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Finanzielle Förderung: Finanzielle Förderung


ÖKO-TEST Ratgeber Bauen und Wohnen - epaper ⋅ Ausgabe 3/2009 vom 03.04.2009

Energiesparen lohnt sich – wer alle Möglichkeiten ausschöpft, der kann beim Fiskus mehrere Zehntausend Euro lockermachen und profitiert von Minizinsen.


Artikelbild für den Artikel "Finanzielle Förderung: Finanzielle Förderung" aus der Ausgabe 3/2009 von ÖKO-TEST Ratgeber Bauen und Wohnen. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Foto: Klaus-Uwe Gerhardt/pixelio.de

Solarthermie

Ab 2009 wird die Verwendung von erneuerbaren Energieträgern beim Neubau Pflicht. Im Gegenzug fördert der Staat den Einbau der entsprechenden Technik. Wer sich für eine thermische Solaranlage interessiert, trifft auf gut gefüllte Fördertöpfe.

Ab 2009 stehen bis zu 500 Millionen Euro für die Förderung erneuerbarer Energien zur Verfügung. Angst, dass der staatliche Geldtopf, wie in der Vergangenheit schon öfter ...

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... geschehen, leer sein könnte, braucht man also nicht zu haben. Und dies trotz der schon zum 1. Januar 2008 verbesserten Förderung für thermische Solaranlagen. Dabei bekommen Besitzer besonders gut gedämmter Häuser durch einen neuen Effizienzbonus anderthalbmal bis doppelt so viel Zuschuss wie die Eigentümer ungedämmter Altbauten oder Neubauten nach der Energiesparverordnung. Diese erhalten lediglich die Basisförderung. Zudem werden Sonnenhäuser mit Solaranlagen über 40 Quadratmeter besser unterstützt.

Neu ist auch: Für die Kombination einer Solaranlage mit einem Pelletkessel oder einer Wärmepumpe erhält man einen regenerativen Kombinationsbonus von 750 Euro. Die Pelletkessel oder Wärmepumpen müssen in der BAFA-Liste der förderfähigen Anlagen verzeichnet sein. Noch bis Ende 2009 mit 750 Euro Kesseltauschbonus gefördert, wird die gleichzeitige Anschaffung einer Solaranlage zur Heizungsunterstützung und der Austausch eines alten Heizkessels gegen einen Öl- oder Gas-Brennwertkessel. Erwärmt die Solaranlage nur das Warmwasser, gibt es immerhin noch 375 Euro Kesseltauschbonus.

Allerdings sind der regenerative Kombinationsbonus und der Effizienzbonus für besonders gut gedämmte Häuser nicht miteinander kombinierbar. Gleiches gilt für den Kesseltauschbonus und den Effizienzbonus.

Ausführliche Informatio nen und Antragsformula re unter: www.bafa.de oder Tel. 0 61 96 / 9 08-6 25.

Effiziente Pumpe, mehr Geld

Dass die Pumpen von Solar- und Heizungsanlage zu den größten Stromfressern im Haus gehören, muss nicht sein. Besonders effiziente Solarkreispumpen (mit EC-Motor) fördert das Bafa mit 50 Euro je Pumpe. Und Heizungspumpen mit dem Energielabel der Klasse A mit 200 Euro je Anlage.

Für gut gedämmte Häuser mehr Solarförderung

Quelle: BAFA

Anmerkungen: 1) Bis 1994 errichtete Gebäude müssen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllen, neuere Gebäude müssen den EnEV-Standard um 30 Prozent unterschreiten. 2) Bis 1994 errichtete Gebäude müssen die Anforderungen der EnEV um 30 Prozent unterschreiten, neuere Gebäude um 45 Prozent. 3) Beim gleichzeitigen Einbau eines Pelletkessels oder einer Wärmepumpe. Nicht mit dem Effizienzbonus kombinierbar. 4) Bis 40 m² Kollektorfläche 105 €/m², ab 41. Quadratmeter 45 €/m². 5) Bei Flachkollektoren mindestens neun Quadratmeter Kollektorfläche und 40 Liter Pufferspeichervolumen je Quadratmeter Kollektorfläche. Bei Vakuumröhrenkollektoren mindestens 7 Quadratmeter Kollektorfläche und 50 Liter Pufferspeichervolumen je Quadratmeter Kollektorfläche. 6) Mehr als 40 Quadratmeter Kollektorfläche und mindestens 100 Liter Pufferspeichervolumen je Quadratmeter Kollektorfläche.

Wärmetechnik

Investitionen in effiziente Heiztechnik und die Nutzung erneuerbarer Energien sind dem Staat einiges wert. Für fast alle Arten von Heizkes seln, seien es Öl- oder Gas- Brennwertkessel oder ein ganzes Block heiz kraftwerk, gibt es das passende Förderprogramm. Informieren lohnt sich, die Zuschüsse sind beträchtlich. Allgemein zählt die Heiztechnik zu den förderfähigen Aufwendungen bei den zinsgünstigen Krediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau www.kfw-foerderbank.de

Den Einsatz erneuerbarer Energien födert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA mit ansehnlichen Zuschüssen. Infos unter www.bafa.de

Öfen und Kessel für Holzpellets

Je nach Anlagentechnik und Dämmstandard des Hauses sind bis zu 5.000 Euro Zuschuss für einen Pelletkessel mit Pufferspeicher möglich. Für sparsame Umwälzpumpen gibt der Staat zusätzlich 200 Euro dazu.

Illustration: ÖkoFEN

Pelletkessel mit Lagerraum: Die klimaschonende Heiztechnik ist in der Anschaffung zwar teuer, dank der hohen Förderung und der niedrigen Verbrauchskosten finanziell aber trotzdem eine Überlegung wert.

Heizen mit Holz und attraktiver Förderung

Anmerkungen: 1) Bis 1994 errichtete Gebäude müssen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllen, neuere Gebäude müssen den EnEV-Standard um 30 Prozent unterschreiten.
2) Bis 1994 errichtete Gebäude müssen die Anforderungen der EnEV um 30 Prozent unterschreiten, neuere Gebäude um 45 Prozent.
3) Beim gleichzeitigen Einbau einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung. Nicht mit dem Effizienzbonus kombinierbar.

Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Wärmepumpen

Die Zuschüsse gelten pro Wohneinheit für Ein- und Zweifamilienhäuser und unterscheiden sich je nach Anlagentechnik und dem Einsatz im Wohnungsbestand oder im Neubau. Den Effizienzbonus und den Bonus für die Umwälzpumpe gibt es hier nicht.

Foto: Junkers

Blockheizkraftwerke

Im Rahmen eines Impulsprogramms des Bundesumweltministeriums für kleine Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen erhalten Privatpersonen und Unternehmer einen beträchtlichen Investitionszuschuss. Der Zuschuss für Mini-BHKW setzt sich aus einer Basisförderung und einem Umweltbonus für einen besonders geringen Schadstoffausstoß zusammen. Die genaue Förderhöhe wird abhängig von der Strompro duktion ermittelt. Bei beispielsweise 4,7 Kilowatt elektrischer Leistung beträgt der nicht zurückzuzahlende Zuschuss 6.742,50 Euro, dazu kommt der Umweltbonus je nach Anlagengröße von 50 oder 100 Euro je Kilowatt elektrischer Leistung für Anlagen mit besonders ge ringen Schadstoffemissionen. Darüber hinaus ist die Förderung von der zu erwartenden CO2 -Minderung abhängig. Je länger das Mini-BHKW im Jahr in Betrieb ist, desto höher ist die Stromproduktion und damit auch die Einsparung. Um den gesamten Zuschuss zu erhalten, müssen wenigstens 5.000 Vollbenutzungsstunden pro Jahr erreicht werden. Ist die Auslastung geringer, wird der Fördersatz nur anteilig im Verhältnis zur Zielvorgabe gewährt. Eine Anlage mit 4.000 Vollbe nutzungsstunden erhält also immer noch 80 Prozent der maximalen Förderung. Infos beim BAFA unter www.mini-kwk.de

Foto: ecopower

Foto: MEV

Sonnenstrom

Anfang Juni 2008 hat der deutsche Bundestag die Novelle des Erneuerbaren- Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Das hat kräftige Auswirkungen auf die Vergütung für ins Netz eingespeisten Sonnenstrom aus Anlagen, die ab 2009 in Deutschland installiert werden. In den kommenden beiden Jahren sinken die Vergütungssätze für Strom aus Photovoltaikanlagen an Gebäuden um acht Prozent, für Anlagen mit mehr als 100 Kilowatt um zehn Prozent. Ab 2011 mindert sich der Einspeisetarif um jeweils neun Prozent. Bisher galt eine Degression von fünf Prozent. Die Vergütungssätze für Solarstrom aus Freiflächenanlagen werden 2009 und 2010 um zehn, in den Jahren danach um neun anstatt der bislang gültigen 6,5 Prozent gesenkt. Diese Sätze gelten nach wie vor 20 Jahre lang und werden vom örtlichen Energieversorger bezahlt, der diese auf die Allgemeinheit der Stromkunden umlegt. Der Bonus von fünf Cent/kWh für an der Fassade montierte Anlagen wurde gestrichen.

Anpassung an Marktentwicklung

Die ab 2010 und 2011 gezahlten Vergütungen reduzieren sich um ein weiteres Prozent, wenn in Deutschland im Jahr 2009 Sonnenstromanlagen mit mehr als 1.500 Megawatt, im Jahr 2010 mit mehr als 1.700 Megawatt und im Jahr 2011 mehr als 1.900 Megawatt installiert werden. Werden deutlich weniger Sonnenstromanlagen installiert, steigen die Vergütungssätze um ein Prozent, sobald die Leistung der bei der Bundesnetzagentur zum 30. September des Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate registrierten Anlagen im Jahr 2009 1.000 Megawatt, im Jahr 2010: 1.100 Megawatt und im Jahr 2011: 1.200 Megawatt unterschreitet.

KfW-Kredite für Sonnenstromanlagen

Ohne Eigenkapital eine Solaranlage montieren zu lassen, ist dank entsprechender Kreditprogramm der KfW, Sparkassen oder Banken möglich, Minizinsen wie früher gibt es allerdings nicht mehr.

Energie sparen

Einfach drauflos zu renovieren macht keinen Sinn, denn gerade beim nachträglichen Dämmen verändern sich die bauphysikalischen Parameter eines Hauses. Deshalb sollte man eine Energieberatung in Anspruch nehmen, die vom Staat bezuschusst wird. Die Sparmaßnahmen selbst bezuschusst der Staat so stark wie nie zuvor.

Energieberatung und Thermografie

Über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA erhält man einen Zuschuss für eine Vor-Ort-Ener giebe ratung. Dazu kommt ein beim Bundesamt zugelassener Fachmann ins Haus, begutachtet die Bausubstanz und die Heiztechnik und macht schriftliche Vorschläge, wie sich Energie und damit Kosten und Umweltbelastung senken lassen. Voraussetzung: Der Bauantrag wurde vor dem 31. 12. 1994 gestellt und die Gebäudehülle wurde später nicht zu mehr als 50 Prozent durch Anbau oder Aufstockung verändert.

Die Förderung gibt es nur für Gebäude, die ursprünglich als Wohngebäude errichtet wurden oder die derzeit mehr als zur Hälfte zu Wohnzwecken genutzt werden. Den Antrag auf Zuschuss stellt der Berater direkt beim BAFA. Für ein Ein- oder Zweifamilienhaus beträgt er 300 Euro, für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten sind es 360 Euro. Erstreckt sich die Beratung auch auf die Stromeinsparung, wird ein zusätzlicher Bonus von 50 Euro gezahlt. Der Zuschuss ist auf die Hälfte der Beratungs kosten gedeckelt.

Thermografie: Die Wärmebildkamera bringt es ans Licht: Die linke Hausseite wurde gedämmt, die rechte nicht. Rechts leuchtet es deshalb in hellen Farben, die hohe Temperaturen und Energieverluste bedeuten.


Foto: Sto AG

Wird gleichzeitig eine Thermografie, also eine Aufnahme mit der Wärmebildkamera gemacht, steigt der Zuschuss um 100 Euro. Die Wärmebildkamera enttarnt besonders hartnäckige Wärmelecks. Zum Beispiel Rollladenkästen, schlechte Fenster oder Bauteile, über die besonders viel Wärme verloren geht, sogenannte Wärmebrücken. Separate Thermografiegutachten werden pauschal mit 150 Euro, aber höchstens 50 Prozent der Beratungskosten (brutto) gefördert. Eine Liste zugelassener Berater findet sich unter www.bafa.de, Menüpunkt Energie –> Energiesparberatung oder unter Telefon 0 61 96 / 9 08-2 38, 9 08-2 62, 9 08-2 80 oder 9 08-2 82.

Neubau und Sanierung

Die wichtigste Zuschussquelle für Bauherren von Neubauten sowie für Sanierer sind die zinsgünstigen Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Diese werden zum 1. April 2009 komplett umgestaltet. Hier ein Überblick: Bestehen bleibt allein dasKfW-Wohneigentumsprogramm. Es stellt Kredite für normale Neubauten zur Verfügung. Es richtet sich an alle Privatpersonen, die ein selbst genutztes Haus oder eine Eigentumswohnung bauen oder kaufen wollen. Ähnlich günstige Zinsen (ab 3,96 Prozent effektiv, Stand 20. 2. 2009) bieten allerdings auch private Anbieter.

Das ProgrammÖkologisch Bauen wird ersetzt durch das Programm „Effizient bauen“ und bietet für den Neubau von Passivhäusern und Energiesparhäusern mit einem maximalen Primärenergiebedarf von 40 beziehungsweise 60 Kilowattstunden pro Quadratmeter Nutzfläche sowie besonderen Anforderungen an den Dämmstandard und Jahr Kredite bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit mit attraktiven Zinsen, deren Konditionen bei Redaktionsschluss noch nicht feststanden. Das CO2 -Gebäudesanierungsprogramm heißt ab 1. 4. 2009 „Effizient sanieren“ und eignet sich für alle, die den Energieverbrauch ihres selbst genutzten Altbaus entscheidend senken und damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchten. Die Konditionen werden voraussichtlich außerordentlich günstig bleiben. Auch hier ist eine vorzeitige Rückzahlung von Teilbeträgen jederzeit möglich. Je mehr Energie eingespart wird, umso besser die Konditionen. Neu ist, dass alle Gebäude, die bis einschließlich Ende 1994 gebaut oder beantragt wurden, von dem Programm profitieren. Zudem wurden die Kreditsumme je Wohneinheit von 50.000 auf 75.000 Euro erhöht. Gleich geblieben sind die Anforderungen: Verbraucht das Haus nach der Sanierung nur so viel Energie wie ein vergleichbarer Neubau nach der Energieeinsparverordnung von 2007, gelten die Zinssätze für das KfW-Effizienzhaus 100. Wird das Neubauniveau um mindestens 30 Prozent unterschritten, gibt es niedrigere Zinsen und höhere Zuschüsse. Die exakten Konditionen standen zu Redaktionsschluss noch nicht fest.

Nach wie vor werden auch Einzelmaßnahmen wie die Dämmung der Außenwände, neue Fenster oder der Einbau einer effizienten Heizanlage gefördert, die Kombination ist möglich. Außerdem wird künftig auch der Kauf einer sanierter Immobilien, auch von sanierten Eigentumswohnungen bezuschusst.

Neu eingeführt wird außerdem die Programmvariante „Altengerecht Umbauen“, in der besonders zinsvergünstigte Darlehen bis 50.000 Euro pro Wohneinheit vergeben werden. Hier werden nicht nur barrierereduzierende Umbaumaßnahmen in der Wohnung oder im Haus finanziert, sondern auch Maßnahmen im Wohnumfeld – beispielsweise die Einrichtung von Stellplätzen oder die barrierefreie oder barrierereduzierte Erreichbarkeit von Entsorgungseinrichtungen. Auch Wohnflächenerweiterungen oder sogar der Anbau von Aufzugstürmen kann gefördert werden. Konditionen stehen auch hier noch nicht fest.

Gemeinsam ist allen KfW-Programmen, dass der maximale Kreditbetrag begrenzt ist und nicht alle Programme miteinander kombiniert werden können. Detaillierte Informationen und Antragsformulare finden sich im Internet unter www.kfw-foerderbank.de oder sind unter Tel. 0 18 01 / 33 55 77 (3,9 Cent/Min., Mobiltarife abweichend) erhältlich.

Die Bundesländer verfügen zum Teil über eigene Förderprogramme, die sich vor allem an Bauherren mit geringen eigenen Mitteln richten. Informationen dazu bietet das Internetangebot www.baufoerderer.de

Illustration: Hock GmbH & Co. KG