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EINFACH, SCHÖN UND NACHHALTIG


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Selbst gemacht - epaper ⋅ Ausgabe 1/2023 vom 05.10.2022
Artikelbild für den Artikel "EINFACH, SCHÖN UND NACHHALTIG" aus der Ausgabe 1/2023 von Selbst gemacht. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Selbst gemacht, Ausgabe 1/2023

KARTONBAUM

DAS BRAUCHEN SIE

Holzspieß

Sektkorken

Dreieck aus Karton

2-strängiges Garn

1 kleinen Holzstern

5 grüne Knöpfe

5 Holzknöpfe

Schere

doppelseitiges Klebeband

Heißklebepistole

Stechahle

SO WIRD’S GEMACHT

1. Mit der Ahle ein möglichst tiefes Loch in den Korken stechen und den Holzspieß hineinstecken.

2. Doppelseitiges Klebeband um die untere Kante des Dreiecks kleben (vorne und hinten) und einen

Streifen senkrecht in der Mitte. Den Holzspieß aufkleben und das Garn vorsichtig um die Basis des Dreiecks wickeln. Eventuell etwas Heißkleber daraufgeben.

3. Auf beiden Seiten mehr Klebeband auf die Kanten des Dreiecks kleben und das Garn weiter nach oben wickeln. Dabei nicht zu straff wickeln, sonst verbiegt sich der Karton. Die Umwicklungen sehen zunächst vielleicht etwas lückenhaft aus, deshalb von oben nochmal nach unten wickeln.

4. Unten angekommen das Garn abschneiden und das Ende mit Heißkleber fixieren. ...

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... Auf der Rückseite den Korken ebenfalls festkleben. Dann die Knöpfe auf den Baum kleben und den Holzstern auf der Spitze anbringen.

BUCHTIPP SEITE 121

PLATZKÄRTCHEN

DAS BRAUCHEN SIE

je 1 Sekt-, Prosecco- oder Champagnerkorken

1 kleinen Zweig

braunen Bastelkarton

Buchstabenstempel

schwarzes Stempelkissen

Schere

Stechahle

kleine Bügelsäge

Lineal

Bleistift

SO WIRD’S GEMACHT

1. Ein Stück Karton mit den Maßen 2,5 x 6,6 cm ausschneiden und den Namen des Gastes aufstempeln.

2. Mit der Bügelsäge einen Schlitz von 5 mm Tiefe (etwa so tief wie das Sägeblatt) vorne in die obere Kante des Korkens sägen, am besten leicht schräg geneigt.

3. Mit der Stechahle ein Loch in den Korken bohren und den Zweig einstecken. Die Namenskarte in den Schlitz stecken.

SERViETTENRiNGE

DAS BRAUCHEN SIE

Bastelröhre

Baumwollkordel in Creme

rot-weißes Bäckergarn

Juteflechtband, Breite 1,5 cm

doppelseitiges Klebeband

kleine Bügelsäge

feinkörniges Schleifpapier

Heißklebepistole

Schere

SO WIRD’S GEMACHT

1. Mit der Bügelsäge 4 cm lange Stücke von der Bastelröhre abschneiden. Die Schnittkanten mit Schleifpapier glätten. Je 3–4 Streifen doppelseitiges Klebeband über die komplette Länge auf jedes Röhrenstück kleben.

2. Die Kordel mit Heißkleber rundum auf der einen Schnittkante des Röhrenstücks befestigen, um die Schnittkante zu verdecken.

3. Sobald der Heißkleber trocken ist, die Baumwollkordel so dicht an dicht und so akkurat wie möglich um die Röhre wickeln. Unten angekommen die Baumwollkordel rundum auf die zweite Schnittkante des Röhrenstücks kleben. Es ist einfacher, den Heißkleber dabei in 3–4 kleinen Abschnitten aufzutragen, da man so ein schöneres Ergebnis erzielt. Sobald der Kleber getrocknet ist, die Kordel bündig abschneiden.

4. Ein Stück doppelseitiges Klebeband mittig vertikal um die umwickelte Röhre kleben. Darauf ein Stück Juteflechtband kleben und bündig abschneiden. Ein langes Stück Bäckergarn mittig doppelt nehmen, mittig über die umwickelte Röhre und das Juteflechtband legen, mit dem Daumen festhalten und dann beide Enden um die Röhre wickeln und wieder nach vorne führen. Einen Doppelknoten und dann eine Schleife darüber binden.

UNSER

ORANGENANHÄNGER

DAS BRAUCHEN SIE

1 Bio-Orange

Baumwollschnur aus Naturfasern

naturbelassene Holzperlen, ø 15 mm

weiße Holzperlen, ø 10 mm

Pappe, 5 x5 cm

Sternanis, Zimtstangen oder getrocknete Apfelringe

Heißklebepistole

Sticknadel

Schere

SO WIRD’S GEMACHT

Vorbereitung: Den Backofen auf 80 Grad vorheizen. Die Orange in 2–3 mm dicke Scheiben schneiden und überschüssigen Saft gründlich abtupfen. Die Scheiben auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und ca. 2 ½ Stunden im Ofen dörren. Alle 30 Minuten umdrehen, damit sie gleichmäßig trocknen. Es kann sein, dass nach 2 ½ Stunden einige Scheiben fertig sind und herausgenommen werden können. Die noch nicht trockenen Fruchtscheiben weiter dörren, aber alle 15–20 Minuten kontrollieren, um sicherzugehen, dass sie nicht verbrennen. Dann die Scheiben abkühlen lassen.

1. Ein 40 cm langes Stück Baumwollschnur abschneiden und in das Öhr der Sticknadel einfädeln, dann durch die Mitte einer Orangenscheibe fädeln. Auf beide Schnurenden eine weiße 10-mm-Holzperle, eine naturbelassene 15-mm-Holzperle und dann eine weitere weiße Perle auffädeln. Mit einem einfachen Knoten fixieren.

2. Eine Quaste mithilfe eines 5 x5 cm großen Stücks Pappe und 15 Schnurumwicklungen anfertigen. Den oberen Aufhänger mit etwa 15 cm Länge in der Mitte der Orangenscheibe festbinden. Eventuell hierfür die Sticknadel benutzen. Den Sternanis, eine Zimtstange oder Apfelscheibe nach Wahl mit Heißkleber über dem Knoten befestigen.

TIPP

Für eine Girlande Orangenscheiben und Perlen mit der Sticknadel an einer Baumwollschnur auffädeln. Für mehr Boho-Look sorgen ein paar Origami-Sterne und Quasten.

KARTONENGEL 

DAS BRAUCHEN SIE

je 30 Fäden goldenes und einfarbiges Garn, Länge 70 cm

Holzperle

doppelseitiges Klebeband

Karton

Schere

Lineal

Bleistift

SO WIRD’S GEMACHT

1. Einen der Goldgarnfäden mittig doppelt nehmen und so durch die Holzperle ziehen, dass oben eine Schlaufe von etwa 10 cm herausragt. Auf jeder Seite einen Knoten binden, um die Perle zu sichern (falls die Perle ein sehr großes Loch hat, den Faden erneut hindurchfädeln und einen Knoten unter das untere Loch knüpfen).

2. Einen Kreis aus Karton ausschneiden (ø 8 mm) und den Kreis in zwei Hälften schneiden. Eine Hälfte mit der geraden Schnittkante nach oben, mit einem kleinen Abstand unterhalb der Perle, unter das Fadenende legen und mit Klebeband bekleben, dann den zweiten Kartonhalbkreis darüberlegen (darauf achten, dass die beiden Fäden an der Unterseite der Flügel hängenbleiben. Sie werden später für den Gürtel des Engels benötigt). Der gedoppelte Kartonhalbkreis bildet die Flügel.

3. Alle restlichen Fäden bündeln und mittig doppelt nehmen, dann noch einmal mittig falten. Anschließend das Bündel so über die Flügel legen, dass der Kopf in der Mitte des Bündels liegt.

4. Die beiden Gürtelfäden, die in der Mitte der Flügel befestigt sind, greifen und nach vorne durch den Spalt im Fadenbündel ziehen. Mehrmals um die anderen Fäden wickeln, und mit einem Doppelknoten fixieren. Die Enden abschneiden und die Garnschlaufen unten durchschneiden. Zum Schluss alle losen Enden so kürzen, dass der Saum des „Kleides“ schön gleichmäßig und gerade ist. Fertig!

ZAPFENBÄUMCHEN 

DAS BRAUCHEN SIE

Sektkorken

Pinien- oder Kiefernzapfen

Holzstern

ungiftiger PVA-Kleber auf Wasserbasis

Salz

farbiges Band

Heißklebepistole

kleine Bügelsäge

doppelseitiges Klebeband

Pinsel

SO WIRD’S GEMACHT

1. Den Korken quer in zwei Hälften sägen und den Zapfen mit Heißkleber auf eine der Hälften kleben.

2. Den PVA-Kleber in eine kleine Schüssel geben, das Salz in eine weitere kleine Schüssel. Das „Bäumchen“ am Korken festhalten und den Zapfen so in den Kleber tauchen, dass nur die Spitzen bedeckt werden. Überschüssigen Kleber abtropfen lassen. Wenn es Schuppen gibt, auf denen kein Kleber angelangt ist, mit einem Pinsel nachträglich noch etwas Kleber auftupfen.

3. Dann die Zapfenspitzen vorsichtig in die Schüssel mit Salz tauchen. Wenn es Stellen gibt, die noch nicht mit Salz bedeckt sind, mit den Fingern etwas Salz gezielt darüberstreuen. Trocknen lassen.

4. Ein hübsches Band mithilfe eines kleinen Stücks doppelseitigem Klebeband oder mit Heißkleber rund um den Korken kleben. Den Holzstern auf der Spitze fixieren.

ZWEiGSTERNE

DAS BRAUCHEN SIE

6 Stücke Schnur aus Naturfasern, Länge je 25 cm, plus etwas Schnur extra zum nachträglichen Umwickeln

1 Stück Schnur aus Naturfasern, Länge 30 cm

5 kleine, gerade Zweige, ø 5–8 mm, Länge etwa 18 cm

Schere

SO WIRD’S GEMACHT

1. 2 Zweige wie eine Dreiecksspitze so auf die Arbeitsfläche legen, dass der rechte Zweig oben liegt. Eines der 25-cm-Schnurstücke um den Verbindungspunkt wickeln. Hierfür ein 4 cm langes loses Schnurende mit dem linken Daumen fixieren und das andere Ende um die Zweige und zwischen ihnen hindurch wickeln. Sobald nur noch 4 cm Faden übrig sind, die Schnurenden zusammenführen und auf der Rückseite mit einem Doppelknoten versehen.

2. Einen dritten Ast mit dem rechten Ende unter den rechten Zweig legen und sein anderes Ende über die Mitte des linken Zweiges, wie im Bild gezeigt. Die untere rechte Ecke mit einem weiteren Schnurstück anbinden.

3. Nun den vierten Zweig mit der Spitze des dritten Astes so verbinden, dass er den rechten Zweig in dessen Mitte kreuzt. Das rechte Ende des fünften Zweiges unter dem rechten Ende des vierten Zweiges anbinden. Ihn unter dem zweiten Zweig hindurchführen und dann über den dritten Zweig, dann ihn mit dem unteren Ende des ersten linken Zweiges verbinden. Das 30-cm-Schnurstück als Aufhänger durch die oberste Verbindung fädeln, um die beiden oberen Zweige wickeln und die Enden mit Doppelknoten sichern. Die losen Schnurenden abschneiden. Zum Schluss alle Verbindungspunkte mit zusätzlicher Schnur mehrfach umwickeln. Das gibt noch mehr Stabilität.