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FAHREN UND FÜHLEN: STOP AND GO


arrive - epaper ⋅ Ausgabe 1/2021 vom 27.11.2020

ALLES WISSENSWERTE RUND UM ALTERNATIVE MOBILITÄT


Artikelbild für den Artikel "FAHREN UND FÜHLEN: STOP AND GO" aus der Ausgabe 1/2021 von arrive. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

PODIUMSDISKUSSION BEI PORSCHE: SARA NURU: SO WIRD MAN PIONIERIN

Fotos: BMW, Volkswagen, Toyota, Polestar

Autor_Willy Loderhose

Zum Marktstart des Taycan lief im Drive-Forum-Berlin im Sommer die große Ausstellung „Porsche - Pionier der Elektromobilität“. Begleitend dazu diskutierte im Oktober Porsche-Chef Oliver Blume mit prominenten Pionieren darüber, wie Pioniergeist entsteht:

MUT, GLÜCK, TATKRAFT.

Besonders spannend dazu äußerte sich Sara Nuru, die als Model und Unternehmerin derzeit mit ihrem Start-up nuru Coffee, mit dessen Erlösen sie Frauen in ...

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... Äthiopien, dem Land ihrer Eltern, mit Mikrokrediten unterstützt, erfolgreich ist: „Man muss an seine Idee glauben. Wir haben so sehr daran geglaubt, dass wir es gar nicht zugelassen haben, daran zu zweifeln.“ Nuru strahlt ungeheuer positives Engagement und viel Hoffnung aus, wenn sie dann noch sagt: „Es braucht eben nicht nur die Idee oder den Pioniergeist, sondern eben auch Menschen, die daran glauben. Gerade wenn man so in die neue Generation blickt, gibt es unglaublich viele Pioniere & Pionierinnen, die ihre Wege gehen. Ich denke, dass da noch sehr viel kommen wird.“

COMIC ELECTRIC: DER SCHNELLSTE MINI DER WELT

Autor_Willy Loderhose

„The Flash“ ist ein Superheld, der wie MINI eine lange Erfolgsgeschichte hat. Ein Charakter, der modernisiert und transformiert wurde, dessen unverwechselbare Züge erneuert wurden, aber seiner DNA immer treu geblieben ist. Der Comic-Autor Carmine di Giandomenico schuf eine Neuinterpretation des klassischen DC-Comics aus den 40er Jahren extra für eine neue Comic-Messe, die Anfang November im italienischen Lucca stattfand. Hierfür verwandelte er im Rekordtempo einen Mini Electric mit dem Symbol alles Elektrischen - eben dem „Flash“.

TOYOTA LÄSST BEIM MIRAI NICHT LOCKER: GÜNSTIGER GEHT ES NIMMER

Autor_Martin Steffan

Toyota bringt die zweite Generation des Mirai auf den Markt und unterstreicht damit weiterhin sein Engagement bei der Nutzung der Brennstoffzelle. Seit diesem November läuft die Produktion bereits auf Hochtouren. Das Ziel lautet: 30.000 Einheiten pro Jahr. Das vollständig neu entwickelte Modell ermöglicht dank eines optimiertes Brennstoffzellensystems und gleich drei Wasserstofftanks mit größerem Volumen eine 30 % höhere Reichweite. Statt 4 finden in der Limousine künftig 5 Personen Platz. Was noch wichtig ist: Der Einstiegspreis liegt mit 63.900 Euro wesentlich niedriger als beim Vorgänger. Zudem ist das Fahrzeug förderfähig. Und die Basisausstattung kann sich sehen lassen: Es gibt 19-Zoll-Leichtmetallräder, ein JBL-Soundsystem mit 14 Lautsprechern, ein Multimediasystem mit Navigation, ein Smart-Key-System und LED-Scheinwerfer.

ENDLICH GELD FÜR DIE WALLBOX ZUHAUSE: 900 EURO AUS DEM BUNDESFÜLLHORN

Autor_Martin Steffan

Geld vom Bund gibt es satt für Autos. Nun gibt’s auch Geld für die heimische Wallbox. Die Installation „privater E-Auto-Ladestationen“ wie es im Beamtendeutsch heißt, wird also nun mit jeweils 900 Euro gefördert. Ziel ist die flächendeckende Versorgung mit Fahrstrom für Elektromobile.

Gefördert werden dabei sowohl der Erwerb und die Errichtung einer fabrikneuen, nicht öffentlich zugänglichen Ladestation inklusive des elektrischen Anschlusses als auch die damit verbundenen notwendigen Nebenarbeiten an Stellplätzen von bestehenden Wohngebäuden. Die Ladestation muss über eine Normalladeleistung von 11 Kilowatt verfügen und Strom aus erneuerbaren Quellen bereitstellen, zum Beispiel aus der eigenen Photovoltaik-Anlage. Zudem muss sie intelligent steuerbar sein.

POLESTAR PRECEPT: SHOWCAR WIRD SERIENMODELL

Autor_ Mike-Dennis Müller

Polestars Fahrzeugstudie „Precept“ wird zum Serienmodell des elektrischen Volvo-Ablegers. Das hat der Hersteller jetzt bekannt gegeben. Polestar-Chef Thomas Ingenlath verspricht das „fortschrittlichste Premium-Elektroauto mit dem niedrigsten CO2-Fußabdruck“. Möglich werden soll das etwa durch die Verwendung von Kunststoff, der aus recycelten PET-Flaschen hergestellt wird. Auch technisch soll der Wagen der Premium-Klasse mit Innovationen überzeugen. So sei etwa die Steuerung des Bordsystems per Augenbewegung des Fahrers möglich. Einen Termin für den Verkaufsstart des „Precept“ gibt es noch nicht.

DACIA „SPRING ELECTRIC“: SUV FÜR BILLIGHEIMER

Autor_Martin Steffan

Dacia gilt allgemein als die Billigmarke im Renault- Konzern, die durch ordentliche Fahrzeuge dennoch immer wieder verblüfft. Mit der jüngsten Ankündigung dürfte das nicht anders sein. Denn im kommenden Jahr will die rumänische Marke ein ansprechendes Elektro-SUV für um die 18.000 Euro im Markt anbieten. Vor allem die voraussichtliche WLTP-Reichweite von 225 Kilometern, die über die 27,4-kWh-Batterie abgerufen werden kann, dürfte viele, denen das E-Mobil- Segment bisher trotz Förderung noch zu teuer war, überzeugen. Der neue „Spring Electric“ kann zwar noch nicht vorbestellt werden, dafür können aber Interessierte sich für das „Waitingprogram“ anmelden und per Newsletter regelmäßig Informationen zu Technik, Optik und baldigem Markteintritt erhalten.

ELEKTROAUTOS: BALD AUCH OHNE FÖRDERUNG GÜNSTIG

Fotos: Dacia, Volkswagen, SuperCharge

Autor_Holger Holzer

Aktuell macht vor allem die E-Auto-Prämie den Stromerkauf finanziell attraktiv. Ab 2024 sind Mittelklasse-E-Mobile auch ohne Förderung die günstigere Wahl, wie die Beratungsagentur Strategy& prognostiziert. Demnach kommen Modelle mit einer Reichweite von rund 300 Kilometern ihre Halter dann trotz hoher Anschaffungspreise in der Gesamtbetrachtung günstiger als Pkw mit Benziner oder Diesel. Grund sind die niedrigeren Betriebskosten. Langfristig schrumpft der Studie zufolge auch die Kostendifferenz in der Produktion. Sind E-Mobile aktuell noch rund 4.500 Euro teurer als Verbrenner, könnte der Aufschlag bis 2030 auf 1.500 Euro sinken. Dabei spielen vor allem die Kostensenkungen bei den Akkus eine Rolle; kostet die Kilowattstunde heute im Schnitt 90 Euro, sollen es in zehn Jahren 68 Euro sein.

ACHT VERANSTALTUNGEN 2021: ELEKTRO-RENNEN FÜR DAS GROSSE PUBLIKUM

Autor_Martin Steffan

Mehrere Rennserien im E-Auto-Sektor gibt es bereits. Jetzt kommt eine hinzu, die sich ans breite Publikum wenden will. „SuperCharge“ heißt die neue internationale Serie, die auf rein elektrischen Crossover-Straßenfahrzeugen basiert und nun erstmals ihre Pläne bekannt gegeben hat. Nach dem voraussichtlichen Starttermin im Jahr 2022 sollen die Rennen in internationalen Großstädten stattfinden. Die Veranstaltungsleitung plant nach eigenen Angaben 8 Veranstaltungen, die im asiatisch- pazifischen Raum, in China, Europa, im Nahen Osten und in den USA stattfinden sollen. Gefahren werden sollen die Supercharge-Rennen mit einem Fahrzeug, dass derzeit unter dem Codenamen SC01 entwickelt wird. Das Crossover-Rennauto soll jeweils einen Elektromotor an der Vorderachse und an der Hinterachse haben, die bis zu 500 kW leisten und die Stromer in 2,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.

KONKURRENZ FÜR TESLAS CYBERTRUCK: HUMMER KOMMT ZURÜCK

Autor_Mike-Dennis Müller

Mit starken militärischen Wurzeln hatten die sprithungrigen Geländewagen der Marke Hummer ihre besten Zeiten eigentlich schon hinter sich. General Motors hat die Marke deshalb bereits vor zehn Jahren eingestellt. Mit Elektroantrieb kommt sie nun zurück. Das erste Modell heißt schlicht Hummer EV und will an die früheren Erfolge anknüpfen. Mit bis zu 1.014 PS (746 kW) und einer markanten Karosserie hat der EV das Potential, wieder aus der Masse herauszuragen. Die Konkurrenz ist nicht klein - auch Teslas futuristischer Cybertruck wird bereits auf dem Markt sein, wenn der Hummer EV an den Start geht. Die ersten Modelle (ab 95.000 Euro) sind für das kommende Jahr angekündigt. Einstiegsvarianten (ab 80.000 Euro) werden erst ab 2024 zu haben sein.

ELEKTRO-FLITZER AUS PLASTIKMÜLL: „LUCA“ WIRD JETZT IN SERIE PRODUZIERT

Fotos: Hummer, Universität Eindhoven

Autor_Mike-Dennis Müller

Flachs, Hausmüll und wiederverwertetes Plastik aus dem Ozean - damit haben der Niederländer Bart van Oberbeeke und sein Team der Technischen Universität Eindhoven ein Elektroauto gebaut. „Luca“ heißt es und soll nun bereits in Serie produziert werden. Der Flitzer wiegt ohne Akkus nur 360 Kilogramm und schafft immerhin 220 Kilometer Reichweite. Er ist mit zwei Elektromotoren an den Hinterrädern ausgestattet. Die Höchstgeschwindigkeit liegt allerdings nur bei 90 km/h. Das Team der Hochschule erhoffe sich durch das Recycling-Projekt, andere Menschen dazu zu bewegen, Produkte wiederzuverwenden und so eine Kreislaufwirtschaft zu fördern, heißt es in einer Mitteilung.