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EIN KÖLSCHE JUNG


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auto Test - epaper ⋅ Ausgabe 10/2021 vom 29.09.2021

Ford Kuga

FORD KUGA 120 bis 225 PS ab 27 650 Euro

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Mit der ST-Line X endet der sportliche Exkurs des Kuga. Einen waschechten Kuga ST gesteht Ford uns nicht zu

BEIM ERSTEN BLICK AUF DEN NEUEN KUGA fällt sofort auf, dass sich der kölsche Jung mit dem Modellwechsel mächtig gewandelt hat. Bevor wir mit geschärftem Auge einen Blick auf den Kuga werfen, interessiert uns vor allem eines: Fällt der Armaturenträger noch immer so üppig aus? Zum Glück nicht. Denn als die Kollegen mit dem Kuga knapp 100 000 Kilometer im Dauertest abspulten, erfreute sie der Ford mit seinem großen Diesel, Allrad und umfangreicher Ausstattung. Beim Innenraum allerdings musste er wegen seines ausladenden Cockpits Kritik einstecken.

Wir steigen ein in Generation Nummer drei und betrachten eine erschlankte Schaltzentrale mit logischer Anordnung aller Bedienelemente. Mittig thront ein Touchdisplay mit 8-Zoll-Diagonale – bereits serienmäßig ab Basis-Linie Trend. Eine Etage darunter regeln Fahrer und Beifahrer die gewünschte ...

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... Temperatur. Drehzahl und Geschwindigkeit präsentiert ein digitales Kombiinstrument, das Ford ab Linie Titanium spendiert, bei Trend sowie Cool & Connect liefern klassisch analoge Instrumente diese Infos. Wenn Sie uns fragen: Die Digitalanzeigen unseres Testexemplars, ein ST-Line X, könnten etwas mehr bieten. Digital? Schön und gut, aber eine kleine Navikarte dürfte das System schon anzeigen.

Auch Darstellungsfor- men, wie sie beispiels- weise bei Audi, BMW oder Mercedes zum Einsatz kommen, vermissen wir im Kuga. Was wir gut finden: Die Klimasteuerung erfolgt über richtige Drehregler, nicht über Touchfelder. Dazu zeigt auch das Touchdisplay die jeweils gewählte Temperatur an, so entfällt der Blick nach unten zu den tiefer sitzenden Klimareglern.

Am Infotainmentsystem gefällt uns zunächst einmal, dass Ford serienmäßig nahezu alle Funktionen zur Verfügung stellt. Und zudem noch einen richtigen Drehregler für die Lautstärke draufpackt. Die Untermenüs sind stellenweise eine Spur zu verschachtelt, während der Fahrt fällt der Blick zu lange aufs Display statt auf die Straße – obwohl die Bedienfelder durchaus groß sind. Apple Car- Play und Android Auto gehen stets mit auf Reise, erleichtern letztlich auch die Handhabung von Navigation und Musikstreaming wie Spotify oder Apple Music. Ein Navi spendiert Ford ab der zweiten Linie Cool & Connect (ab 29 450 Euro). Die Sprachsteuerung folgt Befehlen solide, hin und wieder müssen wir aber ein zweites Mal um die Ausführung bitten.

Über alle Linien hinweg identisch ist das Gestühl. Unterschiede gibt es lediglich beim Bezug. So erhalten Sie etwa in Kombination der ST-Line X eine Stoff-Wildleder-Polsterung. Leder in beiden Reihen bindet Ford an die höchste Linie Vignale, die mindes- tens 39 000 Euro kostet. Hier hätten wir uns zum Modellwechsel etwas mehr er wartet. Die Sitze bieten adäquaten Komfort mit angenehmer Pols terung, leider fallen sie eine Nummer zu klein aus, passen eher in einen Fiesta. Die Beinauflage fällt gerade für große Fahrer zu kurz aus, eine Möglichkeit der Anpassung gibt es nicht. Dazu dürfte Ford den Sitz eine ganze Nummer tiefer platzieren und im Schulterbereich mehr polstern. Gut wäre es zudem, wenn sich das Lenkrad besser einstellen ließe. Im Fond stellen wir teils ähnliche Problemchen fest. Das Platzangebot gefällt, Bank und Lehne ermöglichen eine gute Sitzposition, Kopf, Knie und Füßen bleibt genug Raum zur Entfaltung. Aber auch hier dürfte die Sitzauflage eine Spur länger ausfallen.

SITZE

Den Sesseln vorn – hier im ST-Trimm – mangelt es an Auflagefläche. Leider gibt es kein aufpreispflichtiges Gestühl, das das ändert. Im Fond sitzen wir gern! Der Vordersitz ist auf dem Foto recht weit hinten, der Raum dahinter immer noch absolut ausreichend.

Gleiches gilt für die Kopffreiheit. Etwas mehr Auflagefläche wäre aber auch beim Rücksitz von Vorteil.

Auf durchschnittlichem Niveau bewegt sich das Gepäckabteil des Kuga. 475 bis 1534 Liter reichen, wenn dann noch Puky-Rad, Zelt oder Ähnliches einen Platz brauchen, wird es aber knapp. Ein Hinweis, wir sprechen hier aus eigener Erfahrung: Beim Umklappen der Rückbank müssen Sie links beziehungsweise rechts am äußeren Fondsitz einen Hebel ziehen, damit Ihnen die Rückbank entgegenfällt. Dieser Mechanismus kam auch in unserem Dauertest-Kuga zum Einsatz. Bei zu unbedachter Handhabung – wir haben zu ruppig gezogen – riss der Seilzug für die Entriegelung. So ließ sich der Sitz nicht mehr umlegen, und wir mussten beim Händler vorfahren.

Die Verarbeitung? Ford steckt den Kuga sauber zusammen. Allerdings stünde dem Wagen etwas mehr Luxus gut zu Gesicht. Vorn blicken wir auf eine Nuance zu viel Hartplastik, im Fond bestehen die gesamten Türtafeln aus dem Material. Da rettet selbst die belederte Armauflage mit roten Nähten den ernüchternden Eindruck nicht.

Kommen wir zu den Motoren. Gleich vorweg: Einen sportlichen Kuga ST finden Sie nicht, Speerspitze, was die PS-Zahlen betrifft, ist der Plug-in-Hybrid mit 225 PS Systemleistung. Die Basis bildet ein aufgeladener Dreizylinder mit 120 PS, Vorderradantrieb und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe. Alternativ stehen 150 PS zur Wahl. Der Dreiender könnte glatt als Vierzylinder durchgehen, ist akustisch zurückhaltend, gefällt gerade in Kombination mit dem erstklassigen Schalter. Die Gänge laufen zielgenau durch die Gassen, der Knauf verliert auch bei einer Führung mit Nachdruck nicht die Spur. Auf vier angetriebene Räder oder ein Automatikgetriebe müssen Sie bei den beiden 1,5-l-Eco- Boost-Motoren verzichten. Beides kommt erstmals im Vollhybrid zum Einsatz. Ford traut sich noch was, setzt auf heutzutage fast schon unverschämte 2,5 Liter Hubraum. Auf unseren Testfahrten im Kölner Umland zeigt sich die Kombination aus Saug - benziner mit batteriebetriebe - nem E-Motor (95 PS) von seiner besten Seite. Rein elektrisch bringt uns der Kuga vom Fleck, absolviert kürzere Strecken ganz ohne Hilfe des Verbrenners, der dann nahezu unmerklich dazustößt und den Vortrieb übernimmt. Voreilige meinen jetzt, dass das CVT-Getriebe für einen satten Gummiband-Effekt sorgt. Ganz falsch liegen sie nicht, dafür braucht es aber schon einen sehr nervösen Gasfuß, im Normalfall fährt der Kuga als Vollhybrid sanft und gut dosierbar an. Trotz Allradantrieb, der sich nur bei Bedarf zuschaltet, und entsprechendem Gewicht genehmigt sich der Kölner auf unserer Testrunde 7,4 Liter pro 100 km.

KAROSSERIE

Der Kuga ist kompakt, misst knapp über 4,60 Meter. Allerdings geht er in die Breite. Mit Spiegeln bringt es der Ford auf fast 2,20 Meter, muss damit in vielen Baustellen die rechte Spur nehmen. Die Übersicht geht in Ordnung, wer mehr sehen will, ordert die Rückfahrkamera, die Ford an Linie Titanium (ab 33 750 Euro) bindet. Eine Kamera für die Front gibt’s ebenfalls. Sie ist Bestandteil des Fahrerassistenz-Pakets für 1300 Euro, das ebenfalls erst mit Linie Titanium zur Wahl steht. Erfreulich: die niedrige Ladekante (70 cm).

FARBEN & FELGEN

Lieber gefrorenes Weiß oder Magnet-Grau? Insgesamt acht Lackierungen sind im Angebot, da wird die Wahl nicht zur Qual. Ohne Aufpreis gibt es Blazer-Blau. Die Preise für die übrigen Farben starten bei 200 Euro, variieren dann je nach Linie zwischen 300 und 1050 Euro. Bei den Leichtmetallrädern schränkt Ford die Auswahl deutlich ein, teilt im Grunde jeder Linie sein Rad zu, erlaubt nur die eine oder andere Ausnahme bei den höheren Linien Titanium X, ST-Line X und Vignale, die mit üppiger 20-Zoll-Bereifung vom Hof rollen dürfen. Die Aufpreise dafür starten bei 700 und enden bei 1800 Euro.

LINIEN

Das beste Preis-Leistungs-Ver- hältnis bietet die Linie Titani - um (6100 Euro), etwa mit Rück - fahrkamera und Keyless-Go. Teurere Linien bieten Extras, die man nicht unbedingt braucht.

Wie schon erwähnt, komplettiert Ford das Programm der alternativen Antriebe mit einem 225 PS (Systemleistung) starken Plug-in-Hybrid. Der setzt wie der Vollhybrid auf die stufenlose Automatik sowie Allradantrieb. Sein Vorteil? Die rund 56 rein elektrischen Kilometer dank seines 14,4-kWh-Akkus. Sie fragen sich, ob der Wagen das schafft? Bei uns war nach 48 Kilometern Schluss mit E, dann musste der Benziner ran. Ein solides Ergebnis, aber es braucht für Reichweiten dieser Art und noch moderate Verbräuche eine gewisse Form der Zurückhaltung, sonst steigt der Sprit-konsum gewaltig und es gibt keinen Vorteil mehr gegenüber einem konventionellen Diesel. Preislich startet der Vollhybrid bei 37 750 Euro, für den Teilstromer zahlen Sie exakt 2000 Euro mehr. Nicht wenig, aber auch nicht vollkommen abgehoben, da beide bereits mit der zweiten Linie Cool & Connect beim Händler stehen.

2. & 3. Zweimal drücken, und der Haken (1100 Euro) fährt automatisch aus/ein

Bleiben die Selbstzünder. Vier Exemplare mit einem Leistungsspektrum von 120 bis 190 PS listet der Katalog auf. Zwischen einem manuellen und einem automatisierten Getriebe wählen Sie einzig beim Einsteiger-Aggregat mit 120 PS. Als Vielfahrer empfehlen wir Ihnen jedoch den Mildhybrid mit Vorderradantrieb und dem famosen Schaltgetriebe. Er leistet 30 PS mehr, kostet runde 2000 Euro Aufpreis. Sie wollen noch einen drauflegen? Top-Diesel ist ebenfalls ein Zweiliter-Vierzylinder mit 190 PS, serienmäßiger Automatik und stets mit Allrad. Der Motor läuft im Normalbetrieb angenehm leise, dreht immer schön niedrig und sprintet bei Bedarf mit ordentlich Druck, lässt seine Insassen das dann aber auch akustisch spüren. Eine Tatsache, die wir so bereits von unserem ehemaligen Dauertester kennen.

Etwas überrascht sind wir bei der Lenkung des Kuga. Um die Mittellage wirkt sie recht nervös. Gute Noten gibt es für das Fahrwerk: Die Fuhre federt sehr fein, da braucht es keine optionalen adaptiven Dämpfer.

Extras bietet Ford viele, aber häufig nur im Paket oder erst, wenn man zu einer der höheren Linien greift. Gerade so sinnvolle Extras wie die Rückfahrkamera sollten die Kölner schon in der Basis gegen Aufpreis anbieten – oder gleich serienmäßig einbauen.

Schwacke… WERTENTWICKLUNG

Den geringsten Wertverlust aller Kuga haben die Vollhybride in Verbindung mit den höheren Linien ST-Line und Vignale. Nach 24 Monaten und 20 000 Kilometern auf der Uhr sind sie noch etwa 62 Prozent vom Neupreis wert. Danach folgt ein recht gemischtes Bild aus dem Selbstzünder (EcoBlue) – unabhängig von der Leistung –, dem Vollsowie dem Plug-in-Hybrid, der Benziner (EcoBoost) muss sich mit den hinteren Tabellenplätzen begnügen.

Schauen wir auf die Ausstattungslinien: Vollkommen unabhängig vom Antrieb dominieren ST-Line, ST-Line X, Vignale, Titanium und Titanium X die Spitzenränge, Trend spielt kaum eine Rolle, Cool & Connect mischt sich vereinzelt ins Feld. Der Allradler findet sich eher im Mittelfeld wieder, die Kunden setzen vermehrt auf die Frontantriebsvariante, da der Kuga mit Allradantrieb beim Gebrauchtwagenhändler meist deutlich teurer ist als ein Fronttriebler.

1. & 2. Rückleuchten in LED-Technik spendiert Ford ab der Basis, LED-Scheinwerfer dagegen erst ab der ST-Line (ab 35 450 Euro). Die adaptiven LED-Leuchten mit Fernlichtassistent und dynamischem Kurvenlicht sowie das Head-up-Display erhalten Sie mit Titanium oder ST Line für 1600 Euro, bei Titanium X, ST-Line X und Vignale für 600 Euro

Fahraktive Assistenz verpackt Ford Deutschland in das ähnlich betitelte Fahrassistenz-Paket für 1300 Euro ab Linie Titanium. Das enthält Adaptivtempomat, Verkehrszeichenerkennung und aktive Geschwindigkeitsanpassung. Dazu kommt unter anderem ein Totwinkel- sowie aktiver Parkassistent und der sehr praktische Türkantenschutz. Auffällig zeigten sich die Helferlein während der Fahrt nicht, Dienst nach Vorschrift trifft es ganz gut.

Basierend auf unserem Tipp, der Linie Titanium, empfehlen wir Ihnen zusätzlich das Winter- Paket I. Für faire 300 Euro Aufpreis bietet es eine beheizbare Frontscheibe und ein beheizbares Lenkrad. Das Winter-Paket II kostet 100 Euro zusätzlich, wärmt im Gegenzug die beiden äußeren Plätze in der zweiten Reihe mit einer Sitzheizung. Die vollautomatische Anhängerkupplung (siehe Seite 17) für 1100 Euro dürfte Sie interessieren, wenn Sie häufig mit zusätzlichen Achsen auf Reise gehen. Die höchste Anhängelast offerieren, keine Überraschung, der 150- und 190-PS-Diesel mit 2,1 Tonnen. Die Ben ziner schleppen 1,5 bis maximal 1,8 Tonnen zusätzliches Gewicht.

FAZIT

CHRISTOPH RICHTER

Der Kuga ist ein waschechter kölsche Jung. Kleine Schwächen hier und da, die aber nicht wirklich ins Gewicht fallen, verzeihen wir der dritten Generation gern. Gerade preislich hält er zum einen oder anderen Konkurrenten einen soliden Abstand, zum Schnäppchen-Kurs gibt es ihn aber selbstverständlich auch nicht. Für das nicht mehr all zu weit entfernte Facelift steht nicht viel auf dem Zettel, alles nur kleine Hürden, die Ford locker bewältigt.

AUTO TEST TIPP!

Der Wenigfahrer

Greifen Sie zur Basis mit 120 PS, wenn Sie nur gelegentlich hinterm Steuer sitzen, der Dreizylinder befördert Sie zuverlässig. Je nach Vorliebe, was die Ausstattung betrifft, steigen Sie auf 150 PS auf und wählen dann von Linie Trend bis hin zu Vignale.

Empfehlung: 1,5 l EcoBoost (120 PS) ab 27 650 Euro

Der Vielfahrer

Wir empfehlen Ihnen als Kilometerabspuler den Mildhybrid mit 150 PS und tollem Schaltgetriebe. Die Alternative mit identischer Leistung, Automatik und Allrad kostet glatte 3600 Euro mehr. Ordern Sie beim Mildhybrid Linie Titanium. Die bietet guten Komfort und kostet gar nicht so viel mehr.

Empfehlung: 2,0 l EcoBlue Hybr. (150 PS) ab 33 950 Euro

Der sportliche Fahrer

Wie schon erwähnt, führt Ford keinen waschechten Kuga ST im Programm. Wer jedoch gern hin und wieder Kurven etwas sportiver anfährt, kauft einen Focus ST mit 2,3-Liter-Vierzylinder und 280 PS. Sie brauchen mehr Platz? Kein Problem, es gibt auch einen ST Turnier.

Empfehlung: Focus ST (280 PS) ab 37 400 Euro