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EAST COAST DIVING: WILD SIDE BONAIRE


TAUCHEN Bonaire - epaper ⋅ Ausgabe 1/2015 vom 06.02.2015

Hohe Wellen, starke Strömungen: Die Ostseite von Bonaire wird von vielen Tauchern gemieden. Sie tauchen lieber vom Strand aus im ruhigen Wasser der Westküste. Schade, denn die Ostseite hat so viel zu bieten. Und wieso wild? Wer behauptet denn so was? Es ist doch nichts anderes alsEasy Diving an der Ostküste.


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Begegnungen mit Schildkröten finden fast hundertprozentig statt.


«Weil viel weniger Taucher hierher kommen, sind die Tiere scheuer»


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Die grüne Schildkröte hält unter einem großen Überhang ein Nickerchen, wobei ihr Panzer im Rhythmus der schaukelnden Wellen gegen den von ihr gewählten Schlafplatz stößt. Mit ihrem großen Panzer und den großen Flossen passt sie kaum in die Kuhle, aber sie scheint sich wie in Abrahams Schoß sicher und geborgen zu fühlen. Etwas weiter liegt eine andere grüne Artgenossin, die ebenfalls schläft. Wir halten gebührenden Abstand, um die schlafenden Tiere nicht zu stören. Plötzlich sehe ich aus dem linken Augenwinkel etwas Großes vorbeischwimmen. Noch eine Schildkröte! Unglaublich wie viel Schildkröten es hier gibt! Funchi’s Reef befindet sich genau hinter der Spitze von Cai an der Ostküste von Bonaire. In der Bucht liegt ein Riff auf dem die Wellen brechen und auf dem viel Seegras wächst. Schildkröten und Roggen kommen zum Fressen hierher. Wenn sie satt sind, ziehen sie sich auf das tiefer gelegene Riff im Kanal zurück, wo es nicht so warm ist. In diesem Teil der Ostküste leben die meisten Schildkröten von Bonaire - in der Lac Bay schätzungsweise etwa tausend Tiere. Die Eiablage findet nicht in dieser Lagune statt, sondern auf Klein Bonaire und an der Südwestseite der Insel. Interessant um zu wissen: Das Riff verdankt dem Schildkrötenjäger Funchi seinen Namen, der bis vor 20 Jahren in diesem Teil eine große Anzahl Tiere gefangen hat. Als die Sea Turtle Conservation Bonaire 1992 gegründet und ihm ein Ganztagsjob angeboten wurde, konnte er nicht nein sagen. Seitdem hilft er mit, die Schildkröten zu schützen, denn er weiß ganz genau wo sie zu finden sind. Von all diesen 1000 Schildkröten bekommen wir während unseres Tauchgangs nur einen Bruchteil zu sehen. Trotzdem dauert es nicht lange bis ich mich verzähle. Egal wohin ich schaue, überall sehe ich Schildkröten, die ihr tägliches Lieblingsfutter genießen oder auf der Suche nach einem Schlafplatz wegschwimmen. Während des Sicherheitsstopps entdecke ich zwei schwarze sich bewegende Schatten in der Tiefe. Ich starre angespannt nach unten, um die großen dunklen Flecken zu identifizieren. Dann werden die Konturen sichtbar: Die Flecken entpuppen sich als zwei gefleckte Adlerrochen, die, wie mir scheint, tänzelnd auf mich zu kommen. Das Pärchen kommt immer näher und gleitet etwa zwei Meter von mir entfernt mit zierlichen wellenförmigen Bewegungen ihrer Flügel an mir vorbei. Dass ich sie so angestarrt habe, schien sie nicht im Geringsten zu stören. Welch ein Tauchgang!

SCHAUERMÄRCHEN

Beim Strand von Sorobon legen wir eine Oberflächenpause ein. Hier liegen einige kleine bunte Boote, auf denen sich ein paar Pelikane niedergelassen haben. Der Steg ist verlassen, wir sind die einzigen Menschen auf dem Strand. Alles ist wie ausgestorben - was für ein großer Unterschied zu dem Trubel, der an der Westküste herrscht. Etwas weiter entfernt stehen zwei Strandhütten, wo die nichttauchenden Angehörigen oder Partner sich auf dem schönen Sandstrand amüsieren können. Aber auch dort ist es nicht sehr voll. Nach allem was ich bis jetzt gesehen habe, hat die Ostküste bereits großen Eindruck auf mich gemacht. Erstens, weil mich die Tierwelt, die ich hier entdecke sehr überrascht: Wir haben an der Westküste etwa ein Dutzend Tauchgänge gemacht, bei denen ich insgesamt nur zwei Schildkröten gesehen habe. Hier sieht man während eines Tauchgangs gleich 30! Und was mir ebenfalls auffällt, ist der Zustand des Riffs. Auch hier ist eine gewisse Verschlechterung zu sehen, aber lange nicht so schlimm wie an der Westküste. Steinkorallen und Weichkorallen, hunderte Gorgonien und sehr viel andere Lebewesen in prächtigen Farben. Das kommt daher, weil hier kaum Menschen leben und folglich keine Abfallprodukte von der Insel im Meer landen. Die wilden Geschichten, die im Umlauf sind, wonach man hier lieber nicht tauchen sollte, wenn man wieder lebend zur Wasseroberfläche kommen will, sind die reinsten Schauermärchen. Hans Kragtwijk von Bonaire East Coast Diving setzt sich lachend über die Gerüchte hinweg. ‘An der Ostküste tauchen ist überhaupt nicht schwierig. Jeder kann bei uns tauchen. Die Leute glauben, dass die Strömung sehr stark ist, aber das stimmt nicht. Wir laufen bis 26 Knoten aus, das entspricht Windstärke 7. Das kommt selten vor. Jedes Jahr gibt es nur einige Tage, an denen wir nicht tauchen können. Die See ist vielleicht etwas rauer, dafür gibt’s hier aber viel mehr zu sehen als an der Westküste.’ Fred Bekaert und Hans leiten gemeinsam Bonaire East Coast Diving. Sie sind die Einzigen, die als Firma an dieser Seite der Insel vollbeschäftigt tauchen. Mit ihrem speziell für Taucher umfunktionierten Zodiac Hurricane 920 mit zwei 250 PS Außenbordmotoren bezwingen sie die anrollenden Wellen und bringen die Taucher bequem zum Tauchplatz. Sie betreiben keine Tauchschule im üblichen Sinne, aber durch die gute Zusammenarbeit mit den Tauchzentren an der Westküste nimmt die Anzahl der Taucher, die ihre Dienste in Anspruch nehmen, ständig zu. Vorläufig sind die beiden Herren jedoch die einzigen, die hier Tauchtrips organisieren. Wenn Sie also hier mit einer Gruppe tauchen, befinden Sie sich höchstens mit zehn Tauchern im Boot und unter Wasser!

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Friedliche Stille beim kleinen Hafen in Sorobon.


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Das Riff an der Ostküste ist in einem besseren Zustand als die Westküste.


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An der Ostküste kann es ziemlich rau hergehen, aber der Schein trügt.


RAU

Der zweite Tauchplatz heißt Turtle City. Super, noch mehr Schildkröten! Ich kann mich an diesen prächtigen Tieren nicht sattsehen. Die See ist etwas rauer geworden, aber das RIB behauptet sich gegen die Wellen und gleitet mühelos weiter. Mein Magen protestiert heftig, und ich bin froh, als ich endlich ins Wasser darf. Wir beginnen in einer Tiefe von 20 Metern, die Sicht ist perfekt. Ein dicker Barrakuda begrüßt mich, schwimmt aber schnell weiter. Man merkt sofort, dass die Tiere nicht an Taucher gewöhnt sind, sie sind viel scheuer. Nicht schlimm, denn so haben wir die ‘City’ nur für uns allein. Dann entdecken wir eine riesige grüne Schildkröte zwischen zwei Felsbrocken. Als sie uns sieht, zwängt sie sich aus ihrem Versteck heraus, wobei ihr Panzer an Korallen stößt, und schwimmt davon. Hans weiß genau, wo sich die Tiere aufhalten und weist alle paar Meter eine Schildkröte an. Seit wir unter Wasser sind, bin ich wahrscheinlich über ein paar dieser Tiere hinweggeschwommen, ohne sie bemerkt zu haben. Eine kleine Echte Karettschildkröte behält mich im Auge, schaut mich geradezu herausfordernd an und bleibt ruhig liegen. Das Riff lebt, und die Korallen sehen wegen ihrer besonderen Formen wie kleine Kunstwerke aus. Vor einer großen Seescheide schwimmen vier enorme Feuerfische ruhig hin und her. Obwohl ich sie bewundernd beobachte, wäre es mir lieber, wenn es sie hier nicht geben würde. Sie vernichten so viel auf dem Riff. Beim Anblick dieser Tiere kommt mir die Galle hoch. Ich schlucke, um den bitteren Geschmack loszuwerden. Gottseidank versucht East Coast Diving einmal im Monat mit befugten „Lionfish-Hunters“ einen Bootstrip zu organisieren, um das Riff zu säubern. Wir nähern uns langsam den fünf „Korallenfingern“, wie Hans die Formation nennt. Er hat nicht zu viel versprochen, das Ganze wirkt wie eine Art Hand, die auf dem Meeresboden liegt. Zwischen den Fingern schwimmen kleine Grunzer- und Snapperschwärme durch. Obwohl wir unser Limit noch nicht erreicht haben, gibt Hans uns ein Zeichen, dass wir aufsteigen werden. An der Oberfläche angekommen, hören wir, dass er uns auch noch den Tauchplatz White Hole im Flachwasserbereich zeigen will, der sich in der Nähe befindet. Während wir über Wasser eine kurze Pause einlegen, wird die See bereits etwas rauer. Beim White Hole ist das Wasser tatsächlich etwas heller. Der Tauchplatz verdankt seinen Namen der Tatsache, dass sich, von oben gesehen, zwischen der blauen Wassermasse ein weißer Fleck befindet. Weiß, weil auf dem Fleck keine Korallen wachsen. Was es dann wohl zu sehen gibt, ist eine Überraschung.

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Achtzig Tarpune stehen fast unbeweglich im Wasser des White Hole.


«Die See ist vielleicht etwas rauer, trotzdem kann hier jeder tauchen


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WHITE HOLE

Unter Wasser entdecke ich sofort - wie könnte es auch anders sein? - eine grüne Schildkröte. Sie schwimmt in die entgegengesetzte Richtung, während wir uns dem Eingang des Hole nähern. Wir befinden uns in einer Tiefe von neun Metern, als ich scharfe Konturen sehe. Große Konturen. Tarpune. Je näher ich herankomme, desto mehr Tarpune tauchen auf. Sie schauen mich mit ihren schwarzen Knopfaugen grimmig an. Ihre silbernen Schuppen wirken wie Messer, in denen sich die Sonne spiegelt. Auf mich wirken sie irgendwie beunruhigend. Die hochgezogenen Unterlippen macht ihre Ausstrahlung auch nicht freundlicher. Mit diesen Fischen ist nicht zu spaßen. Was für ein hydrostatisches Gleichgewicht! Es imponiert mir, wie die etwa 80 Fische im Wasser stehen und alles im Auge behalten. Während ich in das „Loch“ starre, kommen stets mehr hinzu. Die Neuankömmlinge schwimmen in einer geraden, fast militärisch anmutenden Linie und schließen sich den bereits anwesenden Fischen an. René und Peter wissen beim Fotografieren und Filmen nicht, wo sie zuerst hinschauen sollen, denn Tarpune sind keine einfachen Models. Ihre silbernen Schuppen blitzen im Schein der Blitzlichter und Videolampen auf. Nach gut 20 Minuten machen wir uns an den Aufstieg und werden an Bord von einem heftigen Regenschauer überrascht. Erfrischende Regentropfen rinnen mir übers Gesicht, als wir über die Wellen zum bereits wieder sonnenüberfluteten kleinen Strand von Sorobon zischen. Welch ein Abenteuer! Ich habe eine ganz andere Seite von Bonaire kennengelernt - wild ist sie bestimmt nicht. Vielleicht etwas rau. Aber ich weiß, dass man Bonaire nicht völlig gesehen hat, wenn man hier nicht getaucht hat.

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Das RIB bringt die Taucher bequem zu den Tauchplätzen.


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Auf den Tauchplätzen gibt es jede Menge Hart- und Weichkorallen.


TOPSPOTS

FUNCHI’S REEF

Prächtiges, mit sehr vielen Weichkorallen bewachsenes Riff. Sagenhaft vielfältiges Unterwasserleben mit Schildkröten, Adlerrochen, Stechrochen und Ammenhaien
TIEFE: 10-25 m.
SCHWIERIGKEIT: leicht bis mittelschwer.

TURTLE CITY

Sanft abfallendes Plateau mit Weichkorallen. Nachdem sie in der Bucht gefressen haben, kommen vor allem grüne Schildkröten hierher, um sich auszuruhen. Es werden auch oft Roggen und Ammenhaie gesichtet
TIEFE: 10-20 m.
SCHWIERIGKEIT: mittelschwer.

WHITE HOLE

Eingestürzte Höhle im flachen Riff-Plateau. Herrliche vertikale Steinkorallenwände, auf denen sich viele Fischschwärme tummeln. Tarpune ruhen sich hier tagsüber gerne aus. Sehr gute Aussichten, um grüne Muränen und Stechrochen zu sehen.
TIEFE: 5-15 m.
SCHWIERIGKEIT: mittelschwer.

BOKA ONIMA

Langsam abfallender Drop-off mit dichten, im Durchschnitt vier bis sechs Meter großen Korallengärtchen mit Königin-Drückerfischen, Zackenbarschen und Hammel-Zackenbarschen. Beim Einstieg von den Felsen in 4 Meter Höhe erspart man sich ein Stück der Schwimmstrecke. Normaler Einstieg beim Strand.
TIEFE: 20-30 m.
SCHWIERIGKEIT: mittelschwer.

GRÖSSTE LAGUNE DER KARIBISCHEN NIEDERLANDE

Die 700 Hektar große Lagune, die zum Bonaire National Marine Park gehört, ist die größte Lagune der Karibischen Niederlande. Ihre Nordseite wird von einem Mangrovenwald gesäumt, ein Korallendamm trennt sie vom offenen Meer. Dieses Gebiet ist ein wichtiges Biotop und für die Seegraswiesen von großer Bedeutung. Das Gras hat die Funktion eines Filtersystems und ist vor allem für Schildkröten, Karkos und zahllose andere Tierarten lebensnotwendig. Hier wachsen zwei Seegrasarten: Schildkrötengras(Thalassia testudinum) und Seekuhgras(Syringodium filiforme) . Beide stehen auf der Speisekarte der grünen Meeresschildkröten von Bonaire. Die Meeresschildkröten, die in der Lac Bay leben, sind für die Seegraswiesen wichtig: Damit das Gras gesund bleibt, müssen die Wiesen kurz gehalten werden. Auch Karettschildkröten erscheinen hier regelmäßig, während die Unechten Karettschildkröten zu den selteneren Besuchern gehören. Echte und Unechte Karettschildkröten legen ihre Eier auf den Sandstränden von Klein Bonaire ab. Die kleine Insel hat eine wichtige Schlüsselstellung, denn etwa 75 Prozent aller Schildkröten wählen sie, um hier ihre Nester zu graben. Die geschlüpften Schildkröten bleiben auch als juvenile Tiere oftmals in der Nähe des Riffs.

KARKOS

Die Große Fechterschnecke ist die bekannteste Meeresschneckenart im karibischen Archipel. Diese Weichtiere - auf Bonaire werden sie Karkos genannt - werden stolze 35 cm groß. In den letzten zehn Jahren ist ihre Anzahl in der Lac Bay drastisch gesunken, deshalb gilt seit 2005 ein totales Fangverbot. Seit Generationen wird in der Lac Bay gefischt. Da die lokale Bevölkerung mit Angelschnüren fischt, kam es niemals zur Überfischung. Das gesamte Gebiet gehört zum Bonaire National Marine Park und wird liebevoll geschützt. Die Lac Bay ist dermaßen wichtig, dass sie unter den Schutz der Ramsar-Konvention fällt.

INFO

87 TAUCHPLÄTZE

Worunter 54 Strandtauchplätze. Für geforderte Taucher an der ‘Wild Side’ (Ostküste), für alle anderen Taucher an der Westküste. Alle Tauchplätze stehen auf der Website des Fremdenverkehrsamts Bonaire. Interessenten können eine Karte anfordern.Mehr Infos: www.tourismbonaire.com


Fotos: René Lipmann

FOTO: ARTHUR DE BOCK

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