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DINGDONG


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Computer Bild - epaper ⋅ Ausgabe 7/2022 vom 25.03.2022

Smarte Türklingeln

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Bildquelle: Computer Bild, Ausgabe 7/2022

Hektisch vom Sofa aufspringen, wenn’s an der Haustür läutet? Wer eine smarte Türklingel hat, bleibt ganz entspannt sitzen und guckt erst mal auf sein Smartphone. Denn die schlaue Klingel mit eingebauter Kamera zeigt auf dem Handy-Display, wer da Einlass begehrt. Per Sprechanlagen-Funktion klappt sogar das Gespräch mit dem Paketboten und anderen Besuchern. Somit besteht keine Gefahr, dass er das heiß ersehnte Paket wieder mitnimmt.

Auf Akkubetrieb spezialisiert

Dem Paketboten fallen einem die getesteten Video-Türklingeln als robuste Plastikriegel ins Auge. Die Modelle wirken mal edel (Eufy), mal schlank (Arlo), mal schlicht (Google), mal kantig (Ring). Auf einer weißen Haustür macht sich die Google Nest Doorbell am besten, aber auch die dunkle Eufy-Klingel sieht da schick aus.

Alle Testkandidaten können den vorhandenen Klingelknopf ersetzen und seine Verkabelung inklusive Türglocke ...

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... nutzen. Wer keine Lust auf das aufwendige Verdrahten hat und die möglichen Kosten für einen Elektriker scheut, der freut sich über den eingebauten Akku der smarten Klingeln. Damit klappt der Betrieb ganz ohne Kabelsalat, und die smarte Türklingel lässt sich frei platzieren. Dann allerdings ist in der Wohnung eine kompatible Glocke oder ein Smart Speaker erforderlich (siehe Zubehör-Tipps auf Seite 63), damit es neben der Smartphone-Benachrichtigung auch klingelt.

Drahtloser Kontakt

Neben Strom braucht die Klingel Kontakt zum heimischen WLAN. Nur dann kann sie Meldungen aufs Smartphone des Nutzers oder auch an mehrere Handys schicken. Die Klingeln funken im häufig überlasteten 2,4-Gigahertz(GHz)-WLAN, nur Ring nutzt auch die flinke 5-GHz-Frequenz.

An die Tür – oder daneben

Unten im Gehäuse sitzt immer der große Klingelknopf, oberhalb wartet die Kamera auf ihren Einsatz. Damit die alles einfängt, was vor der Tür passiert, gehört die smarte Klingel etwa auf Hüfthöhe an die Haustür. Wer nicht in die Tür bohren will, befestigt sie daneben an die Wand. Dazu legen alle Hersteller zur Montage neben der Halterung einen Winkelaufsatz bei. Damit lassen sich die Klingeln samt Kamera etwas in Richtung Besucher neigen. Die Klingel ist dann in engen Eingangsbereichen gut zugänglich und die Linse besser aufs Geschehen ausgerichtet. Noch besser macht’s Eufy: Hier gibt‘s gleich zwei Kameras! Zur nach vorn gerichteten Hauptkamera gesellt sich eine „herabschauende“ Paketkamera. Sie filmt den Bereich direkt vor der Haustür – perfekt für leidenschaftliche Online-Shopper, bei denen regelmäßig Post auf der Fußmatte landet.

Lassen das Handy bimmeln

Läutet ein Besucher an der Tür, schickt die Klingel fleißig Benachrichtigungen auf das Smartphone. Bei Eufy schellt zusätzlich der mitgelieferte Smart Hub, bei Arlo ein Gong für die Steckdose. Ein aufleuchtender Lichtring am Klingelknopf informiert den Gast darüber, dass der Bereich vor der Haustür gerade gefilmt wird. Unter welchen Voraussetzungen das erlaubt ist, steht unten links.

WAS IST ÜBER- HAUPTE RLAUBT?

§Smarte Türklingeln sind legal, aber: Die Kamera darf nur den direkt vor der eigenen Haustür liegenden Bereich filmen, nicht den öffentlichen Raum oder den Privatraum anderer; dazu zählen etwa der Bürgersteig, das Nachbargrundstück und der Hausflur. Der Nutzung im Mehrfamilienhaus müssen Vermieter und andere Mieter zustimmen. Kritisch sind auch Aufnahmen per Bewegungsmelder statt durchs Klingeln ausgelöste, zudem das Speichern in der Cloud. Doorbell-Besitzer müssen Besucher per Warnaufkleber darüber informieren oder diese Funktionen deaktivieren.

Eufy und Arlo liefern in der Benachrichtigung gleich ein Vorschaubild mit. Bei Ring und Google fehlt der erste Einblick. Hier ist für „Sichtkontakt“ ein Wechsel in die App zum Live-Bild der Kamera erforderlich – das dauert ein paar Sekunden länger. Clever: Ring beginnt dank „Pre-Roll“ schon sechs Sekunden vor einer Aktion mit der Aufzeichnung. So bleibt nichts unentdeckt.

Wer ein Smart Display hat, holt das Videobild per Amazon Alexa oder Google Assistant auf seinen Bildschirm (siehe Seite 63 unten).

Kenne ich dich?

Die Klingeln reagieren nicht nur auf Knopfdruck – mit eingebauten Sensoren können sie auch Bewegungen erfassen. Alle Hersteller setzen dabei auf bewährte Infrarot-Technik. Eufy kombiniert Radarerfassung mit Gesichtserkennung; so lassen sich von der Kamera registrierte Gesichter als Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarn kennzeichnen. Das ersparte im Test lästige Fehlalarme und reduzierte die Flut an unerwünschten Benachrichtigungen merklich. Auch Arlo und Google können Personen von anderen Bewegungen unterscheiden, ihnen lassen sich aber keine Gesichter zuordnen. Freund oder Fremder? Da müssen diese Klingeln passen.

Ebenfalls praktisch: Eine Paketerkennung registriert, dass der Bote die erwartete Sendung vor der Tür abstellt. Das klappt bei Google, Arlo und dank der zweiten Kamera besonders gut bei Eufy. Hier gibt’s sogar Erinnerungen, falls das Paket abends immer noch darauf wartet, ins Haus geholt zu werden.

Genau hingeguckt

Hochauflösende Aufnahmen, Nachtsicht und Tonübertragung zum Hören und Sprechen – all das gehört zum Pflichtprogramm einer „Video Doorbell“. Ring liefert Full-HD-Videos im 16:9-Format, Eufy setzt auf höhere 2K-Auflösung und 4:3. Eigene Wege geht Arlo mit einem ungewöhnlichen 1:1-Seitenverhältnis bei 1536 x 1536 Pixeln. Google knausert etwas bei der Auflösung: Die Videobilder kommen lediglich auf magere 1280 x 960 Bildpunkte.

Im Test sorgte vor allem die Eufy-Klingel für gute Sicht auf Personen, Pakete und Umgebung. Cle­ver: Die Eufy-App zeigt die Bilder der beiden Kameras in einer geteilten Ansicht: Oben ist die Hauptlinse zu sehen, die Treppenhaus oder Vorgarten zeigt, unten die zweite Cam, die abgestellte Pakete im Blick hat. Auch eine Bild-in-Bild-Ansicht ist einstellbar. Die anderen Kandidaten punkten ebenfalls mit üppigen Blickwinkeln, ihnen fehlt allerdings der gute Blick auf die Fußmatte. Beim Ring-Modell stören die deutlich gewölbten Ränder.

SCHARF ODER SCHWAMMIG? VIDEOS IM VERGLEICH

EUFY: Die beiden Kameras sorgtenfür eine gute Sicht auf Personen, Pakete und Umgebung. Gut: Der üppigeBlickwinkel ohne verzerrenden „Fischaugeneffekt“. Die Bilder wirkten farbecht sowie kontrastreich undlieferten viele Details. Bei Bewegungen traten nur selten schroffe Kantenoder Ruckler auf.

GOOGLE: Die Nest Doorbell liefertetrotz geringer Auflösung einigermaßen scharfe Aufnahmen. Wenigerschön: Hin und wieder trübte leichtesRauschen den Blick ins Treppenhausoder in den Vorgarten. Nachmittagsund abends wirkten die Bilderschnell zu dunkel und farblos. BeiBewegungen gab’s kaum Probleme.

ARLO: Diese Klingel fing die Szenevor der Haustür oft nur unscharf undverwaschen ein. Zudem störten sichdie Tester an Flecken und Verfärbungen, die den Aufnahmen ihren natürlichen Look nahmen. Obendrein kamdie Kamera mit starker Sonne undGegenlicht nicht gut klar – das Bildwirkte dann oft überstrahlt.

RING: Am wenigsten überzeugtendie Videos der Ring Doorbell. Siewirkten verwaschen sowie weichgezeichnet und ließen Details vermissen. Das Sichtfeld ist zwar groß, dieRänder waren aber deutlich gewölbt.Fing die Linse schnelle Bewegungenein, wirkten die oft wenig flüssig –hier störten dann leichte Ruckler.

Auch im Sichttest hängte Eufy die anderen Klingeln ab.Tagsüber wirkten die Aufnahmen farbecht, kontrastreich und lieferten viele Details. Das gelang der Konkurrenz nicht immer. Fingen die Linsen Bewegungen ein, traten nur selten schroffe Kanten oder Ruckler auf. Am Abend sorgte die Eufy-Cam dank Infrarot-LEDs und Nachtlicht für gut ausgeleuchtete Schwarz-Weiß-Bilder, die lediglich leichtes Rauschen trübte. Bei Google, Arlo und Ring wurde es schnell dunkel und schwammig. Personen waren noch zu erkennen, bei Gesichtern hingegen wurde es schwierig.

Lauschen und sprechen

Schwächelt das Videobild, lässt sich leicht erfragen, wer vor der Tür steht. Dafür bieten alle Klingeln Mikrofon und Lautsprecher. Ein Druck aufs Hörer-Symbol in der App aktiviert die Gegensprechfunktion, schon kann der Hausbewohner per Smartphone mit Besuchern kommunizieren.

Stimmen kamen bei Eufy und Arlo im Test gut verständlich rüber. Bei Google und Ring ging die Tonqualität noch in Ordnung. Die Klingeln klangen aber etwas dumpf und blechern.

Leichtes Spiel für Langfinger

Gegen Diebstahl sind die getesteten Türklingeln nur mäßig gesichert. Schraubenzieher oder Büroklammer genügen – schon sind die Klingeln weg. Gut: Ring verspricht bei Verlust kostenlosen Ersatz. Arlo bietet diesen Service nur für Abo-Kunden. Wer den Langfinger auf frischer Tat ertappt, drückt in der Arlo-App den Alarm-Button. Die Klingel spielt dann einen schrillen Alarmton ab.

MUSS DAS SEIN? DAS GIBT’S IM ABO

Vorsicht, Kostenfalle! Bei Arlo, Google und Ring gibt’s den Videospeicher in der Cloud und teilweise sogar einige Funktionen nur gegen Abogebühren. Besser dran sind Eufy-Kunden: Sie zahlen nur die Klingel und bekommen alle wichtigen Funktionen ohne laufenden Kosten. Hier sind die Abos im Überblick: Diese Abschreckung bieten die anderen Kandidaten nicht.

Wohin mit den Videos?

Einziger Beweis der Tat ist ein aufgenommenes Video. Szenen lassen sich nachträglich im Verlauf ausfindig machen, ansehen, aufs Smartphone herunterladen und verschicken. Die kleinen Filme helfen natürlich auch dann, wenn die Bewohner willkommene Besucher verpasst haben.

Lobenswert: Wie Nutzer der anderen Klingeln können Eufy-Kunden Videos in der Cloud speichern, aber notwendig ist das nicht – standardmäßig landen die Clips auf dem mitgelieferten Smart Hub. Die kleine Box hängt per Kabel am heimischen WLAN-Router. Der interne Speicher ist mit 16 Gigabyte großzügig bemessen und reicht für mehrere Wochen Videomaterial. Auch Arlo bietet diese Lösung an – hier kostet der Smart Hub allerdings satte 130 Euro extra.

Großer Pluspunkt: Der lokale Speicher spart viel Geld! Für den Cloud-Komfort verlangen Ring, Eufy und Arlo 3 Euro pro Monat, Google sogar 5 Euro. Ebenfalls ärgerlich: Während Eufy und Google nur den Cloud-Speicher hinter die Bezahlschranke packen, sind bei Ring einzelne, bei Arlo sogar wichtige Funktionen kostenpflichtig: So gibt’s neben Videoaufzeichnungen zum Beispiel Personen-und Paketerkennung sowie Veränderungen des Überwachungsbereichs nur im Abo.

Sicherungen der Videos in der Dropbox oder dem eigenen NAS-Server erlaubt keiner der Testkandidaten. Einen Überblick darüber, was die Abos der einzelnen Hersteller leisten und welche Einschränkungen es ohne monatliche Zuzahlung gibt, finden Sie in der Tabelle auf Seite 61. [tsz]

FAZIT

Mit den aktuellen smarten Türklingeln haben Smarthome-Fans das Treiben vor der Haustür gut im Blick. Die Google Nest Doorbell bietet Online-Shoppern dank Paketerkennung einen großen Mehrwert. Die steckt aber auch in der Eufy-Klingel, die obendrein bessere Videobilder liefert. Noch wichtiger: Ihr Smart Hub als lokaler Videospeicher erspart monatliche Abogebühren, die andere Hersteller für Cloud und Komfortfunktionen verlangen.

„Nie wieder Pixelbrei! Die Eufy liefert richtig gute Bilder – und das ohne Abokosten!“

Timo Schurwanz Redakteur

1 EUFY VIDEO DOORBELL DUAL

Preis: 249 Euro

Was ist besser als eine Kamera? Zwei davon! Die Eufy Doorbell punktet mit guter Videoqualität und fängt den Postboten und die abgestellten Pakete gleichermaßen zuverlässig ein. Sie ist nicht ganz günstig, dafür sind alle Funktionen inklusive – auch lokaler Videospeicher per Smart Hub.

+ Gute Videobilder, lokal gespeichert, zweite Cam für Pakete.

- WLAN nur 2,4 GHz, kein Videoabruf per PC / Web.

2 RING VIDEO DOORBELL 4

Preis: 189 Euro

Ring glänzt mit tollen Funktionen wie der Vorab-Aufzeichnung, bereits sechs Sekunden vor der Aktion („Pre-Roll“). Dafür liefert die Konkurrenz bessere Videobilder. Und: Fürs volle Klingelerlebnis mit Videospeicher und Personenerkennung ist das kostenpflichtige Monatsabo erforderlich.

+ Gratis-Ersatz bei Diebstahl, 2,4-und 5-GHz-WLAN.

- Bilder etwas unscharf & ruckelig, Sichern nur per Cloud.

3 ARLO VIDEO DOORBELL WIRE-FREE

Preis: 130 Euro

Die Arlo-Klingel liefert passable Video-und gute Tonqualität sowie zuverlässige Benachrichtigungen. Bei der Anschaffung ist sie die günstigste Klingel im Test. Aber dazu kommen laufende Kosten – ohne Abo fehlen Videoverlauf, Personen-und Paketerkennung sowie Aktivitätszonen.

+ Cam filmt im praktischen Quadratformat, gute Tonqualität.

- Videobilder etwas unscharf, Cloud und Extras nur im Abo.

4 GOOGLE NEST DOORBELL (AKKU)

Preis: 165 Euro

Diese Klingel richtet sich an Google-Nutzer und Online-Shopper, die ihre Pakete im Blick behalten wollen. Den Videobildern fehlt es an Details. Drei Stunden Videoaufnahme sind inklusive, das sorgt für den Preis-Leistungs-Sieg. Wem das nicht reicht, der braucht das Abo für 5 Euro/Monat.

+ Erkennt Personen & Pakete souverän, kein Wechselakku.

- Geringe Videoauflösung, hohe Abogebühren.

DAS BESTE ZUBEHÖR

Smart Hub

Wer seine Tür-Videosnicht gegen Bezahlung inder Cloud haben will,speichert sie lokal – auf einem Smart Hub, der amWLAN-Router hängt. Eufy (Bild) liefert das Gerätgleich mit, bei Arlo kostetes 130 Euro extra.

Türgong („Chime“)

Ist die smarte Videoklingelnicht mit der vorhandenenKlingel verdrahtet, bleibtdie alte Türglocke stumm.Die Lösung: ein Gong fürdie Steckdose, der zusätzlich zum Handy bimmelt. Den gibt’s für Arlo (Bild)und Ring. Preis: 30 Euro. Bei Eufy klingelt der SmartHub.

Smart Display

Wer bei Besuch nicht immer das Handy zückenwill, schaut aufs SmartDisplay (ab 80 Euro). DieAmazon-Tochter Ringkennt nur Alexa und dieEcho-Show-Bildschirme,die Google-Doorbellschickt ihre Videobilderausschließlich auf denNest Hub (Bild). Eufy undArlo sind nicht wählerisch:Hier klappt beides.