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Drehbewegung aus dem Vakuum: Torsionsfeldmotoren


raum&zeit - epaper ⋅ Ausgabe 220/2019 vom 19.06.2019

In raum&zeit Nr. 219 stellte Hans Würtz die „Physik der Torsionsfelder“ (so der Titel des Artikels) vor. Im folgenden Text erbringt er den experimentellen Nachweis einer bislang unerkannt gebliebenen Kraft, die er mit den Torsionsfeldern identifiziert. Der vorgestellte Torsionsfeldmotor kann mit wenig Aufwand nachgebaut und seine Funktionsfähigkeit überprüft werden.


Artikelbild für den Artikel "Drehbewegung aus dem Vakuum: Torsionsfeldmotoren" aus der Ausgabe 220/2019 von raum&zeit. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: raum&zeit, Ausgabe 220/2019

© Olga Naidenova; DrHitch/Adobe Stock; Collage raum&zeit

Hier wird eine Motorenfamilie vorgestellt, die im Vergleich zu unseren heutigen Verbrennungs- und Elektromotoren völlig anders funktioniert. Diese Motoren arbeiten mit Torsionsfeldern. ...

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... Es ist schon beeindruckend, wenn ein Motor keine reale Energiezufuhr benötigt und von selbst startet. Es handelt sich hier aber keinesfalls um ein Perpetuum mobile, denn die reale mechanische Leistung (und damit Energie) stammt aus dem physischen Vakuum. Die abgegebene mechanische Leistung ist zwar zur Zeit noch sehr klein, doch die Entwicklung solcher Motoren hat gerade erst begonnen. In der Physik kennen wir drei bedeutende Felder: Elektromagnetische Felder (Wechselwirkungsteilchen: Photon), Gravitationsfelder (Wechselwirkungsteilchen: Graviton) und die Torsionsfelder (Wechselwirkungsteilchen: Phiton). Die beiden ersteren Felder breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Torsionsfelder pflanzen sich dagegen mit mindestens dem Hundertmillionenfachen der Lichtgeschwindigkeit aus. Das ist quasi instantan (ohne Verzögerung). Möglich ist das nur, weil das physische Vakuum mindestens 1095 mal dichter als Wasser ist. Wir merken in unserer realen Welt davon nichts. Für uns ist es super-fluid. Torsionsfelder tragen weder Masse noch Energie, aber Information. Diese Information drückt sich durch den Wechsel von links-nach rechtsdrehender Torsion und umgekehrt sowie einer Amplitude („Feldstärke“) aus. Der Wechsel erfolgt energielos. Er hat aber im physischen Vakuum reale Auswirkungen, führt er doch zum Symmetriebruch in diesem, sodass reale mechanische Leistung und damit Energie entsteht.

Formeffekt

Auch der sogenannte Formeffekt lässt sich mit Torsionsfeldern erklären. Beschrieben wird er beispielsweise von dem russischen Ehepaar Tatiana und Vitali Tichoplav in ihrem Buch „Physik des Glaubens“ in Bezug auf die Pyramiden. 1 Und auch der Physiker Holger Klein spricht in seinem Videovortrag „Torsionsfelder und Topologie der Physik“… (Minute 35:20 bis 36:20) den Formeffekt bei Bienenwaben an, die Torsionsfelder konzentrieren. 2 Im Internet finden sich überdies zahlreiche Hinweise auf diesbezügliche Forschungen seitens des US-amerikanischen Militärs. Schließlich soll noch der russische Botaniker und Entomologe Viktor Grebennikov erwähnt werden, der das Flugprinzip bestimmter Insekten mit hexagonalen Flügelstrukturen erforscht hat und Antischwerkrafteigenschaften gefunden haben soll. Bekanntermaßen dürfte die Hummel laut Schulphysik mit ihrem Gewicht und ihren Stummelflügeln gar nicht fliegen können. Pyramiden, Bienenwaben bzw. hexagonale Strukturen sowie auch eine sogenannte Orgon kumulierende Schichtung (nach Wilhelm Reich) konzentrieren Torsionsfelder. Sie erzeugen darüber hinaus passiv auch selbst auf Grund ihrer Form links- und rechtsdrehende Torsionsfelder. Genau dies ist eben der „Formeffekt“. Jede hervorstehende Ecke eines Gegenstandes stört die Linearität des physischen Vakuums und erzeugt so Torsionsfelder. Im chinesischen Feng Shui gelten Ecken und Kanten, die in den Wohnraum hineinragen, als die Harmonie störend. Allein schon die Anwesenheit einer beliebigen Form und Größe der Materie innerhalb des physischen Vakuums zieht Torsionsfelder nach sich. Dabei ist es unbedeutend, ob die Materie organisch (belebt) oder unorganisch (unbelebt) ist. Jeder Gegenstand hat sein eigenes Torsionsfeld-Muster. Unmaßgeblich ist dabei überdies, ob ein Gegenstand hohl oder mit Masse gefüllt ist. In der Natur gibt es nichts, bei dem Torsionsfelder nicht beteiligt sind. Diese Gesetzmäßigkeit gilt bis in den atomaren Bereich hinein. Die Felder aller Torsionsquellen überlagern sich, sodass von Lokalität zu Lokalität die Drehrichtung des Torsionssummenvektors und seiner Amplitude verschieden sein können. Fortlaufende Änderungen im Erdinneren, in der Wetterdynamik und der Ionosphäre et cetera führen zu zeitlichen Änderungen der Amplituden und manchmal auch zum Richtungswechsel der Torsion in der Lokalität.

Der Grundaufbau

Beim Entwickeln der Torsionsfeld-Motoren stellte ich fest, dass die größte Energieabgabe erfolgt, wenn der Stator die Form einer Rundpyramide (eines Kegels) unter Berücksichtigung des Goldenen Schnitts hatte. Durch den Formeffekt entsteht oberhalb der Kegelspitze ein rechtsdrehendes und unterhalb ihrer Grundfläche ein linksdrehendes Torsionsfeld. Da die Rundpyramide gleichzeitig noch als optimaler Torsionsfeld-Konzentrator in der Lokalität wirkt, kann es durchaus sein, dass die Drehrichtungen der Torsionsfelder ober- und unterhalb des Kegels wechseln. Von Bedeutung ist auch, dass Aluminium Torsionswellen reflektiert (s. hierzu auch meinen Artikel „Physik der Torsionsfelder“ in raum&zeit 219) Der Motor besteht aus Stator und Rotor (s. Abbildungen 1 bis 4). Der Stator (Kegel) hat zwei Funktionen. Er konzentriert die lokalen Torsionsfelder und erzeugt zusätzlich auf Grund seines Formeffekts sowohl ein rechts-als auch linksdrehendes Torsionsfeld. Der Kegel erwies sich als das Grundelement mit dem stärksten Formeffekt. Hierbei sind die geometrischen Abmessungen auf Basis des Goldenen Schnitts von Vorteil (Kegelhöhe/ Radius = 1,618/1, s. Abb.). Die Stator-Rundpyramide kann innen hohl sein und aus einem beliebigen Material bestehen. Plastik sollte allerdings möglichst nicht verwendet werden, weil es sich leicht elektrostatisch auflädt und so den sich drehenden Rotor zum Stillstand bringen kann. Die Geometrie des Goldenen Schnitts sollte auch in die Form des Rotors einfließen. Er besteht aus einer dünnen Scheibe beliebigen Materials, die am Rand einen Zahnkranz trägt (Pyramidenschnitte). Der Rotor befindet sich noch in der Entwicklung! Er kann in gleicher Höhe zur liegenden Rund-Pyramide stehen (Bild 1). Die Spitze des Stators kann von unten und auch von oben auf den Zahnkranz des Rotors zeigen. Die Orientierung im Raum spielt also keine Rolle. Für erste Versuche eignet sich als Rotor ein sogenanntes Egely-Rad (s. Textkasten), wie es bei diesen Motoren hier eingesetzt wurde. Zu beachten ist dabei, dass die Grundplatte eines Egely-Rades aus Aluminium besteht. Dieses Material kann von dem Torsionsfeld einer darunter befindlichen Stator-Pyramidenspitze nicht durchdrungen werden. Bei Verwendung eines Egely-Rades muss der Stator-Kegel daher liegend angeordnet werden. Die Spitze des Stators kann sich aber auch über dem Rand des Egely-Rades befinden. Wichtig ist, dass die Spitze ungehindert auf das Rad zeigt. Der Schutzdeckel aus Plastik des Egely-Rades muss vor dem Einsatz abgenommen werden.

Bild 1: Torsionsfeld-Motor mit einem Konzentrator aus Voll-Aluminium und Rotor


© Hans Würtz

Bild 2: Torsionsfeld-Motor, bestehend aus mehreren kaskadierten Konzentratoren gleicher Größe und Rotor


© Hans Würtz

Bild 3: Torsionsfeldmotor, bestehend aus mehreren kaskadierten Konzentratoren unterschiedlicher Größe und Rotor


© Hans Würtz

Bild 4: Torsionsfeld-Motoren, bestehend aus Aluminiumspiegeln und einem Zentral-Konzentrator sowie Rotor im Fokus der Spiegel


© Hans Würtz

Einflussfaktoren

Die hier vorgestellten Torsionsfeld-Motoren geben derzeit noch nur sehr kleine mechanische Leistungen ab. Schon ein schwacher Luftstrom kann den Rotor zum Stillstand bringen. Auch ein elektrostatisch aufgeladener Kamm in der Nähe des Rotors beendet die Drehbewegung. Der Magnetismus eines Permanentmagneten dagegen beeinflusst den Rotor in seiner Drehgeschwindigkeit nicht. Das gilt natürlich nicht, wenn das Rad aus ferromagnetischem Material (Eisen, Nickel, Chrom) gefertigt wurde. Nieder- und hochfrequente elektromagnetische Felder beeinflussen die Drehgeschwindigkeit des Rotors ebenfalls nicht. Licht hat keinen sichtbaren Einfluss auf die Drehgeschwindigkeit des Rotors. Hält man den Rotor mit einem Finger fest, so bleibt er stehen, und lässt man ihn wieder los, so läuft er von allein wieder an. Entfernt man den Stator, so bleibt der Ro-tor ab einer Entfernung von circa 3,5 Zentimetern vom Stator stehen. Wird zwischen der Spitze der Stator-Pyramide und dem Rotor eine Trennwand aus einem beliebigen Material gesetzt, so läuft der Motor entweder langsamer, bleibt stehen oder ändert seine Drehrichtung. Letzteres passiert zum Beispiel bei Einschub eines Papierblatts zwischen Statur und Rotor. Die Ursache für diesen Effekt ist: Der Rotor „sieht“ die Trennwand. Diese hat eine andere Formeffekt-Größe als die optimal gestaltete Stator-Rundpyramide. Folglich sind die Amplituden der Torsionsfelder kleiner und der Rotor dreht langsamer. Entfernt man den Stator und hält dafür einen elektrostatisch aufgeladenen Gegenstand wie einen Kamm in die Nähe des Rotors, so ziehen sich beide an und der Rotor bleibt stehen. Bei geöffnetem Fenster dreht der Rotor schneller als bei geschlossenem, wie ein Versuch über mehrere Stunden zeigt. Vermutlich liegt dies daran, dass verbrauchte Luft (hoher Kohlenstoffdioxidgehalt) die Torsion dämpft, frische Luft (hoher Sauerstoffgehalt) sie dagegen kräftigt. Außerdem wurde beobachtet, dass die Drehzahl des Motors mit steigender natürlicher Luftelektrizität sinkt. Das maximale Drehmoment wird erreicht, wenn die Spitze des Konzentrators möglichst nah und direkt gegenüber einer der Zahnkranzspitzen des Rotors steht. Ist die Spitze des Konzentrators konusförmig abgeflacht, so greift das Torsionsfeld auf mehrere Zahnkranzspitzen des Rotors zu. Die bes-ten Standorte des Torsionsfeldmotors (hohe Drehgeschwindigkeit) waren bei mir immer in Wand- und Bodennähe der Zimmer. Die Rundpyramidenspitze war stets nach Norden ausgerichtet. Seit dem 10. Februar 2019 läuft nun der Torsionsfeld-Motor bei mir am gleichen Standort rechtsdrehend. Eine wetterbedingte Erhöhung der Luftelektrizität brachte ihn kurzzeitig zum Stillstand. Je nach aktueller Torsionsfeld-Verteilung erreicht er Drehzahlen von bis zu 30 Umdrehungen/ Minute. Das ist ein guter Wert, der möglicherweise auch mit geografischen Besonderheiten zu tun hat. Ich wohne am Rhein zu Fuße der Vulkaneifel. Zwar ist der letzte Vulkan in Nähe meines Wohnorts vor 9000 Jahren erloschen. Doch das ist aus geologischer Sicht keine lange Zeit. Vielleicht ist das der Grund, warum hier starke Torsionsfelder vorzufinden sind. Bei einem Test in der Nähe der Walhalla (Donaugebiet) zeigte der Rotor dagegen keinerlei Bewegung. Vielleicht war hier aber auch nur die statische Luftelektrizität betragsmäßig zu hoch?

Gerader Kreiskegel


Leistungssteigerung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Leistung des Torsionsfeldmotors zu steigern. Je größer der Motor bei optimaler Geometrie (Goldener Schnitt!) gebaut wird, desto höher ist die abgegebene Leistung. Wo eine etwaige Skalierungsgrenze liegen könnte, muss noch ermittelt werden. Bild 4 zeigt verschiedene Realisierungsvarianten der Torsionsfeld-Motoren. Zur Leistungssteigerung können zusätzliche Konzentratoren, zum Beispiel in Reihe (Kaskade, s. Abb. 2 u. 3) gesetzt werden. Die Torsionsfeldmotoren mit Reflektoren in Bild 4 sind noch rein theoretischer Natur. Ich habe sie analog zu Kosyrevs Sternbeobachtungseinrichtung entwickelt (s. „Physik der Torsionsfelder“). Kosyrev verwendete im Fokus der Spiegel für seine astronomischen Untersuchungen einen Wolframfadendetektor. Bei mir ist es ein kleiner Torsionsfeldmo-tor. Beim Aufbau ist darauf zu achten, dass die Reflektoren aus Aluminium sein müssen, da nur Aluminium Torsionswellen reflektieren kann. Die Bilder 2 und 3 zeigen Torsionsfeldmotoren, deren Konzentratoren mit Graphit-Lack gegen elektrostatische Aufladungen überzogen wurden.

Fazit

Ob mit dieser Methode vielleicht einmal praktisch nutzbare Motoren höherer Leistung gebaut werden können, die auch flächendeckend eingesetzt werden können, das wird die Zukunft zeigen. Im Moment sind es nur interessante Versuchsmodelle. Der Nachweis einer bislang ignorierten Kraftquelle ist jedenfalls erbracht worden. Die verschiedenen Torsionsfeld-Motorenvorschläge sollen dem Leser Anregung geben, selbst einmal auf diesem Gebiet aktiv zu werden.

Buchtipp

Tatiana und Vitali Tichoplav: „Physik des Glaubens“, Jelezky Publishing, 2014, 19,90 €, ISBN: 978-3-7357-2147-1

Das Egely-Rad

© https://egelywheel.net#

György Egely ist ein ungarischer Ingenieur auf dem Gebiet des Maschinenbaus und der Strömungstechniken. Er promovierte 1982 an der Universität Budapest mit einem Thema zur Wärmelehre. Egely war Mitarbeiter des dortigen Zentralen Forschungsinstituts für Physik. Zwischen 1990 und 1991 war er Vorsitzender des Ungarischen Parawissenschaftlichen Instituts. 1992 verließ er das Institut, gründete eine eigene Firma und beschäftigte sich mit Psychotronik. Zu dieser Zeit besuchte er Heiler in Manila und machte Tests mit Hilfe des von ihm erfundenen Egely-Rades.
Das Rad dreht sich, sobald man die Hand neben das Rad legt. Egely geht davon aus, dass das Rad sich wegen der sogenannten Lebensenergie drehe, deren Mangel an Rotation auf kommende Krankheiten hinweise. Das Egely-Rad kann im Internet erworben werden.

Fußnoten

1 Tatiana und Vitali Tichoplav: „Physik des Glaubens“, S.82
2 https://youtu.be/7BHC6p8T0Dw; ab Minute 35:20 bis ca. 36:20

Literatur

1 Ulrich F. Sackstedt: „Quantenäther“, Omega-Verlag, Seiten 172-174
2 Prof. Dr. Gratschov: Studie über Torsionsfelder, Abschnitt 1.2, Die Natur der Torsionsfelder, https://tervica.com/images/StudieTorsionfelder.pdf

Der Autor

Hans Würtz hat nach einer Elektrolehre und Ausbildung zum Techniker Abschlüsse in den Bereichen Elektrotechnik (FH Gießen) und Nachrichtentechnik (TU Darmstadt) erlangt. Es folgten langjährige Tätigkeiten in Industrie (u. a. Siemens) und Behörden (u. a. Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post und der Bundesnetzagentur). Er ist Experte für Funkgerätetechnik und war an der Entwicklung digitaler Wählfunksysteme nach dem Frequenzsprungverfahren beteiligt. Zudem hatte Würtz u. a. die Gesamtverantwortung für den Betrieb der nationalen Satellitensysteme DFS und TVSAT. Weitere Gebiete, auf denen er Know-how erworben hat, sind Starkstrom- und Niederspannungstechnik, Richtfunk und Funkverträglichkeit.