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Digitale Kundenkarte: Knauber führt App-basiertes Einkaufen und Scannen ein


TASPO - epaper ⋅ Ausgabe 30/2018 vom 27.07.2018

Digitale Services bietet die neue Knauber-App als Alternative zur klassischen Kundenkarte. Kunden sammeln mit der App nicht nur Bonuspunkte, sondern können über die Self-Scanning Funktion mit ihrem Handy demnächst in den Filialen auch einkaufen und an der App-Kasse bezahlen. VonRenate Veth


Artikelbild für den Artikel "Digitale Kundenkarte: Knauber führt App-basiertes Einkaufen und Scannen ein" aus der Ausgabe 30/2018 von TASPO. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Knauber führt als Alternative zur klassischen Kundenkarte eine App ein.


Foto: Snabble

Die Knauber-Kundenkarte gibt es als App nun auch digital. Sie ermöglicht unter anderem das Einkaufen mit dem Handy. Drei Fragen an den Geschäftsführer von Knauber Freizeit, Alexander Peinemann:

TASPO: Seit ...

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... voriger Woche ist bei Knauber App-basiertes Einkaufen möglich. Warum dieser Schritt? Was verspricht man sich bei Knauber davon?
Alexander Peinemann: Knauber Freizeit hat immer schon viel Wert auf das Thema Innovation gelegt. Egal, ob 3D-Druck, dem „Innovation Store“-Projekt, bei dem wir gemeinsam mit Partnern aus Handel, Industrie und Wissenschaft innovative Handelskonzepte live getestet haben, oder die Einführung von Digital Signage in unseren Märkten – wir versuchen, stets am Puls der Zeit oder sogar einen Schritt voraus zu sein. Mit der Einführung der Knauber App wollen wir unseren Kunden nun ein noch selbstbestimmteres Einkaufserlebnis ermöglichen. Die App beinhaltet zahlreiche Features – sie ist die digitale Alternative zu unserer Kundenkarte, Kundenkarteninhaber können über sie ihren Bonuspunktestand einsehen und sich Gutscheine erstellen lassen. Zudem werden sie über die aktuellen Produkte und Angebote informiert. Seit dem 21. Juli bietet die App eine weitere Funktion: das sogenannte Self-Scanning, das den Bezahlvorgang an der Kasse enorm beschleunigt und vor allem für Smartphone- affine Kunden interessant ist.

TASPO: Was bedeutet das konkret für den Einkauf der Kunden? Welche Voroder auch Nachteile sind damit verbunden?
Alexander Peinemann: Kunden können mithilfe der Self-Scanning-Funktion der App schon während ihres Einkaufs die Produkte selbst einscannen. An der eigens eingerichteten App-Kasse generieren sie dann nur noch per Klick auf die Warenkorb-Funktion in der App einen QRCode, der alle Artikelnummern sowie die Kundenkartennummer enthält. Die Kassiererin scannt diesen QR-Code einmal ab, der Kunde bezahlt wie gewohnt bar, mit einem Gutschein, per ECoder Kreditkarte. Die Produkte müssen nicht länger einzeln abgescannt werden. Das spart viel Zeit, gleichzeitig verkürzt sich die Wartezeit in der Kassenschlange. Das Prinzip funktioniert für fast alle Produkte. Lediglich jene, die ohnehin immer schon von der Kassiererin manuell eingepflegt werden mussten (zum Beispiel Pflanzen) und Produkte, die aufgrund einer Abverkaufsaktion neu etikettiert wurden, müssen weiterhin von der Kassiererin ins Kassensystem eingepflegt werden. Wir hoffen, dass Kunden das Angebot rege nutzen und auf diese Weise den Komfort und Spaß ihres Einkaufserlebnisses steigern können.


„Der Trend zum Smartphone-Einkauf zeichnet sich schon seit einiger Zeit in der Handelslandschaft ab.“
Alexander Peinemann, Geschäftsführer Knauber Freizeit


TASPO: Self-Scanning, bezahlen an der App-Kasse: Wo sieht man bei Knauber perspektivisch das Einkaufen per Handy? Wird es die klassische Kasse und damit auch das Personal ersetzen?
Alexander Peinemann: Der Trend zum Smartphone-Einkauf zeichnet sich schon seit einiger Zeit in der Handelslandschaft ab. Wir sind überzeugt davon, dass irgendwann kein Weg mehr an diesem Trend vorbeigeht. Allerdings wollen wir unseren Kunden durch die Einführung des App-basierten Shoppings nur eine zusätzliche Alternative zu unserem normalen Kassensystem bieten. Wer weiterhin ohne Smartphone einkaufen will, kann natürlich weiterhin ganz klassisch an unseren Kassen zahlen. Wir wollen durch die Technologie kein Personal ersetzen – unsere Kassen bleiben weiterhin wie gewohnt besetzt.