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Es wird farbenfroh


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vegetarisch Fit - epaper ⋅ Ausgabe 5/2022 vom 03.08.2022

herbstküche

Kürbis -Pasta mit Maronen

Artikelbild für den Artikel "Es wird farbenfroh" aus der Ausgabe 5/2022 von vegetarisch Fit. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: vegetarisch Fit, Ausgabe 5/2022

FÜR 4 PORTIONEN

600 g Sweet-Dumpling-Kürbis (ersatzweise Butternuss-Kürbis)

1 Knoblauchzehe

4 Zweige Thymian

500 g kurze Nudeln (z. B. Penne)

3 EL Olivenöl

200 g Sahne

Salz, Pfeffer

200 g vorgegarte Maronen (vakuumverpackt)

1 EL Zucker

1 EL Butter Chiliflocken

1. Kürbis schälen und putzen, das Fruchtfleisch grob raspeln. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Thymian waschen, trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und grob hacken.

2. Nudeln nach Packungsanweisung in Salzwasser garen, danach abgießen. Inzwischen das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Knoblauch darin andünsten, Kürbisraspel und die Hälfte Thymian zugeben und alles unter Rühren 2–3 Min. braten. Mit Sahne aufgießen, salzen und pfeffern. Offen bei mittlerer Hitze 3–5 Min. garen.

3. Inzwischen Maronen grob hacken. Zucker in einer kleinen Pfanne hellbraun karamellisieren, Butter darin aufschäumen. ...

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... Maronen unter Rühren darin erhitzen, bis sie mit Karamell überzogen sind. Übrigen Thymian unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen. Die Nudeln unter die Kürbismischung mengen. Die Kürbis-Pasta kurz ziehen lassen, auf Teller verteilen und die Maronen daraufgeben.

Kürbis-Spinat-Nudeln

FÜR 4 PORTIONEN

250 g Soba-Nudeln

Salz

600 g Butternuss-Kürbis

400 g Baby-Spinat

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 Stück Ingwer (ca. 4 cm lang)

3 EL neutrales Bratöl (z. B. Erdnussöl) Chiliflocken

5 EL Sojasauce

1 EL Honig Pfeffer

1. Die Soba-Nudeln nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser bissfest garen. In ein Sieb abgießen, mit kaltem Wasser abbrausen und abtropfen lassen.

2. Inzwischen den Kürbis schälen, putzen und das Fruchtfleisch in ca. 0,5 cm große Würfel schneiden. Spinat waschen und abtropfen lassen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen. Die Zwiebel längs in feine Spalten schneiden, Knoblauch und Ingwer fein würfeln.

3. Öl in einer beschichteten Pfanne oder in einem Wok erhitzen, Zwiebel darin andünsten. Kürbis, Knoblauch, Ingwer und Chiliflocken zugeben, unter Rühren 2–3 Min. mitbraten.

Mit Sojasauce ablöschen, 100 ml Wasser dazugießen und alles zugedeckt 5–7 Min. bei mittlerer Hitze garen. Spinat unterrühren und ca. 5 Min. offen mitgaren; dabei sollte viel Flüssigkeit verdunsten. Mit Honig, Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Nudeln unterrühren und heiß werden lassen.

VON HERZHAFT BIS SÜSS

Die leckersten Rezepte mit dem beliebten Herbstgemüse. GU Verlag ISBN 978-3-8338-6619-7 64 Seiten, 9,99 Euro

Kürbis -Kichererbsen-Curry

FÜR 4 PORTIONEN

900 g Hubbard-Kürbis (ersatzweise grüner Hokkaido-Kürbis)

1 Stange Staudensellerie

1 dicke Möhre

1 Knoblauchzehe

20 g Ingwer (ca. 5 cm lang)

1 Dose Kichererbsen (400 g)

2 EL Butterschmalz

1 ½ TL Currypulver

1 Dose stückige Tomaten (400 g)

Salz

Zucker

½ TL Garam Masala Pfeffer

1. Kürbis schälen, putzen und das Fruchtfleisch (ca. 600 g) in ca. 2 cm große Würfel schneiden.

Den Staudensellerie waschen und putzen, die Selleriestange längs halbieren und in kleine Stücke schneiden. Die Möhre schälen, längs sechsteln und ebenfalls in kleine Stücke (etwa so groß wie den Sellerie) schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen und getrennt voneinander fein hacken. Die Kichererbsen in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen, dabei das Einweichwasser auffangen.

2. Das Butterschmalz in einem Topf erhitzen. Sellerie, Möhre und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze 3–4 Min. unter gelegentlichem Rühren andünsten. Kürbis und Ingwer zugeben, Currypulver darüberstäuben und alles unter Rühren ca. 2 Min. weiterdünsten.

Tomaten und 100 ml Kichererbsenwasser zugeben, mit Salz und ½ TL Zucker würzen und alles bei mittlerer Hitze 20–25 Min. zugedeckt köcheln. Dabei gelegentlich durchrühren und bei Bedarf etwas Kichererbsenwasser nachgießen, sodass das Curry dickflüssig und sämig einkocht.

3. Die Kichererbsen und Garam Masala unterrühren und das Curry weitere 5–10 Min. zugedeckt garen, bis der Kürbis weich ist, aber nicht zerfällt. Das Curry mit Salz, Pfeffer, Zucker, Curry und Garam Masala abschmecken.

BRATREIS MIT FENCHEL-PAPRIKA-GEMÜSE

FÜR 2 PORTIONEN

Bratreis

10 0 gBasmatireis

Salz

1 Fenchelknolle (ca. 300 g)

1 Spitzpaprika (ca. 150 g)

und Harissadip

1 Glas Kichererbsen

(ca. 240 g Abtropfgewicht)

1 Knoblauchzehe

2 EL Oliven-Bratöl

½ TL getrockneter Thymian

1 EL Zitronensaft frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

40 g Mandelkerne Koriander für die Garnitur (optional)

Dip

200 g Joghurt (oder pflanzliche Alternative)

1–2 TL Harissa-Paste

1 EL Olivenöl

Außerdem

1 Lunchbox à ca. 1,2 l

1 Schraubglas à ca. 250 ml

1. Für den Bratreis den Reis nach Packungsangabe in Salzwasser garen und mindestens 1 Stunde abkühlen lassen. Den Fenchel waschen, vierteln und quer in etwa 0,5 cm breite Stücke schneiden. Die Paprika waschen, halbieren, entkernen und etwa 2 cm groß wür- feln. Die Kichererbsen in einem Sieb abspülen und abtropfen lassen. Den Knoblauch abziehen und fein würfeln. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und das Gemüse darin 5 Minuten bei hoher Temperatur anbraten. Den Reis und die Kichererbsen untermischen und 5 Minuten unter Rühren mitbraten.

2. Alles mit dem Thymian und dem Zitronensaft würzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Abkühlen lassen und in die Lunchbox füllen. Die Mandeln grob hacken, in einer Pfanne ohne Fett anrösten und den Bratreis damit bestreuen. Wer Korianderblättchen zur Hand hat, kann ein paar dazugeben.

3. Für den Dip den Joghurt mit der Harissa-Paste und dem Olivenöl verrühren und mit Salz abschmecken. Für den Transport in ein Schraubglas umfüllen. Den Bratreis während der Wanderrast mit dem Dip servieren.

WANDERPROVIANT

70 vegetarische Lieblingsrezepte to go.

Christian Verlag ISBN 978-3-9596-1680-5 192 Seiten, 24,99 Euro

Pas tinakencremesuppe mit Granola

FÜR 2 PORTIONEN

Granola:

20 g kernige Haferflocken

20 g Sonnenblumenkerne

20 g Kürbiskerne

½ TL flüssiger Honig (oder Ahornsirup)

1 EL Bratöl

4 Zweige Thymian

1 unbehandelte Zitrone Salz

Suppe:

3–4 Pastinaken (ca. 400 g)

2 mehligkochende Kartoffeln (ca. 150 g)

1 Zwiebel

1 TL Butter (oder vegane Margarine)

1 kleiner Apfel (ca. 90 g)

1 Prise Anissamen frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

400 ml Gemüsebrühe

100 g Schlagsahne (oder pflanzliche Alternative)

2 EL Zitronensaft

2 EL Kürbiskernöl zum Beträufeln (optional)

Außerdem:

1 Schraubglas à ca. 200 ml

1 Thermo-Essensbehälter à ca. 700 m

1. Für das Granola den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Haferflocken mit den Sonnenblumen- und Kürbiskernen in eine kleine Auflaufform geben und mit dem Honig und dem Öl mischen. Den Thymian waschen, die Blättchen grob hacken und zugeben. Die Zitrone heiß abwaschen, ½ TL Schale fein abreiben und zugeben. Alles mit 1–2 Prisen Salz vermischen und etwa 15 Minuten im Ofen rösten, dabei nach der Hälfte der Backzeit einmal durchrühren. Das Granola abkühlen lassen und dann für den Transport in ein Schraubglas umfüllen.

2. Für die Suppe die Pastinaken und die Kartoffeln schälen und in etwa 2–3 cm große Stücke schneiden. Die Zwiebel abziehen und grob würfeln. Die Butter in einem mittelgroßen Topf zerlassen und die Pastinaken mit den Zwiebeln darin etwa 5 Minuten anbraten. Den Apfel vierteln, entkernen, schälen, in 2–3 cm große Würfel schneiden und mit den Kartoffeln zugeben.

3. Alles mit Anis, Salz und Pfeffer würzen, mit der Brühe aufgießen und im geschlossenen Topf etwa 20 Minuten bei mittlerer Temperatur kochen. Die Sahne zugießen und die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren. Noch einmal mit den Gewürzen sowie Zitronensaft abschmecken und noch heiß in den Thermo-Essensbehälter umfüllen.

Mit Kürbiskernöl beträufeln.

Kürbis-Brownies

FÜR EIN HALBES BLECH

Für den Teig:

150 g Kürbismus

100 g Weizenmehl

Type 405

100 g Dinkelmehl

Type 630

2 TL Backpulver

1 Prise Salz

150 ml pflanzliche Milch

3 EL dunkles Kakaopulver

80 g Rohrzucker

80 g Zartbitterschokolade

80 g pflanzliche Butter

Zusätzlich:

30 g Zartbitterschokolade

Für den Belag:

150 g Kürbismus

½ TL Zimtpulver

1 Msp. gemahlener Kardamom

1 Msp. Muskatnuss

2 EL veganer Quark

1 TL Ahornsirup

1. Für den Teig das Kürbismus mit dem Mehl, dem Backpulver, dem Salz, der Milch, dem Kakaopulver und dem Zucker vermengen.

2. Die Zartbitterschokolade zusammen mit der pflanzlichen Butter schmelzen und in die Kürbismasse einrühren. Die restliche Zartbitterschokolade in kleine Stückchen hacken und dann beiseitestellen.

3. Für den Belag das Kürbismus mit den Gewürzen, dem Quark und dem Ahornsirup verquirlen.

4. Ein Blech mit Backpapier belegen oder eine Backform einfetten und etwa 1–2 cm hoch mit dem Teig bestreichen. Darauf dann den Belag und die gehackte Schokolade verteilen und mit einer Gabel einen Swirl durch die beiden Schichten ziehen.

5. Bei 180 °C Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Ofen etwa 25 Minuten backen.

Zwiebelkuchen

FÜR ETWA 16 STÜCKE

Für den Teig:

100 ml Milch

15 g frische Hefe

200 g Dinkelmehl Type 630 + mehr zum Bearbeiten

1 Ei

1 EL zimmerwarme Butter + mehr für die Form

½ TL Salz

Für den Belag:

750 g Zwiebeln (weiße, rote oder Gemüsezwiebeln)

Salz

1 TL Zucker

1 Knoblauchzehe

1 TL Butter

2 TL getrockneter Oregano

100 g flüssige Sahne

2 Eier frisch geriebene Muskatnuss

Außerdem:

frische krause Petersilie (optional)

1. Für den Teig die Milch lauwarm erwärmen, die Hefe hineinbröckeln und verrühren. Das Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde in das Mehl drücken und die Hefemilch hineingießen. Mit einem Teil des Mehls zu einem dickflüssigen Brei verrühren. Den Vorteig abgedeckt 10 Minuten gehen lassen.

2. Für den Belag die Zwiebeln abziehen, halbieren und in Streifen schneiden. In einer Schüssel mit 1 TL Salz und dem Zucker mischen. Den Knoblauch abziehen und hacken.

3. Das Ei, die Butter und das Salz zum Vorteig geben und alles in 5 Minuten zu einem glatten, elastischen Teig verkneten. Diesen abdecken und 1 Stunde gehen lassen.

4. Die Butter für den Belag in einer breiten Pfanne schmelzen. Den Knoblauch und den Oregano darin anschwitzen. Die Zwiebeln mit der entstandenen Flüssigkeit unterrühren. Die Mischung bei mittlerer Temperatur etwa 10 Minuten dünsten. Anschließend abkühlen lassen.

5. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform (26 cm ø) mit Butter einfetten. Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als die Form ausrollen, hineinlegen und die Teigränder am Formrand andrücken. Die abgekühlte Zwiebelmasse mit der Sahne und den Eiern mischen. Den Belag mit 2–3 Prisen Salz und Muskat würzen. Anschließend auf dem Teig verteilen und den Zwiebelkuchen im Ofen etwa 40 Minuten backen.

6. Anschließend lauwarm oder kalt (Zimmertemperatur) in Stücke geschnitten anrichten. Nach Belieben vor dem Servieren mit Petersilie bestreuen.

VEGETARISCHE HEIMATKÜCHE

Heimisches Seelenfutter ohne Fleisch. 60 traditionelle und neue Rezepte.

Christian Verlag ISBN 978-3-9596-1699-0 192 Seiten, 24,99 Euro

Kürbistarte

FÜR EINE KLEINE FORM: 22 CM Ø

Für den Teig:

100 g Weizenmehl

Type 405

100 g Dinkelmehl

Type 630

100 g pflanzliche Butter

3 EL kaltes Wasser

3 EL Pflanzliche Milch

½ TL Salz

Für die Füllung:

300 g Kürbismus

¼ Hokkaidokürbis (optional)

100 g Seidentofu

1 TL mittelscharfer Senf

1 EL Ahornsirup

2 TL Speisestärke Saft von

½ Zitrone Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer je

1 Prise Zimt, Curcuma und Muskat ca.

1 TL Kokosfett

Für das Topping:

einige Blätter Salbei

2 EL Kürbiskerne Olivenöl Salz

1. Alle Zutaten für den Teig in einer Rührschüssel verkneten und für 30 Minuten abgedeckt in den Kühlschrank stellen.

2. Für die Füllung das Kürbismus in eine Rührschüssel geben und anschließend alle weiteren Zutaten für die Füllung zugeben und glatt pürieren.

3. Dann den Teig in eine gefettete Quicheform drücken und einen kleinen Rand hochziehen. Den Boden einige Male mit einer Gabel einstechen und dann mit der Kürbismasse füllen.

4. Optional aus dem ¼ Kürbis einige sehr dünne Spalten schnitzen und auf die Füllung legen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze etwa 30 Minuten backen.

5. Die Salbeiblätter und die Kürbiskerne in Olivenöl mit etwas Salz anbraten und als Topping über die fertige Tarte geben.

GRÜNES KRAUT & ROTE BETE

Von der Liebe zum Kochen und der Kunst des Haltbarmachens.

Christian Verlag ISBN 978-3-9596-1652-2 192 Seiten, 27,99 Euro

Flädlesuppe

FÜR 4 PERSONEN

Für die Brühe

1 Bund Suppengemüse

2 Stangen Sellerie

1 Tomate

100 g Champignons

1 Zwiebel

5 Stängel frische glatte Petersilie

Salz

1 Lorbeerblatt

1 TL getrocknete schwarze Pfefferkörner

3 Pimentkörner

1 Stück Parmesanrinde (optional)

Für die Flädle

2 EL Butter

2 Eier

150 g Weizenmehl Type 450 oder 550 (alternativ Dinkelmehl Type 630)

½ TL Salz

275 ml Milch

2 EL neutrales Pflanzenöl

1. Für die Brühe das Suppengemüse, den Sellerie und die Tomate waschen, putzen, gegebenenfalls schälen und in Stücke schneiden. Die Pilze trocken abreiben. Die Zwiebel mit Schale halbieren. Die Petersilie waschen, die Blätter abzupfen und beiseitestellen. Die Stiele mit dem Gemüse und der Zwiebel in einen Topf geben. 2 lWasser angießen. 1 TL Salz, die Gewürze und nach Belieben die Parmesanrinde zufügen. Das Wasser langsam aufkochen und die Brühe am Siedepunkt etwa 1,5–2 Stunden köcheln lassen.

2. Für die Flädle die Butter in einem kleinen Topf schmelzen. Die Eier mit dem Mehl, dem Salz und der Milch in einer Schüssel zu einem glatten Teig verrühren. 1 EL der lauwarmen Butter einrühren und den Teig abgedeckt etwa 30 Minuten ruhen lassen.

3. Die übrige Butter mit dem Pflanzenöl mischen. Eine Pfanne erhitzen, dünn mit der Öl-Butter-Mischung einfetten und eine Kelle Flädleteig hineingeben. Durch Schwenken gleichmäßig in der Pfanne verteilen und von beiden Seiten daraus helle Flädle (Pfannkuchen) ausbacken. So weiterverfahren, bis der Teig aufgebraucht ist. Die fertigen Flädle auf einem Teller stapeln.

4. Die Petersilienblätter hacken. Die Brühe abseihen und erneut aufkochen. Mit Salz würzen und in Schalen anrichten. Die Flädle aufrollen, in Streifen schneiden und zusammen mit der Petersilie in die heiße Suppe geben.

KÜRBIS-PFEFFER-POTTHAST

FÜR 4 PERSONEN

2 große Zwiebeln

1 Knoblauchzehe

1 Hokkaidokürbis

3 Knollen vorgegarte Rote Bete

3 Wacholderbeeren

1 TL getrocknete schwarze Pfefferkörner

5 Gewürznelken

1 Lorbeerblatt

4 Pimentkörner

1. Die Zwiebeln und den Knoblauch abziehen und würfeln. Den Kürbis waschen, halbieren, entkernen und das Fruchtfleisch würfeln. Die Rote Bete ebenfalls würfeln. Die Gewürze in ein Teesieb oder einen Teebeutel geben. Dann das Öl in einem Bräter erhitzen und die Zwiebeln, den Knoblauch und den Kürbis darin in 5 Minuten braun anbraten.

2. Den Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den To-2 EL neutrales Pflanzenöl 200 g Räuchertofu 250 ml trockener Rotwein 350 ml Gemüsefond Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Saft von ½ Zitrone 1 TL Kapern, abgetropft 2 EL Semmelbrösel fu würfeln. Die Rote Bete, den Tofu, den Rotwein, den Gemüsefond, die Gewürze, 1 TL Salz und etwas Pfeffer mit in den Bräter geben. Alles aufkochen und im vorgeheizten Backofen offen 30–35 Minuten garen.

3. Anschließend den Sud mit dem Zitronensaft würzen, die Kapern zugeben und den Sud mit den Semmelbröseln sämig binden. Den Kürbispotthast mit Salz und Pfeffer würzig abschmecken und heiß servieren.