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Einmal NERVEN-KITZEL für alle, bitte!


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Leben & erziehen - epaper ⋅ Ausgabe 7/2022 vom 25.05.2022
Artikelbild für den Artikel "Einmal NERVEN-KITZEL für alle, bitte!" aus der Ausgabe 7/2022 von Leben & erziehen. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

HEIDE PARK NIEDERSACHSEN

Unser TITEL THEMA

Eintrittspreise: Tagestickets ab 37 Euro (über Online-Buchung), Kinder unter drei Jahren und Geburtstagskinder kostenlos

Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr, samstags und sonntags bis 19 Uhr (bis Oktober)

Highlight: Peppa-Wutz-Land & Oldtimer-Rundkurs für die Zweijährigen; Schiffschaukel & Wildwasserbahn für den Vierjährigen

So lief unser Tag: Genau genommen waren es zwei Tage, denn wir haben uns eine Nacht im anliegenden Abenteuerhotel (mit Pool, siehe unten) gegönnt, inklusive Vollverpflegung und Übernachtung im Piratenzimmer. Und damit alles richtig gemacht: Obwohl unsere Jungs noch klein sind, wurde uns auch an Tag zwei nicht langweilig. Am meisten Zeit haben wir im Peppa-Wutz-Land verbracht, hier sogar Peppa und Schorsch höchstpersönlich getroffen. Während die Kleinen ihren Mittagsschlaf hielten, jagte unser Großer mit den Achterbahnen „Grottenblitz“ und ...

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... „Indy-Blitz“ durch die Luft, teils sogar mehrmals hintereinander.

SERENGETI-PARK NIEDERSACHSEN

Eintrittspreise: 30,50 Euro für Kinder, 40,50 Euro für Erwachsene

Öffnungszeiten: 10 bis 17 Uhr, am Wochenende bis 18 bzw. 18.30 Uhr (bis Oktober)

Highlight: Schon mal eine Giraffe von unten gesehen? Kein Problem, wenn sie direkt an deinem Auto vorbeiläuft … Unsere Tochter fand die Achterbahnen super.

So lief unser Tag: Anders als erwartet! Vorgestellt hatte ich mir eine gemächliche Autorunde, auf der wir exotische Tiere zu sehen kriegen. Die gab es auch, allerdings noch viel mehr: In gut 1,5 Stunden durchfuhren wir die „Serengeti“, entdeckten neben Giraffen auch Trampeltiere, Löwen, Tapire und Elefanten (die man sogar füttern durfte). Das war cool, aber die „Abenteuer-Safari“, die im Anschluss folgte, fand unsere Vierjährige noch vieeel besser: Streichelzoo, Riesenrutsche, Achterbahn und Karussell fahren – das Kind war völlig aus dem Häuschen. Wir Eltern freuten uns, dass sie viele der Fahrgeschäfte schon benutzen durfte und nichts davon extra kostete. Die „Dschungel-Safari“, auf der man zu Fuß vor allem Affen beobachten kann, kürzten wir ab: Nach 5,5 Stunden im Park ging unserer Tochter so langsam die Puste aus.

Fazit (in den Worten unserer Tochter): „Das war der beste Tag!“

PLAYMOBIL FUNPARK BAYERN

So lief unser Tag: Unsere Kinder spielen sehr gerne Playmobil und waren daher schon vorher sehr aufgeregt, in ein ganzes Playmobil-Land zu fahren. Wir starteten im Indoor-Spielbereich. Während ich und mein Mann in Ruhe einen Kaffee tranken, spielten und kletterten unsere Kids und hatten einen riesigen Spaß. Anschließend ging’s an die frische Luft, wo nicht nur jede Menge Abenteuer-Spielplätze warteten, sondern auch zwei Seen (auf denen die Kinder Floß bzw. spezielle Kinderboote fahren können), Hüpfpark, Kettcar-Strecke, Wasserspielplätze und verschiedenen Stationen, an denen die Kinder eine Schatzsuche machen und nach Playmobil-Muscheln und Gold im Sand suchen können. Fazit: Insgesamt wirkt der FunPark sehr durchdacht und eignet sich besonders für kleinere Kinder hervorragend.

Eintrittspreise: 15,90 Euro (ab 3 Jahre)

Öffnungszeiten: 9 bis 19 Uhr (bis Oktober), im Winter günstigere Preise und kürzere Öffnungszeiten

Highlight: Piratenschiff und Floßfahren auf dem Teich, Indoor-Kletterwelt, große Playmobil-Spielbereiche, Schatzsuche mit Muscheln und Gold

MOVIE PARK NORDRHEIN-WESTFALEN

Eintrittspreise: 30,50 Euro für Kinder, 40,50 Euro für Erwachsene

Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr, in den Ferien bis 19 Uhr, Oktober (Halloween) 10 bis 22 Uhr

Highlight: Die Familienachterbahn „Movie Park Studio Tour“

So lief unser Tag: Los ging’s im Roxy-4D-Kino. Dort gab es einen 20-minütigen Film mit witzigen und spannenden Effekten. Dann waren wir im Nickland, wo auch der Paw-Patrol-Bereich mit Fahrgeschäften für die Kleinen ist. Weil alle drei Kinder dort zu unserer Überraschung so zufrieden mit den verschiedenen Achterbahnen, Wasserbahnen und Karussells waren, blieb kaum noch Zeit für den größeren Bereich. Henris Liebling: „Ghost Chasers“ (wie die wilde Maus). Einziger Punktabzug: Einige für die Kids attraktiven Dinge (z. B. Schieß- und Wurfstände) kosten zusätzlich – wobei wir das auch aus anderen Parks kennen. Fazit: Trotz des großen Altersunterschieds unserer Kinder konnten wir viele Fahrgeschäfte zusammen nutzen, ohne dass eine/r es zu langweilig/gruselig fand. Wir müssen noch mal hin!

HANSA-PARK SCHLESWIG-HOLSTEIN

Eintrittspreise: 35 Euro für Kinder (4 bis 11 Jahre), 44 Euro für Besucher ab 12 Jahre

  Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr (bis Oktober)

Highlight: Das Kettenkarussell am Eingang (für mich), der Kinder-Freefalltower (Tochter), die Wildwasserbahn (Sohn). Nur für Achterbahn-Profis: Der Hyper-Coaster „Der Schwur des Kärnan“ (ab 1,30 m, bis zu 127 km/h schnell!)

So lief unser Tag: Nachdem wir kürzlich ein Wochenende im Disneyland zu 90 Prozent mit Warten verbrachten, plante ich unseren Hansa-Park-Ausflug für einen stinknormalen Wochentag. Beste Entscheidung: Wir fuhren zwar erst nach Schulschluss in Hamburg los, waren aber 45 Minuten später in Sierksdorf – und mussten an keiner der Attraktionen länger als 60 Sekunden anstehen. So schafften wir in nur fünf Stunden nahezu alle für die Zwillis spannenden Fahrgeschäfte, inklusive 4D-Kino und Spielplatzpause samt Eis.

Fazit: Nicht so riesig wie andere Parks, dadurch übersichtlich. Trotzdem spektakulär – auch wegen des tollen Meerblicks!

PHANTASIALAND NORDRHEIN-WESTFALEN

Eintrittspreise: 47 Euro für Kinder (4 bis 11 Jahre) und Senioren 60+, 57 Euro für Besucher ab 12 Jahre

Öffnungszeiten: 9 bis 18 Uhr, auch im Winter geöffnet (11 bis 20 Uhr)

Highlight: das Kettenkarussell mit Springbrunnen (siehe Foto), die Achterbahn in Wuze Town, der Freefalltower

So lief unser Tag: Ich habe das Phantasialand schon als Kind geliebt. Wir waren oft an meinem Geburtstag da, denn Geburtstagskinder jeden Alters haben (noch immer) ohne Vorabanmeldung freien Eintritt. Diese Tradition haben wir einige Male mit unseren Kids wiederholt, weil die Ersparnis bei diesen Eintrittspreisen ja schon enorm ist. Vor Ort gibt es verschiedene Themenwelten, in denen dann auch das Essen immer jeweils thematisch passt. Für Jugendliche (und tatsächlich auch meinen Sohn schon, obwohl er erst elf ist) ist der Freefalltower toll, allerdings muss man vorher durch eine Art Geisterbahn-Tunnel, der extrem gruselig ist, weil echte Menschen einen erschrecken (das ist überhaupt nichts für mich!). Fazit: Abtauchen in Fantasiewelten – das geht hier für alle Altersklassen supergut.

TOLK-SCHAU SCHLESWIG-HOLSTEIN

Eintrittspreise: Kids bis 90 cm und Geburtstagskinder zahlen nichts, ab 90 cm 27 Euro

Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr (bis Oktober)

Highlight: Nautic-Jets (kleine Boote, mit denen man über eine Sprungschanze aufs Wasser fliegt)

So lief unser Tag: Direkt am Einlass entdeckten wir einen Spielplatz mit einem riesigen Hüpfkissen, von dem wir Levi kaum wieder runterbekamen. Wir lockten ihn mit ein paar Fahrgeschäften in der Nähe. Ein paar Minuten später saßen wir in einem Schlauchboot, rasten eine Wasserrutsche hinunter, testeten im Anschluss die Achterbahn, drehten eine Runde auf der Pferdchenbahn und sausten die Teppichrutsche herunter. Nicht ein einziges Mal musste ich meinen Sohn mit den Worten „dafür bist du leider noch zu klein“ vertrösten. Levi wollte immer weiter – wie gut, dass die Park-Eisenbahn uns zwischendurch ein Stückchen mitnahm und uns am Ende sogar bis ins „Tal der Dinosaurier“ brachte, wo es über 100 Dinos in Lebensgröße zu bestaunen gibt. Fazit: Wir kommen wieder! Und mieten dann auch eine der Grillhütten für ein BBQ.

EUROPA-PARK BADEN-WÜRTTEMBERG

Eintrittspreise: 47 Euro für Kinder (4 bis 11 Jahre), 55 Euro für Besucher ab 12 Jahre

Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr (April bis Oktober), auch im Herbst/Winter geöffnet

Highlight: für mich eindeutig das „Voletarium“, ein 4D Kino-Flug-Simulator

So lief unser Tag: Wir leben in der Nähe des Europa-Parks und waren schon oft da – deshalb wissen wir auch, dass ein Besuch bei schlechtem Wetter und außerhalb der Ferienzeiten in Baden, Frankreich oder der Schweiz absolut Sinn macht, weil es sonst ziemlich voll werden kann. Aber auch wenn mal mehr los ist: Die Wartebereiche sind kurzweilig gestaltet. Zusätzlich hat man mit der App immer im Blick, wie lange es wo dauert. Es gibt allerdings so viel zu entdecken (u. a. Show-Acts), dass man an nur einem Tag unmöglich alles hinbekommt. Wer nicht in der Nähe wohnt, sollte also ggf. zwei Tage einplanen. Zum Abschluss gibt es eine große und sehr bunte und schön illuminierte Parade. Allgemein ist der Park meist passend zur Saison sehr liebevoll und aufwendig dekoriert. Fazit: Immer wieder ein Spaß – auch noch mit Teenagern!

LEGOLAND BAYERN

Eintrittspreise: 48 Euro für Kinder ab drei Jahre, 54 Euro für Erwachsene (aktuell Sonderpreis 39 Euro für ein Tagesticket)

Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr, bis 19 Uhr an Wochenenden und Ferientagen (bis November)

Highlight: Atlantis by Sea Life, Das Große Lego Rennen (Achterbahn), Dschungel X-pedition, Feuerdrache in der Ritterwelt

So lief unser Tag: Für unsere Kinder war das Legoland mit seinem Mix aus Fahrattraktionen, Lego-Miniaturstädten und riesigem Aquarium ein absoluter Traum! Sie konnten sich kaum entscheiden, was sie zuerst machen wollten. Mein Tipp: Kommt schon kurz vor Einlass – und geht dann auf jeden Fall zuerst ins „Atlantis by Sea Life“, weil die Wartezeiten dort später am Tag sehr lang sind (über eine Stunde). Auch die große Achterbahn ist sehr beliebt. Ebenfalls unbedingt einplanen: die „Dschungel X-pedition“, eine Wildwasserbahn, die auch Erwachsenen Spaß macht. Im Übrigen gibt es auch Räume, in denen man Lego bauen und damit spielen kann, aber das war für unsere Kinder im Vergleich zu den Fahrattraktionen nicht so spannend. Fazit: Großartig für Familien mit unterschiedlich alten Kindern, weil für alle etwas dabei ist!

RAVENSBURGER SPIELELAND BA-WÜ

Eintrittspreise: Tagestickets ab 36,50 Euro; Kinder unter 3 und Geburtstagskinder (bis 14) kostenlos

Öffnungszeiten: 10 bis 17 Uhr (bis November)

Highlight: Freifallturm, Quietsch-Entenrennen, Hummelflug

So lief unser Tag: Den Ausflug begannen wir mit einer Fahrt in der „Schwäbischen Eisenbahn“, um erst mal einen guten Überblick über die verschiedenen Attraktionen zu erhalten. Und tatsächlich gab es viel zu entdecken. Besonders schön gekribbelt hat es im Freifallturm „Hier kommt die Maus!“– auch bei Mama. Aus dem Quietsch-Entenrennen und dem Hummelflug musste ich meine Kids förmlich herausüberreden. Das ging nur mit den versprochenen Pommes zum Mittag und dem Eis zum Nachtisch (mehr Kulinarik erwarte ich übrigens auch nicht von einem Freizeitpark …) Ab Spätsommer plant der Park den „Brio Express“. Wenn meine Jungs das erfahren, muss ich wohl direkt den nächsten Ausflug nach Süddeutschland planen … Fazit: Ein Freizeitpark, der vor allem für Kleinkinder schon superviel zu bieten hat.