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FAHRBERICHT HONDA CRF1100L AFRICA TWIN/ADVENTURE SPORTS: Generationswechsel


Motorrad News - epaper ⋅ Ausgabe 12/2019 vom 08.11.2019

Neben einem modernen Elektronik-Paket treten die neue CRF1100L Africa Twin und ihre Adventure-Sports-Schwester mit stark überarbeitetem Motor und Fahrwerk an.


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Bildquelle: Motorrad News, Ausgabe 12/2019

Das Standardmodell (hier mit DCT) wirkt mit dem schlanken Heck und dem kurzen Windschild sportlich. Das rote Rahmenheck besteht aus Leichtmetall.


Nach rund 90.000 weltweit verkauften Africa Twins seit 2016 kann Honda eine positive Bilanz für sein Wüstenschiff ziehen. Im Rahmen der für die Euro 5 fälligen Überarbeitung hat Honda ins Nähkästchen gegriffen und schickt mit der Nachfolgegeneration eine vom Triebwerk über das Fahrwerk bis hin zu einer ...

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... umfänglichen Elektronik komplett veredelte Africa Twin ins neue Jahrzehnt.

Ein Sechs-Achsen-Gyrosensor übernimmt die Steuerung einer siebenstufigen abschaltbaren Traktionskontrolle, einer dreistufigen abschaltbaren Wheelie-Kontrolle, einer Hinterradabhebeerkennung und eines Kurven-ABS, das am Heck deaktivierbar ist. Das komplette Assistenzpaket ist in den vorkonfigurierten sowie individualisierbaren Fahrmodi Tour, Urban, Gravel und Offroad mit vier variablen Leistungsstufen und dreistufig einstellbarer Schleppmomentregelung hinterlegt. Darüber hinaus gibt es zwei User-Modes zur Speicherung persönlicher Einstellwerte.

Zugriff auf die Variablen und deren Justierung erfolgen über ein 6,5 Zoll großes TFT-Farbdisplay, dessen handschuhtauglicher Touchscreen selbst bei Sonnenschein gut sichtbar im Blickfeld liegt. Allerdings bleibt der Bildschirm während der Fahrt gesperrt. Dann muss sich der Fahrer einer überfrachteten Schaltereinheit links am Lenker bedienen. Zahlreiche schwarze Tasten im schwarzen Gehäuse und deren wenig intuitive Bedienung wie Menü-Struktur erfordern sicher Gewöhnung wie Übung. Das mit USB-Anschluss versehene sowie Bluetooth-taugliche Display mit integriertem Apple CarPlay unterstützt natürlich den Betrieb eines iPhones.

Die schlanke Basisversion der neuen Africa Twin mit der nun kürzeren Verkleidungsscheibe und ohne optionales Gepäcksystem verdeutlicht, dass man die Africa Twin weiter Richtung Offroad-Tauglichkeit entwickelt hat. Bei unverändert variabler Sitzhöhe von 850/870 mm (optional 825/845 oder 875/895 mm) verkürzt die nun 40 mm schmalere Sitzbank die Schrittbogenlänge und erleichtert spürbar den Bodenkontakt. Unverändert und langstreckentauglich – wie die ersten knapp 500 Kilometer auf der AT belegen – bleiben der durchweg entspannte Kniewinkel und der hohe Sitzkomfort. Um 22,5 mm höher ragt der weiterhin perfekt gekröpfte, angenehm in den Händen liegende Lenker auf, der Offroad-Passagen in den Rasten stehend erleichtert.

Die schmalere Sitzbank trägt ein neuer schlankerer Alu-Heckrahmen, der an einen neuen Stahlrohr-Hauptrahmen angeschraubt ist. Letzterer verfügt über einen verstärkten Steuerkopfbereich und dünnere gerade Haupt- holme, die die vorderen Querstreben überflüssig machen. Damit schrumpft das Gewicht um 1,8 Kilo. Ein weiteres Pfund spart die neue Leichtmetallschwinge, während die voll einstellbaren Showa-Federelemente in Form der 45er-USD-Gabel mit 230 mm Federweg und des Zentralfederbeins, das 220 mm Federweg ermöglicht, in Federungs- und Dämpfungscharakteristik neu abgestimmt sind. Das hebelangelenkte Federbein stützt sich nun oben über einen Kugelkopf an der Rahmenquerstrebe ab. Schon beim Vormodell haben Gabel wie Federbein ihre Aufgaben sehr gut erledigt, und jetzt bügeln sie onroad noch eine Spur feiner ansprechend Schläge und Buckel sauber glatt und meistern Kanten und Absätze in Schräglage ohne Probleme. Als konziliante Partner empfehlen sich die Originalreifen Bridgestone AX41T, die mit Schlauch auf Leichtmetallfelgen mit Edelstahlspeichen sitzen. Sie vereinen viel Feedback mit sattem Grip, geben sich handlich, ohne kippelig zu wirken, und neutral in Schräglage. Selbst auf Schotter geben sie eine noch akzeptable Vorstellung. Wobei die Federelemente Reserven für deftige Unebenheiten bieten und sich die »AT« dank guter Ba- lance höchst umgänglich gibt. Nicht zuletzt helfen dabei die umfangreichen Assistenzen, obschon die Einstellung der Traktionskontrolle jeweils separat justiert werden muss.

Das neue 1100er-Triebwerk, das 2,5 Kilo leichter ausfällt und hilft, das fahrfertige Gewicht der Basis-AT auf 226 Kilo (mit DCT 236 kg) zu drücken, gibt sich gefühlt gegenüber dem Vormodell kraftvoller, ohne auf seine guten Manieren zu verzichten. Der 270-Grad-Twin hängt sauber am Gas, entfaltet bereits im ersten Drehzahldrittel sattes Drehmoment und dreht gediegen bis zum Begrenzer ohne störende Vibrationen.

Man muss sich auf die gebotenen Optionen des Systems einschießen

Die Motorkur umfasst eine Hubraumaufstockung mittels von 75,1 auf 81,5 mm verlängerten Hubs bei unverändert 92 mm Bohrung auf 1084 Kubik. Die Kolben laufen in Leichtmetallbuchsen. Angepasst wurden die Zylinderköpfe und die 46er-Drosselklappen, der Einspritzwinkel wurde modifiziert. Die optimierte Unicam-Ventilsteuerung vergrößert den Hub der Einlassventile von 9,2 auf 10,1, den der Auslassventile von 8,6 auf 9,3 mm. Auf der Auslassseite arbeitet eine klappengesteuerte Auspuffanlage. Die kommt nicht nur der Spitzenleistung zugute, sondern sorgt im niedrigen Drehzahlbereich für einen besonderen Klang.

Bei den Antriebszahnrädern der Ausgleichswellen verzichtet man nun auf zweiteilig verspannte Stirnräder, und ein Sensor an der Kurbelwelle erkennt Fehlzündungen und ist für die

On-Board-Diagnose der Euro 5 erforderlich. Moderat um sieben auf 102 PS stieg die Spitzenleistung bei 7500 Touren. Der Drehmomentgewinn in der Spitze von 99 Nm bei 6000 auf 105 Nm bei 6250/min kommt dem gesamten Bereich über 2500/min zugute.

Höchst geschmeidig über ultra kurze Wege, wenn’s sein muss auch ohne die federleicht zu bedienende Anti-Hopping-Kupplung, die im Durchmesser geschrumpft ist und mit geringerer Federspannung auskommt, flutschen die Gänge im leicht modifizierten Getriebe perfekt rein. Das lässt sich nur noch über den optionalen Quickshifter oder das DCT (1100 €) toppen.

Die Adventure Sports bietet neben dem voluminöseren Tank und Kreuzspeichenrädern einen einstellbaren Windschild und Kurvenlicht (o.). Ein umfängliches Gepäcksystem ist für beide Africa Twins erhältlich (l.).


Ebenfalls zum Serienstand des Adventure-Sports-Modells gehören die mehrstufigen Heizgriffe mit integriertem Schalter.


Exklusiv für die Adventure Sports wird ein semiaktives Fahrwerk, im Bild die Gabel, angeboten.


Sowohl die Standardvariante als auch die Adventure Sports können mit dem bewährten – jetzt IMU-unterstützten – Doppelkupplungsgetriebe geordert werden.


Der kraftvollere Twin harmoniert bestens mit dem bewährten Doppelkupplungsgetriebe, das wie gehabt einen D-Modus und drei S-Modi (früheres Herunterschalten, längeres Ausdrehen der Gänge) sowie den G-Switch für traktionsoptimierte Offroad-Abstimmung bietet. Indes profitiert das DCT nun von einer IMU-gestützten Kurven- und Steigungserkennung mit optimierten Schaltzeitpunkten. Im Offroad-Einsatz bleiben die zehn Extrakilo nicht verborgen. Und man muss sich auf die Technik einlassen und sich auf die gebotenen Optionen des Systems einschießen.

Serienmäßig bietet die Basis-CRF1100L neben dem TFT-Display sämtliche Fahrhilfen, einen gut funktionierenden Tempomat, Dual-LED-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, das sich automatisch an die Lichtverhältnisse anpasst, Handprotektoren und Motorschutz.

Umfangreicher fällt die Ausstattung der Adventure-Sports-Schwester mit identischem Elektronik-Paket und dem 24,8 statt 18,8 Liter großen Tank aus. Über die Features der Basisversion hinaus kommen in der Verkleidungsfront schräglagenabhängig über die IMU-gesteuerte dreistufige LED-Kurvenlichter, Heizgriffe, eine zusätzliche Bordsteckdose, die fünffach höhenvariable Verkleidungsscheibe, schützendes Bodywork und ein großzügigerer Motorschutz zum Einsatz. Außerdem finden die Bridgestone-AX41T-Pneus (alternativ Metzeler Karoo Street) auf Kreuzspeichenrädern Halt.

Vor allem für Fahrer unter Gardemaß dürfte das Interesse an der neuen Adventure Sports deutlich zunehmen. Gegenüber dem Vormodell mit 900 mm Sitzhöhe wartet die neue Version mit der gleichen Sitzhöhe und den gleichen optionalen Variationsmöglichkeiten wie die Basisversion auf, weil beide Modelle auf den gleichen Federelementen mit 230 respektive 220 mm Federweg stehen.

Die automatische Dämpfung innerhalb von 15 Millisekunden geht extra

Als exklusives Extra ist die Adventure Sports mit einem semiaktiven Fahrwerk (ebenfalls mit 230/220 mm Federweg) von Showa für 1600 € erhältlich. Das »EERA« (Electronically Equipped Ride Adjustment) genannte System passt über die von der IMU gelieferten Parameter und Hubsensoren in Abhängigkeit vom gewählten Fahrmodus und den Fahrbedingungen die Dämpfung automatisch innerhalb von 15 Millisekunden an. Für den Straßeneinsatz stehen die drei Dämpfer-Voreinstellungen Soft mit besonders feinem Ansprechen, Mid als Universallösung und Hard für die sportliche Fahrt zur Verfügung. Im Offroad-Modus erhöht sich die Dämpferkraft der Gabel mit zunehmender Hubgeschwindigkeit, während am Heck eine straffere Dämpfung voreingestellt ist.

Die Feder am Heck lässt sich auf Solo, Solo plus Gepäck sowie Sozius und Sozius plus Gepäck elektronisch justieren. Im User-Modus kann die Dämpfung an Front und Heck individuell abgestimmt werden, die Federbein-Vorspannung in 24 Stufen. Den ersten Fahreindrücken nach funktioniert das System hervorragend. In sämtlichen Modi verbindet EERA klares Feedback mit einem prächtigen Kompromiss aus feinem komfortablem Ansprechverhalten und einwandfreier Fahrstabilität.

Während bei der CRF1100L der Preis von 14.165 Euro in Anbetracht des Gebotenen noch zivil klingt, schlägt die CRF1100L Adventure Sports mit semiaktivem Fahrwerk mit 17.565 Euro zu Buche, was sich jedoch angesichts einer BMW F 850 GS Adventure, die mit Vollausstattung ohne semiaktives Fahrwerk über 20 Mille kostet, wieder relativiert.

Dual-LED-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht-Eyelinern prägen das Gesicht der Africa Twin. Die gelben Positionsleuchten mit LED-Technik kennen wir schon vom Vormodell.

Das Bluetooth-fähige TFT-Farbdisplay mit Apple CarPlay und Touchscreen ist serienmäßig, auf ihm können auch die Einstellungen für die Optionen des semiaktiven Fahrwerks und des DCT vorgenommen werden. Während der Fahrt ist der Touchscreen gesperrt. Dann erfolgen alle Einstellungen über die linke Schaltereinheit mit 22 und die rechte mit zehn Funktionen (v. l. o. n. r. u.).

TECHNISCHE DATEN

Motor: Leistung 75 kW (102 PS) bei 7500/min, max. Drehmoment 105 Nm bei 6250/min, flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Zweizylinder-Reihenmotor, Hubzapfenversatz 270°, zwei Ausgleichswellen, Hubraum 1084 cm3, Bohrung x Hub 92,0 x 81,5 mm, Verdichtung 10,1:1, Doppelzündung, je vier Ventile pro Zylinder, eine oben liegende Nockenwelle, Zünd-/Einspritzelektronik, zwei elektron. betätigte Drosselklappen, ø 46 mm, Semi-Trockensumpfschmierung, mechanisch bet. Mehrscheibenkupplung im Ölbad, Anti-Hopping-Funktion, Sechsganggetriebe (optional DCT-6-Ganggetriebe)
Fahrwerk: Stahlrohr-Brückenrahmen mit zentralem, geteiltem Unterzug, Alu-Heck angeschraubt, v. voll einstellbare USD-Gabel, ø 45 mm, h. Alu-Zweiarmschwinge mit hebelangelenktem Zentralfederbein, voll einstellbar (optional f. Adv. Sports semiaktives Fahrwerk EERA), Federweg v./h. 230/220 mm, Edelstahl-Speichenräder m. Alu-Felgen (Adv. Sports als Kreuzspeichenräder f. Schlauchlosreifen ausgeführt), v. 2.15 x 21, h. 4.00 x 18, Reifen Bridgestone AX41T o. Metzeler Karoo Street (bei Adv. Sports ohne Schlauch) v. 90/90-21 54H, h. 150/70-18 70H, v. zwei 310-mm-Bremsscheiben m. Radial-Vierkolben-Festsätteln, h. 256-mm-Scheibe m. Einkolben-Schwimmsattel
Assistenzsysteme: vier individualisierb. Fahrmodi mit vier Leistungsstufen, dreistufige Schleppmomentregelung, siebenstufige abschaltbare, kurventaugliche Traktionskontrolle, dreistufige abschaltbare Wheelie-Kontrolle, Hinterradabhebeerkennung, Kurven-ABS, hinten abschaltbar
Maße und Gew.: Radstand 1575 mm, Lenkkopfwinkel 62,5°, Nachlauf 113 mm, Tankinhalt 18,8 l, Adv. Sport 24,8 l
Gewicht fahrfertig: 226 kg, m. DCT 236 kg, Adv. Sports 238 kg, m. EERA 240, m. DCT 248 kg, mit EERA u. DCT 250 kg
Garantie/Wartung: 2 Jahre ohne km-Limit, alle 12.000 km
Preis: 14.165 €, m. DCT 15.265 €, Adv. Sports 15.965 €, m. DCT 17.065 €, m. EERA 17.565 €, m. EERA u. DCT 18.665 €