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Ein umsatzstarkes Jahr (Teil 2)


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KÜCHENPLANER - epaper ⋅ Ausgabe 6/2022 vom 17.06.2022

Bilanzberichte 2021

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Bildquelle: KÜCHENPLANER, Ausgabe 6/2022

Wohnwelten treiben den Umsatz

Die deutsch-französische Schmidt Groupe erzielte im Geschäftsjahr 2021 die besten Zahlen der Unternehmensgeschichte. Der Produktionsumsatz des Herstellers von Möbeln für Küche, Bad und Wohnen stieg um 27% auf jetzt 719 Mio. Euro. Der Handelsumsatz mitsamt der über die Gruppe gelieferten Elektroeinbaugeräte beträgt jetzt 1,91 Mrd. Euro. Das sind 18 % mehr im Vergleich zum Vorjahr und ebenfalls ein Rekord. Neben dem Küchensektor habe sich das Geschäftsfeld der Wohnwelten besonders stark entwickelt, berichtet das Unternehmen. Mit Steigerungsraten von durchschnittlich 30 % pro Jahr.

Ausstatter des ganzen Hauses/ In Frankreich existierten beispielsweise bereits Studios, die ausschließlich Wohnwelten führten, erläutert Wolfgang Thorwart, Geschäftsführer der zur Gruppe gehörenden Schmidt Küchen GmbH & Co. KG. Er meint: „Das zeigt deutlich, dass wir als ...

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... Ausstatter des ganzen Hauses unseren Partnern einen klaren Wettbewerbsvorteil und einen zusätzlichen Wachstumsmotor an die Hand geben können.“ Mittlerweile vertreiben 809 exklusive Partnerhäuser die Marke Schmidt sowie in Frankreich und Belgien zudem noch das Label „cuisinella“. Vertreten ist der Konzern in 27 Ländern rund um den Globus. In Deutschland bieten 35 exklusive Fachhändler eine individuelle Möblierung auf Maß an.

Boom bei den Mitarbeiterzahlen/ Auch die Belegschaft hat sich vergrößert. Das Unternehmen hat mittlerweile 1787 Mitarbeiter – so viele wie nie zuvor. In Deutschland legte man sogar um 30 % zu. Am Stammsitz in Türkismühle sind nun 220 Arbeitnehmer tätig. Im Werk im Saarland wurde die Produktionskapazität nach Unternehmensangabe um 40% erhöht. Weiterhin vollzog die Kurve der Betriebsangehörigen mitsamt den Angestellten aus den Studios eine Steigerung um 217 Mitarbeiter auf nun 7925 Beschäftigte. Der Spezialist für maßgefertigte Möbel kann damit in den vergangenen zehn Jahren einen Mitarbeiteranstieg von 39 % vermelden.

Die Nr. 5 in Europa/ Das in dritter Generation von Anne Leitzgen geführte Unternehmen bleibt mit diesen Zahlen nach eigenen Berechnungen weiterhin der fünftgrößte europäische Küchenhersteller. Insgesamt wird auf einer Fläche von rund 210 000 Quadratmetern produziert. Überwiegend im Elsass. Drei Werke befinden sich in Sélestat, eines am Hauptsitz in Lièpvre und eines in Türkismühle. Zudem gibt es ein Logistikzentrum in Bergheim.

Die Gruppe investierte im Vorjahr 29 Mio. Euro in die Möbelfabriken. Damit stieg die Gesamtsumme der Investitionen in den zurückliegenden fünf Jahren auf 149 Mio. Euro.

BSH wächst überall

Hausgerätekonzern BSH hat 2021 erneut einen Rekordumsatz erzielt. Er liegt bei 15,6 Mrd. Euro und damit um 12 % höher als im Vorjahr. Erwirtschaftet wurde er in allen Produktkategorien und Weltregionen. In Europa bleibt die BSH nach eigenen Aussagen Marktführer. Im vergangenen Jahr wuchs der Umsatz hier um 9 %. Speziell die großen westeuropäischen Märkte wie Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien sowie Nordeuropa und die Türkei erzielten ein gutes Wachstum. Für die Gesamtregion Asien-Pazifik/Afrika erreichte der Konzern ein Umsatzwachstum von 18 %. Auf dem chinesischen Markt, dem größten der Region, stiegen die Erlöse um 17 %. Damit bleibt die BSH dort „der führende, nicht-chinesische Hersteller von Hausgeräten“. In der Region Amerika (USA, Kanada) konnte die BSH mit 23 % ebenfalls stark zulegen. Von diesen Entwicklungen berichtete das Führungsteam der BSH im Rahmen eines virtuell übertragenen Jahresgesprächs. Rede und Antwort standen Dr. Carla Kriwet (CEO und zu diesem Zeitpunkt noch Dr. Matthias Ginthum (Chief Markets Officer), Lars Schubert (Chief Operating Officer), Dr. Carla Kriwet (CEO und Vorsitzende der Geschäftsführung) und Gerhard Dambach (Chief Financial Officer). Foto: BSH bei der BSH im Amt), Matthias Ginthum (CMO), Dr.Gerhard Dambach (CFO) und Lars Schubert (COO seit dem 1. April).

Foto: BSH bei der BSH im Amt), Matthias Ginthum (CMO), Dr.

20% mehr Kältegeräte/ Die Marken der BSH, dazu zählen unter anderem Bosch, Siemens, Neff, Constructa und Gaggenau, profitierten 2021 von der weltweit unverändert hohen Nachfrage nach hochwertigen Hausgeräten. Stärkster Umsatztreiber im Geschäftsjahr 2021 war die Produktkategorie Kälte mit einem Zuwachs von 20 %, gefolgt von der Produktkategorie Kochen (Backöfen + 14 %, Kochfelder und Ventilation + 13 %). Bei der Wäschepflege wuchs der Umsatz um 9%. Spülen konnte um 7% zulegen. Positiv entwickelten sich auch die Kleingeräte (Consumer Products) wie Kaffeevollautomaten, Küchenmaschinen und Staubsauger mit 9% Wachstum. Der Kundendienst der BHS erzielte ebenfalls einen um 4% höheren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr.

Einbaugeräte werden teurer/ Die Konzernleitung geht davon aus, dass die globalen Ereignisse das Geschäft im laufenden Jahr stark beeinflussen werden. „Neben der dramatischen Situation in der Ukraine wirken die noch nicht überwundene Corona-Pandemie, instabile Lieferketten sowie die Halbleiter-Knappheit“, so Dr. Carla Kriwet. Absehbar seien weitere Preissteigerungen. Diese seien wegen der höheren Materialpreise und der steigenden Kosten im Logistikbereich unvermeidlich. 2021 konnten 3% des Umsatzwachstums auf Preiserhöhungen zurückgeführt werden. Bereits im ersten Quartal dieses Jahres wurden in Deutschland die Preise für Sologeräte erhöht (+ 3 %), im Juli folgen Preiserhöhungen für Einbaugeräte (+ 8 %).

Umsatzsteigerung auch in kleineren Märkten/Langfristig will der Hausgerätekonzern den Umsatz auch in Märkten steigern, die heute noch vergleichsweise klein sind, in denen aber eine hohe Zunahme der Nachfrage erwartet wird. Matthias Ginthum, Chief Markets Officer: „In Europa möchten wir unsere Marktführerschaft weiter ausbauen. In Amerika ist unser Wachstumskurs darauf ausgerichtet, vor allem für Konsumentinnen und Konsumenten im Luxus- und Premiumsegment die erste Wahl zu sein. Auch in China wollen wir als Innovationsführer im Premium- und mittleren Preissegment unsere starke Marktposition weiter ausbauen. Afrika und Indien sind zentrale Standorte für die Umsetzung unserer Wachstumsstrategie. Während wir in Chennai in Indien bereits produzieren, startet in Ägypten derzeit der Bau unserer ersten Fabrik auf dem afrikanischen Kontinent.“ Die BSH produziert derzeit in 40 Fabriken und ist in rund 30Ländern vertreten.

62400 Mitarbeitende weltweit/ Zum Ende des Jahres 2021 beschäftigte die BSH weltweit 62 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – rund 4% mehr als im Vorjahr. Der Anstieg sei insbesondere auf Neueinstellungen im Fertigungsbereich aufgrund der gestiegenen Nachfrage zurückzuführen.

Investitionen in neue Standorte/ Mit dem Ausbau lokaler Entwicklungszentren in den Regionen und den erweiterten bzw. neuen Produktionsanlagen in China, Ägypten und Mexiko will die BSH den eigenen Anspruch unterstreichen, noch stärker auf spezifische Bedürfnisse der Konsumentinnen und Konsumenten in unterschiedlichen Märkten einzugehen. „Gleichzeitig werden durch regionale Produktion Transportwege und Lieferketten verkürzt, was einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der CO 2-Emissionen ermöglicht“, teilt das Unternehmen mit.

Forschung und Entwicklung gestärkt/ Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung stiegen im Jahr 2021 um 47 Mio. Euro auf 755 Mio. Euro bzw. 5% des Gesamtumsatzes. Auch soll der Fokus auf konsumentenzentrierten Innovationen, IoT-Lösungen sowie der Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette und dem Aufbau einer funktionsfähigen Kreislaufwirtschaft liegen. „Nachhaltigkeit ist keine Frage des Life-styles, und Nachhaltigkeit und Profitabilität sind für mich kein Widerspruch“, betonte Dr. Carla Kriwet. Im Gegenteil: „Unsere Investitionen in nachhaltige Prozesse und Produkte zeigen nicht nur eine unternehmerische Verantwortung, sondern zahlen sich auch aus.“

Mehr Kühlen, weniger Gefrieren

Kühlen, Gefrieren und Weinlagerung. Das sind die Themen, die in der Küchenbranche mit Liebherr verknüpft sind. Die Geschäftsfelder der Firmengruppe reichen jedoch weit darüber hinaus. Mit einem Umsatz von 11,64 Mrd. Euro im vergangenen Jahr. Das sind 12,6 % mehr als 2020. Rund 8 Mrd. Euro Umsatz werden in den Produktsegmenten Erdbewegungsmaschinen, Materialumschlagmaschinen, Spezialtief baumaschinen, Mobil- und Raupenkrane, Turmdrehkrane, Betontechnik und Mining erwirtschaftet. Das Plus in diesen Segmenten belief sich im vergangenen Jahr auf 17%. Mit den Produktsegmenten Maritime Krane, Aerospace und Verkehrstechnik, Verzahntechnik und Automationssysteme, Kühl- und Gefriergeräte sowie Komponenten und Hotels erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von gerundet 3,6 Mrd. Euro. Was einem Zuwachs von 3,9 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Positives Jahresergebnis/ Das Jahresergebnis konnte ebenfalls gesteigert werden und wird für 2021 mit 545 Mio. Euro ausgewiesen. Zum Stichtag 31. Dezember 2021 arbeiteten 49 611 Personen für die jeweiligen Unternehmen der Gruppe. Das sind 1686 mehr als im Jahr zuvor. Investitionen in Höhe von 742 Mio. Euro flossen in die Produktionsstätten und das weltweite Vertriebs- und Servicenetz. Die Investitionen erhöhten sich damit im Vergleich zum Vorjahr um 137 Mio. Euro.

Kühl-/Gefriersparte wächst um 4,4 %/ Der Blick in den 90 Seiten starken Geschäftsbericht zeigt Details zu den Kühl- und Gefrieraktivitäten. Der Umsatz mit den Geräten der Weißen Ware belief sich 2021 demnach auf 1,051 Mrd. Euro. Das entspricht einer Steigerung um 44 Mio. Euro oder 4,4 % im Vergleich zum Vorjahr. Ein Großteil des Wachstums geht auf das Konto des Bereichs Kühlen. Für die Gefrier-Sparte meldet Liebherr eine „Negativentwicklung“, die aber auch wohl mit einer temporären Sättigung der Konsumenten zusammenhängen könnte. Im ersten Jahr der Corona-Pandemie stiegen die privaten Investitionen in Gefrierschränke sprunghaft an.

Rückgang in Deutschland/ In Deutschland, dem wichtigsten Kühl- und Gefriergerätemarkt für Liebherr, sei die Entwicklung rückläufig gewesen. Bezogen auf ganz Europa konnten leichte Umsatzsteigerungen erzielt werden. Diese seien vor allem auf das Wachstum in Bulgarien, Frankreich und Spanien zurückzuführen. Auch die Nicht-EU-Länder, darunter besonders die Schweiz, die Türkei und das Vereinigte Königreich, sorgten für eine insgesamt positive Entwicklung. Während die Region Nordamerika von deutlichen Wachstumsimpulsen aus den USA und Kanada geprägt wurde, entwickelte sich der Umsatz in Mittel- und Südamerika ein weiteres Jahr rückläufig. Im Nahen und Mittleren Osten konnte Liebherr deutliche Zuwächse erzielen, insbesondere getrieben durch Steigerungen in Israel, Saudi-Arabien und Südafrika. In Asien und Ozeanien wurden Umsatzrückgange in Japan und Indonesien durch Zuwächse im indischen Markt sowie in Taiwan und Vietnam ausgeglichen.

Weitere deutliche Zuwächse erwartet/ Für das kommende Geschäftsjahr erwartet Liebherr im Produktsegment der Kühl- und Gefriergeräte erneut ein deutliches Umsatzwachstum. Beitragen soll dazu auch die komplett erneuerte Einbaugerätereihe mit Geräten vom „hochwertigen Einstiegs- bis hin zum Luxussegment“. Durch die aktuell noch nicht abschätzbaren Folgen des Krieges in der Ukraine sei eine abschließende Bewertung zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht möglich.

Haier in Europa die Nummer 4

Haier Europe erzielte 2021 einen Umsatz von 2,8 Mrd. Euro. Das entspricht einer Steigerung von 20 % im Vergleich zum Vorjahr. Damit sei das Unternehmen nun die Nummer 4 unter den Hausgeräteherstellern in Europa, so die Selbsteinschätzung. Die strategische Zukunftsvision für Europa ist weiterhin klar: „Haier will seine Führungsposition im Bereich Konnektivität und IoT nutzen, um unter die drei führenden Haushaltsgerätehersteller in Europa zu kommen“, heißt es in einer Mitteilung. Das Wachstum in 2021 sei auf die

Optimierung des Mehrmarkenportfolios zurückzuführen. Konkret sind es die Marken Candy, Hoover und Haier, mit denen die „Bedürfnisse verschiedener Nutzergruppen“ erfüllt werden. „Der Anteil der High-End-Verkäufe konnte in Europa deutlich wachsen“, heißt es. Dabei spielen Smarthome-Lösungen eine besondere Rolle. Laut Yannick Fierling, CEO von Haier Europe, will das Unternehmen auch in Zukunft die Verbreitung von IoT-Ökosysteme und vernetzten Endgeräten vorantreiben. Die Zahl der registrierten Nutzer der „hOn“-App liege derzeit bei 4,5 Millionen.

Konzern mit 33 Mrd. Euro Umsatz/ Der chinesische Hauskonzern Haier gilt als größter Haushaltsgerätehersteller weltweit mit einem Umsatz von 33 Mrd. Euro in 2021. Für das vergangene Jahr meldet die Konzernzentrale in Plus von 15,8 %. Das Geschäft außerhalb des chinesischen Marktes legte 2021 um 13 %. Der Umsatz stieg hier auf 16,3 Mrd. Euro. Davon wurden wie erwähnt 2,8 Mrd. Euro in Europa erwirtschaftet. Sitz von Haier Europe ist in Italien.

Rekordumsatz getoppt

Fast 20 % Umsatzplus im Geschäftsjahr 20/21, nun ein erneuter Zuwachs im einstelligen Prozentbereich. Das Franchisesystem Küche&Co sieht sich mit dem Ergebnis des Geschäftsjahrs 21/22 voll auf Kurs. André Pape, Geschäftsführer bei Küche&Co, erklärt: „Wir sind stolz darauf, dass wir vor dem Hintergrund eines sehr guten Vorjahres trotz schwieriger Bedingungen erneut nicht nur Aufträge, sondern auch Umsatz steigern konnten.

Durch vorausschauende Planung, gute Lieferantenbeziehungen, gezielte Kundenkommunikation und Nutzung von Konzernsynergien konnten wir das erreichen.

Unser Dank geht an alle Mitarbeiter und Franchisenehmer für ihren herausragenden Einsatz.“ Und er ergänzt: „Wir blicken wirklich auf ein besonders gutes Geschäftsjahr zurück, denn wir konnten nicht nur das Rekordjahr 2020/21 toppen, sondern haben auch die Studiozahl erhöhen können. Auch für das kommende Geschäftsjahr 2022/2023 sind bereits weitere Studioeröffnungen terminiert.“

Digitalen Service verankert/ Ein weiterer Grund für den Erfolg sei, dass Küche&Co seine Digitalkompetenz bereits seit Jahren als Teil seiner Unternehmensstrategie versteht. „Digitale Services wie z. B. Onlineverkauf per Videochat haben sich bei Franchisepartnern und Kunden nicht nur in der Pandemiezeit bewährt, sondern sind fester Bestandteil des Küche&Co-Systems geworden“, berichtet das Unternehmen. Der Bereich Digitalisierung werde kontinuierlich ausgebaut und das Wissen durch die hauseigene Akademie allen Franchisepartnern vermittelt.

Elf Standorte in Österreich/ Auch die Schwester in Österreich kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken: Im Vergleich zum Vorjahr wurde hier sogar eine zweistellige Steigerung beim Systemumsatz erzielt. „Damit können wir auf das beste Jahr unserer Geschichte zurückschauen“, berichtet Kai Giersch, Geschäftsführer von Küche&Co Österreich. Am Ende des Geschäftsjahres gehörten elf Standorte zum System in Österreich. Weitere Eröffnungen seien im laufenden Geschäftsjahr terminiert.