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Easy Rider


Uhren Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 5/2021 vom 27.08.2021

TUDOR – BLACK BAY CHRONO

TUDOR BLACK BAY CHRONO

Der Zeitmesser würdigt 50 Jahre Tudor-Chronographen-Geschichte und folgt mit seinem Design den historischen Modellen. Im Innern schlägt jedoch ein modernes Herz im Chronometer-Takt.

Artikelbild für den Artikel "Easy Rider" aus der Ausgabe 5/2021 von Uhren Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Uhren Magazin, Ausgabe 5/2021

PRO UND CONTRA

Tudor

+ Exklusives Manufakturkaliber

+ Gangverhalten

+ Ablesbarkeit der Zeit Tag/Nacht

+ Bedienung Schraubkrone

+ Tragekomfort

Bedienung der Chronographendrücker

Zeitweise Ablesbarkeit der Chronographenminute

——— Seit der Präsentation des Modells Oysterdate im Jahr 1970, dem ersten Chronographen von Tudor, hat das Schweizer Unternehmen stets Uhren hergestellt, die eng mit der Welt des Motorsports verbunden sind. Der neue Black Bay Chrono reflektiert diese Tradition und ist dennoch ein moderner Zeitmesser. Er ist mit dem automatischen Manufakturkaliber MT5813 ausgestattet, das 70 Stunden Gangreserve vorhält und mit seiner Siliziumspirale eine stabile Gangart ...

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... sowie verbesserten Magnetfeldschutz bietet. Der Stoppmechanismus funktioniert mit historisch angehauchter, aber zeitgemäß konfigurierter Säulenradschaltung und vertikaler Kupplung.

Historisch und modern geht es auch bei Nagel Motors zu. Hier werden alte Bikes und Vespas restauriert. »Und alles, was man dazu braucht, ist Zeit«, philosophiert Inhaber Nic Nagel, womit wir gleich beim Thema sind. Rassig sitzt der Black Bay Chrono auf einem der gerade in Arbeit befindlichen Custom-Bikes auf. Vom ersten Bleistiftstrich bis zur letzten Schraube wird bei Nagel Motors alles genau geplant und händisch umgesetzt. Ähnlich wie bei einem der Bänder, die an den Black Bay Chrono montiert werden können: Das Textilarmband wird in Frankreich vom Unternehmen Julien Faure in der Region Saint-Étienne auf Jacquardwebstühlen aus dem 19. Jahrhundert hergestellt. Die Qualität ist einzigartig. 2020 bestand die Partnerschaft zwischen Tudor und dem 150 Jahre alten Familienunternehmen Julien Faure bereits zehn Jahre.

Locker aufsitzen am Textil-, Leder- oder Edelstahlarmband

Inspiriert von der Aura des Rennsports der 1970er-Jahre bietet der Black Bay Chrono auch ein Manschettenarmband aus gealtertem schwarzem Leder mit ecrufarbenen Nähten und einer Faltschließe. Es passt hervorragend zur Lederkluft eines Bikers. Und schließlich ist das Modell auch mit einem Edelstahlband erhältlich. Dessen Vernietungen sind von den Armbändern inspiriert, die Tudor in den 1950er- und 1960er-Jahren herstellte. Diese waren berühmt für ihre seitlich sichtbaren Nietknöpfe zur Verbindung der einzelnen Glieder. Zudem wurde die markante stufenartige Anordnung der massiven Teile für das Edelstahlband des Black Bay Chrono übernommen, wobei moderne Herstellungsmethoden zum Einsatz kamen.

Das Band endet in einer markentypischen einseitigen Faltschließe mit Sicherheitsbügel, die einerseits das Tudor-Wappen nachbildet und andererseits eine markante Fünfeckform aufnimmt. Diese ist mit dem Beinamen »Homeplate« bedacht, da sie an die gleichnamige Form auf einem Baseballfeld erinnert und die Indizes des allerersten Tudor-Chronographen prägte. Auf der anderen Seite bildet das Edelstahlband über festsitzende Anschlussstücke eine stabile Verbindung mit dem Gehäuse.

Das Edelstahlgehäuse ist neu und einen ganzen Millimeter flacher als sein Vorgänger. Die Höhe beläuft sich auf gemessene 14,44 Millimeter. Im Durchmesser kommen wir auf 41,58 Millimeter, ausgemacht über die Lünette von zwei nach acht Uhr. Trotz Neukonstruktion nimmt das solide Ensemble charakteristische Merkmale der Black Bay auf. Dazu gehört die feststehende Edelstahllünette mit einem Inlay aus schwarz eloxiertem Aluminium und silberfarben aufgebrachter Tachymeterskala.

Sauber durchstarten mit modernem Antrieb und Bedienkomfort

Nic Nagel schmunzelt gelassen in sich hinein. Geschwindigkeit spiele bei seiner Arbeit überhaupt keine Rolle. Im Gegenteil: »Seine« Bikes sind keine Fließbandware und nicht im Wochentakt lieferbar. Wartezeit definiert er als Vorfreude. Bei den vollendeten fahrbaren Unikaten ist dann sehr wohl Geschwindigkeit ein Thema, wenn auch ein gemächliches.

Zur Geschwindigkeitsmessung – und natürlich auch für alle anderen Stoppvorgänge – benutzt man beim Black Bay Chrono die durchaus rustikal anmutenden Edelstahldrücker, die ebenfalls von der allerersten Generation Tudor-Chronographen inspiriert sind. Doch gemach, gemach. Um den Chronographen in Gang zu setzen, muss man die Drücker erst einmal aus ihren Fixierungen lösen. Das ist nicht jedermanns Sache. Zudem ist es unbedingt erforderlich, die Verschraubungen bis ganz zum Anschlag herauszudrehen, sonst funktioniert die Stoppfunktion nicht. Das Starten des Chronographen verlangt äußersten Nachdruck. Ein vergleichsweise großer Widerstand ist zu überwinden. Zwischenstopp und erneuter Start gehen dagegen wesentlich einfacher von der Hand, und die Nullstellung erfolgt mit einem sehr präzisen Druckpunkt.

Die Benutzung der markanten großen Krone ist mehr als ein funktionales Erlebnis. Sie steckt in einem langen Tubus und springt nach dem Aufschrauben gegen den Uhrzeigersinn der Hand regelrecht entgegen. Der manuelle Aufzug erfolgt mit leisem Geräusch. Mühelos lässt sich die Krone mit der Tudor-Rose auf dem Kopf in die Positionen Datumsschnellschaltung und Zeigerstellung ziehen und gegen einen spürbaren Federdruck wieder ganz sicher verschrauben. Nicht zuletzt verdankt das Gehäuse auch ihr einen Druckwiderstand bis zu 20 Bar.

UNSERE MESSERGEBNISSE

Während unten ein geriffelter Schraubboden, der nur mit einem Spezialwerkzeug zu lösen ist, das Gehäuse abschließt, verstärkt oben ein raffiniert geschliffenes und stark gewölbtes Saphirglas den Retro-Charakter der Uhr. Darunter wölbt sich entweder ein mattschwarzes oder ein opalfarbenes Zifferblatt, jeweils mit zwei kontrastierenden tiefergelegten Totalisatoren im Bicompax-Layout.

Links bei neun Uhr zieht die Kleine Sekunde permanent ihre Kreise, rechts, bei drei Uhr, befindet sich ein 45-Minuten-Counter für den Chronographen. Das ist außergewöhnlich, zählen doch die meisten gängigen Chronographen nur 30, neuere Konstruktionen mitunter auch 60 Minuten. Die spezielle Zählweise hat historische Hintergründe, zeichnete doch bereits der erste Tudor-Chronograph 45 Minuten auf. Neben dem 45-Minuten-Totalisator ist auch die Datumsanzeige auf der Sechs-Uhr-Position von der ersten Generation der Tudor- Chronographen inspiriert.

Sind die Hilfszifferblätter recht klein, zeigt sich das Datum in einem großen Fenster und ist daher sehr gut zu erkennen. Es wechselt augenblicklich – nur wenige Augenblicke vor Mitternacht. Werkseitig ist der Mechanismus so konzipiert, dass man das Datum zu jeder Zeit uneingeschränkt korrigieren kann. Das Zifferblatt charakterisieren zudem mar- kante Stundenappliken in Kreis-und Dreiecksform sowie die als »Snowflake« bekannten Zeiger. Üppig mit phosphoreszierender Superluminova belegt, sind sie eigentlich ein Markenzeichen der 1969 eingeführten Tudor-Taucheruhren, und tauchen das erste Mal 2017 bei der Heritage Black Bay auf. Mit ihr wurde auch das neue Manufaktur-Chronographenkaliber MT5813 eingeführt.

VERGLEICHBARE MODELLE

TAG Heuer Carrera Calibre Heuer 02, Chronograph, Manufakturkaliber, 5100 Euro

Omega Speedmaster Moonwatch Profesional, Omega-Kaliber 1861 auf Lemania-Basis, 4600 Euro

TECHNISCHE DATEN

Letzteres geht aus der vor etwa fünf Jahren besiegelten Zusammenarbeit mit Breitling hervor. Die beiden Marken bündelten damals ihre Expertisen in Konstruktion und Produktion mechanischer Uhrwerke, um sich unabhängiger von der Swatch Group zu machen.

Im Takt bleiben mit modifiziertem Werk und Chronometergang

Tudor installiert im Breitling-Basis - kaliber B01 ein selbst entwickeltes Regulierorgan mit Siliziumspirale, die wiederum auf einem gemeinsamen Patent von Rolex, Patek Philippe und der Swatch Group beruht, setzt einen eigenen Rotor drauf, lässt es von der COSC als Chronometer zertifizieren und nennt es MT5813. Im Gegenzug verwendet Breitling übrigens das Dreizeigerwerk MT5612 von Tudor als Basis.

Das Werkzeug aus Nagels Atelier eignet sich natürlich nicht, um den massiven Gehäuseboden zu öffnen und das Werk sichtbar zu machen. Daher hat der Hersteller für uns den Boden schon mal gelöst, und wir kön-nen das Manufakturkaliber auf Nagels Werkbank in Augenschein nehmen. Ganz passend zu seinen Bikes sehen wir ein technisch anmutendes Automatikkaliber im typischen Tudor-Stil. Der Rotor aus einem Wolfram-Monoblock ist durchbrochen, satiniert und sandgestrahlt. Ebenso sind Brücken und Platine abwechselnd sandgestrahlt oder satiniert und mit verschiedenen Laser-Gravuren versehen. Die Feinregulierung wird an der Unruh über vier Regulierschrauben vorgenommen. Um das COSC-Chronometerzertifikat zu erhalten, darf die Uhr am Tag höchsten sechs Sekunden vor- beziehungsweise vier Sekunden nachgehen. Tudor reduziert auf eine maximale Abweichung zwischen minus zwei und plus vier Sekunden am Tag und prüft das – im Gegensatz zur COSC – an der vollständig zusammengebauten Uhr. In unserem Test bewegt sich der Black Bay Chrono genau in diesem Bereich. Bemerkenswert sind nicht nur die stabilen mittleren Gangwerte zwischen 2,5 und 3,5 Sekunden im Plus am Tag, sondern auch die geringen Abweichungen zwischen den einzelnen Lagen. Zudem sinken die Amplituden im Chronographenbetrieb nur um wenige Grade ein und zeigen in allen Situationen – genau wie der Gang – nur geringe Differenzen zwischen den Lagen. Das ist ein fantastisches Gangverhalten.

TESTERGEBNIS

Wegen der historisch korrekten Minutenzählweise des Chronographen – wie im Jahr 1970 mit dem Handaufzugkaliber Valjoux 7734 – muss Tudor einen weiteren technischen Eingriff am Breitling-Ursprungswerk vornehmen. Das Ablesen der Stoppminuten ist übrigens nicht ganz unproblematisch. Zum einen ist der Counter recht klein, und zum anderen verdeckt zuweilen das Quadrat des »Snowflake«-Stundenzeigers das tiefer gelegte Rondell.

Auch die gegenüber befindliche Kleine Sekunde verschwindet gelegentlich hinter der dicken »Schneeflocke«. Für die Funktionskontrolle des Zeitmessers ist das jedoch unerheblich. Wem diese über die permanante Sekundenanzeige nicht genügt, der kann den Chronographen gern in Dauerbetrieb nehmen. Die vertikale Reibungskupplung, die auch den gelegentlich unbeliebten Zeigersprung beim Starten des Chronographen verhindert, macht’s möglich.

Die Zeit ist sowohl auf dem opalen, und noch besser auf dem schwarzen Zifferblatt gut ablesbar, auch bei Dunkelheit, während die Stoppfunktion dann ohne Beleuchtung bleibt. Der zentrale Sekundenzeiger verweist mit seiner roten Pfeilspitze sehr genau auf die dazu gehörige Stoppsekundenskala, welche mit drei Teilstrichen der Uhrwerkfrequenz von vier Hertz entsprechend korrekt angelegt ist. Und wenn nicht gerade zwischen zwei und vier Uhr die Schneeflocke über dem Hilfszifferblatt schwebt, lassen sich auch die gestoppten Minuten ganz gut ausmachen, trotz der geringen Größe des Counters.

Entspannt biken mit einem sportlichen Retro-Chrono

Während Nic Nagel über seine Bikes und die Zeit nachdenkt, hält bereits die Dämmerung Einzug und die geometrischen Formen von Indizes und Zeigern auf dem Zifferblatt des Black Bay Chrono fangen früh an, in kräftigem Grün zu leuchten. Wir finden, dass der puristische Chronograph mit seinem Retro-, aber dennoch motorsportlichen Charakter hervorragend zu den Custom-Bikes passt. Ihre Entstehung bezeichnet Nic Nagel als eine »spannende Reise«, die auch Tudor mit den Chronographen vor mehr als 50 Jahren angetreten hat. Mit dem retro-modernen Black Bay Chrono geht sie munter weiter. ———

50 JAHRE TUDOR CHRONOGRAPHEN

1970

Erster Chronograph Oysterdate, Serie 7000, mit dem Valjoux-Handaufzugkaliber 7734. Nockenschaltung, 45-Minuten-Counter, Tachymeterlünette, Zifferblätter in Schwarz und Grau. Stundenindizes in Fünfeck-Form mit dem Beinamen »Homeplate«, da sie an die gleichnamige Form auf einem Baseballfeld erinnern.

1971

Zweite Generation, bis 1977 erhältlich. Aufgrund ihrer Zifferblätter im Stil einer Roulettescheibe wurde die Serie 7100 als »Monte-Carlo« bezeichnet. Valjoux-Handaufzugkaliber 234, verfeinerte Kupplung, Säulenrad. Typische Tudor-Farben Blau, Grau.

1976

Prince Oysterdate, neue Serie 9400 mit dem Automatikwerk Valjoux 7750. Das dadurch bedingte höhere Gehäuse führte zum Beinamen »Big Block«, der sich auch hielt, als 1989 die Modelle der nur minimal modifizierten Folgeserie 79100 eingeführt wurden.

1995

Mit der Serie 79200 wurde die Ästhetik der Prince Oysterdate behutsam, aber maßgeblich aktualisiert. Abgerundete Formen und der Einsatz von Saphirglas führte zum Beinamen »Saphir«. Das Kaliber ETA/Valjoux 7750 wurde erheblich verbessert.

2010

Zum 40. Geburtstags des ersten ersten Chrono- graphen präsentierte Tudor den Heritage Chrono. Er übernahm Elemente der berühmten Referenz 7033, ein nie in Serie gegangener Prototyp von 1970 mit drehbarer Lünette mit Zwölf-Stunden-Einteilung. Auf die von den 1970er-Jahren inspirierten Zifferblätter kehrten die Homeplates zurück. Der Antrieb erfolgte durch das ETA 2892 mit Chronographenmodul.

2013

Die Fastrider Black Shield überraschte mit einem Monoblock-Gehäuse aus Hightech-Keramik. Der Antrieb erfolgte durch das ETA/Valjoux 7753 mit Nockenschaltung. Das Design ähnelte der Verkleidung eines Superbikes.

2013

Referenz 7169 von 1971 (links) und deren Neuinterpretation Heritage Chrono Blue von 2013, Referenz 70330B (rechts). Das Zifferblatt ist von der zweiten Generation von 1971 inspiriert.

2017

Der Heritage Black Bay Chrono verband das aquatische Erbe der Black Bay Linie mit der Zeitmessfunktion des Chronographen, welche die Rennstrecken beherrschte. Das automatische Manufaktur-Chronographenkaliber MT5813 mit Säulenradmechanismus, vertikaler Kupplung, Siliziumspirale und 70 Stunden Gangautonomie ist vom Breitling-Kaliber 01 abgeleitet und COSC-zertifiziert.