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DOUBLEBASSDRUM & BEYOND (XVII) – DIRK BRAND: Die volle Ladung Groove


drums & percussion - epaper ⋅ Ausgabe 5/2019 vom 14.08.2019

Nach Schwerpunktsetzung auf Fills soll es diesmal vorrangig um Grooves gehen, die ihr mit der Doublebassdrum spielt. Die Beispiele, die Dirk Brand euch hier gibt, sind universell einsetzbar und können sich in verschiedenen Tempi hören lassen.


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Bildquelle: drums & percussion, Ausgabe 5/2019

Dirk Brand – Bands: AXXIS, Asia, Weather Girls, Gloria Gaynor u.v.a.; Dozententätigkeit: Westfälische Wilhelms- Universität Münster, Modern Music School, Berufsfachschule Drumstudies ...

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Dirk Brand – Bands: AXXIS, Asia, Weather Girls, Gloria Gaynor u.v.a.; Dozententätigkeit: Westfälische Wilhelms- Universität Münster, Modern Music School, Berufsfachschule Drumstudies »Electronic Drums & Styles«, Rock-Pop- Jazz-Akademie Mittelhessen; Lehrbuchautor

Eigentlich müsstet ihr so langsam im Doppelbassdrumspielen fit sein, sodass euch diese Grooves recht leicht ›von den Füßen‹ gehen. Als Warm-up spielt am besten drei Minuten lang Sechzehntel mit der Doppelbassdrum durch und danach noch mal für drei Minuten Sextolen mit einem immer abwechselnden Fußsatz. Alle hier notierten Rhythmen sind zweitaktig und an Gitarrenriffs von Bands wie Disturbed, Rage Against The Machine, Limp Bbizkit, Korn oder Linkin Park angelehnt. Versucht, euch zu Beginn mit der rhythmischen Thematik des jeweiligen Grooves vertraut zu machen.

Soundquellen variieren

Anschließend führt euch die Rhythmik der einzelnen Grooves vor Augen, indem ihr zu Anfang die Doppelbassdrumfigur auf der Snaredrum spielt. Dadurch lernt ihr die rhythmische Basis des Grooves kennen. Achtet darauf, dass ihr direkt den richtigen Hand- bzw. Fußsatz spielt. Die Hihat ist in Viertelnoten notiert, aber natürlich könnt ihr stattdessen auch Achteln spielen. Dies kann euch gerade am Anfang sogar dabei helfen, die Körperbalance beim Spielen der Grooves zu halten – zieht ihr das Tempo an, solltet ihr aber zu Vierteln übergehen. Dadurch bekommen die Grooves mehr Flow. Experimentiert auch in die Richtung, die Beckenfigur auf die X-Hat, das Ride- oder Crashbecken oder auf einem Becken-Stack zu legen. Alleine dadurch, dass ihr in den Grooves die Soundquellen variiert, verleiht ihnen einen immer neuen Charakter.


ALLEIN DURCH VARIATION VON SOUNDQUELLEN ENTSTEHT OFT EIN NEUER GROOVECHARAKTER


Gerade Sechzehntel vs. Sextolen

DieÜbungen 1 bis 5 sind Sechzehntel-, dieÜbungen 6 bis 8 Sextolengrooves! Bei Groove Nr. 5 spielt ihr auf der Ridebeckenglocke eine Dreierverschiebung, was einen interessanten Effekt kreiert. Die Sextolengrooves der Übungen 6 bis 8 können in schnellen Tempi mitunter schon recht tricky sein: So findet sich in Übung 7 eine weitere Verschiebung, und in Groove Nr. 8 kommen beide Subdivisions zusammen vor. Dies ergibt einen spannenden rhythmischen Kontrast.

Playalongs zum Üben

Es gibt auf wieder insgesamt 16 Playalongs, unterteilt in jeweils langsamere sowie schnellere Versionen passend zur Notation. Ich wünsche viel Spaß mit den Playalongs und vergesst nicht, mit eigenen Kombinationen zu experimentieren. »Stay Metal und Drumming Respects«!