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DUELL DER SYSTEME


Audio Video Foto Bild - epaper ⋅ Ausgabe 8/2021 vom 07.07.2021

Fernseher

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PANASONIC JXW834 MIT ANDROID

SAMSUNG AU8079 MIT TIZEN

Tatort“ verpasst? Kein Problem, der lässt sich ja aus der Mediathek abrufen. Auf Smart-TVs ist die nur wenige Tastendrücke vom Live-Programm entfernt. Ähnlich unkompliziert klappt der Zugang zu beliebten Streaming-Diensten von Amazon Prime Video über Disney bis hin zu Netflix.

Welche Dienste und Angebote aber im Einzelnen auf einem Fernseher verfügbar sind und wie übersichtlich die Bedienung bleibt, hängt entscheidend vom Betriebssystem ab. Während bei Smartphones Android dominiert und Apple nahezu die einzige Alternative bietet, ist die Welt der Smart-TVs vielfältiger. Da kochen Hersteller gerne ihr eigenes Betriebssystem-Süppchen. Das kann Vorteile bieten, etwa in Form einer für Fernbedienungen optimierten Steuerung. Es kann aber auch Nachteile mit sich bringen, etwa wenn ein Hersteller nicht mit der Einbindung von Apps für neue ...

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... Angebote hinterherkommt.

Panasonics Android-Premiere

Damit hat auch Panasonic zunehmend zu kämpfen. Die Smart-TVs mit hauseigenem Betriebssystem lassen sich zwar einfach bedienen, Nutzer warten aber bis heute etwa auf die App für Disney+. Daher bietet der Hersteller nun eine Alternative: Das Modell JXW834 ist der erste Panasonic- Fernseher mit Android-Betriebssystem. Panasonic bietet dieses Modell mit vier Bildschirmgrößen an, im Test war der TX- 50JXW834 mit 127 Zentimetern oder 50 Zoll Bilddiagonale für rund 800 Euro.

In dieser Preislage tritt der Panasonic gegen den neuen Samsung AU8079 an, der mit dem hauseigenen Tizen-Betriebssystem des Herstellers läuft. Mit 55 Zoll oder 140 Zentimetern ist er eine gute Handbreite größer, es gibt aber auch alternative Größen mit ansonsten gleicher Technik – acht verschiedene Varianten von 109 bis 215 Zentimeter (43 bis 85 Zoll) bietet Samsung an.

Samsung bietet mehr Übersicht

Die Unterschiede zwischen Android und Tizen zeigen sich gleich nach einem Druck auf die Home- Tasten der Fernbedienungen von Panasonic und Samsung: Während Android den gesamten Bildschirm mit Empfehlungen zu TV- Sendungen, Serien und Filmen sowie mit App-Symbolen belegt, begnügt sich der sogenannte Smart Hub von Tizen mit dem unteren Bildschirmdrittel – darüber bleibt das laufende Programm sichtbar. Welche App-Schaltflächen im Smart Hub zu sehen sind, können Nutzer sehr einfach selbst festlegen, ebenso die Reihenfolge.Auch per HDMI angeschlossene Geräte wie etwa eine Spielekonsole tauchen da als Symbol auf, außerdem gibt’s eine Schaltfläche für den TV-Empfang. So sind schnelle Wechsel zwischen allen erdenklichen Programmquellen möglich, klassisches Fernsehen und Streaming sind bestens verzahnt.

Die beiden Welten sind bei Android stärker voneinander getrennt. Doch auch da können Nutzer den Startbildschirm ihren Bedürfnissen anpassen, zumindest ein bisschen. Ganz oben sind immer die App-Favoriten zu sehen, mit langem Druck auf die OK-Taste lassen sie sich löschen, über die Plus-Schaltfläche neue aus dem Play Store nachladen. Da findet sich seit Kurzem auch die App für Apple TV, die anderen großen Anbieter waren ohnehin bereits vertreten, einschließlich der Mediatheken. Unterhalb der App- Reihe zeigt der Startbildschirm sogenannte Android-Kanäle. Das können Streaming-Anbieter sein, die dort etwa vom Nutzer angefangene Serien sowie Empfehlungen anpreisen. Die jüngst angeschauten TV-Programme sind in einem der Android-Kanäle aufge­ reiht – ab Werk sehr weit unten auf der zweiten oder dritten Bildschirmseite. Mit einem Druck auf die Pfeiltaste nach links geht’s in den Kanälen zum Bearbeitungsmodus. Da lassen sich die Kanäle löschen oder verschieben, etwa um die TV-Programme nach oben zu bugsieren.

Dass allerdings nicht sämtliche Streaming-Apps als Android-Kanäle auf der Startseite auftreten können, sondern nur eine vorgegebene Auswahl, gehört zu den Unstimmigkeiten von Android auf Fernsehern. Da wirkt das Tizen- System von Samsung stimmiger und logischer.

Alle wichtigen Apps an Bord

Beim Vergleich der App-Angebotspalette sind die Unterschiede zwischen Android und Tizen, zwischen Panasonic und Samsung klein. Die wichtigsten Streaming- Apps gibt es in beiden Fällen, Samsung hat zusätzlich die Apps von Sky im Angebot: Sky Ticket zur gelegentlichen Nutzung ohne Abo-Bindung, Sky Q für Abonnenten, die damit das gesamte Sky- Portfolio per Netzwerk vom Sky- Receiver beziehen – der Samsung bietet sich damit als Zweitfernseher an. Apple-Nutzer können außerdem Fotos und Videos vom Mobilgerät per AirPlay auf den Samsung streamen.

Der Panasonic ist in dieser Hinsicht dank Chromecast-Funktion noch vielseitiger. Denn Chromecast-taugliche Apps gibt’s auf Mobilgeräten mit Android und mit iOS. Nutzer können da ein Video aussuchen und dann mit einem Fingertipp auf das Chromecast-Symbol die Wiedergabe an den großen Fernseher übergeben.

Beide Betriebssysteme sollen zudem mit Sprachsteuerung die Bedienung vereinfachen. In den Fernbedienungen sind dazu Mikrofone samt Sprechtaste eingebaut. Beim Panasonic hilft der Google Assistant, um etwa eine bestimmte Serie bei Amazon oder Netflix oder einen Mediathekenbeitrag zu finden. Das ist immer einen Versuch wert. Perfekt funktioniert das jedoch nicht, häufig bleibt Tipperei mit der Fernbedienung unausweichlich. Bei Samsung haben Nutzer die Wahl: Da hört entweder ebenfalls Google zu, alternativ lassen sich im Menü Alexa oder die Samsung-Helferin Bixby auswählen. Der Google Assistant stand da aber häufiger auf dem Schlauch als beim Android-Fernseher, auch Alexa war im Test weniger smart als gewohnt. Für TV-Funktionen wie Programmsuche machte sich Bixby am nützlichsten.

BESONDERS FLACH: SAMSUNG AIR SLIM DESIGN

Unterschiedliche Bedienkonzepte

Dennoch: Für die allermeisten Bedienschritte Fernbedienung ran, und auch da geht Samsung einen eigenen Weg: Der handliche Geber hat nur die allernötigsten Tasten: Zwei Wippen für Lautstärke und Programmwechsel inklusive Stummschaltung und Programmvorschau, eine Handvoll Menütasten, das war’s schon fast. Tasten für Bildeinstellungen oder externe Eingänge gibt es ebenso wenig wie eine 10er-Tastatur. Viele Funktionen erfordern daher kleine Umwege übers Bildschirmmenü, im Gegenzug muss nicht der Blick zwischen Bildschirm und Fernbedienung wechseln, die Tasten auf der Fernbedienung lassen sich lässig blind treffen.

Die Panasonic-Fernbedienung wirkt im Vergleich altmodisch – in den Augen mancher Nutzer schön altmodisch. Denn das riesige Brikett verfügt über Tasten für die allermeisten Funktionen und ist gut lesbar beschriftet.

PANASONIC EINSTELLEN

Der JXW834 bietet die üblichen Einstellmöglichkeiten von Panasonic. Der Bildmodus für das beste Bild: True Cinema.

Ab Werk ist das Bild etwas dunkel, mit der Hintergrundbeleuchtung auf 65 statt 30 sieht’s brillanter aus. Bei HDR springt die automatisch auf 100.

Sollten HDR-Filme zu düster wirken oder gar absaufen, hilft der HDR Brightness Enhancer. Alles andere kann in Werkseinstellungen bleiben.

Dass der Panasonic im Test für die Bedienbarkeit eine insgesamt schlechtere Note bekommt, ist den nicht gut erklärten und teils ausufernden Menüs geschuldet. Manche Funktionen sind da nahezu unauffindbar. So ist etwa die Time-Shift-Funktion zum zwischenzeitlichen Anhalten und Zwischenspeichern einer TV-Sendung auf einer USB-Festplatte ab Werk deaktivert. Ganz am Ende des Suchlauf-Menüs lässt sie sich aktivieren. Die Favoritenliste für Lieblingssender ist mit der Optionstaste zwar schnell aufgerufen. Dass dann zum Befüllen die Pfeiltaste nach oben zu drücken ist, verraten jedoch weder Menü noch Bedienungsanleitung.

Mehr Extras bei Panasonic

Im Kapitel Ausstattung macht der Panasonic wieder Punkte gut. Da mag zwar manche Funktion versteckt sein, der Samsung hat jedoch weder USB-Aufnahme noch Time Shift. Er bietet auch keinen analogen AV-Eingang für alte Zuspieler wie betagte Spielekonsolen oder Camcorder. Nicht mal einen Kopfhörerausgang sieht Samsung vor, nur Bluetooth-Kopfhörer lassen sich koppeln.

Das klappt beim Panasonic auch, alternativ gibt es dort aber auch die Klinkenbuchse. Die eignet sich alternativ auch zum Anschluss an eine Stereoanlage. Einen AV-Anschluss finden Panasonic-Besitzer ebenfalls. Drei HDMI-Eingänge gibt’s an beiden Fernsehern, einer davon mit Tonausgang für Soundbars und AV-Receiver (HDMI ARC).

Gleichstand herrscht auch beim TV-Empfang, der kann wie üblich via Antenne, Kabel und Satellit erfolgen. Der direkte TV-Empfang per Netzwerk und WLAN (TV-IP) ist beim Panasonic JXW834 aufgrund des Android-Betriebssystems nicht möglich. Das gehört zu den Spezialitäten der Smart-TVs mit dem Panasonic eigenen Betriebssystem.

Der Samsung ist extraflach

Besonders spannend fällt wiederum der Vergleich der Bildschirmtechnik von Panasonic und Samsung aus. Denn die ist prinzipiell sehr ähnlich, das Aussehen könnte aber kaum unterschiedlicher sein. Panasonic und Samsung verwenden beide LCD-Bildschirme mit sogenanntem LED-Backlight. Im Rand eingebaute LEDs durchleuchten also die LCD-Panels.

Samsung verwendet aber beim AU8079 statt der üblichen LEDs in Linsengröße deutlich kleinere Leuchtdioden. Die haben keine eigenen Gehäuse mehr, stattdessen sitzen die leuchtenden Halbleiterkristalle direkt auf der Diffusor-Schicht, die das Licht hinter dem Bildschirm verteilt. Damit tragen die LEDs hinter dem Bildschirm kaum noch auf. Nebenbei wählte Samsung auch für die übrigen Baugruppen möglichst klein oder flach dimensionierte Komponenten, sodass etwa Netzteil und Empfangsteil mit geringer Gehäusetiefe auskommen. Das Ergebnis ist ein 2,6 Zentimeter dünnes Gehäuse ohne die sonst übliche Verdickung im unteren Bereich, Samsung spricht vom „Air Slim Design“.

„Tizen wirkt besser auf die TV-Nutzung zugeschnitten als Android.“

Christoph de Leuw Leitung Hardware

SAMSUNG EINSTELLEN

Samsung bietet weniger Einstellmöglichkeiten, die in der Praxis aber völlig ausreichen. Bester Bildmodus: Film.

Farben und Kontrast sind im Filmmodus perfekt eingestellt. Ab Werk ist auch ein Lichtsensor aktiviert, der das Bild an die Raumhelligkeit anpasst.

In den Experteneinstellungen bietet das Untermenü Bildschärfe-Einstellungen eine praktische Autofunktion, die Bewegungen entruckelt.

Wie gut das aussieht und wie viel das insbesondere bei der Wandmontage ausmacht, lässt sich schwer beschreiben. Das löst allemal einen Aha-Effekt aus – erst recht, wenn Konkurrenten wie der sechseinhalb Zentimeter dicke Panasonic JXW834 daneben stehen und plötzlich ziemlich alt aussehen.

Gutes Bild in beiden Fällen

Hat das extraflache Design womöglich negative Auswirkungen auf die Bildqualität? Da stand im Test vor allem die Bildschirmausleuchtung unter besonderer Beobachtung, die bei schlecht konstruiertem Backlight gern mal ungleichmäßig ausfällt. Dann wirken dunkle Filmszenen fleckig, oder an den Bildecken sieht es aus, als würden kleine Taschenlampen hineinleuchten. Strahlen die geschrumpften LEDs womöglich punktuell besonders hell, während andere Bildbereiche zu kurz kommen? Der Test gibt Entwarnung: Dem AU8079 gelang die Ausleuchtung sogar recht gleichmäßig, und sie ließ nach oben hin nur wenig nach.Vor allem war sie frei von auffälligen Einleuchtungen an den Bildschirmrändern und keineswegs schlechter als beim konventioneller gebauten Panasonic.

Schön scharf und hell

Auch bei den weiteren Bildkriterien ließen beide Hersteller nichts anbrennen. Die Schärfe stimmt dank UHD-Auflösung ohnehin, Filme und TV-Sendungen mit geringerer Auflösung skalierten beide sauber hoch. Der AU8079 ging dabei etwas weicher zu Werke, beim JXW834 sahen TV-Sendungen schärfer aus. Dass die Schärfe in Bewegungen nachlässt, ist der Bildwiederholfrequenz von 50 bis 60 Hertz geschuldet. 100 bis 120 Hertz gibt’s erst ab doppeltem Preis aufwärts. Die ruhigere und weniger zittrige Darstellung von Bewegungen gelang dabei dem Samsung.

Die maximale Helligkeit des Samsung geht in Ordnung, 340 Candela pro Quadratmeter (oder 340 Nits) sind ebenfalls typisch für diese Preisklasse. Der Panasonic kann mit gut 450 Candela merklich heller strahlen – gut etwa bei Tageslicht. Ordentlich tiefes Schwarz können beide darstellen, Panasonic und Samsung setzen beide auf LCD-Bildschirme mit VA-Technik – „Vertical Alignment“ steht für die Lage der Flüssigkristalle. Im Vergleich zur alternativen, weniger kontraststarken IPS-Technik fallen die Betrachtungswinkel dafür schmal aus.

Richtig gut konnten sowohl der Panasonic JXW834 als auch der Samsung AU8079 mit Farben umgehen: Im Testlabor zeigten beide sehr genau die vorgegebenen Farbtöne und -nuancen. Im direkten Vergleich sahen Gesichter auf dem Samsung etwas gesünder, auf dem Panasonic eine Spur fahler aus.

Auf der anderen Seite zeigte der Panasonic blauen Himmel realistischer, während der beim Samsung weniger klar aussah. Ohne direkten Vergleich fallen solche Nuancen und auch Unterschiede zu teureren Fernsehern kaum auf. Was jedoch auf Anhieb zu sehen ist: Beide Testkandidaten lassen in HDR-Technik produzierte Filme und Serien mit satten und natürlichen Farben erstrahlen. Was den höheren Kontrast solcher Produktionen angeht, ist Panasonic aus zwei Gründen leicht im Vorteil: Zum einen lässt die höhere Maximalhelligkeit Spitzlichter mehr strahlen und glitzern, zum anderen nutzt er auch das Dolby- Vision-Verfahren. Das passt die Wiedergabe dynamisch an die Fähigkeiten des Bildschirms an, um den bestmöglichen Kontrasteindruck herauszukitzeln.

Der Samsung beherrscht zwar das technisch ähnliche Verfahren HDR10+, aber damit werden nur sehr wenige Filmen und Serien produziert.

ZWEI WELTEN BEI DER BEDIENUNG

Der Ton ist bestenfalls mäßig

Beim Ton bekleckern sich beide Konkurrenten nicht gerade mit Ruhm. Die dünnen Gehäuse sind eine schlechte Ausrede. Schließlich wäre über die Breite und Höhe mindestens so viel Volumen verfügbar wie in kleinen Bluetooth-Boxen, die zum Teil mit beachtlichen Bass- und Klangqualitäten aufwarten. Hier ist es eher eine Frage des Geldes – offenbar reichte der Etat nicht für gute Lautsprecher. Beim Samsung ist quäkig-mittenbetonter Klang die Folge, der Panasonic ist mit fast bassfreiem Gezimbel fast schon nervend. Wer nicht ohnehin längst eine Soundbar oder eine andere Audio-Lösung am Start hat, sollte die beim Kauf gleich mit einkalkulieren.

[cdl]

FAZIT

Samsung geizt bei der Ausstattung, liefert ansonsten aber das bessere Paket: Die Bedienung gelingt flüssiger, der Ton ist erträglicher. Wer aber eine Aufnahmefunktion sucht, wird bei Panasonic fündig.