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EWIGE BAUSTELLE?


connect - epaper ⋅ Ausgabe 6/2018 vom 04.05.2018

Die Breitbandanbieter vermelden stetig Erfolge, doch der Ausbau des schnellen Internets stockt vor allem auf dem Land, Glasfasern sind Mangelware. So kann es nicht weitergehen.


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Bildquelle: connect, Ausgabe 6/2018

Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär


„Wir wollen spätestens 2025 das Recht auf schnelles Internet auch gesetzlich verankern“


Bereits 2014 wollte der frisch gebackene Minister für Netzinfrastruktur, Alexander Dobrindt, Deutschland in die digitale Champions League führen. Gemeinsam mit seinen Regierungskollegen Sigmar Gabriel und Thomas de Maizière versprach er in der Digitalen Agenda, dass bis Ende 2018 ganz Deutschland mit mindestens ...

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... 50 Mbit/s versorgt sein soll.

Schnelles Internet meist in Städten

Das Ziel haben die Politiker wohl zu hoch gesteckt: Noch vor knapp einem Jahr verfügten nur rund 77 Prozent der Haushalte über einen schnellen Breitbandanschluss, wie die Bundesnetzagentur in ihrem „Tätigkeitsbericht 2016/2017“ zu Protokoll gab. Dabei sind Stadtbewohner klar im Vorteil: Laut dem Regulierer werden 90 Prozent der urbanen Gebiete mit bis zu 50 Mbit/s versorgt, während auf dem Land nur ein Drittel der Gemeinden damit rechnen kann. Trotz Förderung der Bundes regierung kommt Breitband in ländlichen Re gionen nach wie vor nur sehr schleppend voran. Der Grund: Die hohen Investitionen lohnen sich für die Anbieter meist nicht. Auch ist der administrative Aufwand für die Beantragung der Fördermittel für kleinere Gemeinden, die über wenig Personal verfügen, oft zu groß. Das Verfahren sei zu komplex und müsse dringend vereinfacht werden, sind sich die Bundesverbände der Glasfaser- und Kabelbetreiber einig. Dazu kommt ein größeres Problem: Vielerorts mangelt es an Firmen, die den für Glasfaser notwendigen Tiefbau durchführen können. Die Folge: Der Bund bleibt auf seinen Fördergeldern sitzen. Von den vier Milliarden, die seit drei Jahren bereitstehen, sind gerade mal 22,45 Millionen Euro abgerufen worden.

Micro-Trenching spart Kosten

Schon Ende 2016 beklagte Telekom-Chef Timotheus Höttges die begrenzten Tiefbaukapazitäten und sah darin den Grund, warum eine flächen deckende Versorgung mit Glasfaser bis zu den Haushalten nicht vor 2030 machbar sei. Derzeit behilft sich der Marktführer mit Tiefbauern aus Spanien und Marokko, weil die hiesigen Unternehmen ausgelastet sind. Doch der größte DSL-Betreiber will weiterhin in Glasfaser investieren: Im letzten Jahr wurden 40000 Kilometer verlegt, dieses Jahr hat sich die Telekom gar 60000 Kilometer als Ziel gesetzt und würde damit am Jahresende über insgesamt 500000 Kilometer Glasfaser verfügen. Dafür will der Platzhirsch auch in diesem Jahr über fünf Milliarden lockermachen. Wo es sich anbietet, soll der Ausbau per Micro-Trenching beschleunigt werden: Dabei reicht es, wie in der Telekom-Grafik rechts zu sehen, schmale Schlitze in den Asphalt zu fräßen. Aufwendige Baggerarbeiten sind obsolet, was Zeit und Kosten spart.

Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland


„Mit unserer Gigabit-Offensive starten wir das größte private Festnetz-Investitionsprogramm der deutschen Geschichte – und bringen Gigabit-Geschwindigkeit für ein Drittel aller Deutschen.“


Vectoring noch vor Glasfaser

Allzu viel Zeit bleibt nicht, um aufzuholen: Im Vergleich von 34 Industriestaaten liegt Deutschland mit lächerlichen 2,1 Prozent Anteil an Glasfaseranschlüssen auf Platz 29 (siehe Seite 42). Viele Kritiker sehen die Bundesrepublik schon abgehängt – vor allem, was den Wirtschaftsstandort angeht, denn die Digitalisierung braucht eine leistungsfähige Netz infrastruktur. Doch welche es sein soll, darüber streitet man hierzulande nach wie vor heftig. Die Telekom hält an ihrer Devise fest, Glasfaser nicht bis in jede Wohnung zu verlegen, sondern für die An bindung zum Kunden die be stehenden Kupferleitungen zu nutzen. Dadurch spart sich der Magenta-Konzern die teuren Tiefbauarbeiten und kann kostengünstig und kurzfristig das Datentempo mit dem VDSL-Beschleuniger Vectoring auf bis zu 100 Mbit/s steigern. Bis Jahresende will der TK-Riese 27 Millionen Haushalte damit aufrüsten und plant des Weiteren, über 15 Millionen Haushalte via Super-Vectoring mit bis zu 250 Mbit/s ans Netz zu bringen. Nur so lässt sich der flächendeckende Breitbandausbau aus Sicht der Telekom zeitnah stemmen.

Das wiederum bringt die Konkurrenz auf die Palme, die die kupferbasierten Telefonleitungen als veraltet geißelt. In puncto Spitzentempo sind Kabelbetrei- ber jedenfalls weit voraus: So offeriert Unitymedia den meisten Kunden bis zu 400 Mbit/s, Vodafone hat über 5,1 Millionen Haushalte sogar mit 500 Mbit/s angeschlossen. Beide drücken aufs Gas und wollen noch dieses Jahr mit dem Verkauf von 1-Gigabit-Anschlüssen starten.

So funktioniert Trenching

Das neue Ausbauverfahren bei der Glasfaserverlegung in einer Grafik der Deutschen Telekom.

Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom

„Wir bauen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen und Ballungsräumen, sondern unser Netz geht in die Fläche. Nur wir sind beim Breitbandausbau flächendeckend unterwegs“

DEUTSCHLAND WEIT ABGESCHLAGEN

Der Anteil von Glasfaseranschlüssen an allen stationären Breitbandzugänge in Industrieländern

Telekom sucht Allianz

Auch einige Kommunen und Landes regierungen gingen im letzten Jahr scharf mit der Telekom ins Gericht und warfen den Bonnern vor, dass sie sich ausgerechnet da, wo die Gemeinden selbst Glasfaser mit Fördermitteln ausbauen wollten, mit Vectoring in Stellung gebracht haben. Um Doppelbelegung zu vermeiden, wünscht sich der Wettbewerb eine stärkere Regulierung. Auch der Staat will sich mehr einbringen und bis 2025 das Recht auf schnelles Internet gesetzlich vorschreiben. Bei der Technik schwenkt die Regierung um und will statt dem Kupferkabel nun hauptsächlich Glasfaser fördern – und zwar mit den Geldern, die bei der diesjährigen 5G-Frequenzauktion ersteigert werden. Dabei rechnet sie mit bis zu zwölf Milliarden Euro und will die Frequenzvergabe mit Ausbauauflagen verknüpfen.

Darüber sind wiederum die Netzbetreiber alles andere als amused: „Hohe Frequenzkosten und verschärfte Ausbauauflagen würden zu unüberbrückbaren Investitionshem mnissen statt den notwendigen Impulsen führen“, ist sich nicht nur Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland, sicher. Indessen kooperieren die Münchner mit Vodafone: Die beiden wollen ab Juli im ersten Schritt rund 100 gemeinsam genutzte Mobilfunkstandorte mit Glasfaser anbinden. Auch die Telekom sucht den Schulterschluss und kooperiert beim Glasfaserausbau mit Citycarriern wie Netcologne und den Energieversorgern RWE und EWE. Die Glasfaserbetreiber, die mit über 80 Prozent die meisten Fiber-Anschlüsse bis in Gebäude legen, werben ebenfalls für offenen Zugang: „Für die künftige Glasfaserwelt gilt die Devise: Open Access vor Regulierung“, fordert Stephan Albers, Geschäftsführer des Bundesverbands Breitbandkommunikation (Breko). „Der Markt dreht sich“, meint auch Dr. Michael Opitz von der Unternehmensberatung Arthur D. Little. Er sieht in der Deutschen Glasfaser, die mit 180000 FTTH-Kunden führend ist, einen vielversprechenden Treiber. Vielleicht ein Kaufkandidat für die Telekom? Was das Land jedenfalls dringend braucht: Weniger Gezänk, mehr Kooperation und eine Regierung, die Planungssicherheit schafft und Fördermittel leichter zugänglich macht – sonst vertändelt Deutschland seine Zukunft.

Per Funk über die letzte Meile Claudia Nemat, im Vorstand der Deutschen Telekom für Technologie und Innovation verantwortlich, präsentierte auf dem MWC in Barcelona das Konzept „Virtual Fiber“. Damit will der Konzern den Glas faseranschluss von der Straße per Funk ins Haus bringen. Aktuell laufen erste Feldversuche.


Dr. Michael Opitz, Director TIME, Arthur D. Little CE


“Markttreiber sind auch agressive und professionelle Anbieter wie die Deutsche Glasfaser, die mit ihrer cleveren Vorvermarktungsstrategie und effizienten Ausbaumethoden ein erfolgreiches Geschäftsmodell aufgesetzt haben.“


„Nur der Ausbau von FTTH-Glasfasernetzen bedeutet Zukunftssicherheit“


Wo steht der Breitbandausbau in Deutschland?
Das kommt ganz darauf an, was Sie unter „Breitband“ verstehen. Optimierte kupferhaltige Telefonnetze? Oder das reine, Terabit-fähige Glasfasernetz bis in die Häuser? Tatsache ist, dass nur der Ausbau von FTTH-Glasfasernetzen („Fiber to the Home“) Zukunftssicherheit bedeutet. Hier stecken wir im internationalen Vergleich noch in Kinderschuhen – lernen aber vor allem durch den privatwirtschaftlich schnellen Glasfaserausbau gerade Laufen. Spannend ist, dass sich bundesweit langsam das Stadt-Land-Gefälle dreht: Das Land überholt mehr und mehr die Stadt in Fragen des Breitbandausbaus mit FTTH-Glasfasernetzen.
Die Politik greift ein, fordert flächendeckende Gigabit-Netze bis 2025 und legt sich dabei auf Glasfaser und 5G fest. Wie lässt sich das realisieren und liegt der Zieltermin nicht zu spät im Vergleich zu anderen europäischen Ländern?
Die Politik setzt nunmehr auch parteiübergreifend auf reine Glasfaser, was wir sehr begrüßen. Förderung – wo nötig – ist gut, privater Ausbau ist aber schneller und kostengünstiger. Das spricht sich auch bundesweit unter den Kommunen herum – schon über 200 haben mit unserer Unterstützung zukunftsfähige Glasfasernetze gebaut. Entscheidend ist jetzt, auch politisch den schnellsten Weg einzuschlagen – mit einem harmonischen Dreiklang: Den privatwirtschaftlich schnellen FTTH-Ausbau stärken, diesen durch eine flexible Förderung der nicht wirtschaftlich erschließbaren Gebiete begleiten und das eigeninitiativ-bürgerliche Engagement bürokratisch entlasten. Gerade der letzte Punkt ist wichtig: Die Menschen auf dem Land beginnen Bürgerinitiativen für den Glasfaserausbau zu gründen und sogar selbst zu graben, um unser Netz zu erreichen. Das sind zusätzliche Initiativen, die den Breitbandausbau mit viel Grips und Herzblut schnell voranbringen.
Die Deutsche Telekom treibt laut eigenen Angaben den Glasfaserausbau voran, beschleunigt aber gleichzeitig ihr Kupferkabelnetz via Vectoring, um preisgünstig den Breitbandbedarf abdecken zu können. Geht die Strategie auf?
Die Deutsche Telekom legt Glasfaser bis zu ihren weißen Kästen am Straßenrand und optimiert alte Telefondrähte, bis sie heiß werden. Das hat mit dem Ausbau eines zukunftssicheren Glasfasernetzes wenig zu tun. Bislang ist die Strategie der Telekom in vielen Fällen trotzdem aufgegangen – auch, weil die Politik den Versprechungen geglaubt hat, Vectoring reiche völlig aus. Wir erleben täglich, dass immer mehr Menschen sich ein Bandbreitenlimit von maximal – wenn überhaupt – 100 Megabit pro Sekunde nicht mehr vorschreiben lassen. Sie wissen um die Bandbreitenfreiheit der FTTH-Netze und entscheiden sich lieber für die zukunftssichere Variante des „echten“ Glasfaserausbaus.
Sie gehen einen anderen Weg und verlegen den Lichtleiter bis ins Haus. Wie lässt sich das finanziell stemmen?
Das geht erstaunlich gut. Wir arbeiten nach einem einfachen Geschäftsmodell: Nachdem wir gemeinsam mit der Kommune ein Ausbaugebiet beschlossen haben, starten wir die „Nachfragebündelung“ vor Ort. Während dieser Phase müssen sich 40 Prozent der Bürgerinnen und Bürger für einen Vertrag mit uns entscheiden. Wird diese Quote bis zum Stichtag erreicht, bauen wir das Netz eigenwirtschaftlich aus. Wir haben dafür starke Investoren im Rücken und Mittel in Höhe von 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Zudem verwenden wir seit Jahren innovative Bauverfahren, welche die Tiefbaukosten pro Anschluss signifikant verringern, dafür aber die Ausbaugeschwindigkeit massiv erhöhen. Aber der entscheidende Erfolgsfaktor ist und bleibt das Engagement der Bürgerinnen und Bürger und politisch Verantwortlichen in den Kommunen.
Die hohen Investitionen für den Netzausbau lassen sich nur über genügend Kundschaft refinanzieren. Mit welchen Zugangskosten müssen Neukunden bei Ihnen rechnen?
Neukunden schließen bei uns lediglich einen zweijährigen Telekommunikationsvertrag ab – beispielsweise einen Internetvertrag über 200 Megabit pro Sekunde. Der ist aktuell ab 24,99 Euro für die ersten zwölf Monate zu haben. Danach erhöht sich der Preis auf 49,99 Euro. Wenn während der Nachfragebündelung im Ausbaugebiet dann genügend Verträge abgeschlossen werden, bauen wir das Netz aus, ohne zusätzliche Ausbau kosten für Kunden oder Kommune. Wir erleben in unseren Ausbaugebieten, dass die Nachfrage nach reinen Glasfaseranschlüssen und -produkten beständig wächst. Der Wille ist da, wir bieten den Weg.
Die Deutsche Glasfaser setzt beim Netzausbau auf eine Open-Access-Plattform und kooperiert unter anderem mit Vodafone. Welche weiteren Partnerschaften sind angedacht?
Wir betreiben ein anbieteroffenes Netz. Das heißt, alle Telekommunikationsanbieter, die ein Glasfaserprodukt anbieten, können sich theoretisch auf unser Netz schalten. Unser Hauptziel ist die Investition in FTTH-Glasfasernetze – also in die Infrastruktur selbst. Wir kooperieren mit Vodafone, weil sie ein gutes Produktportfolio für Geschäftskunden hat, sodass wir uns in dieser Partnerschaft gut ergänzen. Leider gibt es momentan in Deutschland nicht genügend große Anbieter mit echten Glasfaserprodukten in ihrem Portfolio, sodass wir hier noch die Schlagzahl vorgeben – und das auch gerne tun. Wir sind aber zuversichtlich, dass bald auch die großen Anbieter reine Glasfaserprodukte im hohen dreistelligen oder gar vierstelligen Megabit-Bereich anbieten können.
Wie sehen Ihre Netzausbaupläne aus?
Wir sind der am schnellsten wachsende reine FTTH-Anbieter in Deutschland und wollen unsere Führungsposition ausbauen. Dazu visieren wir für Ende 2018 den Ausbau von FTTH-Glasfaseranschlüssen für knapp eine halbe Million Haushalte in Deutschland an – und das nur in ländlichen Regionen. Betrachten wir das gesamte Bundesgebiet, liegen unsere stärksten Regionen weiterhin in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen. Wir werden insbesondere in Hessen und Bayern unsere Netze weiter ausbauen und auch in Sachsen haben wir in mehreren Gemeinden Fuß gefasst. Es gibt noch viel Potenzial für uns. Das Engagement der Bürgerinnen und Bürger auf dem Land ist nach wie vor ungebrochen – das gibt uns den nötigen Antrieb und die Zuversicht, den Breitbandausbau in Deutschland privatwirtschaftlich schnell voranzutreiben. Damit senden wir ein deutliches Signal für den reinen FTTH-Netzausbau.


Foto: Tobias Koch