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FAMILIENCARAVAN: Für die Familie


Camping, Cars & Caravans Kaufberater - epaper ⋅ Ausgabe 1/2019 vom 09.12.2018

Viele Betten machen einen Caravan familientauglich. Der Saphir 560 SKM von Fendt kombiniert Etagenbett und Duschbad .


EXKLUSIV von 6 E XPERTEN geprüf t

Fendt Saphir 560 SKM

Der Saphir bildet bei Fendt die Einstiegsbaureihe und muss eine breite Zielgruppe ansprechen. Ein neues Interieur im Farbton Kastanie-Moretti mit anthrazitfarbenen Applikationen sowie zwei neuen Polsterstoff-Kombinationen sollen im Zusammenspiel mit gerundeten Dachschränken und einem verbesserten Raumgefühl dafür sorgen, dass dies auch 2019 gelingt. Auch die Schalter, Steckdosen und Lüfterrosetten sind in Anthrazit gehalten, die Küche ...

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Bildquelle: Camping, Cars & Caravans Kaufberater, Ausgabe 1/2019

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... hält mit hellen Fronten dagegen und schafft so ein modernes Gesamtbild, das alles andere als Mainstream ist.

Der Saphir 560 SKM ist mit Stockbetten und Duschbad im Heck ein spezieller, familiengerechter Grundriss.


KATEGORIE Mittelklasse
GEWICHTSKLASSE ab 1.700 kg
LÄNGE/BREITE 774/250 cm
PREIS ab 24.990 €
PREIS TESTWAGEN 36.542 €

Der Testwagen hat als Extras die schwarzen Alufelgen, Bigfootstützen, eine Markise und die Fliegenschutztür. Die vorgehängten Fenster, die Tür mit integrierter Stufe, Abfallsammler und Fenster sind serienmäßig. Und im Dach lassen, ebenfalls ohne Aufpreis, zwei Midi-Hekis und ein Mini-Heki standesgemäß Licht und Luft in den Wagen. „Die kleine Dachluke im Bad fällt gegen den sonst im ganzen Wagen herrschenden Fendt-Standard schon etwas ab“, findet Stahl. Untenrum punktet der Saphir wie gewohnt mit stabilen Blechschürzen, in die auch die Seitenmarkierungsleuchten perfekt eingelassen sind. „Gäbe es davon noch je eine weitere ganz am Heck montiert, könnte man im Dunkeln wesentlich besser rangieren.“ Zufrieden ist der Profi aber mit den verlängerten Sechskantbolzen der Kurbelstützen, die vorn und hinten trotz der recht weiten Karosserieüberstände perfekt erreichbar sind. Der Flaschenkasten öffnet gut, er ist innen korrekt abgedichtet und mit Haltern für den Abwassertank, Gasflaschen und das Ersatzrad bestens gesichert und aufgeräumt. Die gut greifbaren Rangiergriffe sind im Flaschenkasten stabil mit dem Aufbau verbunden, „auch wenn die dank des Movers an diesem Wagen wohl nicht sehr oft zum Einsatz kommen werden“.

Rudi Stahl zur Karosserie :
Die markante Fendt-Optik mit Hammerschlag an den Wänden, LFI-Elementen am Bug und allgemein guter Verarbeitung bis hin in den Deichselkasten zeichnen den Saphir 560 SKM aus.

Mit dem großen Bad im Heck will der 560 SKM Toilettenkomfort schaffen. Allerdings ist der Platz vor dem Waschbecken durch die drehbare Toilette ein wenig eingeschränkt. Die vollwertige Dusche dagegen kann überzeugen, die Warmwasseraufbereitung wird ihr leider nicht ganz gerecht.

Roman Heinzle zur Technik :
Der getestete 560 SKM besticht mit seiner umfangreichen Serienausstattung. Darüber wurden aber wesentliche Basics wie Leitungsverlegung nicht vergessen – alles tipptopp.

TECHNIK

TÜV-Ingenieur Roman Heinzle findet den Testwagen „ganz hervorragend ausgestattet“. Schon in der Basisausstattung bietet der Saphir eine ausgefeilte Elektronik und sämtliche Gerätschaften bis hin zur Warmwassertherme, was den etwas höheren Einstiegspreis rechtfertigt. Im Testwagen sind außerdem die Rangierhilfe, ein Autarkpaket mit 55-Ah-Batterie und Ladebooster, die Markise, der Flachbild-TV samt automatischer Antenne, ein Soundpaket mit DAB+- Radio und die Duocontrol Gasregler mit Filtern und Gasflascheninhaltsmesser und die Universalvorzeltsteckdose mit Anschlüssen für Strom und Fernsehen im Vorzelt installiert. All das ist ordnungsgemäß verbaut. Auch die gewöhnlicheren Komponenten sind im Saphir keineswegs sparsam. Der Rauchmelder ist als Sicherheitsfeature bei Fendt auch im Einsteiger obligatorisch. In allen Bereichen gibt es Steckdosen, an den Kinderbetten sind USB-Anschlüsse verbaut, Batterie- und Frischwasserreserven lassen sich in der Küche ablesen. Ein großer Dreiflammkocher mit Taktfunkenzündung und ein 142-Liter-Kühlschrank stellen die Küchentechnik. Spots, Lichtleisten und dazu indirekte Beleuchtung rücken den Wagen abends ins rechte Licht. Angesichts der Dusche vermisst Heinzle aber einen Boiler, der die verfügbare Wassermenge beim Duschen doch deutlich erhöht.

Unterflur ist die Technik ordentlich und übersichtlich verbaut. Die selbstnachstellenden Bremsen arbeiten einwandfrei.

INNENEINRICHTUNG

Schreinermeister Oli Pfisterer staunt beim ersten Blick in den neuen Saphir: „Da setzt mal jemand dunkle Beschläge ein, das ist schick zu dem Holzton, dazu die hellen Küchenfronten, das passt prima zusammen.“

Im Heck links haben die Kinder ihre Betten und einen Kleiderschrank. In den Schwanenhalsleuchten sind USB-Anschlüsse integriert.


Viel Stauraum und eine breite Arbeitsfläche, dazu ein komfortabler Kocher und großer Kühlschrank – diese Küche passt zu Familien.


Der 560 SKM erweist sich im Verlauf des Tests nicht nur als nett anzusehen, er ist auch gut konstruiert und gebaut. Die nicht direkt sichtbaren Beschläge sind von guter Qualiät. Auszüge schließen per Softclose. Allerdings sind zehn Kilogramm Beladung pro breitem Auszug nicht extrem viel, „aber dafür sollten die Beschläge dann auch dauerhaft halten.“ In der rechten Sitztruhe ist eine Schublade montiert. „So muss man nicht immer die Sitzfläche hochnehmen, um an die Ladung darunter zu kommen.“

In der Sitzgruppe des Testwagens fällt ihm ein dezentes Quietschgeräusch auf. „Wenn man durch den Wagen läuft, entsteht zwischen Winterrückenlehne und Wand offenbar eine gewisse Bewegung.

Der Tisch steht auf seinem Einsäulenfuß fest genug und in der Sitzgruppe ist Platz für vier. Alle Küchenmöbel und die Schranktüren schließen per Pushlock. Die weiteren Oberschrankklappen haben wie immer bei Fendt ordentliche Schnäpper, „die ausreichende Zuhaltekraft entwickeln für Stauraum, in dem nur eher leichte Ladung Platz finden sollte“.

Die Matratzen aller drei Betten liegen auf Lattenrosten mit Kautschukbrücken, die sich außerdem in der Härte verstellen lassen. „Das ist vor allem in Stockbetten keineswegs Standard“, lobt Pfisterer.

An der Verarbeitung des Mobiliars gibt es wenig auszusetzen. „Die Schnittkanten unter Betten und Sitzmöbeln sind in Ordnung, die Umleimer an sichtbaren Kanten von Klappen und Türen zeigen ebenso sorgfältige Be- und Verarbeitung. Die Nassbereiche in Bad und Küche sind gut abgedichtet. „Das Mobiliar in diesem Saphir zeigt von vorn bis hinten die typische Fendt-Qualität.“

WOHNWERT

„Zweieinhalb Meter Breite sind beim Campen klasse, im Straßenverkehr muss man ein wenig aufpassen“, weiß Wohntesterin Christiane Eckl. Der 560 SKM zeigt sich innen entsprechend großzügig. „Das Bett vorn neben der Tür ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber der Grundriss hat seine Vorteile.“ So werden die Kinder im Heck nicht gestört, wenn die Eltern abends noch auf sind.

Auf 140 mal 200 Zentimeter Liegefläche mit Komfortschaummatratze lässt es sich jedenfalls angenehm ruhen. Wirklich klasse und familiengerecht ist das Stauraumangebot im Saphir 560 SKM. Schon im Einstieg begeistern Ablagen, „es ist unschlagbar praktisch, wenn man hier schnell Dinge aus der Hand legen kann, die drin wie draußen schnell greifbar sein sollen“. Noch besser gefallen ihr die deckenhohen Schränke am Bett. Ein schmaler Kleiderschrank und ein Wäscheschrank nehmen hier schon jede Menge Klamotten auf.

Das Bett im Bug ist so groß wie bequem. Ablagen, Licht und der große Flachbildfernseher am Fußende machen den Schlafbereich komplett.


Hinten am Stockbett steht dazu noch der übliche Kleiderschrank, die großen Oberschränke in der Sitzgruppe und im Bug haben alle Rüttelboarde. „Da ist definitiv genug Stauraum für vier vorhanden. Die Sitztruhen und Bettenstauräume gibt’s ja auch.“

Die Küche findet die Wohntesterin ausgesprochen praktisch. Vor dem breiten Kocher ist genügend Arbeitsfläche frei, die großen Auszüge, ein Flaschenauszug und ein Stauschrank offerieren viel Platz für alles, was so mit muss in den Urlaub.

Dieser Grundriss mit dem Bad längs im Heck ist etwas für Camper, die ihre eigene Dusche dabeihaben wollen. Diese ist nicht riesig, aber ausreichend groß. Bei der Wasseraufbereitung pflichtet sie dem TÜV-Mann bei. Schränke, Ablagen, Licht und Spiegel gibt es genug. Einziges kleines Manko dieser Badlösung ist der etwas knappe Platz vor dem Waschbecken, „hier ist die Toilette doch ein wenig im Weg“.

Oli Pfisterer zum Mobiliar :
Das neue Mobiliar im Saphir sieht mit den dunklen Beschlägen richtig klasse aus. Es ist natürlich auch gut gemacht mit Details, die keineswegs Standard sind.

Die Kinderbetten sind mit 80 Zentimeter Breite und 190 beziehungsweise 186 Zentimeter Länge für Halbwüchsige definitiv groß genug. Es fehlen hier aber Ablagen: „Es ist wirklich schön, dass es an den Kinderbetten USB-Steckdosen gibt, nur wo sollen Handy oder MP3-Player liegen, die hier Strom tanken?“

FAHRSTABILITÄT

Für einen zweieinhalb Meter breiten und fast acht Meter langen Vierpersonen-Caravan scheinen die serienmäßigen 1.700 Kilogramm Gesamtmasse etwas knapp kalkuliert. Der Weg auf die Waage bei den Chassis-Profis von Al-Ko ist mit dem hochkomfortabel ausgerüsteten 560 SKM also spannend. Nicht umsonst ist der Testwa-gen schon um 100 Kilogramm aufgelastet. Immerhin wiegen die Extras im 560 SKM fast 170 Kilogramm.

DAS INNENLEBEN AUF EINEN BLICK

Die Waagen zeigen ein Leergewicht ohne Gas und Wasser von 1.628 Kilogramm – erfreulicherweise exakt der Wert, den die technischen Daten mit den Extras erwarten lassen. Bleiben im Testwagen brutto 172 Kilogramm Zuladung – nicht allzu viel für vier Personen und einen Caravan mit so reichlichem Stauraumangebot, aber damit kann man zurechtkommen. Wer einen so gut ausgestatteten 560 SKM mit mehr Zuladung möchte, der ordert ihn halt mit 1,9 oder zwei Tonnen Gesamtgewicht. Diese Auflastungen kosten nur 70 Euro mehr als die 1,8-Tonnen-Variante für 715 Euro.

Da die schweren Zusatzeinbauten wie Markise und Batterie rechts montiert sind und auf dieser Seite auch noch die Küche und das Bad stehen, ist der getestete 560 SKM leer rechts 140 Kilogramm schwerer als links, da muss man beim Beladen schwere Gegenstände auf die linke Seite packen, soweit das geht. Mit zwei Stahlgasflaschen und dem Ersatzrad im Deichselkasten wäre wegen der Stützlast auch unter dem Bugbett mit der Beladung ein wenig Zurückhaltung geboten. Mit 40 Kilogramm im Flaschenkasten gingen bei der Testbeladung aber noch einmal 40 Kilogramm unter das Bugbett, um die Stützlast wie bei allen Pendelversuchen auf 75 Kilogramm zu trimmen. Wer mit 100 Kilogramm Stützlast fährt, hat noch entsprechend Reserven.

Die Messwerte vom Pendelprüfstand für diesen Saphir 560 SKM sind für einen 1.800er-Caravan dieser Größe noch akzeptabel. Die richtige Beladung wirkt sich dabei durchaus positiv aus. Das Gierträgheitsmoment GTM ist für den leeren Wagen fast 19 Prozent schlechter als der Durchschnitt seiner Größenklasse. Beladen liegt der 560 SKM nur noch knapp acht Prozent schlechter als der Durchschnitt aller bisher gependelten Caravans dieser Größe. Die leicht überdurchschnittlich lange Deichsel wirkt sich positiv auf das Fahrverhalten aus, der Fahrdynamikkennwert FDK fällt entsprechend nur gut sechseinhalb Prozent ungünstiger aus als der Klassendurchschnitt. Die Reifen sind für 950 Kilogramm pro Rad ausgelegt, haben also noch eine gewisse Lastreserve, die aber höher sein dürfte, zumal rechts die Radlast des leeren 560 SKM schon bei 864 Kilogramm liegt. Da wäre es mit einer so umfangreichen Sonderausstattung sinnvoll, auch ohne Auflastung tragfähigere Reifen zu verwenden.

Christiane Eckl zum Nutzwert :
Tolles Raumgefühl, viel Platz und Stauraum, dazu das schöne neue Mobiliar: Der Saphir 560 SKM weiß zu gefallen. Die Wand am Bett ohne Schränke sieht einfach klasse aus.

FAZIT

Der Saphir 560 SKM ist mit Stockbett und Heckbad mit separater Dusche schon ein etwas spezieller Grundriss, aber eine gute Lösung für campende Familien, die ein vollwertiges Bad im Caravan möchten und keinen Tandemachser beispielsweise mit Querbad im Heck wollen. Kleine Mankos dieser Badlösung sind der knappe Platz vor dem Waschbecken und nach unserem Dafürhalten auch die fehlende Warmwassererzeugung mit einem zehn Liter fassenden Gasboiler.

Michael Wille zur Fahrsicherheit:
Der Saphir ist so gut ausgestattet, es wird trotz Auflastung mit der Zuladung langsam eng. Die Messwerte liegen knapp unter dem jeweiligen Durchschnitt.

Bequeme Betten, eine familientauglich dimensionierte Mittelsitzgruppe und die relativ große Küche empfehlen den 560 SKM ebenfalls fürs Familiencamping. Stauraum für Gepäck und Ausrüstung ist dank großer Oberschränke und vor allem mit den praktischen Schränken am Bugbett reichlich vorhanden. Knapp wird es beim Testwagen nur bei der Zuladung. Ohne Sonderausstattung bietet der 560 in der Basis exakt 200 Kilogramm, was auch nicht übermäßig ist. So reichlich ausgestattet wie der Testwagen sollte er mehr als 1,8 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht haben, was sich per Auflastung auch machen ließe und angesichts der Kosten auch absolut im Rahmen läge.

Der Basispreis von 25.000 Euro ist kein Schnäppchen, aber eine Investition, die sich rechnen kann. Denn dieser Fendt ist und bleibt sein Geld wert – auch gebraucht.

TECHNISCHE DATEN

MEIN URTEIL

Der Saphir 560 SKM ist auf ganzer Linie ein echter Fendt für die Familie. Will heißen, er ist gut konzeptioniert und sinnvoll eingerichtet, auch wenn campende Familien nicht die Hauptzielgruppe des Herstellers sind. Aber er hat auch seinen Preis. Technisch ist der beinah voll ausgerüstete Testwagen über jeden Zweifel erhaben, liegt damit aber preislich weit außerhalb einer üblichen Einsteigerklasse. Und die Zusatzausstattung kostet natürlich auch Zuladungsreserve. Wer diesen Fendt voll ausgestattet will, sollte die maximale Auflastung einplanen. Dann ist der 560 SKM auch mit allen erdenklichen Extras auf der sicheren Seite.