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Digitalisierung stellt neue Anforderungen an Datenbanken


Computerwoche - epaper ⋅ Ausgabe 49/2018 vom 03.12.2018

Viele Unternehmen denken über ihre Datenbankstrategie nach. Mit Blick auf steigende Analytics-Anforderungen sowie neue Datentypen stoßen die klassischen SQL-Systeme an ihre Grenzen. Im Open-Source-Umfeld arbeiten engagierte Communities an alternativen Produkten, und gerade die großen Cloud-Provider machen auf dieser Basis den etablierten Anbietern zunehmend Konkurrenz. Doch auch IBM, Microsoft, Oracle und Co. haben die Zeichen der Zeit erkannt und entwickeln ihr Portfolio weiter. Lesen Sie, wo die Stärken und Schwächen der großen Datenbankanbieter liegen.


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Bildquelle: Computerwoche, Ausgabe 49/2018

Von Martin Bayer, Deputy Editorial Director

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Im weltweiten Datenbankgeschäft rumort es – so sehen es zumindest die Analysten von Gartner in ihrer aktuellen Marktübersicht über Database-Management-Systeme (DBMS). Die Verantwortlichen in den Anwenderunternehmen müssten ihre Datenbankoptionen vor allem mit Blick auf die künftigen Anforderungen rund um die Digitalisierung neu ausbalancieren, heißt es. Die Möglichkeiten dafür sind da. Hatten bis vor wenigen Jahren noch die klassischen Anbieter Oracle, Microsoft und IBM mit ihren on Premise betriebenen relationalen Datenbanksystemen alles im Griff, können Anwender jetzt aus einer wesentlich breiteren Angebotspalette wählen. Sie umfasst auch nichtrelationale und Cloud-basierte Produkte.

Entsprechend sind die Big Player gefordert, ihr Portfolio zu überarbeiten und zu ergänzen. Laut Gartner bleibt die relationale Datenbank-technik für sieben von zehn Anwendern für neue Applikationen und Projekte gesetzt. Doch wird sich das Bezugsmodell drastisch verändern. Bis 2023 werden drei Viertel aller eingesetzten Datenbanken in der Cloud laufen, prognostizieren die Analysten – eine Entwicklung, die Auswirkungen auf die Anbieterlandschaft haben werde. Auch Open-Source-Optionen sollen in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen. Bis 2020 kommen quelloffene Datenbanksysteme weltweit auf einen Marktanteil von etwa 20 Prozent, prophezeien die Analysten. Open Source werde für immer mehr Anwenderunternehmen Business-fähig.

An der Spitze im weltweiten Datenbankgeschäft tobt seit Jahren ein Zweikampf. 2015 hatte Microsoft den langjährigen Marktführer Oracle abgelöst und verteidigt seitdem mit knappem Vorsprung die Pole Position – so auch in diesem Jahr.

⯮ Microsoft

Microsoft vermarktet sein DBMS SQL Server und seine Datenbank Azure SQL, eine DBMS-Platform-as-a-Service (PaaS) auf SQL-Server-Basis, als Flaggschiffprodukte. Im Microsoft-Angebot findet sich darüber hinaus mit Azure Cosmos DB eine nichtrelationale, verteilte DBMS-PaaS-Lösung für Dokumente, die mit SQL, Azure-Tabellen, MongoDB, Cassandra und Graph-APIs kompatibel ist.Stärken: Microsofts große Stärke ist die Marktpräsenz: Gartner zufolge ist der Datenbankumsatz des Konzerns in den zurückliegenden vier Jahren überdurchschnittlich gewachsen, wobei die Cloud einen immer größeren Teil der Einnahmen ausmacht. Nachdem der Konzern zuletzt mehrere Cloud-basierte Dienste eingeführt hat, konzentriert sich Microsoft nun darauf, für seine Kunden eine konsistente Erfahrung über das gesamte Datenbankportfolio hinweg zu schaffen. Eine weitere Stärke ist die Breite des Portfolios. Microsoft hat seine Produktpalette, die einst stark durch klassische relationale SQLSysteme geprägt war, mit der Azure Cosmos DB um ein nichtrelationales Angebot erweitert. Referenzkunden gaben Microsoft Bestwerte für die Gesamterfahrung mit einem Anbieter sowie für das PreisLeistungsVerhältnis. Darüber hinaus erzielte Microsoft überdurchschnittlich gute Noten in den Bereichen User-Schulungen sowie bei Verwaltungsund ManagementFunktionen.

Schwächen: Schwächen offenbart Microsofts Datenbankportfolio im Funktionsumfang. Ein knappes Drittel der befragten Referenzkunden bemängelt fehlende oder unzureichende Features. In der Kritik stehen die Tools für die Migration von lokalen Workloads auf Azure, Verwaltungswerkzeuge für verteilte SQL-ServerInstanzen sowie nicht ausgereifte Sicherheitsfunktionen. Ferner kritisieren die Anwender ein Ungleichgewicht zwischen den als solide eingeschätzten lokalen On-Premise-Tools von Microsoft und den AzureVersionen auf der anderen Seite. Gartner zufolge könnte Microsofts Azure SQL Database Managed Instance, die Anfang Oktober 2018 eingeführt wurde, dieses Ungleichgewicht wieder ausbalancieren.

Auch die FeaturePolitik ist für etliche Anwender ein Thema. Microsoft konzentriere sich zu sehr auf die Entwicklung neuer Funktionen und nicht auf die Weiterentwicklung bestehender Features, heißt es bei Gartner. Außerdem sei das Gesamtbild der Strategie teilweise nur schwer zu verstehen. Referenzkunden hätten neue Features von Microsoft oft als ad hoc und fragmentiert beschrieben – und nicht als Teil einer ganzheitlichen Vision einer hybriden Daten-Management-Umgebung, die sich über On-Premise-Lösungen und die Cloud erstreckt. Die MicrosoftVerantwortlichen müssen also mehr tun, die hybriden Fähigkeiten ihres Portfolios herauszuarbeiten und zu erklären.

⯮ Oracle

Oracle, das seit 1977 relationale Datenbanken anbietet, verkauft ein komplettes Datenbank-Set. Dazu gehören die klassische Oracle-Datenbank, das InMemorySystem TimesTen, Oracle Berkeley DB, eine NoSQL Database und MySQL. Neben herkömmlichen OnPremiseSoftwareund CloudVersionen sind verschiedene OracleDatenbanken auch im Bundle mit Appliances verfügbar (Engineered Systems).

Stärken: Nachdem die OracleVerantwortlichen zunächst den Zug in die Cloud verpasst hatten, bemühen sie sich nun, verloren gegangenes Terrain zurückzugewinnen. Helfen soll vor allem die Initiative „Autonomous Database“, die der Konzern im vergangenen Jahr gestartet hat. Dabei geht es vor allem darum, mit Hilfe von MachineLearning(ML)Funktionen Betrieb und Handling der Datenbanken zu vereinfachen und zu optimieren. Die Systeme sollen sich ohne Downtime aktualisieren und patchen lassen sowie eine höhere Sicherheit gewährleisten. Administratoren würden damit von Routineaufgaben entlastet.

Oracle kann auf viele langjährige Kundenbeziehungen bauen. Laut einer Umfrage unter den Referenzkunden haben drei Viertel mehr als 1000 Lizenzen im Einsatz und weit über die Hälfte nutzen OracleDatenbanken seit mehr als acht Jahren. Punkten kann Oracle beim Funktionsumfang. Knapp neun von zehn der befragten Referenzkunden haben sich aufgrund des Produktumfangs und der Leistungsfähigkeit für Oracle entschieden. Nutzer heben vor allem das SecurityMonitoring sowie die Funktionen rund um High Availability (HA) sowie Disaster Recovery (DR) hervor.

Schwächen: Oracle ist spät in das Cloud-Geschäft gestartet, kritisiert Gartner. Mittlerweile gibt es zwar eine Database Platform as a Service (dbPaaS), die aber ausschließlich in der OracleCloud läuft. Die Konkurrenten sind an dieser Stelle breiter aufgestellt und bieten auf ihren Plattformen verschiedene – auch konkurrierende – Datenbankservices an. Um mit seiner Datenbank in der Public Cloud mithalten zu können, müsse Oracle seine dbPaaS auch auf den Plattformen der Wettbewerber zum Laufen bringen. Die Praxis, konkurrierende Clouds nicht für die eigenen Datenbanken zu zertifizieren beziehungsweise deren Nutzung durch ungünstigere Lizenzmetriken zu behindern, wird Oracle im Cloud-Business nicht weiterbringen, argumentiert Gartner.

Die komplexe Lizenzpolitik sowie die Geschäftspraktiken des Konzerns bleiben die größten Kritikpunkte. Oracle setze seine Bedingungen und Interessen rigide mit teils drakonischen Maßnahmen durch, so die Kritik. Kunden, die Oracle-Produkte auf konkurrierenden Cloud-Plattformen beziehungsweise mit Virtualisierungslösungen von Anbietern wie zum Beispiel VMware betrieben, müssten deutlich mehr Lizenzgebühren zahlen als in reinen Oracle-Umgebungen.

Schlecht kommt Oracle auch bei Service und Support weg. Viele Kunden klagen über Probleme mit Patches, langsame Reaktionszeiten sowie die Notwendigkeit, Schwierigkeiten im Support oft eskalieren zu müssen, um Gehör beim Anbieter zu finden. Das ist bereits seit einigen Jahren ein Problem für Oracle, konstatieren die Gartner-Analysten.

⯮ Amazon Web Services

AWS offeriert eine breite Palette an Datenbankservices in seinem Cloud-Angebot. Vermarktet werden beispielsweise der Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) sowie Amazon Aurora für MySQL und PostgreSQL. Darüber hinaus bietet AWS verschiedene nichtrelationale Systeme an: mit Amazon DynamoDB eine dokumentenorientierte Datenbank, mit Amazon Neptune eine Graph-Datenbank sowie mit Amazon Elastic MapReduce (EMR) eine Hadoop-Distribution.

Stärken: AWS dominiert die Märkte für Infrastructure as a Service (IaaS) und Platform as a Service. Im Zuge des boomenden Cloud-Geschäfts konnte der Provider 2017 auch seinen DBMS-Umsatz mehr als verdoppeln – bereits das zweite Jahr in Folge. Sein Portfolio hat AWS in den vergangenen Jahren schnell ausgebaut und Gartner zufolge sind keine Anzeichen erkennbar, dass sich das Tempo verlangsamen könnte. Die Analysten verweisen auf den aggressiven Marktauftritt mit Migrationsdiensten für konkurrierende Datenbankangebote. Aus 14 Quellen könne der Cloud-Spezialist Migrationen auf die eigenen Datenbanken begleiten, heißt es.

Die AWS-Verantwortlichen legen Umfragen vor, wonach Anwender die Amazon-Cloud-Angebote zunehmend als ernst zu nehmende Alternative für den Betrieb von Business-Workloads einschätzen. AWS sammelt zudem konsequent internationale Zertifizierungen und beseitigt damit Barrieren, die einer Cloud-Einführung in den vergangenen Jahren oft im Wege standen. Dazu kommen rege Aktivitäten von Partnern sowie der Ausbau des Ökosystems. Erweitert werden darüber hinaus die Marketing-, Vertriebs- und Beratungsteams, um vertikale Märkte und spezielle Anwendungsfälle wie SAP-Support sowie technische Spezialisierungen rund um Storage und DevOps besser zu adressieren.

Schwächen: AWS bietet seine Datenbankdienste ausschließlich in der Cloud an. Das Fehlen von On-Premise-Versionen könne für einige Anwenderunternehmen ein limitierender Faktor sein, merken die Gartner-Analysten an. Die kürzlich bekannt gegebene Partnerschaft mit VMware sei ein erster Schritt, um Verbindungen in die On-Premise-Welt herzustellen und so das Standing von AWS in hybriden Umgebungen zu stärken.

Die Position von Amazon als weltgrößter Online-Händler macht es AWS schwer, sich als Cloud-Partner für den Handel zu positionieren. Amazon-Konkurrenten wie zum Beispiel E-Commerce- und Einzelhandelsunternehmen wollen AWS-Dienste nicht einsetzen, da sie dann einen Konkurrenten unterstützen würden, heißt es. Einige große Einzelhändler haben bereits angekündigt, die Google Cloud zu wählen. Eine offene Flanke hat AWS bei den professionellen Dienstleistungen. Dabei legen Kunden gerade beim Umstieg in die Cloud Wert auf eine gute Servicebegleitung. Fragen rund um das Design einer passenden Cloud-Infrastruktur sowie noch unreife Migrationswerkzeuge von AWS hätten etliche Kunden als herausfordernd identifiziert, berichtet Gartner. Die jüngsten Bemühungen, Partnerschaften mit Dienstleistern auszubauen, sollten die Situation jedoch verbessern.

Das Spitzenquartett setzt sich weiter ab

Microsoft und Oracle bleiben mit ihren Datenbanken vorne. AWS und SAP haben aufgeholt und positionieren sich als Verfolger. IBM hat Boden verloren.

⯮ SAP

Als SAP im Frühjahr 2010 seine gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut (HPI) entwickelte In-Memory-Datenbank HANA vorstellte, sorgte die Ankündigung für viele Schlagzeilen. Dieser Schritt und die Übernahme von Sybase im Mai des gleichen Jahres markierten den Einstieg des größten deutschen Softwareherstellers ins Datenbankgeschäft. Heute bieten die Walldorfer verschiedene Datenbankprodukte an: SAP Adaptive Server Enterprise (ASE), SAP SQL Anywhere und die In-Memory-Datenbank SAP HANA. Sowohl SAP ASE wie auch SAP HANA gibt es auch als Cloud-Versionen.

Stärken: Als Neuling im Datenbankgeschäft konnte SAP in den zurückliegenden Jahren mit hohen Wachstumsraten glänzen, die sich zuletzt allerdings etwas abschwächten. SAP bemüht sich zudem, den Einsatz seiner DBMS durch eine vereinfachte Preisgestaltung, eine stärkere Fokussierung seines Vertriebs sowie den Ausbau von Partner- und ISV-Programmen zu pushen. Aus Sicht der Gartner-Analysten punkten die Walldorfer vor allem mit dem Funktionsumfang ihrer Datenbanklösungen. So bietet SAP zahlreiche Funktionen an, die von anderen Anbietern nur gegen Aufpreis zu haben sind. Beispielsweise umfasst die SAP HANA Enterprise Edition Features für Predictive- und Streaming-Analytics sowie verschiedene Datenschutzfunktionen. Vor diesem Hintergrund ist laut Gartner davon auszugehen, dass SAP auch Features der mit dem Kauf von Callidus Software Anfang des Jahres erworbenen NoSQL-Datenbank OrientDB in seine Datenbanken einbauen wird.

Als Pluspunkt verweist Gartner auf Umfragen unter Referenzkunden, die sich zufrieden mit Leistung, Geschwindigkeit und der Fähigkeit von SAP HANA äußerten, transaktionale und analytische Prozesse in einem System zu bündeln. Auch die Migrationsmöglichkeiten und -unterstützung in Richtung HANA werden von den Anwendern positiv bewertet. Gartner betont zudem, dass SAP sein Portfolio um eine Data-Management-Suite erweitert hat, die die Datenermittlung, Datenbereinigung, Governance und Verbindungen zu Daten von Drittanbietern erleichtern soll.

Schwächen: Auch wenn das SAP-Management einiges getan hat, das Packaging und Pricing von HANA transparenter und leichter verständlich zu gestalten, sehen viele Anwender das Preis-Leistungs-Verhältnis noch eher kritisch. An dieser Stelle müsse SAP noch Überzeugungsarbeit leisten, um den Mehrwert seiner Lösung gerade hinsichtlich der zusätzlichen Funktionen herauszuarbeiten, heißt es bei Gartner. Auch mit Blick auf die Programmiermöglichkeiten, die Qualität von Schulungen und Trainings sowie die Professional Services müsse der deutsche Softwarekonzern nachbessern.

SAP hat zwar die Features seiner Datenbank HANA massiv ausgebaut, dabei allerdings den Fokus hauptsächlich auf das Zusammenspiel mit den eigenen Applikationen gelegt. Um HANA als universell einsetzbare Datenbank im Markt zu positionieren, muss der Anbieter Funktionslücken schließen und weitere Features integrieren, wie beispielsweise eine umfangreichere Unterstützung klassischer SQL-Abfragen.

Die Verfolger

IBM kann sich als fünftes Unternehmen noch eben in Gartners Leader-Quadrant positionieren, hat aber den Anschluss verloren. Die Analysten heben dennoch das breite Portfolio rund um DB2 in On-Premise- und Cloud-Umgebungen hervor. Punkten könne IBM in Sachen Funktionalität, Verfügbarkeit und Stabilität seiner Datenbanken sowie mit gutem Support. Schwächen hat Gartner in der Vermarktung identifiziert. Seit Jahren gehen IBMs Datenbankumsätze zurück. Das könnte unter anderem an komplexen Preis- und Lizenzmetriken liegen, die viele Kunden bemängelten. Probleme soll es auch bei der Integration zwischen Cloud- und On-Premise-Systemen geben.
Zu den Visionären im Datenbankmarkt zählt Gartner die Cloud-Spezialisten Google und Alibaba. Neben Partnerschaften mit anderen Datenbankanbietern baut Google an eigenen Services. Das umfasst klassische SQL- wie auch NoSQL-Systeme sowie Spezialbereiche wie In-Memory. Dabei hebt sich Google durch die einfache Nutzung seiner Services hervor. Darüber hinaus arbeitet der Suchmaschinenspezialist mit Hochdruck an neuen Funktionen und Services sowie dem Ausbau des Ökosystems. Allerdings kritisieren viele Kunden funktionale Lücken sowie Schwächen im Support. Auch bei der Marktpräsenz gibt es Luft nach oben.
Auch Alibaba offeriert mittlerweile eine Reihe eigener Datenbankservices, die der Anbieter auf Basis von Open-Source-Techniken entwickelt hat. Gartner lobt den Umfang des Portfolios, das auch Private-Cloud-Komponenten für den On-Premise-Betrieb umfasst, und verweist auf starke Wachstumsraten. Als Schwächen sehen die Analysten die Konzentration auf den chinesischen Markt. Auch am Funktionsumfang und der Integration seiner Datenbankservices in die Applikationslandschaften seiner Kunden müsse der Konzern noch arbeiten.


Foto: Yuri Hoyda/Shutterstock