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England: Eine Mutter wie Meghan möchte sie nie sein


Sieben Tage - epaper ⋅ Ausgabe 14/2021 vom 03.04.2021

Sie folgt einem anderen Weg


Prinzessin Eugenie

Artikelbild für den Artikel "England: Eine Mutter wie Meghan möchte sie nie sein" aus der Ausgabe 14/2021 von Sieben Tage. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Sieben Tage, Ausgabe 14/2021

August schläft und ahnt noch nicht, welch unermessliches Glück er seinen Eltern beschert. Die sind ganz verzaubert


Prinzessin Eugenie und ihr Ehemann Jack Brooksbank schweben im siebten Himmel: Sie sind Eltern geworden!


Eugenie legt Wert darauf, ihrem Kind so viel Freiraum wie möglich zu geben


Die Engländer haben einen schönen Spruch: „Es ...

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... braucht alle möglichen Typen, damit eine Welt daraus wird.“ Kurz gesagt, die Menschen unterscheiden sich. Doch in ihrem Anderssein entfaltet sich das, was wir Leben nennen. Das gleiche Prinzip gilt für Mütter – logisch. Keine ist exakt wie die andere und kann es nicht sein. Prinzessin Eugenie (31) ist das wohl bewusst.

Am 9. Februar hat sie ihren Sohn August zur Welt gebracht. Für sie und ihren Mann Jack Brooksbank (34) ist es das erste Kind. Da ist es kein Wunder, wenn Eugenie sich umschaut: Wen will sie als Mutter zum Vorbild nehmen? Und wen eher nicht? Bei Letzterem blickt sie auf Herzogin Meghan (39). Damit wertet sie diese nicht ab. Denn am Anderen, Verschiedenen, findet sich ja erst das Ich. Wo aber liegt der Unterschied?

Eugenie will mehr Zurückhaltung üben

Nun, Meghan besitzt die amerikanische „Hands on“-Mentalität. Das heißt in etwa: zupackend. Sie möchte nah an den Dingen dran sein – auch an der Erziehung ihres Sohnes Archie. Dabei kann es natürlich geschehen, dass sie ihr Kind zu sehr einengt. Andererseits sagte ein berühmter Psychologe: Wer so eine Löwenmutter habe, der bewahre lebenslang „jenes Eroberergefühl, jene Zuversicht des Erfolgs, welche nicht selten wirklich den Erfolg nach sich zieht.“

Ein kleiner Weltbürger: Archie trifft 2019 Desmond Tutu (89), den Träger des Friedensnobelpreises


Meghan und ihr Ehemann Harry (36) haben ihren eigenen Erziehungsstil


Eugenie hingegen bevorzugt einen entspannteren Zugang. Sie will auch mal wegschauen: das Kind machen lassen. Vor allem will die Prinzessin ihren Sohn konsequenter aus der Politik heraushalten als Meghan. Ihr Liebling wird das gemächlichere Leben der britischen Aristokratie kennenlernen. Archie hingegen wird wohl mehr nach den Werten der USA leben: ihrem unablässigen Streben nach Veränderung und Verbesserung.

Am Ende könnte es sein, dass diese Erziehungsstile zwei sehr unterschiedliche Menschen hervorbringen. Da kann man nur sagen: umso besser für die Welt!

Herzogin Meghan strebt auch als Mutter nach Perfektion


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