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Dragon Quest 11 S: Streiter des Schicksals – Definitive Edition: DRAGON QUEST 11 S STREITER DES SCHICKSALS – DEFINITIVE EDITION


N-Zone - epaper ⋅ Ausgabe 11/2019 vom 16.10.2019

Rollenspiel Nicht nur der Titel des RPGs von Square Enix wurde deutlich erweitert. Die Definitive Edition des 2017 erstmals erschienenen Spiels bietet massig neue Inhalte!


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Bildquelle: N-Zone, Ausgabe 11/2019

Berichtet man normalerweise über Nintendo-Switch-Portierungen aktueller Titel, geht es meist vor allem um die Vorteile des Spielens außer Haus und darum, wie groß die technischen Einschränkungen gegenüber den Fassungen für PS4, Xbox One und PC sind. Nicht so im Falle von Dragon Quest 11 S. Die Definitive Edition macht ihrem Namen alle Ehre und hält Unmengen an neuen Features für uns bereit. Da ist die neue, von einem Orchester ...

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... aufgenommene musikalische Untermalung erst der Anfang.

Alltag eines Helden

Unser Abenteuer beginnt in einem kleinen Dorf namens Kieslingen im Lande Edria. An unserem 16. Geburtstag kommt es während einer traditionellen Zeremonie zu einem Unfall, bei dem wir beinahe unser Leben verlieren – stattdessen aber dank eines auf einmal aufleuchtenden Symbols auf unserem Handrücken gerettet werden. Was hat es damit auf sich und vor allem: Wer sind wir wirklich? Um diese Frage zu klären und um natürlich genretypisch die Welt zu retten, begeben wir uns auf eine große und gefährliche Reise, die zig Stunden brillanten Rollenspiel-Spaß bietet.

Zusammen statt einsam

Auf unserer Mission besuchen wir verschiedene Dörfer und Städte, bekämpfen mächtige Feinde zur See und zu Land und sammeln neue Verbündete für unseren Kampf gegen das Böse. Dragon Quest 11 hat auch keine Angst davor, etwas ernstere Töne anzuschlagen, und liefert uns einige bedrückende Themen und Wendungen. Neu in der Definitive Edition dabei sind einige charakterspezifische Handlungsstränge für unsere Gruppenmitglieder, welche die Story etwas detailreicher gestalten und die Bindung zu unseren Gefährten erhöhen. Mehr Immersion gibt’s dank zusätzlicher vertonter Dialoge für unsere aktiven Teammitglieder, die uns nun auch sichtbar in der Spielwelt folgen. Weiterhin stehen uns neue Heiratsoptionen zur Verfügung, darunter auch männliche Figuren wie Erik. Auch für die, die Dragon Quest 11 bereits durchgespielt haben, wird es also ein paar neue handlungsrelevante Elemente geben. Nicht zu vergessen: ein als „Voice Drama“ bezeichneter, angekündigter DLC, welcher uns mehr Hintergrundinformationen zu den einzelnen Figuren gibt. Was genau wir uns darunter vorstellen können, ist noch nicht klar.

Die Definitive Edition bietet uns neue charakterspezifische Handlungsstränge für die Kumpane, welche die Geschichte um etliche Stunden erweitern.


Sind wir trotz der Sprintfunktion mal zu langsam unterwegs, geht’s mit ein paar Pferdestärken mehr schon deutlich geschwinder voran.


Viele verschiedene Händler stehen uns in Dragon Quest 11 zur Verfügung. Es lohnt sich immer, nachzusehen, was sie gerade im Angebot haben.


Diverse Monster können, nachdem wir sie besiegt haben, von uns zur Fortbewegung genutzt werden. Dieser eiförmige Roboter ist definitiv unser Favorit.


Schnelle Schelle

Während unseres Abenteuers in der offenen Spielwelt und in den Dungeons begegnen wir natürlich auch zahlreichen Monstern. Diese bekämpfen wir in rundenbasierten Gefechten. Der Flinkheitswert entscheidet, welcher Charakter oder Kontrahent zuerst angreifen darf. Dann gilt es, mit hübsch animierten Fähigkeiten den Feinden den Garaus zu machen. Wenn wir mal keine Lust auf ein Gemetzel haben, können wir die normalen Monster auch einfach umgehen. Allen Gegnern sollte man jedoch nicht ausweichen. Im Spiel treffen wir nämlich auf einige Bossgegner, denen wir nicht aufgrund von mangelnden Erfahrungspunkten unterliegen möchten. Wirklich viele Kämpfe braucht es dankenswerterweise nicht, um mit unseren Feinden mithalten zu können – ausgiebige Grinding-Orgien sind also nicht notwendig. Für jene, die so gar keine Lust auf normale Gemetzel haben, bietet die Definitive Edition zudem ein kleines Trostpflaster. Kämpfe lassen sich entweder in normaler, schneller oder jetzt auch in sehr schneller Geschwindigkeit bestreiten, was das allgemeine Spieltempo gehörig erhöht. Für ein schnelleres Tempo sorgt außerdem zum einen, dass sich Zwischensequenzen jetzt auch beim ersten Mal ansehen, überspringen oder automatisch abspielen lassen. Zum anderen erhalten wir im Verlauf der Handlung eine Pferdeglocke, mit der wir unser getreues Ross überall auf der Welt zu uns rufen können. Apropos reiten: Auch auf die Rücken einiger Monster, sogar noch mehr als in der originalen Version, können wir uns nach erfolgreicher Auseinandersetzung schwingen. Feinde, die von uns geritten werden können, werden mit einem goldenen Schimmer gekennzeichnet. Jedem unserer Gruppenmitglieder lässt sich eine Taktik zuweisen, welche das Verhalten im Kampf bestimmt. Stellen wir unsere Magierin Veronika auf „Gnadenlos sein“ ein, so bombardiert sie unsere Feinde mit einer Vielzahl an Schadenszaubern. Serena hingegen überlassen wir das Heilen unserer Wunden. So können wir die Scharmützel auf Wunsch fast vollständig automatisch – und sehr schnell – ablaufen lassen. Für Bosskämpfe empfiehlt es sich jedoch, alle Figuren selbst zu kontrollieren, da die KI den meisten stärkeren Gegnern unterlegen ist. Sollten wir bei einem Bosskampf trotzdem mal sterben, so landen wir beim letzten automatisch angelegten Speicherstand. Solange wir noch mindestens eine lebende Figur habt, welche nicht mal unser Held selbst sein muss, heißt es auch nicht „Game Over“. Den Rest unserer Gruppe können wir entweder an einem der zahlreichen Engelsschreine oder später im Spiel mittels eines Zaubers wiederbeleben.

Looten und Leveln

Für jeden erfolgreich abgeschlossenen Kampf erhalten wir Erfahrungspunkte, Gold und ab und zu auch Materialien zum Herstellen verschiedener Gegenstände. Neu in der Switch-Version: Wir können auch unterwegs craften. Mit jedem Stufenaufstieg erhöhen sich Attribute wie Stärke automatisch und wir erhalten Talentpunkte. Jede Figur verfügt über einen eigenen Talentbaum, wodurch wir sie nach unseren Wünschen anpassen können. Der Zirkusakrobat Rionaldo etwa verlässt sich auf seinen Charme und sein Bühnentalent, der Dieb Erik setzt eher auf Heimlichkeit und Messer. Man kann zwar versuchen, eine Art Allrounder zu erschaffen, wirklich empfehlenswert ist das jedoch nicht. Stattdessen sollte man sich vorerst auf eine Talentreihe konzentrieren, da weiter hinten auch stärkere Talente verborgen liegen. Im weiteren Spielverlauf erhalten wir jedoch genügend Talentpunkte, um wahre Angriffs- respektive Heilungsmaschinen zu erschaffen. Wer mit den gewählten Talenten nicht zufrieden ist, kann diese übrigens bei einem der Engelsschreine gegen ein Entgelt zurücksetzen. Wir können unsere Begleiter zudem nicht nur über Talente individualisieren, sondern auch über neue kosmetische Gegenstände, mit denen sich jedoch lediglich das Aussehen unserer Figuren verändern lässt. Selbstverständlich können wir für Prinzessin Jade ein Häschenkostüm freischalten. Was auch sonst?

Auf dem Weg zum Heldenruhm stellen sich uns natürlich regelmäßig die ikonischen Schleime in den Weg.


Um gegen die mächtigen Bossgegner zu bestehen, lohnt es sich, von unserem gesamten Zauberarsenal Gebrauch zu machen.


Jede unserer Figuren verfügt über einen ganz eigenen Talentbaum. Unser Held kann sich sowohl mächtiger Zweihänder als auch Schwert und Schild bedienen.


Das Dragon-Quest-1-Dorf, in welches wir durch eines der Zeitportale in der Haupthalle Ticklingens gelangen, sorgt für pure Nostalgie.


Sollte eines unserer Gruppenmitglieder während unseres Retro-Abenteuers sterben, werden wir von seinem Sarg begleitet. Charmant!


Oldschool ist auch cool

Eine der größten Neuerungen der Definitive Edition ist der 2D-Modus, dank dem wir das gesamte Spiel in herzallerliebster Retro-Optik erleben können. Dieser Modus war bisher der 3DS-Fassung des Abenteuers vorbehalten, welche jedoch niemals außerhalb Japans erschienen ist. Um zu diesem Grafikstil zu wechseln, müssen wir lediglich einen Engelsschrein besuchen und die entsprechende Option auswählen. Jedoch lässt uns das Spiel nicht dort weitermachen, wo wir aufgehört haben, sondern schickt uns an den letzten Handlungspunkt zurück. Das liegt vermutlich daran, dass die Größenverhältnisse der Welt in 2D ganz anders sind als in 3D. Die Welt von Dragon Quest 11 wurde auf jeden Fall auch in der Retro-Variante wunderschön gestaltet und umgesetzt. Man erkennt sofort, wo man sich befindet, wenn man von 2D auf 3D schaltet und umgekehrt. Die Entwickler haben sozusagen ein zweites Spiel in Dragon Quest 11 S geschaffen. Vertonte Dialoge erwarten uns während unseren Retro-Ausflügen zwar nicht, die neue großartige Orchestermusik bleibt jedoch erhalten.

Noch mehr Retro!

Außerdem neu mit dabei ist das 2D-Dorf Ticklingen. Nach Ticklingen gelangen wir relativ früh im Spiel im Verlauf der normalen Handlung. Im Zentrum der Gemeinde stehen einige Portale bereit, mit denen wir in die Vergangenheit reisen können. Das heißt: Wir spielen Abschnitte aus alten Dragon-Quest-Teilen nach, inklusive aller Einschränkungen, welche die ikonischen Abenteuer mit sich bringen. Im Dragon-Quest-1-Dorf können wir beispielsweise keine zwei Schritte gehen, ohne in einen Kampf gezogen zu werden. Das Dragon-Quest-2-Portal schickt uns in eine Stadt, die vollständig von Hunden bewohnt wird, alle mit ganz eigenem Dialog! Mehr Kapitel für die einzelnen Spiele erhalten wir, indem wir die sogenannten Zeitwörter in Erfahrung bringen, die wir bei den über die Spielwelt verstreuten Bewohnern Ticklingens in Erfahrung bringen. Man merkt sofort, dass einiges an Herzblut in diesen ganz schön umfangreichen neuen Spielabschnitt geflossen ist!

Die Seekarte zeigt uns alle Häfen, die wir mit unserem Schiff, das den schönen Namen „Schmucke Stute“ trägt, ansteuern können.


Sobald wir Zugang zu unserem Schiff haben, kommen wir an vorher unerreichbare Orte. Auch auf See sind wir jedoch nicht vor gefährlichen Monstern sicher.


An diesen Statuen können wir nicht nur speichern und unsere gefallenen Verbündeten wiederbeleben, sondern auch in den 2D-Modus wechseln.


In diesem Menü können wir die Aufstellung unserer Gruppe ändern, auch mitten im Kampf. Gegen schwierige Gegner nutzen wir immer die passende Aufstellung.


Schatz, die Switch brennt

Die Switch-Umsetzung bringt neben den genannten und mannigfaltigen weiteren neuen Inhalten, die aufzuzählen hier den Rahmen sprengen würde, auch einige Makel mit sich. Vor allem in Gebieten mit aufwendigen Wettereffekten wie einem Schneesturm kam es während unseres Tests zu Rucklern. Auch einige Spielabstürze nagten an unserem Nervenkostüm, welche dank des Autosave-Features jedoch keine gravierenden Auswirkungen mit sich brachten. Trotzdem war es mehr als nur störend, als das Spiel relativ spät in der Story innerhalb von wenigen Minuten satte fünf Mal abstürzte. Ob das an unserer Version respektive Konsole liegt oder ein allgemeines Problem ist, können wir nicht sagen. Zusätzlich sieht das Spiel auf der Nintendo Switch logischerweise nicht ganz so schick aus wie auf der Playstation 4. Dafür gibt’s einen Fotomodus! Auch die Weitsicht respektive die Distanz, ab der Umgebungsobjekte, NPCs und Feinde angezeigt werden, fällt sehr gering aus. Man merkt, dass die Switch mit Dragon Quest 11 S an ihre Limits kommt, da die Konsole während unserer Zeit mit dem Spiel auch merklich heiß wurde. Angesichts der zahlreichen neuen Features und einer trotz allem beeindruckenden Grafikleistung sind diese Einschränkungen aber verschmerzbar.

Content, so viel Content!

Neben der Hauptstory von Dragon Quest 11 erwarten uns einige Nebenmissionen, die nicht ganz an die Qualität der Haupthandlung heranreichen, jedoch für eine wirklich beeindruckende Spielzeit sorgen. Und auch, wenn wir je nach Erkundungslust nach circa 50 bis 80 Stunden den Abspann bewundert haben, ist das Spiel noch lange nicht zu Ende und es erwarten uns noch einige weitere Stunden an storyintensivem Endgame-Content. Der Weg zum Finale ist an sich übrigens nicht sonderlich schwierig, jedoch kann man mithilfe der sogenannten „Drakonischen Spielregeln“ den Schwierigkeitsgrad höher schrauben. In der Switch-Version stehen uns auch generell ein paar weitere Härtegrade zur Verfügung. So können Dorfbewohner uns über wichtige Informationen etwa anlügen, Händler beziehungsweise Gegenstände nicht mehr nutzbar sein und vieles mehr. Alte Qualitäten und zahlreiche neue Dinge zum Liebhaben: Dragon Quest 11 S ist sowohl für Kenner der Reihe als auch für Neueinsteiger und all jene, die bereits die normale Version gespielt haben, ein tolles Abenteuer mit einer spannenden Geschichte, dem charmanten Dragon-Quest-Look – jetzt auch komplett in Retro-2D – und sympathischen Charakteren.

Mit dem Fotomodus können wir unsere Emotionen zum laufenden Spielgeschehen perfekt darstellen.

MEINUNG

Daniel Link

„Dragon Quest 11 S ist wahrlich die definitive Edition des großartigen Japano-RPGs.“

Dragon Quest 11 war schon zur Erstveröffentlichung 2017 ein fantastisches Rollenspiel. Mit der Definitive Edition hat Square Enix so gut wie jeden Makel des Urspiels beseitigt und bringt uns die beste Version eines der besten JPRGs der letzten Jahre. Dragon Quest 11 S bietet viele große Neuerungen wie den Retro-Modus und die großartige Orchestermusik, aber auch einige sinnvolle Komfortänderungen. Vor allem die Möglichkeit, Gefechte blitzschnell abspielen zu lassen, hat es mir angetan. Diese Version lässt wirklich wenig zu kritisieren übrig, außer vielleicht, dass es immer noch keine deutsche Sprachausgabe gibt sowie einige technische Gebrechen. Die charmant erzählte Story bietet allerhand interessante Wendungen und Charaktere im gewohnt gelungenen Dragon-Quest-Look. Egal, ob ihr Einsteiger in die Serie seid oder bereits Dragon-Quest-Veteranen, die Definitive Edition von Dragon Quest 11 wird euch viele Stunden Spaß bereiten.