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ENDLICH PERFEKTE BILDER


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Computer Bild - epaper ⋅ Ausgabe 15/2022 vom 15.07.2022

Kameras

DAS MÜSSEN SIE WISSEN ALLES RUND UM KAMERAS

SEITE 96

EINE FÜR ALLES 8 KOMPAKT-UND BRIDGE-KAMERAS AB 350 EURO

SEITE 102

DA GEHT MEHR 8 SYSTEM-UND DSLR-KAMERAS BIS 1000 EURO

SEITE 104

ECHT SPITZE 8 SYSTEM-UND DSLR-KAMERAS BIS 2000 EURO

SEITE 106

Für perfekte Fotos und Videos aus der schönsten Zeit des Jahres sind Digitalkameras erste Wahl. Mit der großen Kaufberatung finden Sie wertvolle Tipps – und endlich Ihre perfekte Kamera.

EineKamera haben die meisten

Menschen immer dabei – die im Smartphone. Für ein schnelles Selfie oder Fotos vom Mittagessen genau richtig, vor allem solange man die Bilder nur auf dem Smartphone-Display anguckt. Doch spätestens wenn ein besonders schönes Urlaubspanorama an der Wand hängen soll, zeigt sich schnell: Digitalkameras schießen immer noch bessere Bilder und bieten mehr Möglichkeiten bei der Bildgestaltung.

Welcher Kameratyp passt?

Die wichtigste Entscheidung bei ...

Artikelbild für den Artikel "ENDLICH PERFEKTE BILDER" aus der Ausgabe 15/2022 von Computer Bild. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Computer Bild, Ausgabe 15/2022

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... der Wahl des richtigen Kameratyps: Soll das Objektiv auswechselbar sein oder nicht? Mit fest eingebautem Objektiv lassen sich besonders kleine Kameras bauen, etwa Kompaktkameras wie die Sony Cybershot RX100 VI, die locker in der Jackentasche verschwindet, aber trotzdem ein lichtstarkes 8-fach-Zoom hat.

NIKON Z5 1650 EURO

PANASONIC LUMIX FZ1000 II 670 EURO

CANON EOS M50 MK II 700 EURO

Das Display zeigt das von der Kamera verarbeitete Bildsignal und damit schon vor der Aufnahme, wie das Bild in etwa aussehen wird. Und der Trend geht klar zur Systemkamera, neue DSLR-Modelle gibt es kaum noch. Das zeigt schon das Testfeld mit zwölf Systemkameras, aber nur vier Spiegelref lexmodellen.

Größere Sensoren sind besser

Egal, ob Bridge-, Kompakt-, DSLRoder Systemkamera – der entscheidende Faktor für die Bildqualität ist der Bildsensor, und bei ihm kommt es vor allem auf die Größe an. Vollformatsensoren sind mit 24 x 36 Millimeter so groß wie das Negativ eines analogen Kleinbildfilms und liefern besonders detailreiche sowie kontraststarke Aufnahmen. Das ist schon bei Tageslicht zu sehen.

Der Vorsprung gegenüber kleineren Sensoren wird aber umso deutlicher, je dunkler es wird und je höher die an der Kamera eingestellte ISO-Empfindlichkeit ist. Die beste Bildqualität im Test bot die Panasonic Lumix S5, dicht gefolgt von der Nikon Z5 und der Sony Alpha 7C – alles Vollformatmodelle. Kameras mit dem nächstkleineren APS-C-Sensor (15,7 x 23,5 mm) wie die Nikon Z fc kommen den Vollformatmodellen aber ziemlich nahe.

BRIDGE DER GÜNSTIGE EINSTIEG

SO VIEL MÜSSEN SIE SCHLEPPEN

Wenn es darum geht, eine möglichst leichte Kamera mitzunehmen, sind Kompaktkameras und Systemkameras mit MFT-Sensor kaum zu schlagen. Kameras mit größeren Sensoren und entsprechend größeren Objektiven sind schwerer. Doch selbst ein Vollformatmodell wie die Nikon Z5 ist mit Reisezoom noch leicht genug, um den ganzen Tag an der Schulter zu baumeln.

DSLR GROSS UND GRIFFIG

SYSTEM BESSER UND VIELSEITIGER

Erst Kameras mit MicroFour-Thirds- (MFT) oder 1-Zoll-Sensoren können nicht ganz mithalten. Die sind allerdings immer noch deutlich größer als Smartphone-Sensoren und liefern entsprechend bessere Fotos. Das zeigt sich beispielsweise bei kontrastreichen Motiven, da gelingen feinere Helligkeitsabstufungen, etwa bei Wolken.

Gewichtige Unterschiede

Neben der Sensorgröße sind auch Bildprozessor und Auflösung wichtige Faktoren. So schneidet die Nikon D7500 trotz gleicher Auflösung bei wenig Licht schlechter ab als die Nikon Z fc mit ihrer besseren Bildelektronik – ihr stärkerer Bildprozessor (Expeed 6 statt Expeed 5) kann die Daten feiner verarbeiten. Bei der Canon EOS 90D sorgt wiederum die hohe Auflösung mit 32,5 statt der üblichen 24 Megapixel für höheren Schärfeverlust bei Schummerlicht, da die einzelnen Fotozellen kleiner sind.

Trotzdem ist ein großer Vollformatsensor nicht immer die beste Wahl. Denn der macht nicht nur die Kamera teurer, sondern auch die Objektive, die zudem deutlich größer und schwerer als für kleinere Sensoren ausfallen. Wer keinen Riesen-Fotorucksack durch die Gegend tragen will, fährt da mit kleinerem Sensor oft besser (siehe Kasten linke Seite).

In günstigen Bridge- und Kompaktkameras wie der Panasonic Lumix FZ82 sind die Sensoren nicht größer als in einem Handy.

Die Bildqualität solcher Kameras ist manchmal sogar etwas schlechter, da viele Top-Smartphones die Fotos aufwendiger bearbeiten und so bessere Fotos aus den kleinen Sensoren herauskitzeln. Dafür sind Kompaktkameras günstiger und haben viel mehr Zoom – schon sehr kompakte Modelle wie die Lumix TZ96 haben einen optischen 30-fach-Zoom.

Smartphones mit Zoom arbeiten dagegen mit mehreren Festbrennweiten und berechnen das Zoomen aus den Aufnahmen mehrerer Linsen. Das sorgt schnell für sichtbare Qualitätsverluste, während bei Bridge- und Kompaktkameras die Bildqualität beim Zoomen weitgehend gleich bleibt.

Mehr Möglichkeiten

Ein weiterer Vorteil von Digitalkameras sind die vielen Bedienelemente. Damit lassen sich Kameraeinstellungen schnell und ohne Umwege durch Einstellmenüs ändern. Dabei gilt: Je teurer die Kamera, desto mehr Bedienelemengibt es. Das erfordert zwar et- te was Einarbeitung, danach gehen Änderungen etwa am Autofokus-Messmodus aber schneller.

KOMPAKT PASST IN JEDE TASCHE

OBJ E KTIVE: DAS SIND DIE WICHTIGSTEN OBJEKTIVTYPEN

TELEZOOM: Objektive wie das Canon EF-M 55-200 mm f4.5-6.3 IS STM (270 Euro) oder das Nikkor Z 50-250 mm f4.5-6.3 VR (420 Euro) holen auch weiter entfernte Motive formatfüllend heran und sind so eine gute Ergänzung zum Standardzoom.

REISEZOOM: Keine Lust auf Objektivwechsel im Urlaub? Dann sind Reisezooms wie das Nikkor Z 24-200 mm f4-6.3 VR (1000 Euro) oder das Lumix G 14-140 mm f3.5-5.6 OIS II (600 Euro) perfekte Alternativen zum Standardzoom.

WEITWINKELZOOM: Enge Gassen, große Plätze – wenn da alles aufs Bild soll, schlägt die Stunde von Weitwinkelzooms wie dem Canon EF-S 10-18 mm f4.5-5.6 IS STM (240 Euro) oder dem Nikkor AF-P 10-20 mm f4.5-5.6 (340 Euro).

PORTRÄT-TELE: Tolle Porträts gelingen mit Teleobjektiven wie dem Fujinon XF 50 mm f2 R WR (450 Euro) oder dem Sony FE 85 mm f1.8 (500 Euro). Große Blendenöffnungen bewirken schön unscharfe Hintergründe.

LICHTSTARKES ZOOM: Besonders gute Fotos bei wenig Licht schießen lichtstarke Objektive wie das Sony E 16-55 mm f2.8 G (1000 Euro) oder das Fujinon XF 16-55 mm f2.8 R LM WR (980 Euro). Dafür sind sie größer und teurer als ein Standardzoom.

MAKRO-OBJEKTIV: Kleine Details lassen sich mit Makrolinsen wie dem Lumix G Macro 30 mm f2.8 OIS (290 Euro) besonders leicht einfangen. Objektive mit längerer Brennweite wie das M.Zuiko 60 mm f2.8 Macro (460 Euro) sind auch gut für Porträts.

AUTOFOKUS PERFEKTE SCHÄRFE

GRIFF FÜR SICHEREN HALT

SUCHER KLARER BLICK AUFS MOTIV

Wer sich damit nicht gleich beschäftigen möchte, wählt am besten eine Kamera mit Vollautomatik – dieser Modus ist auf dem Programmwahlrad meist grün markiert und gehört bei günstigen Modellen zum Standard. Inzwischen haben aber auch viele Topkameras Vollautomatik, etwa die Nikon Z5. Die hilft auch, wenn man die Kamera mal für einen Schnappschuss einem wenig erfahrenen Fotografen leiht.

Perfekte Schärfe

Zu hell, zu dunkel oder fehlerhafte Farbwiedergabe – solche Mängel lassen sich zur Not auch noch nachträglich am Computer korrigieren. Doch wenn die Schärfe nicht sitzt, können selbst Photoshop-Profis kaum etwas machen. Deshalb ist ein schneller und genauer Autofokus so wichtig. Das gilt besonders für Kameras mit größeren Sensoren, denn hier fällt die Schärfentiefe bei offener Blende besonders klein aus – schon eine um wenige Millimeter falsch eingestellte Entfernung kann das Motiv unscharf aussehen lassen.

STABI BYE, BYE, VER-WACKLER

Systemkameras sind beim Autofokus inzwischen am vielseitigsten: Sie messen meist sehr schnell mit der von DSLRs bekannten Phase-Change-Technik, also mit speziellem Autofokus-Sensor. Sie können zusätzlich das Motiv über den Bildsensor erkennen und wissen so genau, wo das Motiv im Bild sitzt.

Zudem bieten sie sehr viele Autofokus-Messfelder, der gewünschte Schärfepunkt lässt sich entsprechend präzise im Bild festlegen. Bei Sony bietet schon das Einstiegsmodell Alpha 6100 425 Messfelder (siehe Bild oben). Da können DSLRs nicht mithalten, günstige Modelle wie die Canon EOS 2000D oder die Nikon D3500 haben nicht mal ein Dutzend Messpunkte. Nur wenn das Motiv unter einem der wenigen Messpunkte liegt, reagiert eine günstige DSLR genauso fix wie eine Systemkamera.

Teure DSLRs wie die Canon EOS 90D oder die Nikon D7500 haben einen leichten Vorteil bei der Schärfenachführung: Sich schnell bewegende Motive etwa beim Sport bleiben besser im Fokus. Da können nur wenige Systemkameras mithalten, etwa die Nikon Z fc oder die Sony Alpha 6400. Noch aufwendigere Autofokus-Technik steckt vor allem in teuren Profi-Systemkameras, die den Preisrahmen dieser Kaufberatung aber sprengen würden.

Spezialisten für Video

Filmen können inzwischen fast alle Digitalkameras. Selbst Videos in 4K (3840 x 2160 Pixel) sind prak- tisch Standard, nur zwei Kameras im Testfeld begnügen sich mit Full HD (1920 x 1080 Pixel), die günstigen DSLR-Modelle Canon EOS 2000D und Nikon D3500.

Begeisterte Filmer sollten aber nicht blind zugreifen, denn beim Filmen in 4K gibt es große Unterschiede. So filmt beispielsweise nur die Panasonic Lumix S5 in 4K mit 60 statt 30 Bildern pro Sekunde – ein Vorteil bei Actionvideos.

Mehr als 30 Minuten am Stück filmen nur wenige Kameras: Die Systemkameras von Sony sowie ZV-1 und die beiden Panasonic-Modelle Lumix G91 und Lumix S5. Diese Kameras filmen, bis die Speicherkarte voll, der Akku leer oder die Kamera zu heiß ist. Lässt sich die Kamera wie die Lumix S5 per USB mit Strom versorgen, sind extrem lange Aufnahmezeiten drin: Die Lumix S5 schaffte fast sechs Stunden in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde. Die Panasonic Lumix G110 filmt in 4K dagegen nur maximal zehn Minuten.

Der Grund: 4K erfordert viel Leistung von der Bildelektronik.

Dabei entsteht viel Wärme, und die können Minikameras wie die Lumix G110 nur schwer abführen – ihr Gehäuse bietet einfach nicht genügend Fläche dafür. Deshalb unterbricht sie in 4K schon nach zehn Minuten die Aufnahme. In Full HD schafft sie bis zu 30 Minuten am Stück.

Dafür hat die Lumix G110 Panasonic-typisch viele Video-Extras wie eine Tally-Funktion. Hier zeigt ein großer roter Rahmen an, dass die Aufnahme läuft – das ist viel deutlicher als der sonst übliche kleine rote Punkt im Display.Tally-Funktionen bieten auch die beiden ZV-Modelle von Sony, die speziell fürs Filmen gebaut werden.

Die ZV-E10 und ZV-1 verzichten sogar auf einen Sucher, um bessere Mikrofone einbauen zu können: Die arbeiten mit drei Mikrofonkapseln und größerem Abstand zwischen den einzelnen Mikrofonen. Das macht die Tonqualität hörbar besser – selbst draußen, wenn der mitgelieferte Windschutz aufgesteckt wird. Bei allen anderen Kameras nimmt man bei Außenaufnahmen besser ein externes Mikrofon mit Windschutz, damit sich die Störgeräusche in Grenzen halten.

[svs]

FAZIT

Die getesteten Kameras sind durch die Bank gut und bezahlbar. Beste unter den Bridge- und Kompaktkameras ist die Panasonic Lumix FZ1000 II (670 Euro) mit toller Bildqualität, hohem Tempo und großem Sucher. Wer eine möglichst kompakte Kamera sucht, greift zur Panasonic Lumix TZ96 (390 Euro). Noch mehr Möglichkeiten bieten Systemkameras wie die Canon EOS M50 Mark II (Testsieger bis 1000 Euro) und die Nikon Z5 (Testsieger bis 2000 Euro). Kaum schlechter, aber spürbar günstiger sind die Preis-Leistungs-Sieger Panasonic Lumix G110 (bis 1000 Euro) und Nikon Z fc (bis 2000 Euro).

ALTERNATIVEN: OBJEKTIVE VON DRITTHERSTELLERN

Die Objektivregale der Kamerahersteller sind meist üppig gefüllt, mehrere Dutzend Objektive sind die Regel – nur bei Canons EF-M-Linsen ist die Auswahl klein. Dennoch bleiben immer noch Lücken, denn Originalobjektive sind meist teuer, und nicht jeder Hersteller hat jede Brennweite im Programm. Diese Lücken füllen Dritthersteller. Der größte ist Sigma mit über 80 Objektiven für Spiegelreflex- und Systemkameras der meisten Hersteller.

Nummer zwei ist Tamron, eng verbandelt mit Sony. Dazu kommen mehrere Dutzend weitere Hersteller. Besonders viele interessante Objektiv-Neuheiten bringt aktuell Yongnuo, etwa mit einem günstigen und sehr lichtstarken Weitwinkel für Systemkameras mit APS-C-Sensor, das für alle aktuellen Anschlüsse erhältlich ist. Dritthersteller heißt aber nicht immer günstiger: Die Objektive der Batis-Serie von Zeiss für Kameras mit Sonys E-Mount sind sogar teurer als die von Sony – aber auch noch einmal etwas besser.

VIEL TELE FÜRS GELD: Das Sigma 150-600 mm f5-6.3 1(1400 Euro) holt auch sehr weit entfernte Motive formatfüllend heran.

Fotos: iStock, Hersteller; Montage: COMPUTER BILD

LEICHT & KLEIN: Das Reisezoom Tamron 28-200 mm f2.8-5.62 (760 Euro).

LICHTSTARK: Das leichte Weitwinkel Viltrox AF 23 mm f1.43 (300 Euro).

„Für die wirklich wichtigen Fotos und Videos greife ich zu meiner Systemkamera.“

Sven Schulz Redakteur