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Europa: Schildmaiden und Walküren?: Kleider und Krieg - Militaria bei Wikinger-Frauen


Archäologie in Deutschland - epaper ⋅ Ausgabe 2/2020 vom 13.03.2020

Wikinger kennen wir durchweg als raue und kriegstüchtige Gesellen. Doch was war mit ihren Frauen? Neue Forschungen zeigen: Sie standen der männlichen Welt des Krieges keinesfalls so fern.


Neueste Forschungen zu einem Grab im schwedischen Birka haben die Diskussion um Frauen und Waffen in der Wikingerzeit in den letzten Jahren enorm angeheizt: In Birka ist eine biologische Frau mit voller Bewaffnung und in männlicher Tracht beigesetzt worden (AiD 4/ 2019, S. 74). Das zwingt die Wissenschaft, aus einer neuen Perspektive die Frage nach weiblichen Kriegern in der Wikingerzeit zu stellen.

Eine wichtige ...

Artikelbild für den Artikel "Europa: Schildmaiden und Walküren?: Kleider und Krieg - Militaria bei Wikinger-Frauen" aus der Ausgabe 2/2020 von Archäologie in Deutschland. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Archäologie in Deutschland, Ausgabe 2/2020

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... Fundgattung, die auf symbolischer Ebene eine enge Verbindung zwischen Frauen und Kampf herstellt, ist dabei bislang nur wenig berücksichtigt worden. Viel häufiger als echte Waffen finden sich in Frauengräbern der Wikingerzeit Schmuck und Teile der Tracht, die auf Bewaffnung und Kampf Bezug nehmen. In vielen Frauengräbern lagen Miniaturwaffen, wenige Zentimeter große Schilde, Äxte oder Speere, die zumeist als Anhänger getragen wurden.

Schilde und Äxte im Kleinformat

Am häufigsten sind Anhänger in Form von Minitaturschilden. Dieser merkwürdige Schmuck, üblicherweise aus dünnem Silber‐ oder Bronzeblech gefertigt, wurde offensichtlich auf unterschiedliche Weise getragen. Die Objekte konnten zusammen mit Perlen oder anderen Amuletten an Halsketten aufgereiht oder auch auf die Kleidung aufgenäht sein, während andere in einer Tasche oder einem Beutel vor unbefugten Blicken geschützt verwahrt wurden. Miniaturschilde kommen nicht nur in Korper‐, sondern auch in Brandgräbern vor, was zeigt, dass sie eindeutig mit vorchristlichen Vorstellungen verbunden waren. Jedoch bleibt unklar, was die Miniaturschilde über Tote wie auch Lebende aussagen. Aufgrund des oftmals wertvollen Materials, aus dem sie gefertigt waren, können sie sicherlich als eine Art Statussymbol gewertet werden. Ebenso könnten sie als Erkennungszeichen oder spezifisches Symbol einer bestimmten Gruppe gedient haben. Interessanterweise wurden in einigen Gräbern in Birka Miniaturschilde zusammen mit offensichtlich heidnischen Symbolen wie Thorhämmern oder »Walkuren‐Anhängern« gefunden, was vermuten lässt, dass diese Individuen eine besondere Funktion im heidnischen Kult ausübten.

Miniaturschild aus Silberblech, gefunden in Truso/ Janów Pomorski in Polen. Schutz gegen übernatürliche Bedrohungen oder Status - symbol? Durchmesser 2,8 cm.


Miniaturaxt aus dem Grab von Svingesæter, Sogn og Fjordane in Norwegen. Ihre Funktion ist nicht bekannt. Länge 10 cm.


Nicht nur Schilde, auch Äxte finden sich vereinzelt im Miniaturformat bei weiblichen Bestattungen. Ein besonders interessantes Exemplar stammt aus einem Frauengrab in Svingesæter in der Provinz Sogn og Fjordane in Norwegen. Die Verstorbene war in einer Steinkiste unter einem Grabhügel beigesetzt worden, angetan mit aufwendiger Tracht, bestehend aus einem Paar typisch wikingerzeitlicher ovaler Schalenfibeln und einer Perlengarnitur. Neben einem eisernen Schlüssel, der zu einem kleinen, teilweise noch erhaltenen Kästchen gehörte, einem Messer und einer Spinnwirtel fand sich auch eine Miniaturaxt. Die Frau war im Alter von etwa 20 Jahren gestorben, wie die anthropologische Untersuchung ergab.

Bei der Ausgrabung stellte man fest, dass der Schädel der Toten über den Schalenfibeln lag, was darauf hindeutet, dass die Frau mit aufgerichtetem Kopf und Oberkörper beigesetzt wurde. Bestattungen in sitzender Position sind in der Wikin gerzeit Norwegens ungewöhnlich, kommen dagegen häufiger in schwedischen Kammergräbern und der Kiewer Rus vor, wo sie üblicherweise einer sozialen Elite zugeschrieben werden. In den Kammergräbern dort wurden die Toten vermutlich auf hölzerne Stühle oder Hocker gesetzt, während die Frau aus Svingesæter durch Kissen oder einen stützenden Erdhaufen in sitzende Position gebracht wurde. Die ungewöhnliche Behandlung der Toten deutet auf jeden Fall darauf hin, dass es sich um eine Person von hohem sozialem Status gehandelt haben muss. Ihre Miniaturaxt könnte deshalb ein Symbol für Macht und Status gewesen sein und gleichzeitig eine rituelle Funktion als Amulett besessen haben.

Die Axt ähnelt den gebrauchsfähigen Exemplaren, wie sie in der Wikingerzeit üblich waren. Auf einer Seite der Klinge ist ein Grat zu sehen, der die Konstruktion von normal großen Axtblättern aus mehreren Lagen Eisen imitiert. Der Schaft läuft konisch zu mit einer Spitze, die möglicherweise in einem Griff aus organischem Material steckte. Die Miniaturaxt aus Svingesæter ist in Norwegen einzigartig, ähnliche Funde sind erst wieder aus Irland und Dänemark bekannt. Es ist schwierig zu sagen, ob die Axt - über ihre offensichtliche Rolle als Statussymbol hinaus - auch praktische Funktionen erfüllte. Als Haarnadel ist sie zu kurz, aber sie könnte als Gewandnadel verwendet worden sein oder als Gerät für die Körperhygiene.

Künstlerische Rekonstruktion des Grabes von Svingesæter, Sogn og Fjor - dane in Norwegen. Die in halbwegs sitzender Position bestattete junge Frau trug eine Miniaturaxt im Gürtel.


Neben Miniaturäxten aus Metall wurden auch eine ganze Reihe von Exemplaren aus Bernstein gefunden. In zwei Frauengräbern in Birka lagen je eine Bernsteinaxt und eine Miniaturaxt aus Bronze zusammen mit Miniaturschilden aus Silberblech. Eine große Anzahl von Bernsteinäxten ist auch von der schwedischen Insel Gotland bekannt, wo sie allerdings nach aktuellem Forschungsstand ausschließlich in Männergräbern auftreten. Während unklar ist, ob diese Bernsteinäxte mit Wikingern oder eher Slawen oder Balten in Verbindung zu bringen sind, erscheint es sicher, dass sie als Einfluss aus dem Osten zu werten sind. Das passt zur Bestattung der Frau aus Svingesæter in sitzender Position - eine Sitte, die charakteristisch für den östlichen Bereich der wikingerzeitlichen Welt ist. Vielleicht war die Frau eine Fremde aus dem Osten?

Die Auswertung der Frauengräber mit Miniaturäxten zeigt, dass diese Artefakte oft in Bestattungen von sozial hochstehenden Personen vorkommen und vermutlich als eine Art Rangsymbol gesehen werden müssen. Zudem gibt es ausgehend von den Beigaben in einigen Gräbern deutliche Anzeichen dafür, dass diese Personen eine besondere Rolle bei kultischen Zeremonien spielten

Symbol des Kults oder Amulett?

Über die genaue Bedeutung der Amulette in Form von Waffen wurde in der Forschung viel diskutiert und einige der älteren Interpretationen sind deutlich geprägt von einer patriarchalischen Sichtweise, die bei unserem heutigen Verständnis der Wikingerzeit nicht mehr haltbar ist. So wurde vorgebracht, dass die Miniaturwaffen den Frauen von ihren in die Schlacht ziehenden Männern als Abschiedsgeschenk bzw. als Verpflichtung zur Rache im Falle des Todes übergeben worden wären. Doch vor dem Hintergrund der zunehmenden Anzahl von Darstellungen waffentragender Frauen, die vielleicht als Walküren zu sehen sind, könnten Miniaturwaffen eine ähnliche kultisch‐rituelle Bedeutung haben wie die echten Waffen in Frauen gräbern und damit nur eine andere Ausdrucksform für dieselbe Aussage darstellen. Frauen könnten dadurch als wichtige Vertreter des religiösen Kults, wenn nicht als Priesterinnen ausgezeichnet worden sein, oder man hob so zumindest ihre Verbundenheit mit mythologischen Vorstellungen von Schildmaiden im Gefolge des Kriegergottes Odin hervor.

Da Miniaturwaffen allerdings auch vereinzelt in Männergräbern vorkommen, sollten sie primär als allgemeine Schutzamulette gegen böse Geister oder andere übernatürliche Kräfte gedeutet werden, vielleicht aber auch als ein Symbol einer bestimmten Gruppe von Personen. Diese Deutung schließt jedoch nicht aus, dass einige der Amulette von Personen getragen wurden, die Rituale oder religiöse Kulthandlungen ausführten und für die daher ein besonderer spiritueller Schutz nötig schien. Das trifft besonders auf Anhänger in Form von Schilden zu, die fast ausschließlich in Frauengräbern vorkommen. Die Furcht vor bösen Geistern, die von zauberkundigen Personen Besitz ergreifen, ist in der altnordischen Mythologie an verschiedenen Stellen belegt, und Amulette in Form von Schilden könnten als Schutz dagegen gedient haben.

Miniaturaxt aus Bernstein, gefunden in Truso/ Janów Pomorski in Polen. Auf Gotland treten diese Bernsteinäxte häufig in spätwikingerzeitlichen Männergräbern auf, möglicherweise als Ersatz für echte Äxte. Länge 2,3 cm.


Der Anhänger aus Bronze zeigt einen Reiter und eine Person zu Fuß mit Schild - möglicherweise ein berittener Krieger, den eine Walküre empfängt.


Kleeblattfibel der wikingerzeitlichen Frauentracht, aufwendig mit Granulation verziert. Gefunden in Stora Ryk, Dalsland, Schweden. Durchmesser 8 cm.


Attribute des Kriegs - Schmuck für Frauen

In der altnordischen Frauentracht gibt es ein weiteres Element mit Verbindungen zur militärischen Sphäre: Kleeblattfibeln, die in verschiedenen Größen als Verschluss für ein Kleid, einen Schal oder Mantel getragen wurden. Die ungewöhnliche Dreipassform geht zurück auf die kleeblattförmigen Riemenverteiler an karolingischen Schwertgurten, mit denen der Gürtel zum besseren Sitz des Schwertes in drei Riemen aufgeteilt wurde. Einige frühe Funde von Kleeblattfibeln aus Skandinavien belegen zudem durch die deutlich karolingische Akanthusornamentik die Entwicklung dieses Fibeltyps aus einem Riemenverteiler des fränkischen Wehrgehänges.

Vermutlich gelangten einige dieser Riemenverteiler als Handelsware oder exotisches Souvenir nach Skandinavien, wurden dort von findigen Handwerkern zu Fibeln umgearbeitet und von einigen Frauen als Schmuck getragen, möglicherweise als Zeichen für weitreichende Handelsverbindungen. Diese Fibeln fanden innerhalb kürzester Zeit Eingang in die skandinavische Frauentracht und wurden in großen Mengen produziert mit Verzierungen in den nordischen Kunststilen. Eine kleine vergoldete Frauenfigur, die vor wenigen Jahren in Revninge in Dänemark gefunden wurde, zeigt auf Gürtelhöhe eine dreieckige Verzierung, die einer Kleeblattfibel verblüffend ähnelt und einen Hinweis darauf geben könnte, dass diese Fibeln den Frauen auch als Verschluss eines Gürtels aus Stoff diente, ähnlich der ursprünglichen Funktion dieser Artefakte im Frankenreich.

Es ist unklar, ob die Franken die Verwendung eines Elementes ihrer Kriegstracht in die Frauenmode der Wikinger wirklich wahrnahmen - möglicherweise durch fränkische Händler an den skandinavischen Handelsplätzen oder Abordnungen von Wikingern mit ihren Frauen am fränkischen Hof. Sicher wird aber vielen Wikingern aufgrund der permanenten Konfrontationen mit dem fränkischen Reich die Ähnlichkeit zwischen den Kleeblattfibeln und den Riemenverteilern bewusst und damit vermutlich auch die Herkunft der Fibeln klar gewesen sein. Es lässt sich nur darüber spekulieren, welche Intentionen hinter der gänzlich anderen Verwendung durch Frauen standen. Mit Sicherheit waren modische Aspekte ausschlaggebend für die schnelle Verbreitung dieses Fibeltyps, und es würde zu weit gehen, die Kleeblattfibeln in der Frauentracht als militärisches Symbol zu deuten. Es ist aber auch nicht gänzlich außer Acht zu lassen, dass möglicherweise absichtlich ein Element der feindlichen Kriegstracht als Schmuck der Frauentracht adaptiert und so bewusst »verweiblicht« wurde.

Eine ähnliche abweichende Verwendung lässt sich mit Anhängern fassen, die man zu »orientalisierenden« Gürtelbeschlägen umarbeitete. Aufwendige Gürtelgarnituren mit dekorativen Zierriemen - so genannte Kompositgürtel -, eng mit bronzenen, »orientalisch« verzierten Beschlägen besetzt, waren bei den Reitervölkern der eurasischen Steppe essenzieller Teil der Kriegertracht. Über die Handelsrouten der Wikinger entlang der Flüsse Osteuropas gelangten sowohl ganze Garnituren dieser Gürtel wie auch eine Menge von einzelnen Beschlägen nach Skandinavien. Während man im östlichen Skandinavien und in der Kiewer Rus Kompositgürtel vereinzelt als Zeichen für den Kriegerstand in die lokale Tracht der Männer integrierte, wurden einzelne Beschläge durch angenietete Ösen zu Anhängern umgearbeitet und als Schmuck von Frauen getragen.

Perlenkette und eine der beiden ovalen Schalen - fibeln der Frau (Länge 11 cm) aus dem Grab von Svingesæter, Sogn og Fjordane in Norwegen.


Genderfragen in der Wikinger - forschung

Entgegen der über Generationen hinweg postulierten Ansicht, dass in der Wikingerzeit die Welt der Frauen und die Sphäre von Waffen und Krieg vollständig und ohne jede Berührungspunkte voneinander getrennt gewesen wären, zeichnen neue, detailliertere und kritischere Betrachtun‐ gen ein gänzlich anderes Bild. Immer mehr Frauengräber mit Waffen oder Symbolen, die auf Waffen und Kampf Bezug nehmen, werden entdeckt und zwingen die Forschung, die traditionellen Gendergrenzen in der Wikingerzeit kritisch zu hinterfragen. Noch bleiben viele Aspekte offen, insbesondere, ob die Miniaturwaffen und andere auf Kampf und Waffen referierende Symbole primär als Zeichen von Rang und Status zu deuten sind, oder ob sie auch eine rituelle Bedeutung haben.

Wikingerforschung wird gefördert

Leszek Gardeła erforscht an den Universitäten Bonn und Bergen die Verbindungen zwischen Frauen und Waffen in der Wikingerzeit. Das Projekt wird gefördert vom Deutschen Akademischen Austauschdienst. Matthias Toplak untersucht an der Universität Tübingen im Rahmen eines Sonderforschungsbereichs wikingerzeitliche Bestattungssitten und ihre gesellschaftliche Funktion. Der Sonderforschungsbereich wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert.

Tipp zum Weiterlesen

Jörn Staecker, Matthias Toplak (Hrsg.): Die Wikinger. Entdecker und Eroberer., Berlin: Propyläen Verlag 2019, 480 S., zahlr. Abb.