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Einfach festlich


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Einfach Hausgemacht - epaper ⋅ Ausgabe 6/2022 vom 23.11.2022
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Bildquelle: Einfach Hausgemacht, Ausgabe 6/2022

„Gemütlich und festlich zugleich wirkt diese moderne Festtafel in den klassischen Weihnachtsfarben.“

Judith Tolomello, Redakteurin

3 Menüs

Vom Feld, S. 12

Aus dem Meer, S. 20

Aus dem Wald, S. 26

Preiselbeer-Wacholder-Limonade – mit oder ohne Sekt

Unser Aperitif

FÜR 6 PERSONEN I GUT VORZUBEREITEN

200 ml Preiselbeersaft, z.B. abgegossener Saft von Dessertpreiselbeeren aus dem Glas

2 TL Wacholderbeeren

1 unbehandelte Zitrone

3 TL Honig

1 Flasche Sekt oder Mineralwasser zum Aufgießen

Den Wacholder in einem Mörser andrücken und in einem Topf kurz trocken anrösten. Zitrone waschen, die Schale mit einem Sparschäler in Streifen abziehen und zum Wacholder geben. Den Preiselbeersaft zugeben und kurz erhitzen. Honig unterrühren, die Mischung umfüllen und 2 –?3 Tage im Kühlschrank durchziehen lassen. Zum Servieren den aromatisierten Saft abseihen und in 6 Gläser verteilen. Mit Sekt oder Mineralwasser aufgießen.

...

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... Die klassischen Weihnachtsfarben finden sich auch im Platzgedeck wieder. Dabei stehen das zarte Besteck in Gold und die Gläser mit Goldrand in Kontrast zu dem farbintensiven und rustikalen Keramikgeschirr. Die Serviette samt Banderole (Anleitung siehe S. 25) und Ilexzweig sind locker auf den Rand des Mitteltellers gelegt. Der Ilexzweig greift die Farbe der roten Schüssel wieder auf.

Als schnelle Alternative

Menü 1 Vom Feld

Vorgegarte Rote Bete im Vakuum verwenden. Feldsalatpesto und Dressing lassen sich, ebenso wie die Ringelbete, gut am Vortag vorbereiten.

Marinierte Ringelbete mit Feldsalatpesto und Ziegenfrischkäse

FÜR 4 PERSONEN I GUT VORZUBEREITEN I VEGETARISCH

Ringelbete:

4 Knollen Ringelbete, alternativ Gelbe oder RoteBete

2 EL Apfelessig

2 EL Apfelsaft

2 TL Honig

1 TL mittelscharfer Senf

3 EL Walnussöl

Feldsalatpesto:

25 g Mandelstifte

1 Handvoll Feldsalat, etwa

50 g plus etwas mehr zum Anrichten

3 Stiele krause Petersilie

1 kleine Knoblauchzehe

40 ml Olivenöl

½ Zitrone

Außerdem:

Salz frisch gemahlener Pfeffer 200 g fester Ziegenfrischkäse 1 TL eingelegter grüner Pfeffer, abgetropft

Für die Ringelbete die Kugeln gründlich waschen und in der Schale in wenig Wasser etwa 25 Minuten weich kochen. Inzwischen für das Dressing den Apfelessig mit Apfelsaft, Honig, Senf, 2 Prisen Salz, Pfeffer und dem Walnussöl verrühren. In ein Schraubglas füllen und kalt stellen. Die Knollen abschrecken und abkühlen lassen.

Für das Pesto die Mandeln in einer Pfanne trocken anrösten und abkühlen lassen. Feldsalat und Petersilie waschen und trockentupfen. Petersilienblätter abzupfen, den Feldsalat verlesen. Den Knoblauch schälen und mit Feldsalat, Petersilie, Mandeln, 30 ml Wasser und dem Olivenöl in ein hohes Gefäß geben und pürieren. Das Pesto mit je 2 –3 Prisen Salz und Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. In ein Schraubglas füllen und kalt stellen.

Die Ringelbete schälen, in dünne Scheiben hobeln und auf 4 Tellern auslegen. Mit dem Dressing bestreichen. Den Ziegenfrischkäse zerbröckeln und auf dem Gemüse verteilen. Grünen Pfeffer grob hacken und den Salat damit bestreuen. Zuletzt Feldsalatpesto und einige Feldsalatröschen locker auf der marinierten Bete verteilen und servieren.

Spar-Tipp

Wenn Sie keine Pieform haben, müssen Sie keine kaufen. Sie können eine Springoder Tarteform verwenden.

Grünkohl-Kartoffel-Pie mit Orangenbutter und Radicchiosalat

FÜR 8 STÜCKE I GUT VORZUBEREITEN I VEGETARISCH

Grünkohl-Kartoffel-Pie:

375 g Mehl

180 g Butterschmalz

500 g Grünkohl, frisch oder TK angetaut

1 Zwiebel

400 g mehligkochende Kartoffeln

6 getrocknete Aprikosen

2 EL Crème fraîche frisch geriebene Muskatnuss

1 Eigelb

2 EL flüssige Sahne

Orangenbutter:

1 unbehandelte Orange

3 Zweige Thymian

2 Schalotten

1 Sternanis

2 EL Zucker

75 g Butter

Radicchiosalat:

1 Radicchio

1 rotschaliger Apfel

3 EL Weißweinessig Zucker

5 EL Olivenöl

1 TL Sesamsamen

Außerdem:

Salz

frisch gemahlener Pfeffer

Butterschmalz zum Braten und Einfetten

Für den Teig Mehl mit in Würfel geschnittenem Butterschmalz auf der Arbeitsfläche feinkrümelig zerreiben, bis keine Fettklümpchen mehr vorhanden sind. In der Mitte eine Mulde formen, 1 TL Salz und 180 ml eiskaltes Wasser untermischen, den Teig anschließend gut durchkneten. Zu einem Ziegel formen und abgedeckt 20 Minuten kalt stellen.

Inzwischen für die Füllung den Grünkohl gründlich waschen, trockenschleudern und klein zupfen. Die dicken Blattrippen aussortieren. Die Zwiebel schälen und würfeln. 2 EL Butterschmalz in einer tiefen Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Grünkohl 5 Minuten darin anschwitzen. Die Kartoffeln waschen, schälen und in 1 cm große Würfel schneiden. Kartoffeln, 1 TL Salz und 200 ml Wasser zum Grünkohl geben. Abgedeckt 15 – 20 Minuten garen. Anschließend die verbliebene Flüssigkeit offen einkochen lassen. Aprikosen würfeln und zusammen mit der Crème fraîche unterrühren. Die Füllung mit Salz und Muskat kräftig abschmecken. Grünkohl zum Abkühlen umfüllen und beiseitestellen.

„Mit den Teigsternen wird die Tarte richtig weihnachtlich und zum Hingucker für die Festtafel.“

Susann Kreihe, Rezeptautorin

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Eine Pieform, 26 x 6 cm, mit Butterschmalz einfetten. Den Teig halbieren. Eine Hälfte davon rund auf Größe der Form ausrollen, hineinlegen, sodass der Rand bedeckt ist, alles gut andrücken. Den überstehenden Teig abschneiden und aufbewahren. Den Grünkohl gleichmäßig auf dem Boden verteilen.

Den übrigen Teig zusammenfügen, erneut halbieren und zwei Teigkreise von 26 cm ø ausrollen. Jeweils in 1 cm breite Streifen schneiden. Das geht am besten mit einem Lineal und einem Pizzaschneider. Den Grünkohl mit einer Hälfte der Teigstreifen in Längsrichtung auslegen. Streifen zählen und die geraden Zahlen mit einem Zahnstocher markieren. Jeden zweiten Streifen (gerade Zahlen) bis zur Mitte nach oben klappen, den längsten der verbliebenen Streifen im 90-Grad-Winkel auflegen und die Teigstreifen wieder zurückklappen. Nun alle ungeraden Teigstreifen nach ober klappen und einen weiteren Streifen im rechten Winkel auflegen, Streifen wieder zurückklappen. So fortfahren, bis das Gitter komplett ist. Die Ränder begradigen, alle verbliebenen Teigreste zusammenkneten. Das Eigelb mit der Sahne verrühren und den Piedeckel damit sorgfältig bestreichen. Teigreste ausrollen, kleine

Sterne oder beliebige Weihnachtsmotive ausstechen, am Rand entlang auflegen und ebenso mit Eigelb-Sahne bestreichen. Im vorgeheizten Ofen im unteren Drittel 40 Minuten backen.

Für die Orangenbutter die Orange waschen, trockentupfen und die Hälfte der Schale mit einem Sparschäler abschälen. In feine Streifen schneiden. Den Saft der Orange auspressen. Thymian waschen und trockentupfen. Schalotten schälen, würfeln und mit Schalenstreifen, Sternanis, Thymian und Zucker in einem Topf erhitzen. Orangensaft angießen, 2–3 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen, zuletzt die kalte Butter in kleinen Stücken zugeben und unterrühren.

Für den Salat Radicchio waschen, Strunk herausschneiden und die Blätter klein zupfen. Den Apfel waschen, entkernen und in dünne Spalten schneiden. Weißweinessig mit je einer Prise Zucker, Salz und Pfeffer, Olivenöl und Sesam verrühren. Den Radicchio damit marinieren. Pie aus dem Ofen nehmen, in 8 Stücke teilen und mit der Orangenbutter und Salat servieren.

TIPP Alternativ können Sie den Teig ausrollen und Weihnachtsmotive ausstechen. Den Teigdeckel dann auf den Grünkohl legen und mit Eigelb bestreichen. Die ausgestochenen Motive ebenso auflegen und mit Eigelb bestreichen.

„Diese Nougat-Brownies mit Zuckerstangen-Brösel schmecken einfach himmlisch.“

Mona Doods, Praktikantin

Nougat-Brownies mit Frosting

FÜR 6 STÜCK I GUT VORZUBEREITEN

Brownies:

100 g Nougat

100 g Butter

2 Eier

50 g Zucker

2 Prisen Salz

150 g Walnusskerne

50 g Mehl

Frosting:

150 g Frischkäse

100 g weiche Butter

2 EL Puderzucker

½ unbehandelte Zitrone

Garnitur:

1 –2 rot-weiß gestreifte Zuckerstangen

2 EL gefriergetrocknete Himbeeren

Die Brownies am Vortag zubereiten. Dafür den Backofen auf 170 Grad vorheizen. Eine Backoder Auflaufform, etwa 15 x 20 cm mit Backpapier auslegen. Nougat und Butter in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze schmelzen. Inzwischen Eier, Zucker und Salz 3 – 4 Minuten dickschaumig aufschlagen. 75 g Walnusskerne mahlen, die übrigen Kerne grob hacken. Mehl, gemahlene und gehackte Walnüsse mit der Nougat-Butter-Mischung unter den Eischaum heben. Die Masse in die Form füllen und im vorgeheizten Backofen 25 Minuten backen. Über Nacht erkalten lassen.

Für das Frosting am nächsten Tag die Zitrone waschen, trockentupfen und die Schale fein abreiben. Den zimmerwarmen Frischkäse mit Butter, Puderzucker und Zitronenabrieb glatt rühren. Die Creme in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen. Brownie in Würfel schneiden und die Creme in großen Tupfen darauf spritzen. Zuckerstangen in einem Gefrierbeutel in kleine Stücke brechen und mit den Himbeeren auf dem Frosting verteilen.

Namensschild

Material:

Fotokarton, schwarz

Transparentpapier

Stift, alternativ

Drucker

Faserstift, schwarz

Klebestift

Heißkleber

Nadel

Ilexzweige mit

Beeren

Blumendraht

Geschenkband,

rot-weiß gestreift,

2,5 – 3 cm breit

So geht’s:

Auf dem schwarzen Fotokarton ein Rechteck aufzeichnen. Die Größe orientiert sich an dem Stuhl, an dem das Namensschild aufgehangen wird. Nun ein etwas kleineres Rechteck proportional dazu aus dem Transparentpapier ausschneiden. Den Namen auf einem Blatt vorschreiben und anschließend das Transparentpapier darüberlegen. Mit einem schwarzen Stift nachzeichnen. Alternativ können die Namen auch mit dem Drucker angefertigt werden. In diesem Fall erst das Transparentpapier mit den Namen bedrucken und anschließend ausschneiden. Das Papier nun mit dem Klebestift mittig auf dem Fotokarton befestigen. Mit der Nadel darüber links und rechts ein kleines Loch stechen. Den Ilexzweig über dem Namen platzieren. An beiden Enden mit Blumendraht umwickeln und diesen jeweils durch eines der Löcher nach hinten stecken. Die Drahtenden miteinander verzwirbeln, sodass der Zweig am Schild hält. Einige Ilexblätter dekorativ drapieren und mit Heißkleber vorsichtig an dem Fotokarton fixieren. Das Geschenkband auf die passende Länge schneiden und jeweils mit Heißkleber an den oberen Ecken des Schildes befestigen.

Dekokranz

Material:

Metallring mit Öse,

ca. 20 cm Ø, schwarz

Transparentpapier

Schere

Locher, alternativ

Nadel

Blankopapier

Stift, alternativ

Druckvorlage

Faserstift, schwarz

Kordel

Zweig, Ilexbeeren

Blumendraht

So geht’s:

Das Transparentpapier mit der Schere zuschneiden, sodass es in den Metallring passt. Zum Rand sollten ca. 2 cm umlaufend frei bleiben. Mit dem Locher oder einer Nadel ein Loch für die spätere Befestigung in den oberen Rand machen. Auf das Blankopapier die weihnachtliche Wortart mit einem Stift zeichnen oder andere ausgedruckte Motive abpausen. Nun das Transparentpapier darauflegen und die Vorlage mit einem schwarzen Faserstift abzeichnen. Das Papier mit der Kordel an den Metallring knoten. Den Ilexzweig mit Blumendraht am unteren Ring befestigen.

Caesars-Salad mit gegrilltem Pulpo und Anis-Orangen-Dressing

Menü 2 Aus dem Meer

FÜR 6 PERSONEN I RAFFINIERT

Salat:

1 frischer Pulpo, etwa 1,5 kg, ohne Kopf

1 unbehandelte Orange

2 Sternanis

1 Zimtstange

4 Gewürznelken

1 Lorbeerblatt etwa

8 Zweige Thymian

6 Scheiben Ciabatta

3 Knoblauchzehen

6 kleine Romana- oder Kopfsalatherzen

Dressing:

2 TL Anissamen

1 EL Puderzucker

1 kleine Knoblauchzehe

100 g Naturjoghurt

1 TL Sojasoße

1 TL mittelscharfer Senf

1 TL Honig

25 g Parmesan

Außerdem:

Salz

frisch gemahlener Pfeffer

Olivenöl zum Braten

Für den Pulpo reichlich Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Die Orange waschen, trockentupfen und die Schale mit dem Sparschäler abschälen. Den Saft der Orange für das Dressing auspressen und aufbewahren. Orangenschale, Sternanis, Zimtstange, Nelken, Lorbeerblatt, 4 Zweige Thymian und 1,5 TL Salz ins kochende Wasser geben. Den Pulpo waschen, mittig die Kauwerkzeuge (Schnabel) herausdrücken und ringförmig wegschneiden. Pulpo in den Sud legen. Nun bei mittlerer Hitze etwa eine Stunde und 30 Minuten am Siedepunkt, nicht sprudelnd kochen, garen. Der Pulpo ist gar, wenn er beim Einstechen leicht wieder von der Gabel gleitet. Anschließend aus dem Wasser heben und abkühlen lassen. Den Pulpo in mundgerechte Stücke schneiden.

Für das Dressing Anissamen in einer Pfanne mit dem Puderzucker mischen und unter Aufsicht karamellisieren. Auf einen geölten Teller geben und abkühlen lassen. Den Knoblauch schälen und mit 5 EL Orangensaft, Joghurt, Sojasoße, Senf und Honig pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen, Parmesan reiben und unterrühren. Das Aniskaramell mit dem Messerrücken zu Krümeln zerdrücken, die Hälfte davon hacken und unter das Dressing rühren. Den Rest zum Anrichten aufbewahren.

Kurz vor dem Servieren das Ciabatta würfeln, in 2 EL Olivenöl knusprig braten und beiseitestellen. Den Pulpo in derselben Pfanne in 2 EL heißem Olivenöl rundum 3 – 4 Minuten anbraten. Übrige Thymianzweige und halbierte Knoblauchzehen zum Braten mit in die Pfanne geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Romanaoder Kopfsalatherzen waschen, trockentupfen und in schmale Streifen schneiden. Salat und Puplo auf Tellern anrichten, das Dressing darüber träufeln und mit Croûtons und Anissamen bestreut servieren.

Tipp

Pulpoarme gibt es auch gekocht und tiefgekühlt im Handel. Etwa 400 g für 4 Portionen reichen. Alternativ servieren Sie gebratene Garnelen zum Salat.

„O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter!“

Marinierter Lachszopf auf Kichererbsenpüree und Mangoldgemüse

FÜR 6 PERSONEN I FÜR GÄSTE

Lachszopf:

1 Lachsseite mit Haut

4 EL Sojasoße

2 TL Honig

3 EL Olivenöl

1 TL Paprikapulver edelsüß

1 TL Koriander

Püree:

3 Schalotten

2 EL Olivenöl

2 Dosen Kichererbsen, Abtropfgewicht je

240 g

1 TL Kurkuma

1–2 TL Kreuzkümmel

200 ml Gemüsebrühe

3 EL Crème fraîche

½ Zitrone Cayennepfeffer

Gemüse:

2 Stauden Mangold, gerne rotstielige Sorte, etwa 700 g

1 EL Butter

100 ml Gemüsebrühe frisch geriebene Muskatnuss

Außerdem:

Salz

frisch gemahlener Pfeffer

Tolle Idee!

Den Backofen auf 160 Grad vorheizen.

Für den Lachszopf das Lachsfilet von der Haut trennen und den Tran herausschneiden. Der Länge nach in 3 Streifen schneiden, dabei das Filet an der breiten Seite zusammen lassen. Nun die drei Stränge flechten und mit Zahnstochern fixieren. Den Lachszopf in eine Auflaufform legen. Für die Marinade die Sojasoße mit Honig, Olivenöl, Paprika, Koriander, 3 Prisen Salz und Pfeffer verrühren. Den Lachs damit einstreichen und im vorgeheizten Backofen etwa 35 Minuten garen.

Für das Püree inzwischen die Schalotten schälen, würfeln und im heißen Olivenöl anschwitzen. Kichererbsen abgießen und zusammen mit Kurkuma und Kreuzkümmel zugeben. Die Gemüsebrühe angießen, mit Salz und Pfeffer würzen und 10 Minuten köcheln lassen. Die Kichererbsen fein pürieren, Crème fraîche, etwas Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer zum Püree geben und würzig abschmecken. Warm stellen.

Den Mangold putzen, waschen, trockentupfen, Blätter und Stiele getrennt voneinander klein schneiden. Zunächst die Stiele in einer Pfanne in der heißen Butter 3 Minuten anschwitzen. Blätter zugeben, 1–2 Minuten zusammen erhitzen. Die Brühe angießen, leicht salzen und abgedeckt 5 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Zuletzt mit Salz und Muskat würzen. Den Lachszopf in Stücke teilen und auf dem Kichererbsenpüree anrichten. Mangold dazugeben und servieren.

Mascarpone-Hagebutten-Parfait mit Salzkaramell-Crunch

FÜR 6 PERSONEN I GUT VORZUBEREITEN

Parfait:

3 Eier

75 g Zucker

250 g Mascarpone

150 g Naturjoghurt

200 ml flüssige Sahne

150 g Hagebuttenkonfitüre

Salzkaramell-Crunch:

10 Sahnebonbons

Meersalzflocken

Für das Parfait die Eier mit dem Zucker in einer Schüssel über einem heißen Wasserbad dickschaumig aufschlagen. Dabei auf etwa 75 Grad erhitzen. Den Eischaum vom Wasserbad nehmen und auf Eiswasser kalt schlagen. Mascarpone und Joghurt glatt rühren und unter die aufgeschlagenen Eier mischen. Die Sahne steif schlagen und zuletzt unter die Creme heben. Eine Kastenform von 20 cm Länge mit Frischhaltefolie auslegen und die Parfaitmasse einfüllen. Die Hagebutten-Konfitüre auf die Parfaitmasse träufeln und mit einem Löffelstiel marmorieren. Abgedeckt 6–8 Stunden oder über Nacht einfrieren.

Für den Salzkaramell-Crunch die Sahnebonbons auswickeln, in einen Gefrierbeutel füllen und zwischen einem Geschirrtuch zerkleinern. Die Bonbonkrümel auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Im vorgeheizten Backofen unter Aufsicht schmelzen. Mit 2 –3 Prisen Meersalzflocken bestreuen und erkalten lassen. Das Parfait aus der Form stürzen, Folie abziehen und in Scheiben schneiden. Aus jeder Scheibe einen Stern ausstechen. Die Parfait-Sterne auf Tellern anrichten, mit dem Karamell bestreuen und servieren.

TIPP Die Parfaitreste einfrieren. An einem der folgenden Tage tiefgefroren in der Küchenmaschine geschmeidig rühren, in Gläser füllen und mit einem Kompott verfeinert als Dessert servieren.

Menükarte

Für die Menükarte Transparentpapier, DIN A4, bedrucken: Am PC das Dokument quer ausrichten, das Menü zweimal einfügen und ausrichten. Ausdrucken und zuschneiden. Die Serviette längs übereinander falten und das Menü als Banderole herumlegen. Hinten mit einem Stück Tesafilm befestigen. Ein Ilexzweig unter der Banderole sorgt für den farblichen Akzent. Druckvorlagen, auch für das Namensschild (siehe S. 17), gibt es unter .

Lebkuchengruß

Als kleines Gastgeschenk eignet sich Lebkuchen. Er ist nicht nur lecker, sondern duftet auch herrlich weihnachtlich. Hier wurde für die Form ein runder Ausstecher genutzt und vorm Backen mit einem Zahnstocher ein Loch in den Teig gestochen. Hieran kann nach dem Auskühlen mit rot-weißem Bratenband ein Weihnachtsgruß auf Transparentpapier befestigt werden. Damit sich dieses genügend vom Lebkuchen abhebt, wurde schwarze Lebensmittelfarbe zum Lebkuchenteig gegeben. Unter www. gibt es eine Druckvorlage.

Menü 3 Aus dem Wald

Waldpilz-Bouillon mit Wildbrät-Strudel

FÜR 4 PERSONEN I GUT VORZUBEREITEN

Bouillon:

2 Zwiebeln

1 Bund Suppengemüse mit Petersilie

1 Knoblauchzehe

2 EL Pflanzenöl

20 g getrocknete Waldpilzmischung

3 getrocknete Tomatenfilets

1 Stück Parmesanrinde (optional)

1 Lorbeerblatt

2 Pimentkörner

1 TL schwarze Pfefferkörner

Wildbrät-Strudel:

100 g Mehl

1 Ei

175 ml Milch

50 g Wildschinken, in Scheiben

5 Wacholderbeeren

1 Zweig Rosmarin

3 Stiele Petersilie

100 g frisches Brät, etwa von frischen feinen Bratwürsten oder Leberkäsbrät zum Selberbacken

Außerdem:

Salz

frisch gemahlener

Pfeffer

Butter zum Braten

150 g frische Waldpilze

wie Steinpilze, Pfifferlinge, Maronenröhrlinge, Butterpilze, ersatzweise TK-Waldpilzmischung

Für die Bouillon Zwiebeln und Suppengemüse waschen und samt Schalen in grobe Stücke teilen. Knoblauch schälen und andrücken. Gemüse, Zwiebeln und Knoblauch in einem Topf im heißen Öl anschwitzen. Getrocknete Pilze, Tomaten, Parmesan, Lorbeerblatt, Pimentkörner und Pfeffer zugeben. Mit 1,7 l kaltem Wasser aufgießen und 1 TL Salz zugeben. Zum Kochen bringen und 2 Stunden bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Für den Wildbrät-Strudel Mehl mit Ei, Milch und 2 Prisen Salz verrühren. 10 Minuten ruhen lassen. Den Wildschinken würfeln. Wacholder im Mörser fein zerstoßen. Rosmarin und Petersilie waschen, trockentupfen, die Blätter bzw. Nadeln abzupfen und hacken. Die vorbereiteten Zutaten unter das Brät mischen und mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Abgedeckt kalt stellen.

Eine Pfanne erhitzen, dünn mit Butter einfetten und aus dem Teig 2 Pfannkuchen ausbacken. Nach dem Abkühlen die Seiten begradigen, mit Brät bestreichen und aufrollen. Bis zum Servieren kalt stellen. Die Bouillon durch ein feines Sieb seihen und für 15 Minuten offen köcheln lassen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen, die Strudel darin 15 Minuten garen. Die Pilze trocken abreiben, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. In einer Pfanne in 1 EL Butter etwa 5 Minuten lang braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Bouillon mit Salz abschmecken, in vorgewärmte Suppenteller oder -tassen verteilen. Brätstrudel in Scheiben schneiden und mit den Pilzen in die Brühe geben.

Ilex-Windlichter

Material:

Vorratsgläser, wahlweise

groß oder klein

Acrylfarbe, weiß

Schwamm Schere

Geschenkband, schwarz

weiß kariert, 1 –2 cm breit

Heißklebepistole

Ilexzweige mit Beeren

Teelichter

So geht’s:

Die Gläser von Etiketten befreien. Dafür in Seifenwasser einweichen lassen und anschließend mit einem Topfschwamm den Aufkleber entfernen. Vollständig trocknen lassen. Die Acrylfarbe in eine kleine Schüssel geben. Den Schwamm leicht in die Farbe drücken und anschließend jedes Glas rundherum damit betupfen. Hierfür eine Hand in die Glasöffnung schieben und mit der anderen die Farbe auftragen. Diese vollständig trocknen lassen. Das Geschenkband passend zuschneiden und um den Schraubverschluss legen, sodass sich die Enden leicht überlappen. Mit Heißkleber fixieren. An dieser Stelle ein Stück Ilexzweig mit Heißkleber befestigen. Ein Teelicht ins Glas geben und anzünden.

Hirschbraten mit Brombeer-Balsamico-Soße und grünem Selleriepüree

FÜR 6 PERSONEN I GUT VORZUBEREITEN

Hirschbraten:

1 Hirschnuss, etwa 1,5 kg

1 TL Wacholderbeeren

3 Pimentkörner

1 TL schwarze Pfefferkörner

2 TL Koriandersamen

1 TL getrockneter Thymian

5 EL Pflanzenöl

1 Bund Suppengemüse

2 Zwiebeln

3 EL Tomatenmark

300 ml Rotwein

3 Zweige Rosmarin

6 Zweige Thymian

3 –4 EL Aceto balsamico

2 EL Honig

150 g Brombeeren,

TK oder frisch Speisestärke nach Belieben

Selleriepüree:

1 Knollensellerie, etwa 700 g

2 Schalotten

50 g Butter

1 Bund glatte Petersilie

300 ml Milch

frisch geriebene

Muskatnuss

2 EL Crème fraîche

Außerdem:

Salz

frisch gemahlener

Pfeffer

Spar-Tipp

Wer die angebratene Hirschnuss im Dampfdrucktopf gart, spart rund ein Drittel Zeit und verbraucht deutlich weniger Strom.

Für den Braten die Hirschnuss trockentupfen. Wacholderbeeren, Pimentkörner, Pfeffer, Koriandersamen, getrockneten Thymian und 2 TL Salz im Mörser fein zerstoßen. Das Fleisch rundum damit einreiben. Anschließend in einem Bräter in 3 EL heißem Öl von allen Seiten anbraten. Das Fleisch aus dem Bräter nehmen und beiseitestellen. Suppengemüse und Zwiebeln gründlich samt Schalen waschen, putzen und in Stücke schneiden. Das übrige Öl im Bräter erhitzen, Gemüse und Zwiebeln darin 10 Minuten lang braun braten. Tomatenmark zufügen und anrösten. Mit der Hälfte des Rotweins ablöschen, diesen einkochen lassen und das Gemüse dunkel anrösten. Den übrigen Rotwein angießen und aufkochen. Rosmarin, Thymian und 1 lkaltes Wasser zugeben. Im Backofen etwa 4 Stunden abgedeckt schmoren. Das Fleisch währenddessen mehrmals wenden.

Für das Selleriepüree den Sellerie waschen, schälen und klein würfeln. Die Schalotten schälen, würfeln und mit dem Sellerie in der Butter braun anbraten. Mit 300 ml Wasser aufgießen, ½ TL Salz zugeben und abgedeckt etwa 20–25 Minuten weich kochen. Die Petersilie waschen, trockentupfen, die Blätter abzupfen und mit der Milch pürieren. Den gegarten Sellerie mit der Kräutermilch pürieren. Das Püree mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und die Crème fraîche unterrühren. Das gegarte Fleisch aus der Soße heben und warm stellen. Die Soße durch ein feines Sieb passieren und einen Teil des Gemüses mit durchdrücken. Die Soße offen 10 Minuten köcheln lassen. Brombeeren waschen, halbieren, zur Soße geben und mit Balsamico, Honig, Salz und Pfeffer abschmecken. Nach Bedarf mit Speisestärke binden. Fleisch in Scheiben schneiden und auf dem Selleriepüree anrichten. Mit der Soße überziehen und servieren.

Zucchini-Tannenbäumchen

FÜR CA. 4 — 6 STÜCK | RAFFINIERT | FIX FERTIG

2 kleine Zucchini

1 Knoblauchzehe

1 EL Rapsöl

Salz

1 Scheibe Emmentaler, ½ cm dick

1 EL rosa Pfefferbeeren

Zahnstocher

Die Zucchini waschen, trockentupfen und in dünne Scheiben längs hobeln. Den Knoblauch schälen und pressen. Das Rapsöl erhitzen und die Zucchinischeiben mit dem Knoblauch anschwitzen und mit Salz würzen. Die Zucchinistreifen zu einem Tannenbaum zusammenlegen. Mit Zahnstochern feststecken. Aus dem Käse kleine Sterne ausstechen und als Tannenbaumspitze auf die Zahnstocher setzen. Mit rosa Pfefferbeeren dekorieren.

WEINEMPFEHLUNG

Trollinger „Edition S“ Spätlese, 2020

Fellbacher Weingärtner eG, Württemberg

Ein Trollinger mit viel Volumen und einer harmonischen Restsüße, dazu die typischen Aromen von reifen roten Beeren. (ca. 8,90 Euro)

Schmeckt gut zur marinierten Ringelbete mit Feldsalatpesto und Ziegenfrischkäse auf S. 12

Barriccato Bianco I.G.T. Cuvée aus Chardonnay und Viognier, 2021

Fattoria La Vialla, Toskana

Die Chardonnay-Trauben haben den heißen und trockenen Jahresverlauf 2021 zu spüren bekommen; sie waren reich an Zucker und brachten sehr alkoholische, etwas reifere Weine hervor. Das Verhältnis der Rebsorten von 60 % Chardonnay und 40 % Viognier verleiht dem Wein erwünschte Frische. (ca. 9 Euro)

Schmeckt zur Grünkohl-Kartoffel-Pie mit Orangenbutter und Radicciosalat auf S. 14

Weißer Burgunder Kabinett trocken, 2021

Weingut Josef Ambs, Bötzingen (Kaiserstuhl), Baden

Der Weißburgunder ist lebendig und geradlinig und perfekt für alle Weinliebhaber, die es trocken mögen. Er ist ein eleganter und fruchtiger Begleiter zu Fisch und Gemüse. (ca. 8 Euro)

Schmeckt gut zum marinierten Lachszopf auf Kichererbsenpüree und Mangoldgemüse auf S. 22

Graacher Himmelreich Riesling Spätlese 2020

Weingut Blesius, Graach, Mosel

Weihnachtliche Desserts vertragen sich wunderbar mit einem fruchtsüßen, gereiften Rieslingwein von der Mosel. Die goldgelbe Spätlese aus der Weinlage „Graacher Himmelreich“ begeistert mit Aromen von Zitrus und exotischen Früchten sowie einem Hauch Cassis. (ca. 10 Euro)

Schmeckt zu den Tannenbaum-Schnitten auf S. 32

Spar-Tipp: Den übrigen Käsekuchen servieren Sie einfach an den folgenden Feiertagen zum Kaffee. Er hält sich im Kühlschrank abgedeckt 3 – 4 Tage.

„Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern ein friedliches , frohes Weihnachtsfest.“

Ihre Einfach Hausgemacht Redaktion

Tannenbaum-Schnitten

FÜR 4 PERSONEN I GUT VORZUBEREITEN

Teig:

60 g Mehl

40 g gemahlene

Haselnüsse

1 Prise Salz

60 g Butter

25 g Puderzucker

Butter zum Einfetten

Ricottamasse:

250 g Ricotta

200 g Frischkäse

2 Eier

75 g Zucker

1 Prise Salz

½ Vanilleschote

½ unbehandelte Orange

2 cl Orangenlikör

Glasur und Deko:

1 Töpfchen Vanilleglasur,

alternativ 150 g weiße

Kuvertüre

grüne Lebensmittelfarbe in der Tube

3 EL Kokosraspel rote Zuckerperlen

2 Zimtstangen oder

Eisstiele

Die Tannenbaum-Schnitten am Vortag backen. Den Backofen auf 160 Grad vorheizen. Eine 16er Springform einfetten.

Für den Teig Mehl mit Haselnüssen, 1 Prise Salz, Butter und Puderzucker verkneten. Teig auf dem Springformboden verteilen und gleichmäßig andrücken.

Für die Ricottamasse Ricotta mit Frischkäse, Eiern, Zucker, Salz, Vanillemark, Orangenschalenabrieb und Orangenlikör glatt rühren. Auf dem Boden verteilen und im vorgeheizten Backofen 40 – 45 Minuten backen. Zunächst auf einem Gitter abkühlen und anschließend abgedeckt im Kühlschrank über Nacht erkalten lassen.

Am nächsten Tag die Vanilleglasur nach Packungsanleitung schmelzen. Einige Spritzer Lebensmittelfarbe zu den Kokosraspeln geben, gründlich mischen, bis die Flocken grün eingefärbt sind. Den Ricottakuchen aus der Form lösen, 4 Stücke abschneiden und auf einem Kuchengitter mit der Glasur überziehen. Dabei etwas Glasur zum Dekorieren zurückbehalten. Die grünen Kokosraspel in den noch flüssigen Guss streuen. Mit einem Teil der übrigen Glasur eine „Girlande“ auf den Tannenbaum spritzen und rote Zuckerperlen als Kugeln auflegen. Als Baumstämmchen halbe Zimtstangen oder Eisstiele einstechen. Die Tannenbaum-Schnitten bis zum Servieren kalt stellen.

Für uns getestet

Petra Schulz aus Kiel hat das weihnachtliche Dessert für uns getestet. Ihr Fazit: „Erfrischend, aber auch lecker süßlich aufgrund der Schokoladenschicht über dem Kuchen.“

Idee und Umsetzung Claudia Neu, Judith Tolomello Texte Judith Tolomello Rezepte Susann Kreihe