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Elektro-Offensive


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Auto aktuell - epaper ⋅ Ausgabe 3/2019 vom 28.09.2019

Ganze zehn Modelle plant Mercedes-Benz im Zuge der neuen, vollelektrischen „EQ”-Serie in den nächsten drei Jahren. Den Anfang macht das Crossover-SUV EQC.


MODELLE

[Mercedes-Benz EQC]

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Bildquelle: Auto aktuell, Ausgabe 3/2019

Mercedes-Benz präsentierte 2016 am Pariser Autosalon erstmals seine neue Produkt- und Technologiemarke für Elektromobilität. Rund zwei Jahre später stellte der deutsche Premium-Hersteller in Stockholm mit dem ...

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... EQC das erste serien-taugliche Ergebnis dieser EQ-Familie vor. Nun, wieder ein Jahr später, soll das Elektro-auto endlich an den Start gehen. Und das mit keiner allzu geringen Erwartungshal-tung. Als vollelektrisches SUV soll der Mer-cedes zusätzliche Konkurrenz für den Audi e-tron, den Jaguar I-Pace und den Tesla X darstellen. Letzterer gilt als Platzhirsch im Segment der E-SUV. Preislich befindet sich der EQC mit 75.500€ Euro überraschen-derweise knapp unterhalb aller oben ge-nannten Autos – eine klare Kampfansage von Mercedes an seine Mitstreiter.

Doch es ist nicht nur der Preis, der das Crossover-SUV wohl als ernstzunehmende Alternative am Elektro-Markt etablieren wird. Auch leistungstechnisch spielt Merce-des mit dem EQC in der gleichen Liga wie Audi, Jaguar und Tesla, weist dabei vor allem zum e-tron große Ähnlichkeiten auf. 408 PS bugsieren das Crossover-SUV in 5,1 Sekun-den von 0 auf 100 km/h, der 80 kWh Akku soll dabei nach WLTP-Norm für eine Reich-weite von bis zu 400 Kilometern sorgen. Das neu entwickelte Antriebssystem stattet das SUV mit je einem elektrischen Antriebs-strang an Vorder- und Hinterachse und bie-tet dem EQC damit Fahreigenschaften eines Allrads. Geladen werden kann das Elektro-auto mit einer Leistung von bis zu 110 kW – so soll in 40 Minuten ein Ladestand von 80 Prozent erreicht werden können.

Optisch verkörpert der EQC den progres-siven Luxus, wie Mercedes dies bezeichnet. Sprich: ein schlichtes, klares Design, das sich nahtlos über das gesamte Fahrzeug erstreckt. Dazu kommt ein kraftvolles Auftreten mit einer lang gestreckten Dachlinie und einem coupé-artigen Heck. Die Front wird von ei-ner sogenannten Black-Panel-Fläche domi-niert, die die Scheinwerfer und den Grill umschließt und bei Nacht ein nahezu durchgängiges horizontales Lichtband er-gibt. Ähnlich elegant präsentiert sich das In-terieur des EQC. In avantgardistischer Äs-thetik konstruierte Mercedes ein Cockpit, das zwar in ihrer Extravaganz nicht mit jener von Tesla mithalten kann, aber sich dennoch klar von den konventionellen Fahrzeugen abhebt. Der Startschuss für den EQC wird in Österreich Ende Oktober erfolgen.