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Erfolgreicher Neustart


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OKEY - epaper ⋅ Ausgabe 169/2022 vom 21.10.2022

Rückblick auf das TASTENFESTIVAL 2022

Nach zwei Jahren Zwangspause konnte vom 29. September bis zum 03. Oktober in diesem Jahr endlich wieder das TASTENFESTIVAL in Herdecke stattfinden. Nach der Coronazeit waren wir zunächst selbst skeptisch, ob und wie das Festivalangebot in diesem Jahr angenommen würde. Aber die tollen Tage im Zweibrücker Hof in Herdecke haben uns gezeigt: Die Sorge war unberechtigt!

Wir sind am Mittwoch, den 28.09. bereits guter Dinge nach Herdecke hren, denn womit wir selbst zunächst t gerechnet haben, war eingetreten: er Festivalhotel, der Zweibrücker war restlos ausgebucht! Interessant: ige frühere Stammgäste haben wir isst, aber dafür waren viele neue te dabei, die erstmals in Herdecke ei waren und ein Festivalpaket ucht hatten. Gerade auch von dieser eite erreichten uns bereits während der estivaltage vor Ort viele positive ückmeldungen, sodass wir davon usgehen dürfen, dass ...

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Bildquelle: OKEY, Ausgabe 169/2022

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... diese Gäste sicher uch nicht das letzte Mal dabei waren. as freut uns natürlich sehr!

Ein Besucher schrieb uns nach dem Festival begeistert, dass er in 30 Jahren Konzerterfahrung noch nie einen solch brillanten Sound in einem Konzert erlebt habe. Das Kompliment geben wir natürlich hier gern an MADIS weiter, aber vor allem auch an das Team von Dynacord und Electro Voice Deutschland, die auf allen Festivalbühnen wieder für einen hervorragenden Sound gesorgt haben. Wir danken hier besonders Thomas Baro und Jens Haase, der alle Bühnen während des Festivals technisch betreut und am Mischpult für den tollen Sound im Konzertsaal gesorgt hat. Aber ein großes Dankeschön geht natürlich auch nach Straubing in die Firmenzentrale, die diese inzwischen jahrelange Zusammenarbeit erst möglich macht! Und zum Bühnen-Outfit gehört natürlich auch die beeindruckende und stimmige Lichtshow, die unser „Lichtmann“ Ronald Metzger auch in diesem Jahr wieder auf die Konzertbühne gezaubert hat. Für jede Musik und Stimmung findet er immer wieder den richtigen Farb-Ton.

Den Freitagmorgen eröffnete im aal dann ein gut gelaunter Kalli oppold am Yamaha Genos. Kalli war as erste Mal auf dem Festival und urde begeistert vom Publikum aufgeommen. Man konnte einen Vollblutntertainer erleben, der nicht nur mit einer Musik, sondern auch mit seiner erzlichen, humorvollen Art bestens nkam.

Mit dem Yamaha Genos ging es ann am Nachmittag im Saal auch leich weiter: Thoralf Abgarjan ist ein amaha-Urgestein und seit vielen Jahren ür den Hersteller in aller Welt unterwegs r ist nicht nur ein perfekter Musiker, ondern auch Fachbuch-Autor, der viele ublikationen über Yamaha Instrumente eröffentlicht hat. An diesem Freitagachmittag zeigte er viele Raffinessen de enos Keyboards und sprang dabei für en leider erkrankten Fabian Schmidt ein uch an die Firma Yamaha, speziell an ax Scharbatke in der Europazentrale in ellingen, an dieser Stelle ein herzliches ankeschön für die tolle Unterstützung eim diesjährigen Festival. Mit Kalli und Thoralf haben sie uns zwei fantastisch Künstler zur Verfügung gestellt, die ei absolute Bereicherung für das musika sche Programm des diesjährigen Festi waren.

Auch wenn das TASTENFESTIV von restriktiven Corona-Auflagen glücklicherweise verschont blieb, s ganz zufrieden gelassen hat uns das V dann leider doch nicht: Unser Freund Thomas Gulz aus Wien musste seine Teilnahme am Festival leider kurzfrist aufgrund einer Corona-Erkrankung absagen. Aber wer spielt jetzt das Konzert am Freitagabend? Und wer übernimmt Thomas‘ Drawbar-Workshops am Samstag und Sonntag? Zwe Tage vor Festivalbeginn mussten wir a noch umdisponieren und für Ersatz sorgen. Und das hat dann auf ganz erfreuliche Weise auch geklappt: Ein Anruf bei Schlagzeuger Benny Mokro (der eigentlich zusammen mit Thoma Gulz konzertieren sollte): „Sag mal kennst du vielleicht jemanden an der Hammond, der einspringen kann?“ „J frag mal beim Wolfgang Roggenkamp Habe den schon lange nicht mehr getroffen, wir kennen uns von früher der Hochschule. Der ist eigentlich auc

Drummer, aber auch ein guter Hammond-Spieler…“ Okay, also nach Wolfgang im Web gesucht, seine Page gefunden, angerufen…“Ja, ich bin dabei!“ Und uns Organisatoren fiel ein Stein vom Herzen. Dass es dann ein solch toller Ersatz werden würde, damit haben wir zu diesem Zeitpunkt selbst noch nicht gerechnet. Und so wurde nicht nur das gemeinsame Konzert von Wolfgang Roggenkamp und Benny Mokross am Freitagabend zu einem absoluten Highlight. Wolfgang erklärte sich auch spontan bereit, den Drawbar-Workshop von Thomas Gulz am Samstagmittag zu übernehmen. Dieser Workshop musste also genauso wenig ausfallen wie der zweite Teil am Sonntag, den kurzerhand George Fleury übernahm und so am Sonntag gleich zwei Workshops absolvierte. Das ist eine Teamarbeit, die einfach unbeschreiblich schön ist, und sicher auch ein besonderes Merkmal gerade unserer Tastenszene und dieses Festivals ist. Vielen Dank an Wolfgang, Benny und George, dass diese Programmpunkte so hervorragend gerettet werden konnten. Auch die übrigen Workshops am Freitag, Samstag und Sonntag waren gut besucht, vielfach sogar ausverkauft. Viele Hobbymusiker wollten die Spieltipps von Profis wie Alois Müller, Claudia Hirschfeld oder George Fleury mitnehmen, um ihr eigenes Spiel weiter zu perfektionieren. Einige waren enttäuscht, dass sie keine Plätze in den Workshops mehr ergattern konnten. Dafür bitten wir hier nochmals um Verständnis: Die Workshops sind auf maximal 30 Teilnehmer begrenzt und mussten wie in den Vorjahren auch schon separat gebucht werden. Die Workshops sind nicht Bestandteil der Festival-Pakete. Das würde auch keinen Sinn machen, da wir ja die Interessen der einzelnen Teilnehmer nicht kennen.

Aber zurück zum zweiten Konzertabend am Freitag: In der zweiten Konzerthälfte an diesem Abend gehörte die Bühne dann ganz Claudia Hirschfeld und ihrer Wersi Sonic. Auch dieses Konzert wurde zu einem weiteren Highlight. Claudias orchestraler Stil auf der Orgel ist inzwischen einzigartig. Man erkennt in ihren Arrangements die Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit vielen bekannten klassischen Sängern und Sängerinnen sowie aus ihrer kompositorischen Arbeit. Nicht umsonst durfte sich Claudia inzwischen viele internationale Preise ins Regal stellen, die ihr breites musikalisches Spektrum weit über das reine Orgelspiel hinaus würdigen.

Die Latenights waren an diesem Abend ebenfalls wieder hochkarätig besetzt: Im Wintergarten heizte DirkJan Ranzijn an seiner Böhm-Orgel ein, während Alois Müller in der Kellerbar zeigte, dass er nicht nur tolle Videos für YouTube aufnehmen, sondern auch als Live-Musiker auf der Bühne bestehen kann. Seine perfekte Spielweise auf dem neuen Korg Pa5x machte die Zuhörer immer wieder sprachlos.

Am Samstagmorgen war dann noch einmal Thoralf Abgarjan in Aktion. Thoralf übernahm dankenswerter Weise die Frühmatinee für Michel Voncken, der offenbar „dringendere“ Termine hatte und seine Zusage für das Festival daher wenige Tage zuvor zurückgezogen hatte. Aber Thoralf war mehr als ein Ersatz und konnte hier jetzt seine konzertante Ader voll zur Geltung bringen. Es war eine tolle Matinee vor einem selbst zu so früher Morgenstund‘ schon vollen Saal. Musikalisch gut eingestimmt ging das Publikum anschließend in den zweiten Festivaltag und in die Produktausstellung.

Auch dieses Mal zeigten wieder viele Firmen und Marken ihre neuesten Instrumente und Zubehörprodukte in der TASTENFESTIVAL Produktausstellung. Keine Frage: Die Zahl der Aussteller war in der Vergangenheit größer. Leider spürt auch unsere Branche die Veränderungen durch die Pandemiezeit, Materialknappheiten, dadurch bedingte Lieferverzögerungen und andere Einflüsse, die viele Unternehmen vorsichtig gemacht haben. Umso mehr freut es uns aber, dass doch ein so breites Angebot an Marken und Firmen vertreten war:

Das Musikhaus Jost aus Menden präsentierte u.a. die breite Palette an Yamaha-Keyboards, Synthesizern und Pianos. Dazu gab es weitere Marken, Noten und allerhand Zubehör. Thoralf Abgarjan zeigte an allen Tagen auf dem Stand umfassend die Möglichkeiten des Yamaha Genos.

Der deutsche Korg-Vertrieb war in diesem Jahr auch wieder mit dabei in Herdecke und zeigte natürlich die neue Pa5X Arrangerkeyboard-Generation im eigenen Showroom, perfekt musikalisch präsentiert von Jürgen Sartorius, André Schurna und Jan-Philipp Laackman. Sogar der allererste Prototyp des Pa5X Musikant war in Herdecke zu bestaunen – Weltpremiere auf dem TASTEN-FESTIVAL!

Böhm war gleich in zwei Ausstellungsräumen aktiv und präsentierte die SEMPRA 2.0 Orgeln und Keyboards in der neuen GST-Version (Guitar Strumming Technologie). Ditmar Lampe und DirkJan Ranzijn brachten dem interessierten Publikum mit ihren Demo-Shows die vielen Vorzüge dieser Instrumente nahe, am Samstagnachmittag sogar im Rahmen einer großen Show im Ruhrfestsaal.

Wersi belegte ebenfalls gleich zwei Räume, die zum großen Vorführ-Saal vereint wurden. Hier gab es ganztägig Demo-Konzerte mit Claudia Hirschfeld, Ady Zehnpfennig und Brett Wales aus England. Brett präsentierte die aktuellen OAX Modelle mit der neuen Software 2.9 und das neue Showmodell OAX900 dann auch nochmals am Sonntagnachmittag in einer großen Demo-Show im Saal.

Die Firmen Keyboard Partner und Uhl Instruments sind inzwischen ebenfalls treue Festival-Gäste und zeigten auch in diesem Jahr wieder das HX3 Tonewheel Modul und die darauf basierenden Uhl Orgelmodelle X4-1 CAM und X4-2 CAM sowie den Uhl Bass. Carsten Meyer und Wolfgang Uhl sehen ihre Produkte dabei keinesfalls als Konkurrenz zu den „echten“ Tonewheel-Hammondorgeln. Und so wählte man seinen Standort kurzerhand in passender Gesellschaft im Foyer des Conference-Centers im 5. Stock. Denn hier präsentierte sich – erstmals auf dem TASTENFESTIVAL – der Hammond-Nostalgieclub Deutschland e.V. mit einer Reihe historischer Orgelmodelle. Ob B-3, A-100, diverse Leslies oder z.B. ein anschauliches Modell des Hammond Generators: Alles Wissenswerte über die Hammond-Orgeln und ihre Geschichte war hier zu erleben und auch auszuprobieren. Natürlich ließen es sich auch die Festival-Künstler nicht nehmen, spontane Jam-Sessions auf den Orgeln zum Besten zu geben. Der Verein konnte viele neue Freunde und Clubmitglieder gewinnen und freut sich schon jetzt, auch beim nächsten Festival wieder mit dabei zu sein.

Bei Nicole Zöllner vom Böhm Sound Studio Hohen Neuendorf bei Berlin gab es neben Böhm SEMPRA die Notenanzeige-Software ATMOBYTE zu bestaunen, die perfekt mit den Böhm Orgeln, aber auch mit vielen weiteren Instrumenten harmonisiert.

Erstmals in Herdecke dabei war das Musikhaus Gronau mit Inhaber Uwe Greulich, der u.a. die Keyboards von Ketron im Gepäck hatte. Darauf gestaltete Uwe auch am Donnerstagabend die traditionelle Latenight in der Kellerbar des Hotels. Mit gefälliger Unterhaltungsmusik ging es hier nach dem Konzert mit MADIS bis spät in die Nacht. Und das nicht nur in der Kellerbar: Im Wintergarten Restaurant gehörte der erste Latenight-Abend Jörg Wahl, der die Gäste mit seiner Musik an der Wersi-Orgel bis in den frühen Morgen begleitete.

Pete Shaw gehört in England zu den beliebtesten Tastenentertainern und ist ein alter Festival-Hase, der all die großen englischen Orgel- und Keyboardfestivals seit Jahrzehnten besucht hat und auch heute immer dabei ist. Nun hat er auch erstmals beim TASTENFESTIVAL in Herdecke konzertiert und konnte erleben, wie wir hier in Deutschland ein solches Festival gestalten. Sein begeisterter Kommentar: „Das war das beste Festival, auf dem ich jemals gespielt habe“. Aber auch Pete’s Konzert selbst am Samstagabend hat dazu beigetragen, dieses TASTENFESTIVAL zu einem ganz besonderen Erlebnis zu machen. Die musikalisch hochkarätigen Arrangements, die er aus seinen Korg Keyboards zauberte und der perfekte Gesang waren ein Erlebnis für die Zuhörer, das mit Standig Ovations belohnt wurde. Wir sind sicher, dass Pete nicht zum letzten Mal an einem TASTENFESTIVAL teilgenommen hat.

Die zweite Konzerthälfte an diesem Abend gehörte dann einmal mehr George Fleury. Über George und sein Können muss man keine Worte mehr verlieren. Unsere besondere Hochachtung möchten wir ihm aber hier aussprechen, da auch George in diesem Jahr gesundheitlich etwas angeschlagen war und trotzdem seine Auftritte und Workshops auf dem Festival mit Bravour gemeistert hat. Lediglich der für den Freitagmittag geplanten Workshop „Viel Harmonie“ musste leider ausfallen, da George erst am Freitag anreisen konnte.

Eine große Fan-Gemeinde bei YouTube hat inzwischen Harald Herchenbach mit seiner Böhm Orgel. In seiner Latenight am Samstagabend gab es dann Gelegenheit, auch Harald einmal live zu erleben. Man spürte bei jedem Ton den Spaß, den Harald dabei hatte, und so wurde es spät bzw. früh morgens, bis er seine Orgel endlich ausschalten und die letzten Gäste zu Bett gehen konnten.

In der Kellerbar sollte die Latenight-Bühne an diesem Samstag eigentlich Thomas Gulz gehören, der aber wie schon erwähnt erkrankt war. Aber auch hier zeigte sich wieder, wie perfekt die große TASTENFESTIVAL-Familie zusammensteht. Und so erklärten sich Jürgen Sartorius und André Schurna kurzerhand bereit, diese Latenight zu übernehmen und am Korg Pa5X zu gestalten. Vielen Dank an dieser Stelle an die beiden Top-Entertainer. Wir hatten viel Spaß in der Kellerbar!

Piano-Klänge und viel mehr gab es am Sonntagmorgen in der Matinee von Michael Bixler. Und auch mit seiner Stimme konnte Michael die zahlreichen Zuhörer begeisten. Zu hören waren in seine Matinee auch erste Kostproben seiner selbst entwickelten Soundmodule. Diese werden wir sicher noch hier in OKEY ausführlich in einem Testbericht vorstellen.

Mit zwei tollen Konzerten schloss dann der Sonntagabend das diesjährige Programm im großen Saal ab: Sunnyboy DirkJan Ranzijn präsentierte im ersten sein neues Programm auf der Böhm PRA. Im zweiten Teil durften die Zuhörer mit Ady Zehnpfennig eine wahre Orgelnde erleben – diesmal an einer Wersi OAX Orgel. Ein fulminanter Abschluss des zertprogramms auf dem TASTEN-TIVAL 2022.

Gut gelaunt ging das Publikum in die en letzten Latenights dieses Festivals durften nochmals zwei Top-Organist(inn)en en: Claudia Hirschfeld spielt im Wintergarbis in die frühen Morgenstunden und rge Fleury ließ nochmals seine tollen ngements auf der Roland Atelier in der erbar erklingen.

Die Festival-Besucher waren sich einig: Die ikalischen Beiträge waren in diesem Jahr lute Spitze! Das belegen viele begeisterte kmeldungen, die wir schon während des ivals und danach erhalten haben. Überhaupt schte eine gute Stimmung und wir erhielten enthusiastische Rückmeldungen, sowohl Besuchern als auch aus dem Ausstellerkreis. hoffen, dass unsere Bilderauswahl ein wenig der tollen Stimmung eingefangen hat. Noch r Bilder finden Sie auf unserer Festivalseite und auf den TASTENFESTIVAL book- und Instagram Seiten. Vielen Dank nsere Fotografen: Anni Bartholdi, Felix tner, Ingo Schröder und Kerstin Pankratz! uns ist das erfolgreiche TASTENFESTIVAL auf jeden Fall Ansporn, so bald wie lich in die Planungen für das TASTEN-TIVAL in 2023 einzusteigen. Mehr dazu in ze auf und natürlich in der OKEY!

Text: Claus Riepe

Peter Dennler

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