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EssEn VErBindEt: Ihre Seite, liebe Leser


meine Familie & ich - epaper ⋅ Ausgabe 1/2019 vom 19.12.2018
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Carolin Stuiber, Leserservice


Diesmal stellen wir einen Klassiker ausNürnberg vor. Saure Zipfel heißen dort Bratwürste, die man in Essigsud gart. Oft werden sie auch blaue Zipfel genannt, abgeleitet von „blaukochen“, einer ebenfalls in Franken typischen Garmethode für Fisch. Der Name kommt daher, weil sich sehr frische, ungeschuppte Fische durch das Erhitzen in Essigsud blau färben.
Wenn Sie auch ein tolles Gericht aus Ihrer Region kennen, schicken Sie das Rezept anleserservice@meine-familie-und-ich.de . Die besten werden hier veröffentlicht.

Saure Zipfel

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Saure Zipfel

Zubereitung 25 Minuten
Zutaten für 4 Portionen

250 ml Weißweinessig
1 EL Salz, 10 Pfefferkörner
6 Wacholderbeeren
6 Gewürznelken
2 Lorbeerblätter
6 Zwiebeln
24 kleine Nürnberger Rostbratwürstchen (im Kühlregal)

1 Für den Essigsud 2 l Wasser, Weißweinessig, Salz, Pfefferkörner, Wacholderbeeren, Gewürznelken und Lorbeerblätter in einem großen Topf aufkochen.
2 Inzwischen die Zwiebeln abziehen und in feine Scheiben schneiden. Zwiebelringe zum Sud geben und alles bei kleiner Hitze 10 Minuten köcheln lassen.
3 Bratwürste trocken tupfen, in den heißen Sud legen und 10 Minuten ziehen lassen. Zum Servieren saure Zipfel mit etwas Sud und Zwiebeln in tiefen Tellern anrichten, evtl. mit Petersilie garnieren. Oder Würste in einer Terrine auf den Tisch stellen.
Dazu passt Bauernbrot.
Pro Portion 240 kcal/1010 kJ 10 g KH, 10 g EW, 13 g F

Nachkochen & gewinnen*

Regina Bartschat aus München hat das Kürbisgulasch aus Heft 11 nachgemacht und uns dieses Foto geschickt. Ihr Kommentar:„Ein leckeres Sonntagsessen mit einer hervorragenden Sauce. Der Zitronenschmand gab den Extrapfiff!“ Wenn Ihnen auch eins unserer Rezepte gefallen hat, können Sie gern ein Foto davon schicken anleserservice@meine-familie-und-ich.de . Für jede Veröffentlichung hier im Heft gibt es einenEinkaufsgutschein im Wert von 100 € für den Hobbybäcker-Versand, Ihrem Ansprechpartner für alle Zutaten rund ums Backen. Mehr Infos auf .

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Fragen an die Redaktion

Veronique Maier aus Konstanz

„Was genau garantiert der Aufdruck ‚ohne Gentechnik‘?“

Dass das Produkt nur Zutaten enthält, die nicht gentechnisch verändert sind. Problematisch ist, dass z. B. Eier, Milch oder Fleisch von Tieren, die mit Genmais oder -soja gefüttert wurden, nicht kennzeichnungspflichtig sind. Wer also ganz sichergehen will, kauft Bio-Produkte, die müssen komplett gentechnikfrei sein.

Ruth Heinrich aus Burghausen

„Gibt es einen Unterschied zwischen Kaki und Sharonfrucht?“

Vom Aussehen her nicht, beide ähneln Tomaten, nur mit orangem Fruchtfleisch (s. Foto). Sharon ist eine Neuzüchtung der Kaki mit weicherer Schale und weniger Bitterstoffen. Daher ist sie schon genussreif, wenn ihr Fruchtfleisch noch fest ist. Gerade im Winter sind beide wegen des hohen Betacarotingehalts prima Vitaminspender.

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Carolina Drobny aus Koblenz
„Was ist ein Simmertopf?“

Das sind Töpfe zum schonenden Erhitzen, z. B. von Milch, Pudding, Kuvertüre. Das Besondere ist, dass sie doppelwandig sind. Der Zwischenraum wird mit Wasser gefüllt, so entsteht beim Erhitzen der Effekt, als ob man über einem heißen Wasserbad gart. Der Name ist abgeleitet vom englischen „to simmer“ für sieden, also in heißem Wasser garen, aber nicht kochen.


Fotos: burdafood.net/Joerg Lehmann; Foodstyling: Jörg Götte, Sigrun Schuppler, Requisite: Elke Westphal; burdafood.net-Archiv/Eising Studio – Food Photo & Video; privat; Shutterstock/Valery121283

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