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DRAMA IM ALLTAG: „BITTE LASSEN SIE MICH NICHT ALLEIN!“


Reader´s Digest Deutschland - epaper ⋅ Ausgabe 7/2019 vom 24.06.2019

Das in der Flammenhölle gefangene Mädchen setzte seine ganze Hoffnung in das Versprechen des Feuerwehrmannes


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Bildquelle: Reader´s Digest Deutschland, Ausgabe 7/2019

Buddy Marsh steuerte seinen Tanklastzug über die stark befahrene Straße zu Neuseelands größtem Einkaufszentrum im Süden Aucklands. Seit 40 Jahren fuhr er Lastwagen. Heute beförderte er mit seinem 39-Tonner über 33 000 Liter Benzin. Es war Donnerstagabend, der 9. August 1990. Als sich der Lastzug dem Einkaufszentrum näherte, kam ein Taxi aus der Parkplatzausfahrt und versperrte teilweise Marshs Spur. Der bog aus und überzeugte sich durch einen Blick in die Spiegel davon, daß sein Anhänger gerade ...

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Buddy Marsh steuerte seinen Tanklastzug über die stark befahrene Straße zu Neuseelands größtem Einkaufszentrum im Süden Aucklands. Seit 40 Jahren fuhr er Lastwagen. Heute beförderte er mit seinem 39-Tonner über 33 000 Liter Benzin. Es war Donnerstagabend, der 9. August 1990. Als sich der Lastzug dem Einkaufszentrum näherte, kam ein Taxi aus der Parkplatzausfahrt und versperrte teilweise Marshs Spur. Der bog aus und überzeugte sich durch einen Blick in die Spiegel davon, daß sein Anhänger gerade noch an dem Taxi vorbeikam. Dann schaute er wieder nach vorn – und der Atem stockte ihm. Genau vor ihm hielt ein Pkw.

Marsh drehte fieberhaft das Lenkrad und stieg auf die Druckluftbrem- sen. Aber es war zu spät. Die Zugmaschine krachte in das Heck des Wagens, wirbelte ihn herum und riß den Benzintank auf. Benzin spritzte über beide Fahrzeuge und entzündete sich sofort. Der Anhänger stellte sich quer und stürzte auf das Auto. Marsh verständigte seinen Schichtkameraden über Funk: ,,Brian, ich habe einen Unfall. Der Lkw brennt, ruf Polizei und Feuerwehr!“ Er sprang aus dem Fahrerhaus und lief zu dem Pkw, der unter dem umgekippten Anhänger lag. Schon leckten Flammen an ihm hoch. Das schlimmste aber war, daß Benzin aus einem Loch im Tankanhänger floß. Das ganze Gespann konnte in die Luft fliegen!

Gespann konnte in die Luft fliegen! „NuN komm doch, Mutti!“, drängte Shirley Young ihre Mutter. Es war langer Donnerstag im Einkaufszentrum des AucklandStadtteils Manukau City, für die zwölfjährige Shirley ein Höhepunkt der Woche. Ihre Mutter nahm die Autoschlüssel, und sie machten sich auf den Weg. In der Nähe des Einkaufszentrums fuhr Gaylene Young an den Bordstein und setzte Shirley ab. ,,Warte mal, Mutti“, sagte die Tochter, ,,mein Geld …“ Shirley öffnete die Beifahrertür, lehnte sich in den Wagen und erklärte ihrer Mutter, sie habe ihr Portemonnaie vergessen und müsse noch mal nach Hause, um es zu holen. Eben noch unterhielt sich Gaylene Young mit ihrer Tochter, in der nächsten Sekunde wurde sie in einem zerknautschten Metallgehäuse herumgewirbelt. Flammen schossen in das Wageninnere.

,,Wo ist Shirley?“, dachte Gaylene entsetzt. Ein furchtbarer Schmerz schoß an ihren Beinen empor – ihre Kleider brannten. Sie versuchte die verbogenen Türen zu öffnen. ,,Nein“, schrie sie, ,,so will ich nicht sterben!“ Marsh erreichte das Auto gerade, als ein Passant, David Petera, Gaylene herauszog und mit seinem Körper die Flammen erstickte. Durch das Tosen des Feuers hörte Marsh den Ruf: „Mutti! Mutti!“ Er forschte unter dem umgestürzten Anhänger genauer nach und sah ein dunkelhaariges Mädchen, das in einer Lücke zwischen Hinterrad und Fahrgestell eingeklemmt war. Marsh packte das Mädchen unter den Armen, konnte es aber nicht von der Stelle bewegen. Das Rad preßte Shirley von der Hüfte abwärts gegen den Boden. Petera robbte heran. Durch einen Spalt im Chassis sah Marsh, daß sich aus dem Anhänger ein Benzinstrahl in den Rinnstein ergoß. ,,Wir müssen sie sofort rausholen!“, rief er Petera zu. Marsh hastete in sein brennendes Fahrerhaus zurück und ließ den Motor an. Langsam fuhr er ein paar Zentimeter vorwärts. Shirley schrie gellend vor Schmerzen. ,,Das bringt nichts!“, rief Petera. ,,Sie ist noch eingeklemmt.“

An der Tankwagenseite entlang loderten Flammen wie ein Lauffeuer und drohten auch unter den Anhänger zu schlagen, wo Shirley lag. Marsh nahm einen Feuerlöscher aus der Kabine und sprühte Schaum um das Mädchen, um kostbare Sekun den zu gewinnen. Dann riß eine donnernde Explosion ein Loch in eine der vier Tankkammern des Anhängers. Marsh und Petera waren durch das Fahr gestell des Anhängers teilweise gegen die Druckwelle abgeschirmt und taumelten nun ins Freie. Ein Polizist schickte sie weg. Tankwagen, Anhänger und Pkw waren jetzt hinter 100 Meter hohen Flammen verschwunden. „Das arme Mädchen“, sagte Marsh. ,,Sie hatte keine Chance.“

MIT HEULEnDEn Sirenen trafen zwei Feuerlöschfahrzeuge von der Feuerwache Manukau ein. Die Hitze war gewaltig; Royd Kennedy, einer der ersten Feuerwehrmänner an der Brandstätte, sah, daß seine Stiefel, die feuerfeste Hose und der Gummi am Atemschutzgerät zu schmoren anfingen.

Als Kennedy und sein Nebenmann einen Schlauch auf das Feuer richteten, verwandelte sich das Löschwasser in Dampf. Weitere Löschfahrzeuge kamen. Die Besatzungen versuchten, mit Wasserstrahlen die Flammen von dem Tankwagen abzudrängen. Aber neue Explosionen zwangen Kennedy und die anderen zum Rückzug. Als sie zu einem weiteren Angriff auf den Brand ansetzten, gellte ein hoher Klageschrei durch die Nacht. Ein Feuerwehrmann meinte, das rühre von sich dehnendem Metall her. Nochmals ertönte der gespenstische Schrei, und Kennedy sträubten sich die Nackenhaare. ,,Das kommt doch von dem Tankwagen“, dachte er. Seine Augen schützend, spähte er in die Lohe. Als sie sich einen Moment teilte, sah Kennedy unter dem Anhänger etwas winken: eine Kinderhand! ,,Gebt mir Deckung!“, brüllte Kennedy und rannte geradewegs in das Inferno.

Wenige Augenblicke nach der Rettung


schoN seit zehn Minuten lag Shirley in einem Meer von Feuer und rief um Hilfe. Ihr war schwindlig vor Schmerzen und Benzindämpfen. Plötzlich sah sie in ihrer Phantasie deutlich ihren Großvater und ihren Großonkel vor sich. Beide waren schon seit Jahren tot, aber Shirley erkannte sie sogleich. ,,Sie sind jetzt Schutzengel, sie wachen über mich“ – dieser Gedanke gab ihr neue Kraft. Shirley starrte angestrengt durch die Flammen. Da bewegten sich doch Gestalten! Sie schrie, so laut sie konnte. Als Kennedy sich dem Feuer näherte, traf ihn die Hitze wie ein Keulenschlag und stach ihm durchs Visier ins Gesicht. Unter dem Tankanhänger fand er Shirley. Sie hielt das Bremsseil umklammert. Hüften und Schenkel lagen unter dem Rad. ,,Ich habe Angst!“, weinte Shirley. ,,Bitte lassen Sie mich nicht allein!“ ,,Bestimmt nicht, ich verspreche es dir“, beteuerte Kennedy und schaute in die so vertrauensvoll blickenden Augen. ,,Wir stecken beide drin, also müssen wir uns gegenseitig helfen.“ Er nahm sie in die Arme. Der Anhänger schützte sie noch vor dem Hauptfeuer, aber die Luft war so benzindampfgeschwängert, daß sie kaum atmen konnten.

Wusch! Jäh fing der Dampf Feuer, und ringsumher entzündete sich die Luft. ,,Aus, Ende“, dachte Kennedy. „Wir sind erledigt.“ Er fühlte sich krank vor Hilflosigkeit, als die Flammen über Shirley hinwegfauchten. Sekundenlang wich das Feuer zurück. Kennedy löste seinen Helm und sagte zu dem Mädchen: ,,Setz den auf.“

Eine zweite Feuerwelle überrollte sie. Diesmal schützte der Helm wenigstens Shirleys Kopf. Aber weitere Explosionen ließen den Anhänger schwanken. Kennedy legte die Arme fester um Shirley und erwartete die letzte Flammenwalze, die ihr Ende bedeuten mußte. Statt dessen stürzte plötzlich ein kalter Wasserfall auf sie herab. ,,Meine Kollegen sind da!“, schrie Kennedy. Vier Schläuche waren auf Kennedy und Shirley gerichtet und überschütteten sie jetzt pro Minute mit 4500 Litern eisigem Wasser. Die beiden begannen heftig zu zittern. „Wir schicken jemanden, der dich ablöst“, rief ein Feuerwehrmann Kennedy zu. „Nein“, rief der zurück, ,,ich muß bei ihr bleiben. Ich hab’ es versprochen.“

Ein Sanitäter von einem wartenden Krankenwagen legte Schutzmantel und Helm an und wagte sich in die Flammen. Aber dort, wo Shirley und Kennedy lagen, war zuwenig Platz, um eine Infusion anzulegen. Also machte er kehrt und sprach über Funk mit dem Unfallchirurgenteam, das sich im Middlemore-Krankenhaus versammelte. ,,Bereitet alles vor für eine Patientin mit lebens gefährlichen Verbrennungen, Frak turen und Quetschungen am Unter körper.“ Unfallverletzte dieser Kategorie haben nur dann eine echte Überlebenschance, wenn sie spätestens eine Stunde nach der Verletzung ins Krankenhaus kommen. Shirley lag schon über 30 Minuten unter dem Tankanhänger.

Kennedy sprach unentwegt mit ihr, damit sie bei Bewußtsein blieb. ,,Was guckst du dir im Fernsehen an?“ fragte er. Sie redeten über Shirleys Lieblings-Shows. ,,Dieser Mann ist so tapfer“, sagte sich Shirley. ,,Er könnte hier jederzeit weg, wenn er wollte.“ Sie dachte wieder an ihre Schutzengel. „Großvater und Großonkel müssen ihn geschickt haben.“

Gelegentlich stöhnte sie auf. ,,Richtig, Shirley“, ermunterte Kennedy sie, „schrei alles raus.“ Die Schmerzen wurden unerträglich. Sie schrie und zerrte an Kennedys dichtem Haar. Einen Moment lang setzte der Löschwasserregen aus, und sofort waren die Flammen wieder da. Als das Wasser wieder strömte, sah Kennedy entsetzt die Haut an Shirleys Armen um die Handgelenke herunterrutschen. Das Mädchen wurde auch sichtlich schwächer. „Magst du Pferde?“, fragte er in dem verzweifelten Bemühen, daß sie weitersprach. „Ich habe noch nie auf einem Pferd gesessen.“

„Wenn wir hier raus sind, darfst du auf dem Pferd meiner Tochter reiten. Versprochen!“ Während des Redens fühlte Kennedy Shirley den Puls. Schon fast 40 Minuten war sie hier gefangen. Wieviel würde sie noch aushalten können? Plötzlich spürte er Shirleys Puls unregelmäßig werden. Sie schloß die Augen. ,,Shirley, sprich mit mir“, bat er. Sie fing sich, hob den Kopf und blickte ihm in die Augen. „Wenn ich es nicht schaffe, sag Mutti, ich hab’ sie lieb“, flüsterte sie. Dann sank ihr Kopf zurück in seine Arme. ,,Sie stirbt uns!“, rief Kennedy. ,,Werft mir ein Sauerstoffgerät her!“ Er drückte Shirley die Maske des Geräts aufs Gesicht und preßte Luft in ihre Lungen. Das Mädchen schlug die Augen auf. „Sag deiner Mama selber, daß du sie liebhast“, meinte er. ,,Ich habe dir versprochen, daß ich dich nicht verlasse. Nun verlaß du mich auch nicht!“

Die bergungsstaffel setzte jetzt Luftkissen als Hebezeug am Anhänger ein. Die mit Stahl verstärkten Gummikissen konnten einen Güterwagen gut einen halben Meter heben – mehr als genug, um das Mädchen herauszubekommen. Die Männer schoben unter jedes Hinterradpaar ein Kissen und pumpten Luft hinein. Aber der Boden war von Löschwasser durchweicht, und einer der Luftsäcke sank in den Matsch ein. Für die letzten benötigten Zentimeter setzten die Berger einen kleinen Hydraulikheber unter das Fahrgestell. Ein wenig hob sich der Anhänger. Es mußte reichen!

Behutsam zog Kennedy Shirleys furchtbar zerquetschten Beine unter dem Rad hervor. „Wir sind frei!“, dachte er. Als er das Mädchen zu einer Trage schleppte, lächelte sie ihn an, und er küßte sie auf die Wange. ,,Du hast es geschafft, Shirley“, sagte er noch, dann übermannten ihn Dämpfe, Schock und Kälte, und er fiel vornüber einem Kameraden in die Arme. Nun endlich konnten Feuerwehrleute einen Schaumteppich auf den Tankwagen legen. Binnen Minuten waren die Flammen erstickt.

OrthOpäDen im Middlemore-Krankenhaus richteten Shirleys Brüche ein und nagelten ihr zertrümmertes rechtes Bein. Spezialisten retteten, was zu retten war von dem Gewebe an Shirleys Beinen. Aber das junge Mädchen befand sich in einem tiefen Schock.

Zwei Wochen lag Shirley auf der Intensivstation. Am vierten Morgen kritzelte sie im Dämmerzustand einen Zettel: ,,Mutti, ich hab’ dich lieb.“ Am nächsten Tag rollte man ihre Mutter in Shirleys Station, und beide weinten vor Glück. Shirleys Wadenmuskel war so stark geschädigt, daß ihr der rechte Unterschenkel bis zum Knie amputiert werden mußte. Sie trug es tapfer. Kennedy kam oft zu Shirley ins Krankenhaus, knabberte ihre Pralinen und alberte mit ihr herum. ,,Es ist ein Wunder“, sagt der Feuerwehrmann. ,,Niemand kann sich vorstellen, wie sie da drin hat überleben können.“ Aber Shirley weiß: ,,Ich hatte einen Schutzengel, der hat auf mich aufgepaßt.“

Kurz vor Weihnachten konnte Shirley nach Hause entlassen werden. Vier Wochen später löste Royd Kennedy noch ein Versprechen ein. An einem schönen Januartag holte er Shirley zum Reiten ab.

Leistungskriterien

Der Flugkapitän stand nach einer ziemlich holprigen Landung an der Tür zur Gangway und verabschiedete die Passagiere. Einer von ihnen, ein Professor, meinte lachend: „Wenn Sie mein Schüler wären, würde ich Ihnen für diese Landung ein ,Nicht genügend‘ geben.“

„Verehrter Herr Professor“, konterte der Pilot, „bei uns gibt es keine Noten, nur die Alternative zwischen ,bestanden‘ und ,nicht bestanden‘.“M. E. gegen Ende meines ersten Studienjahrs unterhielt ich mich in der Mensa einmal mit ein paar Kommilitonen über die hohen Prüfungsanforderungen. Ein am Nebentisch sitzender Professor, der uns eine Weile zugehört hatte, versuchte unsere Befürchtungen zu zerstreuen.

„Machen Sie sich nicht zu viele Gedanken über Ihre Prüfungsnoten“, meinte er. „Wenn man glaubt, alles zu wissen, kriegt man das Abiturzeugnis. Wenn man erkannt hat, daß man gar nichts weiß, bekommt man ein Diplom, und wenn man merkt, daß auch alle anderen nichts wissen, wird einem der Doktortitel verliehen.“B. H.

ein paar Tauchkursteilnehmer sollten ihre erste praktische Prüfung in tiefem Wasser ablegen.

„Was wird dabei in erster Linie verlangt?“, erkundigte sich einer. „Daß Sie wieder hochkommen“, antwortete der Lehrer.D. H.