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FIFA 21


PC Games Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 11/2020 vom 28.10.2020

22 Spieler, zwei Tore, ein Ball – an diese Grundregeln des Fußballs gelten auch in FIFA 21. Dafür hat sich Macher EA Sports andernorts ein paar nette Verbesserungen einfallen lassen, die wir uns im Test mal näher anschauen.


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Bildquelle: PC Games Magazin, Ausgabe 11/2020

Gut Kick! EA Sports bringen natürlich auch dieses Jahr ein neues FIFA auf den Markt.


Genre: Sportspiel
Entwickler: EA Sports
Hersteller: Electronic Arts
Termin: 09. Oktober 2020
Preis: ca. 60 Euro
USK: ab 0 Jahren

Abgesehen von ein paar zusätzlichen Übertragungspaketen und Spielergesichtern hat FIFA 21 optisch nicht viel Neues zu bieten. Und würde Esther Sedlaczek nun nicht ...

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... als Field-Reporterin für neue Kommentare sorgen, dann klänge der Titel wohl auch genau so wie sein Vorgänger. Wir halten uns daher nicht lange mit der Präsentation auf und kommen direkt zum Gameplay. Das konnten wir uns zwar bereits während diverser Anspielmöglichkeiten zu Gemüte führen, die finale Fassung wartete aber dennoch mit einer positiven Überraschung auf: Auf dem Rasen hat sich durchaus nochmal was getan! Die Entwickler scheinen an vielen Kleinigkeiten geschraubt zu haben, die das Spielgefühl nochmal deutlich nach vorne bringen. FIFA 21 wirkt rundum realistischer und kommt so nah an echten Fußball ran wie schon lange nicht mehr – vor allem, weil es sich wesentlich gnadenloser zeigt als bisher. Das Spieltempo wurde insgesamt nochmal etwas heruntergedreht, der Anspruch bei Zuspielen dafür nochmal nach oben. Selbst mit aktivierter Unterstützung sind Präzision und Feingefühl gefragt, sonst findet euer Pass nicht das gewünschte Ziel, verhungert auf halber Strecke oder wird gnadenlos abgefangen. Eure Spieler agieren nicht mehr wie perfekt justierte Roboter, der Ball flitzt nicht mehr wie an einer Schnur gezogen über den Rasen. Stattdessen wirken eure Akteure „menschlicher“ – eben auch, weil ihnen Fehler unterlaufen. Für mehr Varianz im Spiel sorgen zudem die sogennannten Kreativen Läufe. Die erlauben es euch, per Tastendruck Mitspieler in eine bestimmte Richtung zu schicken, was gerade im Duell mit menschlichen Gegenspielern der Schlüssel zum Erfolg sein kann. Sofern man das Feature denn erst einmal beherrscht, denn zumindest zu Beginn ist die Bedienung echt fummelig. Wenn ihr beim Bewegen des rechten Sticks das Timing versemmelt, kommt es vor, dass sich euer Spieler den Ball vorlegt, zu einem Trick ansetzt oder auch mal gar nichts macht. Da ist es besonders ärgerlich, dass unter den dutzenden Skill-Spielen im Hauptmenü nicht ein einziges Tutorial für die Kreativen Läufe zu finden ist. Ebenfalls nervig: Wenn ihr euch nicht selbst um Laufwege kümmert, scheint auf dem Feld etwas weniger Bewegung als noch im letzen Teil zu herrschen. Spieler starten nur selten Sprints in die Spitze, laufen sich frei oder eröffnen auf sonstige Weise Spielsituationen. Streckenweise wirkt FIFA 21 fast ein bisschen statisch. Da hilft auch das neue Positioning-Personality- Feature nicht viel, das euren Angreifern ein besseres Gespür für den Raum geben soll.

Mit den Kreativen Läufen könnt ihr bis zu fünf Spieler gleichzeitig übers Feld scheuchen.


Die Grafik der interaktiven Simulation erinnert an das Radar aus regulären Matches.


Blocken und Verteidigen sind in FIFA 21 nun nochmal um einiges schwieriger.


Forderndes Verteidigen

Auch auf Abwehrseite seid ihr mehr gefragt denn je. In FIFA 21 wird manuelles Verteidigen nämlich noch mehr in den Fokus gerückt. Computergesteuerte Defensivakteure, die ihr beispielsweise per rechten Bumper hinzuruft, nehmen euch nicht mehr einen Großteil der Arbeit ab. Dieses Jahr müsst ihr selbst zu Tacklings und Grätschen ansetzen und das im besten Fall auch noch im richtigen Zeitpunkt. Sonst droht ihr entweder, dem Gegner die Tür zu öffnen, oder senst ihn unglücklich um, was wiederum gefährliche Standardsituation nach sich ziehen kann. Auch geschicktes Stellungsspiel ist wichtiger denn je – vorzugsweise mit Hilfe des linken Triggers. Per Jockey-Funktion stellt ihr Passwege zu, drängt Gegner weg oder schirmt den Ball ab. Das funktioniert in FIFA 21 besser als zuvor, weil Physis offenbar eine noch größere Rolle spielt und kräftige, großgewachsene Spieler im Zweikampf so deutliche Vorteile haben.

Die richtig auszuspielen, will aber auch erst mal gelernt sein. Insgesamt zeigt sich FIFA 21 nämlich deutlich anspruchsvoller als sein Vorgänger und dadurch auch wesentlich torreicher. Eine weiße Weste ist schon fast eine echte Seltenheit – und das, obwohl euch einige Offensivwaffen noch immer nicht so richtig zur Verfügung stehen: Di- stanzschüsse werden oft geblockt, Flanken und Kopfbälle finden nur selten den Weg ins Netz. Das soll aber keineswegs als Kritik aufgefasst werden. Tatsächlich hatten wir seit langem nicht mehr so viel Spaß an einem EA-Kicker und hoffen daher innig, dass es die Macher in den kommenden Wochen nicht zu sehr mit Gameplay-Patches übertreiben. Höchstens die Chip- und Jonglier-Funktion mit dem rechten Stick könnte vielleicht nochmal ein wenig entschärft werden.

Umfangreiche Karriere

Auch im Spiel gegen die KI verlangt euch FIFA 21 noch mal mehr ab, dank des neuen Wettkämpfermodus, den ihr ab Schwierigkeitsgrad Legende wahlweise dazuschalten könnt. Dann orientieren sich computergesteuerte Teams bei ihrer Spielweise an echten FIFA-Profis, was Offlinemodi wie die Karriere nochmal spannender und abwechslungsreicher macht. An der haben die Entwickler ohnehin nochmal Hand angelegt und bieten euch nun mit der interaktiven Simulation eine neue Art, das Spiel zu erleben: Ihr könnt eine Partie in Form von 22 Punkten, die über das Spielfeld flitzen, direkt vor euren Augen abspielen lassen, jederzeit von der Außenlinie Einfluss auf das Geschehen nehmen oder ganz einfach selbst aufs Spielfeld springen – wann, wo und so oft ihr wollt. Die überarbeitete Spielerentwicklung, die nun realistischer verläuft und sich an Faktoren wie Spielzeit und Stärke des Gegners orientiert, sorgt in Kombination mit den neuen Entwicklungsplänen für noch mehr spielerische Tiefe bei der Nachwuchsarbeit. Neuerdings könnt ihr eure Supertalente gezielt fördern, ihnen Nachhilfe in Sachen Spezialbewegungen, schwacher Fuß oder Arbeitsraten geben oder ihnen sogar beibringen, auf einer neuen Position zu spielen.

Dazu müssen Hobby-Manager nun auch noch die Bissigkeit ihrer Akteure in ihre taktische Planung aufnehmen. Die zeigt an, wie gut Spieler auf eine anstehende Partie vorbereitet sind. Je höher der Wert, desto größere Attributboni winken euch. Es lohnt sich also, ausgeklügelte Trainingsprogramme festzulegen, die auch die Fitness eures Teams mit einbeziehen. Das einzige Problem: Ihr könnt zwar mit einem Tastendruck alle drei Mannschaftsdrills von der KI übernehmen lassen. Um den auszuführen, wird eure Simulation allerdings alle drei Tage unterbrochen, was auf Dauer unglaublich viel Zeit und Nerven kostet. Da muss sich EA noch eine etwas galantere Lösung ausdenken.

Auch an anderen Stellen wäre noch etwas Feinschliff nötig. Ja, die Tabellen fallen nun etwas realistischer aus, zudem erwarten euch zusätzliche Transfervarianten wie Leihen mit Kaufoption. Dem gegenüber stehen aber teils Jahre alte Bugs wie inkorrekt angewendete Vertragsverlängerungen oder Spieler, die nicht von der Leihliste gestrichen werden können. Dazu kommt der teilweise immer noch recht unrealistische Transfermarkt. In unserem Spielstand legte der FC Bayern München im ersten Wechselfenster direkt mal 98 Millionen Euro für Rechtsverteidiger Ricardo Pereira hin – etwas unglaubwürdig. Dessen ungeachtet bietet FIFA 21 aber einen der besten Karrieremodi der letzten Jahre. Hoffen wir mal, dass EA hier am Ball bleibt und eines Tages vielleicht sogar Stadion-, Sponsoren- und Staff-Management zurückbringt. Man wird ja wohl noch träumen dürfen.

Je nach gewähltem Entwicklungsplan, verbessern sich stets andere Spielerattribute.


Im Kalender könnt ihr festlegen, wann Trainung und wann Erholung auf dem Plan steht.


Die Geschichte des „Das Debüt“ getauften VOLTA-Storymodus ist absolut hanebüchen.


VOLTA das nicht lassen?

Wenn ihnen für solche Features die Kapazitäten fehlen sollten, wüssten wir übrigens auch schon, wo man welche einsparen könnte: nämlich ganz klar beim VOLTA-Modus. Der Hallen- und Straßenkick geht dieses Jahr in die zweite Saison, bleibt trotz Verbesserungen beim Dribbling- und Blocking-System aber nicht mehr als nettes Beiwerk. Das liegt hauptsächlich daran, dass sich VOLTA weniger wie Arcade- Spaß im Stile von FIFA Street anfühlt, sondern mehr wie das aus den Standard-Modi bekannte Gameplay – nur eben mit weniger Spielern und kleineren Feldern sowie ohne Grätschen und Ausdauer. Nicht mal wirklich tricksen könnten ihr hier, da euch die KI auf höheren Schwierigkeitsgraden mit Leichtigkeit vom Ball trennt.

Zu allem Überfluss hat es sich EA auch dieses Jahr nicht nehmen lassen, euch wieder eine VOLTA-Story zu präsentieren. Die kommt nicht nur mit diversen Grafikbugs, sondern auch jeder Menge recycelter Inhalte daher: ein paar Straßenfußball-Legenden aus FIFA 20, eine handvoll Ikonen aus Ultimate Team und ein hanebüchene Geschichte, einmal umrühren, fertig! Das mag übertrieben kritisch klingen. Dass fünf absolut generische Hinterhof-Bolzer von Ballon- d’Or-Gewinner Kaká zu einem Turnier im Hallenfußball-Hotspot Dubai eingeladen werden, lässt sich in Sachen Glaubhaftigkeit aber nur echt schwerlich unterbieten. Immerhin haben die Entwickler eingesehen, dass Storytelling nicht zu ihren Stärken gehört. Entsprechend setzen sie dem Albtraum nach zirka zwei Stunden, zehn Matches und ein paar fragwürdig vertonten Zwischensequenzen ein Ende. Danach hat man dann wenigstens ein erstes Team beisammen, die Grundzüge von VOLTA verstanden und ist im Optimalfall noch nicht dermaßen abgeschreckt, dass man keine Lust mehr auf die diversen anderen Modi hat. Abgesehen von „Das Debüt“ erwarten euch nämlich auch noch die neuen Präsentierten Battles, in deren Rahmen ihr in zweiwöchentlichen Wettbewerben gegen KI-gesteuerte Teams der Community antretet, Punkte sammelt und Meilensteine freischaltet – zum Beispiel ein Match gegen den FC Liverpool, für dessen Abschluss euch ein authentisches Trikot des Klopp-Klubs winkt.

Denn natürlich stehen auch dieses Jahr wieder die Individualisierung von Teams und Spielern im Zentrum: Ihr werbt Mitglieder besiegter Mannschaften ab, stattet sie mit feschen Klamotten aus und levelt euren Avatar mit Hilfe von Skillpunkten auf. Dann könnt ihr auch noch die neue Liga-Leiter hochklettern – wahlweise solo, mit bis zu vier Freunden oder mit zufälligen Mitspielern. Das läuft ein wenig wie eine Pro-Clubs-Partie im kleinen Rahmen, ist also durchaus unterhaltsam, wenn auch streckenweise chaotisch. Da ist es extrem schade, dass ihr nur zusammen und nicht gegen eure Freunde spielen dürft, nur im Fünfgegen- fünf und ohne vorher euer Team managen zu können. So stehen teilweise Stürmer auf der Verteidigerposition, was natürlich nicht nur unglücklich ist, sondern wohl auch dafür sorgen wird, dass man nicht mehr Zeit als irgendwie nötig in VOLTA verbringt.

Die Präsentierten Battles orientieren sich klar an den aus FUT bekannten Squad Battles.


Wenn ihr VOLTA online mit Fremden spielt, kann das schon ziemlich chaotisch werden.


Wenn ihr FUT im Koop zockt, bekommen beide Spieler Ranglistenpunkte.


Der Rest vom Fest

Immerhin stehen danach noch einige andere Modi zur Auswahl, allen voran Ultimate Team. Das kommt dieses Jahr nicht nur mit einer neuen, furchtbar unzugänglichen Benutzeroberfläche daher, sondern auch mit einem Koop-Ansatz, der euch Squad Battles oder Division Rivals nun zu zweit spielen lässt. Dazu wurden Fitnesswerte gestrichen, die Rewards überarbeitet sowie neue Events, Ziele und Meilensteine eingeführt. Mit denen könnt ihr neuerdings auch Items für euer eigenes Stadion freischalten, das ihr mit farbigen Sitzen, Choreos, Rasenmustern und Trophäen ausstattet.

Pro Clubs oder die Spielerkarriere wurden indes wieder einmal komplett vernachlässigt, genauso wie das Thema Frauenfußball. Was dann abschließend die Frage aufwirft, wie viel Neues in FIFA 21 denn überhaupt steckt. Ja, mit den Kreativen Läufen und der interaktiven Simulation hat sich EA ein paar nette Features ausgedacht, die große Innovation bleibt aber auch dieses Jahr aus. Bleibt uns also nur zu hoffen, dass zumindest die Next-Gen-Versionen etwas frischeren Wind in die Sache bringen. Die Verbesserungen für PlayStation 5 und Xbox Series X werden dieses Jahr zwar nicht den Weg auf den PC finden, können die Serie auf lange Sicht aber nur nach vorne bringen.

In Ultimate Team lässt sich eure Arena nun nach eigenen Vorstellungen zusammenbauen.

MEINE MEINUNG

David Benke


„Eines der besseren FIFAs der letzten Jahre“


Ist FIFA 21 das beste Fußballspiel aller Zeiten? Definitiv nicht. Der EA-Kicker bietet aber ein rundes Gesamtpaket, das Anfänger und Profis, Rückkehrer und Veteranen, Offline- und Online- Spieler zufriedenstellen wird. Das Gameplay fühlt sich (zumindest zum Zeitpunkt unseres Tests) so gelungen an wie schon lange nicht mehr. Die Kreativen Läufe sorgen für mehr Varianz im Offensiv-, die noch knackigeren Zweikämpfe für mehr Anspruch im Defensivspiel. Dazu kommen die interaktive Simulation und überarbeitete Spielerentwicklung für Karrierefans sowie Koop-Features für FUT-Spieler. Das passt alles. Für das nächste Jahr würde ich mir allerdings wünschen, dass auf lustige Experimente wie den gefühlt überflüssigen VOLTA-Modus verzichtet wird und die vorhandenen Kapazitäten stattdessen in noch weitreichendere Verbesserungen der wirklich wichtigen Spielelemente gesteckt werden. Denn auch, wenn FIFA 21 ein richtig ordentliches Spielerlebnis abliefert, Luft nach oben bleibt auf jeden Fall noch mehr als genug.

PRO UND CONTRA

+Authentische Präsentation
+Jede Menge Lizenzen
+Realistischeres Ball- und Spielerverhalten
+Kreative Läufe sorgen für mehr Bewegung in der Offensive
+Manuelles Verteidigen wird belohnt
+Interaktive Spielsimulation
+Überarbeitete Spielerentwicklung
+Neuer Wettkampfmodus
+Zusätzliche VOLTA-Spielmodi
+Koop in FUT
+Kostenloses Next-Gen-Upgrade für PS4 und Xbox
-Flanken und Weitschüsse etwas zu ineffizient
-Chip- und Jonglier-Funktion zu stark
-Training wird auf Dauer nervig
-Kleinere Bugs im Karrieremodus
-Training wird auf Dauer nervig
-Teils unrealistische Transfers
-Dumme Story im VOLTA-Modus
-Keine VOLTA-Online-Spiele gegen seine Freunde
-Unkomfortables FUT-Menü
-Krasse Pay-to-Win-Aspekte in FIFA Ultimate Team
-Nichts Neues in Sachen Pro Clubs und Spielerkarriere

WERTUNG 8