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Dr. Thomas F. Wachter: Rückkehr aus der Transzendenz


Tattva Viveka - epaper ⋅ Ausgabe 77/2018 vom 01.12.2018

Eine sehr tiefe Auflösung der mentalen Struktur geht mit einem Verlust der Erinnerung einher, der das praktische Alltagsleben unmöglich machen kann. Die Auflösung kann von Panik begleitet sein. Nach dem Durchbruch stellt sich jedoch ein tiefer innerer Friede ein. In den hier beschriebenen Erfahrungen des non-dualen Erwachens bleiben die individuelle Identität und das Fühlen erhalten.


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Bildquelle: Tattva Viveka, Ausgabe 77/2018

Meine spirituelle Suche begann Anfang der 1980er-Jahre, als ich mich um Selbstverwirklichung und Erleuchtung bemühte. 1997 begegnete ich meinem ersten Satsang-Lehrer. Während eines Seminars öffnete sich mein Bewusstsein auf ...

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... eine Weise, dass es mir erschien, als würde mein Selbst eine Illusion sein. Fortan lie« ich mich von den Umständen treiben und war davon überzeugt, dass ich und alle Menschen von einem unpersönlichen Bewusstsein gelenkt werden. Sieben Jahre später erkannte ich jedoch, dass ich auch als Individuum weiterhin existierte und dies immer getan habe. Von dieser Zeit berichtete ich 2010 in der Tattva Viveka 45. Seitdem sind acht Jahre vergangen. Ich habe mich aus der Transzendenz weiter zurückgearbeitet« und empfinde mich wieder als persönlich und individuell. Dabei haben mir einige Frauen geholfen, die ich in den Jahren 2013 bis 2015 über ihr Erwachen interviewen durfte.

Im Jahr 2013 besuchte ich ein Retreat in Norddeutschland. Am ersten Abend betraten Jason, Brigitte und Veronica (Namen geändert) den Raum und nahmen ihre Plätze ein. Nach der Begrüßung erklärte Jason zu unserer Überraschung, dass die beiden Frauen nicht viel zum Retreat beitragen könnten, sie würden sich in einem Erleuchtungsprozess befinden. Seit einigen Wochen würden sich bei ihnen die mentalen Konzepte des Verstandes auflösen, wodurch in ihnen tiefste Ängste hervorgerufen würden: der Terror, nicht zu existieren beziehungsweise ausgelöscht zu werden. Dieser Prozess sollte schließlich zur Erleuchtung des Mentalkörpers führen. Wie die meisten im Raum reagierte ich mit einer Mischung aus Verwunderung, Freude und Angst. Die beiden Frauen machten in der Tat den Eindruck, als seien sie sehr aufgelöst und erschüttert.

Als Übersetzer hatte ich das Privileg, jeden Morgen mit den Referenten zu frühstücken. Auf diese Weise bekam ich direkt mit, wie es den beiden Frauen ging. Während Brigitte relativ normal auf mich wirkte, war offensichtlich, welch intensiven Gefühlswallungen Veronica ausgesetzt war. Dann brach der letzte Tag an. Beim Frühstück fiel mir auf, dass Veronica mittlerweile zu einer Säule erstarrt war. Da Jason nur wenige Punkte auf dem Programm hatte, ließ sie sich noch einmal auf dem Podium nieder. Als sie von einer Teilnehmerin angesprochen wurde, bemühte sie sich mehrfach vergeblich zu antworten – und sackte langsam in sich zusammen. Eine Weile konnte ich keine Regung, keinen Atem erkennen. Jason fühlte ihren Puls und signalisierte uns, wir müssten uns keine Sorgen machen. Ein oder zwei Minuten später begann Veronica wieder zu atmen. Sie war bei Bewusstsein und blickte ihrer Freundin in die Augen. Dann wurde sie in ihr Zimmer getragen. Für mich, vermutlich auch für die meisten anderen im Raum, war offensichtlich, dass gerade ein sehr tiefer Verwandlungsprozess stattgefunden hatte. Als Veronica am Nachmittag nochmals den Seminarraum betrat, ging von ihr eine tiefe, durchdringende Stille aus. Eine halbe Stunde lang konnten wir Fragen stellen. Dann wurde sie müde und verließ den Raum. Später machte sie sich mit ihrem Mann auf die Heimreise nach Amerika.

An ihren Augen konnte ich sehen, dass sie mit einem stillen Platz in sich verbunden war.

Wie mir Bekannte mitteilten, dauerte es einige Monate, bis Veronica ihren Alltag wieder aufnehmen konnte. Zu meinem Erstaunen erfasste der Prozess, der sie so verändert hatte, auch andere Mitglieder der spirituellen Gemeinschaft. Bei fünf Frauen kam es zu einem ähnlichen Ereignis der vorübergehenden Bewusstlosigkeit. Auch wenn ich Einzelheiten erfuhr, konnte ich mir nicht vorstellen, wie sich die Betreffenden verändert haben mochten. Insofern war es ein Glücksfall, als ich im darauffolgenden Jahr eine Einladung erhielt, nach Oregon zu reisen und ein oder zwei Interviews zu führen.

Im August 2014 war es so weit. Ein Freund holte mich vom Flughafen ab und brachte mich zu meiner Unterkunft. Die Vermieter begrüßten mich herzlich und teilten mir mit, dass in drei Tagen das erste Seminar beginnen würde. Als ich bei Sonnenschein in die Stadt fuhr, war ich sehr aufgeregt. Heute würde ich das erste Mal die amerikanischen Anhänger treffen, darunter auch die «erwachten« Frauen, wie ich sie insgeheim nannte. Ich parkte den Wagen und begab mich in die Warteschlange vor dem Eingang. Da kam schon Natascha auf mich zu. An ihren Augen konnte ich sehen, dass sie mit einem stillen Platz in sich verbunden war. Wir begrüßten uns und wechselten einige Worte. Katie, der ich bisher noch nicht begegnet war, sprach mich ebenfalls freundlich an.

In den nächsten Tagen fasste ich den Entschluss, mit allen Frauen ein Interview zu führen, die ein «non-duales Event« erfahren hatten. Um systematisch vorzugehen, entwarf ich einen Leitfaden und verschickte ihn an die Frau-en. Mich interessierten ihre spirituelle Praxis vor dem Event, die beginnenden Anzeichen und das Event selbst. Zuletzt wollte ich wissen, wie die Frauen ihre Erfahrung in den Alltag integriert hatten und natürlich, ob sie sich weiterhin als persönlich und individuell empfanden. Auf diese Weise hoffte ich, neben persönlichen Eindrücken auch Prinzipien herauszufinden, die für andere von Nutzen sein könnten. In jedem Fall war es ein sehr großer Vertrauensbeweis, dass sich alle bereit erklärten, mit mir über die vielleicht schwierigste Zeit ihres Lebens zu reden.

In der darauffolgenden Woche führte ich die vereinbarten Interviews. Jedes Gespräch war von einer großen Tiefe und Ernsthaftigkeit geprägt, da es um existenzielle Krisen und Erfahrungen ging, aber auch um eine besondere Sichtweise des menschlichen Lebens.

Und alles, was man vor einem solchen Ereignis nicht geheilt hätte, würde wieder zurückkommen.

Übereinstimmend berichteten die Frauen, dass zu Beginn des Prozesses körperliche Symptome auftraten, die von einer zunehmenden Vergesslichkeit begleitet wurden. Für eine Frau begann alles mit Erschöpfung und Müdigkeit. Gleichzeitig machte sie sich dafür Vorwürfe, weil das ihren Alltag erschwerte. Erst als sie ihre Arbeit in einem Coffeeshop aufgeben musste, weil sie das Wechselgeld nicht mehr erkennen, geschweige denn zählen konnte, wurde ihre besondere Verfassung bemerkt. Bei einer anderen Frau begann der Prozess mit Kopfweh und Migräne. Später kamen ebenfalls die Symptome des Vergessens hinzu und auch ihr fiel es zeitweise schwer, sich an die Namen von Bekannten und Freunden zu erinnern. Einmal rief sie aus der Stadt ihren Mann an, weil sie nicht mehr wusste, wie man Auto fährt. Anfangs nahm sie ihre Vergesslichkeit sogar mit Humor auf. Als die Erinnerungen jedoch immer länger ausblieben, wurde sie ebenfalls von Panik ergriffen. Drei Frauen berichteten gleichermaßen davon, dass sie einmal ihren Ehemann nicht mehr erkannten und über den »Fremden« an ihrer Seite erschraken. Besonders aufschlussreich war für mich, wie eine Frau die Phasen der mentalen Auflösung beschrieb. Zunächst verwechselte sie die Namen für Dinge, die zu einer übergeordneten Klasse gehörten, beispielsweise Tasse anstelle von Schüssel. Dann vertauschte sie sogar die Klassen, bis ihr gar keine Namen mehr für Dinge oder Menschen einfielen. Einmal suchte sie vergeblich auf dem Frühstückstisch nach Obst. Erst als sie jemand auf die Schale direkt vor ihrer Nase aufmerksam machte, erkannte sie die Bananen und Äpfel. Vorher befand sich für sie an dieser Stelle nur ein leerer Raum, ohne erkennbare Gegenstände.

Im Zuge der Auflösung der mentalen Konzepte stieg in allen Frauen große Angst und Panik auf, die sich im Laufe der Zeit verstärkten und am Ende fast nicht auszuhalten waren. Dieser Prozess führte schließlich zu einer Bewusstlosigkeit, die von dem Zusammenbruch der mentalen Struktur begleitet war. Nach dem Wiederaufwachen war die Panik verschwunden, aber ebenso die Fähigkeit, ohne Anstrengung logisch zu denken. Vier Frauen konnten sich nach einer Woche wieder gut an ihre frühere Identität erinnern. Einer Frau, die fast 30 Jahre jünger als ihre Freundinnen war, fiel dies jedoch viele Monate lang schwer. Übereinstimmend berichteten sie, dass sie an ihrer Vergangenheit kein Interesse mehr hatten. Wichtig war, dass die Frauen während ihres Events begleitet wurden und anschließend für einige Tage, zum Teil auch für Wochen von ihren Freunden und Ehemännern zu Hause betreut wurden. Alle mussten im Verlauf des nächsten Jahres mühsam lernen, mit ihrem neuen Bewusstseinszustand umzugehen, und waren zu keiner normalen Arbeit in der Lage. Danach konnten sie wieder die Namen von Dingen und Personen erinnern und logisch denken. Aber das Benennen von Dingen blieb für alle weiterhin anstrengend, es fühlte sich für sie wie das Einsperren der Wirklichkeit in mentale Konzepte an.

Meine Frage, ob sie sich weiterhin für individuell hielten, bejahten alle Frauen. Die meisten berichteten davon, dass sie sich nun als Seele erfahren würden. Eine Frau antwortete, für sie sei heute Seelen-Sein und Mensch-Sein dasselbe. Und alles, was man vor einem solchen Ereignis nicht geheilt hätte, würde wieder zurückkommen. Eine andere hatte vor ihrem non-dualen Event die Erfahrung, als gehe sie durch das Leben; nun sei es vielmehr so, als gehe das Leben durch sie hindurch. Die vierte Frau antwortete auf ungewöhnliche Weise. Entscheidend war für sie, dass sie sich nach ihrem Event in den Augen der Begleiter gleichzeitig in menschlicher Form, im Nichtsein und im Allsein erkennen konnte. Dadurch halfen sie ihr, sich als Seelenwesen in menschlicher Form zu verkörpern. Ohne diesen Spiegel hätte sie durchaus glauben können, ihr Selbst verloren zu haben. Am Schluss wollte ich von den Frauen noch wissen, ob sie ein besonderes Hobby hätten. Interessanterweise verbrachten sie alle gern ihre Freizeit im Garten. Für sie war es einfacher, bei den Pflanzen zu sein, als sich in der Öffentlichkeit aufzuhalten und mit Menschen Gespräche zu führen.

Vor meiner Rückreise gab es noch eine Zusammenkunft, bei der die Frauen für eine Dokumentation von ihren Erfahrungen erzählten. Ich durfte dabei sein und verfolgte an die Wand gelehnt die Gespräche. Überwältigt von ihrer natürlichen Ausstrahlung und Wärme wurde ich immer ruhiger. Definitiv war ich schon einigen erwachten Menschen begegnet, was ich meist an ihrem unmittelbaren Verhalten, den stillen Augen und der intensiven Ausstrahlung erkennen konnte. All diese Merkmale trafen auch jetzt zu, aber darüber hinaus unterhielten die Frauen sich so tieffühlend, wie ich es noch nicht erfahren hatte. Offensichtlich wurden die Frauen durch ihre non-duale Erfahrung nicht von ihren Gefühlen abgeschnitten, sondern diese wurden im Gegenteil noch stärker in das Erleben gebracht.

In den folgenden Jahren habe ich viel darüber nachgedacht, was mit den Frauen geschehen ist und was der Auslöser für die spontan auftretenden Prozesse gewesen sein könnte. Unser Lehrer führte die Ereignisse auf den Einfluss der kosmischen Yin-Energie zurück, die seiner Meinung nach während der Zeitenwende um den 21. Dezember 2012 verstärkt aufgetreten war. Dass nur Frauen und keine Männer von dem Phänomen erfasst wurden, galt als Beleg, dass es sich um eine Yin-Energie handelte. Diese These lässt sich weder bestätigen noch lassen sich daraus Hinweise für eine zukünftige Praxis ableiten, weil sich die damalige Gemeinschaft vor drei Jahren aufgelöst hat. Ich stehe auch nur noch mit einer Frau in Verbindung. Aufschlussreich erscheint mir zumindest, dass bei allen Frauen das Erwachen vom Fühlen tiefster Ängste begleitet war, dass sie sich alle weiterhin als individuell und persönlich wahrnahmen und dass die innere Arbeit, die Integration der Erfahrung, von zentraler Bedeutung war. Als ich ein halbes Jahr später nochmals nach Oregon reiste, konnte ich mich erneut mit den Frauen unterhalten. Es war für mich schön zu erleben, dass sie offensichtlich mit einem umfassenderen Bewusstsein verbunden waren und von innen her strahlten. Mich persönlich haben die Begegnungen mit den Frauen auf einer tiefen Ebene bewegt und mir geholfen, mein irdisches Dasein wertzuschätzen. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar.

Literaturhinweise

Wachter, Thomas 2018: Rückkehr aus der Transzendenz. E-Book neobooks ISBN: 978- 3-7427-4149-3.

Wachter, Thomas 2010: Jenseits von Satsang. Erfahrungsbericht. In: Tattva Viveka 44, Bensheim, S. 44-51

Wachter, Thomas 2010: Die Heilung des Ego. Zur Bedeutung der Emotionen für unser authentisches Selbst. In: Tattva Viveka 45, Bensheim, S. 30-40

Dieser Text ist ein Auszug aus Thomas Wächters kürzlich erschienenem E-Book »Rückkehr aus der Transzendenz«.Zur Künstlerin Turid Ammon: S. 97

Zum Autor

Dr. Thomas F. Wachter wurde 1963 in Süddeutschland geboren. Nach dem Studium der Landschaf tsökologie promovierte er in Berlin. Heute lebt er mit seiner Frau in Hamburg und arbeitet als Umweltplaner. Ökologie und spiritualitat sind für ihn zwei Seiten derselben Medaille. Webseite: www.thomas-wachter.de

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TV 61: Ronald Engert – Da ist niemand. Begegnungen mit der non-dualen Erleuchtung

TV 51: Prof. Dr. Dr. Katharina Ceming – Rettet mehr spiritualitat die Welt? Von der Notwendigkeit ganzheitlicher Lösungen

TV 45: Dr. Thomas Wachter – Die Heilung des Ego. Zur Bedeutung der Emotionen für unser authentisches Selbst

TV 44: Dr. Thomas Wachter – Jenseits von Satsang. Ein Erfahrungsbericht

OS 2017: Christof Spitz beim Online-Symposium – Buddhismus, Ethik und interdisziplinäre Weisheit

Viele weitere Beiträge auf unserer Web seite: www.tattva.de/artikelsuche Online-Symposium 2017: www.wissenschaft-und-spiritualitat.de

HAUSVIER stellt sich vor:

Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort. Hier können wir einander begegnen. (Rumi)

Hausvier; Seminarhaus; Querlandweg 5, 31848 Bad Münder, T +495042 3000-14; F+49 5042 3000-44; haus.vier@rosenkreuz.de; www.rosenkreuz.de

Ein Seminar- und Gästehaus im Osten des Weserberglandes öffnet ab Mitte November seine Türen für alle Gäste. Umgeben von einem großen Grundstück mit alten Baumbestand und viel Platz für Ruhe und Entspannung.

Den Betreibern ist es ein Herzensanliegen eine Atmosphäre zu schaffen, die achtsam ist, und in der sich die Gäste in einem offenen Begegnungsraum frei austauschen und inspirieren können.

Vegetarisch Essen auf hohem Niveau, der Verzicht auf Alkohol und ein rauchfreies Gelände tragen äußerlich zu einer gehobenen Atmo sphäre bei.

Folgende Themen sind anvisierte Inhalte der Betreiber: Kontemplation und Stille, Alternativen rund um die Gesundheit, Künstlerische Angebote, Wege aus wirtschaftlicher Verstrickung und viele mehr.

Hausvier bietet ebenfalls eine gute Möglichkeit zum Rückzug aus dem Alltag oder als Zwischenstation auf einer Wander- oder Radtour.

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