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Entlang der Nahe


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Lisa Kochen & Backen - epaper ⋅ Ausgabe 11/2022 vom 12.10.2022

Genuss-Reise

Artikelbild für den Artikel "Entlang der Nahe" aus der Ausgabe 11/2022 von Lisa Kochen & Backen. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Lisa Kochen & Backen, Ausgabe 11/2022

Die leuchtenden Farben des Herbstes umrahmen die Altenbaumburg im malerischen Alsenztal

Bei den Reichardts im „Schmidtburger Hof“ fühlt man sich sofort willkommen:

In Weiler bei Monzingen führt Christel Reichardt zusammen mit ihren drei Töchtern eine uralte kulinarische Tradition fort. Ihr Rezept: hausgemachte Regionalküche, gute Weine und einladende Zimmer. Auf dem Gutshof der gleichnamigen Burg im Hunsrück, die heute nur noch eine Ruine ist, waren die Bauern einst für die Vorräte der auf der Festung residierenden Wildgrafen zuständig. Von der Landwirtschaft sind drei Hektar Reben geblieben, deren Trauben ein Winzer aus der Nachbarschaft unter anderem zu Riesling und Burgunder keltert, die im Hof ausge- schenkt werden. Christel, Melanie, Miriam und Elisa Marie Reichardt kümmern sich um die Küche und das Hotel. „Was der Mama so einfällt“, antwortet Miriam auf die Frage, was die kulinarischen Herbstspezialitäten seien, denn die Küche gehört Christel. Heute steht ein ...

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In Weiler bei Monzingen führt Christel Reichardt zusammen mit ihren drei Töchtern eine uralte kulinarische Tradition fort. Ihr Rezept: hausgemachte Regionalküche, gute Weine und einladende Zimmer. Auf dem Gutshof der gleichnamigen Burg im Hunsrück, die heute nur noch eine Ruine ist, waren die Bauern einst für die Vorräte der auf der Festung residierenden Wildgrafen zuständig. Von der Landwirtschaft sind drei Hektar Reben geblieben, deren Trauben ein Winzer aus der Nachbarschaft unter anderem zu Riesling und Burgunder keltert, die im Hof ausge- schenkt werden. Christel, Melanie, Miriam und Elisa Marie Reichardt kümmern sich um die Küche und das Hotel. „Was der Mama so einfällt“, antwortet Miriam auf die Frage, was die kulinarischen Herbstspezialitäten seien, denn die Küche gehört Christel. Heute steht ein Kartoffelkloß, gefüllt mit Hackfleisch und Leberwurst, auf dem Speiseplan, als Dessert eine Creme aus eigenem Wein.

Unter der Woche kocht die Hausherrin für Hotelgäste, die Halbpension gebucht haben, Freitag, Samstag und Sonntag wird das Restaurant für jedermann geöffnet. Dann gibt's mal Spanferkel-Essen, mal Kartoffelbuffet, auf der Karte findet man außerdem Salate, Schnitzel, Steaks. „Wie in Omas Küche“, schildert Christel ihr Küchenkonzept. Draußen am Grill röstet Melanie auf dem großen, schwingenden Rost Schwenkbraten: „Über der Glut“, sagt sie.

Anders als in Idar-Oberstein. Dort grille man ihn nämlich über dem offenen Feuer. So lernt man während des Wartens auf das Abendessen gleich noch eine Menge über die Zubereitungsarten dieser regionalen Spezialität, nippt am leckeren Hauswein und fühlt sich bestens aufgehoben.

Gut ausgeschlafen und gestärkt kann’s dann auch losgehen mit der Erkundungsreise durch das Naheland. Im Südwesten von Rheinland-Pfalz strömt die Nahe dahin. Dabei ist sie nicht überall unbedingt ein Strom, gerade die junge Nahe in Quellnähe bei Selbach zeigt sich nicht breiter als ein Bach. Doch 125 Kilometer später mündet sie als durchaus stattlicher Strom bei Bingen in den Rhein. Der Fluss verbindet zwei Regionen: den mittelgebirgigen Hunsrück und das weinreiche Rheinland.

In Nohfelden liegt das Gestüt Nahetal mit seinen 150 Islandpferden. Hier kehren gerade Ferienkinder vom Ausritt zurück, sie alle reiten ohne Sattel: „Dann kann man sich besser in die Bewegung des Pferdes einfühlen und reitet somit sicherer“, erklärt Suzanne Gessner, die mit ihrem Bruder Clemens das Gestüt führt. Wahrscheinlich ist der Rücken des Pferdes einer der schönsten Orte, die gewellte Landschaft ringsum zu erkunden. Der Hunsrück läuft hier sanft aus, Weiden wechseln sich mit Wäldern ab, am Ende des Tages kühlen sich die Pferde in der Nahe ab.

Wer hier das Ufer verlässt und ein paar Kilometer weiter nördlich den Hunsrück erklimmt, gewinnt bald einen Blick auf die Natur, wie sie sich vor Urzeiten schon einmal präsentiert hat: Prächtige Buchenwälder, Hochmoore und eine felsig-zerklüftete Landschaft kennzeichnen den Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Ähnlich sah hier einst der Urwald aus, in ein paar Jahrzehnten soll es einen solchen wieder geben. Mittendrin treten die Spuren der Geschichte hervor, vor mehr als 2 500 Jahren lag im Hochwald eine bedeutende Keltenfestung. 51 vor Christus schlug Julius Cäsar an gleicher Stelle wohl ein großes Heerlager auf, der Feldherr rang damals mit dem Stamm der Treverer, auf deren Gebiet später eine der bedeutendsten Städte der Spätantike stehen sollte: Trier.

SCHWEINEMEDAILLONS „DILLDAPPE“

Fü r 2 Portionen:

• 1 Schweinefilet (ca. 400 g)

• Kräutersalz

• 6 Scheiben geräucherter Bauchspeck

• 1 EL Öl

1 Das Fleisch abbrausen und trocken tupfen. Dann in 6 Scheiben schneiden und diese würzen. Die Stücke mit je 1 Scheibe Speck umwickeln und diese evtl. mit Zahnstochern fixieren.

2 Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Das Fleisch darin rundherum 8–10 Min. braten.

Zubereitung: ca. 15 Min.

Pro Portion: ca. 418 kcal, 22,8 g F, 0,3 g KH, 52,9 g E

TIPP: Dazu passen Salzkartoffeln und Quark-Dip. Dafür 125 g Sahnequark, 1 TL Mayonnaise, 30 g fein geraspelte Gurke, 1 gepresste Knoblauchzehe, Salz und Pfeffer verrühren.

HUNSRÜCKER GEFÜLLTE KLÖSSE

Für 4 Stück: Für die Füllung

• 1 EL Butter

• 125 g gemischtes Hackfleisch

• 2 EL Porree (fein gewürfelt)

• Salz, Pfeffer

• 125 g Pfälzer Leberwurst Für die Klöße:

• 125 ml Milch

• 20 g Butter

• ½ TL Salz

• 65 g Hartweizengrieß

• 750 g mehligkochende Kartoffeln

• 1 Ei Für die Soße:

• 1 TL Öl

• 125 g geräucherter Bauchspeck (fein gewürfelt)

• 1 Zwiebel (fein gewürfelt)

• 1 TL Mehl

• 125 ml Brühe

• 125 g Sahne

• Salz, Pfeffer

1 Für die Füllung Butter in der Pfanne erhitzen. Hackfleisch mit Porree darin anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Masse in eine Schüssel geben und die Leberwurst unterkneten. Dann die Füllung kalt stellen.

2 Für die Klöße Milch mit Butter und Salz aufkochen. Grieß zufügen, alles zu einer Kugel verrühren. Kartoffeln schälen, in eine Schüssel mit etwas Wasser reiben. Raspel in Küchentuch geben, gut ausdrücken. Mit der Grießmasse und dem Ei gut verkneten.

3 Hackmix zu 4 Kugeln formen. Je ¼ Kartoffelmasse in der Hand platt drücken, je 1 Hackkugel daraufgeben. Kartoffelmasse darum zu Kloß formen. Klöße in siedendem Salzwasser ca. 30 Min. ziehen lassen.

4 Für Soße Öl in der Pfanne erhitzen, Speck und Zwiebeln andünsten. Mehl darüberstäuben, mit Brühe und Sahne ablöschen, ca. 10 Minuten köcheln lassen. Die Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken.

5 Die Klöße mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser heben, abtropfen lassen und auf Teller verteilen. Mit Soße anrichten, evtl. mit gehackter Petersilie garnieren und servieren. Dazu wird in einigen Regionen Apfelmus oder -kompott gereicht.

Zubereitung: ca. 70 Min.

Pro Portion: ca. 603 kcal, 34 g F, 48 g KH, 23 g E

WEINCREME MIT BISKUIT-BRÖSELN

Für 4 Portionen:

• 1 Pck. Vanillepuddingpulver (zum Kochen)

• 500 ml trockener Weißwein (von der Nahe)

• 125 g Zucker

• 250 g Mascarpone

• 6 Löffelbiskuits

• 20 g weiche Butter

1 Das Puddingpulver mit 100 ml Wein verrühren. Den übrigen Wein mit dem Zucker aufkochen. Das angerührte Puddingpulver unterrühren und kurz aufkochen. Dann abkühlen lassen. Den Mascarpone unterrühren. Die Creme auf 4 Gläser verteilen und kalt stellen.

2 Die Löffelbiskuits fein zerkrümeln, mit der Butter mischen und kühlen. Kurz vor dem Servieren die Brösel über die Weincreme streuen. Die Desserts evtl. mit Minzeblättchen garnieren und servieren.

Zubereitung: ca. 15 Min.

Pro Portion: ca. 486 kcal, 22 g F, 46 g KH, 5 gE

In der Geschichte des Nahelands spielte die Stadt eine bedeutende Rolle, als seine Erzbischöfe im Mittelalter auszogen, um die einheimischen Grafen von ihren Burgen zu vertreiben. Diese trugen seinerzeit den Titel sogenannter Wildgrafen. Doch die Trierer Bischöfe waren nicht die einzigen, die sich ein Plätzchen am Fluss sichern wollten: Auch die Erzbischöfe von Köln und Mainz griffen im Mittelalter nach dem Naheland. Stellvertretend für die Zeit sei hier das Schicksal der Kyrburg bei Kirn erwähnt: Vermutlich hat sie im 12. Jahrhundert der Wildgraf Emicho VII. gebaut. Gut hundert Jahre später fiel sie an Mainz, das sie wiederum einem einheimischen Adelsgeschlecht als Lehen gab, bevor die Burg im Dreißigjährigen Krieg von französischen Truppen zerstört wurde. Heute kann man nur noch eine Ruine besichtigen. Direkt daneben lädt das Restaurant „Kyrburg“ ein. Von der Terrasse bietet sich ein toller Ausblick, im angeschlossenen Whisky-Museum kann man die große Sammlung mit über 5 200 Flaschen bestaunen und Whisky probieren.

Den Wein brachten die Römer an die Nahe. In Bad Kreuznach etwa lässt sich im Museum Römerhalle der antiken Weinkultur nachspüren. Aber nicht überall entlang der Nahe wurzeln die Reben, erst ab Martinstein finden sie bis zur Mündung ein passendes Klima und einen passenden Boden. Wobei es das eine Nahe-„Terroir“ nicht gibt. Denn so verworren wie die Geschichte des Mittelalters erweist sich auch die Erdgeschichte des Tals, die an den Flussufern nicht weniger als 180 verschiedene Bodenarten aufwarf: darunter Sandstein, Löss, Porphyr, Sand, Kies oder Konglomerat. Selbst ein und dieselbe Rebsorte schmeckt – je nachdem wo sie angebaut wird – ganz unterschiedlich. Mit einer Rebfläche von 4 200 Hektar (ein Viertel Rot-, drei Viertel Weißweine) stellt die Nahe das siebtgrößte der dreizehn deutschen Anbaubaugebiete dar.

Auch im Rheinland-Pfälzischen Freilichtmuseum in Bad Sobernheim kommt man dem lokalen Weinbau buchstäblich auf den Grund. Im Winzerhaus aus Enkirch (Ort an der Mosel) haben die Museumspädagogen einen Schrank aufgestellt, in dessen Schubladen unterschiedliche Erde lagert. So „ergreift“ der Besucher die Naheböden regelrecht. Teil der Museumsanlage ist das „Hunsrück-Nahe-Dorf“, in dem auch „Baumgärtners Häuschen“ aus Wallhausen bei Bad Kreuznach steht. Im 18. Jahrhundert erbaut, gilt es als typisches Haus einer Handwerkerfamilie im Naheland. Eine Schusterwerkstatt erinnert daran, womit die einstigen Bewohner ihren Lebensunterhalt verdienten. In den engen Stuben lebten zeitweise bis zu zehn Personen. Etwa so viele Menschen – Erwachsene und Kinder – ziehen dort auch regelmäßig wieder ein. Denn im Museum hat sich die Projektgruppe „Alltag 1910“ gefunden, die das Leben jener Zeit erforscht. Indem die Mitglieder sich kleiden wie die Menschen auf dem Land zu Beginn des 20. Jahrhunderts, sich zeitgenössischer Werkzeuge bedienen und in der Enge des Hofes einen historischen Alltag meistern. So bleibt die Geschichte des Landlebens begreifbar und lebendig.

Nützliche Adressen entlang der Route

Nationalpark Hunsrück-Hochwald, ✆ 0 61 31/8 84 15 20, www.nationalparkhunsrueck-hochwald.de Infos zum Nationalpark, zu Ausstellungen, Führungen, Entdeckungsrouten, Einkehr und Übernachtungsmöglichkeiten

Naheland-Touristik, www.naheland.net Bietet unter anderen Genusstouren an – mit dem Fahrrad, zu Fuß oder ganz entspannt an einem Ort Bahnhofstraße 37, 55606 Kirn, ✆ 0 67 52/13 76 10,

Weinland Nahe e. V., www.weinland-nahe.de Alles rund ums Thema Wein, zu lokalen Weinfesten, zur Weinkönigin … ✆ 06 71/83 40 50,

Gestüt Nahetal, www.gestuet-nahetal.de Familie Gessner züchtet Islandpferde und bietet Reitstunden oder -urlaube für Kinder sowie Erwachsene an Nahetalstraße 53, 66625 Nohfelden, ✆ 0 68 52/9 21 05,

Deutsches Edelsteinmuseum, www.edelsteinmuseum.de Ausstellung mit über 10 000 Exponaten aus aller Welt Hauptstraße 118, 55743 Idar-Oberstein, ✆ 0 67 81/90 09 80,

Restaurant & Whisky-Museum, www.kyrburg.de Restaurant mit verschiedenen Räumlichkeiten von modern bis rustikal, Küche mit saisonalen und regionalen Zutaten, Whisky-Tastings im Museum Auf der Kyrburg 1, 55606 Kirn, ✆ 0 67 52/9 11 90,

Schmidtburger Hof, www.schmidtburger-hof.de Christel Reichardt und ihre drei Töchter bieten regionale Weine und Gerichte sowie Übernachtungsmöglichkeiten an Hauptstraße 20, 55627 Weiler, ✆ 0 67 54/4 52,

Rheinland-Pfälzisches www.freilichtmuseum-rlp.de Freilichtmuseum, Nachtigallental 1, 55566 Bad Sobernheim, ✆ 0 67 51/85 58 80,

Nahe.Wein.Vinothek, www.nahe-vinothek.de Weinbar und -fachhandel mit 50 Weinen im offenen Ausschank und einer kleinen Auswahl an wechselnden Speisen Mannheimer Straße 6, 55545 Bad Kreuznach, ✆ 06 71/92 00 56 45,

Buchtipps Die „Burgen im Hunsrück und an der Nahe“ sowie ihre wechselvollen Historien nehmen Alexander Thon, Stefan Ulrich und Achim Wendt unter die Lupe (Verlag Schnell & Steiner, 12,90 €)

„Häuser und ihre Geschichte im Hunsrück-Nahe-Raum“ untersuchen Klaus Freckmann und Burghart Schmidt mit wissenschaftlicher Präzision. Ein Fachbuch für jene, die mehr wissen wollen über ländliche Architektur und Bauernhausforschung in der Region (Jonas Verlag, 25 €)

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