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Drama nach dem 10 . Hochzeitstag?


Sieben Tage - epaper ⋅ Ausgabe 27/2021 vom 03.07.2021

Traurige Gerüchte

Titelgeschichte

Albert und Charlene

Artikelbild für den Artikel "Drama nach dem 10 . Hochzeitstag?" aus der Ausgabe 27/2021 von Sieben Tage. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Sieben Tage, Ausgabe 27/2021

Die Fürstin muss länger in Südafrika bleiben

Wann kommt Mama wieder?“ Diese Frage bekommt Fürst Albert (63) in letzter Zeit von seinen Kindern Jacques (6) und Gabriella (6) sicherlich oft zu hören. Die süßen Zwillinge vermissen ihre Mutter Charlene (43). Eigentlich wollte sie längst wieder im Privatjet sitzen, der sie von Südafrika zurück nach Monte Carlo bringt. Schließlich feierte das Paar am 1. Juli seinen zehnten Hochzeitstag. Nur dieses Jahr zum allerersten Mal getrennt voneinander. Was ist da los?

Die Monegassen sind bereits seit Langem ...

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... irritiert vom Verhalten der Fürstin, die schon länger nicht mehr an der Seite von Albert gesehen wurde. Seit Jahren kursieren die Gerüchte über eine Ehekrise. Immer wieder wurden Stimmen laut, die nicht an die Liebe zwischen den beiden glaubten. Und auch jetzt sind wieder viele enttäuscht von der „Landesmutter“. Bahnt sich da etwa nach dem Hochzeitstag ein Drama an?

Hat ihr Eheglück noch eine Chance?

Bereits seit März hat sich Charlene in ihre Heimat Südafrika zurückgezogen, um sich für den Kampf gegen Wilderer zu engagieren. Weitaus länger, als ursprünglich geplant. Im Internet werden die kritischen Stimmen lauter, die sich auch um das Wohl ihrer Zwillinge sorgen. „Die armen Kinder …“, heißt es da in einem Kommentar. Anfang

Juni war Alberts Sehnsucht offenbar so groß, dass er Charlene mit den Zwillingen in Afrika besuchte. Oder wollte er sie einfach zurückholen? Möchte Charlene womöglich den Palast für immer verlassen? Die Spekulationen in der Bevölkerung reißen nicht ab.

Den Grund für das Fernbleiben gab nun ihre Schwägerin Chantell Wittstock, die für Charlenes Stiftung arbeitet, bekannt: „Die Fürstin unterzieht sich mehreren, komplizierten Prozeduren, nachdem sie im Mai eine schwere Infektion der Ohren, der Nase und des Rachens bekam.“ Nach der schmerzhaften HNO-Infektion wurde sie nun erst operiert. Die Ärzte rieten ihr jetzt dringend davon ab, nach Monaco zu reisen, weil noch weitere Untersuchungen anstehen und sie sich erholen müsse. Die ganze Wahrheit, wie es tatsächlich um ihre Gesundheit steht, kennen nur die Mediziner und das Fürstenpaar selbst. Charlene sei sehr enttäuscht, sie ließ über ihre Stiftung mitteilen: „Dieses Jahr wird das erste Mal sein, dass ich an unserem Jahrestag nicht bei meinem Mann bin, was schwierig ist und mich traurig macht.“

Albert sei in dieser Zeit dennoch die „unglaublichste Unterstützung“. Die täglichen Gespräche mit ihren Lieben übers Telefon würden ihr in dieser schwierigen Phase sehr helfen. Sie vermisst es, mit ihnen zusammen zu sein. „Ich kann es nicht erwarten, wieder mit ihnen vereint zu sein“, ließ sie erklären. Im Internet veröffentlichte sie sogar ein kurzes Video über die Hochzeit damals und schrieb an Albert: „Danke für unsere wunderbaren Kinder.“ Und dennoch halten sich die Krisengerüchte weiter hartnäckig. Albert wollte jedoch am 1. Juli zu ihr nach Südafrika fliegen. Damit möchte er womöglich auch ein Zeichen setzen – im Kampf gegen den „Liebesfluch der Grimaldis“ …