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DVD CD Software/Tool-Pakete/Die Tools der Raubkopierer: Rückkehr der Raubkopierer: RÜCKKEHR DER USENET-PIRATEN


PC Go - epaper ⋅ Ausgabe 6/2018 vom 04.05.2018

Filme, TV-Serien und Software – für viele Nutzer war das Usenet über viele Jahre eine Quelle für gefahrlose Downloads. Nach dem Schock im November schien das Usenet unerwartet am Ende zu sein, doch jetzt sind die Usenet-Piraten wieder da. Ein Report aus der Raubkopiererszene. › von Hans Bär


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Bildquelle: PC Go, Ausgabe 6/2018

Der Schlag war hart. So hart, dass Pessimisten schon das Ende des Usenets als unendliches Downloadarchiv ausriefen. Ende letzten Jahres war die deutsche Usenet-Forenszene von einem Tag auf den anderen vom Bildschirm verschwunden. Insbesondere Usenet-Neulinge und Foren-Mitglieder, die nichts anderes als denDanke oder ...

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Der Schlag war hart. So hart, dass Pessimisten schon das Ende des Usenets als unendliches Downloadarchiv ausriefen. Ende letzten Jahres war die deutsche Usenet-Forenszene von einem Tag auf den anderen vom Bildschirm verschwunden. Insbesondere Usenet-Neulinge und Foren-Mitglieder, die nichts anderes als denDanke oderGefällt mir -Button und NZB-Dateien kannten, hatten Probleme, neue Inhalte aus dem Usenet zu laden. Mit allen Wassern gewaschene Nutzer griffen zu anderen Mitteln und Wegen, um an Filme, TV-Serien und andere illegale Inhalte zu kommen. Allerdings bemerkten auch sie, dass der Zeitaufwand wesentlich höher, die Erfolgsquote jedoch viel geringer war. Wie Raubkopierer die letzten Monate überstanden haben, verraten wir Ihnen in diesem Insider-Report.

Der Schwarze Freitag

Der 10. November 2017 war ein schwarzer Tag für die deutsche Usenet-Szene. An diesem Tag gab die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main per Pressemeldung bekannt, dass „im Rahmen eines umfangreichen Ermittlungskomplexes wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen unerlaubten Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke die Wohnungen von 42 Tatverdächtigen in 13 Bundesländern durchsucht und zahlreiche Beweismittel, insbesondere Computer und Datenträger sichergestellt“ wurden. Im Mittelpunkt der Ermittlungen standen die drei beliebten Usenet-Boardstown. ag ,usenet-town.ag undusenetrevolution.info . Warum sich die Strafverfolgungsbehörden ausgerechnet auf diese drei Boards konzentriert haben, hängt Insidern zufolge mit der Tatsache zusammen, dass sich die Macher nicht nur um die Usenet-Foren gekümmert, sondern auch eigene Usenet-Provider (SSLNews undspeeduse.net ) betrieben haben. Somit haben die Forenbetreiber nicht nur urheberrechtlich geschützte Inhalte hochgeladen, was bereits eine illegale Tätigkeit darstellt. Sie haben gleichzeitig viel Geld durch den Verkauf von Usenet-Zugängen verdient. Dadurch sollen die Betreiber Millionen gescheffelt haben. Wie jeder Raubkopierer weiß, hört spätestens hier der Spaß auf. Dementsprechend sauer war (und ist) man in der Szene auf diese Personen, die sich nach Abschluss der Ermittlungen vor Gericht verantworten müssen.
Pikant: Gerüchten zufolge soll ein Maulwurf aus dem Umfeld vonusenetrevolution.info die Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft aktiv unterstützt haben. Mangels fundierter Informationen kam es in einschlägigen Foren zu hitzigen Diskussionen, in denen sich viele ehemalige Administratoren gegenseitig beschuldigten, bei den Strafverfolgungsbehörden ausgepackt zu haben. Ob es diesen mysteriösen Maulwurf tatsächlich gegeben hat, ist immer noch unklar.

Die Lawine kommt ins Rollen

Aufgeschreckt durch das schnelle und zielgerichtete Vorgehen der Generalstaatsanwaltschaft schlossen weitere deutschsprachige Usenet-Boards, darunter House of Usenet und Useindex.net vorsichtshalber ihre Pforten oder deaktivierten – wie Usenet 4 All – zumindest die speziellen Usenet-Unterforen. B-DeadAngel, der Betreiber von Brothers of Usenet, ging einen Schritt weiter: Eigenaussagen zufolge schaltete er nicht nur den Server ab, sondern schredderte auch gleich die Festplatten, um zu verhindern, dass Userdaten und Serverlogs in falsche Hände gelangen. Andere, weniger prominente Usenet-Boards, darunter Arts of Usenet, zogen hingegen lediglich die Köpfe ein und deaktivierten die Registrierfunktion, sodass sich keine neuen Mitglieder anmelden konnten. Apropos Mitglieder: Bisher wurde kein einziger Fall bekannt, bei dem ein normales Mitglied eines Usenet-Forums Probleme mit der Justiz bekommen hat. Dies ist aber nicht weiter verwunderlich, da es rechtlich immer noch umstritten ist, ob der bloße Klick auf denDanke -Button, der in fast allen Foren den Header, das Passwort und die NZB-Dateien sichtbar macht, ein Vergehen darstellt. Um auf Nummer sicher zu gehen, bedanken sich viele Nutzer zwar, laden die NZB-Datei aber nicht direkt über den Link herunter, sondern gehen den Umweg über eine NZB-Suchmaschine. Oder sie kopieren Header und Password, fügen die Angaben in ihren Newsreader ein und laden den Inhalt ganz einfach ohne NZB-Datei herunter. Werden die Logdateien des Servers, auf dem das Usenet-Forum betrieben wird, ausgewertet, kann lediglich nachgewiesen werden, dass sich der User bedankt hat.

Übliche Sitte: Erst nachdem sich das Forumsmitglied bedankt hat, bekommt er die Infos zu Gesicht.


Vorwärts in die Vergangenheit

Nach dem Schlag fühlten sich Raubkopierer, die Filme, TV-Serien und Software aus dem Usenet bezogen haben, um zehn Jahre zurückversetzt. Denn bevor sich das Saugen aus dem Usenet auf den Besuch eines Forums, einen Klick auf denDanke -Button und das Herunterladen einer NZB-Datei beschränkte, musste man sehr viel Zeit investieren, um an das Gesuchte zu gelangen. Dementsprechend großen Zulauf erhielten NZB-Suchseiten wiebinsearch.info undnzbindex.com . Wollte ein Raubkopierer etwa einen Blick auf neu gepostete Full-HD-Filme oder -Serien werfen, listete der Suchbegriff1080p german -S01 -S02 -S03 -S04 -S05 das Gesuchte auf. Die Angaben-S01 ,-S02 usw. stehen übrigens für Staffel 01, 02 und sollen TV-Serien herausfiltern. Das Problem dabei: Kaum ein Uploader stellt seine Inhalte heute noch unter dem Klarnamen zur Verfügung, sodass nur ein Bruchteil der täglich im Usenet veröffentlichten Inhalte gefunden wird. Die Majorität der Filme und Serien wird nach wie vor mit kryptischen, aus zufällig ausgewählten Zahlen und Buchstaben bestehenden Headern gepostet. Das zweite Problem: Diese Postings wurden und werden per Passwort geschützt, sodass es unmöglich ist, die RAR-Dateien zu entpacken.

Suche und Header-Download

Einige Uploader griffen deshalb auf die früher beliebte Taktik zurück, im Titel des Postings eine abgewandelte Form des tatsächlichen Namens zu verwenden. So wurde etwa aus der AMC-SerieFear the Walking Dead kurzerhandPatchworkfamilie . Usenet-Nutzer, die den beliebten Newsreader Newsleecher (www.newsleecher.com ) verwendeten, begannen hingegen mit der FunktionSuperLeech zu experimentieren, s. Kasten unten. Sinn und Zweck dieser Funktion ist es, automatisch nach Inhalten zu suchen und sie nach Erscheinen sofort herunterzuladen. Dazu muss der Raubkopierer einen beliebigen Suchbegriff eingeben, etwa den Namen einer TV-Serie, und dann festlegen, in welchem Intervall danach gesucht werden soll. Anschließend macht sich Newsleecher an die Arbeit. Wie gut dies in der Praxis funktioniert, hängt natürlich maßgeblich davon ab, ob die Serie auch tatsächlich mit der entsprechenden Bezeichnung im Header gepostet wird.

Mit den passenden Suchbegriffen und Filtern liefern NBZ-Suchseiten ganz brauchbare Ergebnisse.


Auch Newsreader wie der Usenext-Client von Tangysoft verfügen über eine eingebaute Suchfunktion.


Sickrage ist ein Tool für automatische Downloads, das aber schwer zu konfigurieren ist.


NZBHydra fragt beliebig viele NZB-Seiten ab und listet die Ergebnisse auf.


Großer Beliebtheit erfreuten sich zu dieser Zeit auch Newsreader, die in der Lage sind, eine Vorschau der in den RAR-Archiven steckenden Inhalte anzuzeigen. Dazu gehören unter anderem der Tangysoft-Client, den Kunden von Usenext nutzen können, und die Software, die Newshosting gratis bereitstellt. Mehr Infos zu diesen beiden – und sechs weiteren – Usenet-Providern finden Sie in der untenstehenden Tabelle. Hilfreich war auch, dass sich im Tangysoft-Client Kommentare hinterlassen lassen, sodass sich Nutzer gegenseitig Tipps geben können.

Exotische Lösungen hatten Hochkonjunktur

Versierte Raubkopierer, die zu Hause einen Netzwerkspeicher von Asustor, Qnap, Synology oder Thecus verwenden, versuchten sich an der Konfiguration von Spezialprogrammen wie Sickrage, CouchPotato und Sonarr. Sinn und Zweck solcher Tools ist, in NZB-Foren vollautomatisch nach Inhalten zu suchen, die entsprechenden NZBs herunterzuladen und anschließend die RAR-Dateien aus dem Usenet zu saugen. Damit das aber reibungslos klappt, ist es zwingend erforderlich, einem abgeschotteten NZB-Forum wieNZB-Planet.net ,NZBfinder.ws oder NZBGeek. info beizutreten und Geld in eine Premium-Mitgliedschaft zu investieren. Die Bezahlung erfolgt meist mittels Bitcoins. Kostenlose NZB-Indexer gibt es zwar auch, allerdings sind diese Portale entweder schlecht bestückt oder immer wieder mal offline. Die – abgesehen von den Kosten – zweite Hürde, die Sickrage-Nutzer nehmen mussten, war die Einrichtung des Tools, die alles andere als einfach ist. Allein schon die Tatsache, dass Sickrage in der Grundeinstellung nicht für die Nutzung mit NZBs, sondern mit Torrents konfiguriert ist, stellte weniger versierte Raubkopierer vor große Probleme. Aber auch die Fixierung der NZB-Foren auf englischsprachige Inhalte stellte eine große Hürde dar. Als Ergänzung installierten viele NAS-Besitzer auch die App NZB-Hydra (https://tinyurl.com/j8gkq4o ) auf ihren Netzwerkspeichern. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich hierbei um einen Web-Service, der den eingegebenen Suchbegriff an verschiedene, vorher vom Nutzer konfigurierte NZB-Suchdienste weitergibt und die Fundstellen auf übersichtliche Art und Weise anzeigt. Ein Klick auf einen der Links genügt, um zur entsprechenden Webseite zu gelangen, die NZB herunterzuladen und dann an einen traditionellen Newsreader oder ein Tool wie SABnzbd (https://sabnzbd.org ) zu übergeben (siehe Workshop auf Seite 29).

Fazit: Fast alles ist wie früher

Heute, knapp sechs Monate nach dem Usenet-Bust, ist fast alles wie früher. Ein Großteil der Usenet-Boards ist wieder da, wenn auch unter anderer URL, auf Servern im Ausland und mit deaktivierter Registrierfunktion. Ausnahmen sind House of Usenet und die Neuauflage von Brothers of Usenet – hier waren die Registrierungen für Neumitglieder zum Testzeitpunkt offen. Weitere Foren dürften in den nächsten Wochen folgen, sodass das alte Spiel Usenet-Foren gegen Rechteinhaber in die nächste Runde gehen kann. Warum die Betreiber all diese Mühen auf sich nehmen? Besser als Fairlight, der anonyme Betreiber von House of Usenet, es ausgedrückt hat, kann man es nicht zusammenfassen: Er schrieb, dass ihm langweilig sei.

MINI-WORKSHOP NZB-DATEIEN MIT SABNZBD LADEN

MitSABnzbd kann man große Mengen an Daten aus dem Usenet saugen. Ob das legal ist, hängt natürlich davon ab, was man lädt.

1 Nach dem ersten Programmstart, der Auswahl der gewünschten Sprache und einem Klick aufStart Wizard steht die Grundkonfiguration auf dem Programm. Im ersten Schritt müssen dieServer-Details , also die Adresse und die Zugangsdaten des Newsservers eingegeben werden. Damit die Daten über eine verschlüsselte Verbindung übertragen werden, aktiviert man die OptionSSL .

2 Per Klick auf die SchaltflächeSABnzbd anzeigen wird die Bedienoberfläche im Browser geladen. Ein Klick aufNZB hinzufügen öffnet den gleichnamigen Dialog. Die weitere Vorgehensweise hängt davon ab, ob die NZB-Datei bereits auf dem Rechner gespeichert ist.

3 Liegt die NZB-Datei schon auf der Festplatte, etwa weil sie über eine Suchseite wieNZBindex.com gefunden oder aus einem Usenet-Board geladen wurde, klickt man im BereichNZB hochladen auf den ButtonDurchsuchen , wechselt zum Verzeichnis, in dem die Datei gespeichert ist, markiert sie und bestätigt mitÖffnen undHinzufügen . Der Download beginnt dann automatisch.

SABnzbd unterstützt nicht nur lokal gespeicherte NZB-Dateien, sondern auch URLs.


4 Ist hingegen die URL einer NZB-Datei bekannt, fügt man diese URL unterNZB aus URL laden ein und bestätigt mitHinzufügen . Daraufhin startet der Download.

MINI-WORKSHOP AUTOMATISCHE USENET-DOWNLOADS DANK SUPERLEECH

Der NewsreaderNewsleecher bietet mit Super-Leech eine Funktion an, die den automatischen Download ermöglicht. Um diese Funktion nutzen zu können, müssen aber monatlich rund 2,50 Euro investiert werden.

1 Nach dem Start des Programms fügt man zunächst über Klicks aufManager undAdd Server einen neuen Newsserver hinzu. Dazu müssen die Adresse des Servers und – nach Aktivieren der OptionServer Requires Login – die Zugangsdaten eingegeben werden. Wie viele Verbindungen zum Server aufgebaut werden sollen, legt man über das Ausklappmenü beiBots fest. SSL wird überUse Encrypted Server Connections aktiviert. MitOK wird der Dialog geschlossen, ein Klick auf das MenüsymbolConnect stellt die Verbindung her.

2 Anschließend bringt man das RegisterSuperLeech in den Vordergrund und überprüft, ob die in der Menüleiste ganz links platzierte OptionEnabled aktiviert ist. Per Klick aufNew wird der Konfigurationsdialog geöffnet.

Power-User profitieren vonSuperLeech , müssen dafür aber monatlich Geld investieren.


3 BeiDescription tippt man eine beliebige Beschreibung ein, der Suchbegriff wird beiSearch Query eingetragen. Hierbei kann es sich etwa um den Namen einer TV-Serie handeln, zum Beispielin.aller.freundschaft .

4 UnterMatch Mode wählt man bei einer Serie den EintragMatch Episodes aus, im daraufhin angezeigten EingabefeldEpisode Filter entscheidet man sich fürMatch This Episode & Newer und gibt dann die Staffel (Season ) und Folge (Episode ) an, bei der der automatische Download beginnen soll. Hinweis: Bereits gepostete Serienfolgen werden nicht berücksichtigt.

5 Nachdem die OptionenEnable Video Media Files Inspector undVideo Quality Filter aktiviert wurden, wählt man die gewünschte Auflösung aus, etwa720p und/oder1080p .

6 Wie oft Newsleecher die automatische Suche durchführen soll, legt man unterInterval fest. Die Spanne reicht von15 Minutes bis14 Days . Im letzten Schritt muss beiOn Match Action festgelegt werden, welche Aktion Newsleecher durchführen soll, wenn das Gesuchte gefunden wurde. Zur Auswahl stehenInstant Leech (sofort herunterladen) undLeech Later (zur Download-Warteschlange hinzufügen).

7 Mit einem Klick auf den ButtonOK werden die Änderungen gesichert. Fortan sucht das Tool in Eigenregie nach dem Gewünschten und fügt die Dateien dann der Download-Warteschlange hinzu oder lädt sie sofort herunter.