 7/2021

Na der EM ist vor Olympia und vor dem Bundesligastart: Aber nit nur Mega-Sportereignisse lassen si bequem auf dem Wohnzimmersofa genießen. Au Kino- und Serien-Hits bei Netflix oder Amazon Prime und selbstverständli Nariten, „Tatort“ oder Quizsendungen im klassisen Fernsehen loen vor den Bildsirm. Umso besser, wenn dieser nit nur sarf, farbtreu und kontrastrei ist, sondern au ritig sön groß. Besonders beliebt sind Fernseher mit 65-Zoll-Display (Diagonale: 164 Zentimeter) und Internetanbindung (Smart- TV). Allein 2020 wurden mehr als 3,2 Millionen Geräte mit 55-Zoll-Bildsirm und größer in Deutsland verkauft. Mittlerweile sind zudem fast neun von zehn TVs in Deutsland „smart“. Und au der Anteil an Fernsehern mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln (Ultra High Definition, „UHD“) am TV-Gesamtmarkt legt weiter zu. Im ersten Quartal 2021 um 1,1 Millionen Stü – von insgesamt rund 1,45 Millionen ...

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... verkauften Geräten. IMTEST hat zehn Modelle in zwei untersiedlien Preisklassen (bis 1.600 und ab 1.600 Euro) getestet, die groß und smart sind und eine hohe Auflösung bieten.

Was spricht für einen neuen TV?

Es gibt viele gute Gründe, um es si vor einem neuen TV gemütli zu maen und na Herzenslust zu flimmern. Ein särferes, fast son plastis wirkendes Bild, mit sehr natürlien Farben und hoher Auflösung, das den Betrater förmli ins Gesehen zieht, dürfte jedo das wesentliste Kaufargument sein. Alle 65-Zoll-Fernseher aus dem Test bieten eine Bildsirmauflösung in UHD. Derart viele Bildpunkte finden si aber au auf kleineren, aktuellen TVs mit 55- oder gar 40-Zoll-Display. Hat der alte Fernseher daheim aber son ein paar Jahre auf dem Buel, kommt er an eine derart hohe Auflösung sier nit heran. Wermutstropfen: Au wenn der ODL 65850UV- TFB Fire TV von OK, der Eigenmarke von Media Markt, son für 599 Euro zu haben ist, ist der Einstieg in die 65-Zoll-Klasse nit gerade günstig. Wie Sie daheim für den Kauf eines neuen TVs „werben“, lesen Sie im Kasten unten. Zu beaten ist, dass für einen derart niedrigen Preis wie bei OK au Abstrie bei der Bildsirm-Tenik hingenommen werden müssen. Für den Fernseher kommt die Bildsirm-Tenologie LED zum Einsatz (siehe Seite 24), genau wie beim TCL und Sony (beim Bravia XR-65X90J). Im Gegensatz zu diesen Geräten setzt OK aber auf eine Bildwiederholfrequenz von nur 50 Hertz (Hz). Im Test „flimmert” das Bild des günstigen Fernsehers ganz leit und zeigt Inhalte nit immer komplett sarf an: Swarztöne sehen beim OK leit grau aus. Dank mindestens 100 Hz Bildwiederholfrequenz bekommt der Betrater beim Sony und TCL durweg ein sarfes und flüssiges Bild mit guter Qualität zu sehen. Die höherpreisigen Fernseher aus der Preiskategorie über 1.600 Euro können zudem durweg mit sarfer und flüssiger Wiedergabe punkten.

Wie viel Abstand braucht man zum TV?

Je höher die Auflösung, desto näher kann man si vor den Fernseher setzen, ohne glei jeden Pixel zu sehen – theoretis zumindest. Aber natürli hat au die Größe des Bildsirms einen Einfluss auf den idealen Sitzabstand, denn niemand will seinen Kopf bewegen müssen, um etwa dem Ball auf dem Spielfeld zu folgen. Möglist „nahe dran“ ist also in diesem Fall nit die beste Formel. Der ideale Abstand zwisen TV und Sofa lässt si besser mithilfe folgender Formel ermitteln: Bildsirmdiagonale (in Zentimeter) x 1,5 = Sitzabstand (in cm). Für einen 65-Zoll-UHD-Fernseher beträgt die Bildsirmdiagonale rund 164 cm. Diese Länge mit 1,5 multipliziert ergibt einen Wert von 246 cm. Der empfohlene Sitzabstand sollte also 2,5 Meter betragen. Wie weit der Abstand zu einem Fernseher mit geringerer Auflösung sein sollte, lesen Sie auf der Seite imtest.de/tv-groesse.

Welche Bildqualität bieten die Geräte?

Alle Fernseher aus dem Test bieten starke Kontrastumfänge und sehr kräftige Farben. Das ermöglien die Optimierungsteniken High Dynamic Range Image („HDR“, zu Deuts: Bild mit hohem Dynamikumfang) und Dolby Vision. Der aktuelle Standard HDR10 stellt helle Bildbereie no heller und dunkle Bildberei- e no dunkler dar. Für eine no realitätsnähere Darstellung per Dolby Vision werden sogar für jede Szene einzelne Bilddaten hinterlegt. Beide Teniken können in TV-Geräten übrigens problemlos nebeneinander zum Einsatz kommen. Bei allen Testkandidaten außer Samsung ist Dolby Vision im Einsatz. Samsung verwendet einen eigenen Standard (Quantum HDR 2000) für seinen 65-Zöller, um besonders helle Weiß- und besonders tiefe Swarzwerte anzuzeigen

„Hürden“ für den TV-Kauf nehmen

„Das ist doch nicht dein Ernst?“ Wer sich einen neuen, größeren Fernseher anschaffen möchte, muss nicht nur das richtige Modell finden, sondern auch die Partnerin oder den Partner erst von von der Sinnhaftigkeit dieses Unterfangens überzeugen. IMTEST gibt auf imtest.de/tv-wunsch Hilfestellungen beim „Werben“ für einen neuen TV.

TV-GRÖSSEN IM VERGLEICH

Aber au das zugespielte Material sollte für HDR optimiert sein. Film- und Serien-Anbieter wie Netflix oder Amazon Prime unterstützen neben HDR ebenfalls Dolby Vision, das zudem au sehr oft als Bildoptimierungstenik auf UHD-Blu- Rays zu finden ist. Über einen angeslossenen Blu-Ray-Player (IMTEST nutzt den Panasonic UB9004 als Referenzgerät) lässt si dadur jedes no so kleine Bilddetail mit hoher Farbvielfalt und hohem Kontrast auf die UHD-Fernseher bringen. Die Experten bewerten im Sittest die jeweils dargestellte Qualität im Verglei. Am besten sneiden in dieser Testkategorie die Fernseher von LG und Samsung ab.

Welchen Einfluss hat die Bildquelle?

Für einen ungetrübten Sehgenuss ist neben der Tenologie zur Bildverbesserung und hoher Auflösung au die Qualität des Signals mitentseidend.

■ Kabel- und Antennenfernsehen: Genres des klassisen (analogen) Fernsehens können in einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln (Full-HD) und teils au in UHD über das Kabelnetz, via Satellit oder DVB-T2 (digitales Antennenfernsehen) an den Fernseher gesendet werden. Öffentli-retlie Sender wie ARD oder ZDF übertragen ihr Programm aber oft no in der geringeren HD-Ready-Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Auf einem UHD-Fernseher wirken aber selbst Full-HD-Inhalte son vergleisweise körnig und unsarf. Bei Filmen oder Sportübertragungen in HD-Ready ist die Qualität no etwas sleter: Trikot-Details oder das Fußballfeld erseinen im Verglei zu Übertragungen in UHD eher unsarf.

■ Streaminganbieter und Online-Inhalte: Streaminganbieter wie Netflix oder Amazon Prime bieten viele Inhalte bereits in UHD-Auflösung an. Das lassen si die Anbieter aber au no einmal gesondert bezahlen. Zu beaten ist zudem: Für ru-elfrei übertragenes Streaming sind für versiedene Auflösungen versiedene Internet-Geswindigkeiten notwendig: Um UHD-Inhalte flüssig wiederzugeben, sollte mindestens eine 25 Mbit/s-Leitung vorhanden sein.

■ Blu-Ray UHD: Das einfaste Mittel, um Filme und Serien in Ultra-HD genießen zu können, ist der Blu-Ray-Player – dann sind Dolby Vision und HDR10 au immer dabei. Bei allen TVs aus dem Test lassen si die hohen Bildauflösungen vom Blu- Ray-Player per HDMI-2.0- und teils au aktuellem 2.1-Ansluss an den TV übertragen.

Worin unterscheiden sich die Displays?

Drei Bildsirm-Teniken sind bei den Testkandidaten im Einsatz:

■ LED: Die günstigeren TVs aus dem Preisfeld unter 1.600 Euro haben ein LED-Display. Bei OK und TCL sind diese nit optimal entspiegelt. Etwas besser mat es Hisense mit seiner „Ultra LED“-Tenik (ULED). Einzig der vergleisweise howertig verarbeitete Bildsirm des Sony Bravia XR-65X90J spiegelt kaum.

■ OLED: Die TVs von LG, Philips, Panasonic und der Sony Bravia XR65A80J punkteten bei den Sittests mit leutstarker OLED-Tenologie. Hergestellt werden alle großen OLED-Bildsirme für TVs übrigens von LG Display. Philips, Panasonic und Sony beziehen die OLED-Tenik für ihre Fernseher ebenfalls von dem LG-Toterunternehmen. Beim LG OLED65G19LA sorgt die OLED-Tenik für sehr natürlie Farben und fast räumli Tiefe. Außerdem sorgt ein sattes Swarz dafür, dass Farben besonders leutstark und lebendig auf dem Bildsirm des LG wirken.

■ Mini-LED: Mini-LEDs sind deutli kleiner als die herkömmli verwendeten LEDs. Diese sind etwa zehnmal so groß wie Mini-LEDs. Darum passen bei Mini-LED-Displays au etwa zehnmal mehr Leuten auf die gleie Displayfläe. Das wiederum sorgt für eine gleimäßige Helligkeitsverteilung, für höheren Kontrast und tiefere Swarzwerte. Beim QN95A setzt Samsungs erstmals auf Mini-LED-Tenik. Die sehr howertige Bild-Qualität des QN95A ist duraus mit dem eines guten OLED-Fernsehers wie dem LG OLED65G19LA vergleibar. Neben einem sehr guten Bild mit räumli wirkenden Tiefen und hohen Kontrasten ergibt si dur den Einsatz der Mini-LEDs au sehr ein großer Betratungswinkel. Beim QN95A sehen Zusauer etwa au sräg von der Seite no ein gestoen sarfes Bild. Söner Nebeneffekt: Dank der platzsparenden Mini-LED-Tenologie (aber au dur die Auslagerung der gesamten Anslusstenik in eine separate Box – siehe Foto unten rets) kann der Fernseher sehr dünn gefertigt werden. Der QN95A ist nur etwas mehr als zwei Zentimeter dünn.

Wie gut ist der Klang?

Weil Flabildfernseher immer slanker werden, ist in ihrem Gehäuse kaum no Platz für einen Bass- oder Raumklang-Lautspreer. In den Hörtests boten nur die TVs von Sony, LG, Samsung und Philips einen einigermaßen guten Klang. Wer Wert auf ritig satten Sound legt, sollte den Kauf einer Soundbar erwägen (siehe: imtest.de/soundbars). Nur Philips liefert glei ein 3.1.2-Lautspreersystem von Bowers & Wilkins mit. Untergebrat in einem eigenen Lautspreergehäuse, ist es über einen slanken Metallarm mit dem TV-Gerät verbunden und dient gleizeitig als Standfuß. Der Philips überzeugt im Hörtest darum mit ausgewogen Klangeigensaften inklusive deutli präsenter Stimmen und tollem Rund-um-Klang. Bei effektgeladenen Actionfilmen sorgt das nahezu für Kinoatmosphäre, die den Betrater in das Gesehen förmli hineinzieht.

Wie kommt das Internet auf die TVs?

Neben typisen Fernsehsendungen wie „Tatort“ oder Nariten können alle TVs im Test au Streamingdienste wie Netflix und Amazon Prime, aber au Videos von YouTube sowie die Mediatheken der öffentli-retlien und privaten Sender per Stream übers Internet empfangen. Ermöglit wird das dur den Standard „Hybrid Broadcast Broadband TV“ (HbbTV). Viele Apps fürs Streaming übers Internet sind bei den TVs entweder vorinstalliert oder lassen si einfa narüsten. Die Smart-TVs von Philips, Sony und TCL sind je mit Android TV-Betriebssystem ausgestattet und laden Apps direkt über den Google Play Store herunter, der Testkandidat von OK (mit Fire TV) aus dem Amazon App-Store. LG mit der Smart-TV- Plattform webOS, Samsung (Tizen), Hisense (VIDAA) und Panasonic (my Home Screen) setzen selbst entwielte Systeme für ihre Fernseher ein – darüber lassen si ebenfalls Apps für den TV laden.

Wie gut lassen sich die TVs bedienen?

Obwohl viele Nutzer Android vom Smartphone kennen dürften, ist das etwas versatelte Android TV-System nit immer intuitiv bedienbar. Besser mat es Samsung: Sein TV-System Tizen ist sehr aufgeräumt und intuitiv bedienbar – etwa um Apps flott zu öffnen oder auf angeslossene Geräte zu weseln. Praktis: Die Fernseher mit Android-TV (Sony, Philips, TCL) lassen si nit nur über die mitgelieferte Fernbedienung, sondern au über ein Android-Smartphone einriten. Im Test hat das sehr snell und zuverlässig geklappt. Bei den Fernbedienungen überzeugte die „Magic Remote“ von LG mit intuitiver Steuerung per Auswahl-Räden und Cursor-Steuerung auf dem TV-Bildsirm – fast wie auf dem PC. Darüber hinaus lassen si alle Kandidaten sogar per Sprabefehl steuern. Etwa um si das aktuelle TV-Programm anzeigen zu lassen.

Lassen sich die TVs leicht einrichten?

Für die Internet-Nutzung müssen die Fernseher entweder per Kabel- (LAN) oder WLAN-Verbindung mit dem heimisen Router verbunden werden. Das klappt bei allen Geräten einfa – das WLAN-Kennwort etwa lässt si direkt vom Smartphone aus übertragen. Nur beim Panasonic muss es per Bildsirmtastatur über die Fernbedienung eingetippt werden. Der automatise Sendersulauf ergab bei allen Testkandidaten mit Ausnahme des Samsung und des Philips unsortierte Senderlisten. Sollen zum Beispiel ARD auf Platz 1, ZDF auf Platz 2, RTL auf Platz 3 und so weiter erseinen, muss meist ret umständli nagebessert werden.

FAZIT

Der Testsieg bei den 65-Zöllern über 1.600 Euro geht an den OLED-Fernseher LG OLED65G19LA. Er beeindruckt mit einem sehr scharfen, detailreichen Bild mit fast plastisch wirkender Tiefe. Auch der Sony Bravia XR-65X90J schafft es nach oben aufs Treppchen – bei den TVs bis 1.600 Euro. Der LED-TV punktet mit einem guten Bild. Für 599 Euro gibt es den OK ODL 65850UV-TFB Fire TV zum Tiefpreis. Bei den Über-1.600-Euro-TVs sichert sich der Panasonic TX-65HZW984 dank gutem OLED-Display den Preis-Leistungs-Sieg.

5 Tipps für den TV-Kauf

■ Bildqualität: Viele Fernseher sind ab Werk schlecht eingestellt. Bevor sie sich aber über ein schlechtes Bild ärgern, nehmen Sie die Fernbedienung selbst in die Hand und probieren Sie verschiedene Einstellungen aus.

■ Klang: Bauartbedingt ist die Tonqualität von Flachbildfernsehern meist nicht sonderlich berauschend. Im flachen Gehäuse ist schlicht kein Platz für große Lautsprecher. Drehen Sie im Laden aus diesem Grund ruhig mal die Lautstärke auf und überzeugen Sie sich von der Soundqualität des Gerätes.

■ Reflexionen/Blickwinkel: In den perfekt ausgeleuchteten Verkaufsräumen kommt es in aller Regel nicht zu Spiegelungen. Das kann bei Ihnen zu Hause ganz anders aussehen, besonders wenn Tageslicht auf den TV scheint. Wenn möglich,prüfen Sie daher, ob die Mattscheibe möglichst wenig Licht reflektiert – das ist aber leider nur bei wenigen Modellen der Fall. Betrachten Sie den Bildschirm auch von der Seite und von oben und unten. Sie werden im Wohnzimmer nicht immer im optimalen Betrachtungswinkel vor dem Gerät sitzen. Im Schlafzimmer ist bei kleineren Fernsehern ebenfalls wichtig, dass der vertikale Blickwinkel stimmt – etwa, wenn das Gerät leicht erhöht steht.

■ Reaktionsgeschwindigkeit: Wenn Sie viel Sport gucken oder eine Spielekonsole an den Fernseher anschließen, ist eine gute Reaktionsgeschwindigkeit wichtig. Ob Nachzieheffekte das Vergnügen trüben, prüfen Sie etwa mit durchlaufenden Tickern (etwa auf Börsensendern) oder direkt auf Sportsendern.

■ Bedienung: Android TV, Tizen oder webOS: Die unterschiedlichsten Betriebssystem laufen auf den TVs. Damit Sie zu Hause nicht auf dem Schlauch stehen, fragen Sie im Geschäft, wo Sie wichtige Einstellungen finden. Testen Sie vor dem Kauf auch, wie gut Sie mit der Fernbedienung des Fernsehers zurechtkommen und ob diese nicht mit diversen – teils auch programmierten – Tasten überfrachtet ist. Fragen Sie den Verkäufer auch, ob die Fernbedienung beleuchtet ist. Wenn Sie das TV-Programm über einen zusätzlichen Receiver empfangen, können Sie diesen Punkt aber vernachlässigen.

Beim Kauf mehr herausholen

Es muss nicht immer die topaktuelle Neuheit sein, denn es gibt auch gute Auslaufmodelle. Fragen Sie zudem immer, was am Preis noch zu machen ist. Mit einem Onlineshop wird der Händler zwar nicht konkurrieren können, aber treten Sie freundlich auf und zeigen echtes Kaufinteresse, stehen die Chancen nicht schlecht, dass er Ihnen entgegenkommt oder zumindest den TV kostenlos bei Ihnen zu Hause aufbaut.