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ECHT BELIEBTE KOLLEGEN


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Auto Bild - epaper ⋅ Ausgabe 47/2022 vom 24.11.2022
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Bildquelle: Auto Bild, Ausgabe 47/2022

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UNSERE LESER haben gewählt: Bereits zum fünften Mal stand die Wahl zum beliebtesten Firmenwagen des Jahres an. In insgesamt sieben Klassen konnten unsere Leser ihr Lieblingsmodell küren. Weil der relevante Markt in großen Teilen von deutschen Herstellern dominiert wird, haben wir auch in diesem Jahr wieder in den verschiedenen Kategorien einen Importsieger ausgezeichnet.

Und wir haben in diesem Jahr, wenn man so will, einen neuen Gesamtsieger. Nachdem zuletzt die beliebte tschechische VW-Tochter Skoda stets der größte Titelsammler dieser Leserabstimmung war, räumten diesmal Modelle aus dem Hause Mercedes-Benz ordentlich ab. Immerhin vier Klassensiege gehen 2022 an die Marke mit dem Stern.

Firmenwagen sind nach wie vor ein wichtiges Segment für die deutsche Automobilindustrie. Die Einsatzbereiche sind dabei so vielfältig wie die Modelle selbst. Sie taugen für die schnöde Fahrt ...

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... zur Arbeitsstelle und zurück, sind nützlich für vielerlei Dienstleistungen im urbanen Bereich und mit so manchem Außendienstler im Langstreckenbereich unterwegs.

Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres waren nach den Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes rund 64 Prozent aller neu zugelassenen Personenwagen Fahrzeuge mit gewerblicher Zulassung, also Dienstwagen. Bei einigen Modellen liegt der Anteil dieser Autos bei mehr als 50 Prozent des Gesamtvolumens des betreffenden Typs.

Viele Arbeitnehmer brauchen einen Dienstwagen, einfach um ihren Job überhaupt ausüben zu können. Beim Kampf um qualifizierte Mitarbeiter sind Dienstwagen aber auch für Arbeitgeber ein probates Instrument, um auf dem Arbeitsmarkt zu punkten.

Auf den folgenden Seiten stellen wir alle Sieger dieser Leserwahl ausführlich vor, zeichnen damit auch ein Bild des aktuellen Firmenwagenmarkts – vom Kleinwagen über die Kompakt- und Oberklasse bis zum Transporter. Das sind die Lieblingsmobile unser Leser im AUTO BILD Firmenwagen-Award 2022.

Kategorie: KLEINWAGEN

SKODA FABIA

Klein, günstig, wendig und sparsam im Verbrauch sollen sie sein, die Kleinsten in unserem Firmenwagen-Award. Erneut holt sich hier der Skoda Fabia den Sieg. Ein Doppelsieg sozusagen, denn der Fabia, mittlerweile schon in den vierten Generation auf unseren Straßen unterwegs, holt sich den Gesamtsieg in der Klasse Kleinwagen knapp vor dem Opel Corsa und dem Titelverteidiger VW Polo. Der kleine Tscheche ist daher sowohl Klassen- als auch Importsieger. Mit seinem Vorgänger, dem Polo, teilt sich der Fabia die MQB-AO-Basis des Konzerns, was ihm mehr Ausstattung, Sicherheit und Platz beschert. Neben dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sicher auch ein Grund für seine Beliebtheit. 2023 erhält der Fabia womöglich Konkurrenz aus dem eigenen Hause, denn dann will Skoda den Fabia Combi auf den Markt bringen.

Kategorie: KOMPAKTWAGEN

SKODA OCTAVIA

Die Firmenwagen in dieser Kategorie sind die Kilometerfresser unter den Dienstwagen. Oft genutzt von Außendienstlern, die für ihre Kundenbesuche quer durch die Republik touren und von denen in den meisten Fuhrparks viele die im Leasingvertrag festgelegte Kilometergrenze vor Ablauf der zeitlichen Frist erreichen. Wie der Fabia landet auch der Octavia in der Gunst unserer Leser auf Platz eins und ist damit ebenfalls auch der Importsieger. Der Tscheche, der im Leser-Ranking den Audi A3 sowie den Opel Astra auf die Plätze verwies, punktet vor allem mit seinem großzügigen Platzangebot und der guten Grundausstattung. Die geschlagene Konkurrenz dürfte es 2023 wieder schwer haben, am Octavia vorbeizukommen, denn dann präsentiert Skoda ein Facelift der aktuell vierten Generation.

Kategorie: MITTELKLASSE

BMW 3er

Zahlreiche Komfort- und Assistenzpakete in Kombination mit den oft speziell für die gewerbliche Nutzung angebotenen Ausstattungslinien Business machen Firmenwagen dieser Kategorie schnell zu einem rollenden Büro. Der 3er-BMW fährt hier in diesem Jahr auf Platz eins. Außendienstler greifen meist zum Touring, auch wenn der im Vergleich zur schon nicht günstigen Limousine noch einige Euro mehr kostet. Hoher Fahrkomfort auch auf der Langstrecke und ein der Marke anhängender Hauch von Sportlichkeit machen den 3er so beliebt.

TESLA MODEL 3

Mit nur 30 Stimmen Rückstand auf den BMW, dem knappsten Ergebnis aller Klassen, holt sich Tesla mit dem Model 3 Platz zwei und damit den Sieg in der Importeurswertung. Trotz der üppigen Preise hat sich das Model 3 zu einem der meistverkauften E-Modelle weltweit gemausert. Zu Beliebtheit trägt neben der im Laufe der Jahre ständig verbesserten Verarbeitung sicher die hohe Reichweite bei. Schon das Einstiegsmodell schafft 495 km, die Version Long Range AWD sogar 602 km (beide Angaben nach WLTP).

Kategorie: OBERE MITTELKLASSE

MERCEDES-BENZ E-KLASSE/EQE

Erst Mitte 2022 ging die batterieelektrisch angetriebene E-Klasse an den Start und sichert sich sofort Platz eins in der Lesergunst, knapp vor dem Audi A6 und dem 5er-BMW. Viel Platz, viel Luxus – im Grunde kann dieser E-Benz alles, was schon der größere EQS bot, aber eben ein bisschen günstiger. Und auch in Sachen Reichweite (bis zu 600 km nach WLTP) erreicht der EQE mit der 90,6-kWh-Batterie Oberklasseniveau.

VOLVO V90/S90

Die markante Frontpartie mit dem großen Volvo-Logo im Kühlergrill und den T-förmigen LED-Tagfahrleuchten zählen zu den typischen Merkmalen aktueller Volvo-Modelle. Limousine (S90) und Kombi (V90) sind unter Business-Fahrern beliebt. Stilsicheres Design und hochwertiges Interieur kommen gut an. Und sicher profitiert Volvo vom Image der Sicherheit und Zuverlässigkeit. Das sichert ihm die Titelverteidigung bei den Importeuren.

Kategorie: OBERKLASSE

MERCEDES-BENZ E-KLASSE/EQS

Spitzentechnik zum Spitzenpreis – die Luxusmodelle dienen nicht nur der Mobilität, sondern auch der Imagepflege. Kein Wunder, dass sie im gewerblichen Einsatz meistens Chefsache sind. Und die sitzen oft nicht mal selbst am Steuer, sondern lassen einen Chauffeur ran. Der EQS ist im Prinzip die vollelektrische Version der S-Klasse. Er fährt auf einer von Mercedes speziell für die E-Antriebe entwickelten Plattform vor. Langer Radstand, kurze Überhänge, flache Front und eine stark geneigte Heckscheibe sowie vor allem die geschwungene Dachlinie geben dem Modell ein ganz eigenes Erscheinungsbild. Mercedes bietet den EQS mit zwei Akkugrößen an, setzt dabei, anders als etwa Porsche oder Audi, auf 400-Volt-Technik. Die größere Batterie soll in Kombination mit Hinterradantrieb für eine Reichweite von bis zu 770 km (nach WLTP) gut sein.

LEXUS LS

Schon immer wird die Oberklasse in unserem Award von den deutschen Herstellern dominiert. Erstmals taucht in diesem Jahr nun ein Lexus unter den Gewinnern des AUTO BILD Firmenwagen-Award auf. Mit Platz sechs in der Gesamtwertung lässt der LS so namhafte Hersteller wie Maserati, Bentley oder Rolls-Royce hinter sich und gewinnt damit die Importeurswertung. Schon immer punktet der LS mit pfiffigen Innovationen und hoher Qualität. So war der Lexus LS, der schon seit 1989 über den Asphalt gleitet, das erste Serienfahrzeug mit einer Achtstufenautomatik. Der markante Diabolo-Kühlergrill mit den schmalen LED-Scheinwerfern sowie die coupéartige Silhouette machen den Lexus unverkennbar. Ein Clou ist auch der Parkassistent, der nicht nur selbstständig einparken kann, sondern auch häufig genutzte Parkpätze speichert und wiedererkennt.

Kategorie: SUV

MERCEDES-BENZ GLC

Dass Mercedes den GLC in diesem Jahr neu aufgelegt hat, fällt optisch kaum auf. Während das Design noch unter Evolution läuft, ist der Rest durchaus Revolution. So sind jetzt beispielsweise alle Antriebe elektrifiziert und werden nur noch als Mildhybrid beziehungsweise Plug-in-Hybrid angeboten. Der Luxusstrategie der Marke entsprechend ist die Ausstattungslinie Avantgarde nun das Basisniveau für das SUV. Das große Display und die Smartphone-Integration mit Wireless Charging werden auch Dienstwagenfahrer zu schätzen wissen.

CUPRA FORMENTOR

Der Crossover aus SUV und Coupé taucht erstmals im Ranking unserer Leser auf und fährt dann gleich auf Platz zwei bei den SUV; er ist damit Sieger bei den Importeuren, rund 120 Stimmen vor Vorjahressieger Skoda Karoq (P2 Importeure). Namensgeber für Cupra erstes eigenständiges Modell ist eine Halbinsel auf der Deutschen liebsten Urlaubsinsel Mallorca. Viele interessante Designdetails haben Cupra, so hießen zuvor die sportlichen Modelle von Seat, geholfen, ein eigenständiges Image zu entwickeln. Das beweist auch das Ergebnis unserer Leserwahl.

Kategorie: TRANSPORTER

MERCEDES-BENZ VITO

Überraschung in der Transporter-Klasse: Der Vito löst Seriengewinner Volkswagen mit einem Vorsprung von genau 101 Leserstimmen als Gesamtsieger dieser Kategorie ab. Drei Fahrzeuglängen, zwei Radstände, flexible Sicherheitssysteme, vielseitige Individualisierungsmöglichkeiten sowie zahlreiche nützliche Assistenzsysteme zeichnen den Mercedes aus. Das haben offenbar auch unsere Leser honoriert.

TOYOTA PROACE

Erneut sichert sich Toyota mit dem Proace den Importeurssieg. Mit vier Karosserievarianten in zwei Längen sowie drei möglichen Hecktürkonfigurationen ist der Proace für viele Zwecke geeignet. Zum Angebot gehören zahlreiche sicherheitsrelevante Assistenzsysteme. Als E-Version ist der Proace in zwei Batteriegrößen zu haben: Die größere 76-kWh-Variante soll eine Reichweite von bis zu 318 km (nach WLTP) erreichen.